AT399953B - Vorrichtung zur herstellung einer lösung eines pulvers in wasser - Google Patents
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Description
AT 399 953 AB
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer Lösung eines Pulvers in Wasser, insbesondere einer Entwickler- oder Fixierbadlösung für Filme wie Röntgenfilme, mit einem Mischertank, der über eine Verbindungsleitung an einem Entnahmetank und der Entnahmetank an einem Verbraucher, wie insbesondere eine Entwicklungsmaschine, zur Speisung eines Entwickler- bzw. Fixierbades, angeschlossen ist.
Mischer im Fotolabor für Entwicklermaschinen oder für analoge Geräte zur Entwicklung von Röntgenfilmen sind mit Entnahmetanks kombiniert, aus welchen proportional zum Durchsatz der Filme in der Entwicklermaschine Entwicklerbadlösung oder Fixierbadlösung der Entwicklermaschine zugeführt wird. Von Zeit zu Zeit signalisiert der Mischer- bzw. Entnahmetank, daß der Pegelstand der Entwickler- oder Fixierbadlösung unter eine Marke, z.B. ein Drittel des Tankinhaltes, gefallen ist und daß die Mischung ergänzt werden muß. Dazu wird Wasser in den noch teilweise gefüllten Tank eingelassen und die entsprechende Menge an wasserlöslichem Pulver zugegeben. Ein Rührwerk wird aktiviert und mischt die Komponenten im Tank. Es ist klar, daß das Mischungsverhältnis während der Wasserzugabe, der Zugabe von Pulver und auch während des Rührens dem Sollwert nicht entspricht und bei automatischer Entnahme während dieses Zeitraumes allenfalls ein Qualitätsverlust des Endproduktes beim Entwickeln und Fixieren eintreten kann.
Aus der US-PS 3 877 682 ist ein Mischer für eine Entwicklerlösung für Filme bekannt, der einen Mischertank mit einer Verbindungsleitung zu einem Entnahmetank umfaßt. Eine Mischer- und Förderpumpe ist im Mischertank vorgesehen. Ober Füllstandssensoren wird der Bedarf an Entwicklerbad gemessen und neues Entwicklerbad bereitet, sobald der Pegelstand sinkt. Das Zumischen von Komponenten und Wasser erfolgt in einer Dosiereinrichtung automatisch. Ebenso wird der Nachfüllvorgang des Entnametanks aus dem Mischertank über ein Magnetventil elektronisch gesteuert. Gerade diese Magentventiie sind in aggressiven Medien störungsanfällig.
Die Erfindung zielt darauf ab, auch während des Zumischens ständig eine Lösung mit korrektem Mischungsverhältnis zur Verfügung stellen zu können und im aggressiven Medium empfindliche Magnetventile zu vermeiden und so ein störungsfreies, langfristiges Arbeiten zu ermöglichen. Dies wird mit einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß in einen druckseitigen oder in einen saugseitigen, insbesondere eine Venturidüse enthaltenden Rohrstutzen oder in der Nähe eines saugseitigen Rohrstutzens bzw. einer Ansaugöffnung einer im Mischertank in Bodennähe vorgesehenen Umwälzpumpe die Verbindungsleitung zum Entnahmetank einmündet und daß in der Verbindungsleitung ein Klappen- oder Kugelventil, vorzugsweise mit einer unter Schwerkraft auf der Ausmündung der Verbindungsleitung in den Entnahmetank aufliegenden Klappe oder Kugel, angeordnet ist, das bei laufender Umwälzpumpe infolge der Strömung im Rohrstutzen und damit von Unterdrück in der Verbindungsleitung zum Entnahmetank schließt und nach Beendigung des Mischvorganges bei abgeschalteter Umwälzpumpe durch den Flüssigkeitsdruck im gefüllten Mischertank öffnet. Die Entnahme erfolgt somit aus einer abgeschotteten separaten Kammer, die den Entnahmetank darstellt und deren Inhalt durch das Zumischen nicht berührt wird. Magnetventile, die an sich geeignet wären, die Verbindung zwischen einem Mischertank und einem Entnahmetank herzustellen und beim Mischvorgang zu unterbrechen, sind, wie die Erfahrung im Bereich der Entwickler- und Fixierbäder gezeigt hat, sehr störungsanfällig. Es wird gemäß der Erfindung ein selbsttätig wirkendes Ventil verwendet, das bei laufender Umwälzpumpe infolge der Einmündung der Verbindungsleitung in einen Unterdrück- bzw. Saugbereich der Pumpe schließt und das bei abgestellter Pumpe unter dem hydrostatischen Druck des Mischertankinhaltes aufgedrückt wird. Dadurch stellt sich der Effekt der Verbindung und der Trennung des Mischer- und des Entnahmetanks automatisch und ohne Zuhilfenahme von fremdgesteuerten störungsanfälligen Ventilen ein. Es ist zweckmäßig, wenn bei einer Wasserzuführung in den Mischertank, die ein gesteuertes Magnetventil aufweist, das Öffnen des Magnetventils und das Einschalten der Umwälzpumpe etwa gleichzeitig ansteuerbar sind. Damit ist sichergestellt, daß die durch Wasserzugabe in den Mischertank auftretende Verdünnung der Lösung ohne Rückwirkung auf den Inhalt des Entnahmetankes bleibt. Es führt das Anlaufen der Umwälzpumpe durch den auftretenden Unterdrück zum Schließen des Klappen- oder Kugelventiles und damit zur erwünschten Trennung der sonst in Verbindung stehenden Tanks. Eine konkrete Ausführungsform sieht vor, daß der Mischtank über dem Entnahmetank angeordnet ist und die nach unten gerichtete Verbindungsleitung im Entnahmetank einen nach oben gerichteten Krümmer aufweist, an dessen Ende das Klappen- oder Kugelventil vorgesehen ist. Um die Lösung etwa zu Kontrollzwecken auch aus dem Mischertank entnehmen zu können, ist eine Ausführung dadurch gekennzeichnet, daß am druckseitigen Rohrstutzen der Umwälzpumpe,vor einer durch eine Blende oder Venturidüse gebildeten Verengung, eine Entnahmeleitung mit Absperrhahn und die Verbindungsleitung zum Entnahmebehälter in der oder unmittelbar nach der Verengung der Blende oder Venturidüse angeschlossen sind. Für ein hochwirksames Mischen ist die Umwälzpumpe am Boden des Mischertanks angeordnet und der druckseitige Rohrstutzen im bodennahen Bereich parallel zu diesem ausgerichtet. Ferner ist es zweckmä- 2
AT 399 953 AB ßig, wenn der saugseitige Rohrstutzen der Umwälzpumpe bzw. die Ansaugöffnung derselben gegen eine Trennwand zwischen Mischertank und Entnahmetank gerichtet ist und in dieser Trennwand die Ausmündung der Verbindungsleitung der Ansaugöffnung der Umwälzpumpe unmittelbar benachbart liegt.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgmäßen Vorrichtung sind in den Zeichnungen schematisch darge-stelit. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Vorrichtung mit einem Blockschaltbild der Steuerung, Fig. 1a eine Variante zu Fig. 1, Fig. 1 b eine weitere Variante, Fig. 2 einen Rohrstutzen der Pumpe mit Venturidüse und Fig. 3 eine alternative Ausführungsform zu Fig. 2.
Eine Vorrichtung zur Herstellung bzw. zum Anmischen einer Lösung aus einem Pulver in Wasser, z.B. einer Entwickler- oder Fixierbadlösung für automatische Entwicklermaschinen in der Fototechnik bzw. bei Röntgeninstituten oder -abteilungen umfaßt einen Mischertank 1 und einen Entnahmetank 2, die durch eine Wand 3 voneinander getrennt sind. Im Mischertank 1 ist eine Umwälzpumpe 4 angeordnet, die die Flüssigkeit durch Ansaugen und Ausstößen durch einen Rohrstutzen 5 in Bewegung setzt, im Rohrstutzen 5 befindet sich eine Venturidüse 6 (Fig. 2). Es mündet eine Verbindungsleitung 7 mit einem Kugelventil 8 an seinem entfernten Ende in den Düsenbereich ein. Ferner ist vor der Verengung der Venturidüse 6 eine Entnahmeleitung 9 mit Hahn 10 an den Rohrstutzen 5 angeschlossen.
In den Mischertank 1 mündet eine Wasserleitung 11 mit Magnetventil 12 ein. Letzteres wird von einer Steuerung 13 geöffnet, sobald der Pegelstand im Mischertank 1 unter die Ebene des Fühlers 14 fäilt-und geschlossen, wenn der Füllstand die Höhe des Fühlers 15 erreicht. Es wird sodann vom Bedienungspersonal das für die zwischen den Fühlern 14, 15 eingelassene Wassermenge nötige Pulver zur Herstellung eines gebrauchsfertigen Entwicklerbades oder Fixierbades in den Mischertank 1 hineingeschüttet Zugleich mit dem Öffnen des Ventils 12 Uber die Steuerleitung 16 wird die Umwälzpumpe 4 über die Leitung 17 in Betrieb genommen und nach einem vorprogrammierbaren Zeitraum (z.B. 20 Minuten) abgeschaltet. Während dieses Zeitraumes erfolgt der Mischervorgang durch die im Mischertank 1 hervorgerufene Strömung. Die Umwälzpumpe 4 saugt Flüssigkeit ein und stößt diesen durch den Rohrstutzen 5 unter Druck wieder aus. Die Strömung im Rohrstutzen 5, insbesondere in der Venturidüse 6 bewirkt einen Unterdrück in der Verbindungsleitung 7, sodaß das Kugel- oder Kiappenventil 8 schließt. Es wird daher die Verbindung zwischen dem Mischertank 1 und dem Entnahmetank 2 während des Mischvorganges automatisch und ohne spezielle Fremdsteuerung des Ventils 8 unterbrochen. Dies hat zur Folge, daß die im Entnahmetank 2 vorhandene gebrauchsfertige Lösung völlig unbeeinflußt von den Vorgängen im Mischertank 1 bleibt und im exakten Mischungsverhältnis weiterhin zur Entnahme durch eine nachgeschaltete Entwicklermaschine (nicht dargestellt) zur Verfügung steht. Die Entnahme erfolgt über die Leitung 2a in Intervallen, die vom Durchsatz der Filme in der Entwicklermaschine abhängen. Es wird jeweils eine gewisse Menge des Entwickler- bzw. Fixierbades in der Entwickiermaschine in einen Entsorgungstank geleitet und über die Leitung 2a vom Entnahmetank ergänzt. Sobald der Mischvorgang im Mischertank 1 beendet ist - also z.B. nach in der Steuerung 13 voreingestellten 20 Minuten - schaltet die Umwälzpumpe 4 ab. Dies hat zur Folge, daß das Kugel- oder Klappenventil 8 durch den hydrostatischen Druck des Mischertankinhaltes aufgedrückt wird und so der Entnahmetank bis zur Trennwand 3 angefüllt wird. Die Entnahme über die Leitung 2a führt zu einem Absinken des Pegels von der Füllhöhe des Niveaus des Fühlers 15 bis schließlich der Füllstand unter das Niveau des Fühlers 14 fällt. Dann wiederholt sich der beschriebene Zyklus des Wasserzulaufes (Magnetventil 12) und der Inbetriebnahme der Umwälzpumpe 4, die, wie bereits ausgeführt wurde, das Kugel- oder Klappenventil 8 schließt.
In Rg. 1a ist als Alternative zu Fig. 1 die Verbindungsleitung 7" an die Saugseite, nämlich am saugenden Rohrstutzen 19 der Umwälzpumpe 4” angeschlossen. Auch bei dieser Ausführung führt die Inbetriebnahme der Umwälzpumpe 4" zu einem Unterdrück in der Verbindungsleitung 7", sodaß das Kugeloder Klappenventil 8" schließt Wenn die Umwälzpumpe 4" abschaltet, stellt ach der Oberdruck in der Verbindungsleitung 7" wieder ein, der das Kugel- oder Klappenventil aufdrückt.
Fig. 1b zeigt als weitere Variante eine Umwälzpumpe 4'", deren saugseitiger Rohrstutzen 19' in der Nähe der Trennwand 3, jedoch mit Abstand zu dieser, ausmündet. Unmittelbar gegenüberliegend der genannten Ansaugöffnung der Umwälzpumpe 4"' setzt in der Trennwand 3 die Verbindungsleitung 7" an, sodaß bei Betrieb der Umwälzpumpe 4’" durch die Saugwirkung in der Verbindungsleitung ein Unterdrück entsteht und das Klappen- oder Kugelventil 8"' schließt. Steht die Pumpe 4’" still, dann entfällt der Unterdrück und die im Mischertank 1 vorhandene Flüssigkeit drückt das Ventil 8’" auf. Eine Entnahmeleitung 9’" setzt schräg am druckseitigen Rohrstutzen 5m an.
Rg. 2 zeigt einen Rohrstutzen 5 an der Druckseite der Umwälzpumpe 4 gemäß Rg. 1 im Detail. Es mündet die Verbindungsleitung 7 dort in die Venturidüse 6 ein, wo der Unterdrück strömungstechnisch am größten ist. Eine Entnahmeleitung 9 setzt im Staubereich an. Wenn der Hahn 10 der Entnahmeleitung 7 geöffnet wird, dann kann Rüssigkeit, z.B. zu Kontrollzwecken, entnommen werden (Rg. 1). 3
Claims (6)
- AT 399 953 AB In Fig. 3 ist eine Alternative dargestellt, bei der die Verbindungsleitung T in den im wesentlichen kreiszylindrischen Rohrstutzen 5' einmündet Auch in diesem Fall tritt eine Saugwirkung (Unterdrück) in der Verbindungsleitung T ein, solange die Umwälzpumpe 4' in Betrieb ist. Strichliert ist auf die Möglichkeit der Abzweigung der Entnahmeleitung 9' hingewiesen. Durch eine Verengung, etwa in Form einer Lochblende 18, kann ein Überdruck in der Entnahmeleitung 9’ aufgebaut werden. in Fig. 1a ist an den Rohrstutzen 5” nur die Entnahmeleitung 9" angeschlossen. Der Rohrstutzen 5" kann sich in Strömungsrichtung z.B. konisch verengen oder es kann eine Querschnittsverengung im Ausmündungsbereich des Rohrstutzens 5” vorgesehen sein. Die Vorrichtung kann natürlich auch zur Herstellung einer Lösung eines Konzentrates in Wasser oder in einer anderen Flüssigkeit eingesetzt werden. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Herstellung einer Lösung eines Pulvers in Wasser, insbesondere einer Entwickler- oder Fixierbadlösung für Filme wie Röntgenfilme, mit einem Mischertank, der Uber eine Verbindungsleitung an einem Entnahmetank und der Entnahmetank an einen Verbraucher, wie insbesondere eine Entwicklungsmaschine, zur Speisung eines Entwickler- bzw. Fixierbades, angeschlossen ist , dadurch gekennzeichnet, daß in einem druckseitigen oder in einen saugseitigen, insbesondere eine Venturidüse (6) enthaltenden Rohrstutzen (5, 5’, 19) oder in der Nähe eines saugseitigen Rohrstutzens (19') bzw. einer Ansaugöffnung einer im Mischertank (1) in Bodennähe vorgesehenen Umwälzpumpe (4, 4', 4", 4”') die Verbindungsleitung (7, 7', 7", 7"') zum Entnahmetank (2) einmündet und daß in der Verbindungsleitung (7, 7', 7", T") ein Klappen- oder Kugelventil (8,8',8",8"') , vorzugsweise mit einer unter Schwerkraft auf der Ausmündung der Verbindungsleitung (7, 7', 7", 7'") in den Entnahmetank (2) aufliegenden Klappe- oder Kugel, angeordnet ist, das bei laufender Umwälzpumpe (4, 4', 4", 4"’) infolge der Strömung im Rohrstutzen (5, 5', 19, 19') und damit von Unterdrück in der Verbindungsleitung (7, 7', Τ',T") zum Entnahmetank (2) schließt und nach Beendigung des Mischvorganges bei abgeschalteter Umwälzpumpe (4, 4’ 4", 4'") durch den Flüssigkeitsdruck im gefüllten Mischertank (1) öffnet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Wasserzuführung (11) in den Mischertank (1) mit Magnetventil (12) und mit einer Steuerung (13), dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen des Magnetventils (12) und das Einschalten der Umwälzpumpe (4, 4', 4", 4’") etwa gleichzeitig ansteuerbar sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischertank (1) über dem Entnahmetank (2) angeordnet ist und die nach unten gerichtete Verbindungsleitung (7) im Entnahmetank (2) einen nach oben gerichteten Krümmer aufweist, an dessen Ende das Klappen- oder Kugelventil (8, 8", 8"’) vorgesehen ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am druckseitigen Rohrstutzen (5, 5') der Umwälzpumpe (4) vor einer durch eine Blende (18) oder Venturidüse (6) gebildeten Verengung eine Entnahmeleitung (9, 9') mit Absperrhahn (10), und die Verbindungsleitung (7, 7') zum Entnahmebehälter (2) in der oder unmittelbar nach der Verengung der Blende (18) oder Venturidüse (6) angeschlossen sind (Fig. 2, 3).
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (4, 4', 4”) am Boden (3) des Mischertanks (1) angeordnet ist und der druckseitige Rohrstutzen (5. 5', 5") im bodennahen Bereich parallel zu diesem und der saugseitigen Rohrstutzen (19, 19') gegen eine Trennwand (3) zwischen Mischertank (1) und Entnahmetank (2) ausgerichtet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der saugseitige Rohrstutzen der Umwälzpumpe (4, 4', 4", 4'") bzw. die Ansaugöffnung derselben gegen eine Trennwand (3) zwischen Mischertank (1) und Entnahmetank (2) gerichtet ist und in dieser Trennwand die Ausmündung der Verbindungsleitung (7”'), der Ansaugöffnung der Umwälzpumpe unmittelbar benachbart, liegt (Fig. 1 b). Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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