DE2144440C3 - Zum Halten der Schuhspitze dienender vorderer Skibindungsteil - Google Patents
Zum Halten der Schuhspitze dienender vorderer SkibindungsteilInfo
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Description
Fig. 1 ein Längsschnitt durch die erste Ausfüh-
rungsform,
Fig. 2 ein Querschnitt durch die Ausführungsform
nach Fig. 1,
Die Erfindung bezieht sich auf einen zum Halten 65 Fig. 3 ein Längsschnitt durch die zweite Ausfühder
Schuhspitze dienenden vorderen Skibindungsteil, rungsform,
bei dem um einen senkrecht zur Skioberfläche skifest Fig·4 em Längsschnitt durch die dritte Ausfühangeordneten
Zapfen ein Gehäuse mit einer Einrich- rungsform und
F i g. 5 ein Längsschnitt durch die dritte Ausführungsform.
Die Vorderbindung besteht nach dieser Zeichnung aus einem Gehäuse 1, dessen Wand 2 entsprechend
der Spitze des Skiläuferschuhs 20 gerundet ist. Das Gehäuse umschließt mit seiner Wand 1 α einen Innenraum
3. Das Gehäuse 1 ist drehbar um einen Zapfen 10, welcher mittels einer Grundplatte 16 an der
Basisplatte 17 befestigt ist und den Innenraum 3 durchsetzt. Von der Wand 1 α ragen vier Vorsprünge
4,5, 6,7 in den Innenraum 3 hinein. Dabei stehen sich die Vorsprünge 4 und 6 sowie 5 und 7
einander gegenüber und sind zum Zapfen 10 symmetrisch angeordnet. Der zylinderförmige Zapfen 10
hat an beiden Seiten parallele Abflachungen 15, in "5 denen die Mittelteile der Federn 8 und 9 Hegen. Die
Spitzen der Vorsprünge 4 und 5 einerseits und 6 und 7 andererseits liegen unter bzw. über den Abflachungen
15.
Die so zwischen dem Zapfen IC und den Vor-Sprüngen 4, 5,6,7 eingeklemmten und also unter
Spannung stehenden Federn 8,9 halten das Gehäuse 1 in einer bestimmten Lage. Der Federdruck
ist durch die Endscheibe 11 einstellbar, welche zwischen den Enden der Federn 8 und 9 liegt und durch
einen Gewindebolzen 12 mit Kopf 13 im Gewindeloch 14 des Gehäuses 1 achsial verschieblich ist.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Federdruckeinstellung. Hier ist die Endscheibe 11 als
außen rechteckige Laufmutter 11' ausgebildet. Der Gewindebolzen 12' steckt in einem Loch 18 des Gehäuses
1 und ist durch den Knopf 13' und den Kragen 19 gegen axiale Verschiebung gesichert.
Die Vorrichtung wirkt wie folgt: Der Zapfen 10 ist zwischen den Blattfedern 8 und 9 eingeklemmt. Hier-
durch wird das Gehäuse 1 an seinem Ort festgehalten. Die Abflachunger, 15, in denen die Blattfedern 8
und 9 liegen, verhindern eine Drehung des Gehäuses 1 um den Zapfen 10. Die Kraft, welche die Drehung
entgegen der Kraft der Federn 8 und 9 erzwingt, kann durch Verdrehen des Gewindebolzens 12
bzw. 12' eingestellt werden. Dreht sich das Gehäuse 1 so kommt die Spitze des Schuhs 20 frei. Daraus
ergibt sich eine vordere Sicherheitsbindung mit einstellbarer zur Auslösung gebührenden Kraft.
Bei der Einstellvorrichtung nach F i g. 4 fehlt ein Paar Vorsprünge. Es ist nur noch ein Paar Vorsprünge
4' und 5' vorhanden. Das andere Paar ist ersetzt durch die als C-förmige Klammer ausgebildete
Laufmutter 21, die beim Drehen des Knopfes 24 sich axial auf dem Gewindebolzen 22 bewegt und dabei
die nach innen ragenden Schenkel 21 a, 21 b auf der gebogenen Oberfläche der Federn 8 und 9 gleiten
Faßt. Da der Abstand der Schenkel 21 a, 21 b geringer
ist als der Abstand der Abflachungen 15 voneinander werden beim Wandern der Laufmutter 21 auf
dem Gewindebolzen 22 nach rechts auf der Zeichnung die Federn 8 und 9 zusammengedrückt, die
Drehung des Gehäuses 1 um den Zapfen 10 also erschwert, bei der Wanderung der Lauf mutter 21 nach
links hingegen wird umgekehrt die Drehung des Gehäuses 1 auf dem Zapfen 10 mehr und mehr erleichtert,
weil die Enden der Federn 8 und 9 dabei auseinandergehen und sich ihre Spannung dabei vermindert.
Der glatte Teil des Gewindebolzens 22 ist hier mit 23 bezeichnet, der seine axiale Verschiebung hindernde
Kragen mit 25. An Stelle der beiden Federn 8 und 9 kann auch eine einzige V- oder U-förmige gebogene
Feder benutzt werden. Die Vorsprünge 5 und 7 bzw. 4' und 5' können dann entfallen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- tung zum Halten der Schuhspitze drehbar ist und derZapfen mindestens eine achsparallele Abflachung hatPatentansprüche: an der ejne ebene piSche unter dem Druck einer Fe-. 1-Zum Halten der Schuhspitze dienender VOr- d%™£^1ηά™™ mit einer drehbaren Sohlenderer Sk.bindungste. be. dem um einen senk- Skischuh miUe,s ^
recht zur Sk.oberflache skifest angeordneten J ' den ist ausgestatteten Skibindung ist es beZapfen ein Gehäuse mit einer Einrichtung zum «^g Drehzapfen mit zwei achsparallelen Ab- ^^^tirX^r^^ nachungen zu versehen, ^ je eine Blattfeder un-hat, an der eine ebene FUiL unter dem Druck ,. ^^J^£iSSS^^^Z einer Feder zur An age kommt, dadurch ge- , " , . . . _ ...,.,„.u,,..,, τ>- , .,ι ι ^ η ι rr c /in\ ..,..; der Zapfen ist an dem schwenkbaren BindungsteilΪ^^^#£^Ά S3 -georft und wird beim Ausschwenken gegenüber unter veränderbarer Vorspannung stehende den sk.fest angeordneten Federn verdreht. Der AnBlattfedern (8,9) anliegen, die (8,9) jeweils an .5 lagedruck der Blattfedern kann bei dieser Bindung mindestens zwei Stellen abstützt sind, wobei von außen mcht verstelJ werden
der Abstand jeweils einer diener Stellen von dem Ef Erfindung hegt die Aufgabe zug und,· den Em-Zapfen (10) durch ein von außen zu betätigendes stellbereich der zur Auslosung eine solchen Te.les Glied (12) zur Verändern des Anlagedruckes einer Sicherheitsskibindung erforderlichen kraft mit der Blattfedern (8,9) an den Abflachungen (15) «ο genngst möglichen baulichen Aufwand mogl.chstverstellbar ist ßroß zu macnen· - 2. Skibindungsteil nach Anspruch 1, dadurch Diese Aufgabe ist beim Skibindungsteil der Erringekennzeichnet, daß die Blattfedern (8,9) in der dung dadurch gelost, daß der Zapfen zwei parallele Nähe ihrer Enden an den Spitzen vor. Vorsprün- Abflachungen hat, an denen zwei unter veranderbagen (4,5.6,7) anließen, die aus der Wand (1«) 25 rer Vorspannung stehende Blattfedern anliegen, die des Gehäuses (1) in den Innenraum (3) bis unter jewe.ls an mindestens zwei Stellen abgestutzt smd. bzw. über die Ebenen der Abflachungen (15) hin- wobei der Abstand jeweils einer d.eser Stellen von cinracen dem Zapfen durch ein von außen zu betätigendes
- 3. Skibindungsteil nach Anspruch 2, dadurch Glied zur Veränderung des Anlagedrucks derBlattfegekennzeichnet, daß die Vorsprünge (4,5,6,7)3° dem an den Abflachungen verstellbar ist. Hierzu l,esymmetrisch zum Zapfen (10) angeordnet sind. gen die Blattfedern zweckmäßig in der Nahe .hrer
- 4. Skibindungsteil nach einem der vorherge- Enden den Spitzen von Vorsprangen an, die aus der henden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen. Wand des Gehäuses in den Innenraum bis unter bzw. in einer Gewindebohrung (14) der Frontwand des über die Ebenen der Abflachung hineinragen. Die Gehäuses (1) axial verschieblichen Gewindebol- 35 Vorsprünge smd symmetrisch zum Zapfen angeordzen (12), der mit einer Endscheibe (11) die freien net. Der Veränderung des Anlagedrucks der Blattfe-Enden der Feder (8,9) auseinanderdrängt bzw. dem dient gemäß einem weiteren Gedanken der Erzusammentreten läßt, zur Veränderung des AnIa- findung ein in einer Gewindebohrung der Frontwand gedruckes der Blattfedern (8,9) an den Abfla- des Gehäuses axial verschieblicher Gewindebolzen, chungen (15) 40 der mit einer Endscheibe die freien Enden der Feder
- 5. Skibindungsteil nach einem der Ansprüche 1 auseinanderdrängt bzw. zusammentreten läßt. Bei bis 3, dadurch gekennzeichnet daß in einem einer anderen Ausfuhrungsform ist in einem Loch Loch (18) der Frontwand des Gehäuses (1) ein der Frontwand des Gehäuses ein Gewindebolzen, geGewindebolzen (12') gegen axiale Verschiebung gen axiale Verschiebung durch einen Kragen gesidurch einen Kragen (19) gesichert, drehbar ist 45 chert> drehbar und verstellt zur Veränderung des An- und zur Veränderung des Anlagedruckes der lagedrucks der Blattfedern an den Abflachungen eine Blattfedern (8,9) an den Abflachungen (15) eine Laufmutter zwischen den freien Enden der Federn.
Laufmutter (H') zwischen den freien Enden der Die Blattfedern können bei einer weiteren Ausfüh-Federn (8,9) verstellt. rungsform ihrer Enden den Spitzen von Vorsprüngen - 6. Skibindungsteil nach Anspruch 1, dadurch 50 anliegen, die aus der Wand des Gehäuses in dessen gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8,9) in der Innenraum ragen, während über ihre anderen Enden Nähe ihrer einen Enden an den Spitzen von Vor- die Schenkel einer C-förmigen Laufmutter gleiten, Sprüngen (4', 5') anliegen, die aus der Wand des we'che von einem in der Frontwand des Gehäuses Gehäuses (1) in dessen Innenraum ragen, wäh- durch cinen Kra8en geSen axiale Verschiebung gesirend über ihre anderen Enden die Schenkel (21 a, 55 chcrten Gewindebolzen über den Federenden ver- llb) einer C-förmigen Laufmulter (21) gleiten, schiebhch ist.welche von einem in der Frontwand des Gehäu- Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematichses (1) durch einen Kragen (25) über den Feder- u°d teilweise im Schnitt drei bevorzugte Ausfüllenden verschieblich ist. rungsformen einer Skibindung gemäß der Erfindung,60 und zwar ist
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