DE2142575C3 - Zusammensteckbares Möbelgestell - Google Patents
Zusammensteckbares MöbelgestellInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammensteckbares Möbelgestell, insbesondere für Sitzmöbel, Liegemöbel,
Tische und dergleichen, das paarweise identische Rahmenteile in Form von einem Paar im wesentlichen
jo rechteckiger Rahmen und einem Paar Verbindungsstäbe
aufweist, wobei die Verbindungsstäbe in Ausnehmungen der rechteckigen Rahmen einsteckbar und mit
diesen verriegelbar sind.
Es ist bereits ein Möbelgestell dieser Art bekannt (US-PS 34 90 809), bei dem die rechteckigen Rahmen durch die Verbindungsstäbe miteinander verbunden sind. Auch die Rahmen setzen sich aus stab- bzw. leistenförmigen Steckelementen zusammen. Solche zusammensteckbaren Möbelgestelle haben den Vorteil, daß ihre Einzelteile verhältnismäßig einfach hergestellt und auf kleinem Raum gelagert werden können. Sie eignen sich besonders für eine preiswerte Serienfertigung in großen Stückzahlen und ermöglichen einen raumsparenden Transport zum Kunden, der dann mit Hilfe von einfachen Anleitungen den Zusammenbau selber vornehmen kann. Die bekannte Bauart ist jedoch verhältnismäßig wenig steif. Dies hat zur Folge, daß die Verbindungen zwischen einzelnen Bauteilen besonders sorgfältig gestaltet werden müssen, um im Dauergebrauch ihre Funktion zu erfüllen. Das bedeutet jedoch eine äußerst präzise Fertigung der Steckteile, verbunden mit einem hohen, daran angepaßten Maschinenaufwand.
Es ist bereits ein Möbelgestell dieser Art bekannt (US-PS 34 90 809), bei dem die rechteckigen Rahmen durch die Verbindungsstäbe miteinander verbunden sind. Auch die Rahmen setzen sich aus stab- bzw. leistenförmigen Steckelementen zusammen. Solche zusammensteckbaren Möbelgestelle haben den Vorteil, daß ihre Einzelteile verhältnismäßig einfach hergestellt und auf kleinem Raum gelagert werden können. Sie eignen sich besonders für eine preiswerte Serienfertigung in großen Stückzahlen und ermöglichen einen raumsparenden Transport zum Kunden, der dann mit Hilfe von einfachen Anleitungen den Zusammenbau selber vornehmen kann. Die bekannte Bauart ist jedoch verhältnismäßig wenig steif. Dies hat zur Folge, daß die Verbindungen zwischen einzelnen Bauteilen besonders sorgfältig gestaltet werden müssen, um im Dauergebrauch ihre Funktion zu erfüllen. Das bedeutet jedoch eine äußerst präzise Fertigung der Steckteile, verbunden mit einem hohen, daran angepaßten Maschinenaufwand.
Darüber hinaus sind eine Vielzahl von zusc mmenbaubaren
Möbelgestellen bekannt, die jeweils für einen stabilen Zusammenbau aber Zusatzteile, wie Schrauben,
Nägel, Klammern oder dergleichen, erfordern, die demzufolge nicht nur zusätzliche Kosten verursachen,
sondern beim Zusammenbau auch entsprechende Spezialwerkzeuge zur Bedingung machen. Diese sind
jedoch in vielen Fällen nicht vorhanden.
Die Erfindung fußt demgemäß auf die derzeitige Entwicklungstendenz auf dem Gebiet der Möbelfertigung,
die auf zuverlässige und durchkonstruierte
β5 funktioneile Möbel ausgerichtet ist, welche eine
Serienproduktion mit niedrigen Kosten ermöglicht und hat folglich die Schaffung eines aus wenigen Einzelteilen
bestehenden einfachen Möbelgestells zur Aufgabe, das
ohne Verwendung von Befestigungsmitteln, wie Schrauben,
Klammern, Nägel und dergleichen, und ohne Werkzeuge von jedermann unschwer zu einem stabilen,
lange gebrauchsfähigen Möbelstück zusammengebaut werden kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei einem Möbelgestell der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 vorausgesetzten Bauart dadurch gelöst, daß ein Paar H-förmiger Querelemente vorgesehen ist,
die mit den rechteckigen Rahmen formschlüssig zusammenstückbar und mit diesen kraftschlüssig verklinkbar
sind.
Im Rahmen der Erfindung ist folglich ein funktionelles
und stabiles Möbelgesiell geschaffen worden, das aus wenigen paarweise identischen Elementen besteht und
durch einfache Handgriffe ohne Verwendung von Werkzeugen und Befestigungseinrichtungen, wie
Schrauben, Nägel, Klammern oder dergleichen, zusammengebaut werden kann. Aufgrund ihrer einfachen
Ausbildung können die einzelnen Bestandteile des Möbelgestelfs insbesondere aus Holz gefertigt oder zum
Beispiel aus einem geeigneten Kunststoff im Spritzgußverfahren mit sehr geringen Kosten in Serienproduktion
in großen Stückzahlen hergestellt werden. Das erfindungsgemäße Möbelgestell kann dabei sowohl für
Sitz- als auch für Liegemöbel die Basis bilden. Darüber hinaus ist es für Tischunterteile, Ablageflächen und so
weiter zu verwenden, wobei der jeweilige Aufbau im Rahmen der Erfindung dem zu fertigenden Möbelstück
ohne weiteres angepaßt werden kann. Die Querelemente des Möbelgestells liegen über verhältnismäßig lan<*e
Berührungsflächen bzw. wenigstens an relativ weit voneinander entfernten Stellen an den rechteckigen
Rahmen an und versteifen diese. Damit ist auch bei vergleichsweise schwach dimensionierten Rahmenteilen
ein noch stabiles Möbelgestell vorhanden. Die Verbindung der Rahmenteile kann dabei durch einfache
Einschnapp-Verklinkungen, zum Beispiel unter Verwendung elastischer Bestandteile der Rahmenteile selbst,
erfolgen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die vertikalen Pfosten der rechteckigen Rahmen auf den
einander gegenüberliegenden Innenflächen mit jeweils paarweise vorspringenden Rippen versehen sein, die in
korrespondierende Aussparungen oder U-förmige Profilstreifen der H-förmigen Querelemente eingreifen und
mit diesen verstarrt sind. Dadurch wird die Festigkeit des Möbelgestells noch weiter verbessert.
Die Fußstreben und die oberen Streben der rechteckigen Rahmen können erfindungsgemäß einen
T-förmigen Querschnitt aufweisen und mit gegeneinander gerichteten Stegen versehen sein, wobei sie und die
zugehörigen Pfosten eine gemeinsame, durch den Rahmen hindurchgelegte Symmetrieebene besitzen.
Diese Ausbildung ermöglicht die Verwendung zweier identischer Rahmen zur Herstellung eines Möbelgestells,
wobei die gegeneinander gerichteten Stege der Fußstreben und der oberen Streben die feste Verankerung
zwischen den rechteckigen Rahmen und den H-förmigen Querelementen erleichtern.
Zwecks zusätzlicher Verbindung der rechteckigen Rahmen mittels der Verbind"ngssiäbe können nach der
Erfindung in den vertikalen Pfosten der rechteckigen Rahmen öffnungen zur Aufnahme der Endteile der
Verbindungsstäbe vorgesehen sein. Außerdem hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die beiden Pfosten etwa in
ihrer Mitte mit vom Innenrand ausgehenden Einschnitten zu versehen, in welche die Querelemente zur
weiteren Versteifung des Möbelgesxells eingreifen. Für
die Verbindungsstäbe sieht die Erfindung vorzugsweise einen U-förmigen Querschnitt mit gleichfalls U-förmigen
verjüngten Endteilen vor, die über eine Schulter in einen breiteren Mittelteil übergehen, wobei die
rechteckigen Rahmen bei zusammengebautem Möbelgestell an diesen Schultern anliegen, so daß der Abstand
der Rahmen durch den Abstand der Schultern bestimmt ist.
ίο Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
bestehen die H-förmigen Querelemente jeweils aus einem horizontalen Steg und zwei vertikalen
Endstücken, die alle einen U-förmigen Querschnitt besitzen, wobei sich die Schenkel der U-förmigen Stege
is bis in die U-förmigen Profile der Endstücke fortsetzen
und in diesen quer verlaufende Zwischenwände bilden. Die Zwischenwände greifen bei zusammengebautem
Möbelgestell in Einschnitte der rechteckigen Rahmen ein und verbessern dadurch die Verankerung der
Rahmenteile. Wenn hierbei der Abstand der vertikalen Endstücke der Querelemente auf den Abstand der
Schultern der Verbindungsstäbe entsprechend abgestimmt ist, rasten die Querelemente beim Zusammenbau
des Möbelgestells zwischen den vorderen und den hinteren Pfosten der rechteckigen Rahmen mit festem
Sitz ein.
Schließlich können zur Bildung einfacher Einschnapp-Verklinkungen erfindungsgemäß die U-förmigen Endstücke
der Querelemente an ihren oberen und unteren Enden Aussparungen aufweisen, mit denen sie auf
Profilteile der Streben der rechteckigen Rahmen federnd aufschiebbar sind, wobei in den Aussparungen
angeordnete Vorsprünge in Nuten der vertikalen Pfosten federnd einrasten.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels naher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein als Sessel ausgebildetes Möbelgestell in der Perspektive;
Fig.2 bis 5 Einzelteile des Möbelgestells gemäß Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, wobei in den
Fig. 4 und 5 ein Querelement von beiden Seiten dargestellt ist;
Fig.6einen Schnitt nach Linie Vl-VI der Fig. 1;
Fig.6einen Schnitt nach Linie Vl-VI der Fig. 1;
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig.l;
Fig.8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der F i g. 1;
Fig.9 eine Seitenansicht des in der Fig.l veranschaulichten Möbelgestells während des Zusammenbaus der Rahmenteile.
Fig.9 eine Seitenansicht des in der Fig.l veranschaulichten Möbelgestells während des Zusammenbaus der Rahmenteile.
Das aus Fig.l erkennbare. Basis für einen Sessel
bildende Möbelgestell 1 besitzt als Seitenteile rechteckige Rahmen 2,2' mit Fußstreben 4,4' und obere Streben
5, 5', welche als Armstützen ausgebildet sind. Die Fußstreben 4,4' und die Armstreben 5, 5' weisen einen
T-förmigen Querschnitt mit nach innen gerichtetem Steg auf. An ihren hinteren Enden 6 sind die Streben 5,
5' aufwärts gebogen, so daß Auflageflächen für die
bo Ellbogen entstehen.
Die Fußstreben 4, 4' sind an ihren Enden durch vordere vertikale Pfosten 7, T und hintere vertikale
Pfosten 8,8' mit den Armstreben 5,5' derart verbunden,
daß jeder Seitenteil einen geschlossenen Rahmen bildet (siehv- insbesondere F i g. 2). Außerdem können der
Fig. 2 und den F i g. 6 und 7 entnommen werden, daß die vorderen und hinteren vertikalen Pfosten 7, T, 8, 8'
auf beiden Seiten mit in Längsrichtung verlaufenden, im
Bereich des Innenrands paarweise angeordeneten vorspringenden Rippen 9 bis 12 versehen sind. Gemäß
der Fig.9 sind die Rippen 10 und 11 an den mit 13
bezeichneten oberen und unteren Enden etwas verbreitert. Ferner befinden sich an den Innenseiten der
vertikalen Pfosten 7, T, 8, 8' je zwei Einschnitte 14, deren Tiefe mi dem zwischen den einander abgewendeten
Seitenflanken der Rippen 9, 10 bzw. 11, 12 gemessenen Außenabstand übereinstimmt.
In den vorderen vertikalen Pfosten 7, T befindet sich
an einer etwas über der Hälfte liegenden Stelle eine halb-ovale durchgehende öffnung 15 mit einem
geradlinigen Rand 16 an ihrer nach innen leicht abwärts gerichteten Seite. Eine ähnliche öffnung 17 ist am
oberen Ende der hinteren vertikalen Pfosten 8, 8' vorgesehen, deren geradliniger Rand !8 an ihrer nach
unten leicht einwärts gerichteten Stelle liegt. Die öffnungen 15 und 17 dienen zur Aufnahme von
verjüngten Endteilen 19 von nachstehend noch näher erläuterten Verbindungsstäben 20,20'.
Die rechteckigen Rahmen 2, 2', die in Größe und Aufbau identisch sind sowie eine durch die Streben 4,4',
5, 5' und die vertikalen Pfosten 7, T, 8, 8' hindurchgehende Symmetrieebene besitzen, sind durch
zwei Verbindungsstäbe 20, 20' und zwei H-förmige Querelemente 21, 2Γ miteinander verbunden. Diese
Verbindungsteile sind in den F i g. 3 bis 5 dargestellt. Wie ferner aus Fig.8 hervorgeht, besitzen die
gleichfalls identisch ausgebildeten Verbindungsstäbe 20, 20' einen U-förmigen Querschnitt. Sie sind gemäß den
F i g. 1 und 3 leicht gebogen und weisen verjüngte Endteile 19 auf, die über Schultern 22 in einen breiteren
Mittelteil übergehen (F i g. 3). Die verjüngten Endteile 19 stimmen in Größe und Form mit den halb-ovalen
Öffnungen 15,17 in den Rahmen 2,2' überein.
F i g. 4 zeigt ein Querelement 21 in perspektivischer Ansicht von der einen Seite und F i g. 5 dasselbe
Querelement von der anderen Seite. Das Querelement 21 besteht aus einem horizontalen U-förmigen Steg 23
und zwei vertikalen, gleichfalls U-förmig ausgebildeten Endstücken 24, 25, die durch den Steg 23 miteinander
verbunden sind. Die Schenkel des U-förmigen Stegs 23 setzen sich bis in das U-förmige Profil der Endstücke 24,
25 fort und bilden in diesem querverlaufende Zwischenwände 26 (F i g. 4). An den oberen und unteren Enden
besitzen die Endstücke 24 und 25 Aussparungen 27, deren Tiefe Si mit der in Fig.9 gleichfalls mit S\
bezeichneten Höhe der Verbreiterung 13 der Rippen 19 bzw. 11, 12 übereinstimmt Der zwischen den Aussparungen
27 jedes vertikalen Endstücks 24,25 verbleibende Abstand S2 (F i g. 5) ist gleich groß dem in F i g. 9
gezeigten Abstand S2 zwischen den Verbreiterungen 13
bemessen. Im Innern der Aussparungen 27 sind Vorsprünge 28 angeordnet Der horizontale Steg 23 ist
in einer solchen Höhe vorgesehen, daß die Zwischenwände 26 in die Einschnitte 14 der rechteckigen Rahmen
2,2' eingreifen, wenn die Querelemente 21,21' zwischen
den rechteckigen Rahmen 2,2' montiert werden.
In F i g. 1 sind ferner ein Sitz 30 und eine Rückenlehne 31 strichpunktiert eingezeichnet, die aus einem einzigen
Stück bestehen und zwischen den Verbindungsstäben 20 und 20' angeordnet sind. Der Sitz 30 ist mit einer
gleichfalls strichpunktiert angedeuteten Versteifungsplatte 32 versehen, die zweckmäßig aus einem festen,
aber leicht elastischen Material besteht Wie aus F i g. 8 hervorgeht, ist die Versteifungsplatte 32 in den
U-förmigen Stab 20' eingesetzt, wodurch sie sicher festgehalten ist An ihrem hinteren Ende ist die
Versteifungsplatte 32 durch einen Saum oder eine Naht 33 befestigt. Der Sitz 30 und die Rückenlehne 31 können
zum Beispiel aus Webstoff oder Kunststoff bestehen und sind zweckmäßig in doppelter Stofflage ausgeführt,
so daß die Verbindungsstäbe 20, 20' einfach zwischen den Stofflagen angeordnet werden können.
Die rechteckigen Rahmen 2,2', die Verbindungsstäbe 20, 20' und die Querelemente 21, 21', welche alle
paarweise identisch ausgeführt sind, werden in der nachfolgend beschriebenen Weise zu dem in F i g. 1
gezeigten Möbelgestell bzw. mit dem Sitz 30 und der Rückenlehne 31 zu einem Sessel zusammengebaut.
Zuerst werden die Verbindungsstäbe 20,20' durch die offenen Schlaufen des den Sitz 30 und die Rückenlehne
31 bildenden Materials hindurchgesteckt. Danach wird die Versteifungsplatte 32 im U-förmigen Stab 20' gemäß
Fig.8 verankert. Die verjüngten Endteile 19 der Verbindungsstäbe 20, 20' werden sodann in die
halbovalen öffnungen 15,17 der rechteckigen Rahmen 2, 2' eingesteckt, und zwar derart, daß die freien Enden
des U-förmigen Profils der Endteile 19 jeweils am geradlinigen Rand 16,18 der halbovalen öffnungen 15,
17 anliegen. Auf diese Weise bilden die geradlinigen Ränder 16, 18 Auflageflächen in jene Richtungen, in
welche die vom Gewicht des Benutzers des Sessels im Sitz 30 und in der Rückenlehne 31 hervorgerufenen
Kräfte wirken. Die verjüngten Endteile 19 der Verbindungsstäbe 20, 20' werden in die öffnungen 15,
17 so weit hineingesteckt, bis die Schultern 22 an den nach innen gerichteten Flächen der beiden rechteckigen
Rahmen 2, 2' zur Anlage gelangen. Die Entfernung S3 (F i g. 3) zwischen den Schultern 22 bestimmt somit die
Entfernung zwischen den innenliegenden Seitenflächen der rechteckigen Rahmen 2,2'.
S5 Die Querelemente 21,21' werden anschließend in der
in F i g. 9 gezeigten Weise montiert. Das vorneliegende Querelement 2Γ ist in Fig.9 voll ausgezogen und
teilweise im Schnitt dargestellt wogegen das hintenliegende Querelement 21 in strichpunktierten Linien
eingezeichnet ist. Der Sitz 30 und die Rückenlehne 31 werden, wie in Fig.9 angedeutet hochgeklappt, und
sodann wird ein Querelement zum Beispiel das Querelement 2Γ, in geneigter Lage zwischen die
Fußstreben 4,4' und die Armstreben 5,5' der Rahmen 2,
2' eingeschoben, wobei die offenen Seiten der U-förmigen Profile der Endstücke 24, 25 gegen die
vertikalen Pfosten 7, T gerichtet sind. Die Breite der Querelemente 21' ist dabei so gewählt daß die in F i g. 4
gezeigte Entfernung S4 genau mit der Entfernung
so zwischen den innenliegenden Seitenflächen der Pfosten 7, T bzw. mit der Entfernung der einander zugekehrten
Rippen 9, 10 an den Pfosten 7, T der Rahmen 2, 2' übereinstimmt
Wie bereits vorstehend erwähnt wird die Entfernung zwischen den inneren Seitenflächen der Rahmen 2, 2'
durch den Abstand S3 (F i g. 3) der Schultern 22 der Verbindungsstäbe 20, 20' bestimmt Die Aussparungen
27 an den Endstücken 24, 25 der Querelemente 21' greifen dadurch in die nach oben gerichteten Stege der
T-förmigen Fußstreben 4, 4' und in die nach unten gerichteten Stege der Annstreben 5, 5' ein. Das
Querelement 21' kann somit in Richtung des in Fig.9 gezeigten Pfeils A aus der geneigten Stellung in eine
vertikale Stellung bewegt und so dann gegen die vertikalen Pfosten 7, T parallel verschoben werden, bis
es an diesen fest anliegt In der Endstellung greifen die Zwischenwände 26 des Querelements 21' in die
Einschnitte 14 der vorderen vertikalen Pfosten 7, T und
schnappen gleichzeitig die in den Aussparungen 27 angeordneten Vorsprünge 28 in den Zwischenraum
zwischen den Rippen 9,10 ein, wie in F i g. 7 gezeigt ist.
Das zweite Querelement 21 wird in nahezu gleicher Weise montiert, mit dem einzigen Unterschied, daß die
offenen Seiten der U-förmigen Profile der Endstücke 24, 25 nach rückwärts gegen die hinteren vertikalen Pfosten
8, 8' gerichtet sind und das Querelement 21 an den hinteren Pfosten 8,8' einrastet.
Sobald beide Querelemente 21,2Γ montiert sind, läßt
man den Sitz 30 und die Rückenlehne 31 unter ihrem Eigengewicht in die untere in F i g. 9 gezeigte Lage
zurückfallen, worauf das Möbelstück gebrauchsfertig ist.
Beim Zerlegen des Möbelstücks wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen. Zuerst werden die beiden
Querelemente 21, 21' nacheinander aus ihrer Verankerung an den Pfosten 7, 7' bzw. 8, 8' gelöst, in eine
geneigte Stellung gebracht und seitlich aus den Rahmen
2, 2' entfernt. Anschließend werden die Rahmen 2, 2' von den Verbindungsstäben 20, 20' gelöst. Das
Möbelstück ist damit zerlegt und fertig zum Verpacken oder Lagern.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Querelemente 21, 2Γ auf beiden Seiten an den
oberen und unteren Enden der vertikalen Endstücke 24, 25 durch die Vorsprünge 28 mit den Rahmen 2, 2'
verklinkt sind. Die Verbreiterungen 13 (Fig.9) der Rippen 10, 11 ergeben eine zusätzliche Auflagefläche
für die Endstücke 24, 25, wobei die Breite der Auflageflächen mit der Breite der Endstücke 24, 25
genau übereinstimmten. In vertikaler Richtung sind die Querelemente 21, 21' durch die in die Einschnitte 14
eingreifenden Zwischenwände 26 und durch ihr Anliegen an den in die Aussparungen 27 eingreifenden
einwärts gerichteten Stegen der Fußstreben 4, 4' und der Armstreben 5,5' festgelegt bzw. geführt.
Claims (9)
1. Zusammensteckbares Möbelgestell, insbesondere für Sitzmöbel, Liegemöbel, Tische und dergU
das paarweise identische Rahmenteüe in Form von einem Paar im wesentlichen rechteckiger Rahmen
und einem Paar Verbindungsstäbe aufweist, wobei die Verbindungsstäbe in Ausnehmungen der rechteckigen
Rahmen einsteckbar und mit diesen verriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Paar H-förmiger Querelemente (21, 21') vorgesehen ist, die mit den rechteckigen
Rahmen (2,2') formschlüssig zusammensteckbar und mit diesen kraftschiüssig verklinkbar sind.
2. Möbelgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Pfosten (7, T; 8,
8') der rechteckigen Rahmen (2,2') auf den einander gegenüberliegenden Innenflächen mit jeweils paarweise
vorspringenden Rippen (9 bis 12) versehen sind, die in korrespondierende Aussparungen (27)
oder U-förmige Profilstreifen der H-förmigen Querelemente (21, 21') eingreifen und mit diesen
verstarrt sind.
3. Möbelgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstreben (4, 4') und die
oberen Streben (5, 5') der rechteckigen Rahmen (2, 2') jeweils einen T-förmigen Querschnitt aufweisen
und mit gegeneinander gerichteten Stegen versehen sind und daß die zu einem Rahmen (2 bzw. 2')
verbundenen Streben (4, 4'; 5, 5') und Pfosten (7, 7'; 8, 8') eine gemeinsame, durch den jeweiligen
Rahmen (2, 2') verlaufende Symmetrieebene besitzen.
4. Möbelgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Mittelteil, vorzugsweise etwas oberhalb der Hälfte des vorderen vertikalen Pfostens (7, T) eine
Öffnung (15) mit einem 'geradlinigen Rand (16) an ihrer nach innen leicht abwärts einwärts gerichteten
Seite und am oberen Ende des hinteren vertikalen Pfostens (8, 8') eine weitere Öffnung (17) mit einem
geradlinigen Rand (18) an ihrer abwärts leicht einwärts gerichteten Seite vorgesehen sind, die der
Aufnahme von verjüngten Endteilen (19) der Verbindungsstäbe (20,20') dienen.
5. Möbelgestell nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pfosten (7, 7'; 8, 8') etwa in ihrer Mitte vom Innenrand ausgehende Einschnitte (14) aufweisen, in
welche die Querelemente (21,21') eingreifen.
6. Möbelgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsstäbe (20, 20') einen U-förmigen Querschnitt mit gleichfalls U-förmigen verjüngten
Endteilen (19) aufweisen, die über eine Schulter (22) in einen breiteren Mittelteil übergehen, wobei durch
den Abstand (S3) der Schultern (22) der Abstand der
rechteckigen Rahmen (2,2') bestimmbar ist.
7. Möbelgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die H-förmigen Querelemente (21, 2Γ) jeweils aus einem horizontalen Steg (23) und zwei vertikalen
Endstücken (24, 25) bestehen, die alle einen U-förmigen Querschnitt besitzen, wobei sich die
Schenkel der U-förmigen Stege (23) bis in die U-förmigen Profile der Endstücke (24, 25') fortsetzen
und in diesen querverlaufende Zwischenwände (26) bilden.
8. Möbelgestell nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (S*) der vertikalen
Endstücke (24,25) der Querelemente (21,21') gleich
dem Abstand (S3) der Schultern (22) der Verbindungsstäbe
(20, 20') bemessen ist, wobei die Querelemente (21, 21') zwischen den vorderen
Pfosten (7, 7') und den hinteren Pfosten (8, 8') der rechteckigen Rahmen (2, 2') mit festem Sitz
einrastbar sind.
9. Möbelgestell nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Endstücke
(24, 25) der Querelemente (21, 21') an ihren oberen und unteren Enden Aussparungen (27)
aufweisen, mit denen sie auf Profilteile der Streben (4, 4'; 5, 5') der rechteckigen Rahmen (2, 2')
aufschiebbar und auf diesen Profilteilen gegen die Pfosten (7, 7'; 8,8') verlagerbar sind und daß in den
Aussparungen (27) Vorsprünge (28) angeordnet sind, die in zwischen den längs laufenden Rippen (9 bis 12)
der Pfosten (7, 7'; 8,8') der rechteckigen Rahmen (2, 2') gebildete Nuten federnd einrasten.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2142575C3 true DE2142575C3 (de) | 1981-05-07 |
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