DE2139358C3 - Reversibles galvanisches Element - Google Patents

Reversibles galvanisches Element

Info

Publication number
DE2139358C3
DE2139358C3 DE19712139358 DE2139358A DE2139358C3 DE 2139358 C3 DE2139358 C3 DE 2139358C3 DE 19712139358 DE19712139358 DE 19712139358 DE 2139358 A DE2139358 A DE 2139358A DE 2139358 C3 DE2139358 C3 DE 2139358C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
iodide
silver
electrolyte
polyamine
solid electrolyte
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712139358
Other languages
English (en)
Other versions
DE2139358B2 (de
DE2139358A1 (de
Inventor
Mario De Prof. Rom Rossi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Consiglio Nazionale delle Richerche CNR
Original Assignee
Consiglio Nazionale delle Richerche CNR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Consiglio Nazionale delle Richerche CNR filed Critical Consiglio Nazionale delle Richerche CNR
Publication of DE2139358A1 publication Critical patent/DE2139358A1/de
Publication of DE2139358B2 publication Critical patent/DE2139358B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2139358C3 publication Critical patent/DE2139358C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

RN„"+(/7 = 2,3,4,5...) is
besteht, die Polyaminjodide von ouaternärem Ammonium ebenfalls in der positiven Elektrode enthalten sind und in welchem in bekannter Weise Mittel vorgesehen sind, um den Widerstand zwischen der negativen Elektrode und dem Elektrolyten zu vermindern.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyaminjodid das Hexan-1,6-bistrimethylammoniumjodid ist.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Elektrolyten bildende Polyaminjodid von quaternärem Ammonium das Octamethyldiäthylentriammoniumjodid ist und das in der positiven Elektrode enthaltene Polyaminjodid das Hexan- 1,6-bis-trimethylammoniumjodid ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines Elementes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Feststoffelektrolyt durch Zusammenschmelzen der Komponenten erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Silberjodid und Polyaminjodid unter Vermeidung von Verunreinigungen unter Vakuum im stöchiometrischen Verhältnis etwa 12:1 zusammengeschmolzen und die Schmelze unter Bildung von blattförmigen Schichten erstarren gelassen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erstarrende Elektrolyt unter einem Druck von rund 1000kp/cm2 zur Erstarrung in Blattform gebracht wird. 4s
6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrolytschicht vor Einbau in die Zelle zwischen zwei, einen Potentialunterschied aufweisenden Silberelektroden gepreßt wird und dabei aufgrund der Bewegung von so Silberionen durch den Elektrolyten Strom fließt, der an der positiven Elektrode eine Abwanderung von Silberionen zur negativen Elektrode und dadurch dort eine Silberabscheidung bewirkt, worauf die positive Hilfselektrode entfernt und durch eine ss gleichmäßig anliegende Mischung aus Graphitpulver, Polyaminjodid und elementarem Jod ersetzt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf ein reversibles galvanisches Element des Ag-J2-Typs mit einer negati- (>s ven Silberelektroue, die mii einem von Verunreinigungen freien Feststoffelektrolyten in elektrischer Verbindung steht, und einer positiven Elektrode aus elementarem Jod, gemischt mit pulverförmigem Graphit und mit dem Feststoffelektrolyten.
Es ist bekannt, daß Zellen mit Feststoffelektrolyten erhebliche Vorteile sowohl gegenüber Zellen mit wäßrigen Elektrolyten als auch gegenüber Trockenzellen aufweisen. Die Vorteile liegen insbesondere in der Möglichkeit, sie mit kleinsten Abmessungen herzustellen, einem großen Betriebstemperaturbereich und einer langen Lagerfähigkeit. Ein schwerwiegender Nachteil solcher Zellen lag in der niedrigen Leitfähigkeit von Feststoffelektrolyten, wodurch ein hoher innerer Widerstand hervorgerufen und die Abgabestromdichte auf wenige μΑ/cm2 der Elektrolytoberfläche begrenzt wurde.
Es ist ein neuer Typ von Feststoffelektrolyien des Typs MAg4J5, wobei M sowohl Rb, K oder NH4 sein kann, bekanntgeworden. Aufgrund der Bewegung der Ag+ -Ionen ist die Leitfähigkeit der Verbindungen der Formel MAg4J5 so hoch, daß sie mit der Leitfähigkeit der in den üblichen Speicherbatterien verwendeten wäßrigen Elektrolyten vergleichbar ist. Dadurch ist es möglich geworden, Feststoffzellen mit hohen Abgabestromdichten in der Größenordnung von einigen m A/cm2 herzustellen.
Hinsichtlich der Fertigung und der Anwendung von Feststoffzellen, die als Elektrolyt RbAg4J5 verwenden, wie sie beispielsweise aus dem US-Patent 34 43 886 bekannt sind, sind insofern Probleme aufgetreten, als es bisher praktisch nicht möglich war, den Kontaktwidersland zwischen den Elektroden und dem Elektrolyten auf ein Minimum zurückzuführen. Dadurch ergeben sich bei arbeitenden Zellen für den inneren Widerstand Werte, die viel höher liegen als man aufgrund der Leitfähigkeitszahl des Elektrolyten erwarten würde.
Eine weitere Schwierigkeit bei der Herstellung von RbAg4j5-Feststoffzellen liegt darin, die Verbindung RbAg4Js in von Verunreinigungen freiem Zustand zu erhalten. Auch nur in Spuren vorhandene Verunreinigungen setzen nämlich die Ag + -Mobilität im RbAg4J5-Gitter und damit die ionische Leitfähigkeit des RbAg4J5 stark herab. Außerdem hat es sich bei den bis zum heutigen Tage hergestellten RbAg4J5-Feststoffelektrolytzellen wegen der Art, in der die Kathode die J --Ionen an den Elektrolyten abgibt, als unmöglich erwiesen, eine Zellenreversibilität zu erhalten. Ein weiterer Nachteil der bekannten Zellen ist ihr sehr hoher Preis, der sich durch die Verwendung des wertvollen Stoffes Rubidium, auch wenn er nur in kleinen Mengen vorhanden ist, ergibt.
Die Probleme konnten teilweise mittels eines Elementes überwunden werden, das in dem österreichischen Patent 2 88 513 beschrieben ist und einen Elektrolyten enthält, der frei von Verunreinigungen ist, und bei dem die Kathode aus einer Mischung von molekularem Jod, pulverisiertem Graphit und Tetrabutylammoniurnjodid als kathodischem Depolarisator besteht. Andere bekannte Vorschläge gehen dahin, der Kathodenmischung ein Polyjodid des Tetraalkylammoniums beizumischen (vgl. US-Patent 34 76 605) oder der Kathodenmischung Halogenide von aromatischen, mehrkernigen Verbindungen zuzusetzen, wie es das US-Patent 34 38 813 vorsieht. Gleichzeitig war man bemüht, Fesl:sioffelektrolyte zu finden, die wirksamer sind als Rubidiumsilberpentajodid.
Das US-Paitent 34 76 606 schlägt vor, einen Feststoffeiektroiyten zu verwenden, der aus Monoaminjodiden und Silberjodid im optimalen Mol-Verhältnis von 1 :6 besteht. Die Formel d.eser Verbindung ist also:
wobei Q ein organisches Ammoniumkation vom Typ N(CHj)4 oder allgemeiner N R4 (R = Methyl oder Äthyl) darstellt.
In der US-Patentschrift 35 67 518 wird ein Feststoffelektrolyt beschrieben, der durch Reaktion zwischen ^ Silberjodid und dem quaternären Ammoniumjodid eines Monoamins, insbesondere von Poly-4-vinyl-N-R-pyridinjodid hergestellt wird, wobei als kathodischer Depolarisator Tetramethylammoniumtrijodid verwendet wird. Diese Elemente lassen sich zwar verhältnismä- ι > ßig preisgünstig herstellen, haben jedoch eine nur mäßige Leitfähigkeit.
Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, ein reversibles, galvanisches Element der eingangs beschriebenen Art unter Vermeidung des teuren Stoffes Rubidium herzustellen, das eine lange l.agerfähigkeit hat, dessen Zellen sehr klein dimensioniert werden können, das in einem breiten Temperaturbereich eingesetzt werden kann und vor allem eine hohe Leitfähigkeit hat.
Die Erfindung besteht darin, daß der Feststoffelektrolyt aus einer Mischung von Silberjodid und Polyaminjodiden von quaternärem Ammonium mit einem Kation
besteht, die Polyaminjodide von quaternärem Ammonium ebenfalls in der positiven Elektrode enthalten sind und in welchem in bekannter Weise Mittel vorgesehen sind, um den Widerstand zwischen der negativen to Elektrode und dem Elektrolyten zu vermindern.
Erfindungsgemäß ist das Polyaminjodid das Hexan-1,6-bis-trimethylammoniumjodid (Hexamethoniumjodid), weiter unten als HexJ2 bezeichnet. Seine Formel lautet
Die Erfindung sieht ferner vor, daß das den Elektrolyten bildende Polyaminjodid von quaternärem Ammonium das Octamethyldiäthylentriammoniumjodid
(CH,).,N ' -(CH2)J-N-1 (CH.,)2-(CH,),-N '(CH1I1?..!
45
ist und das in der positiven Elektrode enthaltene Polyaminjodid das Hexan-1,6-bis-trimethylammoniumjodid ist.
Der Aufbau des Elements, das eine Anode aus amalgamiertem Silber, einen durch Zusammenschmelzen hergestellten Feststoffelektrolyten und eine Kathode, bestehend aus einer Mischung von molekularem Jod, einem komplexen organischen Ammoniumjodid und pulverisiertem Graphit zur Verbesserung des elektrischen Kontaktes enthält, läßt sich schematisch wie folgt ss ausdrücken:
Ag/HexAg,2J|4/j2, HexJ2,C
l25/h,Hexj2,C
dabei beträgt das Gewichtsverhältnis Graphit-Polyaminjodid-Elementares Jod vorzugsweise etwa 1 : 1 : 2. Der sich in dem Element abspielende elektrochemische Prozeß ist der folgende:
Ag + 1/2.I2-7---AgJ
wobei das Polyaminjodid Jod in elementarer Form speichert und das Element mil hohem Wirkungsgrad wieder aufladbar ist. Während der Entladung wird Jod aus dem Polyaminjodid in Freiheit gesetzt und dieses nimmt an dem genannten elektrochemischen Prozeß teil. Die Verwendung der beschriebenen Kathodenmischung hat nicht nur die Wirkung der Beseitigung der Kontaktpolarisation, sondern auch die, daß die Lagerfähigkeit des Elementes praktisch unbegrenzt ist, da kein freies Jod während der Zeit, da die Batterie nicht arbeitet, vorhanden ist, das die Elektroden oxydieren und korrodieren könnten. Bei Verwendung von Hexamethoniumjodid ist das Molverhältnis zwischen diesem und Jod doppelt so hoch wie bei Verwendung von Tetramethylammoniumjodid und seinen Derivaten, wie es dem Stande der Technik entspricht.
Wie es bereits bekannt ist, kann der anodische Kontaktwiderstand auf ein Minimum reduziert werden, wenn man die Silberanode amalgamiert, wodurch der Kontakt zwischen der positiven Elektrode und dem Elektrolyten verbessert wird. In diesem Fall verläuft der elektrochemische Prozeß nach dem folgenden Schema:
Ag(Hg) + I 2J2^AgJ(Hg)
Die EMK des erfindungsgemäßen Elementes beträgt 0,57 V bei 25°C. Die Verwendung einer Elektrode aus amalgamiertem Silber verringert die EMK des Elementes um etwa 100 mV von dem aus der freien Energie errechenbaren Wert der Silberjodidbildung. Um dieses zu vermeiden und auch zur Reduktion des anodischen Kontaktwiderstandes, kann man eine Elektrode verwenden, die durch elektrolytische Abscheidung von Silber auf der Oberfläche des Feststoffelektrolyten gebildet wurde.
Zur Herstellung einer Batterie aus erfindungsgemäßen Elementen werden in einen isolierenden Behälter eine Silberfolie mit minimalem Anodenkontaktwiderstand, eine Schicht aus Silberjodid und Polyaminjodid und daran adhärierend eine Schicht aus einer Kathodenmischung, bestehend aus pulverisiertem Graphit, Polyaminjodid und Jod, eingebracht, hierauf wieder eine Silberfolie und so weiter wie bisher, bis das gewünschte Potential geliefert wird, wobei der Kontakt zwischen den Schichten durch von außen ausgeübten Druck hergestellt wird.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß Silberjodid und Polyaminjodid unter Vermeidung von Verunreinigungen unter Vakuum im stöchiometrischen Verhältnis von etwa 12:1 zusammengeschmolzen und die Schmelze unter Bildung von blattförmigen Schichten erstarren gelassen wird. Dabei ist vorgesehen, daß der erstarrende Elektrolyt unter einem Druck von rund 1000 kp/cmzur Erstarrung in Blattform gebracht wird. Die Kathodenmischung kann in erhitztem Zustand auf die blattförmige Schicht der Elektrolytoberfläche aufgebracht und dort abgekühlt werden. Auf diese Weise wird ein guter Kontakt zwischen der Kathodenmasse und dem Feststoffelektrolyten sichergestellt. Wenn Quecksilber als anodischer Depolarisator verwendet wird, wird jede Silberfolie auf einer Seite amalgamiert und diese amalgamierte Seite mit einer Schicht aus dem Feststoffelektrolyten in Berührung gebracht.
Wenn andererseits zur Verringerung des anodischen Kontaktwiderstandes eine durch Elektrolyse abgelagerte Silberschicht verwendet wird, sieht die Erfindung vor, daß die Elektrolytschicht vor Einbau in die Zelle zwischen zwei, einen Potentialunterschied aufweisenden Silberelektroden gepreßt und an diese ein
elektrisches Potential angelegt wird, um einen Stromdurchgang zur Wandung der Silberionen durch den Elektrolyten zu erzeugen. Dabei verarmt die positiv polarisierte Elektrode an Silber, das sich auf der negativ polarisierten Elektrode anlagert Die Folge davon ist, daß die negative Elektrode wirksam an dem Elektrolyten anhaftet. Sobald die gewünschte Silbermenge abgeschieden ist, wird die positive Hilfselektrode entfernt und die andere Fläche der Schicht des Elektrolyten gleichmäßig mit einer Mischung aus Jod, Polyaminjodid und Graphit zur Bildung der Kathodenmasse des Elementes bedeckt. Der innige Kontakt zwischen den Schichten wird schließlich durch eine von außen ausgeübte Druckkraft aufgebracht.
Der grundsätzliche Unterschied zwischen dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung und dem Stand der Technik ist in der Verwendung von Polyaminjodiden zu sehen, die Moleküle mit mehreren Stickstoffatomen (d. h. 2 oder 3 N-Atomen) haben und die erstmalig zur Herstellung eines Feststoffelektrolyten mit hoher Leitfähigkeit benutzt wurden. Die technische Überlegenheit ist einerseits in der langen Lagerfähigkeit des Elementes, die auf praktisch unbegrenzter Zeit verlängert ist und andererseits in der größeren Leitfähigkeit der Zellen zu sehen. Darüber hinaus können die Elemente sehr klein dimensioniert und in einem breiten Temperaturbereich eingesetzt werden. Hinzu kommt, daß, da der Feststoffelektrolyt kein Rubidium enthält, die Elemente preisgünstig hergestellt werden können. Eine weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine perspektivisch dargestellte Batterie,
F i g. 2 Ladungs- und Entladungskurven und
F i g. 3 Leitfähigkeitskurven.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist die Batterie in einen isolierenden Behälter eingebaut. Sie besteht aus einem elektrischen Kontakt 2 in Form einer Kappe, einet leitenden Schicht 3, die nicht an dem elektrochemischen ς Prozeß teilnimmt, einer Schicht 4 aus der Kathodenmischung, bestehend aus pulverisiertem Graphit, Hexamethoniumjodid und elementarem Jod, einer Feststoffelektrolytschicht 5 aus Hexamethoniumjodid und Silberjodid, einer Schicht 6 aus Silber, die entweder elektroly-
ίο tisch auf die Schicht 5 aufgebracht ist oder die auf der der Schicht 5 gegenüberliegenden Seite amalgamiert ist weiteren Schichten, die in der gleichen Weise zusammengesetzt sind, bis die gewünschte EMK erreicht wird und einem zweiten elektrischen Kontakt 2
ι s in Form einer Kappe.
Die Kontakte 2 sind in die Behälterenden festgeschraubt, dadurch wird auf die einzelnen Schichten im Behälter ein Druck ausgeübt, durch welchen sie fest aneinandergedrückt werden.
F i g. 2 zeigt das Spannungs-Zeit-Verhalten (Volt/ Stunden) eines kompletten Ladungs-Entladungs-Zyklus bei konstanter Stromstärke von 0,1 mA bei einer Temperatur von 250C für ein Element vom Typ
Ag/HexAg^Ju/Graphit, HexJ2, J?
F i g. 3 zeigt die Änderung der spezifischen Leitfähigkeit in log (Ohm- 'cm-') (y-Achse) in Abhängigkeit vom prozentualen Molverhältnis von Silberjodid {x-Achse) für die beiden untersuchten Verbindungen (Kurve A: Hexan-l.e-bis-trimethylammoniumjodid—AgJ); Kurve B: Oktamethyldiäthylentriarnmoniumjodid—AgJ), und zum Vergleich in der Kurve C das entsprechende System laut der US-Patentschrift 34 76 606 Tetramethylammoniumjodid-Silberjodid.
Hierzu 2 Blatt Zcichniinccn

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Reversibles, galvanisches Element des Ag-Jj-Typs mit einer negativen Silberelektrode, die mi: s einem von Verunreinigungen freien Feststoffelektrolyten in elektrischer Verbindung steht, und einer positiven Elektrode aus elementarem Jod, gemischt mit pulverförmigem Graphit und mit dem Feststoffelektrolyten, dadurch gekennzeichnet, <<> daß der Feststoffelektrolyt aus einer Mischung von Silberjodid und Polyaminjodiden von quaternärem Ammonium mit einem Kation
DE19712139358 1971-06-15 1971-08-06 Reversibles galvanisches Element Expired DE2139358C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH869871 1971-06-15
CH869871 1971-06-15

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2139358A1 DE2139358A1 (de) 1974-10-03
DE2139358B2 DE2139358B2 (de) 1977-04-28
DE2139358C3 true DE2139358C3 (de) 1977-12-22

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2639121C3 (de) Galvanisches Element und Verfahren zur Herstellung eines Elektrolytsalzes für dieses Element
DE2239922C3 (de) Elektrische Akkumulatorenbatterie
DE2166543A1 (de) Plastische kathode
DE2628752A1 (de) Elektrochemisches element
DE1771210A1 (de) Negative Lithiumelektrode und diese enthaltende elektrochemische Batterie
DE3027014A1 (de) Elektrolytische zelle
DE2841895A1 (de) Elektrochemische zelle und dafuer verwendbarer elektrolyt
DE3231243A1 (de) Elektrochemische batterie
DE3138668C2 (de) Chemische Stromquelle
DE3419279A1 (de) Elektrochemische zelle, kathode und verfahren zu deren herstellung
DE1671857B1 (de) Elektrochemische vorrichtung mit einem ionischen leitenden festelektrolyten
DE2952662C2 (de) Doppelschicht-Kondensator
DE1496260C3 (de) Abgeschlossenes, wiederholt aufladbares Thermalelement
DE112018003716T5 (de) Redox-Flow Batterie
DE112019001638T5 (de) Elektrolyt für fluoridionensekundärbatterien und den elektrolyten verwendende fluoridionensekundärbatterie
EP0416243B1 (de) Ionenleiter oder Elektrolyt für galvanische Elemente
DE2626004C3 (de) Galvanische Festkörperzelle
DE2710697A1 (de) Verfahren zur herstellung einer elektrochemischen zelle
DE2606915A1 (de) Verfahren zur herstellung einer nicht-waessrigen zelle mit 3-methyl-3- oxazolidon als elektrolyt
DE3006564C2 (de) Gasdichter elektrischer Bleiakkumulator
DE2139358C3 (de) Reversibles galvanisches Element
DE1768848A1 (de) Ionenleitfaehige Stoffzusammensetzung und elektrochemisches Geraet
DE2139358B2 (de) Reversibles galvanisches element
DE3809758C2 (de)
DE2546677A1 (de) Verfahren zur herstellung von cadmiumelektroden fuer nickel-cadmium-batterien