DE213930C - - Google Patents

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DE213930C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F23/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement, the receptacle serving both for washing and for centrifugally separating water from the laundry 
    • D06F23/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement, the receptacle serving both for washing and for centrifugally separating water from the laundry  and rotating or oscillating about a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschzentrifuge, die gleichzeitig als Waschmaschine benutzt werden kann, und besteht darin, daß die als- feste, flache Schaufeln ausgebildeten
■ 5 Wäschebeweger durch in dem Deckel angebrachte entsprechende Öffnungen in den von der Zentrifugentrommel gebildeten Innenraum eingeschoben werden können, wenn die Zentrifuge als Waschmaschine arbeiten soll. Soll
ίο umgekehrt die Waschmaschine wieder als Zentrifuge dienen, so kann dieses durch einfaches Herausnehmen der Schaufeln bewirkt werden. Gegenüber den bekannten Zentrifugen, bei denen zum Zwecke des Waschens der Wäschebe weger mit Hilfe eines mehr oder weniger umfangreichen Triebwerkes in den Innenraum der Zentrifuge hinein- und hinausgebracht werden muß, gestaltet sich der Erfindungsgegenstand wesentlich einfacher und betriebs- sicherer.
In der Zeichnung ist
Fig. ι ein senkrechter Schnitt durch die Zentrifuge,
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 ein wagerechter Schnitt.
Innerhalb des äußeren Behälters b ist die an der Welle d hängende Zentrifugentrommel c j angeordnet. Sie hat, um gleichzeitig als Waschtrommel dienen zu können, einen wellenförmigen Mantel. Der Behälter b wird durch den Deckel h verschlossen, der zweiteilig ausgebildet und mit den Gelenken i versehen ist. Soll die Zentrifuge, die auch eine andere Einrichtung haben und einen Antrieb von unten besitzen kann, in eine Waschmaschine umgewandelt werden, so ist zunächst in bekannter Weise die pendelnde Drehung der Achse d in eine zentrische Drehung von ermäßigter Geschwindigkeit umzuwandeln. Die Achse ruht in Ständern α auf einem Querstück e mit Lagerschalen f. Diese durch die Keile g gehaltenen Schalen vermitteln der Achse d eine zentrische Führung. Darauf werden in den Deckel h die festen Schaufeln m eingesetzt, die aus mit Löchern η versehenen Platten bestehen, Handgriffe 0 besitzen und mit Winkelplatten r versehen sind. Werden sie durch entsprechende Öffnungen des Deckels h hindurchgesteckt, so liegen sie einfach auf ihnen mittels der Platten auf.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Als Waschmaschine benutzbare Waschzentrifuge mit nach Bedürfnis entfernbarem Wäschebeweger, dadurch gekennzeichnet, daß die als flache Schaufeln ausgebildeten Wäschebeweger durch in dem Deckel angebrachte entsprechende Öffnungen in den von der Zentrifugentrommel gebildeten Innenraum eingeschoben werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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