DE2139245C3 - Werkstück - Halter - Google Patents

Werkstück - Halter

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DE2139245C3
DE2139245C3 DE19712139245 DE2139245A DE2139245C3 DE 2139245 C3 DE2139245 C3 DE 2139245C3 DE 19712139245 DE19712139245 DE 19712139245 DE 2139245 A DE2139245 A DE 2139245A DE 2139245 C3 DE2139245 C3 DE 2139245C3
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spiral
holding frame
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DE19712139245
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DE2139245B2 (de
DE2139245A1 (de
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Guenther 8000 Muenchen Goeb
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Compur-Werk & Co 8000 Muenchen GmbH
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Compur-Werk & Co 8000 Muenchen GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B9/00Hand-held gripping tools other than those covered by group B25B7/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 zur Verwendung bei elektronischer Galvanotechnik, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10) und die Spiralfedern (14 a, 14 b) aus elektrisch leitendem und korrosionsbeständigem Material hergestellt sind.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Haltern von Werkstücken, die während der Herstellung einer Behandlung vorzugsweise auf ihrer Oberfläche unterzogen werden, beispielsweise Entfetten, Lackieren und/oder Trocknen.
Bei der Massenherstellung von Teilen, die vorzugsweise auf ihrer ganzen Oberfläche einer derartigen Nachbehandlung unterzogen werden, ist eine Vorrichtung zu ihrem Haltern erforderlich, die eine große Anzahl der Teile aufnimmt und dabei ihre Oberfläche vollständig oder fast vollständig freiläßt, »ie sicher festhält und dabei selbst leicht bedienbar ist, damit die Teile rasch eingespannt, behandelt und bei einer etwaigen stufenweisen Behandlung nicht ftets ausgespannt und für die weitere Stufe neu eingespannt werden müssen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Halter mit mindestens einer in demselben angeordneten, Vorzugsweise langgestreckten Spiralfeder vorgesehen ist, daß deren benachbarte Spiralgänge in der Ruhelage unter Federwirkung aneinander aufliegen und daß in der Ruhelage zwischen zwei benachbarte Spiralgänge ein Werkstück einführbar ist und dort unter Federwirkung gehalten wird.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine die Spiralfeder axial durchdringende Führungsstange, die zugleich als Anschlag für die eingespannten Werkstücke dient.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist im Halter eine Einrichtung zum Anspannen der Spiralfeder vorgesehen, um die eingespannten Werkstücke nach der Behandlung freizugeben.
Es ist außerdem vorteilhaft, den Halter mit einer zu seinem Aufhängen dienenden Einrichtung zu versehen und ihn als einen Halterahmen mit einem Handgriff auszurüsten.
Bei Verwendung der Vorrichtung bei elektrolytischer Galvanotechnik ist es von besonderem Vorteil, wenn nach einem anderen Erfindungsmerkmal der Halter und die Spiralfedern aus elektrisch leitendem, korrosionsbeständigem Material hergestellt sind.
In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand einer Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Halterahmen in Ansicht und verkleinertem Maßstab und
F i g. 2 ein Werkstück in Draufsicht und im 1 : 1-Maßstab.
In einem Halterahmen 10 mit Haltegriff 10 a sind zwei Führungsstangen 12 a und 12 b befestigt. Um jede Führungsstange ist eine Spiralfeder 14 a, 14 ft mit Spiel gewickelt, deren Enden 14 α bzw. 14 b' in Öffnungen 10 b des Rahmens 10 verankert sind. Die Feder 14a ist in Fig. 1 in Ruhelage dargestellt, in welcher ihr anderes Ende 14 aa frei ist und ihre Windungen infolge Federwirkung aneinander aufliegen. Man kann somit zwischen zwei benachbarte Windungen ein im Gewicht leichtes Werkstück, z. B. den in F i g. 2 dargestellten und aus dünnem Spezial-Stahlblech von etwa 0,1 mm Dicke hergestellten Sektor 16 eines photographischen Verschlusses, an einer Stelle so weit einschieben, bis er am Umfang der Führungsstange 12 a anstößt und in dieser Stellung festgehalten bleibt. Es sind darstellungsgemäß zwanzig Werkstücke 16 mit Hilfe der Feder 14 α in der Haltevorrichtung gehaltert. Man kann jedoch noch mehr Werkstücke an einer einzigen Feder unterbringen.
Sobald alle Werkstücke im Halterahmen befestigt sind, können sie dann auf ihrer Oberfläche einer stufenweisen Nachbehandlung unterzogen werden, beispielsweise:
a) in ein Badgefäß eingetaucht und entfettet,
b) nach Entfettung in einem anderen Bad gewaschen,
c) in einem weiteren Badgefäß einem elektrolytischen bzw. galvanischen Lackierungsvorgang unterzogen und
d) nach dem Lackieren unter fließendem Wasser gespült und hernach vorzugsweise in einem Heißluftbad getrocknet.
Da sowohl die Halterahmen als auch die Spiralfedern aus stromleitendem Material hergestellt sind, ist ein sicherer Stromfluß zwischen den eingespannten Teilen, der Feder und dem Halterahmen sichergestellt, so daß der Halterahmen 10 unmittelbar an den einen Elektrode-Pol des galvanischen Bades angeschlossen werden kann. Eine öffnung 10 aa des Halterahmens 10 dient dabei zu seinem Aufhängen, beispielsweise an einem Kontaktstift od. dgl.
Nachdem die Teile abgetrocknet sind, wird die Feder an ihrem freien Ende so weit angespannt, daß sich ihre bisher eng aufliegenden Spiralgänee öffnen
und die dort sitzenden nachbehandelten Werkstücke 16 herausfallen, wie es an der Feder 14 b in F i g. 1 dargestellt ist. Man wird hierbei das andere Ende 14 bb der Feder 14 b in sine öffnung 10 α des Rah-Biens 10 einhängen, damit in einem Reinigungsbad sowohl der Rahmen 10 als auch die Federn 14 a, 14 b vollständig, also auch zwischen den geöffneten Spiralgängen gereinigt werden körnen.
An derjenigen kleinen Partie 16 α der Werkstücke 16, die während des Nachbehandlungsvorganges in der Spiralfeder eingespannt war, wird eine Nachbehandlung, d. h. eine Lackschicht, fehlen. Dies ist jedoch belanglos, denn man wird zum Einspannen der Werkstücke in den Federn eine solche Stelle am Umfang dieser Werkstücke auswählen, die mn Rucksicht auf die Funktion dieser Werkstücke im eingebauten Betriebszustand ohne eine Nachbehandlung sein
kann. , „ ,.
Es sei noch abschließend erwähnt, daß man die Enden 14 aa und 14 bb der Spiralfedern 14 α und 14 b mit je einem im Halter 10 geführten Spann-ίο schieber od. dgl. verbinden könnte, der in zwei der Werkstück-Betriebslage entsprechenden Stellungen (eingespannt oder ausgespannt) einzurasten ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Haltern von Werkstücken, die während der Herstellung einer Behandlung vorzugsweise auf ihrer Oberfläche unterzogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halter (10) mit mindestens einer in demselben angeordneten, vorzugsweise langgestreckten Spiralfeder (14 a, 14 b) vorgesehen ist, daß deren benachbarte Spiralgänge in der Ruhelage unter Federwirkung aneinander aufliegen und daß zwischen zwei benachbarte Spiralgänge in der Ruhelage ein Werkstück (16) einführbar ist und dort unter Federwirkung gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Spiralfeder in der Achse durchdringende Führungsstange (12 a, 12 b), die tugleich als Anschlag für die eingespannten Werkstücke (16) dient. ao
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (14 aa, 14 bb; 10 c) zum Anspannen der Feder (14a, 14b).
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (10) mit einer zu seinem Aufhängen dienenden Einrichtung (10 aa) ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als ein Halterahmen (10) mit einem Handgriff (10 a) ausgerüstet ist.
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DE2139245A1 DE2139245A1 (de) 1973-02-15
DE2139245B2 DE2139245B2 (de) 1974-01-03
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