DE2139228A1 - Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel - Google Patents

Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel

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Hellmuth Ing.; Schwarz Walter Dipl.-Ing.; Linz Smejkal (Österreich)
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Description

Patentanwalt
Dipl.-Ing. G-. SCHLiEBS
6 1 DAR M GTADT
Ludwig-Cücii.isr-Gtraße 14 9 1 ^ Q ? ? 8
Betr.: Patent- anmeldung
Anmelder: Vereinigte österreichische Eisen- und Stahlwerke Aktiengesellschaft in Linz (Österreich)
Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel
Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel, beispielsweise für ein Seil oder eine Kette eines Hebezeuges«
Bei vielen Hebezeugen sowie bei verschiedenen FOr-der- und Transportanlagen ist die an einem Seil oder einer Kette hängende Last durch ein weiteres Seil bzw. eine weitere Kette gegen Absturz gesichert. Es ist bereits bekannt9 ein Ende eines solchen Beserveseiles bzw. einer solchen Feservekette begrenzt nachgiebig federnd einzuspannen. Eine solche federnde Einspannung ist beispielsweise in der österreichischen Patentschrift Nr.' 264 5^1 beschrieben, welche eine Vorrichtung zum Heben und Senken von Sauerstofflanzen für Aufblaskonverter betrifft. Hierbei sind an der Sauerstofflanze ein Betriebsseil und ein Reserveseil befestigt; beide Seile laufen auf einer einzigen Trommel und das Gewicht der Lanze wird im Normalbetrieb infolge der begrenzt nachgiebigen Einspannung des Reserveseiles bzw. von dessen Umlenkung ausschließlich vom Betriebsseil getragen. Das Reserveseil ist nur durch die Federkraft belastet. Wenn das Betriebsseil
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reißt, wird die gesamte Last stoßartig auf das Reserveseil übertragen und die Feder w5rd zusammengedrückt. Bei überschreiten eines gewissen Federweges wird ein Endschalter zur Abschaltung des Lanzenhub/jerkes und zur Betätigung der auf die Seiltrommel wirkenden Bremsen betätigt, wodurch die nun am Re serves ei 1 !längende Lanze zum Stillstand kommt. Es kann noch ein zweiter Endschalter vorgesehen sein, der im Falle einer Entspannung der Feder betätigbar ist; wozu es beispielsweise kommt, wenn die Lanze beim Absenken in den Konverter auf ein festes Hindernis stößt und sowohl das Betriebsseil als auch das Reserveseil erschlaffen. Die beim Riß des Betriebsseiles auftretende Stoßbelastung des Reserveseiles kann durch Wahl geeigneter Federn für dessen federnde Einspannung auf ein erträgliches und beherrschbares Maß vermindert werden; um die Stoßbelastung des Reserveseiles gering zu halten,sind jedoch große und schwere Federn erforderlich, die sehr viel Platz beanspruchen und in manchen Anlagen nicht untergebracht werden können. Außerdem kommt es infolge großer Federwege zu starken Schwingungen, welche ebenfalls unerwünscht sind. Schwere federnde Einspannungen haben sich demnach in vielen Fällen, insbesondere beim Einsatz in großen Blaslanzenhubvorrichtungen nicht bewäiirt. In Stahlwerken sind sie einer starken Einwirkung von Hitze und Staub ausgesetzt, so daß im Laufe der Zeit eine Alterung des Materials und eine Veränderung der Federkonstante eintritt.
Ziel der Erfindung ist es, eine Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel, beispielsweise für ein Seil oder eine Kette eines Hebezeuges zu schaffen, so daß die Federn nur einen Teil der stoßartigen Belastung aufzunehmen brauchen und verhältnismäßig klein ausgebildet werden können.
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Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß das Verbindungsmittel über einen kurvenförmigen, in seiner Umfangsrichtung feststehenden Umlenkungsteil, z. B. eine feststehende Trommel, unter Reibung gleitbar geführt ist, und daß für die federnde Einspannung· des Verbindungsmittels zwei hintereinander geschaltete Federn mit verschiedener Pederkonstante vorgesehen sind, wobei die eine Feder mit der kleineren Federkonstante der Vorspannung des Verbindungsmittels dient und die andere Feder mit der größeren Federkonstante vorgespannt und zur Aufnahme eines Teiles der stoßartigen Belastung bestimmt ist. Der Umlenkungsteil kann auch als "Bremsbogen11 bezeichnet werden. Durch die zwischen dem Verbindungsmittel und dem "Bremsbogen" entstehende Reibung wird der überwiegende Teil der Stoßenergie durch Umwandlung in Wärme vernichtet, wobei das Verbindungsmittel einen verhältnismäßig kleinen Weg zurücklegt. Dementsprechend ist auch der Federweg kurz. Dei Umschlingungswinkel des Verbindungsmittels am "Bremsbogen" kann kleiner oder größer als l80° sein; aus Gründen der Einfachheit wird meistens ein Winkel von 18O° gewählt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht das Verbindungsmittel aus zwei Teilen, wobei der um den kurvenförmigen Umlenkungsteil geführte Teil durch eine Kupplung lösbar mit dem anderen Teil verbunden ist.
Der Durchmesser des um den kurvenförmigen Umlenkungsteil geführten Teiles des Verbindungsmittels kann etwas größer sein als der Durchmesser von dessen anderem Teil.
Es kann auch die Bruchfestigkeit des um den kurvenförmigen Umlenkungsteil geführten Teiles des Verbindungsmittels größer als die von dessen anderem Teil sein.
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Bei Verwendung eines Seiles als Verbindungsmittel kann der Durchmesser der einzelnen Seildrähte des um den kurvenförmigen Umlenkungsteil geführten Teiles größer sein als der Durchmesser der Seildrähte des anderen Teiles.
Die erfindungsgemäße Bremseinrichtung wird bevorzugt für ein federnd eingespanntes Reserveseil einer Vorrichtung zum Heben und Senken von Lanzen für Sauerstoffaufblaskonverter, insbesondere von Meßsonden zum kontinuierlichen Messen der Temperatur schmelzflüssiger Metallbäder, verwendet, wobei das Reserveseil und ein Betriebsseil vorzugsweise auf einer einzigen Trommel laufen und das Reserveseil im Normalbetrieb lediglich durch die Kraft der Feder belastet ist und wobei im Störungsfall gegebenenfalls der Federausschlag in beiden Richtungen zur Signalbildung verwendet wird.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Fig. 1 zeigt schematisch das Prinzip der Bremseinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespanntes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel. Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Heben und Senken von Lanzen für Sauerstoffaufblaskonverter mit einer erfindungsgemäßen Bremseinrichtung für das federnd eingespannte Reserveseil dieser Vorrichtung. Fig. 3 zeigt verschiedene Ausführungsformen einer Bremseinrichtung im Querschnitt.
Nach Fig. 1 ist das mit 1 bezeichnete biegsame Verbindungsmittel über einen kurvenförmigen Umlenkungsteil 2 geführt und mit einer Feder 3 verbunden, die sich gegen eine weitere Feder h abstützt. Mit 5 sind Abstützungen bzw. Auflager für den Umlenkungsteil 2 und die Feder 4 bezeichnet. Die Wirkungsrichtung der stoßartig auftretenden Zugkraft ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Als biegsame Verbindungsmittel sind Seile s Ketten und Bänder in beliebiger Aus-
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führungsform und aus verschiedenen Werkstoffen, wie Stahl oder Hanf, zu verstehen. Der kurvenförmige Umlenkungsteil 2 kann beispielsweise eine feststehende, glatte oder mit Rillen versehene Trommel sein. Der Umlenkungsteil 2 kann aus Stahl, Holz oder Kunststoff bestehen, wobei die Wahl des Werkstoffes abhängig ist vom Werkstoff des Verbindungsmittels und von der Zugbeanspruchung. Die Feder 3, die der Vorspannung des Verbindungsmitteis dient, hat eine kleinere Pederkonstante als die Feder 4, welche vorgespannt ist und der Aufnahme eines Teils der Stoßenergie dient. Zuerst wird die Feder 3 vollständig bzw. bis zu einem Anschlag zusammengedrückt, worauf die Feder .4 zur Wirkung kommt. Der Hauptteil der Stoßenergie wird durch Reibung zwischen dem biegsamen Verbindungsmittel 1 und dem kurvenförmigen Umlenkungsteil 2 in Wärme umgewandelt. Eine stoßartige Beanspruchung kann z. B. bei Förderkörben in Schachtanlagen sowie auch bei Schrägaufzügen und anderen Förderanlagen auftreten, unabhängig davon, ob die Last nur an einem Seil - dem Betriebsseil - oder an mehreren Seilen hängt. Dementsprechend kann dieses Bauprinzip auch für mehrere an einem Ende federnd . eingespannte Seile einer Transport- oder Förderanlage verwendet werden.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet sind Vorrichtungen zum Heben und Senken von Temperaturmeßsonden und von Blaslanzen nach Fig. 2. Die Federn 39 ^ sind auf einem heb- und senkbaren Lanzenwagen 51 gelagert, auf welchem auch ein als Trommelhälfte ausgebildeter, in Umfangsrichtung feststehender Umlenkungsteil 21 starr befestigt ist« Der den Umlenkungsteil 21 umschlingende Teil 1' des Reserveseiles ist mit dessen anderem Teil 1 sowie mit einer an der Feder 3 befestigten Stange 7 durch Seilkupplungen 6 lösbar verbunden, so daß der Seilteil lf nach starkem Verschleiß für sich allein ausgewechselt werden kann. Mit 8 ist eine elektromotorisch angetriebene Seiltrommel bezeichnet, auf welcher außer dem Reserveseil 1, I1 auch ein nicht dargestelltes Betriebs-
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seil läuft, welches mit dem Lanzenwagen 51 direkt verbunden ist. Der Lanzenwagen 5' greift mit den Rollen 9 in eine Lanzenführung 10 ein. Mit 11 sind Halterungen für die Blaslanze 12 bezeichnet.
In Fig. 3 sind verschiedene Querschnitte einer in den Umlenkungsteil 2' eingearbeiteten Rinne zur Führung des Verbindungsmittels dargestellt: Fig. 3a zeigt eine gewöhnliche Rille 13, Fig. 3b eine Keilrille 13' und Fig. 3c eine unterschnittene oder sogenannte Heymann-Rille 13". Wenn eine besonders starke Bremswirkung des Seiles 1' erforderlich ist, wird man entweder eine Rillenform nach Fig. 3b oder 3c wählen.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    ( 1. trenneinrichtung für ein an einem Ende federnd eingespann-V—'tes, stoßartig belastbares, biegsames Verbindungsmittel, beispielsweise für ein Seil oder eine Kette eines Hebezeuges, vorzugsweise für das Reserveseil einer Hebe- und Senkeinrichtung für Sauerstoffblaslanzen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (1, I1) über einen kurvenförmigen, in seiner Umfangsrichtung feststehenden Umlenkungsteil (2, 2'), z. B. eine feststehende Trommel, unter Reibung gleitbar geführt ist, und daß für die federnde Einspannung des Verbindungsmittels (1, I1) zwei hintereinander geschaltete Federn (3» 1O mit verschiedener Federkonstante vorgesehen sind3 wobei die eine Feder (3) mit der kleineren Federkonstante der Vorspannung des Verbindungsmittels (1, 1') dient und die andere Feder (1O mit der größeren Federkonstante vorgespannt und zur Aufnahme eines Teiles der stoßartigen Belastung bestimmt ist.
  2. 2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet;, daß das Verbindungsmittel aus zwei Teilen besteht, wobei der um den kurvenförmigen Umlenkungsteil (2, 2') geführte Teil (lf) durch eine Kupplung (6) lösbar mit dem anderen Teil (1) verbunden ist,
  3. 3· Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des um den kurvenförmigen Umlenkungsteil (2, 2') geführten Teiles (I1) des Verbindungsmittels etwas größer ist als der Durchmesser von dessen anderem Teil (1).
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  4. 4. Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bruchfestigkeit des um den kurvenförmigen Umlenkungsteil (2, 2r) geführten Teiles (1') des-Verbindungsmittels größer ist als die von dessen anderem Teil (1).
  5. 5. Bremseinrichtung nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Seiles als Verbindungsmittel (I3 1') der Durchmesser der einzelnen Seildrähte des um den ümlenkungsteil (2, 2') geführten Teiles (1') größer ist als der Durchmesser der Seildrähte des anderen Teiles (1).
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