DE2139091A1 - Vervollkommnete Spannbänder - Google Patents

Vervollkommnete Spannbänder

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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/23Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

EL/HB/üMB/19 ο 215-19 ο 217
3OcT. 1971
Herr Walter, Peter ^SCHMITT
"Vervollkommnete Spannbänder."
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind im wesentlichen vervollkommnete Spannbänder, deren Aufgabe es ist, z.Bo Kabel zu bündeln.
In der Praxis verwendet man bereits Spannbänder, die aus Kunststoff gegossen sind und dazu dienen, Kabel, Rohre od. dgl. zu bündeln oder wenigstens ein Kabel,ein Rohr od. dgl. an einem Halteelement wie z.Bo einem Profilstab oder einem senkrechten Stab zu befestigen«. Einige Spannbänder der besprochenen Art haben die Form eines langen,biegsamen Bandes von geringer Dicke und weisen wenigstens auf einem Teilbereich
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ihrer Länge und auf einer Seite Klinkenzähne und an einem Ende einen dickeren, Kopf bildenden Bereich auf ,mit einem Schlitz, in den das andere Ende des genannten Bandes eingeführt werden kann und in dem es gleiten kann, wobei der Schlitz auf seiner der die genannten KLinkenzähne tragenden Fläche des genannten Bandes zugewandten Fläche entsprechende Klinkenzähne besitzt, die auf Grund der Elastizität des Materials die Spannung und zahnweise Verriegelung des Spannbandes ermöglichen und gleichzeitig seine ungewollte Entriegelung verhindern.
Das Anbringen dieser Bänder ist verhältnismässig einfach und schnell zu bewerkstelligen,bei grosser Wirksamkeit hinsichtlich ihrer Anwendung.Unglücklicherweise sind die einmal angebrachten und gespannter Bänder praktisch nicht mehr entspannbar und zurückzugewinnen, der Spannvorgang ist also nicht reversibel. Dies hat für die Arbeit mit KabelbUndeln zur Folge, dass die Bänder zerschnitten und anschliessend durch neue ersetzt werden müssen. Es ist offensichtlich, dass dieses Verfahren teuer ist0
Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, sind bereits verschiedene Lösungen vorgeschlagen worden. Man hat Vorrichtungen entwickelt, die das Lösen eines solchen Bandes erlauben.Keine der vorgeschlagenen Vorrichtungen hat zufriedenstellende Ergebnisse erbracht, sowohl hinsichtlich der Wirksamkeit der Spannung als auch hinsichtlich der Einfachheit des Lösens.
Das nach der Erfindung hergestellte,vervollkommnete Spannband ermöglicht den Fortfall dieser Schwierigkeit. In Form eines langen Bandes, biegsam und von geringer Dicke, mit klinkenförmigen Zähnen der oben erwähnten Art versehen, zeichnet es sich dadurch aus, dass die in dem genannten Schlitz verriegelbaren Zähne des Spannbandes von einer Zunge au^eaanmen werden, die im wesentlichen in der Ebene der Auflagefläche der Zähne ortsverändert werden kann, sodass wenigstens in einer auf diese Weise einnehmbaren Stellung der genannten Zunge die mit Zähnen versehenen Verriegelungsflächen des Bandes und die Zähne des Kopfes nicht mehr in Berührung sind» Vorteilhafterweise wird diese Zunge in Form eines Einschubelementes ausgeführt, das in dem genannten Kopf im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Bandes gleitet.
Es ist verständlich, dass man auf diese Weise bei einer Stellung des Einschubelementes eine irreversible Verriegelung erreicht , wie im Falle der einfachen Spannbänder der oben genannt en ,bekannten Art, während bei einer anderen Stellung des Einschubelementes eine automatische Entriegelung ohne Schwierigkeit erhältlich ist. Da das Einsehiebelement quer zur Längsrichtung des Bandes gleitet, besteht
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ferner keine Gefahr einer ungewollten Entriegelung des Spannbandes» Sine auf letzteres ausgeübte Kraft kann in keiner Weise das rechtwinklig zur Kraftrichtung erfolgende Gleiten des Schubelementes und damit die Entriegelung des Spannbandes herbeiführen«
Darüber hinaus ist das Spannband gemäss der Erfindung leicht herstellbar und kann auf einfache Weise gegossen werden.
Die Erfindung wird deutlicher werden im Laufe der folgenden Beschreibung, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, die lediglich zur Veranschaulichung einer Verwirklichungsart der Erfindung dienene In den Zeichnungen zeigen f
- Figur 1 eine perspektivische abrissartige Ansicht, die bei geöffneter Stellung des Spannbandes das Ende des Bandes zeigt9 das gerade aus dem Kopf herausgezogen wurde ;
- Figur 2 in gleicher Weise wie die Figur 1 das Ende des Spannbandes, das in den Kopf eingeführt wurde, in Verriegelungsstellung ;
- Figur 3 einen Schnitt durch das Befestigungsband, wobei das Einschiebelement weggelassen ist und dieser Schnitt im wesentlichen
der gebrochenen Linie III-III der Figur 4 folgt j
- Figur 4 eine Draufsicht dem Pfeil IV der Figur 3 entsprechend j
- Figur 5 einen Schnitt durch den Kopf des Spannbandes gemäss der Linie V-V der Figur 3 j
- Figur 6 das der Verriegelung dienende Einschiebelement, von dem eine Arbeitsstellung in dem Kopf mit mittels strich-punkti'erten Linien in der Figur 5 gezeigt wurde j
- Figur 7 eine perspektivische Sicht des in der Figur 6 sichtbaren Teiles des Einschiebelementes.
Der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsart entsprechend ist das Spannband 10 aus geeignetem Kunststoff durch Giessen hergestellt und besteht aus einem längen biegsamen Band 11 und einem Kopf 12, der mit einem Schlitz 13 versehen ist, in den das Band 11 eingeführt wird und in dem es gleiten kann, so wie es in deutlicher Weise in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt wirde
Das Band ist auf einer Seite mit Klinkenzähnen 14, 15, versehen, die bei Verschlussstellung des Spannbandes gemäss der Figur 2 sich in den ergänzenden Klinkenzähnen 16? 17 im Inneren des Kopfes 12 des Spannbandes verriegeln, die genauer ausgedrückt zu einem Einschiebelement 18 gehören, das in dem Kopf verschiebbar angebracht ist, wie im Folgenden noch beschrieben werden wird.
Das Einschiebelement 18, dessen Form deutlicher aus den Figuren 6 und 7 ersichtlich ist, besteht aus einem im wesentlichen parallel-
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flächigen Block mit einer Fläche 19, die die Zähne 16, 17 trägt und einer gegenüberliegenden Fläche 20, die die beiden Anschläge 21, 22 trägt, die den Weg des Einschiebelementes in dem Kopf 12 begrenzen. Genauer gesagt, gleitet das Einschiebelement 18 in einer Passage 23, (Figur 3)·, die zwei zur Führung des Einschiebelementes bestimmte Seitenflächen 24, 25 bietet, eine obere Fläche 26, an die sich die Fläche 20 des Einschiebelementes 18 anlegt, und eine untere Fläche, die von zwei Stegen 27, 28 (Figuren 4 und 5) gebildet wird, die auf beiden Seiten der Passage 23, in der das Band 11 gleitet, angebracht sind.
Wie namentlich die Figuren 1, 2 und 5 verdeutlichen, gleitet das Einschiebelement in der Passage 23 zwischen den beiden Anschlägen 21, 22, die sich bei der Endstellung gegen die eine oder andere von zwei Kanten 29, 30 der Fläche 26 legen.
Der Anschlag 22 hat die Form einer Klinke und erlaubt auf Grund seiner schrägen Fläche die Einführung mittels Kraftaufwand des Schiebelementes in die Passage 23 des Kopfes, was auf Grund der Elastizität des Materials möglich ist.
Die Führung und Einführung des freien Endes 11a des Bandes 11 in den Schlitz 13 des Kopfes 12 wird auf einfache Weise, wie die Figuren 1 und 3 zeigen, dadurch bewerkstelligt, dass sich dieses Ende auf den Steg 31 des Kopfes legt, der nach vorne über die obere Wand 32 vorspringt, die den Schlitz 13 begrenzt und zu der die Führungswand 26 für die obere Fläche 20 des Schiebelementes 18 gehört. Auf der rückwärtigen Seite des Kopfes legt sich das Band 11 auf den Steg 33, der zur Auflage des genannten Bandes bestimmt ist.
In anderen Worten ausgedrückt wird der Kopf 1 2 von einer im wesentlichen ebenen Platte 40 gebildet, die die Stege 31, 33 enthält und eine Verlängerung des Bandes 11 darstellt. Die Platte 40 besitzt in der Mitte eine rechteckige öffnung 41, die von der Platte 32 überdeckt wird, die rechtwinklig zur Achse der genannten öffnung ausgerichtet ist und mit dieser durch die trapezförmigen, senkrechten Seitenwände 42, 43 verbunden ist„ Diese Konstruktion erleichtert die Anwendung des Spannbandes und ebenso seine Herstellung durch Giessen, da das Ausheben eines solchen Stückes aus der Form einfach isto
Wie die Figuren 1, 2 und 5 bis 8 verdeutlichen, sind die Zahnreihen 14, 15 des Bandes 11 von einer zahnlosen Bahn 34 getrennt, während die Zahnreihen 16, 17 des Einschiebelementes 18 von einem zahnlosen Band 35 getrennt sind. Ferner trennen die Zähne 17 die Bahn 35 von einer ebenfalls zahnlosen Fläche 36 der Fläche 19 des Einschiebelementes. 18.
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In der in der Figur 2 dargestellten Versehlussstellung des Einschiebelementes 18, bei der der Anschlag 21 von einer entsprechenden Ausnehmung 37 des Kopfes des Spannbandes aufgenommen wird, befinden sich die Zähne 16, 17 des Einschiebelementes gegenüber den Zähnen 15, 14 des Bandes, das ihre Verriegelung gewährleistet. Bei dieser Stellung liegen auch die zahnlosen Bahnen 34 des Bandes und 35 des Einschiebelementes gleichfalls einander gegenüber.
Bei der in der Figur 1 dargestellten Stellung des' herausgezogenen Einschiebelementes liegen sich die Zähne 14, 15 des Bandes und die Zähne 16, 17 des Einschiebelementes einander nicht gegenüber. Genauer gesagt, befinden sich die Zahnreihe 15 in Höhe der Bahn 35 des Einschubelementes und die Reihe 14 in Höhe des zahnfreien Bereiches 36 des Einschiebelementes, während sich die Zähne 17 des Einschiebelementes in der zahnfreien Bahn 34 des Bandes befinden und die Zähne 16 des Einschiebelementes dieses seitlich verlassen im wesentlichen in Höhe des Steges 28 des Kopfes. Wenn die Breite der Bahnen und der Zähne sorgfältig und mit geeigneten Abmassen gewählt sind, stehen die Zahne bei der in der Figur 1 abgebildeten Stellung des gezogenen Einschubelementes nicht mehr in Eingriff und das Spannband kann geöffnet we'rdeno
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf die beschrieben« und dargestellte Ausführungsform beschränkt, die lediglich zum Zwecke des Beispieles gegeben wurde. Insbesondere können die Anzahl und Anordnung der Zahnreihen und der zahnfreien Bahnen des Bandes und des mit Zähnen versehenen Einschiebelementes sich von dem Beschriebenen unterscheiden. Desgleichen kann das Spannband verschiedenartigen Anwendungen dienen, die sich erheblich von den anfänglich beabsichtigten unterscheiden. Sein Prinzip kann z.B. für Uhrenarmbänder angewendet werden.
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Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1.1 Aus Kunststoff gegossenes Spannband, dazu bestimmt, insbesondere ein^äüs Kabeln, Rohren od. dgl. gebildetes Bündel mittels Druck zusammenzuhalten, oder wenigstens ein Kabel, Rohr 0do dgl. an einem Halteelement zu befestigen durch Aneinanderrücken des-genannten Elementes und des genannten Kables, Rohres od. dgl., wobei dieses Spannband ein langes, biegsames Band von geringer Dicke ist und wenigstens auf einem Teilbereich seiner Länge und auf einer Seite Klinkenzahne besitzt und an einem Ende einen dickeren, Kopf bildenden Bereich aufweist mit einem Schlitz, in den das andere Ende des genannten Bandes eingeführt werden kann und in dem es gleiten kann, wobei der Schlitz auf seiner der die genannten Klinkenzähne tragenden Fläche des genannten Bandes zugewandten ELäche entsprechende Klinkenzähne besitzt, die auf G-rund der Elastizität des Materials die Spannung und zahnweise Verriegelung des Spannbandes ermöglichen und gleichzeitig ihre ungewollte Entriegelung verhindern, wobei dieses Band dadurch gekennzeichnet ist, dass die in dem genannten Schlitz (13) verriegelbaren genannten Verriege lungszähne (14»15) des Spannbandes (11) von einer Zunge (18) gehalten werden, die im wesentlichen in der Ebene der Auflagefläche der Zähne ortsverändert werden kann, sodass wenigstens in einer auf diese Weise einnehmbaren Stellung der genannten Zunge, die mit den Zähnen (14, 15) versehenen Verriegelungsflächen des Bandes (11) und die Zähne (16,17) des Kopfes (12) nicht mehr miteinander in Berührung stehen.
2. Spannband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Zunge ein Einschiebelement (18) bildet, das im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Bandes (11) in dem genannten Kopf (12) gleitet.
3. Spannband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Band (11) angebrachten Zähne (14, 15) wenigstens in zwei nebeneinander liegenden, parallel verlaufenden und voneinander durch eine zahnfreie Bahn (34) im wesentlichen gleicher Breite getrennten Reihen angeordnet sind und dadurch, dass das Einschiebelement (18) ergänzende Zahnreihen (16, 17) besitzt, die ebenfalls durch eine zahnfreie Bahn (35) voneinander getrennt sind,sodass bei einer ersten Stellung des Einschiebelementes die einander entsprechenden Zahnreihen in Eingriff stehen, und bei einer zweiten Stellung des Einschubelementes die einander entsprechenden Zahnreihen voneinander entfernt sind, wobei die Zahnreihen des Bandes und des Einschiebelementes den zahnfreien
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— Γ"
Bahnen des Einschiebelementes bzw» des Bandes gegenüberliegen.
4. Spannband nach den .Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Einschiebelement (18) im wesentlichen quaderförmig ist mit einer die Zähne (16, 17) tragenden Fläche (19) und der die beiden die Bahn des Einschiebelementes begrenzenden Anschläge (21, 22) tragenden gegenüberliegenden Fläche (20), wobei dieses Einschiebelement mittels Schräglage und unter die Elastizität des Materials ausnutzender Kraftaufwendung in eine Gleit-und Führungspassage (23) des Kopfes (12) eingebracht und dort angeordnet werden kanno
5. Spannband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Passage (23) zwei seitliche Führungsflächen (24, 25) für das Einschiebelement (18) besitzt, eine obere Hache (26), gegen die sich die Einschiebelementenfläche (20) legt, die der die Zähne (16, 17) tragenden gegenüberliegt, hat, und eine untere Fläche aufweist, die zur Auflage der die Zähne tragenden Einschiebelementenflache (19) dient, wobei die genannte obere Fläche (26) im wesentlichen die gleiche Breite wie das Band (11) hat, und die beiden vorgenannten Anschläge (21, 22) des Einschiebelementes (18) sich gegen die eine oder andere Seitenkante bei der einen oder anderen der beiden Endstellungen des Einschubelementes legenfund wobei die untere Fläche von zwei Stegen (27, 28) gebildet wird, die beidseitig des genannten Schlitzes (13) angeordnet sind, in dem das Band (11) gleitete
6ο Spannband nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der in dem Kopf vorgesehene Spalt (13), in dem das Band (11) gleitet, gebildet wird zwischen einer im wesentlichen ebenen Platte (40), die eine Verlängerung des Bandes darstellt, und die eine im wesentlichen rechteckige öffnung (41) hat und zwischen einer Deckplatte (32), die im wesentlichen rechtwinklig zur Achse der genannten Öffnung verlaufenddie genannte Platte (40) Überdeckt und mit dieser durch zwei senkrechte Seitenwände (42, 43) verbunden ist.
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