DE2138461B2 - GeruchverschluB für Sanitäreinrichtungen - Google Patents
GeruchverschluB für SanitäreinrichtungenInfo
- Publication number
- DE2138461B2 DE2138461B2 DE19712138461 DE2138461A DE2138461B2 DE 2138461 B2 DE2138461 B2 DE 2138461B2 DE 19712138461 DE19712138461 DE 19712138461 DE 2138461 A DE2138461 A DE 2138461A DE 2138461 B2 DE2138461 B2 DE 2138461B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- odor trap
- tubular body
- device connection
- connection piece
- pipe
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 11
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 5
- 239000002351 wastewater Substances 0.000 description 5
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 2
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/12—Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
- E03C1/28—Odour seals
- E03C1/284—Odour seals having U-shaped trap
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Public Health (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Sink And Installation For Waste Water (AREA)
Description
3°
Die Erfindung bezieht sich auf einen Geruchverschluß
für Sanitäreinrichtungen mit einem U-förmig gebogenen Rohrkörper, auf dess«...i Einlaufseite seitlich
ein spitzwinklig nach unten gerichteter Geräteanfichlußstutzen einmündet. J5
Bekannte Geruchverschlüsse dieser Art sind durch das deutsche Gebrauchsmuster 7 029 690 und die USA.-Patentschrifl
I 571 707 bekannt.
Bei dem Geruchverschluß nach dem deutschen Gebrauchsmuster befindet sich der Geräteansch'iußstutzen
für eine Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine in weiter Entfernung von dem eigentlichen Rohrkörper
ßn einem in diesen eingesetzten Fallrohr, das je nach Seiner Länge für die Entfernung des Anschlußstutzens
von der Umbiegestelle des U-förmig gebogenen Rohrkörpers maßgeblich ist.
Die USA.-Patentschrift I 571 707 zeigt einen Geruchverschluß,
dessen Anschkißstutzen eine in den Innenraum eines Verbindungsstückes hineinragende
Trennwand aufweist, deren freies Ende unterhalb des Im Siphon stehenden Wasserspiegels endet. Der Wasterabschluß
befindet sich dadurch außer in dem einlauf- teitigen lotrechten Teil des Verbindungsstückes auch
Innerhalb des Anschlußstutzens, der auf der dem Ab laufrohr des Rohrkörpers gegenüberliegenden Seite
lies Verbindungsstückes angeordnet ist. Bei dem Ge
ruchverschluß nach der USA.-Patentschrift handelt es sich um einen Doppel-Siphon, der einen doppelten Geruchverschluß für angeschlossene Sanitäreinrichtungen
gewährleistet. In diesem Sinne ist der zweite Anschluß kein Geräteanschluß, wie in dem Falle des vorerwähnten Gebrauchsmusters.
Das durch den Abflußstutzen der Einlaufseite des Geruchverschlusses zuströmende Abwasser verliert
einen beträchtlichen Teil seiner Strömungsenergie, wenn es auf die gegenüberliegende Rohrwandung des
Fallrohres, wie in dem Gebrauchsmuster 7 029 690, auftrifft, bzw. wenn es unter die Wasseroberfläche des im
Siphon stehenden Wassers eingeleitet wird. In beiden
Fällen kann ein Rückstau entstehen. Bei ungenügendem Abfluß steigt das von dem angeschlossenen Gerät
kommende Abwasser in die Sanitäreinrichtung auf. Etwa bereits im Rohrbogen des Geruchverschlusses
angesammelte Dickstoffe werden nicht in dem wünschenswerten Maße in das Ablaufrohr abgeleitet. Bei
einer Unterbrechung des Arbeitszyklus des angeschlossenen Gerätes kann es in solchen Fällen zu Verstopfungen im Geruchverschluß kommen. Dies ist besonders
dann möglich, wenn aus einer Waschmaschine Textilfasern und bei einer Geschirrspülmaschine Speisereste
mit fortgespült weriien.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
bei einem Geruchverschluß der eingangs angegebenen Art jeglichen Rückstau zu verhindern und die Durch
spülung des Rohrbogen in Richtung auf das Ablauf rohr bei einem minimalen Raumbech.;!" 's-- Geruchverschlusses
zu verbessern.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Mündungsöffnung des Geräteanschlußstutzens
sich nach unten trichterartig erweiternd bis dicht an die Umbiegung des Rohrkörpers geführt ist.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus. daß die Durchspülung und Selbstreinigung des Geruchverschlusses
um so wirksamer ist, je tiefer der Geräteanschlußstutzen
in Richtung auf die untere Umbiegestelle des U-förmigen Siphons unmittelbar in dessen Rohrkörper
einmündet.
Durch die Erfindung ist eine über den Anschlußwinkel des Anschlußstutzens hinausgehende Anpassung
der unterseitigen Anschlußstutzenwand an den Verlauf des lotrechten Schenkels des Siphons und die Einmündung
derselben dicht oberhalb der Umbiegestelle des Siphons möglich. Für die räumliche Anordnung des Geräteanschlußstutzens
kann der vorhandene Zwischenraum zwischen dem Einlauf- und Ablaufrohr des Rohrkörpers
ausgenutzt werden. Dit in den Rohrbogen gerichtete ejektorartige Wirkung des durch den Anschlußstutzen
zuströmenden Abwassers verhindert im Einlaufrohr des Rohrkörpers jeglichen Rückstau und
bewirkt außerdem eine intensive Reinigung des Rohrbogens.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der einlaufseitige Schenkel des U-förmigen Rohrkörpers
eine muffenähnliche Erweiterung aufweisen, die sich bis etwa zur Höhe der Mitte der Mündungsöffnung des
Geräteanschlußstutzens erstreckt und einen Anschlag für ein Einsatzrohr bildet. Hierdurch entsteht zwischen
der trichterförmig erweiterten Anschlußstutzenwand und dem in die Mündungsöffnung hineinragenden Teil
des Einsatzrohres eine Verengung. Der Anschlag begrenzt eine Mindestöffnung. Durch diese Verengung,
die als Düse wirkt, wird das Gerätewasser noch stärker als sonsi in das Einlaufrohr des Rohrkörpers nahezu
tangential zu diesem eingespritzt. Die Außenwandung des Einsatzrohres wirkt, soweit sie in die Mündungsöffnung
hineinragt, als Ablenkung für den Wasserstrom in eine nahezu senkrechte Richtung.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Anschlag für das Einsatzrohr oberhalb der tiefsten Stelle des Abgang-stutzens
liegt. Die Unterkante des Einsatzrohres und der düsenartige Querschnitt gegenüber der Anschlußstutzenwand liegen dadurch stets oberhalb des im Siphon stehenden Wasserspiegels, so daß sich der Geräteabwasserstrahl frei ausbilden kann, bevor er auf die Wasseroberfläche im Rohrbogen trifft. Die Reinigung und
Durchspiilung wird dadurch verbessert.
Die Selbstreinigung ist so intensiv, daß man die sonst herkömmliche Verschraubungskappe am unteren
Rohrbogen entbehren kann.
Der GeräteanschluOsiutzen ist vorteilhaft an den s
Rohrkörper einstückig angeformt, die beide aus einem geeigneten Kunststoff bestehen und beispielsweise
durch Blasen hergestellt sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Geruchverschluß mit Geräteanschluß im Längsschnitt und
F i g. 2 eine andere Ausführungsform im Längsschnitt.
Der Geruchverschluß besteht aus einem allgemein mit 1 bezeichneten U-förmig gebogenen Rohrkörper,
der bevorzugt aus einem geeigneten Kunststoff besteht und durch einen Blasvorgang in einer hierfür geteilten
Blasform hergestellt sein kann. Der Rohrkörper 1 weist
einen lotrechten Schenkel Z welcher das Einlaufrohr bildet, einen Rohrbogen bzw. eine Umb .igung 3 und
ein den anderen Schenkel bildendes Ablaufrohr 4 auf, dessen Abgangsstutzen mit 5 bezeichnet ist. Der Gerateanschlußstutzen
6 ist an den Rohrkörper 1 einstückig angeformt. Er mündet auf der Einlaufseite seitlich in
den Rohrkörper t ein und ist spitzwinklig nach unten gerichtet. Seine sich nach unten trichteranig erweiternde
Mündungsöffnung 7 ist bis dicht an die Umbiegung 3 des Rohrkörpers geführt. Der Geräteanschlußstut/en
ist zwischen dem lotrechten Schenkel 2 und dem Ablaufrohr 4 angeordnet, wobvji das obere Ende des Anschlußstutzens
etwa unter einem Anschlußwinkel von 45° zum Einlaufrohr steht. Dagegen verläuft die trichterartige
Anschlußstutzenwand im Bereich des unteren Teiles der Mündungsöffnung 7 unter einem Winkel von 3;
etwa nur 15° und ist somit an den Verlauf des einlaufseitigen
lotrechten Schenkels 2 des Siphons neigungsmäßig weitgehend angepaßt
Der Geräteanschlußstutzen 6 hat ein Außengewinde 8 für eine Ver^chraubungskappe 9, die eine Flachdichtung
10 aufnimmt.
Der einlaufseitige Schenkel 2 des Rohrkörpers weist eine muffenähnliche Erweiterung 11 auf, die sich bis
etwa zur halben Höhe der Mündungsöffnung 7 erstreckt. Diese Rohrerweiterung endet in einem ringförmigen
Anschlag 12, der die Einschubtiefe eines einfügbaren Einsatzrohres 13 begrenzt. Das Einsatzrohr ragt
etwa bis zur Mitte in die Mündungsöffnung 7 hinein und bildet an dieser Stelle ein Leitelement 14, das mit
der gegenüberliegenden, sich trichterförmig erweiternden Anschlußstutzenwand 6a den mit 16 bezeichneten
verringerten diisenartigen Querschnitt bildet. Der Querschnitt 16 ist in gewissen Grenzen einstellbar und
kann den gegebenen Verhältnissen angepaßt werden. Das einströmende Gerätewasser ist durch den Pfeil 15
angedeutet.
Die in F i g. 2 dargestellte andere Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 1 nur geringfügig.
Der Geräteanschlußstut/en 6 hat an Stelle der Verschraubungskappe eine beim Blasen mithergestellte
Verschlußplatte, die den eingezogenen, als Tülle ausgearbeiteten Teil 6b verschließt und im Verwendungsfalle
abgeschnitten wird.
Bei beiden Ausführungsformen ist das Niveau des in dem Rohrbogen stehenden Wassers durch die Höhe
der Unterkante des leicht abwarf; geneigten Abgangsstutzens 5 bestimmt, der gegenüber der Waagerechten
eine geringe Neigung von etwa 3° aufweist. Der Anschlag 12 für das Einsat/.rohr 13 liegt in einem Abstand
über dem Niveau des Abgangsstutzens. Die Unterkante des Einsatzrohres und der düsenartige Querschnitt 16
innerhalb des Geräleanschlußstuizens 6 liegen somit stets oberhalb des Wasserspiegels, so daß sich der Gerätcabwasserstrahl
frei ausbilden kai.n. bevor er auf die Wasseroberfläche im Rohrbogen trifft. Di^ Reinigung
und Durchspülung wird dadurch verbessert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Geruchverschluß für Sanitäreinrichtungen mit einem U-förmig gebogenen Rohrkörper, auf dessen
Einlaufseite seitlich ein spitzwinklig nach unten gerichteter Geräteanschlußstutzen einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsöffnung (7) des Geräteanschlußstutzens (6) sich
nach unten trichterartig erweiternd bis dicht an die Umbiegung (3) des Rohrkörpers (1) geführt ist.
2. Geruchverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einlaufseitige Schenkel (2)
des U-förmigen Rohrkörpers (1) eine muffenähnliche Erweiterung (11) aufweist, die sich bis etwa zur
Höhe der Mitte der Mündungsöffnung (7) des Geräteanschlußstutzens (6) erstreckt und einen Anschlag
(12) für ein Einsatzrohr (13) bildet.
3. Geruchverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (12) für das Einsatz- ic
rohr (13) oberhalb der tiefsten Steile des Abgangsstutzens (5) liegt.
4. Geruchverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteanschlußstutzen
(6) an den Rohrkörper (1) einstückig angeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712138461 DE2138461C3 (de) | 1971-07-29 | 1971-07-29 | GeruchverschluB für Sanitäreinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712138461 DE2138461C3 (de) | 1971-07-29 | 1971-07-29 | GeruchverschluB für Sanitäreinrichtungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2138461A1 DE2138461A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2138461B2 true DE2138461B2 (de) | 1975-01-30 |
| DE2138461C3 DE2138461C3 (de) | 1975-09-04 |
Family
ID=5815455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712138461 Expired DE2138461C3 (de) | 1971-07-29 | 1971-07-29 | GeruchverschluB für Sanitäreinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2138461C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4343044C2 (de) * | 1992-12-18 | 2003-08-14 | Uponor Innovation Ab | Geruchverschluß |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2846389A1 (de) * | 1978-10-25 | 1980-05-08 | Dallmer Helmuth Fa | Sifon-ablaufarmatur fuer spuelbecken mit einem zusaetzlichen anschluss |
| GB0918977D0 (en) * | 2009-10-29 | 2009-12-16 | Chabala Mwelwa C | Self disinfecting drain traps (super trap) |
| DE102014119536A1 (de) * | 2014-12-23 | 2016-06-23 | Villeroy & Boch Ag | Spender und damit ausgestattete Sanitäreinrichtung |
-
1971
- 1971-07-29 DE DE19712138461 patent/DE2138461C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4343044C2 (de) * | 1992-12-18 | 2003-08-14 | Uponor Innovation Ab | Geruchverschluß |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2138461C3 (de) | 1975-09-04 |
| DE2138461A1 (de) | 1973-02-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0695826A1 (de) | Zum Trocknen eingerichtete Waschmaschine | |
| DE2138461C3 (de) | GeruchverschluB für Sanitäreinrichtungen | |
| DE29815815U1 (de) | Vorrichtung zur Vaginalspülung | |
| AT5032U1 (de) | Absaugesiphon für eine spüleinrichtung | |
| DE9114868U1 (de) | Vorrichtung zur Wiederverwendung von Abwässern | |
| DE3310314C2 (de) | ||
| DE2522425B2 (de) | Bodenablauf mit geruchverschluss fuer abwasserbehaelter | |
| DE3639285A1 (de) | Bodenablauf | |
| DE1684084A1 (de) | Wasserablauf fuer Fensterrahmen | |
| DE102005036464B3 (de) | Geruchsverschluss | |
| EP1175534B1 (de) | Wassersparende toilettenanlage | |
| EP3567169B1 (de) | Ablaufgarnitur | |
| DE2115845C3 (de) | ||
| DE202008015411U1 (de) | Kondensatauffangbehälter | |
| DE2750685C2 (de) | ||
| EP2381028B1 (de) | Flüssigkeitsspeicher für ein Hausgerät und Hausgerät mit einem solchen Flüssigkeitsspeicher | |
| EP0557750B1 (de) | Ablaufarmatur einer wandhängenden Toilette | |
| DE2639962A1 (de) | Siphon fuer sanitaerobjekte | |
| DE69101845T2 (de) | Automatische Haushaltbrauchwasserhebeeinrichtung. | |
| AT337620B (de) | Siphon aus kunststoff als geruchverschluss fur brausetassen, badewannen u.dgl. | |
| DE895278C (de) | Geruchverschluss, insbesondere fuer sanitaere Anlagen | |
| DE4112581C1 (en) | Domestic dishwasher - includes ion exchanger and safety level sensor exchanger being connected to inlet tank, outlet pipe connected to sensor having air lock chamber | |
| DE29808164U1 (de) | Anordnung für die dosierte Ableitung von Wasser aus dem Rückhaltevolumen eines Betriebswasserspeichers | |
| DE2314078C3 (de) | Einlauf mit Wasserverschluß, insbesondere Fussbodenablauf | |
| DE10148959A1 (de) | Urinalvorrichtung, die an einer Wand befestigbar ist |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |