DE2138239B2 - Verfahren zum SZ-Verseilen einzelner oder in Bündeln verdrillt oder unverdrillt zusammengefaßter Verseilelemente - Google Patents

Verfahren zum SZ-Verseilen einzelner oder in Bündeln verdrillt oder unverdrillt zusammengefaßter Verseilelemente

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    • H01B13/02Stranding-up
    • H01B13/0235Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices

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Description

Ip.
S^ ÜT und f'0"8^^ selbst. Zum Amrisb der Torsionssperre
und einer in und gegen kann vortellhafterweise ein Ketten- oder Kreuz-
ir^ *&*$ sptodelantrieb verendet werden. Da der AbS
T^S^;^ .wirksame Verseil- zwischen dem Versellkopf und dem Auszugsnippel
^i£^«SÄÄS JF* !!Ti gegenüber 5 konstant ist, ist die VerdriUung der Verseileismente
deren Abzugsgescbwindigkeit dem Betrag nach kiel- in der Verseilstrecke zwischen dem Verseilkopf und
t neren Versctoebungsgeschwmdigkeit penodiscb zwi- dem Auszugsnippel ebenfalls stets konstant, so daß
sehen zwei Grenzwerten in und gegen die Abzugs- sich die Änderung des Gesamtdralls ausschließlich
richtung der Verseilelemente stetig verkleinert bzw. durch die unterschiedliche Verdrillung der Verseil-
S vergrößert wird und daß die zwischen dem Verseil- xo elemente in der ersten wirksamen Verseilstrecke zwi-
kopf und dem Auszugsnippel hegende zweite Ver- sehen dem Verseilkopf imd der Torsionssperre ergibt
seilstrecke konstant bleibt Bei diesem erfindunga- Auch ist es möglich, mehrere der erfindungsgeraä-
fimäßen Verfahren ändert sich sowohl die Geschwin- ßen Verseilvorricbtungen parallel oder hintereinander gkeit der durchlaufenden Verseilelemente über die zu schalten, wobei die Verseilköpfe und dieTorsionsgesamte Verseilstrecke als auch die Drehzahl und iS sperren der einzelnen Verseilvorrichtungen von einem der Drehsinn des Verseilkopfes während des Verseil- gemeinsamen Motor durch über- bzw. untersetzte Vorganges nicht Der Drall wird ausschließlich durch Getriebe angetrieben werden. Diese Anordnung erdas gleichmäßige Vergrößern und Verkleinern der möglicht es, die SZ-Verseilelemente in einer entspre- § wirksamen Verseilstrecke vor dem Verseilkopf ver- chend größer dimensionierten, ebenfalls nach dem S nrsacht Die wechselnde Drallrichtung wird also ao erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Anlage lediglich durch die Überlagerung zweier Geschwin- weiter zu verarbeiten. Dabei ist die kontinuierliche digkeiten verschiedener Größe, der Abzugsgeschwin- SZ-Verseilung von der Ader bis zum kompletten digkeit der Verseilelemente und der Verschiebung- Bündelkabel ausführbar. Zudem wird durch das Vergeschwindigkeit der wirksamen VerseiUrecke, er- wenden eines zentralen Motors ein synchrones Anreicht. Da·? erfindungsgemäße Verseilverfahren ver- as fahren einer Mehrfachanlage erleichtert,
bindet eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit mit einem Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an lußerst einfachen Konstruktionsprinzip. Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Werden Bündelkabel verseilt, so ist es zur besseren F i g. 1 eine Prinzipanordnuiig einer SZ-Verseilelektrischen Entkopplung der Verseilelemente zweck- vorrichtung,
mäßig, wenn erfindungsgemäß die Verschiebungs- 30 Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Torsionsgeschwindigkeiten der wirksamen ersten den jeweili- sperre,
gen Bündelkabelelementen zugeordneten Verseil- F i g. 3 eine Frontansicht der Torsionssperre geltrecken gegeneinander variiert werden. Diese Ge- maß F i g. 2.
schwindigkeitsänderungen lassen sich ais Funktion Die von einzelnen, nicht dargestellten Trommeln des Ortes, d. h. der Einzelverseilvorrichtungen, allein 35 abgezogenen Verseilelemente 1 werden in einem Ein- oder als Funktion des Ortes und der Zeit durch- zugsnippel 2 einer Verseilstrecke zusammengefaßt führen. Im ersten Fall ist die Verschiebungsgeschwin- und einer Torsionssperre 3 zugeführt. Die Torsionsdigkeit einer jeden der Verseilstrecken eines jeden sperre 3 besteht aus einem Lochkranz 4, der die par-Bündelkabelelementes konstant, unterscheidet sich allele Führung der Verseilelemente 1 zwischen dem jedoch urn einen bestimmten Wert von der aller an- 40 Einzugsnippel 2 und der Torsionssperre 3 gewährderen Elemente. Dies hat verschiedene, jedoch zeit- leistet und einem Nippel 5 zum Zusammenführen lieh konstante Drallängen zur Folge. Im zweiten Fall der Verseilelemente 1. Die Torsionssperre 3 wird werden die Verschiebungsgeschwindigktiten der ein- mit konstanter Geschwindigkeit in Längsrichtung der zelnen Verseilstrecken der Bündelkabelelemente un- Verseilelemente 1 periodisch hin- und hergefahren, abhängig voneinander zeitlich geringfügig schwanken. 45 Nachdem das aus den Verseilelementen 1 gebil-Diese Änderung kann sowohl nach einer festen Ge- dete Seil 6 einen mit gleichbleibender Drehzahl und $etzniäßigkeit als auch statistisch erfolgen. Es ergeben -richtung rotierenden Verseilkopf 7 durchlaufen hat, sich zeitlich, d. h. längs des Seils, um einen festen verläßt es die Verseilstrecke durch einen in kon-Wei t, schwankende Drallängen. stanter Entfernung von dem Verseilkopf 7 angeord-Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen 50 neten Auszugsnippel 8. Hinter dem Auszugsnippel 8 Verfahrens geeignete, aus einer aus einem Einzugs- wird das verseilte Kabel 6 mit Hilfe eines schnell nippel, einem rotierenden Verseilkopf und einem rotierenden, nicht dargestellten Spinners abgebunden Auszugsnippel gebildete Verseilstrecke, wobei der und der in der von der Torsionssperre 3, dem Ver-Abstand zwischen dem Verseilkopf und dem Aus- seilkopf 7 und dem Auszugsnippel 8 gebildeten zugsnippel konstant ist, ist erfindungsgemäß dadurch 55 Verseüstrecke aufgeprägte S- oder Z-Drall fixiert, gekennzeichnet, daß zwischen dem Einzugsnippel Der rotierende Verseilkopf 7 verdrillt die Ver*eil- und dem Verseilkopf eine in und gegen die Ab- elemente 1 in den zwischen der Torsionssperre 3 und zugsrichtung der Verseilelemente fahrbare, moto- dem Versei.kopf 7 und zwischen dem Auszugsrisch angetriebene, aus einer Kombination eines nippel 8 und dem Verseilkopf 7 liegenden Verseil-Lochkranzes mit einem Verseilnippel bestehende 60 strecken in Richtung seines Drehsinnes.
Torsionssperre angeordnet ist. Durch das periodische Der erzeugte Drall ist nur abhängig von der Dreh-Hin- und Herfahren der Torsionssperre wird die zahl η des Verseilkopfes und von der Abzugsvor dem Verseilkopf liegende, wirksame Verseil- geschwindigkeit v0 des Seiles und nicht von der strecke der Veiseilelemente vergrößert und ver- Länge der Verseilstrecke. Der bei nicht bewegter kleinert, wodurch auf einfache Weise das SZ-Ver 6s Torsionssperre 3 in der Verseilstrecke zwischen der seilen der Verseilelemente erfolgt. Die Torsionssperre Torsionssperre 3 und dem Verseilkopf 7 ausgeprägte gewährleistet die parallele Führung der Verseil- Drall würde, nachdem das Seil 6 den Verseilkopf elemente zwischen dem Einzugsnippel und der Tor- durchlaufen hat, durch die in der Strecke zwischen
5 6
dem Verseilkopf 7 und dem Auszugsnippel 8 ent- Bereiche mit S-Verseilung etwas aufwickeln, die mit gegengeiietzt wirkenden Verdrillung wieder völlig Z-Verseilung etwas zudrehen,
aufgehoben. Der Gesamtdrall über die Strecke zwi- Die Verseilelemente 1 (Adern, Vierer, Grundschen der Torsionssperre 3 und dem Auszugsnippel 8 bündel) werden durch den Einzugsnippel 2 der Torwäre in diesem Fall gleich Null. 5 sionssperre 3 zugeführt. Die Torsionssperre 3 wird
Wird nun während des Verseilvorganges die Tor- durch Ketten- oder Kreuzspindeltrieb gleichmäßig siotissperre 3 mit einer Verschiebegeschwindigkeit zwischen dem Einzugsnippel 2 und dem Verseil-Vj= ±«v0 in oder gegen die Abzugsrichtung ver- kopf 7 hin- und hergefahren. Sind konstante Drallschoben, so ist, wenn sich die Torsionssperre 3 auf längen erwünscht, dann ist die Fahrgeschwindigkeit den Verseilkopf 7 zubewegt, vs positiv, und der Drall io der Torsionssperre 3 der Abzugsgeschwindigkeit der vor der Torsionssperre 3 kann von dem Drall hinter Verseilelemente 1 proportional zu halten. Der Verderselbiin nur zum Teil aufgehoben werden. Es bleibt seilkopf 7 besteht zum schlupffreien Verdrillen der ein positiver oder S-Drall auf dem Seil übrig. Bewegt Verseilelemente 1 aus zwei führenden Scheiben und sich die Torsionssperre 3 von dem Verseilkopf weg, drei umschlungenen Umlenkscheiben und rotiert in so ist vt negativ, und der Drall vor der Torsionssperre 15 stets gleichbleibender Drehrichtung mit einer zur Abwird von dem Drall hinter derselben überkompensiert, zugsgeschwindigkeit der Verseilelemente proportio-
Das Seil verläßt in negativer oder Z-Richtung nalen Drehzahl. Die paarweise angeordneten unteren verdrillt den Auszugsnippel 8. Dabei ist der Absolut- Umlenkscheiben sind in Abzugsrichtung der Verseilbetrag von vs stets kleiner als der von V0. Dabei ist elemente 1 zwischen den beiden führenden Scheiben der Gesamt-S-Drall größer als der Gesamt-Z-Drall. ao angeordnet, und die obere Umlenkscheibe ist senk·· Diese Dralldifferenz ist dem gesamten Kabel über- recht oberhalb der paarweise nebeneinander ange lagert, d. h., sie wird hinter der Verseilstrecke die ordneten Umlenkscheiben gelagert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 " ' 2 1665 536), bei dem die zu verseilenden Elemente Patentansprüche: einem Zwischewpefoher zugeführt werden und von diesem wieder abgezogen werden und bei gleich-
1. Verfahren zum SZ-VereeUen einzelner oder bleibender Drebrichtung der Verseilvorrichtung der in Bündeln verdrillt oder unverdrillt zusammen- 5 Speicherinhalt des Zwischenspeichers fortlaufend gefaßter VerseUelemente für Nachrichtenkabel, vergrößert oder verkleinert wird. Dabei wird die wobei die mit konstanter Abzugsgeschwindigkeit Speicberinbaltsventoderung jeweils in Abhängigkeit von feststehenden Vorratstrommeln abgezogenen von der herzustellenden Länge eines die gleiche Verseileleraente mit Hilfe eines in gleichbleiben- Drallrichtung aufweisenden Abschnitts der fertigen der Drebrichtung rotierenden, zwischen einem « Verseilgruppe gesteuert Bei diesem Verfahren ist es Einzugs- und einem Auszugsnippel angeordneten jedoch nachteilig, daß der eine relativ große Masse Verseilkopfes verseilt und anschließend auf fest- besitzende Zwischenspeicher rotiert, wodurch die stehenden Trommeln aufgewickelt werden, da- Verseilgescbwindigkeit begrenzt wird. Zudem sind durch gekennzeichnet, daß der ortsfeste innerhalb des Zwischenspeichers zum Verkleinern Verseilkopf (7) kontinuierlich rotiert und die 15 und Vergrößern des Speicherinhalte aufwendige konzwiscben dem Verseilkopf (7) und einer in und struktive Vorrichtungen notwendig.
gegen die Abzugsrichtung der Verseilelemente Ein weiteres bekanntes Verfahren zum SZ-Ver-
(1) fahrbaren Torsionssperre (3) liegende, erste seilen besteht darin (s. US-PS 3 407 588), daß ein wirksame Verseilsrrecke der VerseUelemente (1) sich drehender Längenspeicher festen Inhalts nach mit einer gegenüber deren Abzugsgeschwindigkeit ao Durchlaufen der Speicherlänge seine drehzahl oder (v0) dem Betrag nach kleineren Verschiebe- -richtung wechselt. Dieses Verfahren ist deshalb geschwindigkeit (vs) periodisch zwischen zwei nachteilig, da dabei bei jedem Drallwechsel der Grenzwerten in und gegen die Abzugsrichtung rotierende Speicher abgebremst und erneut beschleuder Verseilelemente (1) stetig verkleinert bzw. nigt werden muß, wozu große Beschleunigungsvergrößert wird und daß die zwischen dem Ver- *5 oder Bremskräfte erforderlich sind,
seilkopf (7) und dem Auszugsnippel (8) liegende Aus der US-PS 3 052 079 ist ein Verfahren zum
zweite Verseilstrecke konstant bleibt. SZ-Verseilen einzelner Verseilelemente bekannt, bei
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- dem die parallel verlaufenden Verseilelemente zukennzeichnet, daß zur elektrischen Entkopplung nächst in eine Verseilstrecke eingeführt werden, woder Verseilelemente (1) bei Bündelkabeln die 30 bei die Verseilstrecke mit ihrem Anfang und ihrem Verschiebungsgfcschwindigkeiten (vs) der wirk- Ende durch Festhaltevorrichtungen begrenzt ist. In samen ersten, den jeweiligen Bündelkabelelemen- dieser Verseilstrecke wird die SZ-Verseilung der ten zugeordneten Verseilstrecken gegeneinander Verseilelemente dadurch erreicht, daß die Verseilvariiert werden, elemente durch die Festhaltevorrichtungen in ihrer
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- 35 Lage fixiert und in der Mitte der Verseilstrecke mit rens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus Hilfe eines Verseilkopfes derart tordiert werden, daß einem Einzugsnippel, einem rotierenden Verseil- im Abschnitt vor dem Verseilkopf ein Linkskopf und einem Auszugsnippel gebildeten Ver- drall und im Abschnitt hinter dem Verseilkopf seilstrecke, bei der der Abstand zwischen dem ein Rechtsdrall erzeugt wird. V-ährend der Verdril-Verseilkopf und dem Auszugsnippel konstant ist, 40 lung der Verseilelemente bewegt sich die durch dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ein- die Festhaltevorrichtungen bestimmte Verseilstrecke zugsnippel (2) und dem Verseilkopf (7) eine iu in Abzugsrichtung der VerseUelemente vorwärts, und und gegen die Abzugsrichtung der Verseil- zwar um die Länge einer Verseilstrecke. Danach elemente (1) fahrbare, motorisch angetriebene, werden die nun verdrillten Verseilelemente aus ihrer aus einer Kombination eines Lochkranzes (4) mit 45 fixierten Lage herausgelassen, so daß sich ein neuer einem Verseilnippel (5) bestehende Torsions- Verseilvorgang anschließen kann. Bei diesem Versperre (3) angeordnet ist. fahren handelt es sich um eine diskontinuierliche
SZ-Verseilung an bestimmten kurzen Strecken der durchlaufenden Verseilelemente, wobei, um einen 50 gleichmäßigen Durchlauf der Verseilelemente zu erreichen, der Verseilkopf und die beiden Festhalte-
vorrichtungen über eine kuize Strecke mit den Verseilelementen mitlaufen, die Verseilelemente festhalten bzw. verdrehen, an den Ausgangspunkt zurück-55 kehren und wieder mitlaufen. Bei diesem Verseilverfahren ist es erforderlich, daß der Verseilkopf nicht gleichbleibend rotiert, sondern bei jedem Ver-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum seilvorgang anlaufen und gebremst werden muß.
SZ-Verseilen einzelner oder in Bündel verdrillt oder Ausgehend vom vorstehenden Stand der Technik
unverdrillt zusammengefaßter Verseilelemente für 60 Hegt der Erfindung nun die Aufgabe zugrunde, ein Nachrichtenkabel, wobei die mit konstanter Abzugs- Verfahren zum SZ-Verseilen von Verseilelementen geschwindigkeit von feststehenden Vorratstrommeln wie beispielsweise Bündel-Nachrichtenkabeln zu abgezogenen Verseilelemente mit Hilfe eines in schaffen, das mit geringen rotierenden Massen ausgleichbleibender Drehrichtung rotierenden, zwischen kommt und ein kontinuierliches Verseilen der Vereinem Einzugs- und Auszugsnippel angeordneten Ver- 65 seilelemente ermöglicht, so daß mit geringem konseilkopfes verseilt und anschließend auf feststehende struktivem Aufwand eine hohe Verseilgeschwindig-Trommeln aufgewickelt werden. keit erreicht wird.
Es ist ein SZ-Verseilverfahren bekannt (s. DT-AS Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß
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