DE213814C - - Google Patents

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DE213814C
DE213814C DENDAT213814D DE213814DA DE213814C DE 213814 C DE213814 C DE 213814C DE NDAT213814 D DENDAT213814 D DE NDAT213814D DE 213814D A DE213814D A DE 213814DA DE 213814 C DE213814 C DE 213814C
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DENDAT213814D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

»■■Κύίϋ it! Ιί! · ikk*
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21c. GRUPPE
PAUL DRUSEIDT in REMSCHEID.
Schalttafelklemme. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Mai 1907 ab.
Ein großer Teil der vorderseitig zu bedienenden Schalttafelklemmen, bei denen rückseitig beide Leitungen angeschlossen werden, zeigt den Mißstand, daß das Lösen oder das Festziehen der Klemme insofern mit Schwierigkeiten verknüpft ist, als beim vorderseitigen Drehen der Schraube oder Mutter sich die rückseitige Mutter oder · Schraube mitdreht. Dies auszuschließen und zugleich eine einfache
ίο und billige Schalttafelklemme herzustellen, ist das Ziel der Erfindung, welche auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen veranschau-. licht ist.
Fig. ι stellt · die Klemme im Längsschnitt dar, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Mutter anderer Ausführurigsart.
Durch eine entsprechende Bohrung einer Schalttafel α ist von vorn eine Kopfschraube b gesteckt, mit welcher rückseitig eine Scheibenmutter c gegen die Rückwand der Schalttafel gezogen ist, welche zugleich zur Verbindung mit einer Stromleitung mit einer aufgebogenen öse i versehen ist. Durch Einstecken der Apparateleitung Ä1 in diese öse wird die Mutter gegen Verdrehung gesichert, so daß sie von vorn durch Drehung der Schraube b mit aller Sicherheit festgezogen oder gelöst werden kann, ohne die rückseitige Mutter c zu berühren. Die zweite Stromleitung η wird in bekannter Weise durch Unterlegen unter die Mutter c mit der letzteren in Kontakt gebracht. Damit auch die eben genannte zweite Anschlußleitung in sicherer Weise mit der Klemme verbunden ist, kann ihr Ende zweckmäßig in die· Hülse I einer gelochten Scheibe m gesteckt sein, welche auf den Gewindebolzen aufgeschoben ist.
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In Fig. 2 ist eine Scheibenmutter dargestellt, welche die beiden Anschlußleitungen aufnehmen kann, so daß also die zweite Platte der Fig. 1 gespart ist. Der eine Anschluß geschieht auf dem bereits in Fig. 1 gezeichneten Wege durch Hülse i, der andere wird dadurch gebildet, daß der Rand der Mutter hakenartig, also federnd gebogen wird; der Leitungsdraht wird entweder in die dadurch geschaffene Höhlung von der Seite oder durch eine Bohrung in dem Hakenkopf k hindurchgesteckt.
Der Zweck, die Mutter vor Verdrehung zu sichern, wird auf diese Weise ebenfalls erfüllt, außerdem'aber wird beim Anziehen der Mutter zugleich die Hakenform zusammengepreßt und dadurch inniger Kontakt mit dem in die letztere eingeschobenen zweiten Leitungsdraht hergestellt.
Die Verbindung der ersten Leitung mit der Mutter kann auch in beliebiger anderer Weise durch Anschrauben, Anlöten, Anklemmen usw. erfolgen. Auch der Klemmhaken k kann in jeder beliebigen anderen Form, z.B. als Bohrung mit federndem Klemmstift, ausgeführt sein. Die Hülse i kann statt nach außen auch nach innen gerichtet sein,' also auf derselben Seite der Scheibenmutter wie der Ha- '65 ken k liegen.
Der Kopf der Schraube δ wird durch Aufsetzen eines Hütchens aus Hartgummi oder anderem Stoff isoliert.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schalttafelklemme für rückseitigen Leitungsanschluß bei vorderseitiger Bedienung mit nach der Vorderseite der Schalt-
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    tafel gerichtetem Kopf und rückseitiger Scheibenmutter, dadurch gekennzeichnet, daß. die letztere durch Verbindung mit der Apparateleitung, z. B. durch Einstecken dieser in eine radiale ader beliebig exzentrische Bohrung oder Rille oder Hülse der Mutter, in an sich bekannter Weise undrehbar gemacht ist, und mit der unter ihr befindlichen Stromkreisleitung, welche andererseits an der Schalttaielwand anliegt, in Kontakt gepreßt wird durch vorderseitiges Anziehen des Gewindebolzens.
  2. 2. Schalttafelklemme nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmutter in an sich bekannter Weise mit einer Hülse (i) zur Aufnahme der einen Stromleitung und mit einem einwärts gebogenen Lappen (k) als Aufnahmehülse für die andere Anschlußleitung ausgestattet zo ist, so daß durch Anziehen des Gewindebolzens die durch den Lappen (k) gebildete Hülse an die Schalttafelwand gedrückt und zusammengepreßt wird, womit der darin befindliche Leitungsdraht festgeklemmt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015214796A1 (de) * 2015-08-03 2017-02-09 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Halterung für Klemmmontage

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015214796A1 (de) * 2015-08-03 2017-02-09 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Halterung für Klemmmontage

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