DE213615C - - Google Patents
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- DE213615C DE213615C DENDAT213615D DE213615DA DE213615C DE 213615 C DE213615 C DE 213615C DE NDAT213615 D DENDAT213615 D DE NDAT213615D DE 213615D A DE213615D A DE 213615DA DE 213615 C DE213615 C DE 213615C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/60—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries including safety or protection arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1908 ab.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien mittels
eines am einen Ende als Stöpselkontakt ausgebildeten, mit Ladedose zusammenarbeitenden
Ladekabels, dessen Stöpsel nur im stromlosen Zustande aus der Ladedose herausgezogen werden
kann. Zu diesem Zweck wird gewöhnlich ein Riegel verwendet, der einerseits unter der
Wirkung einer Feder und anderseits unter
ίο der Wirkung eines Elektromagneten steht,
dessen Magnetspule vom Strom durchflossen wird, solange der Stöpsel in der Ladedose
unter Spannung steht.
Da die Speisung der den Riegel steuernden Magnetspule von den Ladekontakten der Ladedose
aus stattfindet, so genügt es für das Stromlosmachen des Verriegelungsmagneten
nicht, das Ladekabel von der Lademaschine abzuschalten, sondern es muß für diesen Zweck
auch die Verbindung der Ladekontakte mit ' der Batterie unterbrochen werden. Hierzu ist
ein besonderer, für den vollen Ladestrom zu bemessender Schalter erforderlich, der bei Anordnung der Batterie auf einem Fahrzeuge,
mit Rücksicht auf die Bedienung, neben der Ladedose zweckmäßig in einem besonderen
Schutzkasten angebracht ist und bei Vorhandensein je einer Ladedose auf jeder Seite des
Fahrzeuges gegebenenfalls doppelt vorgesehen werden muß.
Derartige Schalter sowie ihre Bedienung entfallen bei der neuen Anordnung, bei der die
Magnetspule zwischen einen Hilfskontakt und einen Ladekontakt der Ladedose geschaltet
ist, und der mit dem Hilfskontakt der Ladedose zusammenarbeitende Stöpselkontakt des
Ladekabels mit einem jenseits des die Ladestromquelle mit dem Ladekabel verbindenden
Schalters liegenden Punkte einer Speiseleitung verbunden ist, die das entgegengesetzte. Potential
besitzt wie der vorerwähnte Ladekontakt der Ladedose. Hilfskontakt und Hilfsleitung
führen also nur einen geringen Strom und erfordern dementsprechend geringe Abmessungen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
.
Fig. ι zeigt den einfachsten Fall, bei dem die Akkumulatorenbatterie stets im ungeteilten
Zustande aufgeladen wird.
α ist eine Stromquelle, b ein Ladeschalter,
m eine Akkumulatorenbatterie und e, f, i ein Ladekabel mit den beiden Speiseleitungen e, f
und einer Hilfsleitung i; das Ladekabel läuft in einen Stöpsel aus, dessen Kontakte mit
den entsprechenden Kontakten der Ladedose p elektrische Verbindung herstellen; die Magnetspule
k zum Verriegeln des Stöpsels liegt in der Ladedose zwischen dem -f- Ladekontakt e
und dem Hilfskontakt i, der anderseits über zwei Lampenwiderstände d, d an den — Pol
der Stromquelle α angeschlossen ist.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Soll die beispielsweise in einem Fahrzeuge untergebrachte Akkumulatorenbatterie m ge-
laden werden, so wird der Stöpsel des Ladekabels e, f, i in die Ladedose f gesteckt und
hierauf der Schalter b geschlossen. Es fließt nunmehr ein Ladestrom vom -|- Pol der Stromquelle
α über Schalter b, Speiseleitung e, Kontakt
e der Ladedose j> zur Akkumulatorenbatterie m und von hier über Kontakt f der
Ladedose p, Speiseleitung f, Schalter b zum — Pol der Stromquelle zurück. Gleichzeitig
ίο fließt ein schwacher Strom vom -(-Pol der
Stromquelle a, Schalter b, Speiseleitung e, 'Magnetspule
k, Hilfsleitung i, Lampenwiderstände d, d zum — Pol der Stromquelle. Hierdurch
wird in bekannter Weise. ein Anker entgegen einer Federkraft angezogen, der den Stöpsel
so lange verriegelt, wie der Schalter b geschlossen ist. Es wird somit erzwungen, daß
zuerst der Schalter b geöffnet werden muß, bevor das Ladekabel aus der Ladedose gezogen
werden kann.
Fig. 2 und 3 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Akkumulatorenbatterie
je nach der Spannung der zur Verfügung stehenden Stromquelle in zwei nebeneinander
oder in zwei hintereinander geschalteten Hälften η, ο geladen wird.
Je nachdem die volle oder nur die halbe Gesamtspannung zum Aufladen der Akkumulatorenbatterie
zur Verfügung steht, wird das Ladekabel β, f, i (Fig. 3) oder das Ladekabel
e>f> *> g>
h (Fig· 2) benutzt. Die Magnetspule
k liegt auch hier wieder in der Ladedose zwischen dem Hilfskontakt i und einem
Kontakt, der zur aufzuladenden Batterie führt.
In. dem Stöpsel des Ladekabels e, f, i ist ein Kurzschlußbügel r vorgesehen, der dazu
dient, die Batteriehälften η, ο hintereinander zu schalten.
Die Wirkung der Anordnung ist nach dem früher Gesagten ohne weiteres verständlich.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, findet bei Parallelladung eine Verriegelung des Stöpsels
nur statt, wenn beide Akkumulatorenhälften n, 0 gleichzeitig oder die Batterie 0 allein aufgeladen
werden. Soll auch bei Aufladung der Batterie η allein eine Verriegelung des
Stöpsels eintreten, so müssen noch eine weitere Verriegelungsmagnetspule I und ein zweiter
Hilfskontakt s vorgesehen werden, wie punktiert dargestellt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien mittels eines am einen Ende als Stöpselkontakt ausgebildeten, mit Ladedose zusammenarbeitenden Ladekabels, dessen Stöpsel nur im stromlosen Zustande aus der Ladedose herausgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bekannter Weise zum Verriegeln des Stöpsels in der Ladedose dienende Magnetspule einerseits an einen Hilfskontakt und anderseits an einen Ladekontakt der Ladedose angeschlossen ist, wobei der mit dem Hilfskontakt der Ladedose zusammenarbeitende Stöpselkontakt des Ladekabels mit einem jenseits des die Ladestromquelle mit dem Ladekabel verbindenden Schalters liegenden Punkte derjenigen Ladeleitung verbunden ist die das entgegengesetzte Potential besitzt, wie der vorerwähnte Ladekontakt der Ladedose.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE213615C true DE213615C (de) |
Family
ID=475246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT213615D Active DE213615C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE213615C (de) |
-
0
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