DE198636C - - Google Patents
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- DE198636C DE198636C DENDAT198636D DE198636DA DE198636C DE 198636 C DE198636 C DE 198636C DE NDAT198636 D DENDAT198636 D DE NDAT198636D DE 198636D A DE198636D A DE 198636DA DE 198636 C DE198636 C DE 198636C
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- charging
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/02—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit
- B60L15/04—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles characterised by the form of the current used in the control circuit using DC
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
Maheidcfyvvi aPakanI'on-nt
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 198636 KLASSE 20/. GRUPPE
in FRANKFURT a. M.
an Ladestellen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. November 1907 ab.
Bei Akkumulatorenwagen, die auf mehreren Ladestellen aufgeladen werden sollen, ist es
erwünscht, daß die Ladung mit verschiedenen Spannungen erfolgen kann, beispielsweise mit
22O Volt oder 440 Volt, je nachdem die eine oder die andere Spannung zur Verfügung
steht. Zu diesem Zweck teilt man die Batterie in mehrere, beispielsweise zwei Teile,
die je nach der Ladespannung in Parallel-Schaltung oder in Reihenschaltung zueinander
gebracht werden.
Weiter ist es zweckmäßig, daß die Wagen mit mehreren Anschlußvorrichtungen (ζ. Β.
Ladedosen) ausgerüstet sind; beispielsweise mit je einer Ladedose an jeder Stirnseite des
Wagens, so daß immer die der Anschlußvorrichtung der ortsfesten Ladestelle zunächst
liegende Ladedose des Wagens benutzt werden kann.
Hierdurch wird die Benutzung von verhältnismäßig vielen Kontakten nötig, und es
besteht die Gefahr, daß die beispielsweise für
' eine Ladespannung von 220 Volt geschaltete Batterie versehentlich an eine Spannung von
440 Volt gelegt wird.
Dieser Gefahr kann man dadurch vorbeugen, daß man die ortsfesten Ladestellen
für die höhere Spannung (440 Volt) nur mit solchen Anschlüssen, z. B. Ladesteckern, ausstattet,
welche ausschließlich die Reihenschaltung der Batterieteile zulassen, während die
ortsfesten Ladestellen mit niedrigerer Spannung (220 Volt) nur solche Anschlüsse erhalten,
welche die Parallelschaltung der Batterieteile herstellen. Bei der in Fig. 2 der
Zeichnung schematisch dargestellten Anordnung der Kontakte α einer Wagenladedose
für die beiden Batteriehälften e müssen dann beispielsweise die an die höhere Spannung
angeschlossenen Ladestecker der ortsfesten Ladestelle die in Fig. 3 dargestellte Kontaktanordnung,
die für die niedrigere Spannung benutzten Stecker dagegen die in Fig. 4 dargestellte
Kontaktanordnung erhalten.
Ferner muß dafür Sorge getragen werden, daß an jeder ortsfesten Ladestelle immer nur
eine Ladedose des Wagens angeschlossen werden kann, und daß die Entladung (die
Fahrt) erst dann beginnen kann, wenn die hierfür bestimmte richtige Schaltung der
beiden Batterieteile zueinander und zu den Motoren hergestellt ist.
Diese zuletzt angegebenen Aufgaben zu lösen, ist der Zweck der Erfindung.
Um die erste Aufgabe zu lösen, ist nämlieh
gemäß der Erfindung eine derartige gegenseitige Schaltung der einzelnen Anschlußvorrichtungen
des Wagens (Ladedosen) α und b (Fig. 1) vorgesehen, daß, wenn die
Ladedose b benutzt wird, die Ladedose α mit b
in Reihe geschaltet sein muß, um überhaupt eine Ladung vornehmen zu können, daß aber,
wenn die Ladedose α benutzt wird, die Ladedose b von der Batterie abgeschaltet ist.
Wie die Zeichnung ohne weiteres ergibt, ist eine Ladung der Batterie von der Lade-
dose b aus nur möglich, nachdem der Stecker c mit der Steckdose α verbunden worden ist,
wobei natürlich zuvor ein anderer etwa in der Steckdose α noch befindlicher Ladestecker
entfernt worden ist. Wenn aber von der Steckdose α aus geladen werden soll, so ist
dies nur möglich, nachdem der Stecker c, welcher vorher die Kontakte b mit den Kontakten
α in Reihe geschaltet hatte, entfernt
ίο worden ist, so daß die Kontakte b tot da
liegen. Es ist also nicht möglich, mehr als eine Ladedose des Wagens. an die ortsfeste
Ladestelle gleichzeitig anzuschließen.
Gegen unrichtige Schaltung während der Entladung, d. h. Fahrt, ist die Einrichtung
dadurch geschützt, daß die Schaltvorrichtung zur Herbeiführung der Entladeschaltung an
der äußersten (von der Batterie am weitesten entfernt liegenden) der in Reihenschaltung
liegenden Schaltstellen angeordnet ist. Beispielsweise wird gemäß Fig. 1 zur Herstellung
der während der Fahrt benutzten Reihenschaltung der beiden Batterieteile e ein für
die äußerste Ladedose b passender Dosendeckel d benutzt, welcher an seiner Innenseite
die Kontakte trägt, welche die Reihenschaltung herstellen.
Hierdurch ist die Sicherheit gegeben, daß mit dem Wagen nur gefahren werden kann,
wenn der Deckel d und die Kupplung c, a und die ev. noch vorhandenen weiteren Kupplungen
sämtlich geschlossen sind.
Claims (2)
1. Schaltung für Akkumulatoren wagen mit mehreren Anschlußvorrichtungen an
Ladestellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtungen (Ladedosen α, b)
in Reihenschaltung liegen müssen, um die Benutzung der einen Anschlußvorrichtung
(b) zu ermöglichen, und daß diese Reihenschaltung unterbrochen und die eine Anschlußvorrichtung
(b) von der Batterie (e) vollständig abgeschaltet werden muß, wenn
die andere Anschluß^orrichtung (a) benutzt werden soll, zum Zwecke, während
der Benutzung einer Anschlußvorrichtung die Benutzung der anderen Anschlußvorrichtungen
auszuschließen.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung.
(d) zur Herbeiführung der Entladeschaltung an der äußersten (von der Batterie
entferntesten) der in Reihe geschalteten Anschlußvorrichtungen (a, b) angeordnet
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE198636C true DE198636C (de) |
Family
ID=461417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT198636D Active DE198636C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE198636C (de) |
-
0
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