DE2118944A1 - - Google Patents

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DE2118944A1 DE19712118944 DE2118944A DE2118944A1 DE 2118944 A1 DE2118944 A1 DE 2118944A1 DE 19712118944 DE19712118944 DE 19712118944 DE 2118944 A DE2118944 A DE 2118944A DE 2118944 A1 DE2118944 A1 DE 2118944A1
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Description

19. April I97I A 40-156
PHILIP MORRIS INCORPORATED 100 Park Avenue, New York, N.Y., V.St.A.
Rasierapparat mit regelbarem Klingendruck
Die ursprüngliche Entwicklung bei Rasierapparaten gewährte ein Verfahren zur Erzielung einer Glattrasur ohne die sehr reale Gefahr einer ernsthaften Verletzung, die bei der Verwendung der altnergebrachten Rasiermesser früher bestanden hat. Obwonl durch den Rasierapparat die Möglichkeit einer ernsthaften Verletzung beseitigt wurde, bestand ausgerechnet auf Grund dieser Kenntnis seitens des Benutzers die Tendenz, die Anzahl kleinerer Hautwunden wie Aufschürfungen und Kratzer zu erhöhen, die durch die Verwendung des Rasierapparates gelegentlich verursacht werden, da man eben dann dazu neigt, sich mit weniger Vorsicht und Sorgfalt zu ra-
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Obwohl das allgemeine Ziel einer Anbringung der Klinge auf solche Weise, daß diese relativ zu ihrem sie stützend en Handgriff einer Relativbewegung unterworfen werden kann, bereits früher erkannt worden ist, wie z.B. in den US-PS 1 479 690, 2 059 172 und 2 125 135, hat bei allen diesen bekannten Konstruktionen eine unmittelbare Beziehung zwischen dem durch den Benutzer auf den Handgriff des Rasierapparates ausgeübten Druck und dem auf die Haut ausgeübten Druck der Rasierklinge bestanden; so kann nach der US-PS 2 059 172 die Klingenschneidkante eine begrenzte Relativbewegung parallel zur Achse des Handgriffes des Rasierapparates erfahren und sich auch um eine im allgemeinen senkrechte Achse drehen. Bei der US-PS 1 479 690 bzw. 2 125 135 ist die Klingenkante schwenkbar gestützt, damit sie dem Umriß der Haut folgen kann. Verschiedene Patentschriften zeigen eine Klinge, die auf einem feststehenden Sitz oder gegen feststehende Anschläge durch Federn gehalten ist. Zur obigen Patentschrift 2 125 135 können die US-PS 6 37 511 und 2 311 913 als dieses allgemeine Merkmal enthaltend gerechnet werden. .In jedem Fall ist die Feder jedoch so angeordnet und hat sie eine solche Kraft, daß sie die Klinge in ihrer festgelegten Rasierlage relativ zu ihren Stützen unter normalen Bedingungen festhält und nur zum Zwecke des Klingenwechsels zurückgezogen oder losgelöst wird. In diesen Fällen wirkt sich also jegliche Ausübung übermässigen Druckes am Handgriff des Rasierapparates zurück in einen übermässigen Druck der Klingenkante aus. Mit anderen Worten wurden beim Stand der Technik die Vorteile der Schaffung einer Rasierapparatkonstruktion nicht erkannt, bei welcher der Gesamtklingendruck ausschließlich die Folge einer unabhängigen Vorspannungskraft und vollkommen unabhängig vom ausgeübten Handgriffdruck ist«
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sieren als in jenem Fall, in welchem eine ernsthafte Verletzung möglich wäre.
Obwohl die Entwicklung des Rasierapparates und die gleichzeitige Entwicklung verbesserter Rasierklingenlegierungen und Honmethoden wesentlich zur Leichtigkeit und Bequemlichkeit des sich Rasierenden beigetragen haben, haben sich diese vorbekannten Entwicklungen vor allem mit Verfahren zur Erzielung einer genaueren Klingenwinkelsteuerung relativ zum Schutzteil, sowie einer rascheren Auswechselung der Klingen und einer längeren Lebensdauer der Klingen befaßt. Die heutzutage verwendeten Rasierapparate zeigen wenig Verbesserung gegenüber den ursprünglicnen Modellen-, was die Schaffung einer schrammens icheren Konstruktion anbetrifft, wie jedem, der einen solchen Apparat benutzt, ohne weiteres klar ist.
Das Problem tritt vielleicht bei Frauen mehr in den Vordergrund, da die zu rasierenden Stellen nicht immer ohne weiteres sichtbar sind· Jedoch schützt auch eine sehr lange Rasiererfahrung nicht gegen die durch hastiges oder unachtsames Rasieren verursachten Hautabschürfungen. Die Ursache für diese kleinen Hautverwundungen liegt meistens in der Ausübung übermässigen Klingendruckes. Dies kann beispielsweise beim Rasieren einer besonders empfindlichen Stelle passieren, wie dies der Kais oder die Unterarme sind, oder aber dadurch, daß man die Druckausübung bei der Bewegung der Klinge entlang unterschiedlicher Hautumrisse nicht ändert. Eine sekundäre Ursache von Verletzungen ist das Versäumnis, den Griff des Rasierapparates und seine mit ihm unbeweglich verbundene Klinge im richtigen Winkel zur Haut zu halten.
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Die vorliegende Anmeldung ist eine teilweise Fortsetzung der älteren Anmeldung Aktenzeichen Nr. 29 788 der Anmelderin, deren Anmeldetag der 20. April 19 70 ist· Die Erfindung besteht in der Schaffung eines Rasierapparates mit einer Klingentraganordnung, die eine gesteuerte Schwenkbewegung in Richtung auf die normale Bewegungsbahn des Druckschutzteils während eines Rasiervorganges und weg von dieser Bewegungsbahn ausführen kann. Der Druckschutz- oder -sicherheitsteil kann am Handgriff des Rasierapparates starr befestigt sein und der durch die Ausübung des Handgriffdruckes auf die Haut ausgeübte Gesamtdruck erfolgt durch den Druckschutzteil. Eine unabhängige Vorspannungskraft erzeugt den gewünschten Klingenkantendruck und diese Kraft bleibt immer gleich, ungeachtet der Tatsache, ob der Druckschutzteil unter einem leichten oder einem grossen Druck aus dem Handgriff steht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Hauptdruckschutzteil starr am Handgriff befestigt und nimmt relativ zu ihm dieselbe Stellung ein, wie der Druckschutzteil eines herkömmlichen Rasierapparates der Injektorbauart. Die Klingenstützanordnung ist den Hauptdruckschutzteil überlappend zur begrenzten Bewegung zwiscnen einer ersten und einer zweiten Stellung unmittelbar am Druckschutzteil bzw. in Abstand von ihm schwenkbar angeordnet. Eine beliebige Vorspannungseinrichtung wie z.B. eine Spiralfeder, eine Blattfeder, eine Torsionsfeder oder eine Masse aus einem federnden Material kann zur Rückwirkung zwischen der Klingentraganordnung und entweder dem starr angeordneten Handgriff oder dem Druckschutzteil vorgesehen sein, die miteinander die Handgriffanordnung bilden. Wahlweise kann eine magnetische Vorspannungskraft verwendet werden. In jedem Fall ist die Klhgenhalterungs-
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anordnung normalerweise zum Eingriff mit dem Haupthautdruckschutzteil vorgespannt, in welcher Stellung die Klingenkante in enger Beziehung zur mit der Haut in Anlage kommenden Kante des Druckschutzteils und in einem solchen Verhältnis dazu steht, daß sie eine herkömmliche Klingenwinkeleinstellung relativ zum Druckschutzteil bildet. Beim Bewegen des Rasierapparates entlang der Haut und bei Ausführung einer Bewegung seitens des Druckschutzteils in seiner Bewegungsbahn entlang der Hautoberfläche wird die Klingenkante lediglich durch die Vorspannungskraft mit der Hautoberfläche in Anlage gehalten. Jegliche Veränderung des Winkels, in welchem der Rasierapparat gehalten wird, wobei diese Änderung die Tendenz zeigt, einen unrichtigen Winkel zwischen der Klinge und der Haut zu bilden, oder jegliche Steigerung des auf den Handgriff über die Vorspannungskraft hinaus angelegten Druckes wird durch die Bewegung der Klingenkante gegen die Vorspannungskraft weg von der Haut in einer zur Bewegungsbahn des Druckschutzteils quer verlaufenden Richtung ausgeglichen. Es leuchtet demnach ein, daß ungeachtet des Winkels, in welchem der Rasierapparat gehalten wird oder des auf ihn ausgeübten Druckes der auf die Haut ausgeübte Klingenkantendruck niemals die Vorspannung skraft übersteigt, sondern vielmehr entlang der Haut schweben wird, wie wenn er durch den Druckschutzteil geschleppt wäre, der mit einer beliebigen Kraft gegen die Haut angedrückt werden kann. Normalerweise hat der Schwebekopf Klingenhalteteile einschließlich eines Hilfsschutzmittels, das mit dem Kopf schwebt und etwas vom Druck aufnimmt, so daß der tatsächliche Druck auf die Klingenkante ein wenig kleiner als die gesamte Vorspannungskraft ist.
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Es leuchtet selbstverständlich ein, daß es möglich wäre, den Rasierapparat in einem solchen Winkel zu halten, daß die Klingenhalteanordnung ihre äusserste Stellung erreicht, wobei dieselbe sehr ähnlich wie ein herkömmlicher Rasierapparat ohne Schwebekopf wirken würde. Um einer Verletzung für den unwahrscheinlichen Fall vorzubeugen, daß der Rasierapparat in einem solch extremen Winkel gehalten wird, ist das Schwenk- oder Drehverhältnis der Teile so gewählt, daß bei seiner äussersten Stellung relativ zum Hauptdruckschutzteil der Winkel zwischen der Klingenkante und der Haut sich Null nähert.
Die Vorspannkraft ist Jünschenswerterweise verstellbar, um einzelne Variablen in Bezug auf Bartstärke, Hautempfindlichkeit usw. zu berücksichtigen.
Die Erzielung der obigen und weiterer Vorteile erhellt aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsfort men unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen; darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht des bei den nac hfolgenden besonderen Ausführungsformen vorkommenden Erfindungsgegenstandes ;
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemässen Ausführungsform, bei welcher der Schwebekopf gegen den Druckschutzteil durch eine verstellbar vorgespannte Druckfeder vorgespannt ist;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 der Fig. 2;
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Fig. 4 eine Seitenansicht, mit weggebrochenen Teilen» eines dem in Fig. 2 gezeigten ähnlichen Rasierapparates, bei welchem jedoch die Druckfeder zwischen dem Druckschutzteil und der Klingenanordnung angeordnet und der Schwenkpunkt vorwärts bewegt wird;
Fig. 5 eine Seitenansicht, bei welcher gewisse Teile weggebrochen sind, eines erfindungsgemäß ausgebildeten Rasierapparates, wobei eine Blattfeder zum Erhalt der verstellbaren Vorspannung verwendet wird;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines dem Rasierapparat nach Fig. 5 ähnlichen Rasierapparates, worin jedoch die mit der Haut in Berührung kommende Kante des Druckschutzteils relativ zum Handgriff federnd angeordnet ist;
Fig. 7 und 8 Seitenansichten zur Veranschaulichung der Verwendung anziehender bzw. abstossender magnetischer Kräfte zum Erhalt der gewünschten Vorspannung;
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Rasierapparates mit weiteren Einzelheiten einer bestimmten erfindungsgemässen Ausführungsform;
Fig.10 eine Vorderansicht davon in der Richtung des Pfeiles X;
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Fig. 11 und IIA Teilansichten zur Veranschaulichung der Geometrie und Beziehung der bei dem Rasierapparat nach den Fig. 9 und 10 vorgesehenen Teile; und
Fig. 12 die Geometrie sowie die Kraftfaktoren.
In Fig. 1 ist die hier offenbarte und bei einem Rasierapparat 10 verwirklichte Grundidee schematisch veranschaulicht, der einen Handgriff 12, einen zugeordneten Teil 14, der einen Druckschutzteil an seinem Aussenende trägt, sowie einen Schwebekopf oder eine Klingenstützanordnung 16 aufweist. Der Handgriff 12 und der Druckschutzteil 14 bilden die Handgriffanordnung. Die Klingenstützanordnung 16 weist eine herkömmliche Halterung 18 für eine Klinge 20 auf, deren untere Schneidkante 22 um eine Drehachse 24 in die mit ganzen Linien angedeutete Stellung vorgespannt ist, wobei der erforderliche Rasierwinkel 26 relativ zur Hautoberfläche 28 durch eine Vorspann· einrichtung 30 gebildet wird, die nach Fig. 1 aus elastischem Material besteht und starr bzw. drehfest mit dem Rasierapparat am Punkt 24 verbunden ist. Solange der am Handgriff 12 in der Richtung des Pfeils 32 ausgeübte Rasierdruck den Wert der Vorspannungseinrichtung 30 nicht überschreitet, folgt die Klingenkante 22 der mit der Haut in Anlage kommenden Kante 31 des Druckschutzteils 14 in der mit ganzen Linien gezeigten Relativstellung, wobei der Wert der Vorspannungseinrichtung allein den auf die Haut ausgeübten Klingendruck bestimmt. Sobald der etwa ent-·
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lang des Pfeils 3 2 erfolgende Handgriffdruck über den Druck, dem die Vorspannungseinrichtung 30 widerstehen kann, hinaus erhöht wird, bewegen sich die Klingenstützanordnung und die Klingenkante 22 nach oben entweder in die in Fig· I mit strichpunktierten Linien gezeigte Stellung oder in eine dazwischenliegende Stellung je nach dem Grad der Handgriffdruckausübung und dem Abwärtsdruck auf die Hautöberfläche infolge der Ausübung eines solchen Druckes durch die mit der Haut in Berührung stehende Kante des Druckschutzteils.
Angenommen, daß eine Kraft von Xg durch die Vorspanneinrichtung 30 auf die Klingenkante 22 ausgeübt und eine Kraftausübung entlang des Pfeiles 32 erfolgt, die ungenügend ist, die Vorspanneinrichtung zu übersteuern, leuchtet es ein, daß die Teile die in Fig. 1 mit ganzen Linien gezeigte Stellung beibehalten und der Rasiervorgang mit einer Kraft von Xg an der Klingenkante erfolgt. Sobald der Handgriffdruck so hoch wird, daß die Hautoberfläche eingedrückt wird, wie in Fig. 1 bei der mit Strichpunktlinien gezeigten unteren Stellung 33, leuchtet es ein, daß nur der Druckschutzteil einen grösseren Druck auf die Haut ausübt, wobei die Klingenstützanordnung nach oben verschwenkt worden ist, so daß die Klingenkante 22 immer noch eine Kraft von nur X g auf die Hautoberfläche ausübt. Ähnlicherweise wird auch bei einer zur Verringerung des Winkels 26 führenden Veränderung des Winkels des Handgriffs 12 die Klingenstützanordnung um die Achse 24 nach oben verschwenkt, wobei gleichzeitig der Anstellwinkel zwischen der Klinge 20 und der Hautoberfläche automatisch verringert wird.
Nun folgt eine Beschreibung der Fig. 2-8, welche die
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in Fig. 1 begrifflich veranschaulichten Merkmale der besonderen Ausführungsbeispiele von Rasierapparatkonstruktionen wiedergeben, wobei ersichtlich ist, daß jede Konstruktion einen Schwebekopf verwendet und die hauptsächlichen Unterschiede in der Art und Weise bestehen, in welcher die Vorspannung ausgeübt wird.
Eine erste bevorzugte erfindungsgemässe Ausführungsform ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt, worin ein Kunststoffhandgriff 112 eine Hautdruckschutzplatte 114 starr stützt, auf deren oberen Oberfläche ein Schwebekopf oder eine Klingenstützanordnung 116 zur Ausführung einer begrenzten Drehbewegung um den Drehzapfen 124 unter der Wirkung der Feder 130 drehbar oder verschwenkbar angeordnet ist9 die verstellbar ist, um durch eine in den an der Schutzplatte im befestigten Vorsprung oder Ansatz 135 eingeschraubte Schraube 133 spannend zu wirken. Gemäß allgemeiner Konstruktion des Rasierapparatkopfes und der Rasierklinge weist der Schwebekopf einen Brückenteil 140 mit einer Plattform 141 auf, auf welcher die Klinge 120 sitzt, die zwischen der Brückenplattform und der Oberkopfklemmplatte 145 befestigt ist, die mit dem Hauptrahmenteil/L46 für den Schwebekopf einstückig ausgebildet ist. Der Brückenteil Wird durch in der Technik auf dem Gebiet der Rasierapparate der. Injektorart übliche, geeignete Federmittel in den durch die Rahmenteile 145, 146 gebildeten Winkel hinein getrieben, wobei diese Federmittel im vorliegenden Fall eine Blattfeder 14 2 darstellen, die mit einem mit dem Brückenteil 140 einstückig ausgebildeten Vorsprung 140a im Eingriff ist. Die Brückenplattform 141 hat die üblichen Anschläge 147, mit welchen die Klingenschneidkante 122 in Eingriff kommt. Die Klinge ist auf die bei den Rasierapparaten der Injektorart üblichen Weise aus=
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wechselbar und zwar durch Einsetzen eines Magazindornes in die öffnung 143, um die Plattform 141 ein bißchen von der Klemmplatte 145 wegzubringen und die Klinge loszumachen. Der Brückenteil ist auch mit einem zusätzlichen Klingenkantenschutzteil 14 8 versehen, der normalerweise mit dem an der Platte 114 befestigten^ ortsfesten Hauptschützteil 149 in Eingriff ist· Die Feder 130 sucht normalerweise die Klingenstützanordnung in die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Stellung zu bringen, in welcher der Klingenkantenschutzteil 14 8 auf der oberen Oberfläche des Hauptdruckschutzteils 149 landet. Die das Verhältnis der in Fig. '3 gezeigten Teile aufrechterhaltenden Vorspannungskräfte können durch Drehen der Stellschraube 133 verstellt oder geändert werden.
In Fig. 3 ist die Hautoberfläche mit der Linie 150 angedeutet und es ist ersichtlich, daß bei der Bewegung des Rasierapparates auf der Haut in der mit dem Pfeil 137 gezeigten Richtung der Klingenkantenschutzteil 14 8, die Klingenschneidkante 122 und die Vorderkante zumindest der Deckplatte 145 sämtlich mit der Haut in Anlage kommen, wenn der Rasierapparat im richtigen Winkel gehalten wird. Die den Schwebekopf umgekehrt um seinen Drehzapfen 124 zu schwenken suchende Hauptkuaft ist selbstverständlich der Druck gegen die Klingenschneidkante, insbesondere beim Haarrasieren. Die aus dem Reibungseingriff der Oberflächen 14 8 und 145 mit der Haut abgeleiteten Kräfte tragen jedoch bis zu einem gewissen Grad zur Gesamtkraft bei, die den Schwebekopf auf seinem Drehzapfen zu schwingen sucht, wobei die Relativkräfte je nach den Bedingungen inklusive des Verhältnisses der Rasierapparatteile variieren.
Als funktionelles Ergebnis beim Bewegen des Hauptdruck-
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schutzteils 149 entlang seiner Bewegungsbahn auf der flautoberfläche gemäß dem Pfeil 137 folgt die Klingenkante 122 dem Druckschutzteil 149, und der Klingenkantenschutzteil 148 verbleibt in Kontakt mit ihm, bis die den Schwebekopf zu schwingen suchende Gesamtkraft die aus der Vorspannung der Feder 130 abgeleitete Gegenkraft überschreitet, so daß sich zu diesem Zeitpunkt die Klingen-, -Stützanordnung 116 nach oben bewegt, um dem Druckschutzteil schwebend zu folgen, während er noch einen angemessenen und im wesentlichen konstanten Klingenkantenschneiddruck ausübt. Wie vorhin erwähnt, ist die den Kopf gegen die durch die Vorspannung erzeugte Gegenkraft zu schwingen suchende Hauptkraft normalerweise die auf die Klingenschneidkante ausgeübte. Keinesfalls übersteigt jedoch die Kraft, mit welcher die Schneidkante mit dem Gesicht in Kontakt kommt, die durch die Vorspannfeder bestimmte. Der Sachverhalt hinsichtlich bevorzugter Kräfte und das Verhältnis der Teile wird nach der Beschreibung weiterer Beispiele von Vorspannungsmitteln —nachfolgend näher erörtert.
Die Fig. 4 bis 8 zeigen verschiedene Arten und Anordnungen von Vorspannungsmitteln. Jede Figur soll einen Injektorrasierapparat mit einem die Grundsätze der vorliegenden Erfindung umfassenden Schwebekopf zeigen, wobei jedoch die Klingenhalterung in vereinfachter schematischer Form gezeigt ist. Die Federvorspannungseinrichtung gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von der in den Fig. 2 und 3 gezeigten dadurch, daß der Drehpunkt 224 vor der Vorspannungsfeder 230 angeordnet und diese zwischen dem Druckschutzteil 214 und dem Schwebekopf 216 nichtverstellbar angeordnet ist, um normalerweise die Teile in die mit ganzen Linien gezeigte Stellung zu drängen.
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Der in Fig»5 gezeigte Rasierapparat 310 verwendet eine Blattfeder 330, die zwischen einem am Handgriff 312 befestigten Bund 331 und der oberen Oberfläche des Schwebekopfes 316 wirkt. Die Stellung der Feder 330 ist verstellbar, wie z.B. zwischen den in Fig. 5 mit ganzen bzw. mit strichpunktierten Linien gezeigten Stellungen und zwar durch den auf den aufrecht stehenden Dorn 333 ausgeübten Finger druck,, um somit die auf den Schwebekopf 316 in der Richtung des Druckschutzteils 314 ausgeübte Vorspannung einzustellen. Ansonsten ist die Arbeitsweise des Rasierapparates dieselbe, wie in Verbindung mit den Fig. 2 und 3 beschrieben.
Der in Fig. 6 gezeigte Rasierapparat 410 ist mit dem in Fig. 5 gezeigten bis auf eine grössere Ausnahme im wesentlichen identisch, die darin besteht, daß die mit der Haut in Anlage stehende Kante des Druckschutzteils 414 vielmehr elastisch und nicht starr mit dem Handgriff 412 verbunden ist. Dies wird bewerkstelligt durch die Verwendung eines eher flexiblen als verhältnismässig starren metallischen Teils als Druckschutzteil. Die Flexibilität des Druckschutzteils 41ü> ist selbstverständlich kleiner als die Flexibilität der Blattfeder 430 in jeder eingestellten Stellung.' Mit anderen Worten ist der Ausschlag, den der Druckschutzteil 414 auf Grund seiner Druckausübung gegen die Hautoberfläche 4 28 erfahren kann, stets kleiner als jener, dem die Klingenstützanordnung 416 unterworfen wird, wodurch dieselbe Schwebewirkung des Schwebekopfes hinsichtlich des Druckschutzteils erhalten wird.
Der in Fig. 7 gezeigte Rasierapparat 510 verwendet eine magnetische Anziehungskraft zum Erhalt der Vorspannungskraft. Ungleiche,.anziehende Magneten 530 sind
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an der unteren Oberfläche des Schwebekopfes 516 bzw· an der oberen Oberfläche des Druckschutzteils 5m befestigt, der vom Handgriff 512 starr getragen ist. Ein Anschlagstift 513 begrenzt die Öffnungsbewegung der Anordnung 516 hinsichtlich des Druckschutzteils. Die Magnete 530 können wie dargestellt einander direkt entgegengesetzt oder zueinander versetzt sein, um die gewünschte Vorspannungskraft zu erhalten, wobei es ersichtlich ist, daß in dem Fall, in welchem die Ausübung des Hautdruckes gegen die. Klingenkante 5 22 die magnetischen Anziehungskräfte übersteigt, sich der Schwebekopf gegen die magnetische Vorspannung auf eine Weise nach oben bewegt, die jener der federbelasteten Köpfe ähnlich ist.
Der in Fig. 8 gezeigte Rasierapparat 610 unterscheidet sich von dem in Fig» 7 gezeigten dadurch, daß gleiche Magnete 630 vom Druckschutzteil 6m bzw. vom Schwebekopf 616 mit Hilfe der Tragarme 615 und 617 getragen sind. In diesem Fall ist es die abstossende Kraft gleicher Magnete, die zum Erhalt der Vorspannung in Richtung auf die mit ganzen Linien gezeigten Stellungen verwendet wird.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in ganz kompletter Form. Die Hauptrahmenanordnung weist einen Handgriff 712 auf, wobei eine Hauptschutzplatte 71t, die daran befestigt ist, einen Haupthautdruckschutzteil 715 aufweist. Die Schwebekopfanordnung weist einen Hauptklingenstützteil 716 mit einem Nabenteil 717 auf, der bei 718 zwischen einem .Paar in Abstand voneinander·angeordneter Ansätze 719 drehbar gelagert ist, die aus der Platte 714 heraus aufgebogen sind» Der Klingenkopf ist dem gemäß Fig. 3
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im allgemeinen ähnlich und weist einen winkeligen Brükkenteil 720 auf, der durch eine mit einem mit dem Brückenteil 720 einstückig ausgebildeten Ansatz 723 in Anschlag stehende Blattfeder 722 in den durch den Deckteil 721 am Teil 716 gebildeten Winkel gedrängt wird. Die Klinge 725 wird dadurch zwischen dem Brückenteil und dem Deckteil 7 21 festgeklemmt. Die Klingenschneidkante 730 ist mit Anschlägen 731 im Eingriff. Die Freigabe der Klinge zum Auswechseln erfolgt auf die übliche Art und Weise durch den Einsatz des Magazindornes in den Raum 732. Der Brückenteil trägt den zusätzlichen Klingenkantenschutzteil 734, der normalerweise in Eingriff mit dem ortsfesten Hauptschutzteil 715 durch die Druckfeder 736 gebracht wird, von der ein Ende im Ende der Stellschraube 737 sitzt, die durch den Nabenvorsprung 738 am Teil 716 eingeschraubt ist. Vorzugsweise ist ein Anschlag der Schraube 7 37 zugeordnet, um eine übermässige Vorspannungs- oder Druckkraft auf den Schwebekopf zu vermeiden, wobei der Anschlag hier eine durch den erweiterten Teil 738 an der Schraube gebildete Schulter aufweist.
Einige der Kriterien, die bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung-zu berücksichtigen sind, werden in Verbindung mit den Fig. 11, 11A und 12 beschrieben, die gewisse Elemente im vergrösserten Maßstab zeigen, die den Elementen des Rasierapparates der Fig. 9 entsprechen. Wie bei den in den Patentschriften des Standes der Technik gezeigten üblichen Rasierapparaten ist der vorliegende Rasierapparat mit Schwebekopf so konstruiert, daß er einen zweckmässigen Rasierwinkel hat. Bezugnehmend auf Fig. 11, ist der Rasierwinkel A der Winkel zwischen einer tangential zur Oberfläche des
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Schwebekopfschutzteils 7 34 und zur Kante der Kappe verlaufenden Ebene 750 und einer durch den Mittelpunkt der Klinge inklusive der Schneidkante verlaufenden Ebene 751. Dieser Winkel A kann im wesentlichen in Abhängigkeit von verschiedenen Bedingungen variieren, liegt aber bei einem Rasierapparat der in den Fig. 9 und 10 gezeigten Art im Bereich von etwa 20° bis 38°.
Ein anderer damit in Beziehung stehender Faktor ist der Klingenfreibereich, der (Fig. 11A) den Raum B zwischen der Ebene 753, die tangential zum Schwebekopfschutzteil 7 34 und der Aussenkante der Kappenplatte 7 21 verläuft, und einer anderen Ebene 754, die parallel dazu durch die Schneidkante 7 30 der Klinge verläuft, bildet. Vorzugsweise ist die Geometrie und das Verhältnis der Teile beim in den Fig. 9 und 10 dargestellten Rasierapparat mit Schwebekopf derart, daß auch der feststehende Schutzteil 715 annähernd die Ebene 75 3 tangiert, wenn sich die Teile in der Ruhestellung bef inden. Wie im Fall des Rasierwinkels kann auch der freig elegte Raum B der Klinge je nach den Umständen und nach dem gegenseitigen Verhältnis der verschiedenen Teile variieren, es wurde jedoch gefunden, daß in den meisten Fällen ein Klingenfreiraum im Bereich von etwa 0,000 bis 0,010 Zoll wünschenswert ist.
Ein wesentlicher Faktor für das zufriedenstellende Funktionieren des Rasierapparates ist selbstverständlich die Vorspannungskraft, die den Rasierdruck bedeutet, mit weichem der Schwebekopf beginnt, sich zurückzuziehen» Die während der Rasur auf den Rasierapparatkopf ausgeübte Gesamtkraft erstreckt sich in einer im allgemeinen der Linie 760 in Fig. 12 entsprechenden Richtung.
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Diese hat selbstverständlich Komponenten, die mit der Linie 761 angedeutet sind und sich durch die Klinge und in der allgemeinen Richtung der Rasierapparatbewegung entlang der Haut und einer von der Klingenkante senkrecht zur Linie 761 verlaufenden Linie 762 erstrecken. Der den Schwebekopf von der Haut nach hinten um seinen Drehpunkt wegzuschwenken suchenden Kraft widersteht die Federvorspannung, die selbstverständlich nicht so hoch sein muß, um den Zweck zu verfehlen, aber innerhalb dieser Einschränkung je nach der jeweiligen Konstruktion des Rasierapparats als Ganzes inklusive des gewählten Rasierwinkels und des Klingenfreiraumes beträchtlich variieren kann. Diese Abweichungsmöglxchkeit kann selbstverständlich in die Federverstellmittel eingebaut sein, worin dieses Merkmal enthalten ist. Im allgemeinen ist gefunden worden, daß für praktische Zwecke die Vorspanneinrichtung vorzugsweise von solcher Natur und so stark sein muß, daß sie in der durch die Linie 760 gezeigten wirksamen Richtung eine Kraft im Bereich von etwa 50 bis 200 g erfordert.
Die Zeichnungen und die obige Beschreibung veranschaulichen verschiedene auf dem erfindungsgemässen Grundgedanken beruhende Ausführungsformen.' Es leuchtet jedoch ein, daß auch verschiedene Abwandlungen möglich sind, so daß diese Ausführungsformen nur als Ausführungsbeispiele und nicht einschränkend zu betrachten sind.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche ;
    il./Rasierapparat, gekennzeichnet durch eine Handgriffanordnung mit einem daran befestigten Hauptnautdruckschutzteil, eine Klingenstütze mit einer darin befestigten Klinge, wobei diese Stütze und die Klinge so angeordnet sind, daß sie eine Schwebebewegung in Richtung auf diesen Hauptstützteil und weg von ihm ausführen können, wobei eine Vorspanneinrichtung die Stütze und die Klinge auf den Schutzteil hin drängen, jedoch eine Bewegung vom Schutzteil weg gestatten, wenn die durch den auf die Haut ausgeübten Rasierapparatdruck auf den Schutzteil ausgeübte Kraft einen vorbestimmten Wert überschreitet.
    2* Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingenstütze einen neben der Klingensehneidkante angeordneten, zusätzlichen Hautschutzteil aufweist.
    3. Rasierapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Schutzteil so angeordnet ist, daß er unter dem Drängen der Vorspanneinrichtung mit dem Hauptschutzteil in Eingriff kommt.
    Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Vorspannungseinrichtung aus einem elastischen Element besteht·
    5. Rasierapparat nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element eine Feder ist.
    6. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung aus Magneten besteht.
    Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingenstütze einen zusätzlichen Hauptschutzteil unterhalb der Klinge und einen Aussenkappenteil aufweist, die jeweils von der Klingenschneidkante nach hinten in Abstand angeordnet sind und bei normalem Rasiervorgang mit der Haut in Anlage kommen· können·
    8. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingenstütze auf der Handgriffanordnung verschwenkbar gelagert ist.
    9. Rasierapparat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungseinrichtung eine Spiralfeder aufweist, die so angeordnet ist, daß sie die Klingenstütze gegen den Hauptdruckschutζteil drängt.
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    A 40-156
    10. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung eine wirksame Kraft hat, welche die Klingenstütze gegen den Hauptschutzteil mit dem Äquivalent von etwa 50 bis 200 g drängt.
    11. Rasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingenstütze so konstruiert ist, daß sie ein leichtes Auswechseln der Klingen dieser Klingenstütze ermöglicht.
    12. Rasierapparat, gekennzeicnnet durch eine Handgriffanordnung mit einem daran befestigten Hautdruckschutzteil, eine Klingen- und Klingenstützanordnung, die auf der Handgriffanordnung drehbar gelagert ist, wobei die Klin^nschneidkante normalerweise neben dem Druckschutzteil angeordnet und eine Federvorspannungseinrichtung zum Drängen der Klingenstützanordnung um ihren Drehpunkt und entsprechend zum Drängen der Klingenkante gegen den Schutzteil angeordnet ist und ■ wobei die Konstruktion und die Hautvorspannungseinrichtung derart sind, daß beim weiteren Niederdrücken des Schutzteils in die Haut sich die Klingenschneidkante vom Schutzteil weg zurückbewegen kann und der durch die Klingenschneidkante auf die Haut ausgeübte Druck im wesentlichen unveränderlich und unabhängig vom durch den Schutzteil ausgeübten Druck bleibt.
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    A 40-156
    13. Rasierapparat, gekennzeichnet durch eine Handgriffanordnung mit einem Hautdruckschutzteil mit einer mit der Haut in Anlage kommenden Oberfläche, eine Klingen- und Klingenstützanordnung, die für eine Schwebebewegung zum Druckschutzteil und weg von ihm angeordnet ist, wobei die Klingenstützanordnung Mittel zum Einstellen der Klingenschneidkante zur Schwebebewegung parallel zur mit der Haut in Anlage kommenden Oberfläche sowie in Richtung auf diese Oberfläche bzw. weg von dieser Oberfläche aufweist, und durch eine Vorspanneinrichtung zum Vorspannen der Klingenstützanordnung in Richtung auf den Druckschutzteil zum Einstellen der Klingenkante in eine in Bezug auf die mit der Haut in Anlage kommende Oberfläche in Nebeneinanderstellung in Abstand befindliche Rasierlage, so daß, sobald die mit der Haut in Anlage stehende Oberfläche tiefer in die Haut eingedrückt wird, sich die mit der Haut in Anlage befindliche Klingenkante von der mit der Haut in Anlage stehenden Oberfläche wegbewegen kann, während sich die letztere entlang der Hautrasurbahn bewegt, und durch Mittel, die mit der Handgriffanordnung in Eingriff kommen sowie durch eine Klingenstützeinrichtung, welche die letzteren in Bezug auf die erstere zwecks einer Querbewegung der Klingenkante relativ zur Hautrasurbahn schwebend stützt, so daß dar auf die Haut an der hinteren Klingenkante ausgeübte Druck von dem auf die Haut am Hautdruckschutζ-teil ausgeübten Druck unabhängig ist.
    Rasierapparat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
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    21189AA
    daß die Federvorspannungseinrichtung Mittel zum Verändern ihrer Kräfte und somit des Druckes aufweist, der erforderlich ist, um zu bewirken, daß sich die Klingenschneidkante vom Schutzteil weg zurückbewegt.
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