DE2118914A1 - Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine - Google Patents

Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine

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DE2118914A1
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DE19712118914
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Inventor
Thomas J. Barrington; Gordon Paul C Hinsdale; Hunter Stephen Roe Downers Grove; Krage Paul W. Elmhurst; Zablocki Richard A. Chicago; Scarnato III. (V.St.A.). P
Original Assignee
International Harvester Co., Chicago, 111. (V.St.A.)
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/10Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for crushing or bruising the mown crop
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    • Y10S56/00Harvesters
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Description

Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar "bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halmgutaufbereitungsmaschine, die aus einem Mähwerk aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender, zueinander gegensinnig umlaufender Mähkreisel und einem ihm nachgeschalteten Quetschwalzenpaar besteht, in dem die geschnittenen Halme aufbereitet bzw. geknickt werden·
Bei einer bekannten Ausführung besteht das Mähwerk aus quadratischen Scheiben, deren Spitzen als Messer ausgebildet sind* Das Schnittgut wird hinter den Schneidscheiben, nachdem es durch eine rechenartig wirkende, quer zur !Fahrtrichtung hin- und herlaufende Verteilervorrichtung in der Breite verteilt ist, über ein auf dem Boden gleitendes Führungsblech, ohne Zwischenlage auf dem Boden, einem dichtfolgenden Enickzetter zugeführt. Das nach dem Knickvorgang nach rückwärts fallende Gut wird von der nach hinten versetzten unteren Walze des Knickzttters ergriffen und weiterbefördert·
Dieser Bauart haften verschiedene Nachteile an. Flache Schneidscheiben mögen einen guten Schnitt gewährleisten, aber sie haben eine ungenügende, zu wenig ausbreitende Wurfkomponente. Die hinter ihnen angeordnete Verteilervorrichtung kann eine einigermaßen gleichmäßige Ausbreitung des Sehnittgutee auch nur unvollkommen bewirken, da der Hub der hin- und heraobtia»
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genden, die Rechenzinken tragenden Verteilerstange gegenüber den verhältnismäßig weit voneinander entfernt liegenden Schneid- und Durohlaßsteilen der Sehneidseheiben nicht genügend groß ist. überdies erfordert eine solche Verteiler-Vorrichtung, abgesehen von Antriebsmitteln und Lagerstellen» zusätzlichen Kraftbedarf.
Eine weniger aufwendige Bauart einer solchen Maschine, mit der auch weitere Vorteile zu erzielen sind, ergibt sich diarch die Lösung gemäß der Erfindung, die sich dadurch auszeicimet, daß das Mähkreiselpaar aus gleich- oder unterschiedlich hohen, gegenüber der Vertikalen in einem nach vorn schwach geneigten Winkel angeordneten Trommeln besteht, über deren unteren Band diametral gegenüber schwingbar angeordnete Messer vorstehen,? zu denen um 90 versetzt an wenigstens einer der Trommeln über deren Außenwand vorstehende flügel angeordnet und daß der Eintrittsschiita des Quetschwaisenpaars in Eiofetung der .-.'Flugbahn des abgeworfenen Schnittgutes etwa in der nach hinten verlängerten Ebene des von den Enden der Messer durchlaufenen Schneidkreises angeordnet ist» wobei der Anstand zwischen den Mähkreiseln und den Quetschrollen in "bekannter Weise durch eine Leitplatte überbrückt ist»
W Die nach.hinten ansteigende Schräglage der Schneidkreise in Verbindung mit den versetzt zu den Messern angebrachten Flügeln und die Anordnung des Eintrittssefclitzes etwa in der verlängerten SSbene der Sahneidkraise, unterstützt durch die in gleicher Heigungsiage angeordnete Leitplatte, bewirken«, daß das Schnittgut mit großer Austrittsbreite in naeh Muten ansteigender Wurfkomponente unmittelbar dem Bintrittsschlitz zwischen den Quetschwalzen zugeleitet wird» Ist diese Wirkung schon bei gleich hohen Trommeln erreichbar, so wird sie noch verbessert,wenn jedes zusammenwirkende' SEghknsiselpaar sieb. aus einer mit !lügein versehenen hohen Srosaael und einer eine flache glatte Oberfläche aufweisenden niedrigen Trommel zusammensetzt. Sei einer mit swei Mähkreiselpaaren ausge-
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statteten Maschine befinden sich dann die niedrigen Trommeln in der Mitte und die hohen Trommeln außen.
Die hierbei verwendeten Bauelemente haben dabei ihrerseits eine der verfolgten Aufgabe entsprechende zweckmäßige Ausgestaltung. So können die Trommeln in bekannter Weise einen verbreiterten, kegelstumpfförniig an die Zylinderfläche anschließenden Kragen haben, wobei die hieran anschließenden Flügel im Bereich dieses Kragens die größte vorstehende Länge haben, die sich nach obenhin verkleinert. Eine vorteilhafte Anordnung der Flügel ergibt sich, wenn diese an im Innern der Trommeln angeordnete, sehnenartig verlaufende Wände befestigt sind, die bei benachbarten Mähkreiseln um 90° versetzt sind.
Die durch die vertikale seitliche Fläche begrenzte Leitplatte kann um einen hinteren Gelenkzapfen verschwenkbar angeordnet und mittels eines in einem bogenförmigen Schlitz geführten SchraubenbolzeES feststellbar sein.
Der Antrieb der Mähkreisel kann entweder von oben oder von unten erfolgen} so können die Kreisel an ihrem oberen Ende mit einem eine Antriebswelle mit Kegelradgetriebe aufnehmenden, sich quer erstreckenden hohlen Tragrahmen verbunden sein, der auch über eine Änderung der Neigungslage der Trommel ermöglichende einstellbare Befestigungsmittel mit sich in Fahrtrichtung erstreckenden Trägereisen verbunden sein kann, die um eine quer zur Fahrtrichtung angeordnete Achse verschwenkbar sind.
Ist der den Antrieb aufnehmende Tragrahmen unterhalb der Trommeln angeordnet, so weisen dessen Yorder- und Rückseite vorzugsweise eine nach hinten, unten abfallende Schräglage gegenüber der Bodenfläche auf. Hierbei kann die Unterseite des Tragrahmens nach hinten in einer leicht ansteigenden lieigungslage zu einer bis vor den Eintrittsschlitz zwischen
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den Quetschwalzen reichenden Leitplatte verlängert sein.
Die Neigungsebene der Schneidkreise gegenüber der Bodenfläche soll ,etwa 5° - 20°, vorzugsweise 5° - 10° betragen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung veranschaulicht und werden nachfolgend näher erläutert; in der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der Erntemaschine, in Blickrichtung schräg von vorn,
^ Fig. 2 ein Längsschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1,
bei Betrachtung in ^igo 1 von der hinteren Maschinenseite her,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Schneidwerk, im Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2,
Figl 4 eine zweite Ausführungsform der Erntemaschine im Längsschnitt, entsprechend der Figo 2,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Schneidwerkes, in Blickrichtung längs der Linie 5-5 in Fig· 4»
Fig» 6 eine Draufsicht zu Fig. 5, in Blickrichtung längs
der Linie 6-6 in Fig. 4*
Die aus einem Schneidwerk aus umlaufbaren Mähkreiseln und einem sich hieran anschließenden Quetsclirollenpaar bestehende Erntemaschine hat einen Trägerrahmen 3, der aus einem Querträger 4 mit an dessen beiden Enden befestigten Vertikalen Platten 5 und einer sie verbindenden, als Prallfläche wirkenden Ablenkplatte 7 besteht. Das Quetschwalzenpaar besteht aus einer unteren Walze 8 und einer darüber angeordneten oberen Walze 11. Der zylindrische Kern der unteren Walze ist mit einer Mehrzahl sich axial erstreckender Rippen 9 und
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mit beidseitig vorstehenden Achsstummeln 10 versehen, die in an den Platten 5 befestigten Lagern 10 gelagert sind» Der zylindrische Kern 13 der oberen Walze ist mit einem Walzenkörper 12 beispielsweise aus gummiartigem Werkstoff versehen, der sich gegen die Rippen 9 anlegt. Die Mittelachse der oberen Walze 11 befindet sich etwas seitlich vor der Mittelachse der unteren Walze 8. Der Kern 13 ist mit beidseitig vorstehenden Achsstummeln 14 versehen, die in Lagern 15 gelagert sind.
Jedes Lager 15 ist etwa in der Mitte eines mit seinem hinteren Ende bei 18 an der Seitenplatte 5 schwingbar gelagerten Hebels 16 angeordnet, dessen vorderes Ende bei 17' knebelartig an das untere Ende einer Feder 18* angeschlossen ist, deren vorderes Ende bei 19 gelenkig an einem vorderen Winkelstück 20 der Seitenplatte 5 befestigt ist. Die knebelartige Verbindung zwischen der Feder 18' und dem Hebel 16 drängt die obere Quetschwalze 11 nach unten gegen die untere Walze 8. Durch einen am Hebel 16 vorgesehenen Anschlag 22, der gegen einen an der Seitenplatte 5 vorgesehenen Anschlag 23 zur Anlage kommen kann, wird die Bewegung der Walze 11 zur Walze 8 hin begrenzt.
Die Berührungslinie zwischen den Walzen 8 und 11 bzw. der zwischen ihnen vorhandene Schlitz 25, in den das zu behandelnde Halmgut eingeführt wird, liegt in der Verlängerung einer nach hinten schräg aufwärts angebrachten Leitplatte 26, deren vorderes Ende in Form eines Rohres 27 versteift ist und die an ihren beiden Seiten durch etwa vertikale Bleche 28 begrenzt ist, die an ihren hinteren Enden mit den Seitenplatten 5 durch eine einen Gelenkzapfen 29 darstellende Schraubenverbindung verbunden sind. In ihrem vorderen Bereich 30 weisen die Bleche 28 einen zum Gelenkzapfen 29 konzentrisch verlaufenden, bogenförmigen Schlitz
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31 auf, der zur Aufnahme eines auch durch die benachbarte Seitenplatte hindurchreichenden fest anzuziehenden Bolzens
32 dient. Durch Lookern dieser Bolzen 32 kann folglich die Leitplatte 26 um den Gelenkzapfen 29 verschwenkt und in die zur Aufnahme des ihr zugeführten Halmgutes 'bestgeeignete Lage gebracht werden.
Das allgemein mit 35 bezeichnete Mähwerk besteht aus mehreren Paaren 36» 37 gegenläufig zueinander umlaufender Mähkreisel, von denen jeder aus einer zylindrischen Trommel
t von verhältnismäßig großem Durchmesser besteht. Mit ihrem oberen Band 40 ist die Trommel in eine Ausnehmung eines kegelstumpffö'rmigen Deckels 41 eingepaßt, der über auf gegenüberliegenden Seiten hochstehende Ansätze 42 mit einem sich quer erstreckenden hohlen Tragrahmen 45 fest verbunden ist. Unten ist die Trommel mit einem sich kegeistumpfförmig nach außen erstreckenden Kragen 46 versehen, auf dessen Oberfläche 47 das geschnittene Gut nach hinten gleiten kann. Unterseitig ist die Trommel durch eine Kappe 50 abgeschlossen, die an der Trommel befestigt ist, und welche auf diametral gegenüberliegenden Seiten Schneidmesser 48, 49 trägt, die am inneren Ende von an der Kappe hochstehend befestigten Zapfen 51 schwingbar gelagert sind. Die äußeren
" Enden 52 dieser Schneidmesser erstrecken sich nach unten» auswärts in einer im wesentlichen zur Heigungsebene der Randoberfläche 47 parallelen Lage. Die Schneidmesser haben seitliche Schneidkanten 54» die unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft radial nach außen abstehen.
Jede Trommel 39 weist längs diametral gegenuberlxegender Sehnen Wände55 auf, an denen und am Rand 46 in vertikaler Ebene verlaufende Flügel 56 befestigt sind, deren Aufgabe es ist, das Erntegut wegzuschleudern. Die zu einem Paar Mähkreisel gehörenden Schneidmesser und KLügel sind, wie Pig. 3 zeigt, an den zusammenwirkenden Trommeln um 90 zueinander versetzt angeordnet, so daß an den am nächsten
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liegenden Stellen ihres Kreisumfanges, welche den Durchlaßschlitz 60 ergeben, einem an der einen Trommel angebrachten Schneidmesser ein an der anderen Trommel b efestigter Flügel gegenüberliegt. Dadurch wird das in den Zwischenspalt 60 eintretende Halmgut sofort nach dem Schnitt vom Flügel der anderen Trommel nach rückwärts weggeschleudert. Jeder flügel ist etwa dreieckförmig gestaltet. Seine Unterkante erstreckt sich etwa über die ganze Breite der Oberfläche 47». und seine äußere Eandkante nähert sich nach obenhin der Trommel. Die zur Schleuderwirkung dieser Flügel 56 benötigte Antriebskraft wird dadurch verringert, und der am meisten wirksame Teil der Flügel befindet sich an der Oberfläche 47 des Kragens 46 und damit in dem Bereich, wo sich das Gut vor allem ansammeln wird.
Die Mittelachse der Trommeln ist, wie Fig. 2 zeigt, nach obenhin etwas nach vorn geneigt. In entsprechender Weise verlaufen die von den Messern durchlaufenen Schneidkreise in einer von vorn nach hinten etwas ansteigenden Ebene, welciie wenigstens angenähert parallel zur Neigung der Leitplatte 26 verläuft. Das von den Schneidmessern im Zusammenwirken mit den Flügeln nach hinten abgeworfene Halmgut gelangt dadurch richtig auf die leitplatte und über diese in den Schlitz 25 zwischen den Quetschwalzen, die es nach hinten gegen eine Prallfläche 65 der Ablenkplatte 7 schleudern, von wo es auf den Boden niederfällt. Die Ablenkplatte trägt an ihren beiden Seiten Schwadenbleche 66 (Fig. 1), die nach hinten aufeinander zulaufen.
Im hohlen Tragrahmen 45 ist eine Antriebswelle 70 angeordnet, die über jeder Trommel 39 ein Kegelradpaar 71, 72 trägt, über welches je eine mit der Trommel verbundene Antriebswelle 73 in der Weise antreibbar ist, daß die zu einem Kreiselmäherpaar gehörenden Trommeln gegensinnig umlaufen, wie durch Pfeile in Fig. 3 vermerkt ist, und hierbei das erfaßte
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Halmgut im Raum 60 zwischen sich durchlaufen lassen» Das von den Messern und den !Flügeln abgeworfene ffut überfliegt dabei den zwischen den Schneidkreisen und der Leitplatte 26 vorhandenen Spalt 75·
Auf den Tragrahmen 45 sind beispielsweise vierkantförmig gestaltete Stützeisen 79 aufgelegt und hiermit fest verbunden. Auf diesen Stützeisen liegen in Fahrtrichtung sich erstreckende Winkeleisen 81. Mit der Unterseite 80 der horizontalen Stege 84 dieser Winkeleisen sind über Schrauben 76, 77 die Stützeisen 79 verbunden. Auf die vornliegende
" Schraube 77 sind Unterlegscheiben 78 aufgelegt; durch die Anzahl dieser Unterlegscheiben wird die Feigungslage der Trommeln bestimmt. Die Schneidkreise der Messer sollen gegenüber der Bodenfläche einen nach hinten offenen Winkel zwischen 5 und 20 , vorzugsweise zwischen 5 und 10 einschließen. Unter den hinteren Enden der Winkeleisen 81 verläuft ein auf den Rahmen 3 aufgelegter Träger 85 mit dem hochstehende Schraubenbolzen 82 fest verbunden sind, die durch Öffnungen im horizontalen Steg 84 hindurchgreifen und auf deren obere Enden sich gegen die Oberseite 86 der Stege anlegende Muttern 85 aufgeschraubt sind. Durch mehr ■oder weniger tiefes Aufschrauben der Muttern auf die Schraubenbolzen kann das hintere Ende 87 der Winkeleisen 81 abgesenkt oder angehoben und deren vorderes Ende 92 entsprechend angehoben oder abgesenkt werden, da die Winkeleisen um eine sich quer erstreckende Achse 90 verschwenkbar sind, die sie mittels eines Klemmbügels 89 umfassen. Mittels der Muttern 85 kann somit das gesamte Schneidwerk in seiner Höhenlage verstellt werden.
Am Tragrahmen 45 ΐ-8^> ei-n sich nach vorn erstreckendes f nach unten abgewinkeltes Schutzblech 95 befestigt, das an seinem vorderen, unteren Ende mit einem über die Seitenränder des Schutzbleches hinausreichenden Rohr 96 versehen ist, dessen Enden 97 Etach rückwärts abgewinkelt sind. Dieses als Schutz
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gegenüber den Trommeln 39 dienende Blech 95 soll mittels des Rohres 96 die oberen Enden des Halmgutes nach vorn drücken, um es in eine zum Schneiden geeignete Lage zu bringen, wobei die abgewinkelten Stangen- oder Rohrenden 97 zur Abtrennung der stehenbleibenden Halme von den zu schneidenden dienen.
Beidseitig ist die beschriebene Erntemaschine hinten durch je ein Rad 100 abgestützt. Jedes Rad wird vom hinteren Ende eines sich nach hinten, unten erstreckenden., längenveränderlichen Arm 101 getragen, dessen vorderes Ende mit dem benachbarten Ende der sich quer erstreckenden Achse 90 verbunden ist. Diese im Tragrahmen verdrehbar gelagerte Achse ist mit einem Hebelarm 102 fest verbunden, an dem eine hinten in einem systemfesten Lager 105 angeordnete, mit einer Handhabe 104 versehene Hebelschraube 103 angreift. Durch Verdrehen dieser Schraube kann der Hebelarm 102 mit der Achse 90 verschwenkt und dadurch die Räder 100 entweder abgesenkt oder angehoben und demzufolge der Maschinenrahmen entsprechend angehoben oder abgesenkt werden.
An der einen Seite weist die Maschine eine mit der Zapfwelle eines Schleppers zu verbindende Welle 108 sowie einen Gelenkaapfen ;1Ό9 auf, um den ein Kupplungsarm 110 verdrehbar ist, der seinerseits mit einem Zugarm 107 gelenkig verbunden ist, der vorzugsweise als Dreipunktgestänge ausgebildet ist. Mittels eines Hydraulikzylinders 111, der auf dem Zugarm 107 angeordnet ist, kann die Erntemaschine um den Zapfen 109 angehoben oder gesenkt werden. Der Hydraulikzylinder ist über einen G-elenkzapfen 112 mit zwei Stangen 113 verbunden, die andernends etwa an die Mitte von Hubhebeln 114 über Zapfen 115 angeschlossen sind. Diese Hubhebel sind unten über Zapfen 116 mit dem Kupplungsarm 110 und oben über Zapfen 117 mit einer Zugstange 118 verbunden, die andernendo mit der oberen Seite des auf der anderen Seite gele-
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genen Endes des Tragrahmens 45 verbunden ist. Die Zapfen 115 greifen durch in den Stangen 113 vorgesehene Schlitze hindurch. In diesen Schlitzen können die Zapfen 115 gleiten und dadurch die Feder 120 in Anpassung an die Schwankbewegungen der Erntemaschine längen oder kürzen.
• Der Aufbau der in Figo 4» 5 und 6 wiedergegebenen Ausführung der Brntemaschine ist grundsätzlich der gleiche wie bei der zuvor besprochenen Ausführung. Abweichend hiervon erstrecken sich die Seitenplatten 5 bis vor die Mähkreisel, hier mit 150 bezeichnet. Oben sind die Platten 5 durch eine das Mähwerk und die Quetschwalzen 8, 11 nach obenhin abschirmende Abdeckplatte 151 verbunden, die nach vornhin in ein geneigt verlaufendes Schutzblech verlängert ist, welches an seinem vorderen Ende ein Rohr 153 trägt.
Das Mähwerk besteht auch bei dieser Ausführung aus paarweise zusammenwirkenden Mähkreiseln 152, 153, die sich aus gegenläufig zueinander umlaufenden, von unten her angetriebenen Trommeln 154, 155 und 156, 157 zusammensetzen, die jeweils einen Zwischenraum 185 zwischen sich belassen. Unterhalb aller !Trommeln ist ein hohler. Rahmen 160 angeordnet, der aus oberen und unteren Rahmenseiten 161 und 162, einer schräg zur Mittelachse der Trommeln angeordneten, nach hinten, unten abfallenden Vorderseite
163 und einer entsprechend geneigt verlaufenden Rückseite
164 besteht, wonach diese vier Rahmenseiten ein schiefwinkliges Rechteck, etwa in Form eines Ebombus darstellen. Im Innern dieses ein Gehäuse 165 darstellenden hohlen Tragrahmens 160 sind auf hochstehenden Wellen befestigte Zahnräder 166 angeordnet, über welche in bekannter, hier nicht näher erläuterter Weise die Trommeln in der in Pig. 6 durch Pfeile angedeuteten Umlaufrichtung angetrieben werden. Die untere Rahmenseite 162 ist nach hinten in leicht ansteigender Neigungslage zu einer leitplatte 170 verlängert, die bia zum Schlitz 125 zwischen den Quetschwalzen 8 und 11 reioht.
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In dieser Ausführung haften die Mähkreisel 154» 157 im wesentlichen die gleiche Bauart, und auch die Mähkreisel 155, 156 sind einander im wesentlichen gleich. Die ersteren haben eine sich nach oben konisch verjüngende Trommel 172 mit auf entgegengesetzten Seiten radial abstehenden Flügeln 173, die nach obenhin "breiter werden. An einer den Hohlraum der Trommeln 154,157 nach unten abschließenden Platte 176 sind auf diametral gegenüberliegenden Seiten nach außen vorstehende Messerplatten 174 angebracht, die auf hochstehenden Zapfen frei schwingbar gelagert sind und die unter dem Einfluß der Fliehkraft eine radiale Stellung einnehmen.
Auch die Mähkreisel 155, 156 tragen auf diametral gegenüberliegenden Seiten in eine radiale Lage ausschwingbare Messerplatten 177, die an einer unteren Abschlußplatte 179 auf hochstehenden Zapfen 178 schwingbar gelagert sind. Die Trommeln dieser beiden Mähkreisel 155, 156 haben die Form eines nach unten offenen Napfes mit flacher Oberseite 180, die allseitig in einen bogenförmig verlaufenden glatten Rand 181 übergeht, an dem vorbei und über der glatten Oberfläche 180 das Halmgut ungehemmt nach hinten vorbeistreichen kann, wenn es von den Messern 177 oder den Flügeln 173 der benachbarten Trommeln weggeschleudert wird. Die Messerplatten der beiden zusammenwirkenden Trommeln arbeiten an ihrer in Fahrtrichtung vornliegenden Seite aufeinanderzu und schleudern das geschnittene Gut durch den zwischen den zusammenwirkenden Trommeln bestehenden Zwischenraum 185 nach hinten über die leitplatte 170 zu dem zwischen den Quetschwalzen'8, 11 vorhandenen Schlitz 125· Durch die Schleuderwirkung der Quetschwalzen wird das Gut gegen die Unterseite der Ablenkplatte 7 geworfen und beim Niederfallen durch die seitlichen Schwadbleche zu Schwadenbreite zusammengedrängt. Die Messer 174 bzw. 177 jeweils benachbarter Trommeln sind stets um 90° gegeneinander versetzt.
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Claims (1)

  1. - 12 Patentansprüche
    1. Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender, zueinander gegensinnig umlaufender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende HaIm-
    ■ gutaufbereitungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß das Mähkreiselpaar (36, 37$zw. 152, 153) aus gleich- oder unterschiedlich hohen, gegenüber der Vertikalen in einem nach vorn schwach geneigten Winkel angeordneten Trommeln (39 bzw. 154-157) besteht, über deren unteren Rand diametral gegenüber schwingbar angeordnete Messer (48, 49 bzw. 174» 177) vorstehen, zu denen um 90° versetzt an wenigstens einer der Trommeln über deren Außenwand vorstehende Flügel (56 bzwo 173) angeordnet sind und daß der Eintrittsschlitz (25 > 125) des Quetschwalzenpaares (8, 11) in Richtung der . Jlugbahn des abgeworfenen Schnittgutes etwa in der nach hinten verlängerten Ebene des von den Enden der Messer durchlaufenen Schneidkreises angeordnet ist, wobei der Abstand zwischen den Mähkreiseln und den Quetschwalzen in bekannter V/eise durch eine leitplatte (26, 170) überbrückt ist.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln in bekannter Weise einen verbreiterten, kegelstumpf förmig an die Zylinderfläche, anschließenden Kragen (46) haben und die hieran anschließenden Flügel. (56) im Bereich dieses Kragens die größte vorstehende Länge haben, die sich nach obenhin verkleinert (Fig. 2). .·::
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (56) an im Innern der Trommeln angeordnete, sehnenartig verlaufende Wände (55) befestigt sind, die bei benachbarten Mähkreiseln um 90° versetzt sind (Fig. 3).
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    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Quetschwalzenpaar (8, 11) im Bereich der nach oben gerichteten .Flugbahn des ausgeschleuderten Gutes eine vorzugsweise durch bekannte seitliche Schwadenbleche (5) begrenzte Prallfläche (7) angeordnet ist (Fig. 2, 4).
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch vertikale seitliche Bleche (28) begranzte Leitplatte (26) um einen hinteren Gelenkzapfen (29) verschwenkbar angeordnet und mittels in bogenförmigen Schlitzen (31) geführter Schraubenbolzen (32) feststellbar ist.
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mähkreiselpaar aus einer hohen Trommel (154» 157) und aus einer niedrigen, mit flacher, glatter Oberfläche (180) versehenen Trommel (155, 156) besteht (Figo 5)·
    7· Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus Doppelpaaren von Mähkreiseln bestehendem Mähwerk die hohen !Trommeln außen und die niedrigen Trommeln innen angeordnet sind.
    8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hohe Trommel die Form eines sich nach oben verjüngenden Kegelstumpfes hat und die auf entgegengesetzten Seiten angebrachten Flügel (173) oben über den Trommelumfang weiter vorstehen als unten.
    9· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mähkreisel (39) an ihrem oberen.Ende mit einem sich quer erstreckenden hohlen i'ragrahmen (45) verbunden sind, in dem in bekannter Weise eine die Trommeln von obenher über Kegelradgetriebe (73) antreibende Welle (70) angeordnet ist (Fig. 2, 3).
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    10ο Maschine nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (45) über eine Änderung der Neigungslage der Trommeln ermöglichende einstellbare Befestigungsmittel (76, 77, 78) mit sich in Fahrtrichtung erstrekkenden Trägereisen (81) verbunden sind, die um eine quer zur Fahrtrichtung angeordnete Achse (90) ■verschwenkbar sind (iig. 2).
    11. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mähkreisel (152, 153) an ihrem unteren Ende mit einem sich quer erstreckenden hohlen Tragrahmen (160) ψ verbunden sind, in dem in bekannter Weise Getrieberäder (166) zum Antrieb der Trommeln angeordnet sind (Pig. 4).
    12o Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- und Rückseite (163, 164) des Tragrahmens (160) eine nach hinten, unten abfallende Schräglage gegenüber der Bodenfläche haben (I1Ig. 4)«
    13« Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (162) des Rahmens (160) nach hinten in einer leicht ansteigenden Ueigungslage zu einer bis vor den Eintrittsschlitz (125) zwischen den Quetschwalzen (8, 11) reichenden Leitplatte (170) verlängert ist (Pig. 4).
    14· Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeln von einem in seinem vorderen Teil schräg nach unten abgewinkelten Schutzblech (95» 151) überdeckt sind, welches eine Abweisstange (96, 153) trägt.
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DE19712118914 1970-04-23 1971-04-19 Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine Pending DE2118914A1 (de)

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