DE211769C - - Google Patents

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DE211769C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/18Hammers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen KIa vier hammer, bei dem der Hammerkopf mi,t einem auswechselbaren Filzbelag versehen und federnd getragen ist.
Auf der Zeichnung, die den Erfmdungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, zeigt: Fig. ι eine Seitenansicht des Hammers, . Fig. 2 einen Querschnitt nach 2-2 in Fig. ι und
ίο Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Hammers, bei der keine Einlage verwendet wird.
Der wie üblich mit Gegenfänger i, Hammernuß 2 und einem Stiele 3 versehene Hammer trägt einen Kopfteil 4, dessen Unterteil 5 an dem Stiele 3 befestigt ist. In dem Teil 5 sind einige Löcher 6 für die unteren Enden der Träger 7 vorgesehen, deren obere Enden bei 8 rechtwinklig umgebogen sind und in
öffnungen der Klötze 9 und 10 ragen. Der Klotz 10 ist keilförmig (Fig. 1) und an dem hinteren Ende abgerundet, während das vor- ■ dere Ende flach ist; auch der Klotz 9, der etwas größer ist als 10, ist an dem inneren Ende flach.
Zwischen den beiden Klötzen ist die Spannschraube 16 vorgesehen, die mit. dem hinteren Ende 12 in eine Öffnung 13 des Klotzes 10 paßt und vorn ein Schraubengewinde trägt,
das in die öffnung 15 des Klotzes 9 eingreift. Zum Drehen dieser Spannschraube dient der Bund 18. Vorzugsweise wird diese Spannschraube aus Aluminium hergestellt, jedoch kann jeder andere Stoff benutzt werden.. Durch den hinteren Teil 12 der Schraube geht ein. Stift 19 hindurch, der in eine Nut 20 des Klotzes 10 paßt, wodurch die Schraube in ihrer jeweiligen Stellung gesichert wird.
Vor dem Klotz 9 ist eine Einlage 21 aus Filz oder anderem Stoff angebracht, welche eine abgerundete Vorderfläche hat und durch die keilförmige Gestalt des Klotzes 9 gespreizt wird. Um die Einlage 21 und die beiden Klötze 9 und 10 ist ein endloser Streifen 22 herumgelegt, der vorzugsweise aus einem äußeren Streifen 23 und einem inneren Streifen 24 besteht.
Bei dem Gebrauch des Erfmdungsgegen-■ Standes werden die Klötze 9 und 10 mittels der Spannschraube 16 auseinanderbewegt, um den Filz zu spannen und ihn dadurch festzuhalten. Wünscht man den Filzstreifen zu entfernen, so werden die Klötze 9 und 10 durch die Schraube 16. näher zusammengebracht und die Träger 7 aus den öffnungen 11 der Klötze entfernt, worauf man den dann ■ losen Streifen, leicht abnehmen kann. ' ·
Wie aus Fig. 2 zu ersehen, sind die Träger 7 doppelt vorhanden. Durch Herstellung dieser Träger aus federndem Draht o. dgl. soll ein schnelleres Zurückspringen des Hammerkopfes nach jedem Schlage erzielt werden.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes ist darin zu sehen, daß man durch Herumziehen des endlosen Filzstreifens 22 die Abnutzungsstelle leicht verändern kann.
Für den Diskant wird die Einlage 21 zweckmäßig fortgelassen (Fig. 3).

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Klavierhammer, dadurch gekennzeichnet, daß der Filz (23, 24) als endloser Streifen um zwei durch eine Spannschraube (i6) verstellbare Klötze (9, 10) gespannt wird.
  2. 2. Ausführungsform des Klavierhammers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klötze (9, 10) durch federnde Träger (7) mit dem Hammerstiel (3, 5) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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