DE2117635A1 - Moulding release machine - for loosening tray chocolate goods from mould walls - Google Patents

Moulding release machine - for loosening tray chocolate goods from mould walls

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DE2117635A1
DE2117635A1 DE19712117635 DE2117635A DE2117635A1 DE 2117635 A1 DE2117635 A1 DE 2117635A1 DE 19712117635 DE19712117635 DE 19712117635 DE 2117635 A DE2117635 A DE 2117635A DE 2117635 A1 DE2117635 A1 DE 2117635A1
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chocolate
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shaped sheets
hammer
sheets
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DE19712117635
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der Anmelder. P ist
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
    • A23G1/20Apparatus for moulding, cutting or dispensing chocolate
    • A23G1/28Apparatus for removing chocolate from the moulds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23G1/20Apparatus for moulding, cutting or dispensing chocolate
    • A23G1/24Tapping or jolting tables

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Loslösen von Schokoladenartikeln oder ähnlichen Artikeln von den Wänden der Hohlräume in Formblechen Die vorstehende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Loslösen von Schokoladenartikeln oder ähnlichen Artikeln von den Wänden der Hohlräume in Formblechen.
  • Es ist bekannt, daß erhebliche Schwierigkeiten beim Loslösen aller in den Formblechen enthaltenen Schokoladenartikeln auftreten. Normalerweise lösen sich die Schokoladenartikel aus den Formblechen aufgrund eines KUh 1-vorganges, der ein Kristallisieren und ein damit verbundenes Zusammenziehen der Schokoladenmasse hervorruft. Mit diesem Verfahren ist es Jedoch nicht möglich zu erreichen, daß sich wirklich alle Schokoladenartikel von den Formblechen loslösen.
  • Bisher wird in Fertigungsstrassen fur Sohokoladenartikel derart vorgegangen, daß mechanische Vorrichtungen vorgesehen sind, welche die gesamten Formbleche umstürzen, um somit deren Inhalt auszuleeren. Da Jedoch nicht alle Schokoladenartikel von den Formblechen losgelöst sind, fallen nicht alle Schokoladenartikel aus den Blechen und es ist erforderlich, fest auf den Boden der umgestürzten Bleche zu klopfen, um somit zu erreichen, daß auch die letzten noch festsitzenden Schokoladenartikel aus den Formblechen fallen.
  • Dieser Arbeitsweise haften Mängel und Nachteile an, die bisher nicht behoben werden konnten. Zur Durchftihrung des bisher bekannten Arbeitsvorganges sind teure Einrichtunge, wie z.B. die Umstürzvorrichtung flir die Formbleche erforderlich, die einen beträchtlichen Aufwand an Maschinenelementen mit sich bringen. Weiterhin werden die Formbleche durch das ständige Umstürzen und das feste Klopfen auf den Boden der Bleche rasch beschädigt. Da der Klopfvorgang meistens in der Bodenmitte der Bleche erfolgt, werden diese an ihrer schwächsten Stelle sehr rasch verformt und es kann somit eine weitere Störquelle im Fertigungsablauf entstehen. Die Verwendung der Umstürzvorrichtung verhindert ferner einen kontinuierlichen Arbeitsfluß und kann Anlaß zu Fertigungsunterbrechungen und Verzögerungen geben, ferner fallen die Schokoladenartikel ungleichmäßig und übereinanderliegend auf Transportbänder oder Transportbleche, welche unterhalb der gestürzten Formbleche vorgesehen sind. Die niederfallenden Schokoladenartikel zerbrechen öfters, wodurch die Füllung ausläuft und die Transportbänder und Transportbleche verschmutzt werden.
  • Aus diesen Gründen ist es bisher nicht möglich gewesen, die Schokoladenartikel auf mechanische Weise aus den Formblechen zu heben, um sie an dwe Verpackungsmaschinen weiterzugeben oder in die Verpackungsschachtein einzulegen.
  • Aufgabe der vorstehenden Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu vermeiden, indem eine Vorrichtung Verwendung findet, mit welcher es möglich ist, die Schokoladenartikel von den Formblechen loszulösen, ohne daß diese umgestürzt werden müssen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Loslösen von Schokoladenartikeln oder ähnlichen Artikeln von den Wänden der Hohlräume in den Formblechen kennzeichnet sich dadurch, daß in der Xåhe des Transportbandes der Formbleche, im Anschluß an einen bekannten KEhlkana; mindestens eine Klopfeinrichtung nach Art eines Vibrationshammers vorgesehen ist, die direkt auf das vorbeilaufende Formblech einwirkt, und daß ferner ein weiches Abdeckmittel vorgesehen ist, welches die Hohlräume der vorbeilaufenden Formbleche abdeckt, um somit ein Heraussprlogpn der Schokoladenartikel aufgrund der Einwirkung des Vibrationshammers zu vermeiden.
  • In einer bevorzugten Aus führungs form sind zwei Klopfeinrichtungen vorgesehen, von denen Jede auf eine Seite der Formbleche einwirkt. In der gezeigten Aus ftihrungs form wirkt eine Klopfeinrichtung senkrecht auf die seitliche Randfläche der Formbleche ein, wogegen die zweite Einrichtung in der Formblechebene und senkrecht zur Förderrichtung des Transportbandes auf den Blechrand einwirkt.
  • Die Betätigung des Vibrationshammers wird auf pneumatische Art und Weise mit den hierzu üblichen Mitteln vorgenommen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf einfache Art und Weise in eine Fertigungsstrasse für Schokoladenartikel, und zwar in die Transportstrasse der Formbleche eingebaut werden. Die zum Einsatz kommende Vorrichtung gewährleistet ein zuverlässiges Arbeiten und kann mit einfachen und billigen Mitteln hergestellt werden. Ein weiterer Vorteil der vorstehenden Erfindung wird darin gesehen, daß die Schokoladenartikel ständig vollkommen ausgerichtet sind, da sie während des Loslösens in den Hohlräumen der Formbleche verbleiben. Somit ist es möglich, die losgelösten Schokoladenartikel mechanisch aus den Formblechen zu entnehmen.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausftilirungsbeispieles beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Teilstück der Fertigungsstrasse in welche die erfindungsgemäße Vorrichtung eingebaut ist und Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Längsachse des Transportbandes der Formbleche, welcher die mit zwei Vibrationshämmern ausgerüstete Vorrichtung verdeutlicht.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird mit A das Transportband der Formbleche S, welche bereits einen nicht dargestellten Kühlkanal durchlaufen haben, dargestellt.
  • Mit B wird die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Loslösen der Schokoladenartikel gekennzeichnet. Die Einrichtung C dient dazu, die Schokoladenartikel in die Verpackungsschachteln D, welche von dem Transportband E getragen werden, abzulegen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung B wird in Fig. 2 in einer Ansicht und teilweise im Schnitt dargestellt und ist erfindungsgemäß über dem Transportband A der Formbleche S angeordnet.
  • Gemäß der vorstehenden Erfindung besteht die Vorrichtung B aus zwei Vibrationshämmern P1 und P2, welche pneumatisch betätigt werden und seitlich auf die Formbleche S einwirken, ohne der Bewegung des Förderbandes A entgegenzuwirken. Wie aus Fig. 2 ersichtlich wird, ist an der linken Seite des Transportbandes der Vibrationshammer P1 in Vertikallage vorgesehen. Der Hammer ist in der Wähe des Auflagers la des Transportbandes in einem Lager 2 montiert und der Zylinder 3 kann um den Punkt 2a pendeln. Die aus dem Pneumatikzylinder 3 austretende Kolbenstange 4 führt eine annähernd vertikal verlaufende Hin- und Herbewegung aus. Das Endstück 3a der Stange 4 ist in dem Kugelkopf 5 befestigt, welcher im Innern des eigentlichen Hammerteiles 6 untergebracht ist. Der'Hammerteil 6 kann um eine horizontale Achse 7 pendeln, welche von einer feststehenden Konsole 8 getragen wird. Bei Beaufschlagung des Zylinders 3 mittels Druckluft und durch Vorsehung des Gelenkes 2a, wird der Hammer 6 nach oben in die gestrichelt dargestellte Lage 6' gehoben, um anschließend auf das Formbwoch S niederzuschlagen, wenn dieses die Zone des Vibrationshammers durchläuft. Durch das Einwirken des Vibrationshammers auf das entsprechende Formblech erreicht man, daß sich alle Schokoladenartikel von den Wänden der FormhohlrSume 9 loslösen. Wie aus Fig. 2 deutlich zu entnehmen ist, wirkt der linke Vibrationshammer P1 in Vertikalrichtung auf die Formbleche S ein.
  • In analoger Art und Weise arbeitet auch der zweite Vibrationshammer P2, der auf der rechten Seite Ib des Förderbandgesteller vorgesehen istj lediglich mit dem Unterschied, daß der Vibrationsha-er P2 in horizontalAra Lage auti der Konsole LO, welche mit dem Gestell lb verbunden ist, vorgesehen ist.
  • Somit wirkt der Vibrationshammer P2 in Horizontalrichtung auf die Formbleche S ein.
  • Der Zylinder 3 des Vibrationshammers P2 ist an der Konsole 10 befestigt und die Kolbenstange 4 trägt das Hammentü¢k 11, welches seitlich und in Horizontalrichtung auf das Formblech intermittierend aufschlägt und sich zwischen der mit durchgehenden Linien dargestellten Stellung 11 und der gestrichelt gezeichneten Stellung llthin- und herbewegt.
  • Durch dieses gemeinsame Einwirken der Vibrationshänimer auf die Formbleche in horizontaler sowie in vertikaler Richtung, wird erreicht, daß sich die Schokoladenartikel vollständig von entsprechenden Formhohlraumwanden loslösen.
  • Um zu vermeiden, daß die Schokoladenartikel aufgrund der Einwirkung der Vibrationshämmer P1 und P2 aus ihren Formhohlräumen springen, sieht die vorstehende Erfindung weiterhin vor, daß die Formbleche während des Durchlaufes zwischen den beiden Vibrationshämmern unter einer Abdeckung 12, welche aus weichem Material besteht, durchlaufen. Die Abdeckung 12 überdeckt die Formbleche auf ihrer gesamten Breite und besteht vorteilhafter Weise aus Schaumgmiii oder einem anderen geeigneten Material.
  • Die Abdeckung 12, die fast unmittelbar in Berührung mit der Oberfläche der Formbleche S vorgesehen ist, wird mit bekannten Mitteln am Gestell des Förderbandes befestigt. Es sei darauf hingewiesen, daß die Frequenz der Hammerschläge sehr hoch gewählt ist, um zu verhindern, daß die Vibrationshämmer längere Zeit mit den Formblechen in Bertilirung stehen, was eine Beeinflussung der kontinuierlichen Bewegung der Bleche zur Folge hätte.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    Vorrichtung zum Loslösen von Schokoladeartikeln oder ähnlichen Artikeln von den Wänden der Hohlräume in Form.
    blechen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem bestimmten Abschnitt des Förderbandes (A) der Formbleche (s), deren Formhohlräume (9) nach oben gerichtet sind, nach einem Kühlkanal mindestens eine Klopfeinrichtung (B) vorgesehen ist, welche direkt auf das vorbeilaufende Formblech (S) einwirkt, und daß im gleichen Abschnitt des Förderbandes (A), in welchem die Klopfeinrichtung (B) angebracht ist, eine weiche Abdeckung (12) für die Formhohlräume (9) vorgesehen ist, um ein Herausspringen der Schokoladeärtikel aufgrund der Klopfeinwirkung zu vermeiden, wobei die Schokoladenartikel in einer Lage in den Formblechen (S) gehalten sind, welche eine mechanische, automatische Entnahme der Schokoladenartikel gestartet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klopfeinrichtungen (P1, P2) vorgesehen sind, von denen Jede auf eine Seite der Formbleche (S) einwirkt, wobei die eine Einrichtung (P1) senkrecht zür Oberfläche der Formbleche (S) und die andere Einrichtung (P2) senkrecht zur Forderrichtung der Formblechs airksam ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Vertikalrichtung betätigte Klopfeinrichtung (P1) gelenkig gelagert ist und eine pneumatisch bewegte K6lbenstange (4) aufweist, welche an einem Kugelkopf (5) den eigentlichen Vibrationshammer (6) trägt, der gelenkig mit einer waagerechten Achse (7) verbunden ist, wobei durch Bewegung der Zylinderstange s ) nach oben der Hammer (6) nach oben verschiebbar ist und durch ein Zurückfahren der Zylinderstange (4) der Hammer (6) auf der Außenseite der Formbleche (S) äufschlägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal wirkende Klopfeinrichtung (P2) an einer Konsole (10) befestigt ist und daß die Kólbenstange (4) den Klopfhammer (11) trägt, der in horizontaler Richtung auf die seitliche Oberfläche der Formbleche (S) einwirkt.
    Leerseite
DE19712117635 1971-02-11 1971-04-10 Moulding release machine - for loosening tray chocolate goods from mould walls Pending DE2117635A1 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158894A3 (de) * 1984-04-04 1989-10-11 Gold Bond Ice Cream, Inc. Herstellung von geformtem Speiseeis
DE4027522A1 (de) * 1990-08-31 1992-03-05 Antpoehler Gmbh & Co Kg W Vorrichtung zum herausnehmen von gebaeckteilen aus topffoermigen vertiefungen von backblechen
WO2021140240A1 (de) * 2020-01-10 2021-07-15 Kw Patente Ag Vorrichtung und verfahren zum herstellen eines produktes

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