DE2115472B2 - Druckregelgeraet - Google Patents
DruckregelgeraetInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
- G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
- G05D16/0655—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane
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Description
bei der urucKmessung c
gebddet wird Erfindung dadurch
Diese Aufgabe wira gern AuS2angs.|sldruckes
gelöst, daß zum Messen des Ausgangs '«dnjck«
entlang des gesamten "^^^f^^
raumcs in diesem «« ^
mittels einer auswechselbaren
mittels einer auswechselbaren
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schiedlich einstell
J^^^^Z^ I. dadurch
gekennzeichnet, daß eine rotationssymmetnsche Meßhülse (6), deren Länge derart bemessen ist. daß
sie die korrespondierend ausgebildete Meßkammer (3) überdeckt
3. Druckregelgerät nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet daß die Meßhülse (6) nahe
ihrem einen Ende mit zwei diametral gegenüberliegenden größeren Radialschlitzen (6a) versehen ist.
4. Druckregelgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßhülse (6) nahe
ihrem einen Ende mit einer Vielzahl kleinerei Radialschlitze versehen ist.
5. Druckregelgerät nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialschlitze (6a)
in Größe und Anzahl derart bemessen sind, daß die zum Ansprechen eines Sicherheitsauslaßventils
erforderliche Gasmenge gewährleistet bleibt.
6 Druckregelgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei umgekehrtem Einsetzen
der Meßhulse (6) in den Ausgangsdruckraum (2) die Durchlaßleistung ihrer Schlitze (6a) gleich Null ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckregelgerät zum Regeln des Druckes von Gasen bei schwankendem
Eingangsdruck und unterschiedlich großer Durchflußmenge, das aus einer Regeleinrichtung, einem Stellglied
und einer Rohrstrecke besteht, wobei Stellglied und Rohrstrecke zusammen die Pegelstrecke bilden, und bei
dem die durch eine Feder mit einstellbarer Vorspannung gegebene Führungsgröße für den Regelkreis in
der Regeleinrichtung mit dem Istdruck in der Rohrleitung verglichen wird, wobei entsprechend der Regelabweichung
zwischen Führungsgröße und Istwert ein Stellhub erzeugt wird, welcher über das Stellglied den
Durchfluß der Regelstrecke verändert und dabei den Druck im Rohrsystem regelt.
Bisher bekanntgewordene und auch in der Literatur vorgeschlagene direktwirkende Gasdruckregler bestehen
aus einer Regeleinrichtung und einer Regelstrecke, wobei - gemäß schematischer Darstellung in F i g. 1 der
obere Teil die Regeleinrichtung und der untere Teil die Reeelstrecke darstellen.
messen und dadurch praktisch cn mittlerer Druck entlang der Oberfläche des Ausgangsquerschn.ues
bilden. . l(rir(I-«._ui,
In weiterer Ausgestaltung sieht die vorgeschlagene
Erfindung eine rotationssymmetnsche Meßhulse vor. deren Länge derart bemessen ist. daß sie die
korrespondierend ausgebildete Meßkammer überdeckt.
Dabei läßt sich e.nem anderen die bindung we.terb.ldenden
Merkmale zufolge d.e Meßhulse nahe ihrem einen Ende mit zwei diametral gegenüberliegenden
größeren Radialschlitzen versehen. Alternativ hierzu läßt sich die Meßhülse jedoch auch nahe ihrem einen
Ende mit einer Vielzahl kleinerer Radialsthliue
versehen. In konsequenter Fortentwicklung der vorstehend
erwähnten Lösungen .st ferner vorgesehen, die
Radialschlitze ;n Größe und Anzahl derart zu bemessen,
daß die zum Ansprechen eines Sicherhe.tsauslaßventils
erforderliche Gasmenge gewährleistet bleibt Die Größe der Ausgangsschlitze in der Meßhulse entlang
des Ümfanges wird dabei vorteilhafterweise so gewählt,
daß bei Anbau eines Sicherheitsauslaßventils anstelle eines Blindstopfens die abgeblasene Menge nicht
beeinträchtigt wird.
Nach einem weiteren die Erfindung ausgestaltenden Merkmal ist bei umgekehrtem Einsetzen der Meßhülse
in den Ausgangsdruckraum die Durchlaßleistung ihrer Schlitze gleich Null, d. h der Ausgangsdruckraum ist bei
um 180° umgekehrtem Einsetzen der Meßhulse vollkommen abschließbar, da deren Schlitze in dieser
Stellung praktisch wirkungslos sind.
Da die Leistung des Gasdruckregelgerates nicht nur durch den maximalen Regelquerschr.itt des Ventils.
sondern auch durch die große nachgeschaltete Rohrstrecke gegeben ist, ist es möglich, den Regler auch an
aufgeweiteten Rohrsystemen anzuschließen, so daß der Druck in der aufgeweiteten Strecke gemessen und der
Membran zugeführt wird. Zu diesem Zweck kann, und zwar durch das schon erwähnte Herausnehmen der
Meßhülse und ihr Herumdrehen um 180°, der Schlitz unwirksam und der Regler extern angeschlossen
werden. Hierzu befinder, sich am unteren Teil des Reglers zwei Anschlüsse. Eine besondere Buchse
hingegen dient zum Anschluß der Meßleitung; an einem anderen Anschlußpunkt kann ein Kontrollmanometer
angeschlossen werden.
Das Druckregelgeräl ist derart ausgebildet, daß
wahlweise ein Sicherheitsauslaßventil und/oder ein Sicherheitsabsperrventil angebaut werden kann. Das
Zuführen des Ausgangsdruckes erfolgt in einem solchen Fall von der Meßkammer aus durch besondere Kanäle
oder aber bei Anschluß einer externen Meßleitung an eine Buchse nur durch einen dieser Kanäle.
Es ist hierbei vorgesehen, daß das Sicherheitsauslaßventil und das Sicherheitsabsperrvenfl dyna Tiisch über
einen besonderen Kanal in Reihe geschaltet sind. Die Ausgafcgsdruckwelle erreicht dabei zuerst das Sicherheitsauslaßventil
und bringt es zum Ansprechen; bei weiteren Steigerungen des Ausgangsdruckes hingegen
spricht erst dis Sicherheitsabsperrventil an.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt ,5
Fig. 1 das Schema eines an sich bekannten Gasdruckreglers, wobei der obere Teil die Regeleinrichtung
und der untere Teil die Regelstrecke darstellt,
Fig. 2 einen Veriikalschnitt durch das Gasdruckregelgerät,
Fig. 3 die in die Meßkammer eingesetzte Meßhülse
im Meßzustand, und
Fig. 4 die zu Fig. 3 um 180" umgekehrte in die
Meßkammer eingesetzte Meßhülse, wobei deren Radialschlitze außer Wirkung sind.
In F i g. 1 ist ein an sich bekanntes Druekregelgui at in
schemaiiseher Darstellung gezeigt. Wie dort ersichtlich, besteht das Regelgerät im wesentlichen aus einer
Regeleinrichtung und einer Regelstrecke. Die Regeleinrichtung wird durch den Regler und durch den
Stellantrieb gebildet; die Regelstrecke enthält ein Stellglied und eine Rohrstrecke.
Das in Fig.2 im Vertikalschnitt dargestellte und in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnete Druckregelgerät
ist nach denselben Gesichtspunkten aufgebaut wie das im Schema gemäß Fig I dargestellte und vorstehend
beschriebene Gerät. Im Ausgangsdruckraum 2 ist eine ringförmige Meßkammer 3 angeordnet, an die sich
einerseits ein Kanal 4 und andererseits ein Kanal 5 anschließt. In die Meßkammer 3 ist eine Meßhülse 6
eingesetzt. Die Meßhülse ist, je nach den spezifischen Erfordernissen, entweder mit zwei diametral gegenüberliegenden
Radialschlitzen 6a oder aber mit einer Vielzahl kleinerer Radialschlitze — nicht dargestellt —
versehen. Diese Schlitze sind nahe dem einen Ende in der Meßhülse 6 angeordnet. Durch Herausnehmen und
durch um 180° umgekehrtes Einsetzen der Meßhülse 6 (vgl. Fig.4) läßt sich die Meßkammer auf einfache
Weise absperren. Mit der im vorstehenden beschriebenen Meßkammer/Meßhülsen-Anordnung kann — unter
der Voraussetzung, daß sich die Meßhülse in normaler Durchgangslage befindet — der Ausgangsdruck äußerst
genau entlang des ganzen Umfanges der Meßkammer gemessen werden. Hierdurch wiederum läßt sich ein
Druck-Mittelwert entlang der Oberfläche des Ausgangs-Querschnittes bilden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:L Druckregelgerät Zum Rege.n des Deckes vonEine Schwierigkeit, der sich der Konstrukteur von «druckregelgeräten gegenübersieht, besteht in der S des Ausgangsdruckes. Hier wird bei den bishereiner Regeleinrichtung, einem Stellglied undeiner Rohrstrecke besteht, wöbe, Stelfehed und Rohrstrecke zusammen die Regelstrecke bilden, und bei dem die durch eine Feder mit einstellbarer ,ο Vorspannung gegebene Führungsgröße fur den Regelkreis in der Regeleinrichtung mit dem Istdruck in der Rohrleitung verglichen wird, wobei entsprechend der Regelabweichung zwischen Führungsgröße und Istwert ein Stellhub erzeugt wird, welcher ,5 über das Stellglied den Durchfluß der Regelstrecke verändert und dabei den Druck im Rohrsystem regelt, dadurch gekennzeichnet daß zumDie Je^JJ^ «^ ^ ^Aufgabe Besteni «* · schaffen bei dem
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