DE2109873C3 - Brennstoffzelle - Google Patents
BrennstoffzelleInfo
- Publication number
- DE2109873C3 DE2109873C3 DE2109873A DE2109873A DE2109873C3 DE 2109873 C3 DE2109873 C3 DE 2109873C3 DE 2109873 A DE2109873 A DE 2109873A DE 2109873 A DE2109873 A DE 2109873A DE 2109873 C3 DE2109873 C3 DE 2109873C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel cell
- components
- electrolyte
- inflow
- electrode
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 28
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 33
- 239000003153 chemical reaction reagent Substances 0.000 claims description 19
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 4
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000003638 chemical reducing agent Substances 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000000265 homogenisation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000007800 oxidant agent Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000003252 repetitive effect Effects 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/04—Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
- H01M8/04276—Arrangements for managing the electrolyte stream, e.g. heat exchange
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
- H01M8/2465—Details of groupings of fuel cells
- H01M8/2483—Details of groupings of fuel cells characterised by internal manifolds
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/24—Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/30—Hydrogen technology
- Y02E60/50—Fuel cells
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Fuel Cell (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art, wie
sie aus der FR-PS 13 79 800 und der FR-PS 13 99 765 bekannt ist.
Aus der FR-PS 13 99 765 ist eine Brennstoffzelle der
Filterpressenbauart bekannt, die aus aufeinander gestapelten Eiementarzellen besteht. Jede Elementarzelle
umfaßt eine erste bipolare Elektrode, einen ersten Rahmen, ein Diafragma, einen zweiten Rahmen und
eine zweite bipolare Elektrode.
Die Elektroden enthalten einen zentralen waffelartigen Teil, der in einem Rahmen sitzt, der zwei
horizontale Aussparungen und zwei vertikale Aussparungen aufweist. Der erste Rahmen enthält zwei
identische vertikale Aussparungen, sein zentraler Teil ist frei und an beiden Horizontalseiten ist eine zinnenförmige
Ausnehmung vorgesehen. Das Diafragma enthält ebenfalls vjir Ausnehmungen, die den vorgenannten
Ausnehmungen der Elektrode identisch sind. Der zweite Rahmen ist zu dem ersten Rahmen identisch.
Abflußleitungen (6) für die Elektrolyte, andererseits 30 jedoch gegenüber diesem um 90° gedreht.
mindestens eines ersten auf der anderen Seite der Bestandteile liegenden Längskanals (SL) mit einem
ersten in der Endplatte liet-nden Hohlraum (7)
herstellt, in welch letzteren einzeln die Zuflußrohre (8) der einen Reihe von gleich» iigen Zellenhälften
und mindestens ein Zuflußanschluß (9) für den das Reagenz mit sich führenden Elektrolyten münden
und mindestens ein auf derselben Seite der Bestandteile wie der vorhergehende liegender
zweiter Längskanal (SR) mit einem zweiten in der Endplatte (P) liegenden Hohlraum (10) vorgesehen
ist, in den einzeln die Zuflußrohre (11) der anderen
Reihe von gleichartigen Zellenhälftcn und mindestens ein Zuflußanschluß (12) für den ein anderes
Reagenz mit sich führenden Elektrolyten münden, und eine zweite Platte (P') am anderen Ende der
vollständigen Brennstoffzelle die Verbindung einerseits der auf der anderen Seite der Bestandteile
liegenden Längskanäle (5) mit den Zufluß- und Abflußleitungcn für die Elekirolyte. andererseits
mindestens eines ersten auf der ersten Seite der Bestandteile liegenden Längskanals mit einem
ersten in der Endplatte liegenden Hohlraum herstellt, in welche letzteren einzeln die Abflußrohre
der einen Reihe von gleichartigen Zellenhälften und mindestens ein Abflußanschluß für den Elektrolyten
münden, und mindestens ein auf derselben Seite der Bestandteile wie der vorhergehende liegender
zwe'ter Längskanal mit einem zweiten in der Endplatte liegenden Hohlraum vorgesehen ist, in
den einrein die Abflußrohre der anderen Reihe von gleichartigen Zellenhälften und mindestens ein
Abflußanschluß für den Elektrolyten münden.
2. Brennstoffzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne·. Haß die Zuflußanschlüsse (9, 12) für
den ein Reagenz mit sich führenden Elektrolyten oder die Abflußanschlüs'c in die Hohlräume näher
bei ilen Längskanälen (5) münden als die Zufluß-Wenn
diese Komponenten zusammengefugt sind, befinden sich die Elektroden in den zentralen Ausnehmungen
der Rahmen und die Aussparungen am Rande bilden zwei horizontale und zwei vertikale Kanäle. Die
horizontalen und die vertikalen Kanäle münden in Anschlußstutzen an einer Endplatte.
Aus der FR-PS 13 79 800 ist ein zu dem vorstehend
beschriebenen etwas unterschiedlicher Aufbau bekannt.
Die Brennstoffzelle nach dieser Druckschrift besteht
«0 aus einer Einheit von Halbzcllen. Diese umfassen eine isolierende Trennwand mit zwei horizontalen und zwei
vertikalen Schlitzen, einen Rahmen mit zwei vertikalen Schlitzen, eine Elektrode mit offener Struktur, deren
Rahmen zwei vertikale Schlitze aufweist, und einen weiteren Rahmen, der zu dem ersten Rahmen identisch
ist sowie schließlich eine semipermeable Membran. Die Elektrode und die beiden Rahmen, die zwischen der
Trennwand und der Membran angeordnet sind, bilden eine Halbzelle. Die andere Halbzelle besteht aus einer
5C Elektrode und zwei Rahmen, die zwischen der Membran
und einer weiteren Trennwand angeordnet sind Die Elemente der zweiten Halbzelle sind denjenigen der
ersten Halbzelle identisch, jedoch gegen diese um 90' in bezug auf die Achse des Brennstoffelementes gedreht.
Wie bei der zuerst beschriebenen Vorrichtung sind die Bestandteile zwischen zwei Endplatten angeordnet,
in denen Anschlüsse für die schlitzförmigen Kanäle zur Zuleitung und Ableitung von Elektrolyt mit Reagenzien
vorgesehen sind.
Des weiteren sind aus den französischen Patentschriften
15 22 304, 15 22 305 und 15 22 306 Brennstoffzellen
bekannt, die mit einem jeweils von einem umlaufenden Elektrolyten mitgeführten Oxydationsmittel und Reduktionsmittel
arbeiten und deren besonderer Vorzug es ist.
daß eine große Anzahl von Elementarzellen uurch
Stapelung einer begrenzten Zahl unterschiedlicher Bestandteile in sich stets wiederholender Aufeinanderfolge
zusammengefügt werden kann, wobei die Bestand-
teile so ausgebildet sind, daß sie bei der Stapelung
gewissermaßen von selbst eine aus Elementarzellen, von denen jede durch eine semipermeable Membran in zwei
Zellenhälfien geteilt wird, bestehende Anordnung bilden, sowie ein Kanalnetz, das alle Zellenhälften der
gleichen Polarität mit einem einzigen Zufluß und einem einzigen Abfluß verbindet Gleichzeitig wird durch die
Stapelung der entsprechend ausgebildeten Bestandteile gegebenenfalls die Hintereinanderschaltung der Elementarzellen erreicht, in der der eines der Reagenzien
in gelöster oder emulgierter Form mit sich führende Elektrolyt eine der Zellenhälften jeder Zelle durchströmt und zwar gleichzeitig parallel zur Mittelebene
der Elektrode und parallel 7U dem das andere Reagenz
mit-sich-führenden Elektrolyt, der die andere Zellenhälfte durchströmt Die Anordnung aus Brennstoffzellen
ist zwischen zwei Endplatten eingespannt, die den Zusammenhalt der ersteren gewährleisten. Diese
Endplatten sollen sowohl den Durchgang der die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten ermöglichen
als auch den Zufluß und den Abfluß dieser Elektrolyten zu bzw. von der Brennstoffzellenanordnung. Diese
Brennstoffzellen arbeiten nach elektrolytischen Verfahren, wie sie beispielsweise in den französischen
Patentschriften 15 22 308, 15 22 309 und 15 86 128 beschrieben sind. Die hierfür verwendeten Elektroden
sind aus den französischen Patentschriften 15 22 303, 15 22 307.15 74 016 und 15 84 577 bekannt
in der französischen Patentschrift 15 35 744 ist eine
Anordnung zum Einspannen sowie zur Zuführung und Abführung der Reagenzien für Brennstoffzellenanordnungen beschrieben, die aus zwei Plattensätzen besteht,
welche an den Enden des Brennstoffzellenstapels angebracht und so ausgebildet sind, daß die Gesamtanordnung mechanisch verbunden werden kann, wobei ein
Plattensatz die Zuführung der die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyte durch zwei Zuflußanschlüsse
gestattet, die in Zuflußrohre für die Zellenanordnung übergehen, während der andere Plattensatz die
Entnahme der Elektrolyte und der Reagenzien aus den Abflußrohren der Zellenanordnung über Abflußanschlüsse gestattet. Der Plattensatz zur Zufuhr der die
Reagenzien mitsichführenden Elektrolyte ist dabei aus Platten zusammengesetzt, die gegenseitig verschraubt
sind und in bestimmter Weise angeordnete Ausnehmungen aufweisen, welche die Zuflußanschlüsse der
verschiedenen die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten für sich getrennt mit den entsprechenden
Zuflußrohren der Zellenanordnung verbinden. Der Plattensatz für den Abfluß dnr Elektrolyten besteht aus
einer oder mehreren miteinander verschraubten Platten, die wiederum so bearbeitet sind, daß sie getrennt
oder gemeinsam die Abflußrohre der Brennstoffzellenanordnung mit einer oder mehreren Abflußanschlüssen
verbinden. Diese voi bekannte Anordnung ist relativ kompliziert zusammengesetzt. Sie enthält nämlich an
jedem Ende drei verschiedene Platten, die übereinaiidergelegt die notwendigen Verbindungen der verschiedenen Rohre bzw. Leitungen innerhalb der
Brcnnsloffzellenanordnung ergeben. Außerdem müssen die Zuflußanschlüsse zwangsläufig auf der einen Seite
der Anordnung und die Abflußanschlüsse auf der anderen Seite der Anordnung liegen und die verschiedenen Zufluß- und Abflußanschlüsse kreuzen sich notwendigerweise, so daß der Abflußanschluß für einen
Elektrolyten beispielsweise auf der linken Seite der entsprechenden Endplatte ist, wenn der zugehörige
Zuflußanschluß rechts liegt und umgekehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
eine Vielzahl von möglichen Kombinationen für den Zufluß und den Abfluß der Elektrolyten der Brennstoff-Zellenanordnung sowie die Versorgung mehrerer
Brennstoffzellen hintereinander und die Einführung von Hilfsreagenzjen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegeben.
Diese Ausbildung der Brennstoffzellenanordnung . bietet mehrere Vorteile: Sie gestattet die elektrische
Verbindungen und die Flüssigkeitsverbindungen der Zellen in verschiedene Bereiche zu verlegen und
gegebenenfalls die Zuflußanschlüsse und die Abflußan-Schlüsse für die Flüssigkeiten auf ein und derselben Seite
der Endplatten anzuordnen. Insbesondere kommt die Anordnung jedoch mit einer einzigen Endplatte an
jedem Ende aus, was die Gefahr von Undichtigkeiten und des Übertritts selbst geringster Mengen des das
eine Reagens mitsichführenden Elektrolyten in den das andere Reagens mitsichführenden Elc/.trolyten verhindert.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
der Anordnung gelingt eine gute Homogenisierung der Flüssigkeiten vor ihrem Eintritt in die Zellenhälften
oder ihre.« Austritt aus der Anordnung dadurch, daß die Zuflußanschlüsse für den ein Reagens mitsichführenden
Elektrolyten oder die Abflußanschlüsse in die Hohlräume näher bei den Längskanälen münden als die Zufluß-
oder Abflußrohre der beiden Reihen jeweils unter sich gleichartiger Zellenhälften.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Anordnung sind die Hohlräume der Endplatten
etwa trapezförmig ausgebildet
In der Zeichnung ist eine beispielsweise gewählte
Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine für den Aufbau kompakter Brennstoffzellen durch Stapelung geeignete Elektrode, die nach der
Erfindung mit den Elektrolyten gespeist wird.
Fig.2 eine Endplatte einer Brennstoffzellenanordnung zur Verdeutlichung der «Art der Zuführung bzw.
Abführung der Elektrolyten und
Fig.3 einen Längsschnitt durch eine Brennsioffzel-
«5 lenanordnung zur weiteren Verdeutlichung der Art der
Speisung mit den Elektrolyten.
Die in Fig. 1 dargestellte bipolare Elektrode enthält
in ihrem mittleren Teil 1 mit länglichen Vorsprüngen versehene Flächen, die sich aus dichten Folien aus einem
elektrisch leitenden Werkstoff erhalten lassen. Zum Aufbau einer Brennstoffzellenanordnung werden diese
Elektroden unter Zwischenlegung jeweils eines semipermeablen Diaphragmas, d. h. einer halbdurchlässigen Membran, übereinandergelegt. Die Elektrode selbst
ist von einem Kunststoffrahmen 30 umgeben, in dem Offnungen 2 und MiKrokanäle 3 angeordnet sind, die
zusammen ein Kanalnetz für die Zuführung und Abführung von wenigstens zwei Flüssigkeiten bilden,
welches die Zirku'^tion eines ein oder mehrere Μ· Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten auf jeder
Fläche der Elektrode parallel ZU deren Miltelebene gestattet. Im dargestellten Beispiel besteht das System
von Vorsprüngen des mittleren Teiles 1 jeder Elektrode aus mehreren Einzelreihen, deren jede einen zu den
Kanten der Elektrod; parallelen Streifen einnimmt,
zwischen denen der Elektrolyt strömt und die auf diese Weise nacheinander durch den Elektrolyten umströmt
werden. Jeder einzelne Streifen besteht aus einer
Anordnung länglicher Vorsprünge, die kontinuierlich oder diskontinuierlich, gerade oder gekrümmt und
untereinander parallel sein können, und dabei um einen von Null verschiedenen Winkel in bezug auf die Kanten
der Elektrode geneigt sind. Die Vorsprünge zweier aufeinanderfolgender Streifen ein und derselben Elektrode
verlaufen in unterschiedlichen Richtungein, so daß die mittlere Richtung des Elektrolytstromes auf der
Elektrode senkrecht zu den Kanten der Elektrode, zwischen denen diese Strömung stattfindet, gerichtet ist.
Nach der Erfindung sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten 30öund 307"des Umfangsteilcs jedes Bestandteiles
der Brennstoffzelle, also jeder Elektrode, öffnungen 4 und Q derart angebracht, daß die Stapelung der
verschiedenen Bestandteile Längskanäle ergibt, die in den F i g. 2 und 3 bei 5ß, 5L und 5ß dargestellt sind und
die die Brennsioffzellenanordnung senkrecht zur
Mittelebenc ihrer Bestandteile durchziehen, ohne mit ten und wenigstens ein Zuflußanschluß 9 munden. Die
beiden anderen oben gelegenen Längskanälc 5/? stehen in Verbindung mit einem zweiten Hohlraum 10, der in
der Platte Pin einem Bereich vorgesehen ist, der durch zwei andere Ebenen begrenzt wird, als der Hohlraum 7
und in den getrennt die Zuflußrohre U der anderen Reihe gleichartiger Zellenhälften und wenigstens ein
Zuflußanschluß 12 münden.
Die zweite links in Fig. 3 dargestellte Platte P ist
to symmetrisch zu der ersten in bezug auf die Mittelebene der Rrennstoffzellenanordnung. die parallel 7ti den
Seiten verläuft, die "nit den Längskanälen 5 verschen
sind, angebracht.
Die beschriebenen F.ndplatten funkt P' können
vorteilhaft durch Guß mit sogenanntem verlorenem Wachs erhalten werden. Man verwendet da/n schmelz
bare oder lösliche Kerne. Der fiuß um diese Kerrie herum kann mil kalt oder heiß gießfähigen, gegebenen
Verbindung zu stehen.
Die Endplatte /^ ist in F i g. 2 in der Aufsicht und
zusammen mit den anderen Bestandteilen der Anordnung in F i g. 3 im Schnitt dargestellt. Sie gewährleistet
einerseits die Verbindung der auf der einen beispiclswei se unteren Seite liegenden Längskanäle 5 der
Bestandteile mit den Anschlüssen 6 zur Verbindung mit den Zufluß- bzw. Abflußleitungen für die Elektrolyten
und andererseits die Verbindung von mindestens einem auf der anderen Seite liegenden Längskanal 5 (im
gewählten Beispiel die zwei oben gelegenen Kanäle 5/.
mit einem ersten Hohlraum 7, der in der genannten Platte P angeordnet ist und in den einzeln die
Zuflußrohre 8 einer Reihe von gleichartigen Zellenhälf-Ό
werden, die je nach den geforderten Eigenschaft.η
entweder kalt oder heiß polymerisieren. Eine andere Möglichkeit besteht darin, diese Platten in mehren·
Stücke zu unterteilen, die einzeln durch entsprechende
Bearbeitung gefertigt und .lnschlicßend zusammenge·
:> setzt werden.
Die Endplattcn können vorteilhaft mittels Mctallplaiten
armiert werden.
Durch ' .'rwendung zweier versch edener Eiulplatten,
die eine Vertauschung der Verbindung zwischen den
in Hohlräumen und dem Kanalnetz aufweisen, können
parallele Zuflüsse und Abflüsse flir die Flüssigkeiten
erhalten werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:
- t. Brennstoffzelle mit zwischen zwei Endplatten in abwechselnder Reihenfolge gestapelten Bestandteiien, wie Elektrodenelementen und Diafragmaschichten, wobei die Bestandteile in ihren Randbereichen öffnungen aufweisen, die im zusammengesetzten Zustand ein erstes Kanalnetz für die Zuleitung und Ableitung eines Elektrolyten mit einem ersten Reagenz, das jeweils mit dem Raum an einer Seite der Elektrodenelemente verbunden ist, und ein zweites Kanalnetz für die Zuleitung und Ableitung eines Elektrolyten mit einem zweiten Reagenz, das jeweils mit dem Raum an der anderen Seite der is Elektrodenbleche verbunden ist, bilden, dadurch gekennzeichnet, daß zu zwei Seiten des Randbereiches (305, 307} jedes Bestandteiles (1,1') wenigstens zwei Öffnungen (4, 4') vorgesehen sind, die sich bei Stapelung der verschiedenen Bestandtei-Ie (1,1') zu Längskanälen {5 L 5 R, 5 B) zusammenfügen, die die vollständige Brennstoffzelle senkrecht zur Mittelebene ihrer Bestandteile durchziehen und nicht mit dem Innenraum der aus zwei Elektrodenelementen gebildeten Elemeniarzelle in Verbindung stehen, und daß eine erste Platte (P) am einen Ende der vollständigen Brennstoffzelle die Verbindung einerseits der auf der einen Seite der Bestandteile liegenden Längskanäle (5) mit den Zufluß- und oder Abflußrohre (8) der beiden Reihen jeweils unter sich gleichartiger Ze||enhälften.
- 3. Brennstoffzelle nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (7, IG) etwa trapezförmig ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7007454A FR2081071A1 (de) | 1970-03-02 | 1970-03-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2109873A1 DE2109873A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2109873B2 DE2109873B2 (de) | 1982-09-16 |
| DE2109873C3 true DE2109873C3 (de) | 1983-06-16 |
Family
ID=9051530
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2109873A Expired DE2109873C3 (de) | 1970-03-02 | 1971-03-02 | Brennstoffzelle |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3690954A (de) |
| JP (1) | JPS5526592B1 (de) |
| BE (1) | BE763177A (de) |
| CA (1) | CA948700A (de) |
| CH (1) | CH526861A (de) |
| DE (1) | DE2109873C3 (de) |
| FR (1) | FR2081071A1 (de) |
| GB (1) | GB1338131A (de) |
| NL (1) | NL171311C (de) |
| SE (1) | SE367514B (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2146142B1 (de) * | 1971-07-20 | 1974-03-15 | Alsthom Cgee | |
| JPS4913637A (de) * | 1972-03-24 | 1974-02-06 | ||
| BE868387A (nl) * | 1977-06-29 | 1978-12-27 | Electrochem Energieconversie | Batterij-eenheid, bevattende een of meer brandstofcellenblokken |
| AT384535B (de) * | 1982-12-13 | 1987-11-25 | Blum Gmbh Julius | Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od.dgl. |
| JPS6061795A (ja) * | 1983-09-14 | 1985-04-09 | 株式会社精工舎 | 電気光学的表示装置 |
| FR2564249B1 (fr) * | 1984-05-11 | 1986-09-12 | Alsthom Atlantique | Amenagements aux structures des piles a combustible |
| FR2564250B1 (fr) * | 1984-05-11 | 1986-09-12 | Alsthom Atlantique | Ameliorations aux structures des piles a combustible |
| FR2564251B1 (fr) * | 1984-05-11 | 1986-09-12 | Alsthom Atlantique | Perfectionnements aux structures des piles a combustible |
| FR2579025B1 (fr) * | 1985-03-15 | 1987-04-10 | Occidental Chem Co | Pile a combustible a separation amelioree |
| US4572876A (en) * | 1985-04-01 | 1986-02-25 | Westinghouse Electric Corp. | Apparatus for supplying electrolyte to fuel cell stacks |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1379800A (fr) * | 1963-10-18 | 1964-11-27 | Alsthom Cgee | Batterie compacte de piles à combustible à systèmes oxydo-réducteurs intermédiaires |
| FR1399765A (fr) * | 1964-04-10 | 1965-05-21 | Alsthom Cgee | Structure compacte de piles à combustible à systèmes oxydo-réducteurs intermédiaires |
-
1970
- 1970-03-02 FR FR7007454A patent/FR2081071A1/fr not_active Withdrawn
-
1971
- 1971-02-18 CA CA105,848*7A patent/CA948700A/en not_active Expired
- 1971-02-19 BE BE763177A patent/BE763177A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-02-25 SE SE02427/71A patent/SE367514B/xx unknown
- 1971-03-01 US US119796A patent/US3690954A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-03-01 CH CH291771A patent/CH526861A/fr not_active IP Right Cessation
- 1971-03-02 NL NLAANVRAGE7102783,A patent/NL171311C/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-03-02 JP JP1090371A patent/JPS5526592B1/ja active Pending
- 1971-03-02 DE DE2109873A patent/DE2109873C3/de not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2289071A patent/GB1338131A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL171311B (nl) | 1982-10-01 |
| NL171311C (nl) | 1983-03-01 |
| BE763177A (fr) | 1971-08-19 |
| CH526861A (fr) | 1972-08-15 |
| FR2081071A1 (de) | 1971-12-03 |
| JPS5526592B1 (de) | 1980-07-14 |
| NL7102783A (de) | 1971-09-06 |
| SE367514B (de) | 1974-05-27 |
| GB1338131A (en) | 1973-11-21 |
| CA948700A (en) | 1974-06-04 |
| DE2109873B2 (de) | 1982-09-16 |
| DE2109873A1 (de) | 1971-09-30 |
| US3690954A (en) | 1972-09-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19528117B4 (de) | Wärmeübertrager mit Plattenstapelaufbau | |
| DE2205294C3 (de) | Vorrichtung für die Zuführung bzw. für die Ableitung einer Flüssigkeit entlang eines Randes einer dünnen Platte eines diese Flüssigkeit verarbeitenden Gerätes | |
| DE3014885C2 (de) | Elektrodenanordnung und deren Verwendung | |
| DE68917034T2 (de) | Zweiweg-Ultrafiltrationsvorrichtung. | |
| DE1671932B2 (de) | Brennstoffbatterie | |
| DE2806962B2 (de) | Galvanische Stromquelle mit kammartig ineinandergreifenden bipolaren Elektrodenpaaren | |
| DE2109873C3 (de) | Brennstoffzelle | |
| EP3740992B1 (de) | Bipolarplatte, brennstoffzelle und ein kraftfahrzeug | |
| DE10008022A1 (de) | Brennstoffzellenstapel | |
| DE1571730A1 (de) | Elektrochemische Zellenanordnung | |
| EP1433520A1 (de) | Elektrodialysevorrichtung | |
| DE3516766A1 (de) | Brennstoffzelle | |
| DE2304644C2 (de) | Vorrichtung zum Zerlegen einer Flüssigkeit mittels semipermeabler Membranen in zwei Teilmengen | |
| DE2508867B2 (de) | Vorrichtung zum Wärme- oder Stoffaustausch, die aus mehreren durch parallele Platten gebildete Austauschräumen besteht | |
| DE1657315B2 (de) | Elektrostatischer abscheider | |
| DE2165389C3 (de) | Hochstrompolumschalter | |
| DE60008599T2 (de) | Endkasten für einen elektrodialysator und elektro-dialyse-verfahren | |
| DE102020128060A1 (de) | Redox-Flow-Zelle und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3018251A1 (de) | Anschlussblock | |
| DE1142837B (de) | Vielkammerzelle fuer die Elektrodialyse | |
| EP0423857B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Kanalblechs mit parallel zueinander angeordneten Blechen sowie Aufnahmevorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3204618A1 (de) | Brennstoffzellenblock bestehend aus einem stapel hohler, elektroden tragender elemente | |
| DE8220267U1 (de) | Verbindungsblock für Fernmeldeleitungen | |
| DE2501392A1 (de) | Anschlussleiste | |
| DE3332604C2 (de) | Vorrichtung zum Anschluß eines Leitungsdrahts mittels einer Klemmschraube oder einer Klemmfeder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: WARSZAWSKI, BERNARD, PARIS, FR VANDENBERGHE, HENRI, VICENNES, FR |
|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01M 8/24 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALSTHOM-ATLANTIQUE, 75784 PARIS, FR |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: LEWINSKY, D., DIPL.-ING. DIPL.OEC.PUBL., 8000 MUEN |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |