DE2109873C3 - Brennstoffzelle - Google Patents

Brennstoffzelle

Info

Publication number
DE2109873C3
DE2109873C3 DE2109873A DE2109873A DE2109873C3 DE 2109873 C3 DE2109873 C3 DE 2109873C3 DE 2109873 A DE2109873 A DE 2109873A DE 2109873 A DE2109873 A DE 2109873A DE 2109873 C3 DE2109873 C3 DE 2109873C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel cell
components
electrolyte
inflow
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2109873A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2109873B2 (de
DE2109873A1 (de
Inventor
Henri Vicennes Vandenberghe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alstom SA
Original Assignee
Alsthom Atlantique 75794 Paris
Alsthom Atlantique SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alsthom Atlantique 75794 Paris, Alsthom Atlantique SA filed Critical Alsthom Atlantique 75794 Paris
Publication of DE2109873A1 publication Critical patent/DE2109873A1/de
Publication of DE2109873B2 publication Critical patent/DE2109873B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2109873C3 publication Critical patent/DE2109873C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/04Auxiliary arrangements, e.g. for control of pressure or for circulation of fluids
    • H01M8/04276Arrangements for managing the electrolyte stream, e.g. heat exchange
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/24Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
    • H01M8/2465Details of groupings of fuel cells
    • H01M8/2483Details of groupings of fuel cells characterised by internal manifolds
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M8/00Fuel cells; Manufacture thereof
    • H01M8/24Grouping of fuel cells, e.g. stacking of fuel cells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/50Fuel cells

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Art, wie sie aus der FR-PS 13 79 800 und der FR-PS 13 99 765 bekannt ist.
Aus der FR-PS 13 99 765 ist eine Brennstoffzelle der Filterpressenbauart bekannt, die aus aufeinander gestapelten Eiementarzellen besteht. Jede Elementarzelle umfaßt eine erste bipolare Elektrode, einen ersten Rahmen, ein Diafragma, einen zweiten Rahmen und eine zweite bipolare Elektrode.
Die Elektroden enthalten einen zentralen waffelartigen Teil, der in einem Rahmen sitzt, der zwei horizontale Aussparungen und zwei vertikale Aussparungen aufweist. Der erste Rahmen enthält zwei identische vertikale Aussparungen, sein zentraler Teil ist frei und an beiden Horizontalseiten ist eine zinnenförmige Ausnehmung vorgesehen. Das Diafragma enthält ebenfalls vjir Ausnehmungen, die den vorgenannten Ausnehmungen der Elektrode identisch sind. Der zweite Rahmen ist zu dem ersten Rahmen identisch.
Abflußleitungen (6) für die Elektrolyte, andererseits 30 jedoch gegenüber diesem um 90° gedreht.
mindestens eines ersten auf der anderen Seite der Bestandteile liegenden Längskanals (SL) mit einem ersten in der Endplatte liet-nden Hohlraum (7) herstellt, in welch letzteren einzeln die Zuflußrohre (8) der einen Reihe von gleich» iigen Zellenhälften und mindestens ein Zuflußanschluß (9) für den das Reagenz mit sich führenden Elektrolyten münden und mindestens ein auf derselben Seite der Bestandteile wie der vorhergehende liegender zweiter Längskanal (SR) mit einem zweiten in der Endplatte (P) liegenden Hohlraum (10) vorgesehen ist, in den einzeln die Zuflußrohre (11) der anderen Reihe von gleichartigen Zellenhälftcn und mindestens ein Zuflußanschluß (12) für den ein anderes Reagenz mit sich führenden Elektrolyten münden, und eine zweite Platte (P') am anderen Ende der vollständigen Brennstoffzelle die Verbindung einerseits der auf der anderen Seite der Bestandteile liegenden Längskanäle (5) mit den Zufluß- und Abflußleitungcn für die Elekirolyte. andererseits mindestens eines ersten auf der ersten Seite der Bestandteile liegenden Längskanals mit einem ersten in der Endplatte liegenden Hohlraum herstellt, in welche letzteren einzeln die Abflußrohre der einen Reihe von gleichartigen Zellenhälften und mindestens ein Abflußanschluß für den Elektrolyten münden, und mindestens ein auf derselben Seite der Bestandteile wie der vorhergehende liegender zwe'ter Längskanal mit einem zweiten in der Endplatte liegenden Hohlraum vorgesehen ist, in den einrein die Abflußrohre der anderen Reihe von gleichartigen Zellenhälften und mindestens ein Abflußanschluß für den Elektrolyten münden.
2. Brennstoffzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne·. Haß die Zuflußanschlüsse (9, 12) für den ein Reagenz mit sich führenden Elektrolyten oder die Abflußanschlüs'c in die Hohlräume näher bei ilen Längskanälen (5) münden als die Zufluß-Wenn diese Komponenten zusammengefugt sind, befinden sich die Elektroden in den zentralen Ausnehmungen der Rahmen und die Aussparungen am Rande bilden zwei horizontale und zwei vertikale Kanäle. Die horizontalen und die vertikalen Kanäle münden in Anschlußstutzen an einer Endplatte.
Aus der FR-PS 13 79 800 ist ein zu dem vorstehend
beschriebenen etwas unterschiedlicher Aufbau bekannt.
Die Brennstoffzelle nach dieser Druckschrift besteht
«0 aus einer Einheit von Halbzcllen. Diese umfassen eine isolierende Trennwand mit zwei horizontalen und zwei vertikalen Schlitzen, einen Rahmen mit zwei vertikalen Schlitzen, eine Elektrode mit offener Struktur, deren Rahmen zwei vertikale Schlitze aufweist, und einen weiteren Rahmen, der zu dem ersten Rahmen identisch ist sowie schließlich eine semipermeable Membran. Die Elektrode und die beiden Rahmen, die zwischen der Trennwand und der Membran angeordnet sind, bilden eine Halbzelle. Die andere Halbzelle besteht aus einer
5C Elektrode und zwei Rahmen, die zwischen der Membran und einer weiteren Trennwand angeordnet sind Die Elemente der zweiten Halbzelle sind denjenigen der ersten Halbzelle identisch, jedoch gegen diese um 90' in bezug auf die Achse des Brennstoffelementes gedreht.
Wie bei der zuerst beschriebenen Vorrichtung sind die Bestandteile zwischen zwei Endplatten angeordnet, in denen Anschlüsse für die schlitzförmigen Kanäle zur Zuleitung und Ableitung von Elektrolyt mit Reagenzien vorgesehen sind.
Des weiteren sind aus den französischen Patentschriften 15 22 304, 15 22 305 und 15 22 306 Brennstoffzellen bekannt, die mit einem jeweils von einem umlaufenden Elektrolyten mitgeführten Oxydationsmittel und Reduktionsmittel arbeiten und deren besonderer Vorzug es ist.
daß eine große Anzahl von Elementarzellen uurch Stapelung einer begrenzten Zahl unterschiedlicher Bestandteile in sich stets wiederholender Aufeinanderfolge zusammengefügt werden kann, wobei die Bestand-
teile so ausgebildet sind, daß sie bei der Stapelung gewissermaßen von selbst eine aus Elementarzellen, von denen jede durch eine semipermeable Membran in zwei Zellenhälfien geteilt wird, bestehende Anordnung bilden, sowie ein Kanalnetz, das alle Zellenhälften der gleichen Polarität mit einem einzigen Zufluß und einem einzigen Abfluß verbindet Gleichzeitig wird durch die Stapelung der entsprechend ausgebildeten Bestandteile gegebenenfalls die Hintereinanderschaltung der Elementarzellen erreicht, in der der eines der Reagenzien in gelöster oder emulgierter Form mit sich führende Elektrolyt eine der Zellenhälften jeder Zelle durchströmt und zwar gleichzeitig parallel zur Mittelebene der Elektrode und parallel 7U dem das andere Reagenz mit-sich-führenden Elektrolyt, der die andere Zellenhälfte durchströmt Die Anordnung aus Brennstoffzellen ist zwischen zwei Endplatten eingespannt, die den Zusammenhalt der ersteren gewährleisten. Diese Endplatten sollen sowohl den Durchgang der die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten ermöglichen als auch den Zufluß und den Abfluß dieser Elektrolyten zu bzw. von der Brennstoffzellenanordnung. Diese Brennstoffzellen arbeiten nach elektrolytischen Verfahren, wie sie beispielsweise in den französischen Patentschriften 15 22 308, 15 22 309 und 15 86 128 beschrieben sind. Die hierfür verwendeten Elektroden sind aus den französischen Patentschriften 15 22 303, 15 22 307.15 74 016 und 15 84 577 bekannt
in der französischen Patentschrift 15 35 744 ist eine Anordnung zum Einspannen sowie zur Zuführung und Abführung der Reagenzien für Brennstoffzellenanordnungen beschrieben, die aus zwei Plattensätzen besteht, welche an den Enden des Brennstoffzellenstapels angebracht und so ausgebildet sind, daß die Gesamtanordnung mechanisch verbunden werden kann, wobei ein Plattensatz die Zuführung der die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyte durch zwei Zuflußanschlüsse gestattet, die in Zuflußrohre für die Zellenanordnung übergehen, während der andere Plattensatz die Entnahme der Elektrolyte und der Reagenzien aus den Abflußrohren der Zellenanordnung über Abflußanschlüsse gestattet. Der Plattensatz zur Zufuhr der die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyte ist dabei aus Platten zusammengesetzt, die gegenseitig verschraubt sind und in bestimmter Weise angeordnete Ausnehmungen aufweisen, welche die Zuflußanschlüsse der verschiedenen die Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten für sich getrennt mit den entsprechenden Zuflußrohren der Zellenanordnung verbinden. Der Plattensatz für den Abfluß dnr Elektrolyten besteht aus einer oder mehreren miteinander verschraubten Platten, die wiederum so bearbeitet sind, daß sie getrennt oder gemeinsam die Abflußrohre der Brennstoffzellenanordnung mit einer oder mehreren Abflußanschlüssen verbinden. Diese voi bekannte Anordnung ist relativ kompliziert zusammengesetzt. Sie enthält nämlich an jedem Ende drei verschiedene Platten, die übereinaiidergelegt die notwendigen Verbindungen der verschiedenen Rohre bzw. Leitungen innerhalb der Brcnnsloffzellenanordnung ergeben. Außerdem müssen die Zuflußanschlüsse zwangsläufig auf der einen Seite der Anordnung und die Abflußanschlüsse auf der anderen Seite der Anordnung liegen und die verschiedenen Zufluß- und Abflußanschlüsse kreuzen sich notwendigerweise, so daß der Abflußanschluß für einen Elektrolyten beispielsweise auf der linken Seite der entsprechenden Endplatte ist, wenn der zugehörige Zuflußanschluß rechts liegt und umgekehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Vielzahl von möglichen Kombinationen für den Zufluß und den Abfluß der Elektrolyten der Brennstoff-Zellenanordnung sowie die Versorgung mehrerer Brennstoffzellen hintereinander und die Einführung von Hilfsreagenzjen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegeben. Diese Ausbildung der Brennstoffzellenanordnung . bietet mehrere Vorteile: Sie gestattet die elektrische Verbindungen und die Flüssigkeitsverbindungen der Zellen in verschiedene Bereiche zu verlegen und gegebenenfalls die Zuflußanschlüsse und die Abflußan-Schlüsse für die Flüssigkeiten auf ein und derselben Seite der Endplatten anzuordnen. Insbesondere kommt die Anordnung jedoch mit einer einzigen Endplatte an jedem Ende aus, was die Gefahr von Undichtigkeiten und des Übertritts selbst geringster Mengen des das eine Reagens mitsichführenden Elektrolyten in den das andere Reagens mitsichführenden Elc/.trolyten verhindert.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Anordnung gelingt eine gute Homogenisierung der Flüssigkeiten vor ihrem Eintritt in die Zellenhälften oder ihre.« Austritt aus der Anordnung dadurch, daß die Zuflußanschlüsse für den ein Reagens mitsichführenden Elektrolyten oder die Abflußanschlüsse in die Hohlräume näher bei den Längskanälen münden als die Zufluß- oder Abflußrohre der beiden Reihen jeweils unter sich gleichartiger Zellenhälften.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Anordnung sind die Hohlräume der Endplatten etwa trapezförmig ausgebildet
In der Zeichnung ist eine beispielsweise gewählte Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine für den Aufbau kompakter Brennstoffzellen durch Stapelung geeignete Elektrode, die nach der Erfindung mit den Elektrolyten gespeist wird.
Fig.2 eine Endplatte einer Brennstoffzellenanordnung zur Verdeutlichung der «Art der Zuführung bzw. Abführung der Elektrolyten und
Fig.3 einen Längsschnitt durch eine Brennsioffzel- «5 lenanordnung zur weiteren Verdeutlichung der Art der Speisung mit den Elektrolyten.
Die in Fig. 1 dargestellte bipolare Elektrode enthält in ihrem mittleren Teil 1 mit länglichen Vorsprüngen versehene Flächen, die sich aus dichten Folien aus einem elektrisch leitenden Werkstoff erhalten lassen. Zum Aufbau einer Brennstoffzellenanordnung werden diese Elektroden unter Zwischenlegung jeweils eines semipermeablen Diaphragmas, d. h. einer halbdurchlässigen Membran, übereinandergelegt. Die Elektrode selbst ist von einem Kunststoffrahmen 30 umgeben, in dem Offnungen 2 und MiKrokanäle 3 angeordnet sind, die zusammen ein Kanalnetz für die Zuführung und Abführung von wenigstens zwei Flüssigkeiten bilden, welches die Zirku'^tion eines ein oder mehrere Μ· Reagenzien mitsichführenden Elektrolyten auf jeder Fläche der Elektrode parallel ZU deren Miltelebene gestattet. Im dargestellten Beispiel besteht das System von Vorsprüngen des mittleren Teiles 1 jeder Elektrode aus mehreren Einzelreihen, deren jede einen zu den Kanten der Elektrod; parallelen Streifen einnimmt, zwischen denen der Elektrolyt strömt und die auf diese Weise nacheinander durch den Elektrolyten umströmt werden. Jeder einzelne Streifen besteht aus einer
Anordnung länglicher Vorsprünge, die kontinuierlich oder diskontinuierlich, gerade oder gekrümmt und untereinander parallel sein können, und dabei um einen von Null verschiedenen Winkel in bezug auf die Kanten der Elektrode geneigt sind. Die Vorsprünge zweier aufeinanderfolgender Streifen ein und derselben Elektrode verlaufen in unterschiedlichen Richtungein, so daß die mittlere Richtung des Elektrolytstromes auf der Elektrode senkrecht zu den Kanten der Elektrode, zwischen denen diese Strömung stattfindet, gerichtet ist. Nach der Erfindung sind auf zwei gegenüberliegenden Seiten 30öund 307"des Umfangsteilcs jedes Bestandteiles der Brennstoffzelle, also jeder Elektrode, öffnungen 4 und Q derart angebracht, daß die Stapelung der verschiedenen Bestandteile Längskanäle ergibt, die in den F i g. 2 und 3 bei 5ß, 5L und 5ß dargestellt sind und die die Brennsioffzellenanordnung senkrecht zur Mittelebenc ihrer Bestandteile durchziehen, ohne mit ten und wenigstens ein Zuflußanschluß 9 munden. Die beiden anderen oben gelegenen Längskanälc 5/? stehen in Verbindung mit einem zweiten Hohlraum 10, der in der Platte Pin einem Bereich vorgesehen ist, der durch zwei andere Ebenen begrenzt wird, als der Hohlraum 7 und in den getrennt die Zuflußrohre U der anderen Reihe gleichartiger Zellenhälften und wenigstens ein Zuflußanschluß 12 münden.
Die zweite links in Fig. 3 dargestellte Platte P ist
to symmetrisch zu der ersten in bezug auf die Mittelebene der Rrennstoffzellenanordnung. die parallel 7ti den Seiten verläuft, die "nit den Längskanälen 5 verschen sind, angebracht.
Die beschriebenen F.ndplatten funkt P' können vorteilhaft durch Guß mit sogenanntem verlorenem Wachs erhalten werden. Man verwendet da/n schmelz bare oder lösliche Kerne. Der fiuß um diese Kerrie herum kann mil kalt oder heiß gießfähigen, gegebenen
Verbindung zu stehen.
Die Endplatte /^ ist in F i g. 2 in der Aufsicht und zusammen mit den anderen Bestandteilen der Anordnung in F i g. 3 im Schnitt dargestellt. Sie gewährleistet einerseits die Verbindung der auf der einen beispiclswei se unteren Seite liegenden Längskanäle 5 der Bestandteile mit den Anschlüssen 6 zur Verbindung mit den Zufluß- bzw. Abflußleitungen für die Elektrolyten und andererseits die Verbindung von mindestens einem auf der anderen Seite liegenden Längskanal 5 (im gewählten Beispiel die zwei oben gelegenen Kanäle 5/. mit einem ersten Hohlraum 7, der in der genannten Platte P angeordnet ist und in den einzeln die Zuflußrohre 8 einer Reihe von gleichartigen Zellenhälf-Ό werden, die je nach den geforderten Eigenschaft.η entweder kalt oder heiß polymerisieren. Eine andere Möglichkeit besteht darin, diese Platten in mehren· Stücke zu unterteilen, die einzeln durch entsprechende Bearbeitung gefertigt und .lnschlicßend zusammenge·
:> setzt werden.
Die Endplattcn können vorteilhaft mittels Mctallplaiten armiert werden.
Durch ' .'rwendung zweier versch edener Eiulplatten, die eine Vertauschung der Verbindung zwischen den
in Hohlräumen und dem Kanalnetz aufweisen, können parallele Zuflüsse und Abflüsse flir die Flüssigkeiten erhalten werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
  2. t. Brennstoffzelle mit zwischen zwei Endplatten in abwechselnder Reihenfolge gestapelten Bestandteiien, wie Elektrodenelementen und Diafragmaschichten, wobei die Bestandteile in ihren Randbereichen öffnungen aufweisen, die im zusammengesetzten Zustand ein erstes Kanalnetz für die Zuleitung und Ableitung eines Elektrolyten mit einem ersten Reagenz, das jeweils mit dem Raum an einer Seite der Elektrodenelemente verbunden ist, und ein zweites Kanalnetz für die Zuleitung und Ableitung eines Elektrolyten mit einem zweiten Reagenz, das jeweils mit dem Raum an der anderen Seite der is Elektrodenbleche verbunden ist, bilden, dadurch gekennzeichnet, daß zu zwei Seiten des Randbereiches (305, 307} jedes Bestandteiles (1,1') wenigstens zwei Öffnungen (4, 4') vorgesehen sind, die sich bei Stapelung der verschiedenen Bestandtei-Ie (1,1') zu Längskanälen {5 L 5 R, 5 B) zusammenfügen, die die vollständige Brennstoffzelle senkrecht zur Mittelebene ihrer Bestandteile durchziehen und nicht mit dem Innenraum der aus zwei Elektrodenelementen gebildeten Elemeniarzelle in Verbindung stehen, und daß eine erste Platte (P) am einen Ende der vollständigen Brennstoffzelle die Verbindung einerseits der auf der einen Seite der Bestandteile liegenden Längskanäle (5) mit den Zufluß- und oder Abflußrohre (8) der beiden Reihen jeweils unter sich gleichartiger Ze||enhälften.
  3. 3. Brennstoffzelle nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (7, IG) etwa trapezförmig ausgebildet sind.
DE2109873A 1970-03-02 1971-03-02 Brennstoffzelle Expired DE2109873C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7007454A FR2081071A1 (de) 1970-03-02 1970-03-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2109873A1 DE2109873A1 (de) 1971-09-30
DE2109873B2 DE2109873B2 (de) 1982-09-16
DE2109873C3 true DE2109873C3 (de) 1983-06-16

Family

ID=9051530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2109873A Expired DE2109873C3 (de) 1970-03-02 1971-03-02 Brennstoffzelle

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3690954A (de)
JP (1) JPS5526592B1 (de)
BE (1) BE763177A (de)
CA (1) CA948700A (de)
CH (1) CH526861A (de)
DE (1) DE2109873C3 (de)
FR (1) FR2081071A1 (de)
GB (1) GB1338131A (de)
NL (1) NL171311C (de)
SE (1) SE367514B (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2146142B1 (de) * 1971-07-20 1974-03-15 Alsthom Cgee
JPS4913637A (de) * 1972-03-24 1974-02-06
BE868387A (nl) * 1977-06-29 1978-12-27 Electrochem Energieconversie Batterij-eenheid, bevattende een of meer brandstofcellenblokken
AT384535B (de) * 1982-12-13 1987-11-25 Blum Gmbh Julius Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od.dgl.
JPS6061795A (ja) * 1983-09-14 1985-04-09 株式会社精工舎 電気光学的表示装置
FR2564249B1 (fr) * 1984-05-11 1986-09-12 Alsthom Atlantique Amenagements aux structures des piles a combustible
FR2564250B1 (fr) * 1984-05-11 1986-09-12 Alsthom Atlantique Ameliorations aux structures des piles a combustible
FR2564251B1 (fr) * 1984-05-11 1986-09-12 Alsthom Atlantique Perfectionnements aux structures des piles a combustible
FR2579025B1 (fr) * 1985-03-15 1987-04-10 Occidental Chem Co Pile a combustible a separation amelioree
US4572876A (en) * 1985-04-01 1986-02-25 Westinghouse Electric Corp. Apparatus for supplying electrolyte to fuel cell stacks

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1379800A (fr) * 1963-10-18 1964-11-27 Alsthom Cgee Batterie compacte de piles à combustible à systèmes oxydo-réducteurs intermédiaires
FR1399765A (fr) * 1964-04-10 1965-05-21 Alsthom Cgee Structure compacte de piles à combustible à systèmes oxydo-réducteurs intermédiaires

Also Published As

Publication number Publication date
NL171311B (nl) 1982-10-01
NL171311C (nl) 1983-03-01
BE763177A (fr) 1971-08-19
CH526861A (fr) 1972-08-15
FR2081071A1 (de) 1971-12-03
JPS5526592B1 (de) 1980-07-14
NL7102783A (de) 1971-09-06
SE367514B (de) 1974-05-27
GB1338131A (en) 1973-11-21
CA948700A (en) 1974-06-04
DE2109873B2 (de) 1982-09-16
DE2109873A1 (de) 1971-09-30
US3690954A (en) 1972-09-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19528117B4 (de) Wärmeübertrager mit Plattenstapelaufbau
DE2205294C3 (de) Vorrichtung für die Zuführung bzw. für die Ableitung einer Flüssigkeit entlang eines Randes einer dünnen Platte eines diese Flüssigkeit verarbeitenden Gerätes
DE3014885C2 (de) Elektrodenanordnung und deren Verwendung
DE68917034T2 (de) Zweiweg-Ultrafiltrationsvorrichtung.
DE1671932B2 (de) Brennstoffbatterie
DE2806962B2 (de) Galvanische Stromquelle mit kammartig ineinandergreifenden bipolaren Elektrodenpaaren
DE2109873C3 (de) Brennstoffzelle
EP3740992B1 (de) Bipolarplatte, brennstoffzelle und ein kraftfahrzeug
DE10008022A1 (de) Brennstoffzellenstapel
DE1571730A1 (de) Elektrochemische Zellenanordnung
EP1433520A1 (de) Elektrodialysevorrichtung
DE3516766A1 (de) Brennstoffzelle
DE2304644C2 (de) Vorrichtung zum Zerlegen einer Flüssigkeit mittels semipermeabler Membranen in zwei Teilmengen
DE2508867B2 (de) Vorrichtung zum Wärme- oder Stoffaustausch, die aus mehreren durch parallele Platten gebildete Austauschräumen besteht
DE1657315B2 (de) Elektrostatischer abscheider
DE2165389C3 (de) Hochstrompolumschalter
DE60008599T2 (de) Endkasten für einen elektrodialysator und elektro-dialyse-verfahren
DE102020128060A1 (de) Redox-Flow-Zelle und Verfahren zu deren Herstellung
DE3018251A1 (de) Anschlussblock
DE1142837B (de) Vielkammerzelle fuer die Elektrodialyse
EP0423857B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kanalblechs mit parallel zueinander angeordneten Blechen sowie Aufnahmevorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
DE3204618A1 (de) Brennstoffzellenblock bestehend aus einem stapel hohler, elektroden tragender elemente
DE8220267U1 (de) Verbindungsblock für Fernmeldeleitungen
DE2501392A1 (de) Anschlussleiste
DE3332604C2 (de) Vorrichtung zum Anschluß eines Leitungsdrahts mittels einer Klemmschraube oder einer Klemmfeder

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8181 Inventor (new situation)

Free format text: WARSZAWSKI, BERNARD, PARIS, FR VANDENBERGHE, HENRI, VICENNES, FR

8125 Change of the main classification

Ipc: H01M 8/24

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ALSTHOM-ATLANTIQUE, 75784 PARIS, FR

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: LEWINSKY, D., DIPL.-ING. DIPL.OEC.PUBL., 8000 MUEN

C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee