DE2108205C3 - Schlagwerkzeug - Google Patents
SchlagwerkzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schlagwerkzeug mit einem Rahmen, der ein langgestrecktes, an beiden Enden
offenes Gehäuse aufweist, in dem ein aus dem einen Ende vorstehender, begrenzt axial beweglich geführter
Amboß und mindestens ein zwischen dem Amboß und einer am anderen Ende des Gehäuses angeordneten
Feder beweglicher Hammer angeordnet sind, und in dem eine über ein Steuerventil betätigbare Kolben-Zylinder-Einrichtung
schwenkbar angeordnet ist, bei der die in Richtung auf die Feder bewegliche Kolbenstange
eine Mitnehmereinrichtung trägt, die einen am Hammer angeordneten, aus dem Gehäuse vorstehenden Arm
untergreift und den Hammer am Ende des die Feder zusammendrückenden Hubes freigibt. Mit einem solchen
Schlagwerkzeug sollen homogene Materialien gelockert und gebrochen werden können, wie beispielsweise
festgefrorene Erde, Asphaltstraßendecken und Beton.
Bei einem bekannten Schlagwerkzeug dieser Art (US-PS 35 52 501) ist der am Hammer vorgesehene, mit
der Mitnehmervorrichtung zusammenwirkende Arm etwa in der Mitte des Hammers angeordnet und der
Kraftzylinder in einem zur Feder hin divergierenden Winkel angeordnet, so daß beim Einwärtshub der
Kolbenstange und Eingriff der Mitnehmereinrichtung am Arm des Hammers eine vom Hammer fortgerichtete
Kraftkomponente, d. h. in Freigaberichtung des Hammers, entsteht. Um nun die Mitnahme des Hammers
durch den Kraftzylinder sicherzustellen und eine vorzeitige Freigabe des Hammers zu verhindern, hat
man an der äußeren Kante der Mitnehmerfläche eine vorstehende Schulter vorgesehen, über die die Mitnehmereinrichtung
erst dann hinweggleiten kann, wenn der gewünschte Kompressionsdruck der Feder erreicht ist
Bei der hohen Schlagfrequenz eines solchen Werkzeugs nutzt die die Freigabe des Hammers aufhaltende
Schulter am Arm des Hammers sehr schnell ab, und die gewünschte Schlagkraft wird nicht mehr erreicht
Infolgedessen kann es oft zu Betriebsstörungen kommen, und der Arm muß nach verhältnismäßig
kurzer Lebensdauer ausgewechselt werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Schlagwerkzeug der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, das bei minimaler Störanfälligkeit eine lange Lebensdauer aufweist, während der die optimale
Schlagkraft des Werkzeugs unvermindert erhalten bleibt
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kolben-Zylinder-Einrichtung gegenüber
dem Gehäuse in einem spitzen, zur Feder hin konvergierenden Winkel angeordnet ist und die
Mitnehmereinrichtung beim Aufwärtshub der Kolbenstange außerdem zugleich an einer am Gehäuse im
Bereich des Hubweges des Arms des Hammers angeordneten, nach oben zu vom Gehäuse weg
geneigten Schrägfläche angreift und der Eingriff der Mitnehmereinrichtung mit dem Hammer entsprechend
deren Aufwärtsbewegung progressiv gelöst wird.
Beim Erfindungsgegenstand wird die Mitnehmereinrichtung bei dem die Feder zusammendrückenden Hub
nicht wie bei dem bekannten Schlagwerkzeug vom Hammer fortgezogen, sondern zu diesem hingedrückt,
wobei trotzdem die Mitnehmereinrichtung durch die geneigte Fläche am Gehäuse zwangsläufig und progressiv
vom Hammer fortgedrückt wird, bis sie den Hammer beim Erreichen der gewünschten Spannung der Feder
freigibt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand des Anspruchs 2.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nunmehr anhand der Zeichnungen beschrieben werden.
Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, eines Schlagwerkzeugs mit einem einzigen Hammer und
einem einzigen Zylinder,
F i g. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des in F i g. 1 gezeigten Schlagwerkzeugs,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Gehäuseteils des Rahmens des in F i g. 1 und 2 gezeigten Schlagwerkzeugs,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Gehäuseteils des Rahmens des in F i g. 1 und 2 gezeigten Schlagwerkzeugs,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des in F i g. 1 und 2 gezeigten Hammers,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht des in den F i g. 1 und 2 gezeigten Ambosses,
F i g. 6 einen Schnitt in der Ebene der Linie 6-6 der Fig. 1,
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht einer Kopfplatte, die einen Teil des in den F i g. 1 und 2 gezeigten
Rahmens bildet,
Fig.8 eine etwas schematische Vorderansicht, teilweise im Schnitt, eines weiteren Schlagwerkzeugs
mit einem einzigen Hammer und zwei Zylindern,
6S F i g. 9 eine Seitenansicht eines Teils der F i g. 8 und
6S F i g. 9 eine Seitenansicht eines Teils der F i g. 8 und
Fig. 10 eine etwas schematische Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer weiteren Ausführungsform
eines Schlagwerkzeugs mit zwei Hämmern und zwei
Zylindern.
Das Werkzeug hat einen Rahmen 10 mit einer Kopfplatte 12 und ein langgestrecktes, am Ende offenes
Gehäuse 11 mit zwei im Abstand angeordneten Seitenplanen 13 und 14. Ein Amboß 15 mit einem
unteren, sich verjüngenden Ende 16 ist mittels gegenüberliegender Ausnehmungen 17 und 18 im
Amboß, in die entsprechende, am Gehäuse befestigte Bolzen 19 und 20 eingreifen, begrenzt längsbeweglich
im Gehäuse 11 angeordnet
Ein langgestreckter Hammer 25 (Fig.4) ist gleitend
im Gehäuse 11 angeordnet und flachtet mit dem Amboß 15, der mit seinem dem verjüngten Ende 16 gegenüberliegenden
Ende daran stößt Ein Arm 26 erstreckt sich von einer Seite des Hammers durch ein Langloch 27 im
Gehäuse, während ein Prellarm 70 an der anderen Seite
des Hammers durch eine gegenüberliegende öffnung im Gehäuse ragt Der Prellarm 70 arbeitet mit einem
federnden Puffer 71 zusammen, der an einer am Gehäuse 11 befestigten Konsole /2 angebracht ist Der
Prellarm weist einen derartigen Abstand vom Puffer auf, daß Kontakt besteht bevor die Enden der Ausnehmungen
17 und 18 in Berührung mit den Bolzen 19 und 20 kommen. Eine Feder 35, die beispielsweise aus einer
Stahlschraubenfeder oder zwei miteinander fluchtenden pneumatischen Federn 37 und 38 bestehen kann,
erstreckt sich zwischen der Kopfplatte 12 und dem oberen Ende des Hammers 25, um eine Antriebskraft
darauf auszuüben. Eine schwere Platte 39 kann am unteren Ende 40 der Feder als zusätzliche Abstützung
befestigt sein.
Es sind Mittel vorgesehen, um den Hammer 25 aufeinanderfolgend und automatisch gegen die Feder 35
zu drücken und dann den Hammer loszulassen. Eine Nockenvorrichtung 30, die zwei auf Abstand gehaltene
Platten 31 und 32 aufweist die zu beiden Seiten des Langlochs 27 befestigt sind, ist mit Schrägflächen 33
einwärts zum Amboß 15 hin geneigt Ein hydraulischer Zylinder 45 mit einem Kolben 46 und einer Kolbenstange
48 ist mit dem Zylinderende schwenkbar zwischen den Seitenplatten 13 und 14 mittels eines Stiftes 47
gelagert, wobei das Zylinderende einen Abstand zum Gehäuse 11 aufweist Eine Mitnehmereinrichtung 50 am
oberen Ende der Kolbenstange 48 weist einen Stift 51 auf, der sich durch das Gabelende der Kolbenstange
erstreckt und auf dem drei mit Abstand zueinander angeordnete Rollen 52,53 und 54 drehbar gelagert sind.
Die mittlere Rolle 53 kommt mit der Unterseite des Arms 26 in Eingriff, während die äußeren Rollen 52 und
54 an der Schrägfläche der Platten 31 und 32 angreifen. Ein zwei Stellungen einnehmendes Kolbenschieberventil
60 ist zwischen einer Quelle für hydraulische Flüssigkeit und dem Zylinder 45 angeordnet. Eine unter
Spannung befindliche Feder 65 erstreckt sich zwischen dem Gehäuse 11 und einem oberen Abschnitt des
Zylinders 45, so daß die Mitnehmereinrichtung zum Gehäuse hin und unter den Arm 26 des Hammers 25
gedruckt wird. Ein federndes Kissen ist zwischen den Seitenplatten 13 und 14 gegenüber den geneigten
Platten 31 und 32 angebracht das als Puffer für die Mitnehmereinrichtung dient wenn diese plötzlich vom
Arm 26 des Hammers abfällt
Während des Betriebes wird der Amboß 15 gegen die zu bearbeitende Bodenfläche gedrückt, so daß sich der
Amboß gegenüber dem Gehäuse 11 einwärts gegen die Feder 35, wie in F i g. 1 gezeigt bewegt. In dieser
Stellung ist der Hammer 25 ebenfalls in dem Maße angehoben, daß die mittlere Rolle 53 der Mitnehmereinrichtung
50 an der Unterseite des Armes 26 angreift Das Werkzeug ist so ausgebildet daß die Rolle 53 den
Arm 26 nicht verschiebt bis der Hammer etwas angehoben ist was ein wichtiges Sicherheitsmerkmal
des Werkzeugs darstellt Der Zylinder 45 kann dann über das Kolbenschieberventil 60 betätigt werden, um
mit der Mitnehmereinrichtung 50 den Hammer 26 gegen die Feder 35 zu bewegen und dabei Energie in die
Feder zu speichern.
Während des Zusammendrückens der Feder 35 laufen die äußeren Rollen 52 und 54 entlang den Platten 31 und
32, bis die mittlere Rolle 53 vom Ende des Hammerarmes 26 freikommt Die Feder 35 treibt dann den
Hammer 25 gegen den Amboß 15, wobei eine Schlagkraft auf die zu bearbeitende Bodenfläche
ausgeübt wird. In der Zwischenzeit ist das Kolbenschieberventii
60 infolge der Druckdifferenz am Ende des Hubes oder mittels einer mechanischen Hebelanordnung
75 zwischen dem Zylinder und dem Ventil umgesteuert so daß der Kolben 46 in die Stellung für
den nächsten Hub gegen den Arm 26 zurückgezogen wird.
Halteplatten 80 können an den Seitenplatten 13 und 14 in einer Stellung befestigt sein, in der sie verhindern,
daß die Mitnehmereinrichtung 50 während des Schlages in die Bahn des Hammerarmes 25 fällt
Das Werkzeug arbeitet automatisch in dem oben beschriebenen Ablauf weiter, bis der hydraulische
Druck im Kolbenschieberventil 60 abgestellt wird. Der Arbeitsvorgang wird ebenfalls angehalten, wenn der
Amboß einen Abstand zu der zu bearbeitenden Fläche aufweist. Der federnde Puffer 71 dient dazu, unzulässige
Beanspruchungen an den Bolzen 19 und 20 zu verhindern, wenn der Amboß nicht den vollen Schlag
des Hammers absorbiert
Weitere Ausführungsformen des Werkzeugs sind in den F i g. 8 bis 10 gezeigt In den F i g. 8 und 9 weist das
Werkzeug 85 zwei Zylinder 95 und 96 auf, die aufeinanderfolgend an entsprechenden Armen 89 und
90 eines einzigen Hammers 88 angreifen, der seinerseits an einem durch eine Feder 87 angetriebenen Amboß 86
angreift. Die Zylinder 95 und 96 sind schwenkbar im Rahmen 100 auf entsprechenden Stiften 97 und 98
gelagert und durch entsprechende Federn 105 und 106 einwärts gedrückt und weisen entsprechende Mitnehmereinrichtungen
103 und 104 auf, die an den Flächen 113 und 114, wie zuvor beschrieben, angreifen.
Halteplatten 110 und 112 verhindern eine gegenseitige Störung zwischen den Mitnehmereinrichtungen 103 und
104 und dem Hammer während des Schlages. Die Zylinder 95 und % sind über eine Leitung 116
hydraulisch verbunden und durch entsprechende Leitungen 117 und 118 an ein Steuerventil 120 angeschlossen,
das Ein- und Auslaßverbindungen aufweist. Eine Gleitstange 125, die durch die schwenkbaren Zylinder
95 und 96 hin- und herbewegt wird, betätigt das Steuerventil 120, um abwechselnd die Zylinder zu
betätigen.
Das in Fig. 10 gezeigte Werkzeug 130 weist zwei Hämmer 131 und 132 auf, die auf einen einzigen Amboß
137 einwirken und die durch gesonderte Federn 135 und 136 betätigt werden. Die Hammer 131 und 132 weisen
Arme 139 bzw. 140 auf, an denen die Mitnehmereinrichtungen 141 und 142 der schwenkbaren Zylinder 145 und
146 angreifen. Die Zylinder 145 und 146 sind über entsprechende Leitungen 148 und 149 mit einem Ventil
150 verbunden und untereinander über eine Leitung 147.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schlagwerkzeug mit einem Rahmen, der ein fanggestrecktes, an beiden Enden offenes Gehäuse
aufweist, in dem ein aus dem einen End: vorstehender, begrenzt axial beweglich geführter
Amboß und mindestens ein zwischen dem Amboß und einer am anderen Ende des Gehäuses
angeordneten Feder beweglicher Hammer angeordnet sind, und in dem eine über ein Steuerventil
betätigbare Kolben-Zylinder-Einrichtung schwenkbar angeordnet ist, bei der die in Richtung auf die
Feder bewegliche Kolbenstange eine Mitnehmereinrichtung trägt, die einen am Hammer angeordneten,
aus dem Gehäuse vorstehenden Arm untergreift und den Hammer **m Ende des die Feder
zusammendrückenden Hubes freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einrichtung
gegenüber dem Gehäuse (Jl) in einem spitzen, zur Feder (35) hin konvergierenden Winkel
angeordnet ist und die Mitnehmereinrichtung (50) beim Aufwärtshub der Kolbenstange (48) außerdem
zugleich an einer am Gehäuse im Bereich des Hubweges des Arms (26) des Hammers (25)
angeordneten, nach oben zu vom Gehäuse (11) weg geneigten Schrägfläche (33) angreift und der Eingriff
der Mitnehmereinrichtung mit dem Hammer entsprechend deren Aufwärtsbewegung progressiv
gelöst wird.
2. Schlagwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung (50)
eine den Arm (26) des Hammers (25,1 untergreifende Rolle (53) und zwei weitere zugleich an der
Schrägfläche (33) angreifende Rollen (52 und 54) aufweist und daß alle Rollen auf einer gemeinsamen
Achse gelagert sind.
Priority Applications (1)
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