DE210647C - - Google Patents
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- DE210647C DE210647C DENDAT210647D DE210647DA DE210647C DE 210647 C DE210647 C DE 210647C DE NDAT210647 D DENDAT210647 D DE NDAT210647D DE 210647D A DE210647D A DE 210647DA DE 210647 C DE210647 C DE 210647C
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- auxiliary machine
- speed
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/16—Regulation of the charging current or voltage by variation of field
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 210647 KLASSE 21 d. GRUPPE
JULIUS PINTSCH AKT-GES. in BERLIN.
Die Aufgabe, von Stromerzeugern veränderlicher Geschwindigkeit gleichbleibende Spannung
zu entnehmen, hat insbesondere durch die, Anforderungen der elektrischen Zugbeleuchtung
Bedeutung erlangt.
Man hat versucht, sie dadurch zu lösen, daß man das Magnetfeld des Stromerzeugers
auf zwei Arten erregt hat, nämlich durch eine konstante Fremderregung und durch eine ihr
ίο entgegenwirkende Eigenerregung, deren Einfluß
mit wachsender Geschwindigkeit zunehmen sollte. Allein dieses Verfahren kann nicht
zum Ziele führen, weil es gerade das, was man vermeiden will, nämlich das- Anwachsen
der Spannung des Stromerzeugers bei zunehmender Geschwindigkeit, für seine Wirkungsweise
voraussetzt.
Auch ein anderes Verfahren, die der konstanten Erregung entgegenwirkende Erregung
einer Hilfsmaschine zu entnehmen, welche an den Geschwindigkeitsänderungen des Stromerzeugers
teilnimmt, vermag die Spannungszunahme des Stromerzeugers zwar bei wachsender Geschwindigkeit zu vermindern und sie
einem endlichen Grenzwert zu nähern, nicht aber sie in weiten Grenzen konstant zu halten.
Der Grund hierfür ist darin erkannt worden, daß die Spannung dieser Hilfsmaschine ungefähr
proportional der Geschwindigkeit anwächst, während sie, um die gewünschte Wirkung
auf den Stromerzeuger auszuüben, weniger stark anwachsen und sich einem konstanten
endlichen Werte nähern müßte.
- Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, daß zur Erzeugung der Gegenerregung
des Stromerzeugers eine Hilfsmaschine gewählt wird, die an den Geschwindigkeitsänderungen
des Stromerzeugers teilnimmt, deren Spannung aber weniger als. proportional der Geschwindigkeit
anwächst.
Dieses Verzögern der Spannungszunahme der Hilfsmaschine kann auf verschiedene Weise
erreicht werden. Man kann z. B. regelbare Widerstände, insbesondere auch Eisenwiderstände,
in den Erregerstromkreis der Hilfsmaschine schalten und die Regelung in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit, etwa durch einen Fliehkraftregler, bringen. Es können aber auch zwei einander entgegenwirkende
Erregungen auf der Hilfsmaschine vorgesehen werden, von denen die erste eine konstante
Fremderregung, die zweite eine veränderliche Selbsterregung ist.
Eine Ausführungsform nach dem erstgenannten Beispiel veranschaulicht Fig. 1, in
welcher 5 den Stromerzeuger, H die Hilfsmaschine bedeutet. Die Erregung E1 des
Stromerzeugers ist konstant und erfolgt bei- ■ spielsweise durch einen Stromsammler B. Die
Erregung E2 erfolgt von der Hilfsmaschine H
aus. Die Erregung e der Hilfsmaschine H wird ihrerseits durch den regelbaren Widerstand
W beeinflußt.
Eine Ausführungsform nach dem zweiten Beispiel stellt Fig. 2 dar. Hier besitzt die
Hilfsmaschine H ebenfalls zwei gegeneinander
wirkende Erregungen ex und e2, von denen ex
eine konstante Fremderregung, e% eine Selbsterregung
ist. Das Gegeneinanderwirken der Erregungen ist durch Pfeile veranschaulicht.. Die Erfindung ist ebenso für Gleichströmerzeuger
als für Wechsel- oder Drehstromerzeuger geeignet.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Einrichtung zur Erzielung einer in weiten Grenzen gleichbleibenden Spannung bei Stromerzeugern veränderlicher Drehzahl, dadurch gekennzeichnet, daß einer ■konstanten Fremderregung des Stromer- is zeugers eine von einer Hilfsmaschine proportionaler Drehzahl herrührende zweite Erregung entgegenwirkt, wobei letztere Maschine sich selbsttätig so regelt, daß ihre Spannung weniger rasch als ihre Drehzahl anwächst.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmaschine mit einer gleichbleibenden Fremderregung und einer dieser entgegenwirkenden Selbsterregung ausgerüstet ist, zum Zwecke, die gewünschte Spannungsreglung der Hilfsmaschine zu erzielen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210647C true DE210647C (de) |
Family
ID=472515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210647D Active DE210647C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210647C (de) |
-
0
- DE DENDAT210647D patent/DE210647C/de active Active
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