DE209787C - - Google Patents
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- DE209787C DE209787C DENDAT209787D DE209787DA DE209787C DE 209787 C DE209787 C DE 209787C DE NDAT209787 D DENDAT209787 D DE NDAT209787D DE 209787D A DE209787D A DE 209787DA DE 209787 C DE209787 C DE 209787C
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- bedpan
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G9/00—Bed-pans, urinals or other sanitary devices for bed-ridden persons; Cleaning devices therefor, e.g. combined with toilet-urinals
- A61G9/003—Bed-pans
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- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Steckbecken, welches in bekannter Weise mit einem abnehmbaren
Aufsatz versehen ist. Während bekannte Becken dieser Art ein Austreten des Beckeninhaltes zwischen dem Aufsatz und dem
eigentlichen Becken zulassen, soll dieser Nachteil gemäß der Erfindung dadurch verhütet
werden ■, daß die Unter kante des Aufsatzes in
einer Doppelfuge die entsprechend geformte ίο Oberkante der Hinterwand und der hinteren
Teile der Seitenwände des Beckens aufnimmt, wodurch eine wasserdichte Verbindung zwischen
Becken und Aufsatz geschaffen wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Bettpfanne,
Fig. ι eine Seitenansicht der Bettpfanne,
Fig. 2 ein Längsschnitt durch dieselbe,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Pfanne,
Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht des Hinterendes der Pfanne und
Fig. 6 eine Einzelheitsschnittansicht.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht der Erfindungsgegenstand aus der eigentliehen
Bettpfanne 1 und einem Aufsatz 2, der abnehmbar ist, um den Gebrauch der Vorrichtung
als Ausspülpfanne zu gestatten sowie das Reinigen derselben zu erleichtern. Die Pfanne ist überdies, wenn der Aufsatz entfernt
ist, beträchtlich leichter und daher bequemer zu handhaben.
Das Unterglied, der Pfanne hat einen flachen Boden, um der Vorrichtung eine feste Auflage
zu verschaffen, eine aufrechte Vorderwand 3, gegenüberliegende Seitenwände 4 und
eine aufrechte Hinterwand 5, welche etwas höher ist wie die Vorderwand. Die Oberkanten
der Vorder- und Seitenwände sind nach innen gebogen in Form von überhängenden Flanschen 6, um einen Sitz für den Patienten
zu bilden. Die Gestalt des Untergliedes ist elliptisch und läuft nach dem Vorderende
etwas kegelförmig zu (Fig. 3). An dem Hinterende ist ein Handgriff 7 angebracht,
um die Handhabung der Pfanne zu erleichtern.
Der Aufsatz 2 ist nur an seinem Boden und Vorderteil offen, und seine Bodenkante ist
mit einer Nut 8 versehen, welche die Oberkante der Hinterwand 5 und die verlängerten
Seitenwände des Untergliedes aufnimmt, so daß der Aufsatz von der Pfanne abnehmbar
getragen wird. Der genutete Teil des Aufsatzes bildet einen inneren Flansch 9, welcher
sich dicht an die Innenwand des Untergliedes anlegt und eine wasserdichte Verbindung herstellt.
Die geschlossene Spitze des Aufsatzes erstreckt sich noch vorn über den offenen Teil der Pfanne und hat die Gestalt eines
Knaufes, welcher sich dicht an den Unterleib des Patienten anlegt, so daß die Pfanne beim
Gebrauch vollständig abgeschlossen ist. Die Seitenwände des Aufsatzes sind bei 10, die
hinteren Teile der Seitenwände des Untergliedes bei 11 einerseits gebogen. Die zusammenstoßenden
gebogenen Teile gehen ineinander über, so daß sie die Aufnahme der Oberschenkel des Patienten ermöglichen, demzufolge
das unnötige Ausspreizen der Beine vermieden wird und die Vorrichtung bequemer
zu gebrauchen ist. Da der Aufsatz 2 hohl ist, wird aller Ausfluß des Patienten, welcher nicht
60
direkt in die Pfanne gelangt, von dem Aufsatz aufgefangen und auf diese Weise der
Pfanne zugeführt. Der Aufsatz ist besonders für den Gebrauch bei männlichen Patienten
geeignet und kann entfernt werden, wenn die Vorrichtung als Harntrog oder Ausspülpfanne
für weibliche Patienten Verwendung finden soll. An einer Seitenwand des Untergliedes befindet
sich ein Auslaßnippel 12, an welchen ein Schlauch zum Ablassen des flüssigen Inhaltes
der Pfanne angeschlossen werden kann, um ein Überfließen derselben zu vermeiden.
Außer dem Flansch 9 (Fig. 6) kann auch noch eine Nut 14 und Feder 13 zur Verbindung der
beiden Teile der Pfanne vorgesehen sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Steckbecken mit abnehmbarem Aufsatz, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante des Aufsatzes mit einer Doppelfuge zur Aufnahme der entsprechend gestalteten Oberkante der Hinterwand und der hinteren Teile der Seitenwände des Steckbeckens ausgerüstet ist, so daß eine wasserdichte Verbindung, des Steckbeckens mit dem Aufsatz geschaffen wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209787C true DE209787C (de) |
Family
ID=471727
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209787D Active DE209787C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209787C (de) |
-
0
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