DE209012C - - Google Patents
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- DE209012C DE209012C DENDAT209012D DE209012DA DE209012C DE 209012 C DE209012 C DE 209012C DE NDAT209012 D DENDAT209012 D DE NDAT209012D DE 209012D A DE209012D A DE 209012DA DE 209012 C DE209012 C DE 209012C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M71/00—Combinations of carburettors and low-pressure fuel-injection apparatus
- F02M71/02—Combinations of carburettors and low-pressure fuel-injection apparatus with fuel-air mixture being produced by the carburettor and being compressed by a pump for subsequent injection into main combustion-air
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46«. GRUPPE
in PARIS.
Die Erfindung betrifft eine Zweitaktexplosionskraftmaschine mit drei oder mehr Zylindern,
die mit einer doppelten Ausbohrung und mit Stufenkolben versehen sind, sowie mit
Öffnungen, die durch Rohre so miteinander verbunden sind, daß jeder Kolben mit seinem
stärkeren Teil Luft ansaugt und mit dieser Luft die verbrannten Gase aus dem Nachbarzylinder
austreibt. Die Erfindung besteht darin, daß jeder Pumpenkolben nicht nur die für den
Nachbarzylinder erforderliche Luft fördert, sondern auch die für den Nachbarzylinder erforderliche
Brennstoffmenge in den in geeigneter Weise 'erhitzten Karburator saugt, worauf er eine kleine Menge Luft in diesen
Karburator schiebt, welche Luft sich im Karburator mit den Brennstoffdämpfen mischt und
dieses Gemisch schließlich in die im Nachbarzylinder befindliche Reinluft vor der Verdichtung
drückt.
Die Anzahl der Zylinder muß mehr als zwei betragen, kann aber im übrigen beliebig, und
zwar gerade oder ungerade sein. Diese Zylinder können parallel oder schräg zueinander in
irgendeiner Lage angeordnet werden.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Maschine mit vier Zylindern dargestellt, von
denen je zwei in rechtwinklig zueinander geneigten Ebenen stehen und die, wie in Fig. 1
schematisch gezeigt ist, miteinander verbunden sind. Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Maschine
nach der Linie A-A von Fig. 1. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den Karburator. Fig. 4
zeigt ein Kurbeldiagramm, das die Bewegung der Kolben zweier Zylinder veranschaulicht.
Fig. 5 stellt schematisch eine andere Art der gegenseitigen Verbindung der Zylinder dar.
Die Zylinder 1, 2, 3 und 4 (Fig. 1) sind einander
gleich und besitzt jeder Zylinder Öffnungen, die für den Zylinder 1 mit J1, T1, Ϊ71,
F1 und X1 bezeichnet sind. Hierbei ist J1 die
Einlaßöffnung für die reine verdichtete Luft, welche die verbrannten Gase austreibt, T1 die
Auspufföffnung, .U1 die Einsaugöffnung der reinen in der Kurbelkammer enthaltenen Luft,
F1 die Auslaßöffnung der reinen Luft, welche die verbrannten Gase in dem Nachbarzylinder
austreibt, und X1 die Öffnung zum Einführen der Luft in den Karburator desselben benachbarten
Zylinders. .
Die entsprechenden Öffnungen der anderen Zylinder sind mit denselben Bezugszeichen ver^
sehen und durch die den betreffenden Zylindern entsprechenden Zahlen unterschieden. Die
drei Öffnungen F1,/2 und U2 stehen durch
Röhren 112 miteinander in Verbindung. Dasselbe
gilt für die Öffnungen F2, J3, U3 sowie
F3, /4, t/4 und F4, J1, U1, wie dies schematisch
in Fig. ι der Zeichnung veranschaulicht ist.
Auf diese Weise ist jeder Zylinder mit dem benachbarten Zylinder verbunden. .
Fig. 2 stellt einen Längsschnitt durch die Zylinder 3 und 4 dar. Jeder dieser Zylinder
besitzt eine doppelte Ausbohrung und dem-
pp
entsprechend einen, Kolben α3, α4 mit den Ausbohrungen
entsprechenden verschiedenen Durch'
messern.
Die entzündeten Gase wirken auf die Stirnwände δ3, δ4 der Kolben. Die Kolbenunterteile
c3, c4 bilden mit den Schultern ds, ä^ der
Zylinder Luftpumpen. Die Kolbenstangen f3, f* greifen an derselben Kurbel g an, während
die Kolbenstangen der Zylinder i, 2 an einer um 180 ° versetzten Kurbel angreifen.
Auf diese Weise finden die einzelnen Phasen nacheinanderfolgend in den vier Zylindern im
Abstande einer Viertelumdrehung statt. Nimmt man an, daß. sich die Kurbelwelle im Sinne
des eingezeichneten Pfeiles h dreht, so wird der Kolben des Zylinders 1 hinsichtlich der
Phasen dem Kolben des Zylinders 2 um eine Viertelumdrehung voreilen; dasselbe gilt für
die Zylinder 2 und 3, 3 und 4 und 4 und 1. In dem in Fig. 2 dargestellten Schnitt befindet
sich der Kolben α4 in seinem unteren Totpunkte
und der Kolben a3 ungefähr in der Hälfte seiner aufsteigenden Bewegung.
Das Kurbeldiagramm Fig. 4 zeigt die wechselseitige Aufeinanderfolge der Phasen
dieser beiden Zylinder. In dieser Figur ist die Stellung der Kolben in den Zylindern III
und IV durch jene der Kurbelzapfen, an welchen sie angreifen, dargestellt, wobei P der
obere und P1 der untere Totpunkt ist. Die öffnungen, wie /4 (Fig. 2), sind so angebracht,
daß sie offen sind, während der Kurbelzapfen einen Bogen von 104 °, gleichmäßig zu beiden
Seiten der unteren Totpunktlage f1 verteilt, durchläuft. Die Auspuff öffnungen, wie Γ3, sind
■ ein wenig langer, so daß sie vor den Öffnungen /
durch die Kolben geöffnet werden.
Nimmt man ari, daß der Kolben al des Zylinders 4 sich in der Stellung IV (Fig. 4) befindet,
d. h. um 52 ° hinter der unteren Totpunktlage P1 steht, so wird die öffnung T4
schon teilweise geöffnet sein, und die expandierten Gase können, nachdem sie auf die
Fläche δ4 gewirkt haben, zum Teil durch diese Öffnung entweichen, so daß der Druck im
Innern des Zylinders 4 bis nahezu Atmosphärendruck vermindert wird. Die Fläche c3 des
Kolbens 3, dessen Phasen um eine Viertelumdrehung denen des Zylinders 4 voreilen,
wird in demselben Zeitpunkte in der Stellung III der Fig. 4 sich befinden, wobei der Bogen IV-III
gleich 90 ° ist. Bei der fortgesetzten Bewegung im Sinne des Pfeiles h wird die öffnung /4
von dem Teil δ4 des Kolbens «4 freigegeben,
und die durch die Pumpe des Zylinders as
zurückgedrängte Luft wird durch die Öffnung Vs, die Röhre t und die öffnung /4 in
den Zylinder 4 gedrückt, wo sie die verbrannten Gase durch die Öffnung T4 austreibt. Dieses
Austreiben dauert so lange an, als die öffnung /4 offen bleibt, d. h. bis der Kolben al ■
in JF1, symmetrisch zu IV bezüglich des Punktes ' P1 gelegen, angekommen ist. In
diesem Moment ist die Fläche c3 des Kolbens a3
bis zu III1 (Fig. 4) gestiegen, wobei der Bogen IV1-III1 gleich 90° ist. Die Öffnung /* ist
alsdann geschlossen.
Der untere Durchmesser des Zylinders az
ist überdies derart berechnet, daß das in den Zylinder 4 geschickte Luftvolumen ein vollständiges
Austreiben der verbrannten Gase sichert. In derselben Zeit, wenn Öffnung /4
geschlossen wird, wird auch die Öffnung F3 durch die Fläche c3 geschlossen, wobei der
Kurbelzapfen von Zylinder 3 sich im Punkte III1 befindet (Fig. 4).
Nach weiterer Drehung der Kurbelwelle verdichtet die Fläche c3 die Luft von der Stellung
III1 bis III2, welch letztere der oberen
Totlage P entspricht. Die Luft, welche nicht durch die geschlossene Öffnung F3 austreten
kann, wird durch die Öffnung X3 durch die Röhre t1 in den ringförmigen Kanal i des
Karburators C4 (Fig. 3) geleitet, wo sie sich mit den brennbaren Dämpfen derart anreichert,
daß ein reich karburiertes Gasluftgemisch entsteht. Von dem Karburator strömt das Gemisch
in den Zylinder 4, wo es sich mit der darin enthaltenen Reinluft mischt und ein explosives Gemenge bildet. Der Einlaß von
karburierter Luft in dem Zylinder 4 wird geschlossen, wenn die Fläche c3 in die Stellung III2
(Fig. 4) gelangt ist. . . ,90
In diesem Augenblick ist die Fläche δ4 in IV2, nachdem sie kurz vorher die Auslaßöffnung
T4, welche Öffnung eine größere Höhe als /4 besitzt, geschlossen hat. Die Verdichtung wird somit im Zylinder 4 geringer sein
als der Einlaßdruck des in den Zylinder eintretenden karburierten Gemisches, wenn der
Einlaß des Gemisches erfolgt. ;
Beim weiteren Steigen der Fläche δ4 wird diese das Gemisch im Zylinder 4 verdichten,
welches schließlich durch einen elektrischen Funken entzündet wird. Zu gleicher Zeit beginnt
die Kolbenpumpe c3 ihren Rücklauf von der Stellung III2 in die Stellung III3, welche
symmetrisch zu III1 gelegen ist, und bewirkt infolge der Verbindung durch die Röhre t1
mit dem ringförmigen Raum i des Karburators C4 in letzterem eine Luftverdünriung.
Hierdurch wird eine gewisse Brennstoffmenge, welche durch ein Nadelventil j geregelt wird,
in den Karburator eingesaugt. Der flüssige Brennstoff stößt gegen die metallischen Wände
des Raumes i, welche durch die Auspuffgase erhitzt sind, so daß eine Verdampfung des
flüssigen Brennstoffes stattfindet. Diese Verdampfung
setzt sich während der ganzen Zeit fort, in welcher die Triebkurbel von III3
. nach IIIi geht, d. h. fast während einer ganzen
Umdrehung.
In der Stellung III3 angekommen, gibt die
Fläche c3 die öffnung F3 frei, welche durch die Röhre t2 mit der öffnung U1 des Zylinders 4
in Verbindung steht. Der Kolben al, welcher
alsdann in der Stellung IV3 steht, gibt die Öffnung Ui frei, und da diese Öffnung in die
mit der freien Luft durch Kanal zi in Verbindung
stehende Kurbelkammer mündet, so wird die Pumpe des Zylinders 3 reine Luft durch die Öffnung Z4 oder eine sonstige Öffnung
der Kurbelkammer und durch die Verbindung Ui, t2, Vs einsaugen. Das Einsaugen
der reinen Luft setzt sich so lange fort, bis die Ünterkante des Kolbens «4 durch den Rücklauf
des Kolbens die Öffnung U1 wieder schließt. Diese Stellung des Kolbens al ist in Fig. 4
mit /F4 bezeichnet, und ist die Lage der unteren Kante von der Öffnung U1 bezüglich
des Kolbens β4 hierdurch bestimmt. Wenn
sich die Öffnung Ui schließt, so befindet sich
die Kolbenpumpe des Zylinders 3, wie erwähnt, in der Stellung IIIi, d. h. der Saughub der
Kolbenpumpe ist beendet und der Verdichtungshub beginnt. Während des kurzen Bogens
P1-IIIi stößt die Kolbenpumpe wieder
Luft in die Atmosphäre aus; dieser Verlust kann indessen vernachlässigt werden, da die
Verstellung des Kolbens von seinem unteren Totpunkte ■ ab entsprechend dem Winkel
P1, O, III4· ziemlich unbedeutend ist. Man
könnte überdies diesen kleinen Verlust absolut Null machen, wenn man als Stellung für den
Punkt IV1 den Punkt R wählte, so daß J?, O, P1
= 90° ist. Alsdann würde der Schluß von t/4
gerade in dem Moment stattfinden, in welchem die Kolbenpumpe a3 sich in P1 befindet, d. h
sie würde gerade ihren Saughub vollendet haben.
Dieser unbedeutende Vorteil würde indes da-■ durch aufgehoben werden, daß das Gewicht
der Kolben durch eine Verlängerung ihrer Unterteile vermehrt würde. Es ist noch zu
bemerken, daß der Abstand zwischen dem unteren Rand des in seiner unteren Totlage
befindlichen Kolbens al von dem unteren Rand
der Öffnung U1 gleich der Verschiebung des sich nach abwärts bewegenden Kolbens von
IV1 bis P1 (Fig. 4) sein muß.
Die Maschine kann ohne Unterschied mit Öl, Alkohol oder Brennpetroleum betrieben
werden. Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den Karburator, der auf den oberen Teil jedes Zylinders
aufgeschraubt ist. Er besteht aus einem Körper 5 mit doppelter Umhüllung, dessen ringförmiger Raum k zwischen den
beiden Umhüllungen durch eine vertikale Wand 8 in zwei Teile getrennt ist. In das
Innere des Körpers ist ein Behälter 6 derart eingeschraubt, daß zwischen ihm und dem
Körper eine Verdampfungskammer i entsteht. Die heißen Auspuffgase · werden durch eine für
diesen Zweck bestimmte Röhre und durch die Öffnung 7 in eine der beiden ringförmigen
Raumhälften eingeführt, wo sie nach dem oberen Teile des Körpers steigen und in die
Schale 9 des Behälters 6 und in die andere ringförmige Raumhälfte eindringen, um alsdann
durch eine diametral zur Öffnung 7 gelegene Öffnung auszutreten. Das Innere des Karburators wird auf diese Weise energisch
erhitzt.
Die Brennstoffflüssigkeit wird durch den Kanal 10 geführt, der durch eine Röhre mit
einem konstanten Niveau derart in Verbindung steht, daß das Niveau in dem Kanal 10 einige
Millimeter unterhalb der Einlaßöffnung 11 steht, die durch einen Nadelstift / in ihrer
Durchflußweite geregelt wird.
Die Verdampfungskammer i. steht durch eine große Anzahl Öffnungen 12 mit der Mischkammer
13 in Verbindung, welche durch ein kleines Ventil 14 von der Höhlung 15 getrennt
ist. Letztere steht mit der Explosionskammer des Zylinders durch eine Lochplatte 16 in
ständiger Verbindung. Die von dem Zylinder 3 kommende Röhre f1 ist an die Öffnung 17 angeschlossen,
welche in die Verdampfungskammer i mündet.
Wenn die Kolbenpumpe in der Kammer 13 die Luftverdünnung hervorbringt, wird die
Brennstoffflüssigkeit in feinen Tröpfchen durch die Öffnung 11 heftig eingesaugt, um an den
Wänden der Kammer i zu verdampfen. Sobald die Druckerniedrigung aufhört und der
ringförmige Raum i mit der Atmosphäre in Verbindung kommt, tritt die Luft in den
Raum i ein und mischt sich mit den erzeugten Dämpfen. Wenn die Kolbenpumpe c3 Luft
durch die Röhre t1 zurückdrängt, so dringt die
Luft in die Verdampfungskammer ein, nimmt " die karburieren Dämpfe auf und dringt mit
ihnen in die Mischkammer 13 durch die kleinen Öffnungen 12, welche die Vereinigung von Luft
und Gas befördern. Von da geht das Gemisch in die Höhlung 15, indem das kleine Ventil 14
angehoben wird, und alsdann in zahlreichen durch die Lochplatte 16 hervorgebrachten
Strahlen in den Zylinder, in welchem sich das Gemisch mit der darin eingeschlossenen Luft
vereinigt.
Jeder Zylinder ist mit einem Karburator versehen. Die Öffnung X3 steht mit - dem Karburator
C4, die Öffnung Xi mit dem Karburator
C1, die Öffnung X1 mit dem Karburator C2 no
und die Öffnung X2 mit dem Karburator C3 in Verbindung.
Für die anfängliche Erhitzung gießt man Alkohol in die Schale 9 des Behälters 6 durch
die Öffnungen der Scheiben 18 und 19 ein und entzündet den Alkohol, der an der freien
Luft brennt.
Es ist hervorzuheben, daß, gleichviel, welches
auch die Geschwindigkeit der Maschine sei, die in die Verdampfungskammer eingelassene
Brennstoffmenge immer dieselbe ist. Dieser
j Einlaß wird nicht durch einen Luftstrom von
mit der Maschine veränderlicher Geschwindigkeit hervorgebracht, sondern die eingelassene
Menge ist nur abhängig von dem konstanten Niveau und der in der Verdampfungskammer
' 5 während einer sehr kurzen Zeit erzeugten Druckverminderung.
Während die Maschine läuft, kann man die Scheibe 18 am Karburator derart drehen, daß
die öffnungen der Platte 19 geschlossen werden.
Die gewählte Anordnung für die Triebkurbeln der Maschinenwelle macht es notwendig,
die vier Zylinder hinsichtlich der Aufeinanderfolge der Phasen derart anzuordnen,
daß die Röhrenverbindungen F2, /3, U3 und
F4, J1, U1 sich im Innern kreuzen. Man könnte
auch ebensowohl die Kurbeln auf der Achse in anderer Weise aufkeilen, so daß sie für die
vier Zylinder die in Fig. 5 gezeichnete Aufeinanderfolge geben, in welcher sich die Röhrenverbindungen,
wie Fig. 5 zeigt, nicht mehr kreuzen.
Claims (1)
- Patent- Anspruch :
Zweitaktexplosionskraftmaschine mit drei oder mehr Zylindern, welche mit steuernden Stufenkolben versehen und durch Rohre so miteinander verbunden sind, daß jeder Kolben mit seinem stärkeren Teil Luft ansaugt und mit dieser Luft die verbrannten Gase aus dem Nachbarzylinder austreibt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Pumpenkolben nicht nur die für den Nachbarzylinder erforderliche Luft fördert, sondern auch die für den Nachbarzylinder erforderliche Brennstoffmenge zuerst in den. in geeigneter Weise erhitzten Karburator saugt, worauf er eine kleine Menge Luft unter geringem Druck in diesen Karburator schiebt, welche Luft sich mit den Brennstoffdämpfen im Karburator mischt und dieses Gemisch schließlich in die im Nachbarzylinder befindliche Reinluft vor der Verdichtung drückt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209012C true DE209012C (de) |
Family
ID=471005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209012D Active DE209012C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209012C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4068629A (en) * | 1975-04-25 | 1978-01-17 | Bernard Hooper | Stepped piston two stroke engines |
-
0
- DE DENDAT209012D patent/DE209012C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4068629A (en) * | 1975-04-25 | 1978-01-17 | Bernard Hooper | Stepped piston two stroke engines |
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