DE2057504A1 - Filteranlage fuer ein Aquarium - Google Patents
Filteranlage fuer ein AquariumInfo
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- A01K63/00—Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
- A01K63/04—Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
- A01K63/045—Filters for aquaria
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Description
DK. IN«. E. HOFFMANN · DIPL. ING. W. JEITLPi · DK. KEK. NAT. K. HOFFMAXX
1) Biozonics Corporation, Natick, Mass./USA
2) Richard Charles Julius Palson, Medfield, Mass./USA
3) Fred Aaron Ravreby, Framingham, Mass./USA
FILTERANLAGE FÜR EIN AQUARIUM
Die Erfindung bezieht sich auf Filteranlagen für Aquarien und insbesondere auf eine Filteranlage, die das Wasser
des Aquariums sowohl filtert als auch durchlüftet. Die erfindungsgemäße Anlage findet insbesondere Verwendung
bei ileimaquarien in der Größenordnung von 38 bis 380 1.
Es sind eine Vielzahl von Vorrichtungen und Hilfsmittel bekannt, die für Aquarienbassins verkauft werden, die das
Wasser filtern oder das Wasser durchlüften oder irgendeine andere ähnliche Funktion durchführen. Jedoch keine
dieser Vorrichtungen ist so ausgelegt, daß sie gleichzeitig mehrere dieser Funktionen durchführen kann; sie besitzen
alle gewisse Beschränkungen in ihrer Handhabung.
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Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Anlage vorzusehen, die sowohl das Wasser filtert als auch durchlüftet,
die sehr leicht zu reinigen und zu warten ist, und. die in einer bevorzugten Ausführungsform automatisch arbeitet.
Die meisten Filteranlagen, die zurzeit erhältlich sind und die für eine Verwendung'in Verbindung mit Hausaquarien
ausgelegt sind, müssen vollständig auseinandergenommen v/erden, wenn das Filtermaterial gereinigt oder nachgefüllt
werden soll. In einer der üblichen bekannten Vorrichtungen ist das Filtermaterial auf dem Boden eines Filterbehälters
zusammen mit einer anderen Einrichtung, die darüber angebracht ist, untergebracht, und um das Filtermaterial zu
reinigen oder auszuwechseln, muß der Inhalt des Filterbehälters vollkommen herausgenommen werden. Weiterhin sind
diese Anlagen, bei denen ein Behälter an der Außenseite des Aquariumbassins angebracht ist, und bei denen ein Filter
vorgesehen ist, um das Wasser aus dem Aquariumbassin in den Filterbehälter zu leiten, nur schwierig und unzweckmäßig
zu handhaben; um die Anlage dann in Betrieb zu setzen, muß das gesamte Rohr und dann auch noch die Hand dessen,
der die Anlage in Betrieb setzt, in das Wasser eingetaucht werden.
Gemäß der Erfindung ist ein Filterbehälter vorgesehen mit einer Anzahl einzelner, herausnehmbarer Filtereinsätze
oder Patronen, die jede Filtermaterial enthalten. Die Patronen sind in einer Reihe nebeneinander in dem Behälter angeordnet,
so daß eine von ihnen herausgenommen werden kann, ohne die anderen zu stören. Es ist ein Siphonrohr
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verwendet, um Wasser aus dem Aquariumbassin in den Filterbehälter
zu leiten, und es ist ein gesondertes Rtickleitungsrohr vorgesehen, um das Wasser aus dem Filterbehälter herauszuspülen.
In einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung ist eine magnetisch angetriebene Pumpe in dem Filterbehälter
vorgesehen; sie wird durch einen Motor angetrieben, der mit dem Pumpenflügelrad durch die Filterbehälterwand
hindurch magnetisch gekoppelt ist. Weiterhin ist in der bevorzugten Ausführungsform eine Venturi-Düse in dem
Rückleitungsrohr vorgesehen, die einen Bereich niedrigen
Drucks in dem Rohr erzeugt; durch eine öffnung in der Venturi-Düse wird Luft von dem Wasser mitgerissen, das in das
Aquariumbassin zurückgeleitet wird, so daß das Aquariumwasser belüftet ist. Weiterhin verbindet in dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ein Rohr den Bereich niedrigen Drucks in der Venturi-Düse direkt mit dem
Siphonrohr, um den Wasserdurchfluß durch das Siphonrohr von dem Aquarium zu der Filterbehälteranlage in Gang zu
setzen. Von dem Filterbehälter wird eine geringe Wassermenge durch das Rohr abgeleitet, das direkt das Siphonrohr
mit dem Rückleitungsrohr verbindet; hierbei handelt es sich aber nur um eine sehr geringe Menge, die sich nicht auf
den Betrieb der Anlage auswirkt.
Anhand der Zeichnungen wird nun die erfindungsgemäße Anlage im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht einer Filteranlage gemäß der Erfindung,
die an der Seite eines Aquariurobassins angebracht
ist;
Figur 2 einen Querschnitt entlang der Ouerschnittlinie 2-2
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der Figur 1;
Figur 3A und 3B Querschnittsansichten entlang der Querschnittlinien
3A-3A und 3B-3B in Figur 1, wobei gleichzeitig in diesen Figuren angegeben ist, wie
in der Anlage das Aquariumwasser durch die Filteranlage hindurchzirkuliert; und
Figur 4 eine ähnliche Ansicht wie in Figur 3B für ein weiteres
Ausführungsbeispiel.
In den Figuren ist ein Filterbehälter 20 dargestellt, der
eine Bodenwand 22, Seitenwände 24 und 26 sowie Stirnwände 28 und 30 enthält. An der Seitenwand 26 ist eine Aufhängevorrichtung
32 angebracht, welche als ein Bestandteil des Behälters ausgebildet ist; die Aufhängevorrichtung paßt
genau über die obere Kante 31 der Wand 33 des Aquariumbassins T, wie in den Figuren 1, 3A und 3B dargestellt ist,
um die gesamte Filteranlage in der richtigen Stellung zu halten.
Der Filterbehälter 20 ist mit Befestigungsvorrichtungen für
vier Filterpatronen versehen, von denen drei im einzelnen in den Figuren 1 und 2 dargestellt sind. Die Patrone 34
enthält eine Bodenwand 36, ein Paar perforierter Seitenwände 38 und ein Paar Stirnwände 40. Die Stirnwände 40 tragen
vertikal vorstehende Gleitflansche 42, die nach außen von den Stirnwänden weg stehen und die vorgesehen sind, um
in Führungsschienen 44 einzugreifen, die an den Innenseiten der Seitenwände 24 und 26 des Hauptfilterbehälters 20 ausgebildet
sind. Wie in Figur 1 dargestellt ist, passen die
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Gleitflansche 42 in die Führungsschienen 44 hinein, die durch die nach innen vorstehenden Wulste 46 gebildet sind;
die Patronen können leicht gleitend in den Behälter eingeführt und wieder herausgenommen werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist Platz für vier derartige Patronen vorgesehen und ihre Plätze oder Stellen
sind mit A, B, C und D bezeichnet. An der Stelle A ist ein
Paar Abstandshalter 48 an der Grundfläche 22 des Filterbehälters ausgebildet, die die Bodenwand 36 der Patrone 34
erfassen und sie in die Stellung bringen, in der die Patronenbodenwand über der Bodenwand des Behälters liegt.
In dem Behälter sind die verwendeten Patronen einander gleich. Es brauchen auch nicht alle Plätze A bis D für die
Unterbringung von Patronen verwendet werden; einer oder mehrere der Plätze können durchaus leer bleiben oder für
irgendwelche andere Zwecke verwendet werden, die nichtsmit
der Verwendung einer Patrone zu tun haben, üblicherweise
ist jedoch der Platz A durch eine Patrone besetzt, die einen Filterbeutel 50 enthält, der beispielsweise aus
Schaummaterial bestehen kann. An der Stelle B ist eine zweite Patrone vorgesehen, die einen Filterblock 51 aus
Schaumstoff enthält, der üblicherweise 25 bis 32 Poren pro Zentimeter besitzt. Andererseits kann die Patrone an der
Stelle B auch mit Filtertuch ausgefüllt sein. Die Stelle C ist üblicherweise mit einer Patrone besetzt, die ein
Holzkohlefilter 53 in einem Beutel oder in irgendeinem anderen geeigneten Behälter enthält, der dann leicht unverpackt
herausgenommen werden kann. Die Stelle D, die in den Figuren 1 und 2 nicht besetzt ist, ist normalerweise
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dafür ausgesehen, eine Heizvorrichtung, ein weiteres Filtermaterial
oder irgendein anderes äntibakterielles Mittel aufzunehmen.
An der Stirnfläche 30 des Filterbehälters 20 ist ein Motorgehäuse 52 befestigt, das einen Motor 54 enthält, dessen
Welle 55 einen Antriebsmagne*ten 56 trägt, der unmittelbar
neben der Außenfläche 58 der Stirnwand 30 angeordnet ist. Das Gehäuse 52 wird an seiner Oberseite durch einen Flansch
60 getragen, der hinter den überhängenden Rand 6 2 paßt, der sich zwischen der Oberkante und der unteren Kante der Seitenfläche
30 befindet; der Boden des Gehäuses 52 liegt an der Haltelasche 64 an, die drehbar an einem Stift 66 befestigt
ist, welcher nach unten aus der unteren Fläche der Bodenwand 32 herausragt. Die Haltelasche 64 besitzt einen
bogenförmigen Einschnitt 68 in der unteren Fläche an ihrem freien Ende 70; der bogenförmige Einschnitt 68 dient dazu,
um die Nockenscheibe 72 an der Bodenwandung des Gehäuses aufzunehmen. Der Einschnitt 68 und die Nockenplatte 72
müssen deswegen zusammenpassen, damit das Gehäuse 52 fest an der Stirnwand 30 des Filterbehälters anliegt, damit der
Antriebsmagnet 56 unmittelbar an der Außenfläche 58 der Wand 30 liegt. Der Antriebsmagnet 56 ist so angebracht, daß
er die Pumpe 71 antreibt, die auf der Innenseite des Filterbehälters unmittelbar an der Seitenwand 30 angebracht
ist. Da der Pumpenmotor an der Seitenwand des Filterbehälters angebracht ist, ist die Möglichkeit gering, daß
Wasser in den Motor läuft und seine Wicklungen befeuchtet.
Die Pumpe 71 ist im einzelnen in den Figuren 1, 2 und 3B dargestellt; sie enthält ein Gehäuse 73, das aus einer
Bodenplatte 74 und einer Deckplatte 76 zusammengesetzt ist.
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Die Grundplatte 74 trägt eine Welle 78, die als ein Bestandteil
von ihr ausgebildet ist und die den angetriebenen Magneten 30 trögt, der seinerseits wiederum die Flügelplatte
82 mit den Flügelblättern 84 trägt. Die Gehäusedeckfläche 7R enthält eine Öffnung 8f in ihrer Seitenwand 88, durch
die das Wasser in das Innere des Puirpengehäuses axial auf
das Flügelrad fließt; das Flügelrad seinerseits drückt das Wasser, das in das Gehäuse eindringt, durch die Abflußöffnung
90 nach außen, die teilweise durch die Grundplatte und durch die Deckplatte begrenzt ist. Damit der Wirkungsgrad
maximal ist, liegt die Ausflußöffnung 90 tangential ζυ dem Strömungsverlauf.
Das zusammengesetzte Gehäuse enthält einen nach außen vorstehenden
Flansch 91 in Form einer rechtwinkligen Platte, die mit der Deckplatte 76 verbunden ist und die vorgesehen
ist, damit das Gehäuse in dem Filterbehälter 20 durch Wulste 92, die an der Innenseite der Seitenwände 24 und 26
des Behälters ausgebildet sind, an der richtigen Stelle gehalten ist (siehe Figur 1 und 3B). Wenn die Pumpenanordnung
71 an der richtigen Stelle in dem Behälter 20 zusammen mit der Platte untergebracht ist, die rechts von dem Wulst
92 angeordnet ist, wie in Figur 1 zu erkennen ist, dann ist die Grundplatte 74 des Pumpengehäuses fest an der Innenseite
der Wand 30 befestigt; der angetriebene Magnet 80 ist direkt gegenüber dem Antriebsmagnet 56 an der Aussenseite
der Wand 30 angeordnet. Die Magnete 56 und 80 sind magnetisch miteinander gekoppelt und bei einer Drehung
des Antriebsmagnets 56 wird der angetriebene Magnet mitgenommen, wodurch das Flügelrad betätigt wird.
Die Verlängerungen der Deck- und Grundplatte des Pumpen-
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gehäuses, welche die öffnung 90 begrenzen, sind durch eine
Plastikmanschette 94 zusammengeklemmt, welche jede Hälfte der Verlängerungen umgibt. Die plastische Manschette 94
ihrerseits ist mit dem Rückleitungsrohr 96 verbunden. Das
Pumpenrückleitungsrohr 96 ist im einzelnen in Figur 3B dargestellt. Es besteht aus einer Grundplatte 98 und einer
Deckplatte 100. Die Grundplatte 98 besitzt ein Einlaßrohr 102, das genau in das obere Ende der Manschette 94 hineinpaßt
und besitzt weiterhin eine Ausflußöffnung 104, welche in das Aquariumbassin T hineinragt. Die öffnung 104 besitzt
an ihrem unteren Ende ein Umlenkblech 106, das das aus dem Rückleitungsrohr herausströmende Wasser nach außen durch
die Durchlaßöffnung 108 ableitet.
In einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung enthält das Rückleitungsrohr 96 eine Venturi-Düse 110, die einen
Bereich niedrigen Drucks in dem Rückleitungsrohr bildet, das dazu verwendet wird, die Filteranlage in Betrieb zu
setzen, wie in Figur 3A und 3B dargestellt ist. Die Venturi-Düse 110 in dem Rückleitungsrohr 96 enthält ein Paar
nach obenstehender Rohre 112 und 114, die nach oben durch die öffnungen 116 und 118 in der Deckplatte 100 des Rückleitungsrohrs
herausstehen. Wie in Figur 3B zu erkennen ist, schließt das Rohr 112 das Innere das Venturi-Dtise
an den Punkt des niedrigen Druckes an, während das Rohr 114,das in Strömungsrichtung unterhalb des Rohres 112
liegt, den Strömungspfad an einem anderen Punkt mit reduziertem Druck mißt. Wie im einzelnen weiter unten noch genauer
ausgeführt wird, wird das Rohr 114 dazu verwendet, das Wasser zu belüften, das durch das Rückleitungsrohr
fließt, während das Rohr 112 dazu dient, die Filteranlage
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in Betrieb zu setzen. Wenn die Pumpe 71 arbeitet, wird das Wasser von der rechten Seite des Filterbehälters an der
Wand 30, wie in den Figuren 1 und 2 zu erkennen ist, in die Pumpe durch die Öffnung 86 hineingesaugt; die Flügelradblätter
84 drücken dann das Wasser in das Gehäuse 73 nach oben durch die Auslaßöffnung 90 und durch die Manschette
94 in das Rückleitungsrohr 96, wodurch das gefilterte Wasser wieder in das Aquariumbassin T zurückgeleitet ist.
Das Siphonrohr 120 dient ebenfalls zur Verbindung des Aquariumbassins
T mit dem Filterbehälter 20; durch das Siphonrohr wird das zu filternde Wasser von dem Aquarium in den
Filterbehälter gebracht. In Figur 3A ist das Siphonrohr 120 dargestellt, das eine Grundplatte 122 und eine Deckplatte
124 enthält. Die Grundplatte 122 und die Deckplatte 124 sind sehr ähnlich ausgebildet, wie die Grundplatte 102
und die Deckplatte 100 des Rückleitungsrohr. Die Grundplatte 122 enthält ein Einlaßrohr 126, das an seinem Ende
128 offen ist, und enthält weiterhin ein Auslaßrohr 130, welches ebenfalls an dem Ende 132 offen ist. Die Grundplatte
122 enthält weiterhin einen nach oben stehenden Flansch 134, in den der äußere Umfang 136 der Deckplatte
124 hineinpaßt, so daß die zwei Teile ineinanderschnappen. Die Teile können genauso gut aneinander befestigt
oder auf eine andere Weise miteinander verbunden sein. Eine ähnliche Anordnung wird zur Verbindung der Grund- und
Deckplatte des Rückleitungsrohrs verwendet.
In Figur 3A ist das Einlaßrohr 126 des Siphons dargestellt, der mit einem Schlauch 138 verbunden ist, der an seinem
unteren . Ende ein Sieb trägt, um zu verhindern, dass Fische aus dem Aquarium durch den Schlauch 138 in das Siphonrohr
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schwimmen. Eine Schlauchmanschette 142, die an dem unteren
Ende des Austrittrohrs 130 angebracht ist, reicht bis in die Patrone 34 und den Filterbeutel 50 in der Patrone hinein,
um das Abflußwasser von dem Aquariumbassin T in den Filterbeutel hineinzusaugen. Da die Patrone 34, welche an
der Stelle A in dem Filterbehälter 20 steht, von der Bodenfläche des Filterbehälters durch Abstandshalter 48 auf Abstand
gehalten ist, fließt das Wasser, das aus der linken Wand 38 der Patrone 34 herausfließt, wie in Figur 1 und
2 dargestellt ist, unterhalb dieser Patrone hindurch und gelangt von hier zu der nächsten Patrone in der Reihe. Die
Patronen an den Stellen B und C stehen auf der Grundfläche 22 des Filterbehälters; das gesamte Wasser, das von der
linken Seite in den Behälter hineinkommt, muß literweise durch die perforierten Wände 38 jeder der Patronen hindurch
und ihr Inhalt gelangt in den Bereich der Pumpe 71.
In den Figuren 3A und 3B ist ein Siphonrohr 120 dargestellt, das ein nach obenstehendes Rohr 144 enthält, das durch
einen Schlauch 146 mit dem Rohr 112 verbunden ist, das aus der Venturi-Düse in dem Rückleitungsrohr heraussteht. Der
Schlauch 146, der den Bereich niedrigen Drucks in der Venturi-Düse mit dem Siphon-rohr 120 verbindet, setzt die Filteranlage
automatisch in Betrieb. Wenn die Pumpe 71 angeschaltet wird, dann wird das Wasser in dem Filterbehälter
20 von der rechten Seite der Patronen 34, vie es in Figur 1 und 2 dargestellt ist, in die Pumpenkammer 73 durch
die Öffnung 76 gesaugt; das Wasser wird dann von der Pumpe durch das Abflußrohr 90 und die Manschette 9 4 in das Rückleitungsrohr
96 gepumpt. Das ausströmende Wasser fließt durch die Venturi-Düse 110 hindurch, wodurch ein Bereich
niedrigen Drucks in der Venturi-Düse entsteht, der bewirkt,
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daß das I-'asser durch das Sieb 140, das Rohr 138 und die
Einlaßöffnung 126 des Siphonrohrs gesaugt wird, wodurch dann die Strömung durch das Siphonrohr beginnt. Wenn das
Wasser durch das Siphonrohr zu strömen begonnen hat, setzt sich dies von dem Tank T in den Filterbehälter 20 in einem
Maße fort, der durch die Wasserhöhe in den zwei Behältern bestimmt ist und wird natürlich durch die Leistungsfähigkeit
der Pumpe 71 geregelt. Das Siphonrohr leitet dann das Wasser, das von der Pumpe abgepumpt worden ist, wieder in
den Tank 20 zurück. Ein sehr geringer Teil des Wassers, der in das Siphonrohr 120 gesaugt wird, wird durch die Filteranlage
mittels des Schlauches 146 abgeleitet; dies stellt aber nur einen sehr geringen Bruchteil der Gesamtwassermenge
dar. Die Pumpe 71 besitzt im allgemeinen eine Fcrderkapazität von 300 1 in der Stunde und während der
Dauer einer Stunde werden über den Schlauch 146^3,8 1 abgeleitet.
Um die gesamte Anordnung in Betrieb zu setzen, wird die Anlage an der Seitenwand des Aguariumbassins eingehängt,
das Siphonrohr 120 an der richtigen Stelle an der Wand 33 des Aquariumbassins T so angebracht, daß es mit seiner
Ausflußöffnung in die an der Stelle A befindliche erste Patrone 34 reicht; die Pumpe 71 wird zusammen mit dem Rückleitungsrohr
an der richtigen Stelle auf der rechten Seite des Filterbehälters angebracht, der Schlauch 146 zwischen
den Rohren 112 und 144 angeschlossen, das Wasser in den Filterbehälter eingefüllt, bis es das obere Ende des Siphonrohrschlauches
142 bedeckt und dann wird nur noch der Motor 154 angeschaltet. Das Rohr 113, das mit dem Bereich
niedrigen Drucks der Venturi-Düse 110 in dem Rückleitungsrohr verbunden ist, dient einerseits dazu, Luft in den Was-
_ 1 *) _ JL C.
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serstrom hineinzubringen, der durch das Rückleitungsrohr
fließt, und dient andererseits dazu, Sauerstoff in das Wasser einzubringen. Der Sauerstoff muß in das Wasser eingeleitet
werden, um das Leben in dem Aquarium zu erhalten.
Die beschriebene Anlage ist aus verschiedenen Gründen für Aquariumbesitzer vorteilhaft. Erstens ist es die Einfachheit
der Betriebsweise. In der obenbeschriebenen Art kann nämlich die Filteranlage in Betrieb gesetzt werden und erfüllt
dann noch eine doppelte Funktion beim Belüften des Wassers, dass nämlich der Bedienende seine Hände nicht in
das Aquariumwasser tauchen muß und auch nicht das Siphonrohr unzweckmäßig zu handhaben braucht oder irgendeine der
anderen schwierigen und unangenehmen Arbeiten ausführen muß, die bei den bekannten Ausführungen erforderlich sind.
Zweitens kann j=de der Patronen in dem Filterbehälter herausgenommen
werden, um sie zu reinigen oder um ihren Inhalt nachzufüllen und zu ergänzen, ohne daß der Betrieb
der Anlage gestört wird und ohne daß die anderen Teile herausgenommen werden müssen. Die Patronen in den Bereichen
A, B oder C können dann leicht herausgenommen werden, ohne die anderen Patronen in dem Filterbehälter zu beeinträchtigen.
Auch die Pumpe 71 kann herausgenommen werden, ohne eine der Filterpatronen herausnehmen zu müssen. Die Pumpe
kann zur Reinigung durch öffnen der Boden- und Deckplatte und durch Entfernen des Magnets und des Flügelrades auseinandergenommen
werden. Nach der Reinigung kann sie dann wieder in der in der Zeichnung dargestellten Art und Weise
zusammengesetzt werden und dann kann die Platte 91 rechts neben den Wulsten 92 in dem Behälter eingeschoben werden,
so daß die Pumpenanordnung in der richtigen Betriebslage
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und in größter Nähe zu dem Antriebsmagneten 56 gehalten wird.
Während die in den Figuren 1 bis 3B zusammen mit dem Motor etc. dargestellte Anlage die bevorzugte Ausfuhrungsform
gemäß der Erfindung darstellt, kann die Anlage ohne weiteres, wenn auch mit etwas geringerem Wirkungsgrad, ohne
den Motor, die Venturi-Düse, die Wasserpumpe und den Schlauch betrieben werden. Eine derartige Anordnung ist
in Figur 4 dargestellt, die der Anordnung in Figur 3B ähnlich ist. Die restlichen Teile der Anlage bei dieser Ausführung
sind dieselben wie in den Figuren 1, 2 und 3A, abgesehen davon, daß das Siphonrohr 144 entfernt ist. In
Figur 4 ist ein Luftschlauch von einer herkömmlichen Aquariumsbelüftungspumpe
182 mit dem Gehäuse 162 durch eine öffnung 164 verbunden. Die Luft, die durch das Belüftungssystem, das nicht dargestellt ist, in das Gehäuse 162
hineingesaugt wird, steigt durch das Abflußrohr 166 und die Manschette 168 sowie durch das Rückleitungsrohr 96
auf. Diese Luft dient dazu, Wasser durch das Leitungssystem und die Rohre mitzureissen, damit das Wasser in dem
Filterbehälter 20 in das Aquariumbassin T zurückgeleitet wird. Das Wasser gelangt in das Gehäuse 162 durch die öffnung
170 hindurch. Bei dieser Ausführung wird der Siphon nicht automatisch in Betrieb gesetzt, sondern es ist vielmehr
notwendig, das Fließen des Wassers durch das Siphonrohr mittels einer Saugvorrichtung oder irgendeiner anderen
Vorrichtung zur Evakuierung der Luft in Gang zu setzen. Ist die Anlage einmal in Gang gesetzt, dann wird das Wasser
in den Filtertank 20 gesaugt und fließt von dem Filterbeutel in der Patrone an der Stelle A durch die verschiedenen
anderen Patronen und das Filtermaterial, das
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in ihnen enthalten ist, bis zum rechten Ende des Filterbe- ■
hälters, wo es dann in das Aquarium auf die beschriebene Weise zurückgeleitet wird. Diese Anordnung kann noch weiter
verbessert werden durch Verwendung eines luftdurchlässigen Steins 172, der in dem Gehäuse 162 untergebracht ist, und
der die Luftblasen aufbricht, die durch den Schlauch 160 eindringen, wodurch das Wasser dann wirkungsvoller belüftet
wird. Obwohl diese Anlage erheblich billiger ist, birgt sie nichtsdestoweniger doch viele der Vorteile der bevorzugten
Ausführungsform gemäß der Erfindung in sich.
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Claims (16)
1) Filteranlage für ein Aquariumbassin, gekennzeichnet durch einen Filterbehälter (20) und eine
Vorrichtung zum Anhängen (32) des Filterbehälters (20) an das Aquariumbassin (T), durch eine herausnehmbare Patrone
(34), die zumindest einen Filterteil enthält und in dem Filterbehälter (20) untergebracht ist, durch ein Siphonrohr
(120), dessen eines Ende in den Filterbehälter (20) und dessen anderes Ende in das Aquariumbassin (T) reicht,
um den Filterbehälter an das Aquariumbassin auf einer Seite
der Filtereinrichtung anzuschließen und um Wasser von dem Aquariumbassin in den Filterbehälter zu heben, durch
ein Rückleitungsrohr (96), von dem ein Ende in den Filterbehälter (20) und von dem das andere Ende in das Aquariumbassin
(T) reicht, um den Filterbehälter an das Aquariumbassin auf der anderen Seite der Filtereinrichtung anzuschließen
und um Wasser aus dem Filterbehälter in das Aquariumbassin zurückzuleiten,und durch eine (Pump-)Vorrichtung,
durch die das Wasser in das Aquariumbassin durch das Siphonrohr (120) und durch die Filtereinrichtung hindurchfließt
und durch das Rückleitungsrohr (96) wieder in das Aquariumbassin zurückströmt.
2) Filteranlage nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung eine Pumpe (71) enthält,
die in dem Filterbehälter (20) angeordnet ist und eine Ausflußöffnung (90) besitzt, die an das Rückleitungsrohr
(96) angeschlossen ist und eine Einlaßöffnung (86) in dem Filterbehälter (20) besitzt.
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3) Filteranlage nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet , daß die Vorrichtung eine lüftfördernde
Pumpe mit einer Auslaßöffnung enthält, die mit dem Rückleitungsrohr
(96) in dem Filterbehälter (20) verbunden ist, um Luft in das Rohr zu leiten, damit das Wasser in dem
Filterbehälter (20) durch das Rückleitungsrohr (96) fließt.
4) Filteranlage nach Anspruch 3), gekennzeichnet durch ein Gehäuse in dem Filterbehälter (20), das
mit dem Ende des Rückleitungsrohrs (96) in dem Filterbehälter (20) verbunden ist, wobei das Rohr eine öffnung enthält,
damit das Wasser von dem Filterbehälter zum Fnde des Rückleitungsrohrs fließt, durch ein LuftbehMltnis in dem Gehäuse
und durch die Pumpe mit einer Ausflußöffnung, die mit dem Gehäuse verbunden ist.
5) Filteranlage nach Anspruch 2), gekennzeichnet durch ein Gehäuse in dem Filterbehälter (20), das
mit dem Ende des Rückleitungsrohrs (96) in dem Filterbehälter (20) verbunden ist, wobei das Gehäuse eine öffnung enthält,
damit das Wasser von dem Filterbehälter zum Ende des Rückleitungsrohr fließt, durch eine Pumpe (71), die eine
Wasserpumpe ist und in dem Gehäuse (73) angeordnet ist, durch einen angetriebenen Magneten (80), der mit der Pumpe
(71) verbunden ist und in dem Gehäuse (73) angeordnet ist, durch eine Vorrichtung mit einem Antriebsmagneten (56),
der außerhalb des Filterbehälters (20) angeordnet ist, und mit dem angetriebenen Magneten (80) magnetisch gekoppelt
ist, so daß sich der Antriebsmagnet (86) dreht, um die Pumpe (71) in Betrieb aussetzen.
6) Filteranlage nach Anspruch 5), gekennzeich-
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net durch eine Venturi-Düse (110), die in dem Rückleitungsrohr
(96) ausgebildet ist, um einen Eereich niedrigen Drucks in ihr zu bilden, wenn Wasser von dem Filterbehälter
(20) durch das Rohr (96) in das Aquariumbassin (T) fließt, durch eine Leitung (112) , die den Bereich niedrigen Drucks
in der Venturi-Düse (110) mit dem Siphonrohr (120) verbindet, um die Strömung durch das Siphonrohr (120) automatisch
in Betrieb zu setzen, wenn die Strömung durch das Rückleitungsrohr
(96) eintritt.
7) Filteranlage nach Anspruch 6), dadurch gekennzeichnet , daß das Fassungsvermögen der Leitung
(112) nur einen geringen Bruchteil der Gesamtströmung durch das Siphonrohr (120) ausmacht.
8) Filteranlage, gekennzeichnet durch einen Filterbehälter (20), durch mindestens eine Patrone
(34), die herausnehmbar in dem Behälter (20) untergebracht ist und einen Teil dieses Behälters bildet, durch die Patrone
(34) mit perforierten Wänden (38), durch die das Wasser in den Behälter (20) durch den Teil hindurchfließt, durch
die Patrone (34) mit einer Vorrichtung zur Aufnahme eines Filterteils und durch eine Vorrichtung (71) zur Erzeugung
einer Strömung in dem Behälter (20) durch die Patrone (34) und das Filterteil von einer Seite zur anderen.
9) Filteranlage nach Anspruch 8), gekennzeichnet
durch eine zweite Patrone (34) in dem Behälter (20), die herausnehmbar und auf der einen Seite der ersten Patrone
(34) untergebracht ist und perforierte Seitenwände (38) besitzt, durch einen Filterbeutel (51), der in der zwei-
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ten Patrone untergebracht ist, und durch ein Siphonrohr (120), von dem ein Rohr in den Filterbeutel (50) und das
andere Rohr in einen die zu filternde Flüssigkeit enthaltenden Behälter (T) reicht, um die Flüssigkeit durch den
Filterbeutel (50) , die erste Patrone (34) und das Filterteil hindurchzuleiten.
10) Filteranlage, gekennzeichnet durch einen Filterbehälter (20) und ein Filterteil, das in dem
Behälter (20) untergebracht ist und den Behälter in zwei Teile teilt, durch eine Vorrichtung (120), um die zu filternde
Flüssigkeit in den einen Teil des Behälters (20) zu leiten, durch ein Rückleitungsrohr (96), von dem ein
Ende in den anderen Teil des Behälters (20) reicht und dazu dient, die Flüssigkeit zurückzuleiten, die durch das
Filterteil hindurchströmt, durch eine Pumpe (71), die auf
der anderen Seite des Behälters angeordnet ist und eine Auslaßöffnung (90) besitzt, die mit dem Rückleitungsrohr
(96) verbunden ist, um die Flüssigkeit durch das Rückleitungsrohr zu pumpen, durch einen angetriebenen Magneten
(80) in dem Behälter (20), der mit der Pumpe (71) verbunden ist, und durch eine Vorrichtung (54) mit einem Antriebsmagneten (56) außerhalb des Behälters (20), der magnetisch
mit dem angetriebenen Magneten (80) bei Inbetriebnahme der Pumpe magnetisch gekoppelt ist.
11) Filteranlage nach Anspruch 10), gekennzeich net durch ein Siphonrohr (120), von dem ein Ende in
den Behälter (20) hineinreicht, um den Behälter mit dem die zu filternde Flüssigkeit enthaltenden Behälter (T) zu
verbinden, durch eine Vorrichtung (146) , die betriebsmäßig
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zwischen der Pumpe (71) und dem Siphonrohr (120) angeschlossen ist, um die Flüssigkeitsströmung von dem Behälter (T)
durch das Siphonrohr (120) zu dem anderen Behälter (20) in Gang zu setzen.
12) Filteranlage nach Anspruch 10), gekennzeich net durch einen Lufteinlaß, der mit dem Rückleitungsrohr
(96) verbunden ist, durch eine Vorrichtung, die auf den Betrieb der Pumpe (71) anspricht, um Luft durch den
Einlaß in die durch das Rückleitungsrohr (96) strömende Flüssigkeit einzubringen, um die gefilterte Flüssigkeit zu
lüften.
13) Filteranlage nach Anspruch 12), gekennzeich
net durch eine Vorrichtung (120), die einen Bereich niedrigen Drucks in dem Rückleitungsrohr (96) bestimmt,
durch einen Lufteinlaß, der mit dem Bereich niedrigen Drucks verbunden ist, und durch den Luft durch den Einlaß
entsprechend der Strömung durch das Rohr (96) mitgerissen ist.
14) Filteranlage nach Anspruch 13), gekennzeichnet
durch ein Siphonrohr (120), von dem ein Ende in den Behälter (20) reicht, um den Behälter (20) mit dem
die zu filternde Flüssigkeit enthaltenden Behälter (T) zu
verbinden, und durch eine Leitung (146), die zwischen dem Bereich niedrigen Drucks in dem Rückleitungsrohr (96) und
dem Siphonrohr (120) angeschlossen ist, um die Strömung durch das Siphonrohr (120) in Gang zu setzen, wenn die
Pumpe (71) in Betrieb ist.
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15) Filteranlage nach Anspruch 5), gekennzeich net durch eine Pumpe (71) mit einem Flügelrad (82,84)
und einer Austrittsöffnung (90), die tangential zu dem Flügelrad angeordnet ist, das vertikal in das Rückleitungsrohr
(96) hineinragt.
16) Filteranlage nach Anspruch 5), gekennzeich net durch eine Vorrichtung mit einem Antriebsmagneten
(56) und mit einem Motor (54), der auf der Seite des Behäl
ters (20) angebracht ist und den Antriebsmagneten (56) trägt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US2256670A | 1970-03-25 | 1970-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2057504A1 true DE2057504A1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=21810251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702057504 Pending DE2057504A1 (de) | 1970-03-25 | 1970-11-23 | Filteranlage fuer ein Aquarium |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA940393A (de) |
| DE (1) | DE2057504A1 (de) |
| FR (1) | FR2069434A5 (de) |
| GB (1) | GB1300176A (de) |
-
1970
- 1970-06-30 GB GB3158870A patent/GB1300176A/en not_active Expired
- 1970-07-06 CA CA087,448A patent/CA940393A/en not_active Expired
- 1970-11-13 FR FR7040840A patent/FR2069434A5/fr not_active Expired
- 1970-11-23 DE DE19702057504 patent/DE2057504A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1300176A (en) | 1972-12-20 |
| CA940393A (en) | 1974-01-22 |
| FR2069434A5 (de) | 1971-09-03 |
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