DE2057413B2 - Hausmuellkompostierungszelle - Google Patents

Hausmuellkompostierungszelle

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DE2057413B2
DE2057413B2 DE19702057413 DE2057413A DE2057413B2 DE 2057413 B2 DE2057413 B2 DE 2057413B2 DE 19702057413 DE19702057413 DE 19702057413 DE 2057413 A DE2057413 A DE 2057413A DE 2057413 B2 DE2057413 B2 DE 2057413B2
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Johannes Dr. 4350 Recklinghausen Knappstein
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Fa. Carl Still, 4350 Recklinghausen
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    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
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Description

Es ist bekannt, häuslichen Müll dadurch in Kompost umzuwandeln, daß man ihn in Zellen bringt, die den Durchlritt von Luft ermöglichen. Dazu bestehen die Seitenwände dieser Zellen aus maschendrahtähnlichem Material und größere Zellen erhalten in ihrem Innern zusätzliche Belüfungsschächte, um das gleichmäßige Durchdringen von Luft durch den Müll zu erleichtern. Dadurch erfolgt eine beschleunigte, im wesentlichen aerobe Fermentation, durch die der M,üll nr.ch etwa 5 Tagen einen Zustand erreicht hat, in dem er aus den Zellen genommen und weiter verarbeitet werden kann. Die Hygienisierung des Mülls ist dabei so weit eingeleitet bzw. fortgeschritten, daß der bei dieser Schnellfermentation erhaltene Kompost ohne Schwierigkeiten im Freien gelagert werden kann. Dieses Verfahren erfordert, daß die Zellen in einem besonderen Gebäude untergebracht werden, in dem die Temperatur innerhalb des Kompostes überwacht und gegebenenfalls durch Maßnahmen, wie z. B. Einblasen von Preßluft und Wasserdampf durch die Zellenwände reguliert und in solchen Grenzen gehalten wird, daß weder durch zu starke Erniedrigung noch durch zu starke Erhöhung die aerobe Fermentation behindert wird. Elei diesen Zellen, die üblicherweise durch Greifer entleert werden, treten an den Wänden und z. T. auch am Boden Müllschichten auf, die nicht einwandfrei fermentiert sind, da die Wärmeabgabe an die Umgebungsluft zu groß und dadurch die Temperatur im Innern zur Wand hin nicht genügend hoch wurde.
Die Erfindung sieht vor, die aufgezeigten Nachteile — die Notwendigkeit der Unterbringung der Zellen in Gebäuden und die ungleichmäßige Durchfermentierung — zu beheben.
Es wird eine neue Hausmüllkompostierungszelle mit Luftdu rollführung vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch wärmeisolierte Seiteriwände und einen wärmeisolierten giebeldachförmigen Deckel mit einem Aufsatz, in dem ein Ventilator und eine Luftdrosselklappe angeordnet sind, sowie einen Zellenboden mit einer Vielzahl von Luftdurchtritten und einen unter dem Zellenboden angeordneten Lufteinzugsraum der mit einem mit Heizelementen versehenen Einzugstutzen für Luft und Wasserdampf verbunden ist und im Innern angeordneten Temperaturmeßgerälen.
Diese Zelle benötigt kein Gebäude zur Unterbringung; sie kann im Freien aufgestellt werden und verliert kaum Wärme. Infolgedessen wird der Müll in den
ίο Randzonen nicht unterkühlt und wie im Innern der Zelle durchfermentiert und ist am Ende der Fermentierung reif wie an jeder anderen Stelle der Zelle. In einer solchen Zelle, die keinen merklichen Temperaturgradienten von innen nach außen hat, ist es mittels des Ventilators und der Drosselklappe, die vor oder hinter dem Ventilator angeordnet sein kann, sowie den Heizelementen im Lufteinzugsstutzen des Lufteinzugsraumes leicht möglich, den Fermentierungsprozeß so zu steuern, daß über den gesamten Querschnitt der Zelle
keine Überhitzung aber auch keine Unterkühlung eintritt und die Temperatur stets im gewünschten IntervalJ von etwa 60° bis 75"C bleibt.
Die Temperaturmeßgeräte im Innern der Zelle können mit Temperaturschreibern verbunden werden oder sie können mit Steuergeräten für die Drosselklappe des Ventilators und/oder die Heizelemente in dem Lufteinzugsstutzen verbunden sein.
Als Temperaturmeßgeräte werden vorzugsweise elektrische Widerstandsthermometer verwendet.
Die Heizelemente, die vorteilhaft als elektrische Widerstände ausgebildet werden, können auch benutzt werden, um gefrorenen Hausmüll, der in die Zelle eingebracht wurde, aufzutauen, indem man mit ihrer Hilfe die hindurchtretende Luft anfangs entsprechend stark erwärmt.
Bei der Fermentation wird Kohlensäure gebildet, die, da sie spezifisch schwerer ah Luft ist, sich innerhalb des Mülls im unteren Zellenbereich ansammelt und dort die Atmung der Fermente behindert. Die Drehrichtung des Ventilators ist deshalb umkehrbar. Er kann also nicht nur Luft von unten nach oben durch die Zelle saugen, sondern auch von oben nach unten durch die Zelle drücken und dabei die schwere Kohlensäure aus den unteren Bereichen der Zelle verdrängen und durch die Luftdurchtritte im Boden ausstoßen. Das Verdrängen der Kohlensäure ist jeweils nur für kurze Zeit notwendig.
Mian kann die Zelle auch so einrichten, daß man die Luft in der Zelle im Kreislauf führt. Dazu wird der Lufteirizugsstutzen des Luftverteilungsraumes verschlossen und an dem Lufteinzugsraum ein s:weiter Rohrstutzen angebracht. Außerdem wird an dem Aufsatz auf dem Dach oberhalb des Ventilators und der Drosselklappe ein Stutzen angebracht, der durch einen
SS Schlauch mit dem Rohrstutzen am Luftverteilungsraum verbunden wird. Dazu wird die Drosselklappe verschlossen. Die Kreislaufführung der angewärmten Luft ist besonders für das Ingangbringen der Fermentation wichtig, wenn noch keine größeren Mengen KohJensäuregebildet werden.
Um das Füllen und Entleeren der Zelle zu erleichtern, kann man den Deckel der Zelle abhebbar gestalten. Er wird dann beispielsweise durch einen Kran abgehoben und wieder aufgesetzt.
Weiter kann man, um das Entleeren zu erleichtern, zwei gegenüberliegende Wände der Zelle umklappbar gestalten, so daß sie mit dem Boden etwa eine Ebene bilden und leicht abgeräumt werden können. Die
Temperaturmeßgeräte werden in den beiden feststehenden Wänden oder nur in einer von ihnen angeordnet.
Man kann den Boden der Zelle aus zwei übereinander liegenden, gegeneinander verschiebbaren, gleich gelochten Blechen gestalten.
Füi das Einfüllen des Mülls werden die beiden Bleche so gegeneinander verschoben, daß die Löcher verdeckt sind, so daß kein Müll in den Lufteinzugsraum durchfallen kann. Nach beendetem Einfüllen werden die Bleche für die Fermentierung so gegeneinander verschoben, daß die Löcher fluchten. Die Luftdurchtritte sind nunmehr frei. Anfangs durch die Lochet durchgefallene Möllanteile werden mittels eines Kratzers aus dem Lufteinzugsraum entfernt.
Man kann die Zellen fahrbar gestalten, indem man sie auf ein Fahrgestell montiert Man kann sie auf Schienen oder anderen Bahnen, z. B. angelegten Straßen, fahren lassen.
Man kann die Zelle auch leicht transportierbar gestalten, so daß sie z. B. von einem Gabelstapler erfaßt werden kann. Dazu ist nur notwendig, daß .-»wischen dem unteren Abschluß der Zelle und ihrem Fundament bzw. Auflager ein freier Raum vorhanden ist. Die Zelle kann auch von einem Kran transportiert werden, an den ihr Deckel angehängt wird. Bei abhebbarem Deckel muß dabei nur die feste Verbindung zwischen Wänden und Deckel hergestellt werden.
Die Erfindung wird durch die Figurem beispielsweise erläutert.
Die Zelle hat den Abschlußboden 1, welcher mit seinen Stützbalken la auf dem Fundament Xb ruht. Zwischen Abschlußboden 1 und Fundament Ib ist ein freier Raum, welcher ein bequemes Abheben der Zelle vom Fundament mittels Gabelstapler zuläßt.
Auf dem Abschlußboden 1 sind Wände 2 und 2a angeordnet. Die Wände bestehen aus; Stahlblech, auf welchen Isolierschaumstoff aufgebracht ist. Die Seitenwände 2 sind ausklappbar, sie sind durch ein Gelenk 3 über einen senkrecht stehenden Wandstumpf 3a an den Boden 1 angeschlossen. Die Wände 2a sind direkt mit dem Abschlußboden 1 fest verbunden. Sie tragen die elektrischen Widerstandsthermometer 28. die weit in die Zelle hineinragen.
Die senkrecht stehenden Wände 2 und 2a bilden mit dem Abschlußboden 1 einen Raum, welcher nach oben durch den dachförmigen, ebenfalls wärmeisoüerten Deckel 4 abgeschlossen wird. Der Deckel 4 ist lose aufgelegt. An den Außenseiten des Deckels 4 sind Regenrinnen 5 angebracht.
Auf dem Deckel 4 sitzt ein Blechschacht 6 als Aufsatz, der die Drehklappe 7 trägt und nach oben durch die Haube 29 abgedeckt ist. Unterhalb der Drehklappe 7 ist eine Drosselklappe 7a angeordnet. In diesen Schacht 6 ist der Ventilator 8 eingebaut. An dem Schacht 6 üt ein Stutzen 9 angeschweißt, an dem der Schlauch 10 angeschraubt ist. Dieser ist andererseits mit dem Kreuzstück 11 verbunden, das über den Absperrhahn 16 mit dem Krümmer 12 und Stutzen 13 durch den Wandstumpf 3a hindurch eine Verbindung zu dem Lufteinzugsraum 30 unter dem Zellenboden herstellt. Der Stutzen 13 ist durch die Klappe 17 verschließbar. In dem Wandstumpf 3a, an welchen sich die Wand 2 mittels Gelenk 3 anschließt, ist der Einzugsstutzen 18 für Luft und Wasserdampf zum Lufteinzugsraum 30 angebracht, der mit dem Deckel 20 verschließbar ist. In dem Stutzen 18 sind elektrische Widerstands-Heizelemente 19 eingebaut. Über dem Lufteinzugsraum 30, welcher mit dem Kratzer 21 gereinigt werden kann, liegen die Lochbleche 22 und 23 als Zellenboden. Sie werden durch den Tragrahmen 24 getragen, der an Wandstümpfen 3a und Wänden 2a befestigt ist. Das Lochblech 23 ist durch das Gelenk 25 an der in der Zeichnung gezeichneten linken Wand 2 befestigt. Das Lochblech 22 kann durch die Spindel 27, die an das Gelenk 26 angeschlossen wird, von außen in der Längsrichtung verschoben werden, so daß die Durchtrittslöcher der aufeinanderliegenderi Lochbleche 22 und 23 entweder für die Fermentation voll geöffnet oder für das Einfüllen bzw. Entleeren ganz geschlossen sind.
Das Rohrstück 14 führt zu einer daneben angeordneten Zelle. Durch öffnen des Absperrhahnes 15 wird eine Verbindung mit dem Aufsatz 6 über den Schlauch 10 und den Stutzen 9 hergestellt.
Die Zelle wird in folgender Weise beschickt:
Die Kompostzelle wird ohne Deckel 4 auf das Fundament Xb aufgesetzt. Durch die Spindel 27 werden die Lochbleche 22 und 23 so verschoben, so daß die Löcher verdeckt sind.
Nach Einfüllen des Mülls wird die Spindel 27 zurückgedreht, so daß die Löcher frei sind; eventuell durchfallendes Gut wird mit dem Kratzer 21 aus dem Lufteinzugsraum 30 herausgekratzt. Der Deckel 17 wird geschlossen und der Deckel 20 geöffnet. Danach wird der Deckel 4 aufgesetzt. An den Stutzen 9 und das Kreuzstück 11 wird der Schlauch 10 angeschlossen. Die Absperrhähne 15 und 16 werden geschlossen. Die Widerstands-Heizelemente 19 werden eingeschaltet. Nachdem die Drehklappe 7 und die Drosselklappe 7a geöffnet sind, wird der Ventilator 8 eingeschaltet. Es wird Außenluft und Wasserdampf nach Bedarf durch den Stutzen 18 angesaugt, sie streicht, an den Heizelementen 19 vorbei und wird erwärmt, tritt sodann in den Lufteinzugsraum 30 unter den Lochblechen 22 und 23 und durchströmt durch die Löcher durchtretend den auf den Lochblechen lagernden Müll, sammelt sich danach über dem Müll in dem darüberliegenden Raum unter dem dachförmigen Deckel 4 und tritt durch die geöffneten Klappen 7 und 7a ins Freie aus. Wenn die Drehklappe 7 und das Absperrorgan 16 geschlossen sind, kann die durch den Kompost hindurchgeführte erwärmte Luft über den Schlauch 10 bei geöffnetem Absperrhahn 15 durch das Anschlußrohr 14 zur nächsten Zelle geleitet werden.
Werden die Klappen 7 und 20 und der Absperrhahn 15 geschlossen und der Absperrhahn 16 geöffnet, so kann die in der Zelle vorhandene erwärmte Luft im Kreislauf umgewälzt werden. Dabei werden die benötigten Luftmengen durch die Drosselklappe 7a eingestellt.
Nachdem der Kompostierungsprozeß abgeschlossen ist, werden Anschlußleitungen und Strcmkabel usw. gelöst und die Zelle zu dem Kompostlagerplatz gebracht.
Dort wird der Decke' 4 abgehoben und die Seitenwände 2 heruntergeklappt und die Lochbleche 22 und 23 so gestellt, daß die Löcher verschlossen sind. Die Seitenwände 2 und die Lochbleche 22 und 23 bilden dann eine fast ebene Fläche, auf welcher der Kompost durch die senkrecht stehenden Seitenwände 2a, in deren Seitenrichtung begrenzt, lagert. Mit einem Räumarm wird ci«.r Kompost abgeräumt und gelagert.
Danach werden die Wände wieder hochgeklappt. Die Zelle wird wieder zum Fundament gebracht, gefüllt und verschlossen, worauf der Kompostierungsprozeß erneut beginnt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Hausmüllkompostierungszellen mit Luftdurchführung, gekennzeichnet durch wärmeisolierte Sei ten wände (2,2ajund einen wärmeisolierten, giebeldachförmigen Deckel (4) mit einem Aufsatz (6), in dem ein Ventilator (8) und eine Luftdrosselklappe (7a) angeordnet sind, sowie einen Zellenboden (22, 23) mit einer Vielzahl von Luftdurchtritten und einen unter dem Zellenboden angeordneten Lufteinzugsraum, der mit einem mit Heizelementen (19) versehenen Einzugsstutzen (18) für Luft und Wasserdampf verbunden ist und im Innern angeordneten Temperaturmeßgeräten (28).
2. Hausmüllkompostierungszelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit den Temperaturmeßgeräten (28) verbundene Steuereinrichtung für die Drosselklappe (/^und/oder die Heizelemente (19).
3. Hausmüllkompostierungszelle nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch als elektrische Widerstandsthermometer ausgebildete Temperaturmel3geräte (28).
4. Hausmüllkompostierungszelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch als elektrische Widerstände ausgebildete Heizelemente (19)·
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