DE205692C - - Google Patents

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DE205692C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/04Construction or manufacture in general
    • H01M10/0413Large-sized flat cells or batteries for motive or stationary systems with plate-like electrodes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/10Energy storage using batteries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

J ■ .
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.. - Ju 205692 KLASSE 21 ft. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf solche elektrische Sammlerzellen, bei denen die wirksame Masse von porösen Platten getragen wird, die auf der einen Seite mit zellenartigen Vertiefungen zur Aufnahme der Masse und auf der Rückseite mit solchen Rippen oder Vorsprüngen versehen sind, daß beim Aneinanderstellen zweier Massetragplatten mit der Rückseite Längskanäle für den Elektrolyten
ίο entstehen. Um nun die im Betrieb sich ergebenden Dichtigkeitsunterschiede im Elektrolyten zum schnellen Ausgleich zu bringen, kommt es bei der Erfindung darauf an, daß das Bündel das' aus den Massetragplatten und aus an der wirksamen Masse anliegenden Elektrodenplatten besteht, von einem oder mehreren Querdurchlässen durchsetzt ist, die mit den zwischen zwei benachbarten Massetragplatten befindlichen Längskanälen im Innern des Bündels in Verbindung stehen und infolgedessen der elektrolytischen Flüssigkeit einen raschen Zutritt zu dem Bündel ermöglichen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer als Beispiel dienenden Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι ist das Schaubild einer Sammlerzelle der vorerwähnten Art, die sich insbesondere für die Anwendung der Erfindung eignet. Bei solchen Elementen ist die Abnahme der Säuredichte in der Mitte des Elementes größer, es entsteht also gewöhnlich in diesem Teil der Zelle eine geringere elektromotorische Kraft.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch das Element und
Fig. 3 eine Stirnansicht.
Fig. 4 ist ein Querschnitt.
Bei dem dargestellten Beispiel ist das Element A mit den Seiten- und Stirnplatten A1, A2, Aa, A^- aus Isolationsmaterial versehen; geeignete Bänder A5 halten diese Platten zusammen. Innerhalb der so gebildeten Hülle, und durch die Hülle gehalten, sind die Elektroden B angeordnet, zwischen die die porösen Platten C gestellt sind. Die porösen Platten C werden auf der einen Seitenfläche von Vorsprüngen c durchzogen, die eine unregelmäßige oder zellenartige Aufnahme- bzw. Stützfläche für die wirksame Masse bilden. Die Platten C sind so angeordnet, daß die wirksame Masse auf der einen Seitenfläche der Platten mit den Elektroden in Kontakt ist. Auf den anderen Seitenflächen der Platten C sind ebenfalls Rippen oder Vorsprünge c1 vorgesehen, die . nur einen gewissen Abstand zwischen zwei mit der Rückseite 'gegeneinander gestellten Platten C aufrechterhalten, ferner Kanäle c2 bilden, in welche die elektrolytische oder erregende Flüssigkeit Zugang hat, wie späterhin erläutert. Ferner ist zu ersehen, daß die Vor-Sprünge c auf der einen Plattenseite in derselben Querebene unmittelbar gegenüber den Rippen c1 angeordnet sind, welche in derselben Richtung die andere Plattenseite durchziehen. Der Zweck dieser Anordnung ist, zu verhindern, daß die Platten an den Stellen, wo sich die zellenartigen Vertiefungen zur Aufnahme der wirksamen Masse befinden, durch Rippen oder Vorsprünge im Querschnitt verstärkt werden und dadurch dem elektrolytischen oder
chemischen Bestandteil der Flüssigkeit den freien Durchtritt durch die Plätten erschweren. Jedenfalls hat sich gezeigt, daß durch die dargestellte Ausführung der Platten C der Wirkungsgrad der Batterie erhöht wird.
Es sei nun die Einrichtung zum Einlaß des Elektrolyten in die zwischen den porösen Platten befindlichen Kanäle beschrieben. Wie ersichtlich, erstrecken, sich quer durch die
ίο Elektroden und die Zwischenplatten des Elementes Durchlässe D die mit den Zwischenkanälen der porösen Platten in Verbindung stehen. Die Kanäle D können jede beliebige Form haben und beliebig angeordnet sein.
Zweckmäßig befinden sie sich, wie auf der Zeichnung dargestellt, an der Trennungslinie der Einzelteile, aus welchen eine vollständige poröse Platte C zusammengesetzt ist. Es hat jede Unterteilung auf der einen Seitenkante einen Einschnitt, der beim Anfügen eines zweiten Abschnitts mit dessen Ausschnitt den Durchlaß D bildet. Die Durchlässe D können naturgemäß nicht unmittelbar mit allen Kanälen c2 zwischen den Platten C verbunden sein und die elektrolytische Flüssigkeit jedem Kanal c2 direkt zuführen; es sind daher die Rippen oder Vorsprünge derjenigen Kanäle c2, mit denen die Durchlässe D nicht in Verbindung stehen, teilweise ausgeschnitten, so daß Nebendurchlässe d entstehen, welche die Verbindung für den Durchfluß der elektrolytischen Flüssigkeit zwischen diesen mit den Durchlässen D nicht unmittelbar verbundenen Kanälen c2 herstellen. Die Durchlässe D münden gegenüber den Isolierplatten A1 bzw. A2. Damit nun die Mündungen durch diese Platten nicht verschlossen werden, sondern stets offen bleiben, sind die Platten A1, A2 von den Elektroden durch Zwischenstücke E aus Holz oder anderem geeigneten säurefesten Material ' getrennt. Diese Zwischenstücke E stoßen auf jeder Seite des Elementes nicht aneinander, sondern sind in einem gewissen Abstand angeordnet, so daß die Durchlässe D sich zwisehen den Zwischenstücken nach außen hin als Kanäle D1 fortsetzen können. Diese Kanäle D1 befinden sich zwischen den Einsätzen E, den Seitenplatten A x bzw. A 2 und einer Elektrode B. Die Kanäle D1 münden ferner in den Behälter, der zur Aufnahme des EIementes dient. Damit dies zustande kommen kann, sind die Isolationsplatten A9, A* an den Stirnflächen des Elementes nur so breit ausgeführt, daß sie die Mündungen der Kanäle D1 nicht verdecken.
Die elektrolytische Flüssigkeit, die durch die Kanäle D1 in die Durchlässe D gelangt, hat freien und raschen.Zutritt zu den Kanälen zwischen den porösen Platten. Es ergibt sich ein derart unbehinderter Umlauf des Elektrolyten durch das Element, daß während der Entladung die Säuredichte der Flüssigkeit in der Nähe der porösen Platten, insbesondere in der Mitte des Elementes, nicht übermäßig abnehmen kann, vielmehr überall nahezu gleichmäßig bleibt. Dies hat die Wirkung, daß das Element beim Entladen der Batterie eine gleichmäßige elektromotorische Leistung zeigt, die allmählich mit der Abnahme der Stromstärke des Elementes geringer wird.
Damit die wirksame Masse nicht von den porösen Platten und Elektroden ab- und in die Kanäle D1 fallen kann, ist es vorteilhaft, die porösen Platten auf der Seite, welche die wirksame Masse trägt, mit einer Rippe c3 zu versehen, die so tief auszuführen ist, daß sie bei zusammengesetztem Element gegen die benachbarte Elektrode stößt. Die Rippe c3 ist so angeordnet, daß sie sich neben der einen Seitenkante der Durchlaßöffnung D befindet und dadurch verhindert, daß die wirksame Masse in diese Durchlaßöffnung gelangt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrischer Sammler mit porösen, auf der einen Seite die wirksame Masse tragenden Platten, die mit der Rückseite paarweise aneinander gestellt sind und Längskanäle für den Elektrolyten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das aus den Massetragplatten (C) und an der wirksamen Masse anliegenden Elektrodenplatten (B) bestehende Bündel von einem oder mehreren Querdurchlässen (D) durchsetzt ist, die mit den zwischen zwei benachbarten Massetragplatten (C) befindlichen Langskanälen (c2) im Innern des Bündels in Verbindung stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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