DE2050488C3 - Vorrichtung zum Anbringen einer Vielzahl äquidistanter Ritznuten auf einer Halbleiterscheibe - Google Patents
Vorrichtung zum Anbringen einer Vielzahl äquidistanter Ritznuten auf einer HalbleiterscheibeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen einer Vielzahl äquidistanter Ritznuten auf einer
Halbleiterscheibe, insbesondere einem Wafer, mit einem mittels einer Vorschubeinrichtung gemäß einer
einstellbaren oder vorgegebenen Strichgitterteilung bewegbaren Träger für die Halbleiterscheibe und einer
jeweils zu Beginn eines Rücklaufs im Sinne einer Anhebung sowie während eines Vorlaufs im Sinne einer Absenkung
ansprechenden Hebeeinrichtung für ein Schneidwerkzeug.
Bei bekannten Vorrichtungen der erwähnten Art wird das Schneidwerkzeug während des Vorlaufs mit
gleichförmiger Geschwindigkeit über die Oberfläche der Halbleiterscheibe bewegt. Da das Schneidwerkzeug
beim erstmaligen Auffahren auf die Halbleiterscheibe nach oben geschleudert wird und erst nach
einer gewissen Zeit wieder die Oberfläche der Halbleiterscheibe berührt, wobei sich dieser Vorgang entsprechend
einer gedämpften Schwingung vielfach wiederholen kann, ergibt sich eine schlechte bzw. unbrauchbare
Qualität der erzeugten Ritznuten mit stark ungleichförmigem Querschnitt, sofern nicht die Bewegungsgeschwindigkeit
des Schneidwerkzeuges auf einen verhältnismäßig niedrigeren Wert beschränkt wird. Die unzureichende Qualität der erzeugten Ritznuten
bei zu hoher Geschwindigkeit ergibt sich insbesondere aus dem Artikel von W. S ü s s in »Feinwerktechnik«,
74,1970, Heft 7, S. 309, Abb. 5. Derartige schlechte Ritznuten führen dazu, daß beim nachfolgenden Auseinanderbrechen
der Halbleiterscheibe zwecks Trennung der durch dieselbe gebildeten Vielzahl von Halbleiterelementen
keine geradlinigen sauberen Bruchkanten entstehen, was zur Erzeugung von Ausschuß führt.
Auch ist bei den bekannten Vorrichtungen die Standzeit des Schneidwerkzeuges bzw. der verwendeten
Diamantspitze verhältnismäßig gering, weil durch das Auffahren auf die Kante der Halbleiterscheibe zu Beginn
jeder Ritzlinie eine übermäßige Beanspruchung übertragen wird.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer demgegenüber verbesserten Vorrichtung, welche
bei guter Qualität bzw. gleichmäßigem Querschnitt der erzeugten Ritznuten eine erhebliche Steigerung der
Bewegungsgeschwindigkeit des Schneidwerkzeuges unter weitgehender Schonung desselben ermöglicht
Erreicht wird dies dadurch, daß die Geschwindigkeii der Vorschubeinrichtung während jedes Vorlaufes vor
einem verhältnismäßig niedrigeren auf einen demge genüber hohen Wert in Abhängigkeit von einem örtlich
benachbart dem Schneidwerkzeug angeordneten Füh ler einstellbar ist, der auf das Überfahren der Begren
zungskante der Halbleiterscheibe anspricht.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkennini! zugrunde, daß die Qualität der erzeugten Ritznuten in
Sinne der Erzielung eines gleichförmigen Ritznuten querschnitts durch eine hohe Bewegungsgeschwindig
keit des Schneidwerkzeuges an sich keineswegs in den Maß benachteiligt beeinflußt wird, wie dies bisher ver
mutet wurde, sondern daß es vielmehr genügt, lediglicl das Springen des Schneidwerkzeuges beim erstmaliger
Auffahren auf die Kante der Halbleiterscheibe bei je
der Ritzlinie zu verhindern, um gute Ergebnisse zu erzielen. Es wird daher erfindungsgemäß die Annäherungsgeschwindigkeit
des Schneidwerkzeuges an die Kante der Halbleiterscheibe so gering gehalten, daß ein
Springen zuverlässig verhindert wird. Befindet sich indessen das Schneidwerkzeug aui der Oberfläche der
Halbleiterscheibe, so kann die Bewegungsgeschwindigkeit sehr stark gesteigert werden, und zwar in einem
Maß, daß der anfängliche Zeitverlust, der durch die anfängliche geringe Auffahrgeschwindigkeit des Schneid- '°
Werkzeuges auf die Kante der Halbleiterscheibe bedingt ist, mehr als kompensiert wird. Auf diese Weise
lassen sich neben einem gleichmäßigen Ritzquerschnitt und damit gulen Bruchkanten insbesondere eine wesentliche
Steigerung der Ritzgeschwindigkeit insge- '5 samt und damit eine verkürzte Bearbeitungsdauer erzielen.
In Verbindung hiermit wird wegen der Vermeidung des schädlichen Springens des Schneidwerkzeuges
beim jeweils erstmaligen Auffahren auf die Kanten der Halbleiterscheibe auch die Standzeit des Schneid- *°
Werkzeuges wesentlich verlängert.
Im allgemeinen liegen Halbleiterscheiben, insbesondere
Wafer, in Kreisscheibenform vor, und zwar bedingt durch die notwendigen optischen Belichtungsund
Maskierungsverfahren, denen die Halbleiterschei- 2S
be vor dem Ritzen unterworfen werden muß. Andererseits wurden aus vorrichtungstechnischen Gründen bisher
immer rechteckige Flächenbereiche mit konstanter Bewegungsgeschwindigkeit überstrichen. Dutch den
Erfindungsgegenstand läßt sich indessen erreichen, daß durch das Schneidwerkzeug ein Flächenbereich überstrichen
wird, welcher lediglich den tatsächlichen Umrißformen der Halbleiterscheibe zuzüglich eines schmalen
Randbereiches vor der einen Hälfte der Umfangskante entspricht, so daß bei jedem Vorlauf die Strecke,
in welcher die Bewegungsgeschwindigkeit des Schneidwerkzeuges niedrig ist, verhältnismäßig kurz gehalten
werden kann. Dies ergibt gegenüber den bekannten Vorrichtungen ohne Inkaufnahme von Nachteilen eine
weitere Verkürzung der Bearbeitungsdauer einer Halbleiterscheibe insgesamt. Ein derartiger Vorteil ergibt
sich auch dann, wenn die Halbleiterscheibe durch Ausbrechen eines Teilstücks beschädigt wurde.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die erfindungsgemäße Vorrichtung zwei Zweipunkt-Fühlelemente,
von denen der Nießeingang des ersten in Richtung parallel zu den herzustellenden Ritznuten
in Vorlaufrichtung unmittelbar hinter und der Meßeingang des zweiten in Vorlaufrichtung unmittelbar
vor dem Schneidwerkzeug angeordnet ist und daß für beide Fühlelemente eine Logikschaltung zur Steuerung
der Geschwindigkeit der Vorschubeinrichtung sowie der beiden Betriebsstellungen der Hebeeinrichtung
als Funktion der jeweils gerade vorliegenden Kombination der Ansprechzustände beider Fühlelemente vorgesehen
ist. Hierbei ist die Strecke, welche vor dem Erreichen der Oberfläche der Halbleiterscheibe bei jedem
Vorlauf seitens des Schneidwerkzeuges durchlaufen wird, durch den Abstand der beiden Fühlelemente
bestimmt. Durch die den beiden Fühlelementen zugeordnete Logikschaltung läßt sich ein vollautomatischer
Betrieb erreichen, und zwar auch bei durch Ausbrechen des Teilstücks beschädigten Halbleiterplatten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der vorangehend erwähnten Vorrichtung sind die beiden
Fühlelemente als pneumatische Staudruckfühlelemente mit je einer gegen die Oberfläche der Halbleiterscheibe
bzw. deren Auflage gerichteten Gasaustrittsdüse ausgebildet
Eine derartige Ausbildung der Fühlelemente hat gegenüber anderen in Betracht zu ziehenden Fühlelementen,
beispielsweise optischen Fühlelementen, den Vorteil, daß durch die Gasaustrittsdüsen laufend ausströmende
Luft die zu ritzenden Flächenbereiche der Halbleiterscheibe selbsttätig reinigt, indem die Ritzqualität
gegebenenfalls beeinträchtigende Staubteilchen vor dem Überlaufen durch das Schneidwerkzeug weggeblasen
werden.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in perspektivischer Darstellung,
wobei ein einen Bestandteil dieser Vorrichtung bildender Düsenträger der Übersichtlichkeit halber nicht veranschaulicht
ist,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in teilweiser und vergrößerter Darstellung sowie in Seitenansicht,
Fig.3 einen Schnitt längs der Linie lll-III von
Fig. 2,
Fig.4 eine einen Bestandteil der Vorrichtung nach
F i g. 1 bis 3 bildende Logikschaltung in Blockschaltbilddarstellung.
Die in F i g. 1 gezeigte Vorrichtung umfaßt einen Kreuztisch 1 mit einem darauf gelagerten, in x-Richtung
längs eines Doppelpfeils 6 verfahrbaren ersten Schlitten 2 und einem auf einer Führung 3 des ersten
Schlittens 2 in y-Richtung längs eines Doppelpfeils 8 verfahrbaren zweiten Schlitten 4. An dem ersten Schlitten
2 ist ein Schrittmotor 5 zur schrittweisen Bewegung entsprechend dem Doppelpfeil 6 vorgesehen. Dem
zweiten Schlitten 4 ist ein auf zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten einstellbarer reversierbarer Motor
7 mit (nicht gezeigter) automatischer Zwischenbremse sowie einem Umschaltgetriebe T zugeordnet, welcher
einen Antrieb des zweiten Schlittens 4 gemäß dem Doppelpfeil 8 bewirkt. Auf dem zweiten Schlitten 4 ist
ein Waferträger 9 mit einer Gummiauflage 10 angebracht, auf welche ein kreisscheibenförmiger Wafer 11
aufgelegt ist.
An einem Schwenkzapfen 12 ist ein über den Wafer 11 ragender Hebel 13 schwenkbar gelagert, welcher an
seinem einen Ende eine Einspannhalterung 14 für einen stabförmigen Schneidwerkzeugträger 15 aufweist. Der
Schneidwerkzeugträger 15 trägt an seinem unteren Ende als Schneidwerkzeug eine an sich bekannte Diamantspitze
16 (F i g. 3) von gleichzeitig sechseckiger Form und kann mittels einer an der Einspannhalterung
14 vorgesehenen Handhabe 17 in einem geeignetem Ziehwinkel gegenüber der Oberfläche des Wafers Il
eingestellt werden, wie dies durch den der Handhabe 17 zugeordneten gekrümmten Doppelpfeil veranschaulicht
ist. Der Schneidwerkzeugträger 15 kann in an sich bekannter Weise in sechs winklig zueinander gerichtete
Siellungen gedreht werden, um bei Abnutzung der jeweils vorlaufenden Kante der Diamantspitze 16 eine
andere Kante in deren Stellung zu bringen. Die Art der Einstellung des Schneidwerkzeugträgers 15 sowie die
Ausbildung des Hebels 13 nebst der Einspannhalterung 14 bilden keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung.
Oberhalb des Wafers 11 ist in an sich bekannter Weise
ein Mikroskop 18 angeordnet, um die Bewegungsrichtung des Kreuztisches 1 längs der Doppelpfeile 6, 8
entsprechend den rechtwinklig zueinander verlaufenden Grenzen der durch den Wafer )1 gebildeten Halbleiterelemente
anzupassen. In an sich bekannter Weise
ist mittels des Schrittmotors 5 der Ritznutenabstand
des auf dem Wafer 11 zu erzeugenden Strichgitters entsprechend den Abmessungen der durch den Wafer
11 gebildeten Halbleiterelemente einstellbar.
Mittels einer Hebeeinrichtung in Form eines pneumatischen
Stellmotors 19 kann der Schneidwerkzeugträger 15 jeweils während eines Vorlaufs der Vorrichtung
auf die Oberfläche des Wafers Il abgesenkt und jeweils während eines Rücklaufs hiervon abgehoben
werden. Auch der Stellmotor 19 sowie dessen Einwirkung auf den Hebel 13 bilden keinen Bestandteil der
vorliegenden Erfindung.
Gemäß F i g. 2, 3 ist um einen vertikalen Drehzapfen
20 ein über den Waferträger 9 bzw. die Gummiauflagc 10 auskragender Düsenträger 21 seitlich ausschwenkbar
gelagert, an dessen freiem Ende eine rechtwinklig hierzu verlaufende Gabel mit Gabelzinken 22, 23 ausgebildet
ist. Die Gabelzinken 22, 23 verlaufen dicht benachbart zu dem unteren Ende des Schneidwerkzeugträgers
15 und umgeben diesen. Zum Entfernen eines Wafers 11 von der Gummiauflage 10 bzw. Auflegen
eines zu ritzenden Wafers hierauf kann der Dosenträger 21 entsprechend der Richtung eines gekrümmten
Pfeils 24 von F i g. 3 seitlich ausgeschwenkt werden.
An den unteren Flächen der Enden der Gabelzinken 22, 23 sind vertikal nach unten gegen die Gummiauflage
10 bzw. den Wafer 11 gerichtete Gasaustrittsdüsen 25, 26 vorgesehen, welche Meßeingänge für auf Druckschwankungen
ansprechende pneumatische Zweipunkt-Staudruckfühlelemente Fl bzw. Fl (Fig.3 und
4) darstellen und mit durch die Gabelzinken 22, 23 sowie den Düsenträger 21 verlaufenden Luftkanälen 28,
29 (in F i g. 3 gestrichelt dargestellt) in Verbindung stehen. An dem mittels des Drehzapfens 20 gelagerten
Ende des Düsenträgers 21 sind die Luftkanäle 28, 29 über Schlauchnippel 30, 31 sowie Schläuche 32, 33 mit
je einem der Fühlelemente Fl, Fl verbunden.
Die Fühlelemente Fl, Fl befinden sich, wie hier rein willkürlich definiert werden soll, in einer Ansprcchstellung
(I), wenn sich die zugehörigen Gasaustrittsdüsen über der Oberfläche des Wafers Il befinden, wobei
durch die dichte Nähe der Waferoberfläche der Auslaßwiderstand
der Luft vergrößert ist; die Fühlelemente Fl, Fl befinden sich in einer Grundstellung (II), wenn
sich die Gasaustrittsdüsen 25, 26 außerhalb des Bereiches der Oberfläche des Wafers 11 bzw. über der Gummiauflage
10 befinden, wie dies beispielsweise in F i g. 2 für die Gasaustrittsdüse 25 veranschaulicht ist, wobei
sich in diesem Fall ein verminderter Luftauslaßwiderstand ergibt.
Den der Ansprechstelhing I zugeordneten Ausgängen
der Fühlelemente Fl, Fl sind Undstufen 73, 74 nachgeordnet, deren Tasteingänge lediglich während
eines Rücklaufs des zweiten Schlittens 4 Ober einen entsprechenden
Ausgang eines bistabilen »Vor/Rück«- und »Ab/Auf«-Umschalters BSI im Sinne einer Öffnung
beaufschlagt sind. Den Undstufen 73, 74 ist eine Nandstufe 72 nachgeordnet, welche lediglich dann geöffnet
ist, wenn sich das Fühlelement Fl in der Ansprechstellung 1 und das Fühlelement Fl in der Grundstellung
II befinden. Lediglich in diesem Fall gelangt ein Tastsignal auf einen monostabilen »Schnell/Langsam«-
Umschalter AfSl, um diesen, solange die erwähnte Einstellungskombination
der Fühlelemente Fl, Fl andauert auf »langsam« umzustellen. Der Ausgang des
Umschalters AfSl ist mit einem entsprechenden Steuereingang des reversierbaren Motors 7 verbunden.
Lediglich bei Beaufschlagung dieses Steuereingangs läuft der Motor 7 langsam.
Wenn sich die Fühlelemente M, Fl in der Grundstellung Il befinden, so wird über entsprechende Ausgänge
eine Undstufe 7Ί getastet, welche über einen Inverter IV mit dem Tasteingang des bistabilen Umschalters
BSI verbunden ist. Es kann also auch eine Umschaltung des Umschalters BSI lediglich dann erfolgen, wenn beide
Fühlelemente Fl, Fl sich in der Grundstellung II befinden und das eine der beiden Fühlelemente plötzlieh
in die Ansprechstellung I übergeht. Der bistabile Umschalter BSI weist insgesamt vier Ausgänge auf,
von denen zwei Ausgänge (»Rück«, »Vor«) den Vor- und Rücklauf des Motors 7 über zwei Reversiereingänge
steuern, während zwei weitere Ausgänge (»Auf«, »Ab«) die Betätigung des Stellmotors 19 steuern. Mit
demjenigen Ausgang des Umschalters BSI, welcher das Rücklauf-Steuersignal für den Motor 7 führt, ist auch
ein Pulsrormer PF verbunden, welcher über einen monostabilen
Umschalter Af VS3 einen Einschaltimpuls an ω den Schrittmotor 5 abgibt, um eine schrittweise Seitenverschiebung
des zweiten Schlittens 4 gemäß dem Doppelpfeil 6' von F i g. 1 zu veranlassen. Mittels eines
(nur in F i g. 4 veranschaulichten) Fühlelements FJ, das auf den jeweils gewünschten Ritznutenabstand eingestellt
ist, erfolgt ein Abstoppen des Schrittmotors 5, sobald die vorgegebene Verschiebung in der x-Richtung
erreicht ist.
Im Betrieb ist die Grundstellung der Anordnung nach F i g. 4 dadurch gegeben, daß die Gasaustrittsdüsen
25, 26 der Fühlelemente Fl, Fl sich in der Stellung gemäß F i g. 2 außerhalb des Oberflächenbereichs des
Wafers 11 und daher in ihren Grundstellungen Il befinden.
Der Umschalter BSI ist über die Undstufe 7Ί sowie
den Inverter IV auf »Vor«/«Ab« (Vorlauf des Motors 7, Absenkung des Schneidwerkzeugträgers 15) eingestellt
Ausgehend von der Grundstellung läuft alsdann die Gasaustrittsdüse 26 über die Oberfläche des Wafers Il
(in Blickrichtung von F i g. 2 nach rechts), so daß das Fühlelement Fl anspricht. Dies bedingt über die Nandstufe
72 eine Umschaltung des monostabilen Umschalters AfSl auf »langsam«. Auf diese Weise wird der
Schneidwerkzeugträger 15 der Kante des Wafers Ii mit einer relativ geringen Geschwindigkeit angenähert
welche mit Sicherheit ein Springen der Diamantspitze 16 beim Auffahren auf die Kante des Wafers 11 verhindert
Hat die Diamantspitze 16 die Oberfläche des Wafers 11 erreicht und befindet sich nach einer gewissen Zeit
auch die Gasaustrittsdüse 25 oberhalb der Oberfläche des Wafers 11, so spricht nunmehr auch das Fühlelement
Fl an. Dies bedingt eine Sperrung der Nandstufe 72 und damit eine Rückkehr des monostabilen Um
schalters AfSl auf schnellen Vorlauf (»schnell«). Es wire
nunmehr auf dem Wafer 11 eine Ritzlinie von sehi gleichmäßiger Qualität bei verhältnismäßig hoher Be
wegungsgeschwindigkeit der Diamantspitze 16 bzw des Schneidwerkzeugträgers 15 erzielt
Ist die Oberfläche des Wafers 11 überlaufen und ent
fernt sich die Gasaustrittsdüse 26 von der Oberfläch* des Wafers 11, so wird das Fühlelement Fl in dl·
Grundstellung Il zurückgeführt Dies hat indessen kei nen Einfluß, weil die Nandstufe 72 ohnedies gesperr
und die Undstufe 71 nur öffnen kann, wenn auch da Fühlelement Fl aus der Ansprechstellung zurückkehr
was im vorläufig betrachteten Augenblick noch nicr der Fall ist
Beim weiteren Vorlauf gelangen schließlich die Dii
itelnge rter Iers j ng )ci-
: M
(fi
mantspitze 16' sowie die Gasaustrittsdüse 25 außer Einwirkung
mit der Oberfläche des Wafers 11. Dadurch gelangt auch das Fühlelement Fl in die Grundstellung
II. Dies bewirkt nun über die Undstufe 71 sowie den Inverter IV eine Tastung des bistabilen Umschalters
BSI, wobei dieser auf Rücklauf des Motors 7 und Anhebung des Schneidwerkzeugträgers 15 gegenüber dem
Wafer 11 eingestellt ist. Durch die Umschaltung des Umschalters BSI wird gleichzeitig die Beaufschlagung
der Tasteingänge der Undstufen 73, 74 aufgehoben, so daß diese nunmehr sperren. Ferner gelangt ein Schaltimpuls
über den Pulsformer PF auf den monostabilen Umschalter MVSi, so daß der Schrittmotor 5 den
Schlitten 2 in ^-Richtung entsprechend dem Doppelpfeil 6 nach F i g. 1 (nach links oder rechts) verschiebt.
Kurze Zeit nach Einleitung des Rücklaufes sprechen zuerst das Fühlelement Fl und alsdann das Fühlelement
Fl an, ohne daß dies wegen der Sperrung der Undstufen 73, 74 irgendeine Wirkung hätte.
Kurz vor dem Ende der Rücklaufbewegung, wenn die Gasaustrittsdüse 25 den Wafer Il überlaufen hat
stellt sich das Fühlelement Fl aus seiner Ansprechstellung I in die Grundstellung Il zurück, ohne daß dies
eine Wirkung hätte. Hat indessen auch die Gasaustrittsdüse 26 den Wafer Il überlaufen, so gelangt zusätzlich
das Fühlelement Fl in die Grundstellung II. Dies bewirkt eine öffnung der Undstufe 71 sowie eine
erneute Umschaltung des bistabilen Umschalters BSI über den Inverter IV, diesmal auf Vorlauf/Absenkung.
Danach ist die vorangehend angegebene Grundstellung wieder erreicht, und die Vorgänge wiederholen sich periodisch,
bis die gesamte Oberfläche des Wafers Il mit einer Vielzahl von Ritzlinien ähnlich einem Strichgitter
versehen ist.
Um den Wafer 11 auch in Querrichtung zu ritzen, kann in an sich bekannter Weise der Waferträger 9 um
90° verdreht werden, wonach unter Voraussetzung einer entsprechenden Feinausrichtung des Wafers Il
ein erneuter Ritzvorgang durchgeführt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 682/169
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Anbringen einer Vielzahl äquidistanter Ritznuten auf einer Halbleiterscheibe,
insbesondere einem Wafer, mit einem mittels einer Vorschubeinrichtung gemäß einer einstellbaren
oder vorgegebenen Strichgitterteilung bewegbaren Träger für die Halbleiterscheibe und einer jeweils
zu Beginn eines Rücklaufs im Sinne einer Anhebung sowie während eines Vorlaufs im Sinne einer Absenkung
ansprechenden Hebeeinrichtung für ein Schneidwerkzeug, dadurch gekennzeichnet,
daß die Geschwindigkeit der Vorschubeinrichtung während jedes Vorlaufs von einem verhältnismäßig
niedrigen auf einen demgegenüber hohen Wert in Abhängigkeit von einem örtlich benachbart
dem Schneidwerkzeug angeordneten Fühler einstellbar ist, der auf das Überfahren der Begrenzungskante
der Halbleiterscheibe anspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler zwei Zweipunkt-Fühlelemente
(Fl, F2) umfaßt, von denen der Meßeingang des ersten in Richtung parallel zu den herzustellenden
Ritznuten in Vorlaufrichtung unmittelbar hinter und der Meßeingang des zweiten in Vorlaufrichtung
unmittelbar vor dem Schneidwerkzeug angeordnet ist und daß für beide Fühlelemente eine Logikschaltung
zur Steuerung der Geschwindigkeit der Vorschubeinrichtung sowie der beiden Betriebsstellungen
der Hebeeinrichtung als Funktion der jeweils gerade vorliegenden Kombination der Ansprechzustände
beider Fühlelemente vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Logikschaltung folgende Bauelemente
umfaßt: Eine auf eine Abtastung der Halbleiterscheibe (Wafer 11) seitens des zweiten Fühlelements
(Fl) und eine Nichtabtastung seitens des ersten Fühlelements (Fl) ansprechende Nandstufe
(72) in Zuordnung zu einem zeitweilig entgegen der Grundstellung in eine »Langsam«-Stellung umschaltbaren
mobostabilen »Schnell/LangsamK-Umschalter
(MSX), je eine zwischen den Ausgängen der Fühlelemente angeordnete Undstufe (73, 74), deren
Tasteingänge seitens eines bistabilen »Vor/Rück«- und/oder »Ab/Aufw-Umschalters (BSI) jeweils in
dessen »Vor«- bzw. »Ab«-Stellung im Offnungssinn beaufschlagt sind, eine auf eine Nichtabtastung der
Halbleiterscheibe seitens beider Fühlelemente ansprechende Undstufe (71), welche mit einem Tasteingang
des bistabilen Umschalters (BS2) verbunden ist, und einen jeweils auf eine Einstellung des
bistabilen Umschalters in die »Rück«- bzw. »Auf«- Stellung ansprechenden Schrittmotor (5) zur Erzeugung
einer Schrittbewegung senkrecht zur Ritzlinienrichtung auf den Träger für die Halbleiterscheibe
gemäß einem eingestellten Ritzlinienabstand.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fühlelemente (Ft,
F2) des Fühlers als pneumatische Staudruckfühlele- Ao
mente mit je einer gegen die Oberfläche der Halbleiterscheibe bzw. deren Auflage (10) gerichteten
Gasaustrittsdüse (25,26) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasaustrittsdüsen (25, 26) der A5
Staudruckfühlelemente in ihrem Abstand zu der Oberfläche der Halbleiterscheibe justierbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlelemente bzw. Gasaustrittsdüsen (25, 26) an einer ausschwenkbaren
Gabel angebracht sind.
Priority Applications (3)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702050488 DE2050488C3 (de) | 1970-10-14 | 1970-10-14 | Vorrichtung zum Anbringen einer Vielzahl äquidistanter Ritznuten auf einer Halbleiterscheibe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=5785127
Family Applications (1)
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| CN111267255B (zh) * | 2020-01-13 | 2021-12-24 | 精典电子股份有限公司 | 一种圆晶片切割设备 |
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- 1971-10-14 NL NL7114109A patent/NL7114109A/xx unknown
Also Published As
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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