DE2048125A1 - Verfahren zum Abgleich eines mecham sehen Filters - Google Patents
Verfahren zum Abgleich eines mecham sehen FiltersInfo
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Description
SIEMENS AKTIEU(JESELLSCHAFT München, den 3 O. SER 19-70.
Berlin und München ■ Wittelsbacherplatz 2
™ 70/6774
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abgleich eines
mechanischen Filters, das aus mehreren, über mechanische Koppelelemente gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht,
von denen zumindest die Endresonatoren mit elektromechanischen Wandlern verbunden sind und die Einstellung
einer vorgegebenen Übertragungscharakteristik durch Veränderung einzelner Filterelemente erfolgt.
Mechanische Filter sind bekanntlich in dem für sie geeigneten Frequenzbereich den aus konzentrierten Schaltelementen
bestehenden Filtern unter anderem deshalb erheblich überlegen, weil sie bei einem nur geringen Raumverbrauch
eine hohe Schwingungsgüte der einzelnen Resonatoren sowie eine hohe zeitliche Konstanz in Verbindung mit einer verhältnismäßig
großen thermischen Konstanz aufzuweisen haben. Aufgrund der nicht zu vermeidenden Herstellungstoleranzen
sowie der Schwankungen der Materialeigenschaften ist. es jedoch nicht möglich, bei einem Filter unmittelbar die
theoretisch vorgegebene Übertragungscharakteristik zu erreichen
und es ist deshalb erforderlich, die einzelnen Filterelemente so zu korrigieren, daß sich die Übertragungscharakteristik
des Filters möglichst wenig von der theoretisch vorgegebenen unterscheidet. Für diese Korrektur
der einzelnen Filterelemente ist bekanntlich auch der Ausdruck "Abgleich" üblich.
Allgemein läßt sich sagen, daß -die Eigenschaften eines
mechanischen Bandfilters durch die Eigenfrequenzen und die Massen der einzelnen Resonatoren sowie durch die Stei·
flgkeiten der Koppler gegeben sind. Diese drei Größen unterliegen Abweichungen von ihren Sollwerten, verursacht
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durch unvermeidliche Werkstoff- und Baufehler, Während , die Eigenfrequenzen der Resonatoren sich im Verlauf ihrer
Herstellung in einfacher Weise abgleichen lassen, scheidet ein Abgleich der Massenfehler im allgemeinen sowohl
aus wirtschaftlichen Gründen als auch wegen der Gefahr
einer unzulässigen Veränderung des Ersatzschaltbildes aus. Ein Abgleich der Koppler wäre nur am.fertigen Filter möglich,
da sich die Koppelfehler wesentlich aus Fehlern beim Zusammenbau bilden. Ein nachträglicher iterativer Abgleich
an den Kopplern des fertigen Filters von Hand unter gleichzeitiger
Beobachtung des Betriebsverhaltens scheidet jedoch ebenfalls aus, da das Betriebsverhalten bei jeder Frequenz
in komplizierter Weise von sämtlichen Elementen abhängt und sich eine einmal vollzogene Änderung eines mechani-r
schen Filterelements nicht mehr rückgängig machen läßt.
Aus diesen Gründen ist es bisher üblich, die Resonatoren vor dem Zusammenbau des Filters auf ihre Sollfrequenz abzugleichen,
die Werkstoff- und Baufehler jedoch so gering zu halten, daß die Abweichungen des Filterverhaltens vom
Sollverhalten ausreichend klein bleiben. Diesem Vorgehen sind jedoch bei sehr hohen Anforderungen an ein Filter,
z.B. an seine Ebnung mit einem Reflexionsfaktor r *c 5#,
gegenüber bisher r^10$, oder an sein Phasenverhalten,
technische und wirtschaftliche Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Abgleich eines mechanischen Filters anzugeben,
bei dem einerseits ein gezielter Abgleich der einzelnen Filterelemente möglich ist, und das andererseits einem
vollautomatischen Abgleich unter Verwendung eines Prozeßrechners zugänglich ist, der alle für den Filterabgleich
erforderlichen Maßnahmen steuert.
Ausgehend von einem Verfahren zum Abgleich eines mechanischen Filters, das aus mehreren, über mechanische Koppel-
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elemente gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht, von denen zumindest die Endresonatoren mit elektromechanischen
Wandlern verbunden sind und die Einstellung einer vorgegebenen Übertragungscharakteristik durch Veränderung einzelner
Filterelemente erfolgt, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Filter durch einen der
elektromechanischen Wandler zu mechanischen Schwingungen erregt wird, daß diese Schwingungen abgenommen werden und
die Frequenzen der gemessenen Extremwerte dieser Schwingungen bei Leerlauf oder Kurzschluß des anderen elektromechanischen
Wandlers einem Soll-Ist-Wert-Vergleich unterzogen
werden, und daß aus den sich ergebenden Frequenzdifferenzen die Stellgrößen für eine Abgleichvorrichtung
ermittelt werden, durch die der Abgleich der einzelnen
Filterelemente nach Maßgabe dieser Stellgrößen vorgenommen wird.
Bei der Erfindung wird von der Überlegung ausgegangen, daß die Eigenschaften des Filters durch die vier Elemente
seiner Kettenmatrix /A1 B \vollständig bestimmt sind.
Λ =
Verhältnismäßig leicht meßbare und sehr scharfe Kriterien eines Filters sind seine Eigenfrequenzen, die in den vier
Extremalbetriebszuständen, nämlich R1=IZRg=OjOD ; R1=Rg=OjCD
den Nullstellen der Matrixelemente A1, Ag, B, C entsprechen.
Unter R. und Rg sind dabei die Abschlußwiderstände
des Filters zu verstehen. Die Zahl der Nullstellen reicht aus, um mit Hilfe der Nullstellenfehler sämtliche Elementfehler
zu bestimmen. Wegen der Kleinheit der Fehler ist ein nahezu linearer Zusammenhang zwischen Nullstellen-
und Elementfehlern zu erwarten.
Es wird daher vorgeschlagen, die Nullstellen der Matrixelemente
zu messen, aus den Nullstellenfehlern die Elementfehler zu bestimmen und diese als Ausgangsgrößen für
den FiIterabgleich zu benutzen.
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Insbesondere wird zur wesentlichen Vereinfachung vorgeschlagen, bei Ersatzschaltungen entsprechend der später
noch zu erläuternden Fig.2 lediglich die Nullstellen des Matrixelementes C des abzugleichenden Filters zu messen
und die.daraus bestimmbaren Korrekturen für die Resonatorfrequenzen
und Koppler anzubringen. Diese setzen sich zusammen aus einem Anteil zur teilweisen Korrektur der eigentlichen
Koppelfehler sowie aus einem Anteil zur teilweisen Korrektur der Wirkungen der Massenfehler der durch die
jeweiligen Koppler miteinander verbundenen Resonatoren, wobei wegen der Symmetrie der Schaltung und des Betriebszustandes,
also wegen der daraus resultier-enden Nichtunterscheidbarkeit
symmetrisch liegender Elemente die erforderlichen Korrekturen gleichmäßig auf zueinander symmetrisch
liegende Elemente zu verteilen sind.
In der Regel sind dabei die infolge des Ausgleichs von Massenfehlern an den Kopplern notwendig gewordenen Korrekturen
der Resonatorfrequenzen so klein, daß auf ihre Anbringung verzichtet werden kann.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
Es zeigen in der Zeichnung:
Fig.1 ein aus mehreren, mechanisch gekoppelten, mechanischen
Resonatoren bestehendes Filter;
Fig.2 das elektrische Ersatzschaltbild eines mechanischen
Filters gemäß Fig.1;
Fig.3, 4 Fehlerverteilungen der Koppelfehler vor und
nach der Korrektur an den Koppelelementen;
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Pig.5 den Aufbau einer Abgleichvorrichtung im Blockschaltbild;
Pig.6 eine weitere Anordnung zur Durchführung des Abgleiches im Blockschaltbild.
Fig.1 zeigt ein mechanisches Filter, das aus mehreren mechanischen
Resonatoren 1, 2, 3...η besteht. Die einzelnen Resonatoren sind über die Koppler K12, K23, K34·.· miteinander
gekoppelt und die gestrichelte Linie zwischen den Resonatoren 3 und η soll kenntlich machen, daß an sich
beliebig viele weitere Resonatoren und Koppler vorhanden sein können. Die Endresonatoren des Filters, nämlich der
Resonator 1 und der Resonator n, sind jeweils mit einem elektromechanischen Wandler W bzw. W verbunden. Die Wandler
bestehen beispielsweise aus Plättchen elektrostriktiven Materials, die unmittelbar auf die aus einem metallischen
Material bestehenden Resonatoren 1 und η aufgebracht und auf der den Resonatoren abgewandten Seite mit einer Metallisierung
versehen sind. Es sei angenommen, daß der Wandler W den Eingangswandler und der Wandler W1 den Ausgangswandler
darstellen, wobei im Ausführungsbeispiel die Resonatoren als Biegeschwinger ausgebildet sind, deren
Kopplung über im Bereich der Schwingungsmaxima angreifende
Koppler erfolge. Legt man an die Eingangsklemmen 5» 5' eine elektrische Wechselspannung, so wird diese durch den
Wandler W in mechanische Schwingungen umgewandelt, die am Ausgangswandler W1 wiederum in elektrische Schwingungen
umgewandelt werden und an den Klemmen 6, 61 als elektrische
Wechselspannung abnehmbar sind.
Ein vereinfachtes elektrisches Ersatzschaltbild des mechanischen
Filters nach Fig.1 ist in Fig.2 dargestellt, die eine Abzweigschaltung zeigt, in deren Querzweigen die Resonanzkreise
1 bis η liegen. Die einzelnen Resonanzkreise aind über in den Längszweigen liegende Koppelinduktivi-
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täten 112, 123» 134... miteinander gekoppelt. Die Resonanzkreise 1 bis η bilden dabei unmittelbar die Resonatoren■ .1
bis η von Fig.1 nach, so daß also auch die Eigenfrequenzen f1, f2, f3...fn der Resonatoren und der Schwingkreise
übereinstimmen. Die elektromechanischen Wandler,W und W
sind im Ersatzschaltbild durch die im Eingangslängszweig bzw. die im Ausgangslängszweig liegenden Spulen Io nachgebildet.
Entsprechend den eingangs angestellten Überlegungen läßt man die Ausgangsklemmen 6,6' des Wandlers W' entweder
leerlaufen oder es werden diese Klemmen kurzgeschlossen.
φ Über den Eingangswandler W wird das Filter durch eine an
den Klemmen 5, 5' anliegende Wechselspannung variabler Frequenz zu mechanischen Schwingungen erregt. Diese
Schwingungen werden wiederum abgenommen und die Frequenzen der Extremwerte gemessen. Dies läßt sich beispielsweise
im Falle des Leerlaufs mit Hilfe eines extrem hochohmigen Spannungsmessers bewerkstelligen, der an die Ausgangsklemmen
6, 6f angeschlossen ist. Im Falle des Kurzschlusses
läßt sich der Spannungsmesser durch einen geeigneten extrem niederohmigen Strommesser ersetzen. Die
Frequenzen der gemessenen Extremwerte entsprechen praktisch den freien Eigenschwingungen eines mechanisch gekoppelten
mechanischen Systems, das ein- und ausgangssei-
™ tig nicht belastet ist und es ist für diese Frequenzen
auch der Ausdruck Koppelfrequenzen üblich. Durch eine dem Filterabgleich vorhergehende Netzwerkanalyse lassen
sich die Koppelfrequenzen genau bestimmen und es kommt
nun beim Abgleich des Filters darauf an, die gemessenen Koppelfrequenzen mit den theoretischen möglichst genau
zur Übereinstimmung zu bringen. Hierzu werden die Frequenzen der gemessenen Extremwerte, wie später noch erläutert
wird, einem Soll-Ist-Wert-Vergleich unterzogen und aus
den sich dabei ergebenden Fiequenzdifferenzen werden dann
die Stellgrößen für eine Abgleichvorrichtung ermittelt.
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Die Abgleichvorrichtung selbst nimmt dann den Abgleich der
-einzelnen Filterelemente nach Maßgäbe dieser Stellgrößen vor.
Anstelle eines Kurzschlusses oder eines Leerlaufes kann der Ausgangswandler W auch durch ein Reaktanznetzwerk,
wie z.B. elektrische Endkreise, abgeschlossen sein.
Erleichternd für den Abgleich wirkt sich insbesondere aus, wenn die Eigenfrequenzen aller Resonatoren auf ihre Sollwerte abgestimmt sind, und wenn die elektromechanischen
Ankoppelelemente, dargestellt durch die Induktivitäten 1Q
in Fig.1, 2, ebenfalls vorab gemessen und gegebenenfalls abgeglichen werden können. Darüber hinaus genügt es in
nahezu allen Fällen, nur elementsymmetrisehe Filter zu betrachten
und sich auf kleine Fehler zu beschränken.
In der Regel genügt es, nur die Nullstellen des Leerlaufleitwertes,
d.h. also das Matrixelement C der Kettenmatrix heranzuziehen. Für den Abgleich elementsymmetrischer
Filter genügt es, daß der Abgleich auf symmetrisch liegende Filterelemente gleichermaßen verteilt wird. Ferner ist
es möglich, die Messung der Istfrequenzen bei mechanisch
freien oder bei mechanisch fest eingespannten, d.h. also
bei mechanisch geklemmten Filterenden, vorzunehmen. Dabei erfolgt die Schwingungsanregung bzw. die Schwingungsabnähme
durch elektromagnetische oder elektroakustisch^ Wandler
und als Abgleichkriterium werden die Geschwindigkeitsresonanzen des Filterkörpers verwendet. Bei Verwendung relativ
genau vorabgeglichener Resonatoren 1 bis η braucht der Abgleich häufig nur mehr an den Koppelelementen K12,
K23... vorgenommen zu werden.
Die Nullstellen des Matrixelementes C werden bei beidseitigem
Leerlauf der Ersatzschaltung, Fig.1, 2, gemessen und berücksichtigen daher voraussetzungsgemäß nicht die
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elektromechanischen Ankoppelelemente 1Q in Fig.1, 2. Gemäß
der gewählten Kraft-Strom-Arfalogie nach Fig.1, 2 entspricht
dieser Betriebsfall einem in beidseitig elektrischem Kurzschluß gemessenen mechanischen Filter mit piezoelektrischen
Antrieben.
Der Zusammenhang zwischen den Fehlern der zur Korrektur heranzuziehenden Elemente und den Nullstellenfehlern,
dargestellt durch die Koeffizienten der "Fehlermatrix", ist für eine bestimmte Filterschaltung einmalig durch Analyse
zu bestimmen. Zum Abgleich werden sodann aus den Nullstellenfehlern eines Filters über die aus der Fehlermatrix durch
Inversion gewonnene "Korrekturmatrix" die Korrekturgrößen bestimmt.
Selbst bei einer sehr starken Vereinfachung des Verfahrens durch eine Beschränkung auf nur ein Matrixelement sowie
auf die Anbringung gleich großer Korrekturen an symmetrisch zueinander liegenden Elementen, wobei im wesentlichen die
sich sehr stark auswirkenden gleichsinnig gerichteten Fehleranteile dieser Elemente korrigiert werden, ergeben
sich bereits ganz wesentliche Verbesserungen des Filterverhaltens, wie dies das Beispiel in den Fig.3, 4 zeigt.
In den Fig.3 und 4 ist die Betriebsdämpfung a, nach Abzug
des durch die Verluste hervorgerufenen Dämpfungsanteils im Durchlaßbereich eines Filters in Abhängigkeit von
der Frequenz aufgetragen. Fig.3 zeigt eine größere Anzahl von Fehlerverteilungen, d.h. den Streubereich einer größeren
Anzahl mechanischer Filter. Hierbei sind entweder die Koppler allein oder Koppler und Massen eines mechanischen
Bandpasses mit Fehlern behaftet, die sich aus einem systematischen Fehler und aus zufälligen Fehlern zusammensetzen.
Sodann werden die mit Hilfe der Nullstellenfehler des Matrixelementes C über die Korrekturmatrix erfindungsgemäß
bestimmten Korrekturen angebracht. Wie aus Fig.4 zu erkennen ist, ist der Streubereich bei genau der gleichen An-
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zahl mechanischer Filter durch den Abgleich erheblich kleiner geworden.
Zur Durchführung des Abgleiches ist z.B. ein Teinsandstrahlgebläse
geeignet. Da hiermit nur ein Materlaiabtrag möglich ist, sind die Koppler mit einem entsprechenden Vorhalt
zu bemessen. Die automatische Messung der Nullstellen, die Gewinnung der Abgleichgrößen und die Steuerung der
Abgleicheinrichtung werden von einem Prozeßrechner vorge
nommen .
In Fig.5 ist ein Beispiel dargestellt, bei dem die Steuerung
zur Peststellung der Istfrequenzen, die Auswertung
der Frequenzdifferenzen, die Ermittlung der Stellgrößen sowie die Veranlassung zur Durchführung des Abgleiches
durch einen Prozeßrechner vorgenommen wird. Innerhalb der gestrichelt umrahmten Schaltung 10 ist hierbei ein Prozeßrechner PR angeordnet, der vor- und rückwirkend mit einem
ihm zugeordneten Prozeßelement PE verbunden ist, wie dies durch den Pfeil 11 kenntlich gemacht ist. Das Prozeßelement PE steht einerseits mit einem Frequenzmesser FM
in Verbindung, der die Istfrequenzen des ebenfalls nur schematisch dargestellten Filters F feststellt. Es sei
dabei angenommen, daß das Filter F ein Filter gemäß Fig.1
sei. Der Prozeßrechner in Verbindung mit dem ihm fest zugeordneten Prozeßelement steuert dabei die Feststellung
der Istfrequenzen und nimmt gleichzeitig die Auswertung der Frequenzdifferenzen aufgrund der in den Prozeßrechner
fest eingegebenen Werte für die Koppelfrequenzen, d.h. also für die freien Schwingungen des mechanisch gekoppelten Systems, vor. Gleichzeitig ermittelt der Prozeßrechner PR die Stellgrößen und veranlaßt über das Prozeßelement PE die Abgleichvorrichtung A am Filter F, d.h.
also an den Resonatoren und an den Koppelelementen des Filters F, den Abgleich vorzunehmen. Der Abgleich läßt
sich gegebenenfalls in mehrere Schritte, also beispiels-
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weise in einen Grob- und einen Feinabgleich unterteilen»
Darüber hinaus ist es möglich, daß durch den Prozeßrechner
PR mehrere Abgleicheinrichtungen simultan gesteuert werden, wie dies durch die Pfeile 12 kenntlich gemacht
ist. Mit anderen Worten heißt dies, daß mehrere Frequenz>messer
PM und Abgleichvorrichtungen A an den Prozeßrechner PR angeschlossen werden können, was insbesondere deshalb
günstig ist, weil die grofle Rechenkapazität eines derartigen Rechners dadurch gut ausgenutzt wird.
In Pig.6 ist eine weitere Möglichkeit zum automatischen
Abgleich des Filters P gezeigt. Es wird hierbei wiederum ein Prozeßrechner PR in Verbindung mit einem ihm unmittelbar
zugeordneten Prozeßelement PE verwendet. Durch die Pfeile 12 ist wiederum kenntlich gemacht, daß vom Prozeßrechner
PR mehrere Abgleichvorrichtungen gesteuert werden können. Zur Schwingungsanregung des Filters F wird ein
digitaler Sender 16 verwendet, dessen Frequenz über eine Prequenzsteuereinrichtung 17 vom Prozeßelement PE gesteuert
wird. Die Amplituden Amp der vom Filter F abgegebenen elektrischen Schwingungen werden über einen Empfänger
18 und das Prozeßelement PE dem Prozeßrechner PR zugeführt. Entsprechend den Frequenzänderungen der Empfangsamplitude
steuert der Prozeßrechner die erforderlichen Frequenzstellschritte für den Sender 16 zur Auffindung
aller Resonanzfrequenzen und übergibt nach Auffindung aller Resonanzen, nach der Ermittlung sämtlicher Frequenadifferenzen
und nach der Berechnung der Änderungsgrößen die Stellgrößen über das Prozeßelement PE an die Abgleichvorrichtung
A zur Ausführung. Die Abgleicheinrichtung kann beispielsweise in Form eines Sandstrahlgebläses oder
in Form eines Lasers ausgebildet sein. Das Sandstrahlgebläse nimmt nacheinander an allen abzugleichenden Stellen,
also beispielsweise an Resonatoren und Kopplern, so viel Material weg, bis die Istwerte der Koppelfrequenzen mit
den theoretischen Sollwerten in vorgebbaren Grenzen über-
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einstimmen. Wenn zum Abgleich ein Laserstrahl verwendet
wird, dann wird das abzutragende Resonator- bzw. Kopplermaterial
beispielsweise durch Verdampfen abgetragen. Die Strahlzeit bzw. die Lichtintensität für die Abgleicheinrichtung
A wird also mit Hilfe der vom Prozeßelement PE gesteuerten Schaltungseinheit T gesteuert. Zum Abgleich der
Koppelelemente ist es ebenfalls möglich, eine Einrichtung
zum Nachtempern des für die Koppler verwendeten Materials vorzusehen. Es ist dies immer dann möglich, wenn für die
Koppelelemente ein Material verwendet wird, das eine Anomalie im Temperaturkoeffizienten des Elastizitätsmoduls aufweist,
wie dies in einem älteren Vorschlag bereits ausgeführt ist. In-diesem Pail wird also durch die Schaltungseinheit T die Temperatur zum Nachtempern der Koppelelemente
gesteuert.
11 Patentansprüche
6 Figuren
6 Figuren
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Claims (11)
- Patentansprüche( 1./Verfahren zum Abgleich eines mechanischen Filters, das aus mehreren, über mechanische Koppelelemente gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht, von denen zumindest die Endresonatoren mit elektromechanischen Wandlern verbunden sind und die Einstellung einer vorgegebenen Übertragungscharakteristik durch Veränderung einzelner Filterelemente erfolgt, dadurch gekenn zeichnet , daß das Filter durch einen der elektromechanischen Wandler (W) zu mechanischen Schwingungen erregt wird, daß diese Schwingungen abgenommen werden und die Frequenzen der gemessenen Extremwerte dieser Schwingungen bei Leerlauf oder Kurzschluß des anderen elektromechanischen Wandlers (W1) einem SoIl-Ist-Wert-Vergleich unterzogen werden, und daß aus den sich ergebenden Frequenzdifferenzen die Stellgrößen für eine Abgleichvorrichtung (A) ermittelt werden, durch die der Abgleich der einzelnen Filterelemente (1 bis n; K12,K23,K34...) nach Maßgabe dieser Stellgrößen vorgenommen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß zumindest einer der elektromechanischen Wandler (z.B. W') durch ein Reaktanznetzwerk abgeschlossen ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß für den Abgleich elementsymmetrischer Filter der sich aus den Stellgrößen ergebende Abgleich auf symmetrisch liegende Filterelemente gleichermaßen verteilt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Messung der Ist-Frequenzen bei mechanisch freien oder bei mechanisch geklemmtenVPA 9/432/172 - 13 -209815/06UFilterenden (i,n) erfolgt, und daß als Abgleichkriteriura die G-eschwindigkeitsresonanzen des Filterkörpers verwendet werden.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß bei Verwendung relativ genau vorabgeglichener Resonatoren (1 bis n) der Abgleich nur mehr an den-Koppelelementen (K12,K23,K34..·) vorgenommen wird.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung zur Feststellung der Ist-Frequenzen, die Auswertung der Frequenzdifferenzen, die Ermittlung der Stellgrößen und die Veranlassung zur Durchführung des Abgleiche (A) durch einen Prozeßrechner (PR) vorgenommen werden.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Abgleich (A) in mehrere Schritte unterteilt wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7,dadurch gekennzeichnet, daß durch den Prozeßrechner (PR) mehrere Abgleicheinrichtungen (12) simultan gesteuert werden.
- 9. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche unter Verwendung eines Prozeßrechners, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schwingungsanregung des Filters (F) ein über ein Prozeßelement (PE) vom Prozeßrechner (PR) gesteuerter digitaler Sender (16) vorgesehen ist, daß die Amplitude (Amp) der vom Filter (F) abgegebenen elektrischen Schwingungen über einen Empfänger (18) und das ProzeQelement (PE) dem Prozeßrechner (PR) zuge-VPA 9/432/172 -H-209 8 1 5/ 0 6Uführt wird, der entsprechend den Prequenzanderungen der Empfangsamplitude (Amp) die erforderlichen Frequenzstellschritte für den Sender (16) zur Auffindung aller Resonanzfrequenzen steuert, und nach Auffindung aller Resonanzen, nach Ermittlung der Frequenzdifferenzen und Berechnung der Änderungsgrößen die Stellgrößen über das Prozeßelement (PE) an die Abgleichvorrichtung (A) zur Ausführung übergibt.
- 10. Anordnung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Abgleicheinrichtung (A) als Sandstrahlgebläse oder in Form eines Lasers ausgebildet ist. '
- 11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10»dadurch gekennzeichnet, daß zum Abgleich der Koppelelemente (K12,K23,K34....) eine Einrichtung zum Nachtempern zur Änderung ihres Ε-Moduls vorgesehen ist.VPA 9/432/1722098 15/06U
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