DE2045274C - Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten - Google Patents

Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten

Info

Publication number
DE2045274C
DE2045274C DE19702045274 DE2045274A DE2045274C DE 2045274 C DE2045274 C DE 2045274C DE 19702045274 DE19702045274 DE 19702045274 DE 2045274 A DE2045274 A DE 2045274A DE 2045274 C DE2045274 C DE 2045274C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
superstructure
plate
lined
railway
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702045274
Other languages
English (en)
Other versions
DE2045274A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Beton u Momerbau AG, 4000 Dussel dorf
Filing date
Publication date
Application filed by Beton u Momerbau AG, 4000 Dussel dorf filed Critical Beton u Momerbau AG, 4000 Dussel dorf
Priority to DE19702045274 priority Critical patent/DE2045274C/de
Priority to GB3809171A priority patent/GB1339200A/en
Priority to FR7131560A priority patent/FR2106249A5/fr
Priority to IT5265371A priority patent/IT940900B/it
Publication of DE2045274A1 publication Critical patent/DE2045274A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2045274C publication Critical patent/DE2045274C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Autgabe der Erfindung ist es, einen Eisenbahnoberbau zu schaffen, der die Möglichkeit bietet, mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand etwaige auftretende Gleissetzungen und Gleisverrückungen zu berichtigen. Zugleich soll der Eisenbahnoberbau so beschaffen sein, daß kein besonderes Schotterbett benötigt wird und überhaupt nicht so hohe Forderungen wie bei den bekannten Bauweisen für Oberbauten an die Qualität des Baugrundes gestellt werden müssen. Mit der Erfindung wird das bei einem in der eingangs beschriebenen Weise gestalteten Eisenbahnoberbau dadurch erreicht, daß die auf dem Unterbau aufliegenden Betonstreifen als aneinandergereihte Betonfertigteile ausgebildete Bodenplatten sind, die jeweils eine zum Außenrand nach unten geneigte Oberfläche aufweisen, und daß die Unterfläche der Gleisplatte entsprechend der Neigung der Oberflächen der Bodenplatten giebeldachförmig ausgebildet ist.
Mit einem derartigen Eisenbahnoberbau, der die Auflasten flächig auf den Baugrund verteilt, läßt sich
ί/
bei auftretenden Gleisverlagerungen, deren Ursache auch die Beschaffenheit der Baugrundoberfläche sein kann, die Gleislage durch seitliches Verschieben der Bodenplatten verhältnismäßig einfach berichtigen. Mit dem lediglich seitlichen Verschieben der Boden- b platten ist es beim Wiederherstellen der Normallage des Gleises möglich, die Oberkanten der von den Gleisplatten getragenen Schienen millimetergenau einzustellen.
Das Verschieben der Bodenplatten unter den 10 Gleisplatien wird in Weiterbildung der Erfindung dadurch erleichtert, daß die Bodenplatten auf ihrer Oberfläche und die Gleisplatte auf ihrer Unterfläche jm Verhältnis von etwa 1 : IU geneigt sind.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal werden die Gleisplatter. mittels durchgehend aufliegender Schienen in Längsrichtung vorgespannt. Damit werden die Gleisplatten aneinandergeschoben und biege-
steif.
Das Verschieben der Bodenplatten auf dem Ur ter-
bau wird mit der Erfindung dadurch erleichtert, daß die Bodenplatten mit ihren Längsrändern auf Abziehleimen aufliegen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Geivnstand der Ansprüche 3 und 6 bis 14.
Auslührungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
F i 2,- 1 einen senkrechten Querschnitt durch einen ^enbahnoberbau,
F 1 2.2 eine Draufsicht auf den Eisenbahnoberbau räch der Fig. 1,
F i 2. 3 einen senkrechten Querschnitt durch einen Teil einer Gleisplatte und durch eine Schiene mit deren Halterung in vergrößertem Maßstab und
F i g. 4 einen senkiechten Querschnitt durch einen T ii einer Gleisplatte im Bereich der Verspannung der Schiene mit der Cleisplatte, ebenfalls in vergrößertem
Mi2t den Fig., und2 dargestellte Eisenbahn-Verbau ist, in der nachfolgend beschriebenen Weise mi, aneinandergereihten, als Betonfertigteile hergestellten Gleisplatten ausgestattet, die über zwei in L Entrichtung des Gleises nebeneinander verlaufende Sreifengauf dem Unterbau gelagert sind: über einem natürlichen Baugrund 1, der nicht genügend dicht. steif und frostsicher ist. befindet sich als Unterbau 2 eine 40 cm starke Schicht aus Kies, die nach bekannten Verfahren auf die erforderlichen Sollwerte der Dichte, Steife und Frostsicherheit gebracht wird. Die Oberfläche 3 des Unterbaues 2 ist auf eine Sollhöhe vollkommen eben abgeglichen.
Wie aus den Fig.l und2 hervorgeht ist der Eisenbahnoberbau so gestaltet, daß die au dem Unterbau 2 aufliegenden Betonstreifen als aneinandergereihte Betonfertigteile ausgebildete Bodenplatten 4 sind, die jeweils eine zum Außenrand nach unten g^ neigte Oberfläche 9 aufweisen, wobei die Unterflache ;er SGleiSPlatte 8 entsprechend der Neigung der Oberflache 9 der Bodenplatten 4 giebeldachform,g ausge- ^
bilSiSS
leichtern, liegen diese ™u ^^^Bodp ziehleisten λ aut Uie Vj™·1" '. h den ßodenplat beträgt etwa 3,0Üx I ,auim ^ . h aum 6. Die Boten 4 befindet sich ein tre er ,T Au(knrand ihrer Oberdenplatiensind am jeweilig oberbau kann zu-
seile mit Ansätzen 7 versa ic . Verdichten
sctzlich seitlich durch A™*-""1
von Boden 21 ge hai ten we™ . daß zwischen den Aus der Fig.- κ| ersiui ^ ^ ans,eordnet ist. Bodenplatten 4 jeweils e;! . , β hat Dadurch köndie eine Breite von etwa - ι - ^^ wcrden
nen die Bo.denP'a^" ^^de'n Glasplatten 8 sind Zwischen den djru°erJ£»e .. jewcils über der
Fugen 20 angeordnet Diese ^g 4 Die Fu.
M«te der darunter'^ ^" °°flt u P nd kei|förmig im gen 20 sind gewölbt ^fD h , , und mit
Grundriß. Diese Fugen .nd nur s.hr
En^"fn™"^[t"™ OleispSttc 8 ist, -ie bereits er-
wähnt, zu ihren beiden La"?™^[" ^J aJf dcnbciförrnig,geneigt, so daB dieu P ^.^ ^^ den abgeschräg tn_ ^^ der Schicnen 11 sind Plalien r 4 auI 1J^ g d Oberseite Kanäle 14 vorin der Gle.sHla te »^" d^ ite mit cinem elastigesehen die auf ^ AU ^^ ^ auf jhrem
sehen >\^ >"5 JU^η1εΓΐ^ρ1αηε 16 tragen. Zum Boden eine elast.se u Unter. gt benepfalls /um
^«»^{^ Spannung auf die Gleisplatte übe. tragen ™™ mittels Keile 17 (F i g. 4) gegen J"^ eedrückt. Statt eines Be-
den eiasuscne.i _ können selbstver-
fest.gens der Schinen m,ta.s benut/t wcr.
standhch auch anderL Bef ^ ξ .gebcne„.
?T ^, Vors»n™ zu verankern. Als Befestitails mit Vorspannung, -cu ^ ,
gungsm.tte k™ ^1^'^*^ajterun.en 24 vorgezeigu ^^"^^"Verankern der Vorspannung
Ln be, ^^^^^^ »^^ rung 24 ™£ ^m ^ ^[.erden. Die Kanäle 14 wer- ^t ngskanälen 18 entwässert.
Wasser auf die Oberflä-
SeSeweils nebeneinanderliegenden, zueinander parallel angeordneten Bodenplatten 4 haben eine Ibene Unterseite, während sie auf ihrer Oberflache und die Gleitplatten 8 auf hrer Unterflache im Verdurch die sich ""»sa
chen 9 der BodenP J«*n ^J^^n Obcrflä. Die Gle.splatte 8 1^ ^en|en Schi°enen Π befincnen 22 ausgestattL · ^'^ d sich das
det sich ein^^°^^Η^ Ent Ässerungskanale 13 »sjunme'nde Wasser durüi g ^ B<jd ιεί.
«"d "^r die 8ent^ef^hrt wird. Auf diese Weise ^X^ZulmZh^b der Gleisanlage trokv'„ 7?.™ Vermeide·ι von Temperaturspanniinge.i im ken^Zum Vermeidc_. ο ρ ^ oberHachenbe.
Ob"b*u d„G"eSatlc8 mit Perlkies abgedeckt wer«ich 12 der GlejplaUe » abgeschrägten Oberflächen Λ:n. Da^ .tauch auf den g
22 derGleuptatte mogl 1^ bahnobcrbaues auf dem
^ J ^ten Weise vorbereiteten Unter-Etliches Verschieben der beiden ^^J^ mögliche Ungenauigkeit der
Oberf^ desÄ^ ^"
tNachdem dies erfolgt ist, 9 eine Gleisplatte 8 verlegt, ausgebildete Gleisplatte be-
dBcZp,?ten4 und ragt auch der Länge
nach über beide Bodenplatten hinaus, wie in der Fig. 2 erkennbar ist.
Mit den beiden gegeneinander geneigten Oberflächen 9 ist es möglich, die Höhenlage jeder der Schienen 11, die von Gleisplatte 8 getragen werden, genau einzustellen oder zu berichtigen. Ist ein höhenmäßiges Ausrichten einer Schiene 11 notwendig, so braucht lediglich in eine Lücke 10 zwischen dem Ansatz 7 und der äußeren Seitenwand der jeweiligen Gleisplatte oder Gleisplatten 8 eine Presse eingesetzt zu werden, mit der die Bodenplatte 4 relativ zu der Gleisplatte 8 nach außen verrückt wird. Soll hingegen die Spur berichtigt werden, so wird die gesamte Plattenanordnung mit den beiden Bodenplatten 4 und der Gleisplatte 8 als ganzes seitlich verschoben. Dabei werden in den Lücken 10 Keile 30 angeordnet, die ein gegenseitiges Verrücken der Teile verhindern. Für den seltenen Fall, daß eine Schiene 11 abzusenken ist, wird die entsprechende Bodenplatte 4 gegenüber der Gleisplatte 8 nach innen verschoben. Dafür gibt der Zwischenraum 6 ausreichend Möglichkeit. Ein solches Verrücken erfolgt durch Anordnen einer Presse an der Außenseite der entsprechenden Bodenplatte oder Bodenplatten 4. Es ist somit jede Lage der Schienen 11 durch Verrücken der Bodenplatten 4 und/oder der Gleisplatten 8 einstellbar.
Zum Erhöhe.- der Festigkeit des Eisenbahnoberbaues lassen sich die Gleisptatten 8 über eine geeignete Länge mit den Schienen 11 vorspannen. Mit einer solchen Vorspannung wird dafür gesorgt, daß die Gleisplatlen 8 dicht an dicht liegen und biegesteif sind. Diese Vorspannung ist von besonderem Nutzen
is während der Einfahrtzeit, d.h. während der ersten Zeit der Benutzung des Eisenbahnoberbaues, da in dieser Zeit erfahrungsgemäß die größten Beanspruchungen auftreten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

  1. Patentansprüche:
    !. Eisenbahnoberbau mit aneinandergereihten, als Betonfertigteile hergestellten Gleisplatlen, die über zwei in Längsrichtung des Gleises nebeneinander verlaufende Betonstreifen auf dem Unterbau gelagert sir rl, dadurch gekennzeichnet, daß die am dem Unterbau (2) aufliegenden Betonstreifen als aneinandergereihte Betonfertigteile ausgebildete Bodenplatten (4) sind, die jeweils eine zum Außenrand nach unten geneigte Oberfläche (9) aufweisen, und daß die Unterfläche der Gleisplatte (8) entsprechend der Neigung der Oberflächen (9) der Bodenplatten (4) giebeldachförmig ausgebildet ist.
  2. 2. Oberbau nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatten (4) auf ihrer Oberfläche und die C.'eisplatte (8) auf ihrer Unterfläche im Verhältnis von etwa 1:10 geneigt sind.
  3. 3. Oberbau nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisplatte (8) von größerer Länge und Breite ist als eine Bodenplatte (4).
  4. 4. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisplatte (8) mittels durchgehend aufliegender Schienen (11) in Längsrichtung vorgespannt ist.
  5. 5. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatten (4) mii ihren Längsrändcin auf Abziehleisten (5) aufliegen.
  6. 6. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichn«. , daß zwischen zwei nebeneinanderliegenden Bodenplatten (4) ein freier Zwischenraum (6) angeordnet ist.
  7. 7. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatten (4) am jeweiligen Außenrand ihrer Oberseite mit Ansätzen (7) versehen sind.
  8. 8. Oberbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ansatz (7) und dem Seitenrand der Gleisplatte (8) ein freier Zwischenraum (10) angeordnet ist.
  9. 9. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Gleisplatte (8) geneigt ausgebildet ist.
  10. 10. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisplatte (8) mit Entwässerungskanälen (13,18) versehen ist.
  11. 11. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleisplatte (8) auf ihrer Oberseite zwei längs verlaufende Kanäle (14) für die Einlagerung der Schienen (11) aufweist.
  12. 12. Oberbau nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (14) mit einem elastischen Werkstoff (15) ausgekleidet sind.
  13. 13. Oberbau nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (14) mit Entwässerungskanälen (18) versehen sind.
  14. 14. Oberbau nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuge (19) zwischen zwei benachbarten Gleisplatten (8) über der Mitte der darunterliegenden Bodenplatten (4) angeordnet ist.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Eisenbahnoberbau mit aneinandergereihten, als Betonfertigteile hergestellten Gleisplatten, die über zwei in Längsrichtung des Gleises nebeneinander verlaufende Betonstreifen auf dem Unterbau gelagert sind.
    Bei der Lagerung der Gleise für Schienenfahrzeuge ist es üblich, auf dem Baugrund ein Schotteibett anzuordnen, in dem Schwellen liegen, auf denen die Schienen befestigt sind. Mittels eines solchen Ober-
    baus lassen sich die Radlasten der Schienenfahrzeuge bei verhältnismäßig geringer Verformung verteilen. Beim Betrieb von Schienenfahrzeugen sind aber Gleiisetzungen und Gleisverrückungen nicht zu vermeiden. Diese lassen sich zwar durch ein erneutes Stopfen von Schotter unter die Schwellen beheben: dafür sind aber sehr leistungsfähige Maschinen erforderlich. Fahren die Schienenfahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit, so treten Gleissetzungen und Gleisverrückungen in verstärktem Ausmaß auf. Bei den her-
    kömmlichen Arten des Oberbaues sind demzufolge zum Beseitigen von Fehlern an den Gleisen erhebliche Arbeiten erforderlich, wenn die Schienenfahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit betrieben werden.
    Um dem zu begegnen, sind Versuche unternommen worden, den Eisenbahnoberbau zu verbessern. So wurde berei*s vorgeschlagen, verdübelte Fertigteil platten auf einer Styroporleichtbetonplatte in Ortbeton zu verwenden. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform besteht der Oberbau aus biegesteif verbundenen Fertigteilplatten, die auf dem Baugrund verlegt sind, dessen oberste Schicht in einer Stärke von etwa 6 bis 8 cm vermörtelt ist. Ein anderer bekannter Oberbau besteht aus biegesteif verbundenen Tragrosten aus Längsbalken, unter denen Schienen und Balken in Querrichtung unmittelbar auf dem Baugrund verlegt sind.
    Diese Ausführungsformen von Eisenbahnoberbauten haben den gemeinsamen Nachteil, daß die beim Betrieb erfahrungsgemäß von Zeit zu Zeit erforderlich werdenden Gleisberichtigungen nur mit erheblichem Aufwand durchführbar sind. Vorteilhaft dagegen ist es bei den bekannten Bauweisen, daß die Auflasten flächig auf den Baugrund verteilt werden und somit eine geringere Bodenpressung verursachen. Mit einer geringeren Bodenpressung ist es möglich, niedrigere Anforderungen an die Qualität des Baugrundes stellen zu können und auch auf die Anordnung eines Schotterbettes zu verzichten.
DE19702045274 1970-09-12 1970-09-12 Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten Expired DE2045274C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702045274 DE2045274C (de) 1970-09-12 Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten
GB3809171A GB1339200A (en) 1970-09-12 1971-08-13 Rail support structure including prefabricated concrete parts
FR7131560A FR2106249A5 (de) 1970-09-12 1971-08-31
IT5265371A IT940900B (it) 1970-09-12 1971-09-03 Armamento ferroviario costituito di parti prefabbricate in calce struzzo di cemento per binari di veicoli ferrotranviari

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702045274 DE2045274C (de) 1970-09-12 Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2045274A1 DE2045274A1 (de) 1972-03-23
DE2045274C true DE2045274C (de) 1973-05-17

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2623670B1 (de) Feste Fahrbahn für schienengebundene Fahrzeuge
DE2840195A1 (de) Vorrichtung zum befestigen von zur aufnahme von brennelement-buendeln dienenden lagerkaesten am boden eines wasserbeckens
EP0894898B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer festen Fahrbahn für Schienenfahrzeuge und Vorrichtung zum Höhenverstellen und temporären Abstützen der Schienen
DE1906690C3 (de) Schienengleicher Bahnübergang
DE4205192C2 (de) Bahnsteig
DE4316203A1 (de) Bausatz zum Erstellen eines Bahnsteiges in Fertigteilbauweise
DE2425599C2 (de) Schotterloser Gleisoberbau
DE3587713T2 (de) Abziehlaufschiene.
DE3809466A1 (de) Oberbau fuer schienenbahnen
DE2045274C (de) Eisenbahnoberbau mit anemanderge reihten, als Betonfertigteile her gestellten Gleisplatten
DE4007710A1 (de) Verfahren zum herstellen eines eisenbahnoberbaus im tunnel
DE2216484A1 (de) Verfahren zum herstellen einer fahrbahn aus stahl- oder spannbeton
AT404742B (de) Gleis mit schienen für schienengebundene fahrzeuge
EP1061176A1 (de) Verfahren zum Ausgleichen von vertikalen Gleiskörperverschiebungen einer festen Fahrbahn
EP0456147B1 (de) Gleiskörper
EP0463619B1 (de) Verfahren zur Sanierung von Brücken
DE2045274B (de) Eisenbahnoberbau mit aneinandergereihten, als Betonfertigteile hergestellten Gleisplatten
AT262366B (de) Oberbau mit Gleisabdeckung für Straßenrolleranlagen, schienengleiche Eisenbahnkreuzungen u. dgl.
DE10221626A1 (de) Fahrweg für eine Magnetschwebebahn und Verfahren zur Herstellung eines Fahrwegs für eine Magnetschwebebahn
DE147314C (de)
DE102012103001A1 (de) Feste Fahrbahn für Schienenfahrzeuge sowie Schienenbefestigungselement für eine feste Fahrbahn
DE2045274A1 (de) Aus Betonfertigteilen bestehender Oberbau für die Gleise von Schienenfahrzeugen
DE2353144C3 (de) Verfahren zum Verlegen eines Gleises und danach verlegtes Gleis
DE1810012A1 (de) Betonfertigteile zur Strassenbefestigung
DE1534395A1 (de) Gleistragplatte