DE2025269A1 - Empfänger mit einem n-wertigen Phasendemodulator - Google Patents
Empfänger mit einem n-wertigen PhasendemodulatorInfo
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Description
PHN.4P75
Va/Sp,. ϋϊ. H-'erftert Seholi
!-,.emanWit 2025269
Anmelder: &γ.ΡΜ·η/ c.-.V.c.-,* nfabriekea
Ate»Na. pHN_ 40
Anmeldung vomt 21 ο Mal 1970
Anmeldung vomt 21 ο Mal 1970
"Empfänger mit einem n-wertigen Phasendemodulator".
Die Erfindung bezieht sich auf einen Empfänger zum Empfang von mit Hilfe von n-wertiger Phasenmodulation
übertragenen Informationsimpulssignale, deren ursprüngliche Informationsimpulse mit verschiedenen Impulsen aus einer
Reihe äquidistanter Taktimpulse zusammenfallen, welcher Empfänger einen n-wertigen Phasendemodulator enthält, der
mit einer Anzahl parallel geschalteter Synehrondemodulato·--
reu versehen ist, die von Trägerschwingungen mit voneinander
verschiedenen Bezugsphasen gespeist werden, welche von
einem örtlichen Trägerfrequenzrgeneratox· herrühren, der auf
der zu den eingetroffenen Signalen gehörigen Trägers:ehwi:n>~-
gung in der Phase stabilisiert wird, wobei an die
PHN.4075
-2-
-2-
des n-wertigen Phasendemodulators SignalkanSle mit von'
einem örtlichen Taktimpulsgenerator gesteuerten Abtastkreisen angeschlossen sind, deren Ausgangssignale zu den
Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse die Phase
der empfangenen Trägerschwingung in bezug auf die betreffende Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung charakterisieren, und wobei der Empfänger ferner mit an die1 Ab-*
tastkreise angeschlossenen Kombinationsschaltungen versehen ist, die jeden der η möglichen Phasensektoren der übertragenen Signale in einem Phasendiagramm durch eine gesonderte Kombination der Ausgänge der Signalkanäle charakterisieren.
einem örtlichen Taktimpulsgenerator gesteuerten Abtastkreisen angeschlossen sind, deren Ausgangssignale zu den
Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse die Phase
der empfangenen Trägerschwingung in bezug auf die betreffende Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung charakterisieren, und wobei der Empfänger ferner mit an die1 Ab-*
tastkreise angeschlossenen Kombinationsschaltungen versehen ist, die jeden der η möglichen Phasensektoren der übertragenen Signale in einem Phasendiagramm durch eine gesonderte Kombination der Ausgänge der Signalkanäle charakterisieren.
Derartige Empfänger werden vorteilhaft in Uebertragungssystetnen
verwendet,; die in dem zur Verfügung ste-·
henden Frequenzband eine optimale Informationsinenge übertragen.
Um dabei den örtlichen Trägerfrequenzgenerator auf der senderseitigen Trägers chwingung zu stabilisieren,' wird
ζ·»Β. auf übliche Weise die Trägerfrequenz über eine gesonderte Verbindungsleitung oder mit Hilfe eines den zu übertragenden InformationsimpulsSignalen zugesetzten Pilotsignal s von dem Sender auf den Empfänger übertragen".
Die Erfindung bezweckt, ein anderes: Kottzie^t' eines"
Empfängers der eingangs erwähnten Art zu schaffen,.- bie^i der
die Örtliche Trägerfrequenz phasengetreu mit Bl-lif/e--- der DiW
gitalfcechnik aus den empfangenen
len selber abgeleitet werden kann» wodurch del?
grösstenteils als eine integrierte HalbXeiter;s^chaM;ungi:
len selber abgeleitet werden kann» wodurch del?
grösstenteils als eine integrierte HalbXeiter;s^chaM;ungi:
PHN. -4075
geführt werden kann. ,
Der Empfängei" nach der Erfindung- ist dadurch
gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung des örtlichen Trägerfrequenzgenerat
ors der ii-wertige Phasendemodulator einen~ Teil eines 2n-wertigen Phasendemodulators bildet, wobei an
die Ausgänge des 2n-wertigen Phasendemodulators neben den
erwähnten Signa lkanä 1 en zur n-wertigen Phasendemodulation ausserdem Hi 1 fskariäl.e angeschlossen sind, die mit von dem
örtlichen T;ik1 impulsgenerator gesteuerten Abtastkreisen
versehen sind, deren Ausgangssignale zu den Auftrittszeitpunkten der örtlichen Takt impulse die Phase der empfangenen
Trägerschwingung in bezug aiii eine zusätzliche Bezugsphase
der ort 1ichen Trägerschwingung innerhalb der erwähnten Phaensektoren
für n-wertige Phasendemodulation charakterisieren,
welcher Empfänger ferner mit einer Anzahl Selektionsgatter versehen ist, wobei'stets die Kombination von -Signal
kanal en , die einen bestimmten Phasensektor charakterisiert,
sowie, der Hillskanal, der die zusätzliche Bezugsphase innerhalb dieses Phasensektors charakterisiert, an ^j
ein Selektionsgatter angeschlossen sind, während die Ausgänge
der Selektionsgatter mit einer Kombinationsschalter
verbunden sind, die an einen Phasenstabilisierungskreis des ort liehen Trägerfrequenzgenerators angeschlossen ist.
Die trfindung wird nachstehend für ein Ausführungsbeispiel an Hand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert,
Es zeigen:
Fig. 1 einen Empfänger nach der Erfindung,
009848//I383;
PHN.'*O75
Fig. 2 ein Phasondiagraram und eine Tabelle zur
Erläuterung der Wirkungsweise des Empfängers nach Fig. 1, und
Fig. 3 einige Zeitdiagramme.
Fig. 1 zeigt einen Empfänger nach der Erfindung zum Empfang von mit Hilfe von achtwertiger differentieller
Phasenmodulation übertragenen Synchroninformationsimpulssignalen, die eine Trägerschwingung mit einer Frequenz f
von z.B. 1,7 kHz differentiell in der Phase modulieren. Dabei werden die übertragenen Informationsimpulssignale
von zweiwertigen Informationsimpulsen hergeleitet, die mit
verschiedenen Impulsen aus einer Reihe äquidistanter Takt» impulse mit einer Taktfrequenz 3fb von z.B. 2,k kHz zusammenfallen.
In dem dargestellten Empfänger wird das dem Uebertragungsweg
1 entnommene phasenmodulierte Signal, das in einem Uebertragungsband von 1,2 - 2,2 kHz liegt, über ein
Entzerrungsnetzwerk 2 zum Entzerren des erwähnten Uebertragungsbandes
und einen Eingangsverstärker 3 einem achtwertigen Phasendemodulator k zugeführt.
Der achtwertlge Phasendemodulator k der Fig. 1
ist mit zwei parallel geschalteten Synchrondemodulatoren 5,6 versehen, an die sich Tiefpässe 7,8 mit einer Grenzfrequenz
von z.B. 0,5 kHz anschliessen. Die Synchrondemodulatoren 5»6 werden von :TPägerschwingungen mit einer Bezugsphase
von ·'- bzw. +90° gespeist, die von einem örtlichen
Trtgerfrequenzgenerator 9 herrühren, df>r auf der Träger-
0098 48/138 3
. ' " ' * BAD ORIGINAL
PHN.4075
frequenz f der eingetroffenen Signale in der Phase stabilisier/fc
wird, wobei an den Ausgängen der Tiefpässe 7»8 die beiden gewünschten Deniodulationsergebnisse erhalten
werden. Bei dem dargestellten achtwertigen Phasendemodulator 4 werden die gleichfalls benötigten Ergebnisse der
Synchrondemodulation mit Trägerschwingungen mit einer Bezugsphase
von +45° bzw. -45° auf einfache Weise mit Hilfe
zwischen den Ausgängen der Tiefpässe 7»8 angebrachter Widerstände
erhalten. Insbesondere wird das Demodulations- Λ
ergebnis für die Bezugsphase von +45° mit Hilfe eines Widerstandes
10 erhalten, an den der Ausgang des Tiefpasses 7 unmittelbar und der Ausgang des Tiefpasses 8 über eine
Phasenumkehrstufe 11 angeschlossen ist, wobei der Widerstand 10 genau in der Mitte 12 abgegriffen ist und das erwünschte
Ergebnis an diesem Mittelabgriff auftritt. Auf gleiche Weise wird das Demodulationsergebnis für die Bezugsphase von -45° mit Hilfe eines zwischen den* Ausgängen der
Tiefpässe 7»8 eingeschalteten Widerstandes 13 erhalten, der auch genau in der Mitte abgegriffen ist und der das ge- ^
wünschte ergebnis an diesem Mittelabgriff 14 liefert. An den respektiven Ausgängen 15,10, 17 und 18 des achtwertigen
Phasendemodulators 4 erscheinen dann die Demodulations ergebnisse für die Bezugsphasen von 0°, +90°, +45°
bzw. -45°» welche Demodulationsergebnisse durch in der
Bandbreite begrenzte vierwertige Informationsimpulssignale
gebildet werden, deren ursprüngliche Informationsimpulse in Takt einer Taktfrequenz f. = 0,8 kHz auftreten« ·
009848/138*3"
PHN.ΊΟ75
An Hand des Phasendiagramms nach Fig. 2 und einer zugehörigen Tabelle wird auseinandergesetzt, wie
im Empfänger nach Fig. 1 die ursprünglichen zweiwertigen
Informationsimpulssignale mit einer Uebertragungsgeschwindigkeit
von 2^00 Baud wiedergewonnen werden.
Im Phasendiagramm nach Fig. 2 sind acht aufeinander
folgende Sektoren von ^5°, Oktant en,, angegeben, wobei
das dem Uebertragungsweg 1 entnommene differentie.ll
phasenmodulierte Signal, das mit r(t) angedeutet ist, zu
den durch die Taktimpulse mit., der Frequenz f, = 0,8 kHz
bestimmten Zeitpunkten in der Mitte eines der Oktanten . liegt, wenn der örtliche ,Trägerfrequenzgenerator 9 in der ,
Phase stabilisiert ist. Durch die Synchrondemodulation mit
den örtlichen .Trägerschwingungen mit den ,Bezugsphasen von 0°
bzw. +90° werden an den Ausgängen 15,, 16 die Demodula.tionsergebnisse
a(t) bzw. b(t) erhalten, die in Fig. 2 als Projektionen
des augenblicklichen phasenmodulierten Signals ;
r(t) auf die örtlichen Trägerschwingungen mit den Bezugs-, . phasen 0° bzw. +90° dargestellt sind. Mit Hilfe dieser Si^-,
nale a(t) und b(t) und der daraus gebildeten Signale. a.( t), τ
- b(t) und a(t) + b(t) an den Ausgängen 15, i6f 17 bzw« 1§_;,
des Phasendemodula-tors 4 wird nun bes,t.imintt in-welchem ,der, n
Oktanten das phasenmodulierte r(t), zu den Auftrittszelit;·* . ■ s
punkten der örtlichen Taktimpulse mit der Taktfrequenzsft».
liegt. --- "· ·": ". -■-- . ■ -■■■·".-■-■..--.-■.- ■·. ·-.- -..- ·.'■-. ,·■/ ■■%■
Zu diesem Zweck sind an-die Ausgänge 15, 16, 17
und 18 Signalkanäle 19» 20, 21 bzw, 22 angeschlossen, die
mit je einem Abtastkreis 23, 2k, 25 bzw, 26 versehen sind,
0 0 9 8 4 8/13 83
ΡΗΝ.ΊΟ75
wo 1 ehe Abtastkroiso von einem örtlichen Taktimpulsgenerator 27 gesteuort worden, dor genau auf der senderseitigen
Taktfrequenz f. in dor Phase stabilisiert ist. Die Abtastki'oiso
23, <-'*» 25 und 20, die in dom gezeigten Empfänger
als Abtast- und -Haltekreise ("sample- and hold circuits") ausgebildet sind, bestimmen unter der Steuerung der örtlichen
Takt impulse, ob die Signale a(t), b(t), a(t) - b(t) bzw. a(t) + b(t) positiv oder negativ sind und charakterisieren
dadurch die Phase der empfangenen Trägerschwin- μ
gungen zu den Auftrittszeitpunkton der örtlichen Taktimpulse
in bezug auf die betreffende Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung. An dem Ausgang jedes der Abtastkreise
23 bis 26 tritt nun ein Impuls mit dem binären Wert 1 oder O auf, je nachdem das den Abtastkreisen 2J bis 26
zugeführte Signal positiv oder negativ ist.
Die Polarität der Signale a(t) und b(t) wird
direkt benutzt, während die abgetasteten Signale a(t) - b(t)
und a(t) + b(t) einem Modulo -2-Addierer 28 zugeführt werden^
wobei einem der Kingänge des Modulo-2-Addierers 28 %
ein Inverter 2*i vorangeht, so dass an dem Ausgang des Modulo-2-Addierers
28 ein Impuls mit einen binären Wert 1 auftritt, wenn die Signale a(t) - b(t) und a(t) + b(t)
gleichzeitig die gleiche Polarität aufweisen, während ein Impuls mit einem binären Wert 0 erscheint, wenn die Polaritäten
dieser Signale einander entgegengesetzt sind.
Die Beziehung zwischen dem Oktanten des Phasendiagrammes
nach Fig« 2, in dem das phasenmodulierte Signal
009848/1385
>*■;: fr i'-
PHN.^075
r(t) liegt, und der Polarität der Signale a(t), b(t),
a <(t) - b(t) und a(t) + b(t) ist in Fig. 2 in einer Tabelle
angegeben. Die erste Spalte der Tabelle gibt die Nummer des Oktanten im Phasendiagramm.an, während die zweite,
die dritte und die vierte Spalte den binären Wert der Impulse an den Ausgängen der Abtastkreise 23, Zh bzw. des
Modulo-2-Addierers angeben.
An die Abtastkreise 23 bis 26 sind Kombinationsschaltungen 30, 31t 32, 33, 3^, 35, 36, 37 angeschlossen,
die jeden Oktanten im Phasendiagramm der Fig. 2 durch eine einzelne Kombination der Impulse an den Ausgängen der Signalkanäle 19 - 22 charakterisieren. Im dargestellten Empfänger sind diese Kombinationsschaltungen 30 - 37 as· B..-als
UND-Gatter mit je drei Eingängen ausgebildet, die mit
den Ausgängen der Abtastkreise 23, 2h bzv· des Modulo-2-Addierers
28 verbunden sind. Die Impulse werden dabei unmittelbar den Eingängen der UND-Gatter zugeführt, wenn
sie in der betreffenden Korabination den binären Wert 1
aufweisen, oder sie werden über einen den Eingängen der
UND-Gatter vorangehenden Inverter zugeführt, wenn sie in der betreffenden Kombination den binären Wert 0 aufweisen.
Wenn das phasenmodulierte Signal zu einem gegebenen Auftrittszeitpunkt
eines örtlichen Taktimpulses in einem bestimmten Oktanten des Phasendiagramms liegt,, tritt nur an
dem Ausgang der diesem Oktanten entsprechenden Kombinat ions·
schaltung ein Impuls mit dem binären Wert 1 auf tj während
alle anderen Kombinationsschaltungen einen Impuls mit dem
binären Wert 0 abgeben. So tritt z.B. am Ausgang des IKD-
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Gatters 3 V ein Impuls mit dem binären Wert 1 auf, wenn
das phasenmodulierte Signal r(t) in dem Oktanten (2) des Phasendiagramms nach Fig. 2 liegt, der nach der Tabelle
durch die binäre Kombination 110 charakterisiert wird, so dass die Impulse der Abtastkreise 23» 2k unmittelbar und ■
die Impulse des Modulo-2-Addierers 28 über einen Inverter
dem UND-Gatter 31, zugeführt werden sollen.
Die so über den Oktanten, in dem das phasenmodulierte Signal zu einem gegebenen Auftrittspunkt eines Takt- ^
impulses liegt, erhaltenen Daten werden nun zur Wiedergewinnung der ursprünglichen Informationsimpulssignale mit
einer Uebertragungsgeschwindigkeit von 2^-00 Baud benutzt,
von denen die zweiwertigen Informationsimpulse die senderseitige
Trägerschwingung differentiell in der Phase mit
Phasensprüngen gleich
0 = η χ 45° wobei η = 0, 1, 2, ... 7 ist,
zwischen aufeinander folgenden Auftrittszeitpunkten der Taktimpulse mit der Frequenz f* = 0,8 kHz moduliert haben.
Zu diesem Zweck sind die Ausgänge der UND-Gatter %
30 - 37 in einem der Reihenordnung der Oktanten im Phasendiagramm
entsprechenden Zyklus an einen Signalwandler 38
angeschlossen. Dieser Signalwandler 38 bestimmt auf bekannte Weise die Anzahl Ok^anten, die vom phasenmodulierten
Signal zwischen aufeinander folgenden Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse mit der Frequenz fdurchlaufen
ist, und leitet aus dieser Anzahl, die die Grösse des Phasensprungs der Trägerschwingung angibt, die zu-
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gehörige Kombination dreier aufeinander folgender Informations
impulse im ursprünglichen Informationsimpulssignal
ab, wonach die wiedergewonnenen Informationsimpulse im Takt
der dreifachen Taktfrequenz 3fh = -,^ kHz an einen Verbraucher
39 weitergeleitet werden.
Wenn z.B. zu einem gegebenen Auftrittszeitpunkt
eines Taktimpulses ein Impuls mit dem binären Wert 1 am Ausgang des UND-Gatters 31 und zu dem nächstfolgenden Auftrittszeitpunkt
eines Taktimpulses ein Impuls mit dem binären Wert 1 am Ausgang des UND-Gatters 3^ erscheint, folgt
daraus, dass die Phase der empfangenen Trägerschwingung von dem Oktanten (2) im Phasendiagramm zu dem Oktanten (5)
gesprungen ist und der senderseitige Phasensprung 0 somit dreimal ^5° betragen hat.
Die Grosse der Phasensprünge wird durch den Signalwandler
38 z.B. dadurch bestimmt, dass mit Hilfe eines binären Zählers gezählt wird, über welche Anzahl Ausgänge
der in zyklischer Reihenordnung angeschlossenen UND-Gatter 30 - 37 der binäre Wert 1 zwischen aufeinander folgenden
Auftrittszeitpunkten von Taktimpulsen gesprungen ist. Bei
passender Wahl ,der Phasensprünge 0 für die senderseitige Modulation gibt die Endlage des binären Zählers direkt die
zugehörige Kombination dreier aufeinander folgender Informationsimpulse
in den ursprünglichen zweiwertigen Informationssignalen an, so dass diese Kombination in Reihenform
dadurch erhalten wird, dass der binäre Zähler parallel ausgelesen und dann parallel-Reihen-Wandlung durchgeführt wird..
Da auf der Senderseite differentielle Phasenmodula-
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tion mit Phasen Sprüngen 0 gleich 0 = η χ '45° stattgefunden
'hat, wobei η = O, 1, '.!, ...7, ist es nicht bestimmt erforderlich,
dass die ompfangsseitige örtliche Trägerschwin-
<?ung niit der sendersei t igen Trägerschvingung in der Phase
übereinstimmt, sondern es ist ein Phasenunterschied von
± '«5°,""i ()<>
. ± 135° oder + 180c zwischen den beiden Trägerschwingungen
gestattet.
Eine genaue Phasensynchronisation des örtlichen
Taktimpulsgenerators 27 ist dagegen wohl erforderlich. Diese ä
Synchronisation kann daduidi bewirkt werden, dass die Ijaktfrequenz
f. mit Hilfe eines Pilot signals oder auf andere Weise, z.B. über einen gesonderten Uebertragungsweg, von
dem Sender auf den Empfänger übertragen und mit Hilfe eines Taktfrequenzoxtraktors ''4O, z.B. in Form eines Pilotfilters,
wiedergewonnen wird, wonach die wiedergewonnene Taktfrequenz dem Phasensynchronisationskreis k] des örtlichen Taktimpulegenorators
27 zugeführt wird. In dem dargestellten Empfänger ist der örtliche Taktimpulsgenerator 27 als
ein frei laufender Generator in Form eines stabilen Oszil- ™
lators h2 hoher Frequenz, z.B. einer Frequenz 6^4 f. = 51,2
kHz, ausgebildet, dem sich ein als Üigitalteiler mit einem Teilfaktor 6-4 ausgebildeter Phasonsjiichronisationskreis
•41 anschliesst, wobei die Phasensynchronisation dadurch
bewirkt wird, dass aus der wiedergewonnenen Taktfrequenz f. abgeleitete Impulse als Rückstellimpulse dem Teiler k\
zugeführt werden, wodurch dieser stets in seine Anfangslage zurückversetzt wird.
In dem dargestellten Empfänger wird die Taktfre-
009848/138 3
PHN. 4O75 -12-
quenz vorteilhaft aus den empfangenen Inforraationsimpülsen
selber phasengetreu auf eine Weise wiedergewonnen, die ausführlich in der älteren niederländischen Patentanmeldung
68.14125 (FHN.3'H8) beschrieben worden ist. Zu
diesem Zwock werden im Empfänger nach Fig. 1. dir den Tiefpassen
7|8 entnommenen Informationsimpulssignale a(t) und
b(t) beide über eine lineare Zusammenfügungsschaltung 43
einem in den Taktfrequenzextraktor 4o aufgenommenen selektiven
Kreis 44 zugeführt, der auf die halbe Taktfrequenz f,/2 abgestimmt ist. Der Ausgang dieses selektiven Kreises
44 ist mit einem als Frequenzverdoppler wirkenden Kreis verbunden, der in Fig. 1 durch einen doppelseitigen Begrenzer
45 ("slicer") gebildet wird, dessen Begrenzungspegel
zu beiden Seiten des Nullpegels eingestellt sind, welchem
Begrenzer sich ein Differenzierungsnetzwerk k6 für das begrenzte
selektierte Signal der halben Taktfrequenz ίΥ/2
und ein Doppelweggleichrichter 47 anschliessen, welcher Gleichrichter mit einem normalerweise geöffneten elektronischen
Schalter 48 verbunden ist. Dieser elektronische Schalter 48 wird yon einem Steuerkreis gesteuert, der in
Fig. 1 durch einen Amplitudendetektor 49 für das selektierte
Signal der halben Taktfrequenz iV/2 gebildet wird,
dem sich eine Schwellenvorrichtung 50 anschliesst, die beim Ueberschreiten ihres Schwellwertes ein Steuersignal
zum Schliessen des elektronischen Schalters 48 abgibt. Die am Eingang dos elektronischen Schalters 48 auftretende Reihe
von Impulsen, die mit den Nulldurchgängen des im selektiven
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PHN.UO75
Kreis kk selektierten Signals der halben laktfrequenz
f./2 zusammenfallen, wird nur dann dem Phasensynchronisationskreis
41 zugeführt, wenn die Amplitude des selektierten Signals genügend gross i3t, wodurch eine besonders
zuverlässige und genaue Synchronisation des örtlichen Taktimpulsgenerators 27 bewirkt wird, wobei eine unerwünschte
Beeinflussung durch die Informationsimpulssignale
völlig vermieden wird, wie ausführlich in der erwähnten Patentanmeldung erläutert worden ist.
Um in dem bisher beschriebenen Empfänger den
Örtlichen Trägerfrequenzgenerator 9 gemäss der Erfindung genau in der Phase zu stabilisieren, bildet der achtwertige
Phasendemodulator 4 einen Teil eines i6-wertigen
Phasendemodulators, wobei neben den bereits erwähnten, an die Ausgänge 15 - 18 angeschlossenen Signalkanälen 19 bis
22 zur achtwertigen Phasendemodulation ausserdem an Ausgängen
51» 52, 53» 5^ des i6-wertigen Phasendemodulators
h Hilfskanäle 55» 56, 57» 58 angeschlossen sind, die mit
vom örtlichen Taktimpulsgenerator 27 gesteuerten Abtastkreisen
59» 60, 61, 62 versehen sind, deren Ausgangssignale zu den Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse
die Phase der empfangenen Trägerschwingung in bezug auf eine zusätzliche Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung
innerhalb der erwähnten Phasensektoren von 45° für
achtwertige Phasendemodulation charakterisieren. Ferner
ist der Empfänger nach der Erfindung mit einer Anzahl Selektionsgatter
63, 6k, 65, 66, 67, 68, 69, 70 versehen, wobei
009 848/1383
PUN.^075
stets die Kombination von Signalkanälen 19 - 22, die einen bestimmten Phasensektor von -V>° charakterisiert, sowie der
Hilfskanal 55 - 5^i der die zusätzliche Bezugsphase innerhalb
der betreffenden Phasensektoren von '»5r charakterisiert,
an ein Selektionsgatter 63 - JO angeschlossen sind,
während die Ausgänge der Selektionsgatter 6"} - 70 mit einor
Kombinationsschaltung 71 verbunden sind, die an einen Phasenstabilisierungskreis
72 des örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 angeschlossen ist.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der 16-wertige Phasendemodulator durch eine einfache Erweiterung
des bereits beschriebenen achtwertigen Phasendemodulators k erhalten. Die Demodulationsergebnisse für die zusätzlichen Bezugsphasen von ± 22,5° und _+ 6"795° werden im Empfänger
nach Fig. 1 dadurch erzielt, dass jeder der Widerstände
10, 13 mit zwei zusätzlichen Abgriffen versehen wird. Insbesondere treten die Demodulationsergebnisse für die zusätzlichen Bezugsphasen von + 22,5° und + 67,5° an den Abgriffen 73 bzw. Jk des Widerstandes 10 und für die zusätzlichen
Bezugsphasen von -22,5° und - 67,5° an den Abgriffen 75
bzw. J6 des Widerstandes 13 auf.
des bereits beschriebenen achtwertigen Phasendemodulators k erhalten. Die Demodulationsergebnisse für die zusätzlichen Bezugsphasen von ± 22,5° und _+ 6"795° werden im Empfänger
nach Fig. 1 dadurch erzielt, dass jeder der Widerstände
10, 13 mit zwei zusätzlichen Abgriffen versehen wird. Insbesondere treten die Demodulationsergebnisse für die zusätzlichen Bezugsphasen von + 22,5° und + 67,5° an den Abgriffen 73 bzw. Jk des Widerstandes 10 und für die zusätzlichen
Bezugsphasen von -22,5° und - 67,5° an den Abgriffen 75
bzw. J6 des Widerstandes 13 auf.
Wenn nun für einen bestimmten Abgriff der Widerstand zwischen dem Ausgang des Tiefpasses 7 und dem betreffenden
Abgriff den Wert R , der Widerstand zwischen dem
betreffenden Abgriff und dem Ausgang des Tiefpasses 8 den Wert R, und jeder der Widerstände 10 und 13 den Wert R auJ
weist, tritt am betreffenden Abgriff ein Signal s(t) auf,
009848/1383
PHN.-4 075
das aus don Signalen a(t) und b(t) erhalten ist nach der
HpZiehung:
s(t) = (1/R). 1H, .a(t)- R . b(t)1
für den Widerstand K) nach der Beziehung
.s(t) = ( 1, H>. TR, .a(t ) + R . b(t)l
i_ υ a .ι
für dan Widerstand 13. Das Verhältnis R : R. wird nun
a ■ b
derart gewählt, dass s(t) i'ür einen bestimmten Abgriff
gerade seine Polarität wechselt, wenn die Phase der empfan.-genen Trägerschwingung die zu dem Abgriff gehörige zusätzliche
I)o/ugsphas(> der örtlichen Träger schwingung durchläuft.
Für die zusät 7. 1 iche Bezugsphase von +22,5°, die
zu dem Abgriff 73 geholt, gilt dann z.B., dass:
=- cos 22,5= f 22,
woraus, wenn K, + R. = R ist, folgt, dass:
R= 0,707 K R. = 0,293 R.
a D
Für die Bezugsphasen von _f 22,5" und _+ 67f5" gilt dann
»iii» in dei" nachstehenden Tabelle angegebene Beziehung.
| \ Abgriff |
Bezugs | pliase | ο, | .'« | I ο | RbR | ! ! |
| '73 | + 22, | 5* | ο, | 707 | j O | ,203 | |
| 7·* | + 07, | 5' | 0, | 203 | I 0 |
,707 | |
| 75 | _ OO | 5° | 707 | ,293 | |||
0,293 0,707
Die Abtastkreise 59 - 02, die im dargestellten Empfänger gleichfalls als Abtast- und Haltekreise ausgebildet
sind, bestimmen unter der Steuerung der örtlichen Takt· impulse, ob die Signale s(t), die an den Ausgängen 51-5^
009848/1383
PHN.4075
des i6-wertigen Phasendemodulators k auftreten, positiv
oder negativ sind und charakterisieren somit die Phase der empfangenen Trägerschwingung zu den Auftrittszeitpunkten
der örtlichen Taktimpulse in bezug auf die betreffende zusätzliche Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung innerhalb
der in der Fig. 2 angegebenen Oktanten für achtwertige Phasendemodulation. An jedem der Ausgänge der Abtastkreise
59 - 62 tritt nun ein Impuls mit einem binären Wert 1 oder
O auf, je nachdem das betreffende Signal s(t) positiv oder negativ ist.
Das Phasendiagramm nach Fig. 2 zeigt, dass jede zusätzliche Bezugsphase den betreffenden Oktanten in zwei
gleiche Sektoren von 22,5° unterteilt, wobei das Signal s(t) für ein zu einem gegebenen Auftrittszeitpunkt eines
Taktimpulses im einen Sektor innerhalb dieses Oktanten liegendes phasenmoduliertes Signal r(t) positiv ist, während
das Signal s(t) negativ ist, wenn dieses phasenmodulierte
Signal r(t) im anderen Sektor innerhalb dieses Oktanten liegt In Fig. 2 sind die Polaritäten der respektiven Signale s(t)
für die verschiedenen Oktanten angegeben.
Wie oben bereits beschrieben wurde, liegt das phasenmodulierte Signal r(t) zu den Auftrittszeitpunkten
der Taktimpulse gerade in der Mitte der Oktanten, wenn der örtliche Trägerfrequenzgenerator 9 in der Phase.stabilisiert
ist. Wenn aber die Phase des örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 abweicht, liegt das phasenmodulierte Signal r(t) in
einem der beiden Sektoren, in die jeder Oktant unterteilt ist, und soll die Phase des örtlichen Trägerfrequenzgenera-·
009848/1.383.
PHN.4075 Λ . ·
tors 9 korrigiert werden. Wenn das phasenmodulierte Signal r(t) z.B. zu einem gegebenen Auftrittszeitpunkt eines
Taktimpulses im Sektor von 0 - 22,5° liegt, folgt daraus, dass die örtliche Trägerschwingung in der Phase voreilt ·
und in negativem Sinne korrigiert werden muss, oder mit anderen Worten, dass die Phasenkorrektur eine negative
Polarität aufweisen muss. Umgekehrt gilt bei einem phasenmodulierten Signal r(t) im Sektor von 22,5° - 45°, dass
die örtliche Trägerschwingung nacheilt und dass eine Pha- -
senkorrektur mit positiver Polarität stattfinden muss. In
Figo 2 ist bei jedem Sektor von 22,5° der Sinn, in dem die Phase der· örtlichen Trägerschwingung korrigiert werden-muss,
mit einem Pfeil angedeutet.
Im dargestellten Empfänger wird nun die Polarität der respektiven Signale s(t) an den Ausgängen 51-54
des i6-wertigen Phasendembdulators k benutzt, um über die
Polarität der Phasenkorrekturen eine Angabe zu erhalten. Dabei genügt es, den Sektor innerhalb jedes Oktanten zu
bestimmen, der eine Phasenkorrektur einer bestimmten PoIa- %
rität, z.B. der negativen Polarität im Empfänger nach Fig. 1, veranlasst. Für jeden Oktanten werden zu diesem
Zweck der Ausgang der zugehörigen Kombinationsschaltung 30 37
und der Ausgang des zugehörigen Hilfskanals 55-58
an ein gesondertes Selektionsgatter 63 bis 70 angeschlossen.
Die Selektionsgatter 63 - 70 sind in Fig. 1 als UND-Gatter mit zwei Eingängen ausgebildet, wobei die Impulse
mit einem binären Wert 1 der Kombinationsschaltungen 30-37
009848/1383
stets unmittelbar dem einen Eingang zugeführt werden, während dem zweiten Eingang die Impulse der Hilfskanäle
55-58, wenn sie für den betreffenden Sektor mit negativer Phasenkorrektur einen binären Wert 1 aufweisen, unmittelbar
oder, wenn sie für den betreffenden Sektor mit negativer Phasenkorrektur einen binären Wert O aufweisen, über
einen diesem zweiten Eingang vorangehenden Inverter zugeführt werden. Auf diese Weise wird bewirkt, dass am Ausgang
eines zu einem bestimmten Oktanten gehörigen Selektionsgatters nur ein Impuls mit einem binären Wert 1 auftritt,
wenn das phasenmodulierte Signal r(t) zu einem gegebenen Auftrittszeitpunkt eines örtlichen Taktimpulses
im Sektor mit negativer Phasenkorrektur innerhalb dieses Oktanten liegt. So tritt z.B. am Ausgang des Selektionsgatters 63 ein Impuls mit einem binären Wert 1 auf, wenn
das phasenmodulierte Signal r(t) im Sektor von O - 22,5°
innerhalb des Oktanten (i) des Phasendiagramms nach Fig. liegt, weil dann sowohl am Ausgang der Kombinationsschaltung
30 als auch am Ausgang des Hilfskanals 56 ein Impuls
mit einem binären Wert 1 erscheint. Auf gleiche Weise tritt z.B. am Ausgang des Selektionsgatters 67, an dessen zweiten
Eingang ein Inverter angeschlossen ist, ein Impuls mit einem binären Wert 1 auf, wenn das phasenmodulierte Signal
r(t) in dem Sektor von 180° - 202,5° innerhalb des Oktanten (5) des Phasendiagramms liegt, weil dann am Ausgang
der Kombinationsschaltung 3k ein Impuls mit einem binären Wert 1, aber am Ausgang des Hilfskanals 56 ein Impuls mit
009848/1383
PHN. -1073
-ίο-
^025269
einem binären Wert O erscheint. Die Aus gangs impuls der ,
Selektionsgatter 63 - 70 werden im Empfänger nach Fig. 1
über die Kombinationsschaltung 71 in Form eines ODER-Gatters
dem Phasenstabilisierungskreis 72 des örtlichen Trägerfrequenzgenerators
9 zugeführt.
Der in Fig. 1 dargestellte örtliche Trägerfrequenzgenerator
0 ist als ein frei laufender Generator in Form eines stabilen Oszillators 77 hoher Frequenz, z.B.
einer Frequenz 1.?8 f = 217 »6 kHz, ausgebildet, dem sich g
ein Digital teiler 78 "ii t einem Teilfaktor 6^4 anschliesst,
der zwei um 18O° gegeneinander in der Phase verschobene
'Irägerschwingungen mit einer Frequenz 2f abgibt, wobei die örtlichen Triigerschwingungen mit einer Bezugsphase von 0°
bzw. +(J05 mit Hilfe zweier Teiler 79 bzw. 80 erhalten wer»
den.
Ferner ist der Phasenstabilisierungskreis 72 auf
bekannte Weise aufgebaut, wobei der Oszillator 77 zwei um 180° gegeneinander in der Phase verschobene Impulsreihen
liefert, die beide über elektronische Schalter 81, 82 dem ™
Digitalteiler· 78 zugeführt werden. Der elektronische Schalter
8 1 ist normalerweise geschlossen, während der elektronische Schalte!" 82 normalerweise geöffnet ist, wobei jeder der beiden
Schalter 81, 82 von einer bistabilen Kippschaltung'83
bzw. Sk gesteuert wird, der die Ausgangsimpulse des ODER-Gatters 71 über einen Inverter 85 bzw. unmittelbar als Stellimpulse
zugeführt werden, während die dem Schalter 81 bzw. 82 zugeführten vom Oszillator 77 herrührenden Impulsreihen
009848/1383
PHN.4075 -20-
zugleich als Rückstellimpulse den bistabilen Kippsefaal- .
tungen 83, 8k zugeführt werden» Wenn s.B. am An@ga.ng des
ODER-Gatters 71 ein Impuls mit einem binären Wert 1 "auf"-,
tritt, wird der normalerxveise geschlossene Schalter 8i
über den Inverter 85 und die bistabile Kippschaltung"83-geöffnet
und dann vom nächstfolgenden Impuls des Os si Ha-tors
77 geschlossen, so dass aus der Impulsreihe mit, der
Frequenz 128 f gerade ein Impuls weniger deal Digital-
teiler 78 zugeführt wird und somit die örtlichen Trägerschwingungen
mit der Frequenz f an den Ausgängen der Teiler 79t 80 um einen Betrag 36O°/128 in der Phase verzögert
werden. Umgekehrt wird bei einem Impuls mit einem binären Wert 0 am Ausgang des ODER-Gatters 71 der normalerweise
geöffnete Schalter 82 über die bistabile Kippschaltung 8k geschlossen und vom nächstfolgenden Impuls des Osssil»
lators 77 wieder geöffnet, so dass dann dem Digitalteiler
78 gerade ein Impuls mehr zugeführt wird, was eine positive Phasenkorrektur der örtlichen Trägerschwittgusigen um
den gleichen Betrag 3600^128 zur Folge hat. Die Grosse der
Phasenkorrekturen ist also stets konstant.
An Hand der Zeitdiagramme nach Fig« 3 wird die
Phasenstabilisierung des örtlichen Träger fr equenssgenerators
9 im Empfänger nach der Erfindung näher erläutert.
In Fig. 3 ist bei a_ der Verlauf der Rsasenatoweichung
ydes örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 in toazmg.
auf die senderseitige TrägerSchwingung dargestellt",jwobei
die anfängliche Phasenabweichung ψ beträgt und die ortliche
009848/1383
TrMgerschwingung eine Frequenzabweichung +Af aufweist,
während bei b die Impulse am Ausgang des ODER-Gatters 71 dargestellt sind, die bei einem derartigen Verlauf zu
den Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse erscheinen, die eine Wiederholungszeit D = 1/ffe aufweisen. ·
Jeweils wenn die Phasenabweichung ψ" zu dem Auftrittszeitpunkt eines Taktimpulses positiv ist, d.h.
jeweils wenn eine negative Phasenkorrektur vorgenommen werden muss, gibt das ODER-Gatter 71 einen Impuls mit
einem binären Wert 1 ab, der mittels des Schalters 81 einen Impuls in der Reihe von Eingangsimpulsen des Teilers
78 unterdrückt, wodurch die Phasenabweichung ψ" der örtlichen
Trägerschwingung am Ausgang des Trägerfrequenzgenerators 9 um einen festen Betrag gleich Δ V"= 36O°/m herabgesetzt
wird, wobei m den Teilfaktor der in Reihe geschalteten Teiler 78, 79 bzw. 78, 80 darstellt, welcher Teilfaktor
im Ausführungsbeispiel 128 beträgt. In der folgenden Periode gleich D nimmt die Phasenabweichung IlT infolge
der Frequenzabweichung + Af sägezahnförmig um einen Be- m
trag gleich (/L f .36o°).D zu. Je nachdem zu dem Auftritts-Zeitpunkt
des nächstfolgenden Taktimpulses die Phasenabweichung
IT positiv oder negativ ist, wird mittels eines
der Schalter 81, 82 ein Impuls in der Reihe von Eingangsimpulsen des Teilers 78 unterdrückt oder dieser Impulsreihe
ein Impuls zugesetzt. Auf diese Weise wird eine örtliche Trägerschwingung erhalten, deren Phase nach dem Erreichen
des stabilisierten Zustandes sägezahnförmig um die Phase der senderseitigen Trägerschwingung herum pendelt,
009848/13 83
PHN.4O75
wobei der Takt der Pendelung durch, die Takt fr equenz f, beistimmt
wird.
Der beschriebene Kreis zur Stabilisierung des ■ örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 hat also die Neigung,
die Phasenabweichung "*f~ gleich null zu machen, wodurch die
Phase der"8rtlichen Trägerschwingung au einer quantisierten
Annäherung der Phase der senderseitigen Trägerschwingung
wird. Dadurch, dass zur Bestimmung der Phasenkorrekturen nicht die Grosse, sondern lediglich die Polarität der Phasenabweichung
UT benutzt wird, ist die erhaltene Phasenstabilisierung besonders empfindlich und betriebssicher, während
ausserdem die Genauigkeit der Annäherung der Phase der senderseitigen
Trägerschwingung auf einfache Weise noch verbessert
werden kann.
Wenn nämlich über längere Zeit die Anzahl positiver Phasenkorrekturen mit der Anzahl negativer Phasenkorrekturen
verglichen wird, gibt der Unterschied zwischen diesen Anzahlen die Frequenzabweichung Δ f des örtlichen
Trägerfrequenzgenerators 9 an. Wenn z.B. die bei b in Fig. 3 dargestellte Impulsreihe am Ausgang des ODER-Gatters 71
betrachtet wird,, geht hervor, dass über längere Zeit im
stabilisierten Zustand die Anzahl negativer Phasenkorrekturen (impulse mit einem binären Wert 1) grosser als die Anzahl
positiver Phasenkorrekturen (impulse mit einem binären Wert θ) ist, woraus folgt, dass der Trägerfrequenzgenerator
9 eine positive Frequenzabweichung +df aufweist. Im Emp-
fänger nach Fig. 1 wird diese Angabe benutzt, um mit Hilfe des
009848/1383
PHN.'4075
-23- 2025263
Frequenzkorrekturkreises 86 die Frequenzabweichung Δ f
herabzusetzen. Zu diesem Zweck ist der Frequenzkorrekturkreis 86 mit einem an das ODER-Gatter 71 angeschlossenen
Integrierungsnetzwerk 87 versehen, das z.B. durch ein Glättungsfilter
mit einer Zeitkonstante 10 D gebildet wird, dessen Ausgangssignal als Regelsignal einem z.B. als veränderliche
Reaktanz ausgebildeten frequenzbestimmenden Glied 88 des Oszillators 77 zugeführt wird. Auf diese Weise wird ,die
bereits geringe Phasenabweichung yim stabilisierten Zustand
noch weiter herabgesetzt und wird ζomit eine genauere
Annäherung der senderscitigen Trägerschwingung erhalten.
Oben wurde bereits ausführlich beschrieben, dass bei der Phasenstabilisierung des örtlichen Trägerfrequenzgenerators
9 ein örtlicher Taktimpulsgenerator 27 benutzt
wird, der mit Hilfe der aus den Informationsirapulssignalen
selber phasengetreu wiedergewonnenen Taktfrequenz f. besonders genau in der Phase synchronisiert wird, wobei unerwünschte
Beeinflussung durch den Verlauf der Informationsimpulse völlig vermieden wird. Die erwähnte Phasensynchronisation
des*örtlichen Taktimpulsgenerator» 27 ist ausserdem
völlig unabhängig von der Phasenabweichung &Γ des örtlichen
Trägerfrequenzgenerators 9 t wie in der bereits erwähnten
niederländischen Patentanmeldung 68.1^125 (PHN.3^18) ausführlich erläutert worden ist. Dadurch wird im dargestellten
Empfänger eine unerwünschte Rückwirkung der Phasenabweichung ~ty· über den örtlichen Taktimpulsgenerator 27 auf die Phasenstabilisierung
des örtlichen Trägerfreqüenzgenerators 9 völlig vermieden und wird eine besonders zuverlässige Phasen
.009 84 8/1383
PHN ο 41075
stabilisiening erhalten.
Durch die Anwendung der beschriebenen Massnahmen
wird somit ein besonders betriebssicheres Empfänger erhalten»
der durch den einfachen Aufbau mit Hilfe der Digitaltechnik grösstenteils als integrierte Halbleiterschaltung ausgeführt werden kann, wobei sowohl die örtliche
Trägerfrequenz als auch die örtliche' Taktfrequenz besondere
genau und zuverlässig in der Phase mit der sendersel.tigen :
Trägerfrequenz bzw. Taktfrequenz übereinstimmt.
Es sei darauf hingewiesen, dass noch viele ander© Ausführungsforinen des erfindungsgemässen Empfängers moglich
sind. So kann z.B. der 16-wertige Phasendemodulator h auch
mit acht parallel geschalteten Synchrondemodulatoren bestückt
werden, die von Je einer gesonderten TrägerSchwingung mit
der erforderlichen Bezugsphas© gespeist werden9 während
die Kombinationsschaltungen 30 - 37» die Selektionsgatter 63 - 70 und die Kombinationsschaltung 71 auf vielerlei Weise
mit logischen Schaltungen oder gleichwertigen Schaltungen nach Analogtechniken aufgebaut werden könnest Auch kamt
der eigentliche Phasenstabilisierungskreis 72 in Analogtechnik
aufgebaut v/erden, z.B. dadurch, dass di@ Ausgangsspannung
der Kombinationssch<raig 71 einem Glättungsfilter mit einer Zeitkonstante in der Grössenorjdnung von D
zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung unmittelbar einem
spannungsgesteuerten Ossiilator 77 zugeführt wirdo -Der
Empfänger nach Fig, 1 ist aber wegen seiner einfachen Bauart unter Verwendung der Digitaltechnik, die eine besonders
empfindliche und gleichzeitig betriebssichere Phasenstab'i-
"C984S/138 3
PHN.4075
lisierung des örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 sichern,
vorzuziehen,
Schliesslich sei noch bemerkt, dass statt eines örtlichen Trägerfrequenzgenerators 9 und eines örtlichen
Taktimpulsgenerators 27 vom freilaufenden Typ, wie eines
Oszillators, auch Generatoren vom gesteuerten Typ benutzt werden können, in denen die Taktfrequenz f, oder die Trägerfrequenz
f aus einer Anzahl Steuerfrequenzen abgeleitet wird, Z.B. können die örtlichen Taktimpulse und die örtliche
Trägerschwingung aus Pilotsignalen abgeleitet werden, die ausserhalb des für die eigentliche Informationsübertragung
bestimmten Bandes von 1,2 - 2,2 kHz in demjenigen Teil des Uebertragungsbandes übertragen werden, in dem die
Phasenkennlinie bereits stark von· den gewünschten linearen Verlauf abweicht. In bezug auf ihre Frequenz werden die
örtlichen Taktimpulse und die örtliche Trägerschwingung dann
dadurch wiedergewonnen, dass die selektierten Pilotsignale miteinander gemischt und die dabei erhaltenen Summen- und
Differenzfrequenzen selektiert und mit Hilfe von Vervielfachern
auf die erwähnten Werte von 128 f und 6h f, ge-
c b
steigert werden» Die so erhaltenen Frequenzen werden dann
auf gleiche Weise wie beim Empfänger nach Fig. 1 benutzt, um mit Hilfe von Teilerstufen die Taktimpulse mit der Frequenz
fv. und die Träger schwingung mit der Frequenz f wiederzugewinnen
und mit Hilfe des in Fig. 1 dargestellten Synchronisationskreises und des Stabilisierungskreises eine
Uebereinstimmung in der Phase mit der Taktimpulsen und der
009848/1383
Claims (3)
- PHN.4075Trägerschwingung auf der Senderseite su sichern. PATENTANSPRUECHE %M.) Empfänger zum Empfang von mit Hilfe von n-wertiger Phasenmodulation übertragenen Informationsimpulssignalen deren ursprüngliche Informationsimpulse mit verschiedenen Impulsen aus einer Reihe Squidistanter Taktimpulse zusammenfallen, welcher Empfänger einen n-wertigen Phasendemodulator enthält, der mit einer Anzahl parallel geschalteter Synchrondemodulatoren versehen ist, die von Trägerschwingungen mit verschiedenen Bezugsphasen gespeist werden, die von einem örtlichen Trägerfrequenzgenerator herrühren, der auf der zu den eingetroffenen Signalen gehörigen Trägerschwingung in der Phase stabilisiert wird, wobei an die Ausgänge des n-wertigen Phasendemodulators Signalkanäle mit von einem örtlichen Taktimpulsgenerator gesteuerten Abtastkreisen angeschlossen ~ sind, deren Ausgangssignale zu den Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse die Phase der empfangenen Trägerschwingung in bezug auf die betreffende Bezugsphase der örtlichen Trägerschwingung charakterisieren, und wobei der Empfänger ferner mit an die Abtastkreise angeschlossenen Kombinationsschaltungen versehen ist, die jeden der η möglichen Phasensektoren der übertragenen Signale in einem Phasendiagramm durch eine gesonderte Kombination der Ausgänge der Signalkanäle charaktarisieren, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung des örtlichen Trägerfrequenzgenerators der n-wertige Phasendemodulator einen Teil eines 2n-wertigen Phasendemodulators bildet, wobei an die Ausgänge des 2n-wertigen Phasendemodulators neben den erwähnten Sig-009848/138 3PHN.4075nalkanSlen zur n-wertigen Phasendemodulation ausserdem Hilfskanäle angeschlossen sind, die mit vom örtlichen Taktimpulsgenerator gesteuerten Abtastkreisen versehen sind, deren Ausgangssignale zu den Auftrittszeitpunkten der örtlichen Taktimpulse die Phase der empfangenen Trägerschwingung in bezug auf die zusätzliche Bezugsphase der örtlichen TrK-gerschwingung innerhalb der erwähnten Phasensektoren für n-wertige Phasendemodulation charakterisieren welcher Empfänger ferner mit einer Anzahl Selektionsgatter versehen ist, wobei stets die Kombination von Signalkanälen, die einen bestimmten Phasensektor charakterisiert, sowie der Hilfskanal, der die zusätzliche Bezugsphase innerhalb dieses Phasensektors charakterisiert, an ein Selektionsgatter angeschlossen sind, während die Ausgänge der Selektionsgatter mit einer Kombinationsschaltung verbunden sind, die an einen Phasenstabilisierungskreis des örtlichen Trägerfrequenzgenerators angeschlossen ist.
- 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass zur phasenrichtigen Wiedergewinnung der Taktfrequenz aus den empfangenen Informationsirapulssignalen ein dem Phasendemodulator entnommenes mehrwertiges Informationsimpulssignal einem selektiven Kreis zugeführt wird, der auf die halbe Taktfrequenz abgestimmt ist, und dessen Ausgang mit einem als Frequenzverdoppler wirkenden nichtlinearen Kreis verbunden ist, der Über einen normalerweise geöffneten elektronischen Schalter an einen Phasensynchronisa- ' tionskreis des örtlichen Taktimpulsgenerators angeschlossen i^t, wlclicr elektronische Schalter von einem Steuerkreis0 09 8/. 8/' 3 83BADORiGiNALPHN . -28-gesteuert wird, dem ein dem selektiven Kreis entnommenes Signal zugeführt wird und der eine Schwellenvorrichtung enthält, die beim Ueberschreiten ihres Schwellwertes ein Steuersignal zum Schliessen des elektronischen Schalters abgibt.
- 3. Empfänger nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet , dass an den Ausgang der Kombinationsschaltung der Selektionsgatter einerseits der Phasenstabilisierungskreis und andererseits ein Frequenskorrekttarkreis des örtlichen Trägerfrequenzgenerators angeschlossen sind. U. Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der örtliche Trägerfrequenzgenerator durch einen Oszillator gebildet wird, der zwei um 180° gegeneinander in der Phase verschobene Impulsreihen an zwei in den Phasenstabilisierungskreis aufgenommene elektronische Schalter abgibt, von denen einer normalerweise geschlossen und der andere normalerweise geöffnet ist und die je von einer bistabilen Kippschaltung gesteuert werden, der die Ausgangsimpulse der erwähnten Kombinationsschaltung als Stellirapulse und eine vom Oszillator herrührende Impulsreihe als RiIcB:- stellimpulse zugeführt werden, 'wobei die Ausgänge d®r beiden elektronischen Schalter gemeinsam an einen Eingang ©ines Teilers angeschlossen sind, während die Ausgangsiraptslse der erwähnten Kombinationeschaltung ausserdem einem in dem Frequenzkorrekturkreis aufgenommenen Integrierungsstetssweric In Form eines Glättungsfilters angeführt werden, deaeesa gangssignal an ein frequenzbestimmendes Glied des009848/1383PHN.fO7J5 ΛOszillators gelegt wird.5· Empfänger nach einem der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass jede an die Signalkanäle angeschlossene Kombinationssehaltung, die einen bestimmten Phasensektor charakterisiert, durch ein Selektionsgatter gebildet wird, dessen Ausgang zusammen mit dem Ausgang des zu dem betreffenden Phasensektor gehörigen Hilfskanals an ein gesondertes Selektionsgatter angeschlossen ist.009848/1383
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6908714 | 1969-06-07 | ||
| NL696908714A NL154897B (nl) | 1969-06-07 | 1969-06-07 | Ontvanger met n-waardige fasedemodulator. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2025269A1 true DE2025269A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE2025269B2 DE2025269B2 (de) | 1976-10-28 |
| DE2025269C3 DE2025269C3 (de) | 1977-06-23 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334154A1 (de) * | 2003-07-26 | 2005-02-10 | Noé, Reinhold, Prof. Dr.-Ing. | Anordnung und Verfahren für eine Synchrondemodulation |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334154A1 (de) * | 2003-07-26 | 2005-02-10 | Noé, Reinhold, Prof. Dr.-Ing. | Anordnung und Verfahren für eine Synchrondemodulation |
| US7292646B2 (en) | 2003-07-26 | 2007-11-06 | Noe Reinhold | Apparatus and method for synchronous demodulation |
Also Published As
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| CA919256A (en) | 1973-01-16 |
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| US3654564A (en) | 1972-04-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |