DE2024938A1 - - Google Patents
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- DE2024938A1 DE2024938A1 DE19702024938 DE2024938A DE2024938A1 DE 2024938 A1 DE2024938 A1 DE 2024938A1 DE 19702024938 DE19702024938 DE 19702024938 DE 2024938 A DE2024938 A DE 2024938A DE 2024938 A1 DE2024938 A1 DE 2024938A1
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. HARRY ROEVER
tiH MANNHEIM i>t t! F U. 1F.NHEJM) - AM WOGEN 23 PÜ3TFACH 124
21. Mai 197o R/be
Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels
Priorität der USA-Anmeldung Nr. 827 424
vom 23, Mai 1969
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung i
zum Zuführen von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels, genauer ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von
■ j
in eine Umschlagmaschine. :
Die US-Patentechrift 3 281 142 beschreibt eine Vorrichtung zum
Zuführen von herkömmlichen Umschlag-Zuschnitten mit einer dreieckigen Unterklappe durch Auflegen der vorderen Kante der dreieckigen Unterklapp« auf elhe bewegliche Auflage und Erfassung
der Unterseite des Zuschnitt· durch eine durch Nocken angetrie-
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bene Saugvorrichtung. Die Saugvorrichtung bewegt die Vorderkante
des Zuschnitts nach unten in Richtung auf eine Zuführtrommel,
die darunter angebracht ist. Eine Ablenkvorrichtung, Ähnlich der
in der US-Patentschrift 2 954 225 gezeigten, erfaßt die nach unten gebogene Vorderkante der Zuschnittklappe und drückt den
Zuschnitt gegen die Zuführtrommel. Der unterste Zuschnitt wird von dem Stapel durch die Zuführtrommel abgezogen, wobei die Ablenkvorrichtung den Zuschnitt gegen die Aufienumfangsflache der
rotierenden Zuführtrommel drückt. Außerdem ist eine bewegliche Trenneinrichtung eingebaut, die die Vorderkante der dreieckigen
Unterklapp· abstützt und zeltlich gesteuerte Luft liefert, um
die Vorderkant· des unteren Zuschnitts vom stapel zu trennen,
wahrend die untere Oberfläche de» unteren Zuschnitts durch die
Saugeinrichtung erfaßt wird.
Die US-Patentschrift 1 939 193 beschreibt eine Vorrichtung zum
Abziehen einzelner Bogen von einem Stapel durch die Wirkung einer Saugwelle, die innerhalb eines hohlen Zuführzylinders angebracht ist. Der Stapel wird von einer Stapelplatte getragen,
wobei die Vorderkantenabschnitte durch den sich drehenden Zuführzylinder abgestützt werden.
Die hier später beschriebene Erfindung bezieht sich aaf- ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Zuschnitten von
der Unterseite eines Stapels unter Beibehaltung des Registers,,
Die Unterseite das unteren Zuschnitts wird in Nähe de£■Vorder-
D0985Wi33S . ;
kante erfaßt von radial verlaufenden Vorsprängen auf einer
Saugwelle, die in einem hohlen Zuführzylinder liegt. Die Vorderkante des Stapels wird von einem Paar sich drehender Scheiben
abgestützt, die mit ausgesparten Segmenten und einen Nocken-angetriebenen Trennteil versehen sind. Die VorSprunge der Saugwelle
ragen nach oben durch eine öffnung in dem Zufuhrzylinder zwischen
den ausgesparten Segmenten der sich drehenden Abstützscheiben - und erfassen die Unterseite des unteren Zuschnitts in Nähe seines vorderen Endes, während die Vorderkante des Stapels von der
Trenneinrichtung abgestützt wird. Die Drehung der Saugwelle und des Zuführzylinders in entgegengesetzten Richtungen biegt die
Vorderkante des unteren Zuschnitts in Abwärtsrichtung in den inneren Abschnitt des Zuführzylinders. Die fortwährende Rotation des Zuführzylinders bewegt einen Kantenabschnitt in Anlage
mit der oberen Fläche des unteren Zuschnitts, um die Vorderkante des unteren Zuschnitts noch welter nach unten zu biegen. Der Zuführzylinder hat eine Vielzahl von Säugöffnungen in Nähe der
Kante des ZyLinders, und die obere Seite des unteren Zuschnitts
wird am Aueenumfang des I«führsylinderβ durch diese Säugöffnungen an tea Umfang festgehalten. Um den unteren Zuschnitt von der
Unterseite des Stapels abzuziehen, drückt ein Druckzylinder den unteren Zuschnitt gegen den Aufienumfang des Zuführzylinders.
Es sind in der Vergangenheit beträchtliche Schwierigkeiten beim
Zuführe* von Umschlag-Zuschnitten, die viereckige Unterklappen
hatten, JLa «in* Umschlagmeschine aufgetreten, besonders bei
hoher Umlaufgeschwindigkeit. Obwohl der Zuführmechanismus der in den US-Patentschriften 3 281 142 und 2 954 225 beschrieben
ist, zufriedenstellend bei Umschlagzuschnitten mit einer dreieckigen
Unterklappe arbeitet/ besteht doch bei diesem Zuführmechanismus
die Neigung bei den Taschen-Umschlagzuschnitten zu Wellenbildung und Verstopfung der Zuführvorrichtung zu führen.
Weiter ist die Saugvorrichtung, die in den oben genannten Patentschriften
aufgezeichnet ist, durch Nocken betätigt und bei hohen Geschwindigkeiten einem schnellen Verschleiß unterworfen.
Die Zuführvorrichtung, die in der US-Patentschrift 1 939 193 beschrieben ist, stützt das Vorderkantenteii des Bogens auf dem
ZufUhrzylinder, wodurch die Zuführgeschwindigkeit der Zuschnitte vom Stapel aus beträchtlich begrenzt wird. Durch die hier später
beschriebene Erfindung ist es nun möglich, Taschen-Umschlagzuschnitte in eine Umschlagmaschine im Register einzuführen,auch
bei hoher Geschwindigkeit, ohne daß die Unterseite der Vorderkantenabschnitte
der Unterklappe Wellen bildet, Verstopfungen oder FehIfunktionen in der Zuführvorrichtung verursacht.
Somit ist die Hauptaufgabe der Erfindung ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Zuführen von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels zu schaffen, wobei die gesamte Vorderkante der Unterklappe
durch einen Teilabschnitt der Zuführvorrichtung erfaßt wird. Eine weitere Aufgabe der Erfindung 1st es, eine mit hoher
Geschwindigkeit arbeitende Vorrichtung zu schaffen, welche die Vorrichtung zur positiven Abnahme des unteren Zuschnitte vom
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Stapel bei Aufrechterhaltung des unteren Zuschnitts in Register
für spätere Arbeitsgänge an diesem Zuschnitt in der Umschlagmaschine aufweist.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung
werden in der nachstehenden Beschreibung, den Zeichnungen und in den Patentansprüchen erläutert und beschrieben.
Figur 1 - ist eine Draufsicht auf die Zuführvorrichtung »it
dem Zuschnittstapel in strichpunktierten Linien dargestellt.
Figur 3 -
4, 5, 6
7 und 8 - stellen in Aufeinanderfolge die Art und Weise dar, in der die Zuführvorrichtung den unteren Zuschnitt von Stapel abnimmt.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen, insbesondere auf die Figuren
1 und 2 ist hier in Detail ein· Bogen- oder Zuschnitt-luführvorrlchtung dargestellt, di« insgesamt ait Io beseiehnet ist.
Dies· ninMt den unteren Zuschnitt 12 von de» luschnittstapel
ab. Di« Zuschnitte i» Stapel 14 sind vorsugsw«i·· U**chl*g«u-
schnitt·, di· «inen Hauptteil 16, Endklappen 18, ein· Verschlul-
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klappe 2ο und eine Unterklappe 22 haben. Die Zuführvorrichtung
Io kann für herkömliche Umschlagzuschnitte, die eine dreieckige
Verschlufiklappe haben, verwendet werden, ist aber besonders
nützlich für Taschen-Umschlagzuschnitte, mit einer rechteckigen Unterklappe 22 mit einem langgestreckten Vorderkantenabschnitt
Die Taschen-Umschlagzuschnitte haben Aussparungen 26 und 28 zwisehen der Verschluftklappe 2o und den Endklappen 18. Ein Stapelabstützteil 3o trägt den Hauptteil des Stapels 14 und besitzt
ein Paar von aufrechtstehenden Registerstangen 32 und 34. Die Aussparungen 26 und 28 des Zuschnitts liegen an den vertikalen
Stangen 32 und 34 an und bilden einen Register-Bezugspunkt für die nachfolgende Zuführung der Zuschnitte zu dem Druckabschnitt
einer Umschlagmaschine. Ein Paar von sich drehenden Abstützscheiben 36 und 38 ist an vertikalen Wellenteilen 4o und 42 befestigt und so angeordnet, daft «ie den vorderen Teil de· Stapelf,
wie in Figur 1 Sn sehen, abstützen. Die Scheibe 36 dreht sich
entgegengesetzt der ührzeigerrichtung, wihrend die Scheibe 38
in Uhrseigerrichtung Huf t; diese stehen wiederum in zeitlicher Abhängigkeit voneinander und ebenfalls in zeitlicher Abfitngigkeit von anderen, später noch χα beschreibeden Komponenten
der Zuführvorrichtung Io. Die Scheiben 36 und 38 haben Aussparungen oder Segmente 44, durch welche es den Saogvellen-Vor»
sprttagen» die sieh dazwischen nach oben erstrecken, elicht
wird, den unteren Zuschnitt 12 von Stapel 14 abzuziehen# wenn
die Scheiben In der Lage sind, die in Figur 1 gezeigt ist.
Ein jneaserähnlicher Träger 46 1st dazu bestimmt, die Vorderkante
24 des Stapels zu tragen, wenn der untere Zuschnitt 12 durch die Saugwelle vom Stapel abgezogen wird, wie später noch beschrieben.
Weiterhin sind Luftdüsen 48 vorgesehen in Zusammenhang mit dem Tragmesser 46. Luft wird den Düsen 48 zugeführt, wenn der Träger
in der Position ist, wie in Figur 1 gezeigt, und die Vorderkante
des Stapels 14 abstützt, um die Vorderkanten der im Stapel befindlichen
Zuschnitte für das Abnehmen von einzelnen Zuschnitten voneinander zu trennen. Wenn das Tragmeseer 46 aus der den Stapel
14 tragenden Stellung entfernt wird, siehe Figur 4, wirddie
Luftzufuhr zu den Düsen 48 gestoppt. Das Tragaesser 46 ist mit einem Winkelhebel 5o verbunden, der um einen Schwenkzapfen 52
drehbar gelagert ist. Ein Nockenstößel 54 folgt einer sich drehenden Nockenoberfläche und bewirkt so die Hin- und Herbewegung
der Abstützung. Das Tragmesser 46 ist so angeordnet, daß es nach innen unter den Stapel von Zuschnitten 14 und nach außen hiervon
weg in zeitlicher Abhängigkeit von der Umdrehung der Schei- λ
ben 36 und 38 verschwenkt wird; und außerdem in zeitlicher Abhängigkeit
von anderen Komponenten der Zuführvorrichtung Io. Die
Luftzufuhr zu den Düsen 48 wird weiterhin so gesteuert, daß eine
Luftzufuhr nur dann erfolgt, wenn das Tragmesser 46 unter dem Stapel von Zuschnitten 14 ist. Ein Ausführungsbeispiel des Trageessers
46 und der Luftdüsen 48 ist dargestellt und beschrieben in der US-Patentschrift 3 281 142.
Das Stapelträg :teil 3o umfaßt eine gekrümmte Führungsplatte 56,
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die den unteren Zuschnitt 12 trägt und führt, wenn er von dem Stapel 14 abgezogen und den Druckabschnitt der Umschiagmaschine
zugeführt wird. Ein hohler Zuführzylinder 58 liegt unter der Vorderkante des Zuschnitts 24 und hat eine Saugwelle 6o, die in
ihr drehbar gelagert ist. Der Zylinder 58 hat eine langgestreckte, rechteckige öffnung 62 in seinem Umfang mit einem Kantenteil
64,auf das als Herausziehsegment des Zuführzylinders 58 Bezug
genommen werden soll. Weiterhin ist im Umfang des Zuführzylinders 58 eine Vielzahl von Saugöffnungen oder -Kanälen in Längsrichtung
neben dem Herausziehsegment 64 vorgesehen. Die Saugwirkung
entsteht durch eine Vakuum-Erzeugungsvorrichtung (nicht gezeigt) durch die öffnungen 66 durch ein in Segmente geteiltes
Ventil, das einen Ventil-Stator 68 und einen Ventil-Rotor 7o hat. Geeignete Kanäle sind zwischen dem Ventil-Stator und dem
Ventil-Rotor 7o vorgesehen, um die offenen Kanäle und die Vakuum-Erzeugungsvorrichtung mit den Kanälen 66 zu verbinden, wenn
der Zuführzylinder 58 In einer vorbestimmten Winkelstellung relativ
zum Stapel 14 ist.
Die Saugwelle 6o ist drehbar in dem Zuführzylinder 58 gelagert und ist in Antriebsverbindung mit dem ZufUhrzylinder 58, und
dreht sich somit zu diesem relativ. Die Saugwelle 6o hat ein Zahnrad 72, das unverdrehbar an dessen Ende befestigt ist, das
mit einem Zwischenrad 74 in Eingriff ist, und das auf dem Zuftihrzylinder
58 gelagert ist. Ein Zahnrad 76 ist unverdrehbar auf der Welle 78 des Zufiihrzylinders 58 angebracht und ist festgelegt
in Bezug auf <3en Maechinenrahioen. Das Zahnrad 76 ist mit
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'•Γ
dem Zwischenrad 74 in Eingriff und bildet einen Zahnradzug, der
die Umdrehung für das Rad 72 und die Saugwelle 6o, relativ zu dem Zuführzylinder 58 übernimmt. Dieser Zahnradzug ist ähnlich
einem Planetenradgetrlebe; das Zahnrad 76 könnte als ein "Sonnenrad", und das Zahnrad 72 als Planeten-Zahnrad betrachtet werden.
Das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Saugwelle 6o und dem Zuführzylinder 58 kann variieren, z.B. in einem Geschwindigkeitsverhältnis von 3:1, 2:1 oder 4:1, je nach dem Zahnrad-Untersetzungsverhältnis. Ein wesentliches Merkmal der Zahnrad-Anordnung ist, daß die Saugwelle 6o immer die in Figur 2 gezeigte
Lage einnimmt, wenn der Zuführzylinder 58 in der in Figur 2 gezeigten Lage relativ zu dem Stapel 14 ist.
Die Saugwelle 6o hat eine Vielzahl von Vorsprüngen 8o, 82 und 84, die sich von der Saugwelle aus radial erstrecken und einen
längsverlaufenden Kanal 86, der mit einer Vakuum-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist, die dazu dient, eine Saugwirkung
im Kanal 86 zu bewirken, während die Saugwelle in einer vorbestimmten Lage in Bezug auf den Stapel 14 ist. Die Vorsprünge
8o, 82 und 84 haben jeweils eine Vielzahl von vertikalen Kanälen 88, durch die der Unterdruck auf die Oberfläche 9o gelangt, wenn
eine Saugwirkung durch den Längskanal 86 ausgeübt wird. Die Vorsprünge 8o, 82 und 84 sind vorzugsweise auf einem flexiblen Material hergestellt, wie z.B. Urethan Polymer, Gummi oder anderem
verformbaren und elastischen Material. Für eine genaue Abnahme de· unteren Zuschnitts 12 ist es wünschenswert, daB die Vorsprün-
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-löge 80, 82 und 84 nach auBen hin verlaufen bi· Ober den Umfang
des lufuhrzylinder· 58 hinaus/ bis zu einer Stelle in NIhe der
Unterseite des Stapels 14, so da· die Unterseite des unteren luschnitts 12 von den Vorsprangen 80, 82 und 84 erfaßt wird.
Die Saugwelle 60 macht für jede einzelne Umdrehung des Zuführzylinders 58 drei Umdrehungen. So erstrecken sich die Vorsprflnge
t 80, 82 und 84 nach außen hin bis über den Umfang des Zuführzylinders 58 wahrend jeder Umdrehung des Zuführzylinders 58 an
drei Stellen aus.
Es ist wesentlich, daß zwischen den anderen Teilen des Zuführmechanismus Io und der Umschlagmaschine ausreichend Spiel vorhanden ist, um so eine Beschädigung durch die Vorsprünge an
der Saugwelle €0 entweder an den anderen Teilen des Zufuhrmechanisms Io, der Umschlagmaschine, der Saugwelle 60 und den
Zuführzylinder 58 zu vermeiden. Vorzugsweise werden die Vor-™ Sprünge aus einem flexiblen Material hergestellt, um eine Beschädigung in Folge von unabsichtlicher Feineinstellung der
Maschinenteile zu einander, oder infolge von Papierverstopfungen in der Maschine zu verhindern.
Hie in Fig. 2 gezeigt, wird der untere Zuschnitt 12 durch die
Saugwelle 60 vom Stapel gezogen und zu idem Druckzylinder 92
oder einer anderen Art von übertragungszylinder« geführt. Sine
Mehrzahl von Kanälen 94 befindet sich in dem Druckzylinder 92,
um die Vorderkante des unteren Zuschnitts, wenn sie dorthin
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geführt wird, zu erfassen. Weiterhin ist ein Gegendruckzylinder
96 eingebaut, der vorzugsweise ebenfalls aus Urethan-Polymer^,, „,
oder einen anderen zusammendrückbaren Material bestehen sollte.
Der Gegendruckzylinder 96 hat ein Umfangesegment 98, das dazu
dient, einen positiven Druck gegen die Umfangefläche loo des
Zuführzylinders 58 auszuüben, um ein positives Abziehen dee
unteren Zuschnitts 12 von der Unterseite des Stapels 14 zu gewährleisten, un d den Zuschnitt im Register zu halten, während
er von der Unterseite des Stapels 14 abgezogen wird, während die Oberfläche des unteren Zuschnitts 12 durch die Umfangefläche des
Zuführzylinders 58 durch Saugwirkung durch die Kanäle 66 erfaßt ist. Der Druckzylinder 92, der Gegendruckzylinder 96 und der Zuführzylinder 58 drehen sich in zeitlicher Abhängigkeit voneinander, um die vom Stapel 14 abgezogenen Zuschnitte dem Druckzylinder 92 zuzuführen, ohne eine Veränderung des Registers;
dieses Register wird durch die vertikalen Registerstangen 32 und 34 bestirnt.
Bezugnehmend auf die Figuren 3, 4, 5, 6,7 und 8 soll jetzt die Arbeitsweise des verbesserten Zuführmechanlsnus Io im Detail
beschrieben werden. Zn Figur 3 ist die Saugwelle 6o mit des Vorsprüngen 8o in nach oben, über den Umfang des ZuführZylinders 58,
hinausragender Lage, »riechen den Abstutzscheiben 36 und 38 und
unterhalb der Vorderkante 24 des unteren Zuschnitts 12 gezeigt.
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Das Tragmesser 46 verläuft unterhalb des unteren Zuschnitts 12
und trägt die Vorderkante des Stapels 1,4 einschließlich des unteren Zuschnitts 12. Die Scheiben 36 und 38 sind in der in
Figur 1 gezeigten Lage. Der durch die Düsen kommende Luftstoß 48 trennt den unteren Zuschnitt 12 von den übrigen Zuschnitten
des Stapels 14, während durch die Saugwelle 6o eine Saugwirkung ausgeübt wird, die die untere Oberfläche des unteren Zuschnitts
12 entlang der Länge der Vorderkante 24 unter Zuhilfenahme der drei Vorsprünge 8o, 82 und 84 erfaßt. Da der Zuführzylinder 58
entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung läuft, bewegt sich das
durch einen Nocken betätigte Tragmesser 46 nach außen von der Unterseite des Stapels 14 weg, wie in Figur 4 gezeigt. Die Vorsprünge
der Saugwelle 6o haben die Vorderkante 24 des unteren Zuschnitts erfaßt, und die Saugwelle 6o hat sich in Uhrzeigerrichtung
tun einen Winkel gedreht, der in diesem Moment dreimal größer ist als der Verdrehungswinkel des ZuführZylinders 58. Es
sollte hier bemerkt werden, daß der untere Zuschnitt 12 in Figur
4 festliegend unterhalb des Stapeln 14 bleibt, und nur die Vor
derkante 24 durch die Umdrehung der Saugwelle 6o nach unten ge
bogen wird. Wie in Figur 5 gezeigt, wird das Tragmesser 46 wieder in seine Lage unterhalb der Vorderkante des Stapels 14 zurückgeführt,
und die Scheiben 36 und 38 haben sich so verdreht, daß die Scheiben unter dem Stapel nun zwischen den Stapel 14 und den
unteren Zuschnitt 12 gelangen. In Figur 5 hat sich die Saugwelle
in die gezeigte Lage gedreht und hat die untere Oberfläche de·
unteren Zuschnitte 12 freigegeben. Die Vorderkante des unteren
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Zuschnitts befindet sich innerhalb des Zuführzylinders 58 und
weitere Umdrehungen des Zuführzylinders 58 bringen die Kante oder den herausgezogenen Abschnitt 46 in Anlage mit der Ober*
fläche des Zuschnitts, und bewirkt, ein weiteres Abwärtsbiegen des Zuschnitts von dem Stapel 14 hinweg, wie in den Figuren 6
und 7 dargestellt. Weitere Umdrehungen des Zufuhrsylinders 58
und des Gegendruckzylinders 96, wie in Figur 8 gezeigt, bewegen
die Druckoberfläche 98 des Gegendruckzylinders 96 und den Zuschnitt gegen die Oberfläche des luführzyllnder« 58, um so durch
Reibung den Zuschnitt 12 an die Außenuefangsflache loo des Zuführzylinders 58 zu bringen, und bei weiterer Verdrehung den
unteren Zuschnitt 12 positiv von der Unterseite des Stapels zu ziehen, unter Beibehaltung des Registers. Xn dieser Position,
relativ zu» Drucksegment 98, wird eine Saugwirkung durch die
Kanäle 66 erzeugt, um die Oberfläche des unteren Zuschnitts an die Außenumfangsflache des ZufUhrzylinders 58 anzulegen. Der
Zuführzylinder 58 dreht sich weiter über die in Figur 8 gezeigte Position hinaus mit dem unteren Zuschnitt, der durch Saugwirkung
durch die Kanäle 66 daran gehalten wird, bis die Unterseite des unteren Zuschnitts 12 in Nähe der Vorderkante erfaßt wird, durch
die Saugwirkung, die durch die Kanäle 94 am Druck- oder übertragungszylinder 92 erzeugt wird. Die Saugwirkung in den Kanälen
66 wird dann gestoppt und der Zuschnitt wird von dem Zufuhrzylinder 58 freigegeben und im Register an den Obertragungs- oder
Druckzylinder 92 abgegeben. Der Zyklus, wie vorher besehrieben,
wird mit hoher Geschwindigkeit wiederholt, um die Zuschnitte
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von der Unterseite des Stapels 14 getrennt abzuziehen. Mit dieser Anordnung ist es nun möglich, Umschlag.Zuschnitte positiv
und genau von der Unterseite eines Stapele selbst »it hoher Geschwindigkeit abzuziehen, ohne Verstopfungen zu verursachen und
unter Beibehaltung des Registers. Durch die ZusaasKnarbeit der
sich drehenden Scheiben 36 und 38 zur Abstützung des Vorderteils des Stapels mit de« Tragaesser zur Abstützung der Vorderkante
des Stapelsr während sich dl· Vorsprung· der Saugwelle 6o nach
oben «wischen dl· ausgeschnittenen Abschnitt· der Scheiben 36,
38 erstrecken und durch die seitlich aufeinander abgestimmte
Verdrehung des Zuführxylinders 58 and der Saugwelle 6of bleibt
der untere Zuschnitt lsi Register, wlhrend die Vorderkante des
unteren Zuschnitts nach unten, relativ sum Stapel 14 gebogen
wird. Das Drucksegswnt §8 und die Saugkanlle 66 auf den iufflhrxylinder 58 halten den Zuschnitt solange in Register, bit* dieser
von der Unterseite des Stepeis abgezogen und en den übertragungszylinder 92 abgegeben worden ist·
Der Kürze und Klarheit wegen sind einige der Teile scheftatisch
gezeichnet worden, die Steuervorrichtungen zur Verdrehung und Betätigung der Teile in zeitlicher Beziehung zueinander, und
die Vorrichtung zur Zuführung der Saugwirkung durch die verschiedenen Kanäle in richtiger Aufeinanderfolge sind weggelassen
worden» Die Funktionen dieser Vorrichtungen sind aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich und zahlreiche übliche Steuervorrichtungen können zu diesen Zweck verwendet werden.
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Claims (1)
- . . - 15 -Patentansprüche.1.) Verfahren zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil des Stapels durch eine bewegliche Trageinrichtung abgestützt wird, die Unterseite des unteren Zuschnitts in Nähe seiner Vorderkante erfaßt wird, der untere Zuschnitt von dem Stapel durch Abbiegen des Vorderkanten-Abschnittes des unteren Zuschnittes nach unten von dem Stapel weg vom Stapel getrennt wird, während der hintere Teil des untersten Zuschnitts im Stapel zu dem Stapel unbeweglich bleibt, Brfassen des unteren Zuschnitts an der Außenfläche eines Zuführzylinders und Trennung des unteren Zuschnitts von dem Stapel durch Bewegung desselben nach unten relativ zu dem Stapel, und übertragung des untersten Zuschnittes von dem Zuführzylinder auf eine Zuschnitt-Übertragungsvorrichtung.2.) Verfahren zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Trennens des untersten Zuschnitts von der Unterseite des Stapels die Unterseite des untersten Zuschnitts in Nähe seine« Vorderkanten-ftbtchnltts erfaßt wird, der Vorderkantenabschnitt des untersten Zuschnitts nach unten gebogen wird, während sein Hinterkantenabschnitt relativ zu dem Stapel feststehend bleibt, und die Oberseite des untersten Zuschnitts durch einen Teil des Zuführzylinders erfaßt wird, während der Zuführzylinder verdreht wird, um den unter*ten Zuschnitt weiter nach unten so biegen, während sein hinterer Kanten-009851/1335abschnitt zum Stapel feststehend bleibt.3.) Verfahren zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung des untersten Bogens von dem: Stapel die Unterseite des untersten Zuschnitts in Nähe seines Vorderkantenabschnitts erfaßt wird, dieser Vorderkanten-Abschnitt des Zuschnitts nach unten gebogen wird, während der hintere Kantenabschnitt des Zuschnitts relativ zu dem Stapel feststehend gehalten wird, sodann die Unterseite des untersten Zuschnitts freigegeben wird und die Oberseite des untersten Zuschnitts durch einen Teil des Zuführzylinders erfaßt wird, während sich dieser verdreht, um den unteren Zuschnitt weiter nach unten zu biegen, während sein Hinterkanten-Abschnitt nach wie vor feststehend zu dem Stapel gehalten wird.4.) Verfahren zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Oberfläche des untersten Zuschnitts gegen die Außenfläche des ZufUhrzylinders gedrückt wird, so daß der unterste Zuschnitt mit diesem Zuführzylinder rotiert, daß ferner die Oberseite des Zuschnitts von dem Zuführzylinder durch Saugwirkung erfaßt wird, derart, daß ein Teil des untersten Zuschnitts von dem Zuführzylinder festgehalten wird, und die Unterseite des unteren Zuschnitts in Nähe des Vorderkanten-Abschnitts dee Zuschnitts an der Außen™00985 1/1335fläche eines Übertragungszylinders erfaßt wird.5.) Verfahren zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft der Schritt zur Trennung des untersten Zuschnitts vom Stapel folgende Schritte umfaßt:Erfassung der Unterseite des untersten Zuschnitte in Nähe seines Vorderkanten-Abschnitts, während der Vorderkanten- Abschnitt des Stapels durch eine Abstützeinriehtung abgestützt wird;Erfassung der Unterseite des untersten Zuschnitte in Nähe des Vorderkanten-Abschnitts dieses untersten Zuschnitts;Entfernung der Abstützeinrichtung vom Vorderkanten-Abschnitt des Stapels;Biegung des Zuschnitt-Vorderkanten-Abschnitts nach unten in eine öffnung eines ZuführZylinders hinein, während der Zuschnitt-Hinterkanten-Abschnitt relativ zu dem Stapel feststehend bleibt;Freigabe der Unterseite des untersten Zuschnitts;Erfassung der Oberseite des untersten Zuschnitts zwischen00985 1/13 3 5seinen Endabschnitten mit eine» Teil des Zuführzylinders, während sich dieser dreht, um den untersten Zuschnitt weiter nach unten zu biegen, während der Hinterkanten-Abschnitt des untersten Zuschnitts zu dem Stapel feststehend bleibt;Andrücken der Oberseite des untersten Zuschnitte gegen die Auftenfliehe des Zuführ Zylinders zwecks Bewegung ditses untersten Zuschnitts nach unten von den Stapel hinweg;Erfassung eines Teil« der Oberseite des untersten fuschnitts aa Zuführzylinder durch Saugwirkung zwecks Weiterförderung des Zuschnitts um den ZuführzyliBder herum.6.) Vorrichtung zur Zuführung von Zuschnitten von der Unterseite eines Stapels her, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Trageinrichtung zur Aufstützung eines Zuschnittstapele, Einrichtungen zur Erfassung der Unterseite des untersten Zuschnitts, Einrichtungen zur Bewegung dieser Zuschnitt-Erfassungseinrichtungen zwecks Biegung des vorderen Endabschnitts des untersten Zuschnitts nach unten, während der hintere Zuschnitt-Abschnitt relativ zu dem Stapel unbewegt bleibt, Einrichtungen zur Erfassung der Oberseite des unteren Zuschnitts in Nähe seines Vorderkanten abschnitte und zur weiteren Abwärtsbiegung dieses untersten Zuschnitts, während der hintere Teil des untersten Zuschnitts nach wie vor in unveränderter Lage zu dem009851/1335Stapel bleibt, und durch spezielle andere Einrichtungen zur Erfassung der oberen Seite des unteren Zuschnitts und zur Bewegung desselben gegenüber dem Stapel in eine Zuschnittübertragungseinrichtung.7.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daßzur Erfassung des Zuschnitts folgende Teile vorgesehen sind:Ein unterhalb der Vorderkante des Stapels angebrachter Zufuhr zylinder;Eine in dem Zuführzylinder drehbar gelagerte Saugwelle;Eine Mehrzahl von radial von der Saugwelle ausgehenden, an dieser angebrachten VorSprüngen;In den VorSprüngen angebrachte Saugkanäle;Ein« Vakuum-Einrichtung zur Erzeugung einer Saugwirkung in diesen Saugkanälen;Wobei die Vorsprünge an der Saugwelle dazu dienen, die Unterseite des untersten Zuschnitts durch Saugwirkung durch die Saugk&jiäle hindurch zu erfassen.8.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß009851/133 5- 2ο -der Zuführzylinder eine Längsöffnung in seinem Umfang aufweist, die einen den Zuschnitt erfassenden Endabschnitt erfaßt, und daß die in dem Zuführzylinder angebrachte Saugwelle sich in entgegengesetzter Richtung wie der Zuführzylinder, in zeitlicher Abstimmung hierzu, verdreht, und daß die Vorsprünge an der Saugwelle die Unterseite des untersten Zuschnitts in Nähe seines Vorderkanten-Abschnitts bei Verdrehung der Saugwelle und des Zuführzylinders er fassen, um die Zuschnittvorderkante nach unten in den Zuführzylinder hinein zu ziehen, wobei dann die den Zuschnitt erfassende Kante des Zuführzylinders die Oberseite dieses Unteren Zuschnitts erfaßt und bei weiterer Verdrehung des ZufUhrzylinders diesen unteren Zuschnitt mit seinem Vorderkanten-Abschnitt nach unten in den Zuführzylinder bewegt.9.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführzylinder an seinem Umfang Saugeinrichtungen auf weist, die eine Erfassung des untersten Zuschnitts an der ZufUhrzylinder-Oberfläche bewirken, so daß bei Verdrehung des Zuführzylinder dieser unterste Zuschnitt von der Unterseite des Stapels abgezogen wird.lo.) Vorrietung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführzylinder entlang seinem Umfang Saugeinrichtungen aufweist, die in Längsrichtung neben dem den Zuschnitt er fassenden Kantenabschnitt der Längsöffnung aufweisen, so009851/133 52024933daβ diese Saügeinrichtungen die Oberseite des untersten Zuschnitts erfassen, nachdem die Unterseite dieses untersten Zuschnitts von den Vorsprüngen der Saugwelle freigegeben worden ist.11.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung der Oberseite des unteren Zuschnitts des Stapels ein Zuführzylinder vorgesehen ist, der unterhalb des Stapels angeordnet ist, und ferner ein Druckzylinder-Segment, das neben dem Zuführzylinder liegt, wobei der Zuführzylinder und das Druckzylinder-Segment in aufeinander abgestimmter zeitlicher Beziehung, in entgegengesetzter Richtung zueinander, rotieren, und das Druckzylinder-Segment den untersten Zuschnitt gegen den Umfang des Zuführzylinders drückt und von dem Stapel abzieht.12.) Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Zylinder, der in seinem Umfang Saugkanäle aufweist, die zur Erfassung der Unterseite des untersten Zuschnitts und zur übertragung dieses untersten Zuschnitts von einem Zuführzylinder, der oberhalb davon angeordnet ist, dienen.13.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da6 die Abstützeinrichtung für den Stapel ein Paar von im Abstand voneinander angeordneten,drehbaren Scheiben umfaßt, die unterhalb des Vorderabschnitts des Stapels angeordnet009851/133 5sind und ausgeschnittene Segmente aufweisen und sich in zeitlicher Abstimmung derart drehen, daß der unterste Zu schnitt an die Zuschnitt-Erfassungseinrichtung abgegeben wird, wenn die ausgeschnittenen Segmente einander gegenüberliegen.14.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützeinrichtung ein Tragmasser unterhalb der Vorderkante des Stapels umfafit, das dazu dient, die Vorderkante des Stapels abzustützen, während die den Zuschnitt erfassende Einrichtung die üaterseite des unterstes Zuschnitts erfaßt,, und wobei dieses Tragmesser hin" und herbewegbar ist von eaterhalb des Stapsls einerseits and von einer Stellung, in der es äea unteren Zuschnitt frei gibt.15.) Vorrichtung nach Anspruch 6, dsäxss&h. gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung eia Paar vor im Abstand voneinander befindlichen Scheiben trafaßt, die unterhalb des Vorderteils des Stapels angeordnet sia<ä »nd aösgesefenittene Segmente aufweisen, wobei diese Seheiben Ia zeitlicher Stimmung sich derart verdrehen, <äaS sie dea laatensn Zu schnitt am die Znsctoltfe-Erfassaagseiiaricfetoag wenn die ausgescfenitteneii Se§s©at© einander wobei gleichseitig raater des W@sü@skmitjQ ü®@ Itapals ©imii3tp «iae üg Wojrad^kaiafeQ des1/1abstützt, während die den Zuschnitt erfassenden Einrichtungen die Unterseite des untersten Zuschnitts erfassen, und wobei dieses Tragmesser von der Stellung unterhalb des Stapels und der Stellung zur Freigabe des unteren Zuschnitts hin- und her bewegbar ist, während die Zuschnitt-Erfassungseinrichtung einen Zuführzylinder aufweist, der unterhalb der Vorderkante des Stapels angeordnet ist, und in dem eine Saugwelle drehbar gelagert ist, die eine Mehrzahl von radial verlaufenden Vorsprüngen aufweist, in denen Saugkanäle verlaufen, die mit einer Unterdruck-Erzeugungseinrichtung zur Erzeugung eines Unterdrucks in diesen Saugkanälen verbunden sind, wobei diese Vorsprünge an der Saugwelle dazu dienen, die Unterseite des untersten Zuschnitts des Stapels durch Saugwirkung zu erfassen.16.) Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge an der Saugwelle radial nach oben über den Umfang des Saugzylinders hinweg und durch die ausgeschnittenen Segmente der rotierenden Scheiben verlaufen bis zu einer Stelle in Nähe der Unterseite des untersten Zuschnitts.17.) Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführzylinder in seinem Umfang Saugeinrichtungen aufweist, die dazu dienen, den untersten Zuschnitt an die Oberfläche des Zuführzylinders anzusaugen, so daß bei009851/1335Verdrehung des Zuführzylinders der unterste Zuschnitt von unterhalb des Stapels abgezogen wird.18.) Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführzylinder an seinem Umfang in Längsrichtung verlaufende Saugeinrichtungen aufweist neben dem den Zuschnitt erfassenden Kantenabschnitt der Längsöffnung, und daß diese Saugeinrichtung die Oberseite des unteren Zuschnitts erfaßt, nachdem die Unterseite dieses unteren Zuschnitts von der Saugwelle getrennt ist, und daß neben dem Zuführzylinder ein Druckzylinder vorgesehen ist, der in entgegengesetzter Drehrichtung, jedoch in zeitlicher Abstimmung zu dem Zuführzylinder rotiert, wobei dieses Druckzylinder-Segment eine Andrückung des tintersten Zuschnitts gegen den Umfang des Zuführzylinders und eine Abziehung des untersten Zuschnitts von dem Stapel bewirkt.19.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge an der Saugwelle aus einem deformierbaren, nachgiebigen Material hergestellt sind.2o.) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen der Saugwelle und dem Zuführzylinder derart ist, daß die Vorsprünge an der Saugwelle während jeder Umdrehung des Zuführzylinders an die Unterseite des unteren Zuschnitts angelegt werden.009 851/1335Leerseite
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