DE2019167A1 - Einrichtung zum Ablaeutern von Bierwuerze - Google Patents

Einrichtung zum Ablaeutern von Bierwuerze

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DE2019167A1
DE2019167A1 DE19702019167 DE2019167A DE2019167A1 DE 2019167 A1 DE2019167 A1 DE 2019167A1 DE 19702019167 DE19702019167 DE 19702019167 DE 2019167 A DE2019167 A DE 2019167A DE 2019167 A1 DE2019167 A1 DE 2019167A1
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Conrad Lenz
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort
    • C12C7/16Lautering, i.e. clarifying wort by straining
    • C12C7/17Lautering, i.e. clarifying wort by straining in lautertuns, e.g. in a tub with perforated false bottom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
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    • C12C7/161Lautering, i.e. clarifying wort by straining in a tub with a perforated false bottom

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Description

  • Einrichtung zum Abläutern von Bierwürze Dde Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abläutern von Bierwurze, umfassend ein Abläutergefäß mit einem Siebboden und ein um die Achse des Läuterbottichs drehbares Treberscheit mit Trägeraufhack- und/oder Siebbodenschabeorganen.
  • Das Abläutern der Bierwürze aus der gekochten Maische erfolgt herkömmlicherweise in Abläutereinrichtungen; das sind Gefäße mit Siebböden. Die gekochte Maische wird in diese Gefäße oberhalb des Siebbodens eingebracht, worauf die Kürze durchhien Siebboden hindurch ablaufen kann und die Treber oberhalb des Siebbodens zurückbleibt. Die Treber bildet dabei selbst einen Silterkuchen für die ablaufende Würde.
  • Dieser Yilterkuchen wird nach längerer Abläuterdauer so dicht, daß der Ablauf der Würze mehr und mehr gehemmt wird. Um die Abläuterzelten in tragbaren Grenzen zu halten, hat man deshalb eine Aufhackeinrichtung vorgesehen, bestehend aus dem sogenannten reberscheit mit daran befestigten, in die Treber eingreifenden Aufhackmessern.
  • Das Treberscheit mit den Aufhackitiessern ist zur Drehung um die Achse des Läutergefäßes ausgebildet. Da mit-den Aufhackmessern die feinen, sich unmittelbar auf dem Siebboden ansammelnden Feststoffe nicht erfaßt werden können, häufig aber gerade diese Schicht von Peststoffen für die Hemmung des Würzedurchflusses verantwortlich ist, hat man an den unteren Enden der Aufhackmesser auch schon Schabeleisten angebracht, deren Aufgabe es ist, die unmittelbar über dem Siebboden lagernde Feststoffschicht abzuschaben und damit die Durchgänge des Siebbodens frei zu machen. Es hat sich auch gezeigt, daß diese Abschabung nur unvollständig ihren Zweck erfüllt, denn gerade durch das Schaben werden die notwendigerweise dünnen Schlitze des Siebbodens häufig verstopft mit der Polge, daß der Würzeabfluß noch länger dauert oder überhaupt zum Stillstand kommt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Läutereinrichtung der eingangs bezeichneten Art so auszugestalten, daß Verstopfungen der Schlitze im Siebboden vermieden und - falls sie dennoch eintreten - wieder beseitigt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Siebboden in Umfangsrichtung sich erstreckende Schlitze aufweist und daß an dem Treberscheit Schlitzreinigungsorgane angebracht sind, welche beim Vorbeigang in die Schlitze selbsttätig einfallen und aus diesen auch wieder selbsttätig austreten.
  • Das Treberscheit kann in an sich bekannter Weise mit Hackuiessern bestückt sein, die an ihren unteren Enden in an sich bekannter Weise eine Siebbodenschabeleiste tragen. Bei dieser AusfUhrungsform des Treberscheits bietet sich die Siebbodensohabeleiste zur BeSestigung der Sohlitzreinigungsorgane an.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schlitzreinigungsorgane von elastisch biegbaren Drähten oder Nadeln gebildet, die aufgrund ihrer Elastizität in die Schlitze hineinschnellen und durch Berührung mit den Schlitzrändern auch wieder herausgehoben werden können. Im Hinblick auf dieses beabsichtigte Verhalten ist es wünschenswert, wenn die Nadeln oder Drähte von dem Befestigungsort am Trebersoheit ausgehend nach rückwärts und unten gegen die Bewegungsriohtung des Befestigungsorts geneigt sind.
  • Die beiliegenden Figuren erläutern die ErSindung anhand eines Ausführungsbeispiels. Es stellen dar: Fig. 1 den Siebboden bei einer erfindungsgemäßen Einrichtung, Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Siebboden nach Fig. 1 in Richtung der Linie II - II der Fig. 1 mit eingezeichnetem Treberscheit und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III - III der Fig. 2.
  • in Fig. 1 sind ein Läutergefäß mit 10 und der Siebboden des Läutergefäßes mit 12 bezeichnet. Der Siebboden besteht aus einzelnen Segmenten 14. In den Segmenten 14 sind in konzentrischen Reihen Schlitze 16 angeordnet.
  • In Fig. 2 ist ein Treberacheit schematisch angedeutet und mit 18 bezeichnet. An diesem Treberscheit 18 sind Drähte 20 befestigt, die wie aus Fig. 3 ersichtlich, unter Zugrundelegung der Bewegungsrichtung ihres Befeatigungsorts 22 am Treberscheit 18 nach unten und rtickwärts geneigt sind, so daß sie beim Hinweggleiten Ueber einen Schlitz 16 zunächst in diesen hineinsohnellen und dann bei Berührung mit der Endkante 24 des Schlitzes aus dem Schlitz 16 wieder e1astisch herausgebogen werden.
  • Zum Treberscheit 18 gehört eine Siebbodenschabeleiste 26, die in Fig. 3 schematisch eingezeichnet ist; sie ist an den unteren Enden von Hackmessern 28 befestigt.

Claims (4)

  1. ii Einrichtung zum Abläutern von 3ierwrze, umfassend
    ein Abläutergefäß mit einem Siebboden und ein um die Achse des Läuterbottichs drehbares Treberscheit mit Treberaufhack- und/oder Siebbodenschabeorganen:, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebboden (14) in Umfangsrichtung sich erstreckende Schlitze (16) aufweist und daß an dem Treberscheit (18) Schlitzreinigungsorgane (20) angebracht- sind, welche beim Vorbeigang in xa rn die Schlitze (16) selbsttätig einfallen und aus diesen auch wieder selbsttätig austreten.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treberscheit (18) in an sich bekannter Weise Hackmesser (28) trägt, daß an den unteren Enden dieser Hackmesser (28) in an sich bekannter Weise eine Siebbodenschabeleiste (26) angebracht ist und daß die Schlitzreinigungsorgane (20) an der Siebbodenschabeleiste (26) befestigt sind.
  3. 3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzreinigungsorgane (20) von elastisch biegbaren Drähten oder Nadeln gebildet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte oder Nadeln in Bewegungsrichtung ihres Betestigungsorts an dem Treberscheit (18) betrachtet nach hinten und abwärts geneigt sind, derart, daß sie selbsttätig in die Schlitze (16) einsohnellen und durch die Berührung mit den Schlitzenden (24) selbsttätig wieder aus den Schlitzen (16) ausgehoben werden.
    L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1988151A1 (de) * 2007-04-30 2008-11-05 Krones AG Treberbunker

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1988151A1 (de) * 2007-04-30 2008-11-05 Krones AG Treberbunker
WO2008131839A1 (de) * 2007-04-30 2008-11-06 Krones Ag Treberbunker
CN101675155B (zh) * 2007-04-30 2013-08-28 克朗斯股份公司 麦糟仓

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BE763268A (fr) 1971-07-16

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