DE2018239C2 - Flächenelektrode - Google Patents

Flächenelektrode

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Description

Die Erfindung betrifft eine Flachelektrode für Diathermiezwecke, mit einem Elektrodenteil aus einer dünnen, flexiblen Metallfolie und einer hinterlegten dünnen, flexiblen Kunststoffunterlage die Ober die Metallfolie übersteht und mit an der Metallfolie einstückig angeformten elektrisch leitenden Anschlußelementen.
Eine solche Elektrode Ist aus der FR-PS 15 24 246 bekannt.
Diathermie Ist ein Vorgang, bei dem durch den Durchgang eines Hochfrequenzwechselstromes im menschlichen KOrper Warme entwickelt wird. Ein typischer chirurgischer Dlaihermleapparat besitzt zwei Elektroden, von denen die eine »Aktivelektrode« heißt und zum Schneiden und Koagulieren des Gewebes dient. Diese Elektrode weist einen sehr kleinen Oberflächenberelch auf, wodurch der von Ihr zum Gewebe fließende Strom einen intensiven Wärmeeffekt hat. Die andere Elektrode Ist zum Schließen des elektrischen Kreises erforderlich und heißt »Indifferente Flachen- oder Plattenelektrode«. Diese Elektrode hat eine viel größere Fläche als die Ak'.lvelektrode, wodurch sich die Stromintensität und damit Ihr Wärmeeffekt verringert. Zur Verhinderung von Verbrennungen Ist es wichtig, daß ein großer Teil der Plattenelektrodenfläche In gutem elektrischem Kontakt mit der Haut gehalten wird.
Bei der bekannten, eingangs genannten Flächenelektrode Ist auf ein Tragermaterial In Form eines flexiblen Klebebandes eine Metallauflage aufgebracht, die elnstükklg angeformte, seitlich abstehende Anschlußelemente aufweist. Das Klebeband wird mit seinen Ober die Metallauflage Oberstehenden Kleberändern auf der Haut befestigt, so daß die Metallauflage flachenförmlg an der Haut anliegt. Die Anschlußelemente werden über Klemmen mit elektrischen Leitungen zum Anlegen einer Spannung verbunden. Die seitlich über den Rand des Klebebandes überstehenden Anschlußelemente haben die Aufgabe, außerhalb des Bereichs des Klebebandes eine Anschlußmöglichkeit zu schaffen, so daß die Leitungen bzw. Klemmen nicht unter dem Kleberand hindurchgeführt werden müssen. In unmittelbarer Nahe des Klebebandes, d. h. direkt am Körper des Patienten, müssen dennoch Kontaktklemmen angebracht werden. Dies erfordert einen erhöhten Aufwand, sowohl In mechanischer Hinsicht, um zu verhindern, daß Klemmen sich von den Anschlußelementen lösen oder die Anschlußelemente, die frei und ungeschützt von dem Klebeband abstehen, brechen oder abreißen, als auch in elektrischer
i> Hinsicht, um einen möglichst geringen Übergangswiderstand an der Kontaktstelle zu erreichen.
Eine bekannte Elektrode für Therapeutische Zwecke (AT-PS 1 30 850) weist eine elastische oder schmiegsamelastische Unterlage auf, die mit einer metallischen Schicht fest und untrennbar verbunden ist. Die Unterlage kann aus Gewebe, Filz, Gummi oder aus einem Hohlkörper bestehen.
Ferner Ist eine Flächenelektrode bekannt (FR-PS 3 71 553), bei der ein metallisches Gewebe in ein nicht leitendes Gewebe eingebettet ist und an einer Breitseite zum Anlegen an die Haut eines Patienten freiliegt. Die Stromzufuhr zu dem metallischen Gewebe erfolgt durch eine Leiterlitze, deren Adern in fester Anlage an dem metallischen Gewebe zwischen die Bahnen des isolieren den Gewebes geführt sind. Hierbei besteht die Gefahr des Herausziehens der Leiterlitze zwischen den Schichten der Flächenelektrode. Der Übergangswiderstand zwischen Leitung und metallischem Gewebe hängt von dem Kontaktdruck sowie von verschiedenen Zufälligkeiten ab.
Bei einer weiteren bekannten Flächenelektrode (US-PS 16 62 446) Ist eine flexible Metallschicht auf die Klebeseite eines flexiblen Klebebandes aufgeklebt. Die Metallschicht trägt einen Anschlußstift, an dem ein Draht für die Stromzufuhr befestigt werden kann. Alternativ Ist
*o eine Klemmvorrichtung vorgesehen, die an einen Folienstreifen angeklemmt wird, welcher mit der an die Haut anlegbaren Metallfolie In Verbindung steht. Auch hier ergibt sich ein Undefinierter Übergangswiderstand zwischen der Anschlußklemme und der Flächenelektrode und die Gefahr des unbeabsichtigten Löscns der Verbindung.
Schließlich sind aus verschiedenen Teilgebieten der Elektrotechnik mehradrige Kabel bekannt, deren Adern separate Isoliermantel aufweisen, wobei die Mäntel der einzelnen Adern Ober aufrelßbare Kerblinien miteinander verbunden sind (US-PS 26 28 998, FR-PS 12 61293, DE-OS 14 65 727).
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, bei einer flexiblen Flächenelektrode der eingangs genannten Art den Stromanschluß Im Bereich des bewegbaren und verformbaren Elektrodenteiles unter Vermeidung von Übergangswiderständen zu verbessern.
Zur LOsung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Anschlußelemente sich an den Enden von aus flexiblen Metallfolien bestehenden Leitungen befinden, die den Elekirotlentell umgeben und die einstückig mit der Metallfolie des Elektrodentells verbunden sind, daß die überstehende Kunststoffunterlage auch die Leitungen bedeckt und daß die andere Seite der Leitungen von einer Isolationsschicht bedeckt Ist.
Hierdurch wird 'erreicht, daß In unmittelbarer Nahe des flexiblen Elektrodentells, der am Körper des Patienten befestigt wird, keime Anschlußklemmen vorhanden sind.
die den Patienten drücken oder stören könnten. Darüber hinaus wird der Vorteil erzielt, daß die Zuleitungen einen geringen und genau definierten Widerstand haben. Die Schwierigkeiten, die bei der Herstellung von Kontaktverbindungen im Hinblick auf die damit verbundenen libergangswiderstände auftreten, werden vermieden. Kontaktzungen, oder auch Verbindungsklemmen, wie sie beim Stand der Technik anzutreffen sind, können an ihren Oberflächen oxydieren bzw. Beläge ansetzen, die den Kontaktwiderstand erhöhen, insbesondere dann, wenn sie sich In unmittelbarer Nähe der Haut befinden, an der Schweiß austritt.
Die Elektrode nach der Erfindung ist demgegenüber einfacher anzuschließen und stellt eine geringere Behinderung für den Patienten dar.
Vorzugsweise sind die Leitungen im wesentlichen koplanar mit der Metallfolie und umgeben diese In Spiralform. Hierdurch ergeben sich insgesamt für die Flächenelektrode einschließlich der Verbindungsleitungen geringe Abmessungen und eine raumsparende Anordnung. Gleichzeitig ist die Einrichtung mit dem geringstmöglichen Materialaufwand herstellbar.
Zweckmäßigerwelse ist die Kunststoffuntertage entlang einer Linie, die parallel zu den spiralförmigen Leitungen verläuft, aufschneidbar oder an entlang der Linie angeordneten Kunststoffstegen zerbrechbar, um ein Auseinanderziehen der Leitungen zu ermöglichen.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht und
Flg. 2 einen Schnitt in stark vergrößertem Maßstab.
Eine kreisförmige Elektrode mit einem Durchmesser von etwa 15 cm besteht aus einer dünnen, flexiblen, leitfähigen Metallfolie, die mit dünnem flexiblem Kunststoff 2 hinterlegt ist. Eine derartige Elektrode besitzt gegenüber herkömmlichen Plattenelektroden den großen Vorteil, daß sie sehr flexibel ist und Immer über die gesamte Elektrodenfläche in hervorragendem elektrischem Kontakt mit der Haut des Patienten steht. Die Elektrodenplatte wird trocken benutzt, wodurch sich die Verwendung einer Kontaktsalzlösung oder eines Gelees erübrigt. Außerdem ist sie sehr leicht und läßt sich einfach und sicher mittels eines Heftpflasters, eines Verbandes od. dgl. an dem Patienten befestigen.
Die Metallfolie 1 kann aus beliebigem leitfähigem Material hergestellt sein. Sie kann zum Beispiel aus Kupfer, Aluminium oder einer korrosionsbeständigen Legierung bestehen. Für die Unterlage 2 kann man jeden geeigneten flexiblen Kunststoffllm, z. B. Polyvinylchlorid, Polyäthylen oder ein Polyester, verwenden.
Die Elektrode weist zweckmäßig zwei mit ihr einstükklg ausgebildete flexible Leitungen 3 und 4 auf, von denen jedoch gewünschtenfalls auch, mehrere vorgese-
hen werden können. Die Leitungen Sind beide aus flexibler Metallfolie gefertigt, die ebenfalls von dem flexiblen Kunststoff 2 hinterlegt ist, wobei die andere Seite der Metallfolie mit einem Mantel 5 aus Isolatlonsmaterlal umgeben ist. Der Isolatlonsmantel 5 der Leitung kann geeigneterweise aus beliebigem flexiblem Kunststoffilm, z. B. Polyvinylchlorid, Polyäthylen oder einem Polyester bestehen oder er kann In Form einer flüssig aufgebrachten Kunststoffbeschlchtung vorgesehen sein.
Die zweite Leitung dient zur dauernden Überwachung der elektrischen Kontinuität der Plattenelektrode, Indem ein schwacher elektrischer Strom zur Plattenelektrode über einen der Leiter und zurück über den anderen Leiter durch einen Strommeßkreis geführt wird, der so angeordnet sein kann, daß bei einer Diskontinuität des Plattenstromkreises ein Warnsignal anspricht. Es handelt sich dabei um Sekundärstrom, der mit dem Hochfrequenz-Diathermiestrom überhaupt nicht verbunden ist.
Die Leitungen 3 und 4 weisen Endabschnitte 6 und 7 auf. Zur Herstellung der Flächenelektrode kann zunächst ein Schichtkörper aus einer mit einer 'Vxiblen Kunststoffiage hinterlegten flexiblen Metallfolie angefertigt werden, woraufhin die Elektrode und gewünschtenfalls ihre Leitungen sich durch einfaches Ausschneiden aus dem Schichtkörper bilden lassen. Die Elektrode und ihre Leitung wf^ man jedoch vorteilhaft nach dem Verfahren gedruckter Schaltungen herstellen. Beispielsweise kann die Metallfolie des Schichtkörpers in der gewünschten Form geätzt werden, nachdem zuerst die notwendigen Metallzonen mit einer nicht ätzbaren Beschichtung abgedeckt worden sind.
Ein Vorteil des Ätzens gegenüber dem mechanischen Schneidvorgang besteht darin, daß - wie aus der Zeichnung hervorgeht - ein die Metallfolie der Elektrode und der einstückig angeformten Leitungen umgebender Rand 8 aus nicht leitfähigem Kunststoffmaterial verbleibt. Hierdurch ergibt sich eine Isolationsumrandung zu der Leitung bzw. den Leitungen, die einen zufälligen Kontakt mit anderen Apparaten oder dem Körper des Patienten verhindert.
Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, die Leitungen 3 und 4 in Form einer die Flächenelektrode umgebenden Spirale auszubilden. In diesem Falle verläuft ein Teil der Kunststoffunterlage jeweils zwischen benachbarten Leitungen 3, 4. Durch Auseinanderziehen können die Leiter gestreckt werden, wobei sich eine ausreichende Länge (etwa 2 m) ergibt, um die Verbindung zwischen dem Diathermiegenerator und dem Patienten herzustellen. Es 1st auch möglich, zwischen den benachbarten Windungen schmale radiale Teile oder »Brücken« des Kunststoffilmes stehenzulassen, die ausreichen, um die Spirale zur Verpackung in Stellung zu halten, die jedoch beim Auseinanderziehen brechen, so daß die Zuleitung abgeriegelt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. flächenelektrode for Diathermiezwecke, mit einem Elektrodenteil aus einer dönnen flexiblen Metallfolie und einer hinterlegten dünnen, flexiblen Kunststoffunterlage, die ober die Metallfolie Obersteht und mit an der Metallfolie einstöckig angeformten elektrisch leitenden Ansehlußelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente (6, 7) sich an den Enden von aus flexiblen Metallfolien bestehenden Leitungen (3, 4) befinden, die den Elektrodentell (1, 2) umgeben und die einstückig mit der Metallfolie (1) des Elektrodenteils (1, 2) verbunden sind, daß die überstehende Kunststoffunterlage (2) auch die Leitungen (3, 4) bedeckt und daß die andere Seite der Leitungen (3, 4) von einer Isolationsschicht (S) bedeckt ist.
2. Flächenelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (3, 4) koplanar mit der Meal !folie (1) sind und diese in Spiralform umgeben.
3. Elektrode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffunterlage (2) entlang einer Linie, die parallel zu den spiralförmigen Leitungen (3,4) verläuft, aufschneidbar oder an entlang der Linie angeordneten Kunststoffstege» zerbrechbar Ist, um ein Auseinanderziehen der Leitungen (3, 4) zu ermöglichen.
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