DE201760C - - Google Patents

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DE201760C
DE201760C DENDAT201760D DE201760DA DE201760C DE 201760 C DE201760 C DE 201760C DE NDAT201760 D DENDAT201760 D DE NDAT201760D DE 201760D A DE201760D A DE 201760DA DE 201760 C DE201760 C DE 201760C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/01Mounting; Supporting
    • H01C1/014Mounting; Supporting the resistor being suspended between and being supported by two supporting sections
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/04Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
    • H01H11/06Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

t
J I ΰ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 201760 ■-KLASSE 21 c. GRUPPE
in FRANKFURT a. M.
Widerstandselementen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Januar 1908 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Befestigung von in größerer Zahl in bestimmten Abständen auf einem gemeinsamen Träger aufgereihten, etwa in einem Gehäuse angeordneten, mit Widerstandsdraht bewickelten Körpern, z. B. Rahmen.
Gegenüber den bisher bekannten Befestigungen zeichnet sich die neue Befestigungsweise durch außer or den ti'ch einfache Herstellung und Lösung der Befestigung bei großer Sicherheit aus.
Gemäß der Erfindung werden auf den Rahmenträgern aufgeschobene, durch eine Feder gegeneinander gedrückte Distanzstücke zum Festhalten der Rahmen benutzt, welche mit Ansätzen in entsprechende Vertiefungen an den Rahmen eingreifen können, wenn die Rahmen oder besondere am Rahmen vorgesehene Lappen seitlich zwischen zwei Distanz-
2.0 stücke eingeschoben werden.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Auf der zweckmäßig gelagerten Welle a sind, wie Fig. ι zeigt, die in vorliegendem Falle als Rohrstücke ausgebildeten Distanzkörper b aufgeschoben, die seitlich etwas gewölbte, als Führung bei dem Einschieben des Rahmens dienende Flanschen c und dahinter als Riegel dienende Ansätze d besitzen.
In Fig. 2 ist ein einzelner Distanzkörper mit dem Führungsflansch und dem Ansatz in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Fig. 3 stellt einen für die vorbeschriebene Befestigungseinrichtung geeignetenWiderstandsrahmen mit den daran vorgesehenen Befestigungslappen e und f dar.
Soll ein solcher Rahmen eingesetzt und verriegelt werden, so wird er z. B. mit den Lappen f auf einen unteren Rahmenträger (z. B. eine Stange) mit der öffnung k aufgeschoben und mit dem oberen Lappen e zwischen die Flanschen c geführt. Der etwa dem Durchmesser der Stange α entsprechende Ausschnitt g an den Lappen e erlaubt es, den Rahmen so lange nach unten zu bewegen, bis der riegelartige Ansatz d von der Seite her in die Aussparung h des Lappens f eingesprungen ist und dadurch der Rahmen auf der Welle a in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise verriegelt ist.
Um den Rahmen herausnehmen zu können, genügt es, die Distanzstücke entgegen dem Druck der Feder i so zur Seite zu drücken, daß der Ansatz d eines Distanzstückes oder bei mehreren Stücken die gegeneinandergerichteten Ansätze zweier benachbarten Distanzstücke aus der Aussparung h heraustreten. Man kann dann den Lappen e von der Stange a, die durch g austritt, abhaken.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: :
    i. Befestigungsweise von beispielsweise die Form von Rahmen besitzenden Widerstandselementen auf einem gemeinsamen
    60
    Träger unter Einhaltung einer gewissen Entfernung voneinander, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandselemente mittels an ihnen vorgesehener Schlitze, deren Öffnung am Eingang (g) der Dicke des Trägers (a) entspricht und sich zu einer Aussparung (h) erweitert, in welche auf dem Träger (a) angeordnete, federnd gegeneinander gedrückte Distanzkörper (b) passen, bei auseinandergerückten Distanzkörpern (b) auf den Träger (a) aufgebracht und daselbst durch die in die Aussparungen (h) eindringenden Distanzstücke festgehalten werden.
  2. 2. Ausführungsform der Distanzkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Einführung der Haken (e) erleichternde Scheiben (c) tragen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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