DE2017486C - Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine BearbeitungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einbringen von Schlauchabschnitten,
die zu Säcken, Beuteln u, dgl. weiterverarbeitet werden, in eine Bearbeitungsmaschine. Es ist bekannt,
Schiauchabschnitte, zu Stapeln zusammengefaßt, vor den Einzugwer,kzeugen der Bearbeitungsmaschine
auf ihren Längsseitenkanten senkrecht stehend bereitzuhalten. Die Stapel werden dabei von Hand in
eine Haltevorrichtung eingelegt.
Die vorbekannte Verfahrensweise hat sich als unzuverlässig erwiesen, da die Schläuche infolge ihres
Eigengewichtes einknicken und dann willkürlich und nicht vorhersehbar Positionen einnehmen, in denen
sie von den Einzugwerkzeugen nicht mehr erfaßt werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
zu seha/Ten, das eine große Funktionssicherheit aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung bezüglich des Verfahrens besteht darin, daß man die stehenden 2α
Schlauchabschnitte des Stapels im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine begrenzt
unter ihrem Eigengewicht einknicken läßt, die Schlauchabschnitte dann in vorbestimmter Knicklage
abgestützt werden und einzeln aus dieser Stellung in die Bearbeitungsmaschine eingezogen werden.
Es hat sich herausgestellt, daß dadurch, daß man den Schlauchabschnitten ihrer Tendenz entsprechend
eine gewisse begrenzte Einknickung ermöglicht, die Schlauchabschnitte in der vorbestimmten Knicklage
einwandfrei abgestützt werden können, da sie in dieser Knicklage schon von sich aus in gewissem
Rahmen stabilisiert sind. Man erhält dadurch eine exakt vorbestimmbare Position der Schlauchabschnitte,
so daß die Einzugwerkzeuge inrner exakt einen Schlauchabschnitt erfassen und die Bearbeitungsmaschine
ziehen können.
Da das senkrechte Einlegen des Schlauchabschnittstapels in eine entsprechende Haltevorrichtung insbesondere
unter Berücksichtigung der Einknickmöglichkeit für die Schlauchabschnitte für eine Bedienungsperson
ein hohes Maß an Sorgfalt erfordern würde, wobei das senkrechte Einlegen an sich schon
umständlich ist und zudem die Bedienungsperson bis weit in die Anlage hinein, nämlich bis in den Wirkbereich
der Einzugwerkzeuge, reichen müßte, ist in Weiterentwicklung des Verfahrens nach der Erfindung
vorgesehen, daß die Schlauchabschnitte außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge flachliegend gestapelt werden, der Stapel dann in den
Wirkbereich der Einzugwerkzeuge gefahren wird und dann in eine senkrechte, die begrenzte Einknickung
ermöglichende Stellung verschwenkt wird. Die Bedienungsperson hat also in sein einfacher Weise
lediglich die Schlauchabschnitte flachliegend zu stapeln und kann dabei außerhalb des Wirkbereichs
der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine arbeiten.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 013 156 ist es beim Fördern von Blättern in Papier verarbeitenden
Maschinen bekannt, die Blätter von einer nachliegenden Stapelung in eine senkrechte Stapelung zu
überführen. Die Senkrechtstapelung dient hierbei zum Sammeln der bearbeiteten Blätter.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung der obengenannten Verfahrensschritte.
Die Lösung bezüglich der Vorrichtung nach der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß im Wirkbereich
der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine ein etwa S-förmiger Anschlag für die gestapelten
Schlauchabschnitte angeordnet ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Schlauchabschnitte bei
ihrer begrenzt möglichen Einknickung etwa eine S-Form annehmen und daß sich eine besonders
stabilisierte Lage ergibt, wenn sie von einem etwa S-förmigen Anschlag abgestützt werden.
Eine besonders gute Abstützung ergibt sich dadurch, daß diesem S-förmigen Anschlag ein hinter
den Schlauchabschnittstapel fahrbarer Gegenhalter zugeordnet ist, der auch auf.dem rückwärtigen, den
Einzugwerkzeugen abgewendeten Ende des Stapels einen gewissen Anpreßdruck ausübt, wodurch zugleich in vorteilhafter Weise verhindert werden kann,
daß insbesondere die hinteren Schlauchabschnitte des Stapels aus der senkrechten Stellung in eine waagerechte
Stellung zurückfallen.
Eine bevorzugte Ausgestaltungsform eines solchen fahrbaren Gegenhalters ergibt sich aus den Unteransprüchen.
Um die Schlauchabschnitte flachliegend außerhalb des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge zu stapeln
und sie dann in eine senkrechte Stellung im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge verschwenken zu können,
ist gemäß einer bevorzugten Ausfiihrungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung auf einer
Führung ein Wagen fahrbar angeordnet, der verschwenkbar einen Stapelrechen trägt. Eine bevorzugte
Ausführungsform der konstruktiven und steuertechnischen Verknüpfung des Gegenhalters mit dem
vorgenannten Wagen mit seinem schwenkbaren Stapelrechen ergibt sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausfühiungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in schematisierter Seitenansicht;
F i g. 2 und 3 zeigen weitere schematisierte Seitenansichten der Vorrichtung nach F i g. 1 in jeweils
anderen Betriebsstellungen.
Die Vorrichtung weist eine Führung 1 auf, auf der ein erster Wagen 2 und ein zweiter Wagen 3 hin und
her fahrbar angeordnet sind. Die Führung 1 ist dabei in Richtung auf die Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine
abwärts geneigt angeordnet, so daß die Wagen 2 und 3 in dieser Richtung durch ihr Eigengewicht fahren können.
Auf dem Wagen 2 ist schwenkbar ein Stapelrechen 4 angeordnet, auf dem, wie aus F i g. 1 ersichtlich,
die Schlauchabschnitte flachliegend gestapelt werden können.
An dem Wagen 2 ist ein Zugseil 5 befestigt, das über eine Umlenkrolle 6 zu einem umsteuerbaren
Druckzylinder 7 geführt ist, mit dem' der Wagen 2 auf der Führung 1 nach oben rückwärts gezogen
werden kann.
Der weitere Wagen 3, der auf der Führung 1 hin und her fahrbar angeordnet ist, trägt mehrere Teleskoprohre
8, die jeweils über einen Druckzylinder 9 ein- und ausgefahren werden können. Die Teleskoprohre
8 dienen dabei als Gegenhalter, die auf den senkrecht stehenden Schlauchabschnittstapel an
dessen hinterem, den von den Einzugwerkzeugen abgewandt liegendem Ende einen Anpreßdruck ausüben,
der aus dem Eigengewicht des Wagens 3 samt Teleskoprohren 8 resuliert.
Am vorderen Ende der Vorrichtung ist im Wirk-
bereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungs- aus dem Auffahren des Endschalters 19 ergebende
maschine ein etwa S-förmiger Anschlag 10 vorge- Steuerimpuls wird dazu benutzt, zunächst die Drucksehen,
der im dargestellten Ausführungsbeispiel aus beaufschlagung des Druckzylinders 13 zu stoppen, so
entsprechend der S-Form übereinander angeordneten daß der Wagen 3 anhält. Ferner werden über die
Rollen 11 besteht. Dieser S-förmige Anschlag IO 5 Druckzylinder 9 die Teleskoprohre 8 wieder ausgestützt
jeweils die vorderen Schlauchabschnitte des fahren, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Die gegenseitige
Stapels in einer Einknicklage ab, in die sich diese Zuordnung der Wagen 2 und 3 ist dabei so getroffen,
Schlauchabschnitte auf Grund ihres Eigengewichtes daß die Teleskoprohre 8 kurz hinter dem hochvon
selbst begeben. Hierdurch erhalten die Schlauch- geschwenkten Rechen 4 hochfahren. Danach wird
abschnitte eine exakt definierte Lage, in der sie von io über den Druckzylinder 7 der Wagen 2 wieder in
den Einzugwerkzeugen der Bearbeitungsmaschine seine obere Ausgangslage zurückgefahren, wobei die
einwandfrei ergriffen werden können, von denen die. Teleskoprohre 8 die entsprechend abständig ge-Schlauchabschnitte
dann einzeln in die Bearbeitungs- haltenen Rechenzinken des Stapelrechens 4 durchmaschine
eingezogen werden. treten und den senkrecht stehenden Schlauch-An dem mit den Teleskoprohren 8 versehenen 15 abschnittstapel in der gewünschten Weise zurück-Wagen
3 greift ebenfalls ein Seilzug 12 an, der über halten. Der Druckzylinder 13 wird dann drucklos
die Umlenkrolie 6 zu einem umsteuerbaren Druckzylinder
13 geführt ist, mit dessen Hilfe der Wagen 3 die Führung entlang nach oben rückwärts gefahren
werden kann.
Um einen Schlauchabschnittstapel vor den S-förmigen Anschlag 10 zu verbringen, wird von der
Bedienungsperson der Schlauchabschnittstapel flachliegend auf dem Rechen 4 des Wagens 2 angeordnet,
gemacht, so daß die Teleskoprohre 8 den Stapel durch das Eigengewicht an den Anschlag 10 angedrückt
halten.
Es versteht sich, daß die Schwenkstellung des Rechens 4 durch einen nicht näher beschriebenen
und dargestellten Anschlag begrenzt wird. Ferner kann abweichend von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
auch das Hochschwenken des
wie aus F i g. 1 ersichtlich. Dann wird über ein von 25 Rechens 4 automatisch beispielsweise über eine Rolle
Hand zu betätigendes Steuerventil der Druck- mit entsprechender Steuerkurve vorgenommen wer-7.ylinder7
drucklos gemacht, so daß der Wagen 2 den. Ferner ist hervorzuheben, daß die oben bemit
dem Rechen 4 abwärts in Richtung auf den An- schriebene Vorrichtung auch im Rahmen einer vollschlag
10 zufährt. An dem Wagen 2 befindet sich automatischen Anlage eingesetzt werden kann, bei der
schwenkbar ein an seinem Vorderende etwa nasen- 30 die Schlauchabschnitte nach Verlassen der Schlauchförmig
ausgebildeter länglicher Anschlag 14, für den ziehmaschine zu Stapeln gesammelt und einem Stau
auf dem Wagen 3 ein Gegenlager 15 angeordnet ist. An dem Rechen 4 befindet sich ferner ein Endschalter
16, für den an dem Wagen 3 ein Anschlag 17 vorgesehen ist, auf den der Endschalter dann auftrifft,
wenn der Rechen 4 hochgeschwenkt ist. Das Hochschwenken des Rechens 4 und damit das Verbringen
des Schlauchabschnittstapels in eine senkrechte Lage geschieht von der Bedienungsperson
während der Abwärtsfahrt des Wagens 2.
Die Länge des Anschlages 14 ist so bemessen, daß einerseits der Wagen 2 nicht auf den Wagen 3 unmittelbar
auffährt und daß der Wagen 2 in einem solchen Abstand von dem Wagen 3 gehalten wird,
daß eine unbehinderte Verschwenkung des Rechens 4 erfolgen kann. Diese Betriebsphase der Vorrichtung
mit Abstützung des Anschlages 14 des Wagens 2 am Gegenlager 15 des Wagens 3 ist aus F i g. 2 ersichtlich.
In dieser Stellung trifft auch der Endschalter 16 des Rechens 4 auf den Anschlag 17 an dem Wagen 3,
wodurch ein Steuerimpuls ausgelöst wird, der zunächst bewirkt, daß die Teleskoprohre 8 mittels ihrer
entsprechenden Druckzylinder 9 eingefahren werden. Ferner wird ein an dem Wagen 2 befestigter Druckzylinder
18 derart betätigt, daß er den Anschlag 14 nach oben auf sich zu zieht, so daß der Anschlag 14
aus der Wegbahn des Gegenlagers 15 des Wagens 3 gelangt. Ferner wird über diesen Steuerimpuls der
Druckzylinder 13 derart beaufschlagt, daß er über das Zugseil 12 den Wagen 3 rückwärts in Richtung
auf den Wagen 2 zu fährt. An dem Wagen 3 ist ein Endschalter 19 befestigt, der bei dem genannten
Rückwärtsfahren des Wagens 3 vor die Laufachse 20 des Wagens 2 stößt. Es versteht sich, daß, wie aus
F i g. 3 ersichtlich, der Wagen 2 an seinem vorderen Ende so ausgespart ist, daß hierbei der Wagen 3 mit
seinem Anschlag 17 und seinem Endschalter 19 bis in die vorgenannte Stellung gelangen kann. Der sich
förderer zugeleitet werden, von dem aus die Schlauchstapel dann über entsprechende Fördereinrichtungen
auf den Rechen 4 aufgelegt werden können.
Claims (13)
1. Verfahren zum Einbringen von Schlauchabschnitten in eine Bearbeitungsmaschine, bei
dem die gestapelten Schlauchabschnitte, auf ihren Längsseitenkanten senkrecht stehend, einzeln
in die Bearbeitungsmaschine gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß man die stehenden Schlauchabschnitte des Stapels im
Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine begrenzt unter ihrem Eigengewicht
einknicken läßt, die Schlauchabschnitte dann in vorbestimmter Knicklage abgestützt werden
und einzeln aus dieser Stellung in die Bearbeitungsmaschine eingezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchabschnitte außerhalb
des Wirkbereichs der Einzugwerkzeuge flachliegend gestapelt werden, der Stapel dann in
den Wirkberich der Einzugwerkzeuge gefahren wird und dann in eine senkrechte, die begrenzte
Einknickung ermöglichende Stellung verschwenkt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Wirkbereich der Einzugwerkzeuge der Bearbeitungsmaschine ein etwa S-förmiger Anschlag (10) für die gestapelten
Schlauchabschnitte angeordnet ist,
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (10) aus entsprechend
der S-Form übereinanderliegenden Rollen (11) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem S-förmigen Anschlag (10)
ein hinter den Schlauchabschnittstapel fahrbarer Gegenhalter (8) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalter aus ein- und
ausfahrbaren, auf einem auf einer Führung (1) hin und her fahrbaren Wagen (3) angeordneten
Teleskoprohren (8) besteht.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (1) in Richtung auf den S-förmigen Anschlag (10) abwärts
geneigt ist und der Wagen (3) durch Eigengewicht gegen den Schlauchabschnittstapel fahrbar
ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 6 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führung (1) ein weiterer Wagen (2) fahrbar angeordnet
ist, der verschwenkbar einen zwischen den Teleskoprohren (8) hindurchführbaren Stapelrechen
(4) trägt.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Wagen (2, 3) in Richtung von dem S-förmigen Anschlag (10) fort mit umsteuerbaren Druckzylindern
(13, 7) fahrbar sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Teleskoprohre
(8) tragende Wagen (3) ein Gegenlager (15) für das nasenförmige Ende eines an dem den
Stapelrechen (4) tragenden Wagen (2) angeordneten Anschlages (14) aufweist, dessen Länge
auf eine solche Abstandshaltung der Wagen (2, 3) ausgelegt ist, daß der Rechen (4) frei schwenkbar
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (14) aus der
Wegbahn des Gegenlagers (15) herausschwenkbar ist.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stapelrechen
(4) ein Endschalter (16) befestigt ist, der bei hochgeschwenktem Rechen (4) auf einen Anschlag
(17) an dem die Teleskoprohre (8) tragenden Wagen (3) trifft und dabei einen Steuerimpuls
zum Einfahren der Teleskoprohre (8), Hochschwenken des Anschlages (14) und Rückverfahren
des die Teleskoprohre (8) tragenden Wagens (3) erteilt.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Teleskoprohre
(8) tragenden Wagen (3) ein Endschalter (19) angeordnet ist, der bei der Rückfahrt
des Wagens (3) auf den den Rechen (4) tragenden Wagen (2) trifft und dabei einen
Steuerimpuls zum erneuten Ausfahren der Teleskoprohre (8) und Rückfahren des den Rechen (4)
tragenden Wagens (2) in seine Ausgangsstellung erteilt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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