DE2014372C3 - Vorrichtung zum Ausrichten der Stempel eines Grubenausbaugestelles - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten der Stempel eines GrubenausbaugestellesInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/04—Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
- E21D23/0409—Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten der Stempel eines mindestens zwei Stempel
aufweisenden Grubenausbaugestelles, bei der auf die Stempel zur Einhaltung oder Einstellung der ihnen
vorgegebenen Stellung eine unter Druckwirkung ein- und ausfahrbare Kolbenstange einer Druckmittelzylinderanordnung
einwirkt, wobei die Stempel sowohl mit der Sohlkonstruktion als auch mit der Kappenkonstruktion
begrenzt schwenkbar verbunden sind.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art sind als Federn oder Druckmittelzylinder ausgebildet und greifen einerseits
an den Stempeln an, während sie sich andererseits gegen ein Widerlager abstützen, das durch
die Sohlkonstruktion oder ein mit dieser fest verbundenes Teil gebildet wird. Es ist dabei auch bekannt,
zwei hintereinander angeordnete Stempel mit einer Vorrichtung gleichzeitig auszurichten. Die bekannten
Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie eine besonders stark dimensionierte Sohlkonstruktion erfordern,
die die auftretenden Reaktionskräfte aufnehmen kann. Außerdem engen an zwei hintereinander angeordneten
Stempeln angreifende Vorrichtungen den Fahrweg zwischen diesen Stempeln von der Sohlkonstruktion
her stark ein, wenn sie ihn nicht sogar völlig blockieren.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die das gleichzeitige Ausrichten mehrerer Stempel erlaubt, ohne daß eine wesentliche Beeinträchtigung
der Befahrbarkeit des Raumes zwischen den Stempeln eintiitt und ohne daß eine der Vorrichtung angepaßte
Sohl- oder Kappenkonstruktion erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer
ίο Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß die Druckrnittelzylinderanordnung mindestens an einem der Stempel im wesentlichen parallel
zu dessen Längsachse angeordnet ist und die nach unten ausfahrende Kolbenstange mit ihrem freien
Ende auf ein an dem oder den benachbarten Stempeln angeordnetes, sich quer zu dessen oder deren
Langsachse erstreckendes Bauteil einwirkt.
Mittels einer solchen Vorrichtung können die vorderen und die hinteren Stempel eines Ausbaugestelles
gleichzeitig und in der gleichen Richtung ausgerichtet werden, ohne daß eine Verbindung der Vorrichtung
mit der Kappenkonstruktion oder der Sohlkonstruktion erforderlich wiire. Dadurch braucht die Sohlkonstruktion
einerseil.; nicht zur Aufnahme der Richtkräfte dimensioniert zu sein, und andererseits kann
die Vorrichtung platzsparend an den Stempeln angeordnet werden. Der Platzersparnis wird unterstützt
durch die zu den Stempeln im wesentlichen parallele Anordnung der Druckmittelzylinderanordnung. Durch
entsprechende Beaufschlagung der Druckmittelzylinder-Anordnung kann weiterhin die Richtkraft in einfacher
Weise den Gegebenheiten angepaßt werden, und die Stempel können gegenüber der Sohlkonstruktion
um einen beliebigen vorbestimmten Winkel verschwenkt werden.
Zur Aufbringung eines Rückstellmomentes auf die Stempel sind diese zweckmäßig auf aus einem elastischen
Material bestehenden, sich auf der Sohlkonstruktion befindenden Polstern angeordnet. Die
Druckmittelzylinder-Anordnung braucht daher nicht doppeltwirkend zu sein.
Um den Arbeitsvorgang des Ausrichtens mit dem Arbeitsvorgang des Vorrückens sinnvoll zu koppeln,
steht der Druckmittelzylinder der Druckmittelzylinder-Anordnung zweckmäßig mit dem Druckmittelsystem
des Rückzylinders des Ausbaugestelles in Verbindung, wie dies im Prinzip bekannt ist, so daß die
Stempel gleichzeitig mit dem Rückvorgang ausgerichtet werden.
Um eine Überlastung der Ausrichtvorrichtung durch auf das gesetzte Ausbaugestell wirkende Gebirgskräfte
zu vermeiden, ist vorgesehen, daß der Druckraum des Druckmittelzylinders über ein seinen
Innendruck begrenzendes Überdruckventil an die Druckmittelleitung angeschlossen ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung wird im folgenden an Hand
der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. 1 in Seitenansicht den abbaustoßseitigen und
den versalzseitigen Stempel eines Ausbaugestelles in senkrechter Stellung, in der sie beim Setzen des Ausbaugestelles
zwischen Hangendem und Liegendem verspannt werden,
F i g. 2 in Seitenansicht den abbaustoßseitigen und den versatzseitigen Stempel eines Ausbaugestelles in
geneigter Stellung, die beispielsweise die Folge einer Strebkonvergenz oder die Folge von während des
Vorrückens auftretenden Reibungskräften zwischen
der Kappenkonstruktion und dem Hangenden sein kann, und
F i g. 3, 4 und 5 eine Ausfiihrungsform des Gegenstandes
der Erfindung, bei der eine einzige Richtvorrichtung zum Richten von vier Stempeln eines Ausbaugestelles
dient, in teilweiser Seitenansicht, in Aufsicht und in einer Ansicht von der Linie V-V der
F i g. 4 her zeigen.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausbaugestell weist eine Grundplatte 10 auf, auf der mindestens
zwei nebeneinander angeordnete Stempelpaare angeordnet sind, wobei jedes Stempelpaar einen versatzseitigen
und einen abbaustoßseitigen Stempel aufweist. Die Stempel sind als hydraulisch ausfahrbare
Teleskopstempel ausgebildet. In den Fig. 1, 2 und 3 ist jeweils nur ein solches Stempelpaar dargestellt,
wobei der versat/seitige Stempel mit 11 bezeichnet ist
und der abbaustoßseitige Stempel mit 12 bezeichnet ist. Diese Stempelpaare stützen über eine nicht näher
dargestellte K-appcnkonstuiktion des Ausbaugestelles
das Hangende ab.
Der rückwärtige Stempel 11 ist in einer runden Lagerbüchse 13 angeordnet, die mit einem seitlich
vorragenden Fuß 14 verbunden ist, der auf einer Platte 15 befestigt ist.
Die Platte 15 ist auf einem Gummipolster 16 angeordnet,
das zwischen der Platte 15 und der Grundplatte 10 des Ausbaugestelles eingebettet ist. Dieses
Gummipolster 16 kann bis zu einem bestimmten Grade durch Zusammenpressen vorgespannt sein.
Dies kann beispielsweise mit Hilfe von Schraubenbolzen durchgeführt werden, die in Löcher eingesteckt
sind, die sich durch die Platte 15, das Gummipolster 16 und die Grundplatte 10 erstrecken. Die
gemeinsamen Achsen dieser Löcher sind mit 17 bezeichnet.
Der abbaustoßseitige Stempel 12 ist ebenfalls in einer runden Lagerbüchse 18 angeordnet, die auf
einer Platte 19 befestigt ist, die ihrerseits auf einem Gummipolster 20 befestigt ist, das zwischen der
Platte 19 und der Grundplatte 10 des Ausbaugestelles eingebettet ist. Dieses Gum-nipolster 20 kann ebenfalls
bis zu einem bestimmten Grade durch Zusammenpressen vorgespannt sein. Dies erfolgt auch hier
mit Hilfe von Schraubenbolzen, die in Löcher eingesteckt sind, die sich durch die Platte 19, das Gummipolster
20 und die Grundplatte 10 erstrecken. Die gemeinsamen Achsen dieser Löcher sind mit 21 bezeichnet.
Erfindungsgemäß ist an der Lagerbüchse 18 cjes
Stempels 12 ein Druckmittelzylinder 22 befestigt, der zum Ausrichten der Stempel 11 und 12 dient. Der
Kolben dieses Druckmittelzylinders 22 ist mit einer Kolbenstange 23 versehen, deren freies Ende 24 konvex
abgerundet ist und sich an einem Vorsprung 25 der Platte 15 abstützt, auf der der Fuß 14 der Lagerbüchse
13 befestigt ist. Der Druckmittelzylinder 22 ist mit einer Druckmittelleitung 26 verbunden, die
zur Zu- und Abfuhr von Druckmittel dient.
In die Druckmittelleitung 26 kann ein handbetätigtes Ventil eingeschaltet sein, über das dem Druckmittelzylinder
22 Druckmittel zugeführt oder entnommen werden kann, wenn die Stempel von Hand in die
jeweils benötigte Stellung gebracht werden sollen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, sind die Stempel zunächst
in genau senkrrchter Stellung zwischen dem Hangenden und Liegenden verspannt. F i g. 2 zeigt
die Stempel in einer gegen die Senkrechte geneigten
ίο Stellung, wie sie beispielsweise infolge von Strebkonvergenz
oder infolge von Reibungskräften zwischen der Kappenkonstruktion und dem Hangenden während
des Rückvorganges eintreten kann. Mit Hilfe der Richtvorrichtung 22, 23 kann der Kippbewegung
der Stempel Widerstand entgegengesetzt werden. Dabei
hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß auf alle vier Stempel des Ausbaupestolles bei
Verwendung von nur zwc· ;1icht\".>rrichtungeii Ll. 23
ein etwa gleich großes Röc'-stellmoment ausgeübt
werden kann.
Während des Rückvorganges und beim Setzen de·.
Ausbaugestelles wird jedem Druckmittelzylinder 22 Druckmittel zugeführt, so daß er die zugehörigen
Stempel ausrichtet, d. h. wieder in ihre senkrechte Stellung verbringt. Die Druckmiitelleitung 26 kann
an das Druckversorgungssystem des Rückzylinders des Ausbaugestell angeschlossen sein, so daß
gleichzeitig mit dem Vorrücken des Ausbaugestelles seine Stempel ausgerichtet werden.
In manchen Fällen ist es notwendig, die Stempel nicht genau senkrecht, sondern mit einer gewissen
Neigung in Richtung auf den Abbaustoß aufzustellen. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die Ausfahrlänge
der Kolbenstange 23 etwas vergrößert wird, so daß die Platten 15 und 19 etwas über die Horizontalebene hinaus herabgedrückt werden, wie in F i g. 1 in
unterbrochenen Linien dargestellt ist. Die Kolbenstange 23 stützt sich mit ihrem freien Ende 24 auf
dem Vorsprung 25 der Platte 15 vorteilhafterweise gelenkig ab, so daß beim Betätigen des Druckmittelzylinders
22 sowohl die mit dem Druckmittelzylindei 22 verbundene Lagerbüchse 18 als auch die Lagerbüchse
13 gleichzeitig eine gleichartige Kippbewegung ausführen.
Das Hydrauliksystem zur Versorgung des Druckmittelzylinders 22 kann falls es nötig ist, mit einem
Überdruckventil versehen werden.
Die Richtvorrichtung gemäß der Erfindung kanr auch so ausgebildet sein, daß ein einziger Druckmittclzylinder
22 zum Ausrichten von vier oder mehl Stempeln eines AusbaugesteP.es ausreicht. Eine
solche Richtvorrichtung ist beispielsweise in der F i g. 3, 4 und 5 dargestellt. Der Druckmittelzylindei
22 ist hier über einen Rahmen 27 mit zwei abbau stoßseitigen Stempeln 12 verbunden, während da«
freie Ende der Kolbenstange 23 auf eine Quertraverse 28 Druck ausübt, die die Vorsprünge 25 der Platten
15 der versatzseitigen Stempel miteinander verbindet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausrichten der Stempel eines mindestens zwei Stempel aufweisenden Grubenausbaugestelles,
bei der auf die Stempel zur Einhaltung oder Einstellung der ihnen vorgegebenen Stellung eine unter Druckwirkung ein- und
ausfahrbare Kolbenstange einer Druckmittelzylinder-Anordnung einwirkt, wobei die Stempel sowohl
mit der Sohlkonstruktion als auch mit der Kappenkonstruktion begrenzt schwenkbar verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckmittelzylinder-Anordnung (22, 23) mindestens an einem der Stempel (12) im wesentlichen
parallel zu dessen Längsachse angeordnet ist. und die "ach unten ausfahrbare Kolbenstange
(23) mit ihicm freien Finde (24) auf ein an dem oder den benachbarten Stempeln (11) angeordnetes,
sich quer /u dessen oder deren Längsachse erstreckendes Bauteil (25) einwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stempel (11, 12) auf aus einem elastischen Material bestehenden, sich auf
der Sohlkonstruktion (10) befindlichen Polstern (16, 20) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenr eiehnet, daß der Druckmittelzylinder
(22) der DruckmitfelzyliMer-Anordnung (22, 23) mit dem Druckmit'elsystem des Rückzylinders
des Ausbaugestelles in Vv -bindung steht, so
daß die Stempel (11, 12) gleichzeitig mit dem Rückvorgang ausgerichtet werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum des
Druckmittelzylinders (22) über ein seinen Innendruck begrenzendes Überdruckventil an die
Druckmittelleitung angeschlossen ist.
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