DE2010704C3 - Gestellanordnung - Google Patents

Gestellanordnung

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DE2010704C3
DE2010704C3 DE19702010704 DE2010704A DE2010704C3 DE 2010704 C3 DE2010704 C3 DE 2010704C3 DE 19702010704 DE19702010704 DE 19702010704 DE 2010704 A DE2010704 A DE 2010704A DE 2010704 C3 DE2010704 C3 DE 2010704C3
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DE
Germany
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plug
contact
cable duct
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cable
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DE19702010704
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English (en)
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DE2010704B2 (de
DE2010704A1 (de
Inventor
Albert Bolkart
Horst Sauer
Werner 8035 Gauting Zitzmann
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Siemens AG
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Siemens AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame
    • H05K7/186Construction of rack or frame for supporting telecommunication equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

heVer
Dk Erfindung;
Aufnahme von
übertragungstechnik
Kabelschacht zur
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ander.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1160 508 ist ein Gestell bzw. eine Gestellanordnung für Geräte, der elektrischen Fernmeldetechnik bekannt, bei der die Amtskabel in einem rückseitigen Kabelschacht geführt sind, wobei die Amtskabel mit Steckern versehen sind, die in ein Steckerfeld des Anschlußfeldes, das etwa in der Mitte des Gestells angeordnet ist, eingedeckt werden können. Bereits bei dieser Gestellider.
Die Gestellanordnung wird gemäß der Erfindun. "derart ausgebildet, daßdie Amtskabel an Stifte \oi. im Kabelschacht angebrachten und den einzelne; Einschüben zugeordneten Anschlußplatten geführ' sind, daß die Stifte de-'Anschlußplatteri mit jeweii·· zugehörigen Kontaktftldern verbunden sind, die im vorderen Drittel de> Kabelschachtes parallel zur Ge Stellschmalseite befestigt sind und daß an den derr Kabelschacht zugewandten Schmalseiten der Ein schuhe ein weiteres Kontaktfeid, an dessen Kontakte ein Bandkabel zur Verkabelung der Einschübe untereinander geführt ist, angebracht ist, das nach Einfüh ren des Einschubs dem Kontaktfeld im Kabelschacht unmittelbar parallel gegenübersteht und daß beide Kontaktfelder durch einen Stecker miteinander verbunden sind.
Durch diese Maßnahmen erreichi man den Vorteil, daß neben einer übersichtlichen Verdrahtung in einfacher Weise durch Ziehen nur eines Steckers Pegelmessungen sowohl nach der Leitungs- als auch Geräteseite vorgenommen werden können. Dabei braucht jeweils nur ein Kanal unterbrochen werden. Zudem ist der weitere Vorteil gegeben, daß auch bei gesteckten Einschüben die Amtskabelanschlüsse von vorne leicht zugänglich sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die beiden Kontaktfelder einen solchen Abstand voneinander aufweisen, daß der Stecker, der beidseitig mit Kontakten versehen ist, von denen je weils zwei gegenüberliegende miteinander verbunden sind, zum Zwecke der Kontaktierung zwischen die beiden Kontaktfelder einsteckbar ist und die Anschlußleitungen an die Außenseiten der Kontaktfelder herangeführt sind.
Die Gestellanordnung kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß die beiden Kontaktfeder aneinander anliegen und die Zuleitungen von hinten an die Kontaktfelder herangeführt sind, daß der Stecker, der an seinem Inneren U-förmige Bügel aufweist, zum Zwecke der Kontaktierung über die beiden Kontaktfelder steckbar ist.
Je nach Platzbedarf kann eine der beiden Lösungen verwenet werden.
Zum Zwecke der Verkabelung der Einschübe untereinander ist es vorteilhaft, an der dem Kabelschacht abgewandten Seite des Gestells Steckeinrichtungen vorzusehen. Führt man die zwischen Kabelraum und Einschub gelegene Stütze verstellbar aus,
so kann bei gegebener Gestellabmessung ein günstiges Verhältnis zwischen Kabelraumbedarf und Gerätegröße für jeden einzelnen Fall erreicht werden.
In Fi g. 1 a ist der Querschnitt durch eine Gestellanordnung gezeigt, wobei von einem Kanalum-Setzereinsatz 3 für zwölf Kanäle ausgegangen wird. Hinter dem Kanalumsetzereinsatz 3 liegt der Verdrahtungsraum 21 für die Verdrahtung der Baugruppen untereinander, während die Amtskabel 11 in einem Kabelschacht seitlich des Gestells geführt sind. Alle Amtskabel enden an Wrapstiften 1, die über Leiier 16 mit einem Kontaktfeld 5 verbunden sind. Im Gerät ist die interne Verdrahtung mit ei.iem Flachkabel (Folie) 4 an ein Kontaktfeld 5 geführt. Ist das Gerät, wie dargestellt, auf Führungsschienen in das Gestell eingeschoben, so stehen sich beide Kontaktfelder gegenüber. Die Verbindung erfolgt durch Verbindungsstecker 8, je Kanal ein Stück, der mit Federkontakten bestückt ist. Die Verbindung der /,mtskabel 11 mit dem Kontaktfeld 2, das dem Kontakt- ao feld 5 gegenüberliegt, erfolgt über Wrap-Kontakte 1, die mit den Kontakten des Kontaktfeldes 2 über Leitungen 16, die auch als gedruckte Leiter ausgeführt sein können, verbunden sind.
An Hand der Ausführungsbeispiele nach den F i g. 1 bis 4 wird die Erfindung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt den Querschnitt und eine Seitenansicht sowie die entsprechenden Steckverbindungen nach der Erfindung.
Fig. Ib zeigt die Seitenansicht, und in Fig. 1 c ist der in F i g. 1 b mit A bezeichnete Teil vergrößert dargestellt. Für Pegelmessungen sind besondere Pege'stecker 10, wie sie in Fig. Id gezeigt sind, dargestellt, wobei durch Umdrehen der Stecker entweder in das Gerät 3 oder in die Leitung 11 gemessen werden kann.
Eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung ist in F i g. 2 gezeigt, wobei der Unterschied zur Anordnung nach Fig. 1 im wesentlichen in der Ausbildung der Steckvorrichtung, die zur Verbindung der Amtskabel mit der Einschubverdrahtung dient, liegt. Das Kontaktfeld bilden hierbei aufeinander geschichtete Flachkabel 12, wie sie in Fig. 2c dargestellt sind, die in einem Gehäuse 13 vergossen sind. An den Enden sind die Flachkabel zur Kontaktbildung abisoliert. Der Stecker 8 ist im Inneren mit U-förmigen Koniaktfedern 17 ausgestattet und wird, wie in F i g. 2 d dargestellt, über die beiden Flachkabel geschoben, wodurch die Verbindung zwischen Amtskabel und Einschubverdrahtung herg -.teilt wird. Die Amtskabel selbst sind, wie bei der Anordnung nach Fig. 1, mittels Wrappen mit den hierfür vorgesehenen Stiften 1 verbunden.
In F i g. 3 ist die Vorderansicht einer Gestellanordnung sowie ein Querschnitt in Skizzenform gezeigt.
F i g. 4 zeigt eine Anordnung, bei der die Stütze 19 seitlich verstellbar angeordnet ist. Dadurch kann bei gegebenen Gestellabmessungen ein günstiges Verhältnis zwischen Kabelraumbedarf und Gerätegröße erreicht werden. Ordnet man ferner bei einem Gcstelltyp den Kabelraum rechts, beim anderen links an, so kann, wie ebenfalls in Fig. 4 gezeigt, ein besonders breiter Kabelraum 22 erreicht werden, der die Montagearbeiten erleichtert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gestellanordnung zur Aufnahme von Geräteeinschüben der Nachrichtenübertragungstechnik mit einem seitlich angeordneten Kabelschacht zur Zuführung der Amtskabel und einem hinter den Einschüben liegenden Verdrahtungsraum zur Verdrahtung der Einschübe untereinander, dadurch gekennzeichnet, daß die Amtska- bei an Stifte (1) von im Kabelschacht (15) angebrachten und den einzelnen Einschüben (3) zugeordneten Anschlußplatten (16) geführt sind, daß die Stifte (1) der Anschlußplatten (16) mit jeweils zugehörigen Kontaktfeldern (2) verbunden sind, die im vorderen Drittel des Kabelschachtes (15) parallel zur Gestellschmalseite befestigt sind und iiQ an den dem Kabelschacht (15) zugewandten Schmalseiten der Einschübe (3) ein weiteres Kontaktfeld (5), an dessen Kontakte ein Bandkabel (4) zur Verkabelung der Einschübe untereinander geführt ist, angebracht ist, das nach Einführen des Einschubs (3) dem Kontaktfeld (2) im Kabelschacht (15) unmittelbar parallel gegenübersteht und daß beide Kontakt- as felder (2,5) durch einen Stecker (8) miteinander verbunden sind.
2. Gestellanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktfelder (2,5) einen solchen Abstand vone'-,ander aufweisen, daß der Stecker (8), der beidseitig mit Kontakten versehen ist, von denen jev :ils zwei gegenüberliegende miteinander verbunden sind, zum Zwecke der Kontaktierung zwischen die beiden Kontaktfelder (2,5) einsteckbar ist und die AnschlußleiJungen an die Außenseiten der Kontaktfelder (2, 5) herangeführt sind.
3. Gestellanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktfelder (2,5) aneinander anliegen und die Zuleitungen von hinten an die Kontaktfelder (2,5) herangeführt sind, daß der Stecker (8), der an seinem Inneren U-förmige Bügel aufweist, zum Zwecke der Kontaktierung über die beiden Kontaktfelder (2,5) steckbar ist.
4. Gestellanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Kabelschacht (15) gegenüberliegenden Ende des Gestells (7) Steckverbinder (18) zur Verdrahtung der Einschübe untereinander vorgesehen sind.
5. Gestellanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kabelschacht (15) und den Einschüben (3) eine verstellbare Stütze (19) vorgesehen ist.
Anordnung der Anbauteile un «> anderen
schluß- und Verdrah ungst^chnik geg Anordnungen e.ne so ehe^Ve bessenU^ ^ ^
DE19702010704 1970-03-06 1970-03-06 Gestellanordnung Expired DE2010704C3 (de)

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DE2010704A1 DE2010704A1 (de) 1971-09-16
DE2010704B2 DE2010704B2 (de) 1973-03-15
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DE3206908A1 (de) * 1982-02-26 1983-09-15 Hans Kolbe & Co, 3202 Bad Salzdetfurth Aufnahmevorrichtung fuer geraeteeinheiten der elektrischen und/oder optischen nachrichtenuebertragungstechnik

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