DE2740971C2 - Gestell der Vertikalbauweise - Google Patents

Gestell der Vertikalbauweise

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DE2740971C2
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DE19772740971
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DE2740971A1 (de
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Bruno Dipl.-Ing. 7531 Keltern Goldhorn
Günter Ing.(grad.) 7530 Pforzheim Gringmuth
Werner Ing.(Grad.) Kienzle
Gert 7534 Birkenfeld Kiessling
Manfred 7130 Mühlacker Vieback
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame
    • H05K7/186Construction of rack or frame for supporting telecommunication equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gestell der Verlikalbauweise nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Gestellaufbauten der Vertikalbauweise bestehen aus aneinander gereihten Schmalfcstellen. in denen Aufnahmen für Geräteeinsälze im Rahmen eines Lochrasters beliebig übereinander an den Gestellholmen befestigbar s;nd. Es ergeben sich viele Möglichkeiten des Bestückens mit unterschiedlich hohen Geräteeinsätzen beim Aufbau von Systemen und Anlagen. Bei den Geräteeinsälzen handelt es sich vorwiegend um kastenförmige, steckbare Vertikalgehäuse mit Führungsschienen an den Seitenwänden zur Aufnahme von liegend einzusetzenden Einschüben. An der Rückwand eines Geräteeinsatzes sind innen die Steckverbinder für die Anschlüsse der Einschöbe und die interne Verdrahtung des Einsatzes angeordet, wobei letztere in Form von freien Drähten. Kabeln usw. oder von einer die Rückwand bildenden Leiterplatte oder Mehrlagenschaltung ausgeführt sein kann. Für den Anschluß an die Gestell- und Außenkabel sind entweder auf >! Außenseite der als Leiterplatte ausgeführten Einsatrückwand wiederum Steckverbinder vorgesehen oder ein Teil der Rückwand ist abgesetzt und als Anschlußfeld ausgestaltet, das mit dem in der Einsatzaufnahme des Gestells untergebrachten Gegenkontakten korrespondiert (elektronik-zeitung, 6. August 1976, Seite 8).
Diese Bauweise ist in erster Linie für Nachrichtengeräte konzipiert, die überwiegend aus einer Anzahl von Vierpolen zusammengesetzt sind. Diese haben nur relativ wenige Anschlußpunkte zu Außeneinrichtungen. Aber bereits bei der PCM'Technik, die digitale Methoden zur Übertragung von Nachrichten benutzt, entsteht das Problem, in bezug auf das Gerätevolumen für relativ viele Adern Anschlüsse Vorzusehen- Dabei ist die übliche Art der doppelten Steckverbindung Eihschub/Eihsälz Und Einsatz/Gestell allein schon vom Aufwand her nachteilig.
Noch ungünstiger ist das Verhältnis Vom Gefätevolu* men zu den Anschlußpunkten bei der Fernwirktechnik, soweit sie sich ebenfalls der Vertikalbauweise bedient, so daß auch hier schon aus wirtschaftlichen Gründen die doppelten Steckverbinderübergänge nicht mehr vertretbar sind. Aus den gleichen Gründen ist es ferner wünschenswert, statt der bisher in der Vertikalbauweise üblichen kleinen Leiterplatten für die Einschöbe die in der 19-Zoil-Bauweise gängigen, wesentlich größeren Leiterplatten zu übernehmen.
ίο Bei anderen Bauweisen, z. B. für Elektronik oder Vermittlungstechnik, ist es üblich, die Einschöbe (Leiterplatten) stehend in horizontal orientierten Baugruppenträgern anzuordnen. Die Gestelle zur Aufnahme der Baugruppenträger sind bei diesen Bauweisen wesentlich breiter als bei der Vertikalbauweise. Beschränkungen für die Einschöbe ergeben sich daher nur für ihre Anzahl pro Baugruppenträger, nicht jedoch für ihre Größe, da die Baugruppenträger beliebig hoch und tief ausgeführt werden können.
Allerdings wurde die mögliche Vielfalt durch Standardisierung auf einige zweckmäßige Größen beschränkt Ein Beispiel ist die in der Vermittlungstechnik bevorzugte 19-Zoll-Bauweise, bei der sich dieses Maß auf die Breite des Baugruppenträgers bezieht Von diesen Bauweisen ist es auch bekannt, die Vorderkanten der Baugruppen mit Steckverbindern zum Anschluß von Kabeln zu versehen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise über die Frontstecker externe Kabel und über die rückwärtigen Stecker die interne Verdrahtung anschlie-Ben, womit eine räumliche Trennung als Mittel gegen Störbeeinflussung gegeben ist (Siemens-Zeitschr. 48 (1974),Heft9.Seite668...673).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vertikalbauweise unter Beibehaltung der Gestellaufbauten so abzuwandeln, daß die erwähnten doppelten Steckkontaktübergänge auf einfache, also direkte Steckanschlüsse Einschub/Gestell reduziert werden, wobei die Einschöbe bei Wartungsarbeiten ungehindert zugänglich und auswechselbar sein 'ollen. Die Aufgabe
■to wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Voiteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung können in vorteilhafter Weise die Leiterplatten der Einschöbe der 19-Zoll-Bauweise unverändert in die Vertikalbauweise übernommen werden. Ihre vertikale Anordnung nebeneinander bringt den Vorteil, daß die jetzt vorn am Einschub in gleicher Höhe angebrachten Steckverbinder gleiche Kabellängen auf der Frontseite bedingen, so daß das jeweils über dem Einsatz angebrachte Schubfach nicht nur als Halterung der Kabel und Kabelstecker bei Wartungsarbeiten an den Einschüben, sondern auch als Montagelehre beim Zuschneiden der Kabel und Anbringen der Stecker dienen kann. Eine wesentliche Kostenersparnis wird durch den Wegfall der Anschlußübergänge Einsatz/Gestell erzielt, die aus dem Wegfall sowohl der Steckverbinder als auch vor allem der lohnintensiven Anschlußarbeiten resultiert.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben, das in den zugehörigen Zeichnungen dargestellt ist Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Gestell der Vertikälbauweise, das für die Bestückung mit einem Einsatz wie ihn Fig.2 zeigt, vorbereitet ist, in Vorderansicht;
F i g; 2 einen Einsatz mit einer Anzahl über frontseitige Stecker angeschlossenen Einschüben, der in das Gestell nach F i g. 1 eirisetzbaf ist;
F i g. 3 das Gestell nach F i g. 1 mit dem Einsatz nach F i g. 2 bestückt, in Seitenansicht und teilweise geschnitten;
Fig.4 einen Ausschnitt aus Fig.3 mit gezogenen Kabelsteckern und ausgezogenem Schubfach zur Halterung der Stecker und Kabel, in vergrößerter Seitenansicht
In Fig. 1 ist ein Teil eines Gestells G der Vertikalbauweise in Vorderansicht dargestellt, das mit einer Aufnahme 4 zur Halterung eines Einsatzes 5, den Fig.2 zeigt, versehen ist. Das Gestell besteht im wesentlichen aus zwei Profilholmen, die u. a. durch die AufnahKie A sowie durch Schubfächer 9 verbunden sind.
Der Einsatz nach Fig.2 enthält in drei Etagen übereinander Geräte, von denen die beiden unteren von je fünf nebeneinander eingesteckten Einschüben 2 gebildet werden. Diese Einscliübe sind in dem Einsatz 1 gehaltert, indem einfache Quertraversen oben und unten als Führung für die senkrecht einzusteckenden, kartenförmigen und mit Frontplatten versehenen Einschöbe 2 vorgesehen sind. An der Rückseite tragen die Einschöbe durch Abdeckungen 3 geschützte Steckerleisten, die in die Buchsenleisten 4 des Finsatzes
1 eingreifen. Diese Steckverbinder dienen ausschließlich der internen Verdrahtung des Einsatzes 1, die z. B. von einer Leiterplatte gebildet wird.
Die Anschlüsse für die als Kabel 5 ankommenden Außenleitungen jeweils an der Vorderseite der Einschöbe, die zu diesem Zweck etwa in der Mitte ihrer Frontplatten mit Buchsenleisten 6 und Haltevorrichtun- sa gen 7 ausgerüstet sind, in die die Stecker 8 der Kabel 5 einsteckbar sind. Jeweils zwischen zwei übereinander im Einsatz 1 angeordneten Gruppen von Einschüben 2 sind die fünf Kabel 5 für die darunter befindlichen Einschöbe
2 von der Rückseite des Gestells G nach vorn durchgeführt.
In dem Raum zwischen zwei Einschub-Gruppen ragt ein Schubfach 9 hindurch, das im Gestell G befestigt ist und das bei gelösten Kabelsteckern 8 nach vorn ausziehbar ist, v/ie aus Fig.4 hervorgeht. Das 4n Schubfach be:'eht im wesentlichen aus einem Rahmen, der z.B. seitlich durch Gleitzapfen 10 in Schlitzen 11 geführt ist, wodurch zugleich auch auf einfache Weise die Auszuglänge festgelegt werden kann. Da das Schubfach 9 nur etwa die halbe Höhe des Freiraumes einnimmt, ist die andere Hälfte durch eine Deckplatte 12 verschlossen (F i g. 2). Für die Kabel 5 sind entsprechende Durchlässe vorgesehen, die je zur Hälfte aus der Deckplatte Ί2 und aus der Frontplatte des Schubfaches 9 freigeschnitten sind. Das Vorderteil des Schubfaches ist außerdem so gestaltet, daß bei ausgezogenem Schubfach die Kabelstecker 8 hängend darin gehaltert sind. Dadurch sind die Kabel geordnet und beim Ziehen der Einschöbe 2 nicht hinderlich. Bei der Montage der normalerweise bereits mit Steckern 8 versehenen Kabel 5 in das Gestell G, werden diese in das ausgezogene Schubfach 9 und das Gestell eingelegt und an letzterem z. B. durch Anbinden befestigt. Das Schubfach erfüllt demnach zwei Funktionen: einmal als Montagelehre beim Einlegen der Kabel und zum zweiten als Halterung für die Kabel bei Wartungsarbeiten.
Die Länge des Auszuges des Schubfaches 9 entspricht etwa dem Abstand der Buchsenleiste 6 von der Oberkante eines Einschubs 2. Zweckmäßig sind die Buchsenleisten aller Einschöbe eines Einsatzes 1 auf gleicher Höhe angebracht, was sich hei den stehend angeordneten Einschüben leicht realLviaren läßt. Diese stehende Anordnung hat außerdem den Vorzug, daß die Höhe der Einschöbe nicht — wie bei der üblichen liegenden Anordnung — begrenzt ist, so daß sich nun ohne weiteres Leiterplatten aus der 19-Zoll-Bauweise zur Bildung der Einschöbe der Vertikalbauweise übernehmen lassen.
Bezugszeichenliste Aufnahme
A Gestell
G Einsatz
1 Einschub
2 Abdeckung
3 Buchsenleiste
4 Kabel
5 Buchsenleiste
6 Haltevorrichtung
7 Stecker
8 Schubfach
9 Gleitzapfen
10 Schlitz
11 Deckplatte
12
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Gestell der Vertikalbauweise mit übereinander in Aufnahmen gehalterten Geräteeinsätzen, die mit steckbaren, vorwiegend mit Leiterplatten versehenen Einschüben bestückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschöbe (2) nebeneinander stehend im Geräteeinsatz (1) angeordnet und frontseitig mit Steckverbindern (6) versehen sind und daß jeweils über einer Einschubgruppe ein Schubfach (9) vorgesehen ist, durch das die Außenkabel (5) von der Rückseite des Gestells (G) nach vom auf die frontseitigen Steckverbinder (6) der unterhalb dieses Schubfaches stehenden Einschöbe (2) geführt sind und mittels dessen die Kabel (5) mit ihren Steckern (8) bei Wartungsarbeiten in gestrecktem Zustand gehaltert werden können.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbinder (6) der Einschöbe (2) eines Gera «einsatzes (1) alle in gleicher Höhe angeordnet sind.
3. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubfach (9) rahmenartig aufgebaut ist.
4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schubfach (5) mittels Zapfen (10) in Schlitzen (11) des Gestells geführt wird.
DE19772740971 1977-09-12 1977-09-12 Gestell der Vertikalbauweise Expired DE2740971C2 (de)

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