DE201020C - - Google Patents

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DE201020C
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coupling
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shaft
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DENDAT201020D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/26Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
    • F16D3/44Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected the intermediate member being connected to the coupling parts by ridges, pins, balls, or the like guided in grooves or between cogs
    • F16D3/46Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected the intermediate member being connected to the coupling parts by ridges, pins, balls, or the like guided in grooves or between cogs each coupling part embracing grooves or ridges on the intermediate member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 201020 KLASSE 47c. GRUPPE
FRIED. KRUPP AKT-GES. in ESSEN, Ruhr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Juli 1906 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Kreuzgelenkkupplung, die sich durch Einfachheit und durch gedrungene Formen von großer Widerstandsfähigkeit auszeichnet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht der Kupplung,
ίο Fig. 2 den Schnitt nach 2-2 der Fig. i, von links gesehen, zum Teil in Ansicht,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung bei anderer Stellung der Teile,
Fig· 4> S un(3 6 die einzelnen Teile der Kupplung in einer der Fig. ι entsprechenden Lage und Darstellung.
A und B sind die beiden zu kuppelnden Wellen, die mit Köpfen A1 und B1 versehen sind. Zur Verbindung beider Wellen dient das Kupplungsstück C. Dieses besteht aus zwei starr miteinander verbundenen Flügeln C1 und C2, deren jeder den sektorförmigen Teil eines Drehkörpers mit ebenen Stirnflächen bildet. Die zylindrischen Begrenzungs- und Führungsflächen c3 der Flügel umfassen einen Zentriwinkel von etwa 1200. Sie gehören Zylindern an, deren Achsen sich in einem Punkte rechtwinklig schneiden, und sind derartig angeordnet, daß die eine Führungsfläche vollständig auf der einen, die andere vollständig auf der anderen Seite der durch die beiden Achsen der Zylinder bestimmten Ebene liegt. Die Flügel C1 und C2 tragen auf ihren Stirnflächen kreisbogenförmig gekrümmte, konachsial zu den Führungsflächen c3 angeordnete Führungsleisten c4 von rechteckigem Querschnitte. Die Köpfe Ai und B' der beiden Wellen sind mit Ausschnitten α2 und b2 versehen, die von Drehflächen begrenzt werden, deren erzeugender Umriß dem der Flügel C und C2 entspricht. In diesen Ausschnitten sind die Flügel C1, C2 schwingbar geführt. Den Leisten c4 entsprechen in den Ausschnitten der Köpfe A1 und B1 kreisförmig gekrümmte Nuten <2S und bz (Fig. 3 und 5), die, wenn die Flügel mit den Köpfen in Eingriff stehen, in Verbindung mit den Leisten c4 verhindern, daß die Wellen A und B durch Zugkräfte, welche in Richtung ihrer Achse wirken, von dem Kupplungsstücke C getrennt werden können. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Achsen der Drehkörper, von denen die Ausschnitte α'2, as und b2, b3 einen Teil bilden, die Achsen der Wellen A und B schneiden und auf ihnen senkrecht stehen, und daß der zu den Ausschnitten gehörende Zentriwinkel kleiner ist als i8o°. Die Größe des von den Leisten c4 umspannten Zentriwinkels ist derartig bemessen, daß, wenn man die eine Welle (z. B. A) aus der Stellung, in der die Achsen beider Wellen in eine gerade Linie fallen, um das feststehend angenommene Kupplungsstück C und die ebenfalls feststehend angenommene andere Welle B so weit dreht, bis sich ihr Kopf A1 auf den Kopf B1 der anderen Welle B legt (Fig. 3), die Leisten c4 nicht mehr in wirksamem Eingriffe mit den zugehörigen Nuten α3 im
Wellenkopfe A1 stehen. Infolge dieser Anordnung kann man, .wie ohne weiteres ersichtlich ist, die Kupplung leicht auseinandernehmen und zusammensetzen.
Besonders hervorzuheben ist, daß zur Verbindung der einzelnen Teile der Kupplung keinerlei Bolzen und Schrauben erforderlich sind, und daß die Kupplung in einfachster Weise ohne die Benutzung irgendwelcher Werkzeuge auseinandergenommen und zusammengesetzt werden kann. Auch lehrt der Augenschein, daß sämtliche Teile in kräftigen und gedrungenen Formen ausgeführt werden können, ohne daß die Kupplung störend große Abmessungen erhält.
Es ist nicht notwendig, daß sich die Achsen der Drehkörper, denen die Führungsflächen c3, c4 auf den Flügeln C1 und C'2 angehören, in einem Punkte schneiden, sondern sie können selbstverständlich auch weiter auseinandergerückt werden, wenn nur ihre Richtungen stets senkrecht zueinander bleiben. Selbstverständlich können auch an Stelle der Führungsflächen c3, c4 irgendwelche andere Drehkörperflächen als Führungsflächen gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Kreuzgelenkkupplung mit einem einteiligen, in Drehflächen beider Wellenköpfe eingreifenden Kupplungsstücke zwischen den Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Wellenköpfen (A1, B1) angeordneten Ausschnitte (a2, a3 und b2, b*) für das Kupplungsstück (C) ebenso wie dessen Führungsflächen (cs, c*) Drehkörpern von solchem erzeugenden Querschnitte (z. B. T- oder Schwalbenschwanzform) angehören, daß die Wellen in ihren Gebrauchsstellungen durch achsial gerichtete Kräfte nicht von dem Kupplungsstücke getrennt werden können, und daß die zu den Ausschnitten (a2, a3 und b2, b3) der Wellenköpfe Λ, B\) und den entsprechenden Führungsflächen (cs, cA) des Kupplungs-Stückes (C) gehörenden Zentriwinkel derartig bemessen sind, daß bei zusammengesetzter Kupplung mindestens die eine Welle durch Drehung um die Achse der zugehörigen Führungsfläche des Kupplungsstückes von diesem getrennt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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