DE2008786C3 - Vorrichtung zum Ausschneiden rechteckiger Flächenstücke - Google Patents

Vorrichtung zum Ausschneiden rechteckiger Flächenstücke

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DE2008786C3
DE2008786C3 DE19702008786 DE2008786A DE2008786C3 DE 2008786 C3 DE2008786 C3 DE 2008786C3 DE 19702008786 DE19702008786 DE 19702008786 DE 2008786 A DE2008786 A DE 2008786A DE 2008786 C3 DE2008786 C3 DE 2008786C3
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cross cutter
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DE19702008786
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Addison Peter Bolton Lancashire; Spencer Keith Barry Stockton Heath; Greaves Reginald Ian Hale; Cheshire; Brockbank (Großbritannien)
Original Assignee
Texales (Plant) Ltd., Manchester, Lancashire (Grossbritannien)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aushneiden rechteckiger Flächenstücke mit wählbarer •eite und Länge aus endlosen Materialbahnen mit einem Querschneider und mindestens einem auf verschiedene Arbeitspositionen quer zur Bahnrichiung einstellbaren Längsschneider, wobei eine Einrichtung die Werkstücke während der Tätigkeit der Schneidevorrichtungen festhält .» - .
Eine Schneidevorrichtung dieser Art ist aus der US Patentschrift 32 96 911 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist jedoch nicht Sorge dafür getragen, daß sich Längs- und Querschnitt genau in einem Punkt treffen Dadurch schießt in der Regel der Längsschnitt über den Querschnitt hinaus. Will man nicht beträchtlichen Materialverlust in Kauf nehmen, ist die bekannte Vorrichtung nur dazu geeignet, aus einer Matenalrolle Streifen mit bestimmter Breite und variabler Länge abzuschneiden.
Entsprechendes gilt für die aus der deutschen Patentschrift 9 03 169 bekannte Vorrichtung. Schließlich ist aus der US-Patentschrift 16 77 915 eine Schneidevorrichtung bekannt, bei der die Schneideeinnchtungen überhaupt nicht verstellbar sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schneidevorrichtung zu schaffen, mit der aus Materialbahnen in zwangloser Folge Rechtecke mit unterschiedlichen Längs- und Quermaßen ausschneidbar sind, ohne dabei Materialverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Kreismesser des Querschneiders und Längsschneiders zum Erreichen der ausgewählten Schneidpositionen über das Schneidgut anhebbar sind und der Längsschneider beim Fahren quer über den Schneidetisch durch eine Rasteinrichtung in mehreren möglichen Stellungen festgehalten wird, während der Querschneider durch eine selbsttätig arbeitende Schließvorrichtung beim Erreichen eines bestimmten Längsschnittes arretierbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausfuhrungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines •Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. IA, IB, IC in Seitenansicht die erfindungsgemäße Vorrichtung mit peripheren Geräten,
F i g. 1B die erfindungsgemäße Vorrichtung selbst,
F i g. 2 eine vergrößerte Teilansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt gemäß Linie H-Il von F i g. 4,
F i g. 3 eine Teilansicht der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung von oben, wobei einige Teile weggelassen
Fi g. 4 eine Ansicht gemäß Linie IV-IV von F i g. 2,
Fig.5 eine Ansicht gemäß Linie V-V von Fig.2, welche jedoch nur einen Teil der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung zeigt,
F i g. 6 einen Schnitt gemäß Linie VI-VI von F i g. 5.
F i g. 1A zeigt die Zuführstation zur erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung. Sie besitzt einen Zuführtisch 10 mit einem Förderband 11. Auf dem Förderband Π werden Vorratsrollen 12, beispielsweise Teppichrollen auf das Gestell 13 zu befördert. Dort wird der Teppich auf einen Fördertisch 14 gewickelt. Der Fördertisch 14 endet an der mit 15 bezeichneten erfindungsgemäßer Schneidvorrichtung (Fig. IB), die nachstehend nähei beschrieben wird.
Auf der anderen Seite der Schneidvorrichtung 15 liegi ein zweiter Fördertisch 16 mit einer fotoelektrischer Meßvorrichtung 17 (Fig. IC), deren Lage gegenübei dem Fördertisch 16 einstellbar ist. Der Fördertisch If verläuft neben einer Einschlagpapier-Zulieferstation 19
welche das abgemessene und zugeschnittene Einwickelpapier über eine geneigte Plattform 19a einer Rollstation zuführt, in dieser Rollstation 20 wird das von der Schneidvorrichtung kommende Teppichstück eingerollt, bevor es in das Einschlagpapier eingewickelt wird.
Die gesamte Maschine wird von einer Steuerbühne 22 aus gesteuert. Teile des Arbeitsablaufs werden automatisch durch fotoelektrische Meß- und Regeleinrichtungen, din an verschiedenen Stellen der Maschine vorgesehen sind, bewirkt.
Die einzelnen Teile der Schneidvorrichtung 15 sind genauer in den F ί g. 2 bis 6 dargestellt. Sie besitzt zwei quer durch die Maschine verlaufende Träger 30 und 31, die über und zwischen den beiden Fördertischen 14 und is 16 angeordnet sind.
Der Träger 30 besitzt Schienen 32, auf denen der mit Rädern 33 versehene Schlitten 34 lauf·. Der Schlitten 34 trägt einen Motor 35, der über Antriebsriemen 36 das Kreismesser 37 treibt. Das Kreismesser 37 kann mit Hilfe eines pneumatischen Zylinders 39 um eine Welle 38 verschwenkt werden. Hierdurch kann es in oder außer Eingriff mit dem Teppich Sgebracht werden. Der Schlitten 34 kann mit Hilfe der Kette 40 (vergleiche F i g. 4) quer über die Maschine verfahren. Die Kette 40 läuft über Kettenräder 41, die mit Hilfe eines Riemens 43 durch einen Motor 42 angetrieben werden.
Auch der Träger 31 besitzt eine Schiene 44, auf der ein mit Rädern 45 versehener Schlitten 46 läuft. Der Schlitten 46 trägt einen Motor 47, der mit Hilfe von Riemen 48 und einer schwenkbaren Treibriemenscheiben-Anordnung 49 ein Kreismesser 50 antreibt. Dieses Kreismesser 50 ist so im Schlitten 46 montiert, daß es sich durch Betätigung eines pneumatischen Zylinders 51 linear in oder außer Arbeitsstellung bringen läßt. In F i g. 2 ist das Kreismesser 50 zu erkennen. Es ist so angeordnet, daß man mit seiner Hilfe den Teppich in Längsrichtung, d. h. also unter 90° zu dem Schnitt des Kreismessers 37, schneiden kann.
Der mit dem Kreismesser 50 verbundene Maschinenteil ist schwenkbar bei 50a auf dem Schlitten 46 montiert. Über dem Punkt 50a ist er mit Hilfe einer Vorrichtung 51a aus Bolzen und Muttern arretierbar. Auf diese Weise kann die genaue Schnittstellung des Kreismessers 50 eingestellt werden. 4;
Der Schlitten 46 trägt einen Griff 52, mit dem er entlang der Schienen 44 quer zur Maschine bewegt werden kann. Ein federbelasteter Kolben mit einem Auslösegriff 53 kann in eine von mehreren öffnungen 55 eingreifen, welche rings am äußeren Umfangsbereich einer Scheibe 54 (vgl. Fig.3) angeordnet sind. Die Scheibe 54 trägt ein Ritzel 54a, das mit einer Zahnstange 44a am Träger 31 kämmt. Der Schlitten 46 bewegt sich also entlang dem Träger 31, wenn die Scheibe 54 gedreht wird. Die verfügbaren Haltestationen des Schlittens 46 auf dem Träger 31 sind also durch die Winkelabstände der öffnungen 55 auf der Scheibe 54 bestimmt.
Zusätzlich kann ein pneumatischer Zylinder 56 betätigt werden. Dadurch wird der Druckstift 56a gegen ν> den feststehenden Träger 31 geklemmt. Auf diese Weise kann ein eventuelles Spiel zwischen dem arretierenden Kolben und der öffnung 55, in die er eingetaucht ist, unschädlich gemacht werden.
Statt der zwei in F i g. 4 dargestellten Längsschneider kann jede beliebige Anzahl von Längsschneidern auf dem Träger 31 angebracht werden.
Auf jedem Längsschneider ist ein von einem Kolben 57 gesteuerter pneumatischer Zylinder 58 vorgesehen. Auf dem Querschneider befindet sich ein Blockierglied 59 mit Schrägflächen 59a und Rücksprüngen 596 (vgl. F i g. 3). Der Kolben 57 sei zunächst durch Betätigung des Zylinders 58 in die in F i g. 3 gestrichelt gezeigte Lage vorgeschoben. Wenn eine der Schrägflächen 59a das Kolbenende während der Bewegung des Querschneiders berührt, gleitet der Kolben auf der Schrägfläche und greift schließlich in den benachbarten Rücksprung 59 ein. Dadurch wird der Querschneider in einer bestimmten Lage gegenüber dem Längsschneider festgelegt.
Zwischen den Fördertischen 14 und 16 ist ein Schneidetisch 60 vorgesehen. Dieser Schneidetisch 60 hat einen Schlitz 61, der sich quer zur Maschine erstreckt. Er dient für das Quer-Kreismesser 37. Außerdem besitzt der Tisch für die Längskreismesser 50 mehrere nicht dargestellte zusätzliche Schlitze, welche unter 90° zum Schlitz 61 angeordnet sind, und mit den öffnungen 55 korrespondieren.
Vor, d. h. gemäß F i g. 2 links vom Querschneider ist eine erste Klemmvorrichtung 62 vorgesehen, die durch einen pneumatischen Zylinder 63 betätigt wird und den Teppich S festklemmt. Hinter dem Querschneider ist eine zweite Klemmvorrichtung 64 vorgesehen, welche durch den pneumatischen Zylinder 63a betätigt wird. Auch diese Klemmvorrichtung dient dazu, den Teppich S auf dem Schneidetisch 60 festzuhalten.
Hinter dem Querschneider und den Längsschneidern ist eine variable Klemmvorrichtung 65 vorgesehen, welche den zweiten Fördertisch 16 überbrückt. Diese variable Klemmvorrichtung besitzt eine Mehrzahl von Blockstücken 75, die in ihrer Lage quer zum Fördertisch 16 einstellbar sind. Mit ihr können Teile der Materialbahn, die schon abgeschnitten sind oder auch noch mit der Materialbahn verbunden sind, nach Bedarf festgeklemmt werden.
Wenn im Betrieb die variable Klemmvorrichtung 65 und die festen Klemmvorrichtungen 62 und 64 angehoben sind und das Quer-Kreismesser 37 vom Schneidetisch 60 weggeschwenkt ist, wird der Teppich S in Richtung des Pfeiles X vorgeschoben (vgl. F i g. 2). Dabei sind einige *oder alle Längsschneider in Betriebslage und schneiden den Teppich in Längsrichtung in vorgewählten Stellungen, bis die voreingestellte Meßeinrichtung 17 die Führungskante erfühlt. Die Fördertische 14 und 16 werden dann gestoppt und sämtliche Kreismesser 50 zurückgezogen. Gleichzeitig werden die Klemmvorrichtungen 62 und 64 auf der Teppich abgesenkt und das Quer-Kreismesser 37 kanr dann in seine Betriebsstellung geschwenkt werden. Dei Querschneider kann den Teppich aus jeder gewünschten Start-Position durchtrennen. Der Schnitt kann bis zur Kante des Teppichs geführt werden. Der Schnitt kann auch nur so weit geführt werden, bis er auf der Schnitt eines Längsschneiders trifft. In diesem Fall« fährt der Querschneider so weit, bis er einer Mikroschalter auf dem nächsten, benachbarten Längs schneider berührt. Dann wird der Motor 42 abgebremst Die Trägheit des Querschneiders führt dazu, daß ei seine Bewegung so lange fortführt, bis er durch der Kolben 57 auf dem Längsschneider abgebremst wird der in den nächstliegenden Rücksprung 596 des Teile: 59 eingreift. Die beiden Rücksprünge 596 sind s< angeordnet, daß sich der Querschneider unabhängi) von seiner Bewegungsrichtung immer genau gegenübe dem Längsschneider ausrichtet. Der Kolben 57 muß vo einer erneuten Betätigung des Motors 42 zurückgezo
gen werden.
Wenn der Querschneider bis zum übernächsten Längsschneider fahren soll, muß der Mikroschalter auf dem benachbarten Längsschneider durch die Bedienungsperson abgeschaltet werden.
Die von Längs- und Querschneider durchgeführten Schnitte können also so gelegt werden, daß sie in einem Punkt zusammentreffen. Jedes über den vorgesehenen Schnittpunkt hinausgehende Schneiden wird vermieden.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Teppichstücke jeder Form innerhalb der durch die Kanten eines unbeschnittenen Teppichstücks vorgegebenen Fläche ausgeschnitten werden, vorausgesetzt, daß diese Form durch rechtwinkelige Ecken und gerade Seiten definiert werden kann. Das wunschgemäß geformte Teppichstück kann entweder das ausgeschnittene Stück oder das restliche Stück des Vorratsmaterials sein. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Teppich für einen bestimmten Raum hergestellt werden, welchei Ausschnitte für einen Kamin oder dergleichen besitzt Jedes ausgeschnittene Teppichstück kann getreim befördert, gerollt und eingepackt werden.
Jeder Arbeitsgang und/oder die Betätigung dei
ίο Maschine als ganze können automatisiert und program miert werden. Hierfür kann jedes Programmiermitte verwendet werden, beispielsweise Loch- oder Magnet bänder in Verbindung mit einem geeigneten Rechner.
Hierzu B Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ausschneiden rechteckiger Flächenstücke mit wählbarer Breite und Länge aus endlosen Materialbahnen mit einem Querschneider und mindestens einem auf verschiedene Arbeitspositionen quer zur Bahnrichtung einstellbaren Längsschneider, wobei eine Einrichtung die Werkstücke während der Tätigkeit der Schneidevorrichtungen festhält, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreismesser (37, 50) des Querschneiders und Längsschneiders zum Erreichen der ausgewählten Schneidpositionen über das Schneidgut anhebbar sind und der Längsschneider beim Fahren quer über den Schneidetisch (60) durch eine Rasteinrichtung (54, 55, 56a) in mehreren möglichen Stellungen festgehalten wird, während der Querschneider durch eine selbsttätig arbeitende Schließvorrichtung (59, 57) beim Erreichen eines bestimmten Längsschnittes arretierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmvorrichtung (62, 64) vorgesehen ist, welche das Material während der Tätigkeit der Querschneide-Vorrichtung (37) festklemmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine variable Klemmvorrichtung (65) vorgesehen ist, die mehrere Blockstücke (75) besitzt, welche in ihrer Lage quer über den Fördertisch (16) einstellbar sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die arretierbaren Arbeitspositionen des Längsschneiders (50) durch eine drehbar auf einem quer über den Fördertischen (14,16) bewegbaren Schlitten (46) montierte Scheibe (54) bestimmt werden, wobei die Scheibe (54) ein Ritzel (54a) aufweist, welches mit einer Zahnstange (44a) auf dem Träger (31) kämmt, wobei die Scheibe (54) ferner eine Anzahl von Arretieröffnungen (55) zur Aufnahme eines Kolbens aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschneider (37) auf einem entlang eines Trägers (30) geführten, vom Längsschneider (50) unabhängig bewegbaren zweiten Schlitten (34) montiert ist, auf dem ein zur selbsttätigen Schließvorrichtung gehöriges Blokkierglied (59) mit mindestens einer Schrägfläche (59a) und mindestens einem Rücksprung (596) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Längsschneider (50) tragende Schlitten (46) einen zurückziehbaren Kolben (57) aufweist, der in den Rücksprung (59b) des Blockierglieds (59) eintritt, wenn der erste $5 (46) und zweite (34) Schlitten übereinanderliegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierglied (59) zwei nebeneinanderliegende Rücksprünge (59f>) aufweist, wodurch die Schlitten (46,34) unabhängig von der Vorschubrichtung des zweiten Schlittens (34) in ihrer Lage zueinander genau festgelegt werden können.
DE19702008786 1969-02-28 1970-02-25 Vorrichtung zum Ausschneiden rechteckiger Flächenstücke Expired DE2008786C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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GB1093069 1969-02-28

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DE2008786A1 DE2008786A1 (de) 1972-02-24
DE2008786B2 DE2008786B2 (de) 1975-11-20
DE2008786C3 true DE2008786C3 (de) 1976-06-24

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