DE200799C - - Google Patents

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DE200799C
DE200799C DENDAT200799D DE200799DA DE200799C DE 200799 C DE200799 C DE 200799C DE NDAT200799 D DENDAT200799 D DE NDAT200799D DE 200799D A DE200799D A DE 200799DA DE 200799 C DE200799 C DE 200799C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/24Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof by surface fusion and bonding of particles to form voids, e.g. sintering
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 200799,-KLASSE 55 d. GRUPPE
ERNST BÖHM in GERNSBACH, Baden und CHRISTIAN SEYBOLD in DÜREN, Rhld.
Knotenfänger. Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Juli 1907 ab.
Die Erfindung betrifft einen Knotenfänger, bei welchem der Stoff durch eine oder mehrere mit Schlitzen versehene rotierende Scheiben hindurchtritt, die sich bei ihrer Drehung an dicht vor den Scheiben aufgestellten Spritzdüsen vorbeibewegen. Gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art zeichnet sich der neue Knotenfänger durch eine Anordnung der Siebflächen aus, die
ίο einerseits eine besondere Stabilität derselben bedingt, andererseits eine erhöhte Leistungsfähigkeit und eine sehr bequeme Unterbringung aller Teile ermöglicht. Dies wird dadurch erreicht, daß zwei einander gegenübergestellte rotierende Schlitzscheiben um ihre gemeinsame Drehachse kegelförmig ausgebildet und mit ihrer breiten offenen Basis gegeneinandergestellt sind. Durch die konische Form wird die Siebfläche vergrößert und die Stabilität derselben erhöht. Außerdem entsteht durch die gegenseitige Stellung der konischen Siebscheiben ein großer innerer Hohlraum, welcher ein bequemes Unterbringen aller erforderlichen Teile, wie Schwingplatten, Abflußrinnen usw., sowie eine leichte Zugänglichkeit derselben gestattet.
Der neue Knotenfänger ist in den Fig. 1 ■ und 2 der Zeichnung in einer Ausführungsform 'in* Schnitt- und Seitenansicht darge- stellt. Die um die wagerechte Achse α rotierenden Schlitzscheiben b, b sind kegelförmig ausgeführt und mit ihrer breiten, offenen Basis gegeneinandergestellt, so daß sie einen verhältnismäßig großen Hohlraum zwischen sich einschließen. Innerhalb des letzteren sind unten auf der Achse g die beiden Schwingplatten h angeordnet, während im oberen Teil des Hohlraumes die Rinnen / für das Spritzwasser untergebracht sind. Der Papierstoff steigt durch die Zuleitung / aufwärts in den Knotenfänger, wobei die Schwingplatten h, welche von der auch zur Drehung der Achse α dienenden Hauptwelle i mit Hilfe einer Kurbelstange k in Schwingung versetzt werden, bei ihrem Hin- und Herschwingen den Stoff durch die Schlitzscheiben b hindurch von der Mitte nach den Außenwänden des Troges drücken. Die Knoten u. dgl. bleiben innerhalb der Schlitze hängen, werden durch die rotierenden Scheiben aufwärts befördert und alsdann durch Spritzdüsen e wieder von den Scheiben entfernt. Diese Düsen e sind entsprechend der konischen Gestalt der Schlitzscheiben derart schräg gestellt, daß sie den konischen Scheibenmänteln dicht gegenüberstehen und die letzteren kräftig ausspülen können. Das Spritzwasser mit den Knoten und Verunreinigungen gelangt in die Rinnen f, welche zwischen den beiden Schlitzscheiben angeordnet sind und einen seitlichen Abfluß besitzen.
Auch die beiden Schwingplatten sind schräg gestellt und stehen den Scheibenmänteln an deren Innenseiten dicht gegenüber, so daß sie bei ihrem Hin- und Herschwingen
den Stoff abwechselnd durch die linke und durch die rechte Schlitzscheibe hindurchdrängen. Die Bewegung dieser Schwingplatten könnte aber gegebenenfalls auch in anderer Weise, beispielsweise senkrecht auf- und abwärts erfolgen. Der durch die Siebscheiben hindurchgedrückte, von den Knoten befreite Stoff wird aus dem Stofftroge d zur weiteren Bearbeitung fortgeleitet.
ίο Die konische Gestalt der Schlitzscheiben bedingt, wie erwähnt, einerseits eine besonders stabile Bauart, andererseits wegen der größeren Siebfläche eine erhöhte Leistungsfähigkeit und wegen des großen inneren Hohlraumes ein bequemes Unterbringen und eine leichte Zugänglichkeit aller Teile.

Claims (1)

  1. Pate nt-An Spruch:
    Knotenfänger, bei welchem der Stoff durch eine oder mehrere mit Schlitzen versehene rotierende Scheiben hindurchtritt, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenübergestellten Schlitzscheiben (b, b) um ihre gemeinsame Drehachse (a) kegelförmig gestaltet und mit ihrer offenen Basis gegeneinandergestellt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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