DE200548C - - Google Patents

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DE200548C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 200548 KLASSE 51 e. GRUPPE
KURT KUSCH in KÖNIGSHÜTTE, O.-Schl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. März 1907 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Notenständer für bandförmige Notenblätter und besteht darin, daß die Auf- und Abwickelwalzen in einem zusammenlegbaren und aufstellbaren Rahmen angeordnet sind und leicht ausgewechselt werden können.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in Fig. ι in Vorderansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 in Oberansicht.
In einem Rahmen i? der durch Einschaltung von Scharnieren 2 zusammenlegbar gemacht ist, sind zwei Achsstangen 3, vorzugsweise in Körnerlagern, gelagert, und zwar dadurch herausnehmbar gemacht, daß immer je ein Lager durch eine Feder 4 gehalten wird. Seitlich am Rahmen ist ein Bewegungsmechanismus vorgesehen, und zwar besteht derselbe aus einem mit einer der Achsstangen 3 in Verbindung zu bringenden Zahnrad 5 und einem von einer Kurbel 6 oder von einer Feder 7 o. dgl. angetriebenen, in das Zahnrad 5 eingreifenden Rädergetriebe, ferner aus einer Klemmschraube 8, die entweder direkt auf das Zahnrad 5 oder auf eine Bremsscheibe wirkt. Das Zahnrad 5 muß so eingerichtet sein, daß es die Achse 3 bei seinen Drehungen mitnimmt. , Zu diesem Zwecke wird das Zahnrad 5 mit einem Drei- oder Vierkantloch, die Achsstange dagegen mit einem entsprechenden Ansatz versehen.
Zwecks Aufstellens des Rahmens ist an seiner Rückseite ein ebenfalls zusammenlegbares Querstück 9, welches an seinen beiden
winkligen Enden zu ösen 10 ausgebildet ist und auf am Rahmen befestigte Angelzapfen 11 aufgehängt wird, vorgesehen. Dieses Querstück trägt in seiner Mitte zwischen heraüsgebogenen Lappen 12 eine drehbare Stütze 13, wobei eine Schraube 14 die Verbindung herstellt und gleichzeitig die Feststellung der Stütze ermöglicht.
Die Benutzungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Die Achsstangen werden an der mit Noten bedruckten Papierbahn 15 befestigt, und letztere wird auf einer Achsstange aufgerollt. Die andere leere Stange wird mit dem Bewegungsmechanismus in Verbindung gebracht. Jede Notenbahn ist mit solchen Achsstangen versehen, so daß sie nur eingehängt zu werden braucht. Man kann nun die Noten auf der zwischen den beiden Wellen freien Papierbahn abspielen. Ist dies geschehen, so löst man die Schraube 8 etwas, worauf die Zugwelle gegebenenfalls unter Beeinflussung der Feder 7 das Notenband aufrollt. Sobald letzteres weit genug vorgerückt ist, wird die Bewegung durch die Schraube 8 wieder gehemmt. Anderenfalls benutzt man eine Kurbel zum Aufwickeln. Ist nun die Notenbahn auf die eine Achse 3 vollkommen aufgerollt, so nimmt man die Notenbahn mit den Achsen heraus und wechselt sie aus.
Um den Notenständer in jeder Schräglage einstellen zu können, wird die Schraube 14 gelockert, die Stütze 13 entsprechend verstellt und durch die Schraube 14 wieder festgeklemmt. Die Stütze 13 ist so ausgebildet,

Claims (3)

  1. daß sie in eine am Klavier, an einem Ständer oder an der Wand befestigte öse eingesteckt werden kann, um so den ganzen Notenständer zu halten. Die Papierbahn 15 kann auf beiden Seiten mit Noten beschrieben sein.
    Paten τ-Ansprüche:
    i. Notenständer mit Auf- und Abwickelwalze für bandförmige Notenblätter, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in einem zusammenlegbaren Rahmen (1) angeordnet sind.
  2. 2. Notenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen von der einen Seite aus durch eine Feder 4 gegen das gegenüberliegende Lager gepreßt werden und somit leicht auswechselbar sind.
  3. 3. Notenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (1) ein zusammenlegbares Querstück (9) angesteckt ist, welches in seiner Mitte eine einstellbare Stütze (13) trägt, die durch eine Klemmschraube (14) festgestellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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