DE2005459B2 - Schaltungsanordnung zur laufenden ueberwachung des betriebszustandes in einer kraftuebertragungsanlage - Google Patents
Schaltungsanordnung zur laufenden ueberwachung des betriebszustandes in einer kraftuebertragungsanlageInfo
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Description
3 4
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung gleichsschaltung gekoppelt sind. Die Vergleichsschalzur
laufenden Überwachung des Betriebszustandes in tung ist dabei mit einem Rückwärts- und einem Voreiner
Kraftübertragungsanlage, insbesondere zur op- wärtstor versehen, die mit einem Ringzähler in Vertischen
Anzeige des Schlupfes bzw. Wirkungsgrades bindung steht, an dessen Ausgang über eine Decodiein
einem hydrodynamischen Drehmomentwandler 5 rung ein Schnellschreiber angeschlossen ist. Von
und/oder an einem von diesem angetriebenen Treib- einem der Impulsgeber wird hierbei der x-fache Berad,
be; der die Ermittlung der Winkelgeschvvindig- trag an Steuerimpulsen je Umdrehung desselben in
keiten eines schlupflos antreibenden bzw. schlupflos das Rückwärtstor und Vorwärtstor der Vergleichsumlaufenden
Teiles und eines angetriebenen schlupf- schaltung eingespeist, während von dem anderen Imbehaftet
umlaufenden Teiles über je einen inkremen- io pulsgeber nur ein Impuls je Umdrehung über einen
talen, beispielsweise als induktiver oder kapazitiver elektrischen Impulsschalter in das Vorwärts- und
Geber ausgeführten Impulsgeber erfolgt, die mit je Rückwärtstor eingespeist wird. Diese bekannte Schaleinem
elektrischen Zählwerk gekoppelt sind, welche tungsanordnung weist ebenfalls den wesentlichen
nach einer Zählperiode selbsttätig zurückgestellt wer- Nachteil auf, daß sie baulich sehr aufwendig ist und
den und wobei die während der Zählperiode von den 15 darüber hinaus einen hohen Energiebedarf hat. Auch
beiden Zählwerken ermittelte Differenz der Zählwerte hat diese bekannte Schaltungsanordnung den Nachais
Meßwert für den Schlupf bzw. den Wirkungsgrad teil, daß sie zur temperaturunabhängigen Ermittlung
dient. der Meßwerte spezieller kostenaufwendiger npn-
Es ist eine Schaltungsanordnung vorgenannter Siliziumtransistoren bedarf.
Gattung bekanntgeworden (schweizerische Patent- 20 Schließlich ist es bei einem hydrodynamischen
schrift 330 173), bei der die beiden inkrementalen Drehmomentenwandler bekanntgeworden (deutsches
Impulsgeber über je eine elektrische Sperrstufe, die Gebrauchsmuster 1 996 736). dessen Wirkungsgrad
untereinander gekoppelt sind, mit je einem elektroni- mittels eines Pitotrohres zu bestimmen, das an einem
sehen, ablesbaren Zählwerk in Verbindung stehen. mit dem Turbinenrad des hydrodynamischen Wand-Hierbei
ist das der Ermittlung der schlupflosen Win- 25 lers umlaufenden besonderen Schaufelrad in Strökelgeschwindigkeit
dienende elektronische Zählwerk mungsrichtung tangential angesetzt ist. Dabei wird
mit einem Ausgang versehen, an den eine Sperrstufe der im Pitotrohr sich aufbauende Druck auf ein
angeschlossen ist, die wiederum mit dem Verbin- Manometer als Anzeigegerät für den Schlupf bzw.
dungszweig der beiden elektrischen Vorstufen ge- Wirkungsgrad übertragen. Nachteilig bei dieser bekoppelt
ist. Die von den beiden Impulsgebern in die 30 kanntgewordenen Einrichtung ist, daß sie sich nur für
Schaltungsanordnung eingespeisten Impulse werden die Bestimmung des Schlupfes bzw. des Wirkungsdabei
von dieser dergestalt miteinander in Beziehung grades eines hydrodynamischen Drehmomentenwandgebracht,
daß zu jedem Zählende der beiden Zähl- lers eignet. Dabei ist es ferner von Nachteil, daß zur
werke der zu überwachende Wirkungsgrad als ein Bestimmung der Meßgröße für den Schlupf ein
durch die ablesbaren Zählwerte beider Zählwerke zu 35 kostenaufwendiges besonderes Schaufelrad notwenbildender
Vergleichszählwert ausgewertet werden dig ist. Außerdem ist es häufig ungünstig, wenn die
kann. Nachteilig bei dieser bekannten Lösung ist, daß Meßgröße als Druck anfällt, die bei elektrischen
neben der kostenaufwendigen Ausführung der beiden Anzeigeeinrichtungen einer Transformierung der hy-Zählwerke
als stoßempfindliche elektronische Zähl- draulischen Meßgröße in eine elektrische Meßgröße
werke eine baulich aufwendige Sperrstufe und die 40 erfordert. Des weiteren ist bei dieser bekannten Einbeiden
ebenfalls kostenaufwendigen elektrischen Vor- richtung von Nachteil, daß die Meßgröße für den
stufen zur Bildung der Schaltungsanordnung notwen- Schlupf infolge ihrer hydraulischen Ermittlung visdig
sind. Außerdem weist diese bekannte Schaltungs- kositätsabhängig ist. Schließlich ist noch von Nachanordnung
den Nachteil auf, daß sie in der beschrie- teil, daß eine Verstärkung der hydraulisch ermittelten
benen Ausführungsform zwei Anzeigegeräte erfordert, 45 Meßgröße zu Regelzwecken nur kostenaufwendig
deren Vergleich umständlich ist. durchführbar ist.
Ferner ist eine Schaltungsanordnung zur Ermitt- Ausgehend von diesem bekanntgewordenen Stand
lung des Schlupfes in einer Kraftüb?rtragungsanlage der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Schalbekanntgeworden
(Elektronik 1963, Heft 9), bei der tungsanordnung der eingangs vorausgesetzten Gatals
Meßglieder zwei inkrementale Impulsgeber vor- 50 tung dahingehend zu verbessern, daß sie bei einem
gesehen sind, die mit einer als elektronischen Ver- geringen Aufwand an Schaltelementen und geringem
gleichsschaltung ausgeführten Meßschaltung gekop- Energiebedarf die Anwendung einfacher, insbesonpelt
sind, die eine Kompensationsschaltung hat, dere zur Überwachung von in landwirtschaftlich gewelche
mit einem Schlupfanzeigegerät in Wirkver- nutzten Motorfahrzeugen dem rauhen Betrieb ausbindung
steht. Nachteilig bei dieser bekannten Schal- 55 gesetzten Kraftübertragungsanlagen geeigneter elektungsanordnung
ist, daß zur Berechnung des Be- trischer Zählwerke bei niedriger und schwankender
triebszustandes eine Vielzahl von kostenaufwendigen Betriebsspannung ermöglicht. Dabei soll die Meß-Bauelementen
zur Bildung der Vergleichsschaltung größe für den Wirkungsgrad bzw. den Schlupf so ererforderlich
sind. Darüber hinaus hat diese Schal- mittelt werden, daß sie ohne Transformation in elektungsanordnung
den Nachteil, daß sie für den Ein- 60 trischen Anzeigegeräten gegebenenfalls in Verbinsatz
an Fahrzeugen nicht geeignet ist, da sie einer dung mit elektrischen Regelgliedern direkt verwerthohen
und konstanten, bei diesen im Normalfall bar ist.
nicht vorhandenen Betriebsspannung bedarf. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
nicht vorhandenen Betriebsspannung bedarf. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
Darüber hinaus ist bereits eine Schaltungsanord- löst, daß die beiden Zählwerke je einen Rückstell-
nung zur Ermittlung des Treibradschlupfes eines 65 eingang und je einen Zählausgang aufweisen, daß die
Fahrzeuges bekanntgeworden (ATZ, Jahrgang 67, Zählausgänge der beiden Zählwerke über eine
Heft 4), die als Meßglieder zwei inkrementale Impuls- Rechenschaltung miteinander gekoppelt sind, die ein
geber hat, die ebenfalls mit einer elektronische» Ver- Verhältnis der Winkelgeschwindigkeit des schlupflos
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antreibenden bzw. umlaufenden Teiles zur Winkel- subtrahierenden Zählwerkes in Wirkverbindung steht,
geschwindigkeit des schlupfbehaftet umlaufenden wobei der Ausgang des Relais mit dem den Schlupf
Teiles bildet und mit einem den Schlupf bzw. Wir- anzeigenden Gerät und dem Steuereingang einer weikungsgrad
anzeigenden Gerät in Wirkverbindung teren beispielsweise als Relais ausgeführten elektnsteht
und daß die Rückstelleingänge beider Zählwerke 5 sehen Logikschaltung in Wirkverbindung steht, deren
mit einem gemeinsamen Zeitschaltwerk oder mit der Ausgang an den Rückstelleingang eines jeden der
den Zählausgängen der Zählwerke nachgeschalteten beiden Zählwerke angeschlossen ist.
Rechenschaltung verbunden sind. Ferner kann bei einer Kraftübertragungsanlage mit
Eine solche Schaltungsanordnung zeichnet sich ins- einem hydrodynamischen Drehmomentenwandler
besondere durch ihren niedrigeren Energiebedarf und io eine einfache Schaltungsanordnung dadurch erzielt
durch ihren einfachen Aufbau sowie durch ihre An- werden, daß die beiden Zählwerke als addierende
wendbarkeit für eine Vielzahl von Drehmomenten- impulszahlabhängige Zählwerke ausgebildet sind,
wandlerbauarten aus, wobei eine größere Unabhän- von denen ein Zählwerk eine Sollwertschaltung aufgigkeit
gegenüber Spannungsschwankungen als bisher weist, daß die Rechenschaltung eine beispielsweise
gegeben ist. Dabei wird die Meßgröße für den 15 als Relais ausgeführte elektrische Logikschaltung auf-Schlupf
bzw. den Wirkungsgrad in der Weise gewon- weist, die mit ihren Eingängen mit dem Steijerausgang
nen, daß sie ohne Transformation rückwirkungsfrei der Sollwertschaltung und dem Zählausgang des
verstärkt und im Bedarfsfall in Reglern weiterver- Zählwerkes sowie mit ihrem anderen Eingang mit
arbeitet werden kann. Ferner ist bei der Schaltungs- dem Zählausgang des anderen Zählwerkes in Wirkanordnung
nach der Erfindung die Möglichkeit ge- 20 verbindung steht, wobei der Ausgang des Relais mit
geben, die gesamte Einrichtung in geeigneter Weise in dem den Schlupf bzw. Wirkungsgrad anzeigenden
einzelne Bauelemente zu unterteilen, die leicht zu Gerät und dem Steuereingang einer weiteren beimontieren
und bei einer Reparatur schnell auszu- spielsweise als Relais ausgeführten elektrischen
wechseln sind. Logikschaltung in Wirkverbindung steht, deren Aus-
Für den Fall, daß die beiden Rückstelleingänge 25 gang an den Rückstelleingang eines jeden der beiden
beider Zählwerke mit einem gemeinsamen Zeitschalt- Zählwerke angeschlossen ist.
werk verbunden sind, ist in Weiterbildung der Erfin- Dient die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
dung vorgesehen, daß die das Verhältnis der beiden zur Überwachung einer Kraftübertragungsanlage mit
Winkelgeschwindigkeiten bildende Rechenschaltung einem einer Brennkraftmaschine nachgeschalteten
eine mit dem Zählausgang eines der beiden Zähl- 30 hydrodynamischen Drehmomentenwandler und einem
werke verbundene elektrische Divisionsschaltung auf- von diesem angetriebenen Treibrad, wird weiterhin
weist, die mit einer elektrischen Multiplikations- vorgeschlagen, daß der Geber für die Ermittlung des
schaltung in Wirkverbindung steht, in die die Im- Meßwertes der Winkelgeschwindigkeit der schlupfpulse
oder ein der Impulszahl proportionales Signal behaftet umlaufenden Abtriebswelle des hydrodynades
anderen Zählwerkes eingeleitet werden, und daß 35 mischen Drehmomentenwandlers zugleich als Geber
von der Multiplikationsschaltung der Ausgang für für die Ermittlung des Meßwertes der Winkeldas
gebildete Produkt mit dem den Schlupf bzw. den geschwindigkeit des schlupfbehaftet umlaufenden
Wirkungsgrad anzeigenden Gerät in Verbindung Treibrades dient. Falls hierbei der Durchmesser des
stent antreibenden oder schlupflos umlaufenden Teiles
Falls die Rückstelleingänge beider Zählwerke mit 40 gegenüber dem Durchmesser des angetriebenen Teiles
einem gemeinsamen Zeitschaltwerk verbunden sind, divergiert, ist gemäß der Erfindung weiterhin vorergibt
sich eine weitere vorteilhafte Möglichkeit der gesehen, daß der Abgriff der Winkelgeschwindigkc.t
Bestimmung und der Anzeige der Meßgröße für den von einem der Geber über ein Anpassungsgetriebc
Wirkungsgrad bzw. den Schlupf des Wandlers da- erfolgt.
durch, daß die das Verhältnis der beiden Winkel- 45 Die Erfindung wird nachfolgend an Hand mehrevr
geschwindigkeiten bildende Rechenschaltung eine die Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt
Zählausgänee der beiden Zählwerke untereinander Abb. 1 das Blockschaltbild einer Einrichtung 7\ r
verbindende elektrische Subtraktionsschaltung auf- Überwachung des Schlupfes oder Wirkungsgrades
weist und daß der Zählausgang eines der beiden eines hydrodynamischen Drehmomentenwandlers,
Zählwerke mit einer elektrischen Divisionsschaltung 50 A b b. 2 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur
in Verbindung steht, die über eine elektrische Multi- Überwachung des Treibradschlupfes eines Schlepplikationsschaltung
an den Ausgang der Subtraktions- pers,
schaltung angeschlossen ist, wobei von der Multipli- A b b. 3 das Blockschaltbild einer weiteren Ein-
kationsschaltung deren Ausgang für das gebildete richtung zur Überwachung des Treibradschlupfes
Produkt mit dem den Schlupf bzw. Wirkungsgrad an- 55 eines Schleppers,
zeigenden Gerät verbunden ist. F i g. 4 das Blockschaltbild einer weiteren Einrich-
Ist die erfindungsgemäße Schaltanordnung zur rung zur Überwachung des Schlupfes oder Wirkungs-Überwachung
des Betriebszustandes einer Kraftüber- grades eines hydrodynamischen Drehmomententragungsanlage
mit einem Treibrad vorgesehen, wird wandlers,
ferner vorgeschlagen, daß eines der beiden Zähl- 60 A b b. 5 das Blockschaltbild einer Einrichtung zur
werke als addierendes impulszahlabhängiges Zähl- Überwachung des Wirkungsgrades bzw. des Schlupfes
werk mit einer Sollwertschaltung ausgebildet ist und des hydrostatischen Drehmomentenwandlers und des
daß das andere Zählwerk als subtrahierendes impuls- Treibradschlupfes eines Schleppers,
zahl abhängiges Zählwerk ausgeführt ist daß die In den Ausruhrungsbeispielen nach den Abb.
Rechenschaltung eine beispielsweise als Relais aus- 65 und 4 wird die Antriebswelle 1 eines hydrodynamigebüdete
elektrische Logikschaltung aufweist, die mit sehen Drehmomentenwandlers 2 schlupflos von einer
dem Steuereingang des addierenden Zählwerkes und in den Abb. 2 bis 4 angedeuteten Brennkraftmit
ihrem anderen Eingang mit dem Zählausgang des maschine 3 mit einer Drehzahl Ti1 angetrieben. Der als
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Anfahr- oder Marschwandler dienende hydrodyna- Winkelgeschwindigkeit des mit Schlupf umlautenden
mische Drehmomentenwandler 2 besitzt neben einem Treibrades 33 registrierten Impulse über eine Leitung
Pumpenteil 4 einen mit einer Abtriebswelle 5 verbun- 37 auf einen als elektrisches Zählwerk 38 ausgebildedenen
und mit einer Drehzahl M2 umlaufenden Tür- ten Impulszähler übertragen, das einen Rückstellbinenteil
6 mit einem zwischengeschalteten ortsfest 5 eingang hat. Der Rückstelleingang des elektrischen
abgestützten Leitrad 7. Auf der Antriebswelle 1 ist Zählwerkes 38 ist über eine Leitung 39 mit einem
der Primärteil 8 eines beispielsweise als induktiver Zeitschaltwerk 40 verbunden, das über eine Leitung
Geber ausgebildeten inkrementalen Impulsgebers 9 41 mit dem Rückstelleingang eines als Impulszähler
angeordnet, dessen Sekundärteil 10 ortsfest abgestützt dienenden elektrischen Zählwerkes 42 verbunden ist.
ist. Vom Sekundärteil 8 werden in Abhängigkeit von io Der Eingang des elektrischen Zählwerkes 42 steht
der Drehzahl H1 die registrierten Impulse für die über eine Leitung 43 mit dem Sekundärteil 44 eines
Winkelgeschwindigkeit der schlupflos den hydro- als induktiver Geber ausgebildeten inkrementalen
dynamischen Wandler 2 antreibenden Welle regi- Impulsgebers 45 in Verbindung, von dessen Primärstriert
und über eine Leitung 11 auf einen als elek- teil 46 die Drehzahl n3 eines schlupf los abrollenden,
trisches impulszahlabhängiges Zählwerk 12 ausgebil- 15 vom Schlepper bewegten Rades 47 abgegriffen wird,
deten Impulszähler übertragen, der einen Rückstell- Vom Zählwerk 38 werden in Abhängigkeit der vom
eingang hat. Der Rückstclleingang des elektrischen Zeitschaltwerk 40 bestimmten Zeitdauer die regi-Zählwerkes
12 ist über eine Leitung 13 mit einem strierten Impulse für die Drehzahl M2 als Signal über
elektrischen Zeitschaltwerk 14 verbunden, das über eine Leitung 48 auf eine elektrische Subtraktionseine
Leitung 15 mit dem Rückstelleingang eines als 20 schaltung 49 übertragen. Vom Zählwerk 42 werden
Impulszähler dienenden elektrischen impulszahl- in der vom Zeitschaltwerk 40 bestimmten Zeitdauer
abhängigen Zählwerkes 16 verbunden ist. Der Im- über eine Leitung 50 in die Subtraktionsschaltung 49
pulseingang des elektrischen Zählwerkes 16 steht über die für die Drehzahl n3 des schlupflos abrollenden
eine Leitung 17 mit dem Sekundärteil 18 eines eben- Rades 47 ermittelten Impulse als Signal eingespeist,
falls als induktiver Geber ausgebildeten inkremen- 25 Parallel hierzu werden vom Zählwerk 38 über eine
talen Impulsgebers 19 in Verbindung, dessen Primär- Leitung 51 die Impulse für die Drehzahl W2 als Signal
teil 20 auf der mit der Drehzahl M2 schlupfbereit um- in eine elektrische Divisionsschaltung 52 eingespeist,
laufenden Abtriebswelle 5 des "hydrodynamischen die den Wert l/n2 bildet. Von der Divisionsschaltung
Drehmomentenwandlers 2 angeordnet ist. 52 wird dieser Wert über eine Leitung 53 zu einer
Vom Zählwerk 12 werden die in einer durch das 30 elektrischen Multiplikationsschaltung 54 weiterge-Zeitschaltwerk
14 vorbestimmten Zeitdauer registrier- leitet. In die Multiplikationsschaltung 24 wird ferner
ten Impulse für die Drehzahl /T1 als dieser propor- der von der Subtraktionsschaltung gebildete Wert
tionales Signal über eine Leitung 21 auf eine elek- «, — M3 über eine Leitung 55 eingespeist, so daß von
trische Divisionsschaltung 22 übertragen, die den der Multiplikationsschaltung 54 die den Schlupf des
Wert 1 Ti1 bildet. Von der elektrischen Divisions- 35 Treibrades wiedergebende Meßgröße n„ — n3in„ geschaltung
22 wird der nach jedem Zählvorgang ge- bildet wird. Die Meßgröße für den Tre'ibradschlupj
bildete Wert 1 n, des Signals über eine Leitung 23 auf wird vom Produktausgang der elektrischen Multiplieine
elektrische Multiplikationsschaltung 24 über- kationsschaltung 54 über eine Leitung 56 auf der
tragen, die einen weiteren Eingang aufweist, an die nicht dargestellten, mit einer Speichereinrichtung verüber
eine Leitung 25 der Zählausgang des Zählwerkes 40 sehenen Stellmotor eines Anzeigegerätes 57 über-16
angeschlossen ist. Hierbei werden in die Multipli- tragen, das eine Skalentrommel 58 mit einer Prozentkationsschaltung
24 vom elektrischen Zählwerk 16 in einteilung für den Schlupf aufweist,
dei vom Zeitschaltwerk festgelegten Zeitdauer nach Bei dem in Abb. 3 dargestellten Ausfühningsbeijeaem Zählvorgang die registrierten Impulse für die spiel ist in Abwandlung zu dem in A b b. 2 beschrie-Drehzahl n2 als Signal eingespeist. Der von der Multi- 45 benen Ausfuhrungsbeispiel der Impulsgeber 36 mil plikationsschaltung nach jedem Zählvorgang der einem addierenden elektrischen Zählwerk 59 als Im-Zählwerke 12 und 16 gebildete Wert n2 «, wird über pulszähler verbunden, das eine Sollwertschalrung 60 eine Leitung 26 auf den trägheitsbehafteten, oder mit hat und über eine Leitung 61 mit dem Steuereingane einem Speicher versehenen nicht dargestellten Stell- einer als Relais 62 ausgebildeten elektrischen Loeikmotor eines elektrischen Anzeigegerätes 27 über- 50 schaltung in Verbindung steht. Vom addierenden tragen. Das Anzeigegerät 27 hat eine Skalentrommel Zählwerk 59 werden die in Abhängigkeit von der 28 mit einer auf dieser aufgetragenen Wirkungsgrad- Winkelgeschwindigkeit der Abtriebswelle 32 reeikurve 29, die der Charakteristik des hydrodynami- strierten Impulse für das schlupfbehaftet umlanfende sehen Drehmomentenwandlers zugeordnet ist. Bei Treibrad 33 in der Sollwertschaltung 60 miteinander Drehung der Skalentrommel in Abhängigkeit vom 55 verglichen. Hat dabei das Zählwerk 59 eine Inrouls Verhältnis 71Jn1 gegenüber einer orstfesten Skala 30 zahl addiert, die sich mit der in der Sollwertschaltim " wird vom Anzeigegerät 27 angezeigt, in welchem Be- eingestellten Impulszabl nx deckt, so wird durdwT triebszustand sich der hydrodynamische Wandler Sollwertschaltung 60 der Stromkreis zmvhm *
befindet. Zählwerk 59 und dem Relais 62 unterbroch« η
dei vom Zeitschaltwerk festgelegten Zeitdauer nach Bei dem in Abb. 3 dargestellten Ausfühningsbeijeaem Zählvorgang die registrierten Impulse für die spiel ist in Abwandlung zu dem in A b b. 2 beschrie-Drehzahl n2 als Signal eingespeist. Der von der Multi- 45 benen Ausfuhrungsbeispiel der Impulsgeber 36 mil plikationsschaltung nach jedem Zählvorgang der einem addierenden elektrischen Zählwerk 59 als Im-Zählwerke 12 und 16 gebildete Wert n2 «, wird über pulszähler verbunden, das eine Sollwertschalrung 60 eine Leitung 26 auf den trägheitsbehafteten, oder mit hat und über eine Leitung 61 mit dem Steuereingane einem Speicher versehenen nicht dargestellten Stell- einer als Relais 62 ausgebildeten elektrischen Loeikmotor eines elektrischen Anzeigegerätes 27 über- 50 schaltung in Verbindung steht. Vom addierenden tragen. Das Anzeigegerät 27 hat eine Skalentrommel Zählwerk 59 werden die in Abhängigkeit von der 28 mit einer auf dieser aufgetragenen Wirkungsgrad- Winkelgeschwindigkeit der Abtriebswelle 32 reeikurve 29, die der Charakteristik des hydrodynami- strierten Impulse für das schlupfbehaftet umlanfende sehen Drehmomentenwandlers zugeordnet ist. Bei Treibrad 33 in der Sollwertschaltung 60 miteinander Drehung der Skalentrommel in Abhängigkeit vom 55 verglichen. Hat dabei das Zählwerk 59 eine Inrouls Verhältnis 71Jn1 gegenüber einer orstfesten Skala 30 zahl addiert, die sich mit der in der Sollwertschaltim " wird vom Anzeigegerät 27 angezeigt, in welchem Be- eingestellten Impulszabl nx deckt, so wird durdwT triebszustand sich der hydrodynamische Wandler Sollwertschaltung 60 der Stromkreis zmvhm *
befindet. Zählwerk 59 und dem Relais 62 unterbroch« η
Gemäß A b b. 2 wird von einer Brennkraft- 60 Relais ist mit seinem weiteren Eingang über ein τ ·
maschine 3 über ein Getriebe 31 und dessen Abtriebs- tang 63 mit einem subtrahierenden elektrischVi!
welle 32 das Treibrad 33 eines nicht dargestellten werk 64 verbunden, das vor dem ZäTriberiim τϊ
Schleppers angetrieben. Auf der proportional zum seinen Rückstellemgang auf einen sich παΤ™· Γ
schlupfbehafteten Treibrad 33 umlaufenden Abtriebs- Sollwertschaltung eingestellten ImnDlswert λ °ί
welle 32 ist der Primärteil 34 eines als induktiver 65 den Impulswert Hx eingestellt whU Da« ™-v ~
welle 32 ist der Primärteil 34 eines als induktiver 65 den Impulswert Hx eingestellt whU Da« ™-v ~
Geber ausgebildeten Impulsgebers 35 angeordnet, subtrahiert vom Zählbeginn an die b^AtS?**1* M
dessen Sekundärteil 36 ortsfest abgestützt ist. Vom von der Winkelgeschwindigkeit des M « mkeh
Sekundärteil 36 werden die in Abhängigkeit von der laufenden Rades 47 eingehenden I ,0P . ^01'
9 10
Rückstellung auf den Wert«, durch die Sollwert- Abhängigkeit von der Winkelgeschwindigkeit der
schaltung 60. Die Trennung des Relais 62 durch die schlupfbehaftet umlaufenden Welle 5 eingehende Im-Sollwertschaltung
60 vom Zählwerk 59 hat zur Folge, pulse bis zur Rückstellung auf den Wert n0 durch
daß der zum Zeitpunkt der Trennung im Zählwerk die Sollwertschaltung 60. Hat dabei der Impulszähler
64 noch anstehende Impulswert nx — nz über das 5 59 die Impulszahl nx gezählt, so wird durch die Soll-Relais
62 als Signal auf ein mit dessen Ausgang wertschaltung 60 das Relais im Stromkreis vom Zählüber
eine Leitung 65 verbundenes Anzeigegerät 66 werk 59 getrennt und der zum Zeitpunkt der Trenweitergeleitet
wird. Durch die beschriebene Art nung im Zählwerk 73 anstehende Impulswert «2 über
der Schaltung wird dabei vom nicht dargestell- das Relais auf ein mit dessen Ausgang durch eine
ten Speicher eines ebenfalls nicht dargestellten Stell- io Leitung 74 angeschlossenes Anzeigegerät 27 gemäß
motors des Anzeigegerätes 66 dar eine Meßgröße für A b b. 1 übertragen. Durch die beschriebene Art der
den Treibradschlupf bildende Signal nx — H3 ge- Schaltung wird dabei vom nicht dargestellten Speicher
speichert und von einer Skalentrommel 67 angezeigt. des ebenfalls nicht dargestellten Stellmotors für die
Da das Signal nx —Ti3 bei einer vom Zählwerk 59 ge- Skalentrommel 28 der eine Meßgröße für den Schlupf
zählten Impulszahl nx ermittelt wurde, besteht für 15 bildende Wertn, gespeichert. Da die Meßgröße η,
das Signal die Beziehung (nt — n3)/nx, so daß der auf bei einer vom Zählwerk 59 gezählten Impulszahl nK
der Skalentrommel 67 aufgezeigte Wert den am ermittelt wurde, besteht für die Meßgröße die Be-Treibrad
33 vorhandenen Schlupf wiedergibt. An die Ziehung n2/nx, so daß der von der Skalentrommel 28
Leitung 65 ist ferner über eine Leitung 68 der Steuer- angezeigte Wert den Wirkungsgrad des hydrodynamieingang
einer als Relais 69 ausgebildeten Logikschal- 20 sehen Wandlers 2 wiedergibt,
tung angeschlossen, die mit ihrem anderen Eingang Bei dem in A b b. 5 dargestellten Ausführungsbeian eine ständig elektrische Stellsignale, beispielsweise spiel wird der von einem Anzeigegerät 27 gemäß einer Impulse oder eine Spannung erzeugenden Ein- A b b. 1 angezeigte Wirkungsgrad und der von einem richtung 70 verbunden ist. Das Relais 69 bewirkt, Anzeigegerät 57 bzw. 66 angezeigte Schlupf des daß zum Zeitpunkt, in dem das Relais 62 die Leitung 25 Treibrades 33 des Schleppers mit Einrichtungen er-
tung angeschlossen, die mit ihrem anderen Eingang Bei dem in A b b. 5 dargestellten Ausführungsbeian eine ständig elektrische Stellsignale, beispielsweise spiel wird der von einem Anzeigegerät 27 gemäß einer Impulse oder eine Spannung erzeugenden Ein- A b b. 1 angezeigte Wirkungsgrad und der von einem richtung 70 verbunden ist. Das Relais 69 bewirkt, Anzeigegerät 57 bzw. 66 angezeigte Schlupf des daß zum Zeitpunkt, in dem das Relais 62 die Leitung 25 Treibrades 33 des Schleppers mit Einrichtungen er-
63 mit der Leitung 65 verbindet, von der Einrichtung mittelt, wie sie in den A b b. 1 bis 4 beschrieben sind.
70 über eine Leitung 71 die beiden Zählwerke 59 und Hierbei ist jedoch der die Winkelgeschwindigkeit der
64 in ihre Zählausgangslage geschaltet werden. Abtriebswelle 5 bzw. 32 ermittelnde Impulsgeber 19
Gemäß dem in A b b. 4 dargestellten, der Ermitt- bzw. 35 beispielsweise über eine Leitung 17 mit
lung des Wirkungsgrades bzw. Schlupfes eines hydro- 30 einem Zählwerk 16 für die Bestimmung der Meßdynamischen
Wandlers dienenden Ausführungsbei- größe des Wandlerwirkungsgrades und beispielsweise
spiel ist der Impulsgeber 36 gleichfalls mit einem ad- über eine Leitung 37 mit einem Zählwerk 38 zur Bedierenden
elektrischen Zählwerk 59 als Impulszähler Stimmung des Treibradschlupfes verbunden. Der Imverbunden,
das eine Sollwertschaltung 60 hat. Dabei pulsgeber 19 wird somit doppelt genutzt. Da zumeist
ist das Zählwerk 59 gleichfalls mit einer als Relais 35 das schlupflos umlaufende Rad 47 in seinem Durch-62
ausgeführten elektrischen Logikschaltung verbun- messer zum Durchmesser des Treibrades kleiner ausden,
dTe mit ihrem weiteren Eingang über eine Lei- gebildet ist. soll zwischen dem schlupflos umlaufentung
72 mit einem als addierendes Zählwerk 73 aus- den Rad 47 und dem Impulsgeber 45 ein Anpasgeführten
Impulszähler in Verbindung steht, der über sungsgetriebe 75 eingeschaltet sein, welches die
eine Leitung 17 an den Impulsgeber 18 angeschlossen 40 Durchmesserdifferenz der Räder 33, 47 ausgleicht,
ist. Das addierende Zählwerk wird durch die Soll- Für den Fall, daß, wie in Abb. 5 dargestellt, zwischen
wertschaltung und durch die Stellimpulse erzeugende dem hydrodynamischen Drehmomentenwandler 2 und
Einrichtung 70 über eine im Blockschaltbild nach dem Treibrad 33 ein Getriebe zwischengeschaltet ist,
A b b. 3 angeordnete Logikschaltung 69 auf einen so kann durch das Anpassungsgetriebe 75 gleichfalls
Impulswert n0 eingestellt. Das Zählwerk 73 addiert 45 eine Anpassung der Impulsgeber 19 und 45 zueindaher
vom Zählbeginn von einem Wert 0 aus an in ander erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur laufenden Überwachung des Betriebzustandes in einer Kraft-Übertragungsanlage,
insbesondere zur optischen Anzeige des Schlupfes bzw. Wirkungsgrades in einem hydrodynamischen Drehmomentwandler
und/oder an einem von diesem angetriebenen Treibrad, bei der die Ermittlung der Winkelgeschwindigkeiten
eines schlupflos antreibenden bzw. schlupflos umlaufenden Teiles und eines angetriebenen
schlupfbehaftet umlaufenden Teiles über je einen inkrementalen, beispielsweise als induktiver
oder kapazitiver Geber ausgeführten Impulsgeber erfolgt, die mit je einem elektrischen
Zählwerk gekoppelt sind, welche nach einer Zählperiode selbsttätig zurückgestellt werden und
wobei die während der Zählperiode von den beiden Zählwerken ermittelte Differenz der Zählwerte
als Meßwert für den Schlupf bzw. den Wirkungsgrad dient, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zählwerke (12, 16 bzw. 38,
42 bzw. 59, 64) je einen Rückstelleingang und je einen Zählausgang aufweisen, daß die Zählausgänge
der beiden Zählwerke über eine Rechenschaltung miteinander gekoppelt sind, die ein
Verhältnis der Winkelgeschwindigkeit des schlupflos antreibenden bzw. umlaufenden Teiles (1 bzw.
47) zur Winkelgeschwindigkeit des angetriebenen schlupfbehaftet umlaufenden Teiles (5 bzw. 33)
bildet und mit einem den Schlupf bzw. Wirkungsgrad anzeigenden Gerät in Wi/kverbindung steht
und daß die Rückstelleingänge beider Zählwerke (12, 16 bzw. 38, 42 bzw. 59, 64) mit einem gemeinsamen
Zeitschaltwerk (14 bzw. 40) oder mit der den Zählausgängen der Zählwerke nachgeschalteten
Rechenschaltung verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Rückstelleingänge beider Zählwerke mit
einem gemeinsamen Zeitschaltwerk verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die das Verhältnis
der beiden Winkelgeschwindigkeiten bildende Rechenschaltung eine mit dem Zählausgang
eines der beiden Zählwerke (12) verbundene elektrische Divisionsschaltung (22) aufweist, die
mit einer elektrischen Multiplikationsschaltung (24) in Wirkverbindung steht, in die die Impulse
oder ein der Impulszahl proportionales Signal des anderen Zählwerkes (16) eingeleitet werden und
daß von der Multiplikationsschaltung (24) der Ausgang für das gebildete Produkt mit dem den
Schlupf bzw. den Wirkungsgrad anzeigenden Gerät (27) in Verbindung steht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Rückstelleingänge beider Zählwerke mit
einem gemeinsamen Zeitschaltwerk verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die das Verhältnis
der beiden Winkelgeschwindigkeiten bildende Rechenschaltung eine die Zählausgänge der
beiden Zählwerke (38, 42) untereinander verbindende elektrische Subtraktionsschaltung (49) aufweist
und daß der Zählausgang eines der beiden Zählwerke (38 bzw. 42) mit einer elektrischen
Divisionsschaltung (52) in Verbindung steht, die über eine elektrische Multiplikationsschaltung
(54) an den Ausgang der Subtraktionsschaltung (49) angeschlossen ist, wobei von der Multiplikationsschaltung
(54) deren Ausgang für das gebildete Produkt mit dem den Schlupf bzw. Wirkungsgrad
anzeigenden Gerät (57) verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. bei der die Kraftübertragungsanlage als Treibrad ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Zählwerke als addierendes impulszahlabhängiges
Zählwerk (59) mit einer Sollwertschaltung (60) ausgebildet ist und daß das andere
Zählwerk als subtrahierendes impulszahlabhängiges Zählwerk (64) ausgeführt ist, daß die
Rechenschaltung eine beispielsweise als Relais (62) ausgebildete elektrische Logikschaltung aufweist,
die mit dem Steuereingang des addierenden Zählwerkes (59) und mit ihrem anderen Eingang
mit dem Zählausgang des subtrahierenden Zählwerkes (64) in Wirkverbindung steht, wobei der
Ausgang des Relais (62) mit dem den Schlupf anzeigenden Gerät (66) und dem Steuereingang
einer weiteren beispielsweise als Relais (69) ausgeführten elektrischen Logikschaltung in Wirkverbindung
steht, deren Ausgang an den Rückstelleingang eines jeden der beiden Zählwerke (59.
64) angeschlossen ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Kraftübertragungsanlage als hydrodynamischer
Drehmomentwandler ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zählwerke
als addierende impulsabhängige Zählwerke (59 bzw. 73) ausgebildet sind, von denen ein Zählwerk
(59) eine Sollwertschaltung (60) aufweist, daß die Rechenschaltung eine beispielsweise als
Relais (62) ausgeführte elektrische Logikschaltung aufweist, die mit ihren Eingängen mit dem
Steuerausgang der Sollwertschaltung (60) und dem Zählausgang des Zählwerkes (59) sowie mit
ihrem anderen Eingang mit dem Zählausgang des anderen Zählwerkes (73) in Wirkverbindung steht,
wobei der Ausgang des Relais (62) mit dem den Schlupf bzw. Wirkungsgrad anzeigenden Gerät
(27) und dem Steuereingang e'.ner weiteren beispielsweise als Relais (69) ausgeführten elektrischen
Logikschaltung in Wirkverbindung steht, deren Ausgang an den Rückstelleingang eines
jeden der beiden Zählwerke (59, 73) angeschlossen ist.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, bei der die Kraftübertragungsanlage aus
einem einer Brennkraftmaschine nachgeschalteten hydrodynamischen Drehmomentwandler und
einem von diesem angetriebenen Treibrad besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber (19) für
die Ermittlung des Meßwertes der Winkelgeschwindigkeit der schlupfbehaftet umlaufenden
Abtriebswelle (5) des hydrodynamischen Drehmomentenwandlers (2) zugleich als Geber (35)
für die Ermittlung des Meßwertes der Winkelgeschwindigkeit des schlupfbehaftet umlaufenden
Treibrades (33) dient.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, bei der der Durchmesser des antreibenden
oder schlupflos umlaufenden Teiles gegenüber dem Durchmesser des angetriebenen Teiles divergiert,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff der Winkelgeschwindigkeit von einem der Geber
(45) über ein Anpassungsgetriebe (75) erfolgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005459 DE2005459C (de) | 1970-02-06 | Schaltungsanordnung zur laufenden Überwachung des Betriebszustandes in einer Kraftubertragungsanlage | |
| FR7044165A FR2073101A5 (de) | 1970-02-06 | 1970-12-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005459 DE2005459C (de) | 1970-02-06 | Schaltungsanordnung zur laufenden Überwachung des Betriebszustandes in einer Kraftubertragungsanlage |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005459A1 DE2005459A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2005459B2 true DE2005459B2 (de) | 1972-09-21 |
| DE2005459C DE2005459C (de) | 1973-04-12 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2005459A1 (de) | 1971-08-19 |
| FR2073101A5 (de) | 1971-09-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |