DE200517C - - Google Patents
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- DE200517C DE200517C DENDAT200517D DE200517DA DE200517C DE 200517 C DE200517 C DE 200517C DE NDAT200517 D DENDAT200517 D DE NDAT200517D DE 200517D A DE200517D A DE 200517DA DE 200517 C DE200517 C DE 200517C
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- DE
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- flap
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F3/00—Vehicles particularly adapted for collecting refuse
- B65F3/02—Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
- B65F3/12—Conjoint motion of lids, flaps, and shutters on vehicle and on receptacle; Operation of closures on vehicle conjointly with tipping of receptacle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuse-Collection Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 200517 -KLASSE
S\d. GRUPPEl.
HEINRICH FREISE in BOCHUM.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von Müllbehältern
in einen Wagen, bei der die Einschüttöffnung mit zwei Klappen versehen ist, deren vordere,
unten angelenkte und zur Aufnahme der Müllgefäße dienende, mit ihrer Oberkante beim Entleeren der Müllgefäße in den Wagen
staubdicht an der hinteren, oben angelenkten und den Abschluß der Einschüttöffnung bildenden
Klappe entlang schleift.
Beim Heben und Senken der hinteren Klappe beschreibt nun deren Unterkante einen
nach unten gerichteten, in den Wagenkasten hineinragenden Bogen, so daß der Raum des
Wagenkastens nicht voll beladen und daher nicht ganz ausgenutzt werden kann.
Diesen Übelstand beseitigt die vorliegende Erfindung dadurch, daß die hintere Klappe
aus wagerecht laufenden Leisten oder viereckigen Stäben nach Art der Rolladen besteht,
die auf geeignete Weise nur nach der Wagenmitte hin miteinander bewegbar verbunden
sind. Beim Niederdrücken der vorderen Klappe hängen die von deren Oberkante noch nicht berührten Leisten oder
Stäbe senkrecht nach unten; infolgedessen wird die Unterkante der Abschlußklappe
schnell aus dem Wagenkasten herausgehoben.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht,
und zwar stellen dar:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die Einschüttvorrichtung mit verschiedenen Stellungen
der hinteren Klappe und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Einschüttvorrichtung mit eingesetztem und
umgekipptem Müllbehälter.
Auf dem Dach α des Wagenkastens b sind
haubenartige Aufsätze c gelenkig angebracht, die vorn die Einschüttöffnung besitzen. Die
Einschüttöffnungen sind mit den beiden Klappen d und e versehen. Die Klappe d ist
unten drehbar angeordnet und besitzt eine Öffnung zur Aufnahme des Müllbehälters,
während die Klappe e oben angelenkt ist und die Einschüttöffnung abschließt. Beide Klappen
bewegen sich staubdicht an den Seitenwänden der Hauben c.
Die hintere Klappe e besteht aus mehreren wagerechten Leisten f, viereckigen Stäben
o. dgl., die durch geeignete Mittel miteinander nur nach der Wagenmitte hin bewegbar verbunden
sind. Beim Niederdrücken der vorderen Klappe d, die staubdicht mit der Oberkante
an der hinteren Klappe e entlang gleitet, nehmen die jeweilig sich noch hinter der vorderen
Klappe befindlichen Leisten oder Stäbe/ der Klappe e durch ihr Eigengewicht eine
senkrechte Lage ein (Fig. 1). Die Unterkante g der hinteren Klappe e bewegt sich
dadurch nicht in einem nach unten gerichteten Bogen, sondern in einer aufsteigenden Linie
nach hinten, so daß der Wagenkasten b voll beladen werden kann.
Um auch hohe Müllgefäße beim Entleeren in den Wagen weit genug kippen zu können,
ist der vordere Teil h des Haubendaches gelenkig angeordnet. Der untere Rand des
Müllgefäßes hebt dann den vorderen Teil h des Haubendaches und drückt an diesen
gleichzeitig die betreffenden Leisten oder Stäbe f der Klappe e (Fig. 2).
Nach der Entleerung eines Müllgefäßes in den Wagen können an der Vorderklappe d angebrachte Gegengewichte oder Federn diese selbsttätig heben; ebenso können Gegengewichte oder Federn die Hinterklappe e in to der Schließlage sichern.
Nach der Entleerung eines Müllgefäßes in den Wagen können an der Vorderklappe d angebrachte Gegengewichte oder Federn diese selbsttätig heben; ebenso können Gegengewichte oder Federn die Hinterklappe e in to der Schließlage sichern.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum staubfreien Entleeren von Müllbehältern in einen Wagen, bei der vor der Einschüttöffnung zwei Klappen angeordnet sind, deren vordere, unten angelenkte und zur Aufnahme des Müllgefäßes dienende, mit ihrer Oberkante beim Entleeren der Müllbehälter in den Wagen staubdicht an der hinteren, oben angelenkten und den Abschluß der Einschüttöffnung bildenden Klappe entlang schleift, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Klappe (e) aus einer Reihe wagerechter Leisten oder Stäbe (f) besteht, die auf geeignete Weise nur nach der Wagenmitte hin bewegbar miteinander verbunden sind, so daß die Unterkante (g) der hinteren Klappe (e) beim Entleeren der Müllbehälter in den Wagenkasten (b) schnell aus diesem herausbewegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200517C true DE200517C (de) |
Family
ID=463145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200517D Active DE200517C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200517C (de) |
-
0
- DE DENDAT200517D patent/DE200517C/de active Active
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