DE2004182C3 - Röntgenuntersuchungsgerät - Google Patents

Röntgenuntersuchungsgerät

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DE2004182C3
DE2004182C3 DE2004182A DE2004182A DE2004182C3 DE 2004182 C3 DE2004182 C3 DE 2004182C3 DE 2004182 A DE2004182 A DE 2004182A DE 2004182 A DE2004182 A DE 2004182A DE 2004182 C3 DE2004182 C3 DE 2004182C3
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Alfred Hahn
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Description

3. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß die Spalten zwischen den einzelnen Walzen (8 bis 13) durch Schutzkap-Ρ'*η (16.17) verdeck· sind.
4. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehfeder zum Spannen des RoUtuches verwendet ist, die in den Antriebsweg einer der Begrenzungswalzen (8, 9), auf denen das Rolltuch (7) aufgewickelt ist, eingebaut ist.
hung des Patienten um seine Längsachse wenigstens annähernd über die ,ganze Länge der Pauentenlagerst ™ erstreckenden, ö&er Waizx-n quer zur Pat.enten-Eerstatt bewegbaren Rolltuch sowie mit be.dseiug SSL obTrhafe der Ebene der Patienten.age-""ngsplatte parallel zu den beiden Langsamen der Lagerstatt angetriebenen Begrenzungswalzcn. mn einer Umfangsgeschwindigkeit nahezu gteich der Ge schwindigkeit des Rolltuch« und einem Drehsinn derart daß die Bewegungsrichtung der Begrenzungswalzen auf ihrer der Patientenlagerstatt zugewandten Se1-te gcgensinnigzu der Bewegungsrichtung des Rolltuchs
Die Erfindung bezieht sich auf ein Röntgenuntersuchungsgerät, mit einem sich für die fernsteuerbare Dre-Ein solches Röntgenuntersuchungsgerät, bei dem ein endloses Rolltuch über zwei angetriebene Walzen um die Patientenlagerungsplatte herumgeführt .st, ist durch die DT-OS 1466 914 bekannt. Bei diesem Rontgenumersuchungsgv-rät stört aber das unterhalb der ParntenCemn|sPlatte verlaufende Rolltuch« bei allen Untersuchungen mit Oberlischröhre, weil dam.t ein größerer Objekt-Bildschicht Abstund und infolgedessen auch eine größere Bildunscharfe verbunden .st Der Erfindung liegt die Aufg-.be zugrunde, cm Rom gciuniersuchungsgerät zu konstruieren, bei dem der Patient zwar ferngesteuert um seine Längsachse gedreht werden kann, bei dem aber der Objekt Bild schicht-Abstand bei Geräten mit Obertischröhre gegenüber dem bekannten Röntgenuntersuchungsgerät n-K.h weiter vermindert werden kann.
Bei der Suche nach einer geeigneten Losung ergab es sich daß der Patient beim Aufwickeln eines endh chen RoUtuches auf den beiden Begrenzungswalzen je nach Wickelrichtung entweder gar nicht gedreht werden könnte oder bei entgegengesetzter Wickelrichtung von dem Rolltuch auf dessen Zugseite je nach Zugspannung unterschiedlich stark hochgezogen werden wurde. Mit einer solchen Konstruktion ließe sich keine definierte Lage des Patienten erreichen. Darüber hinaus würde sie auch noch den Abstand zur Bildschicht und die damit zusammenhängende Bildschärfe in Abhängig keil von der Zugspannung des RoUtuches vergrößern. Ferner ergab es sich, daß das Aufwickeln des RoUtuches auf seitlith der PatienlenlagerstaU vorzusehenden Walzen /u anderen Nachteilen führen wurde. Da der Durchmesser von seitlich der Patientenlagerstatt an geordneten Walzen stark beschränkt werden müßte, würde sich der Wickeldurchmesser dieser Walzen beim Auf und Abwickeln des RoUtuches merklich ändern. Das Rolltuch müßte daher bei kleinem Wickeldurchmesser über die Tischkante gezogen werden. Da der Reibungskoeffizient des RoUtuches, um ein entsprechendes Drehmoment auf den Patienten übertragen zu können, aber relativ groß gewählt werden muß. würde diese Konstruktion zu erheblichen Verschleißerscheinungen an dem ohnehin aus Gründen der Strahlendurchlässigkeit so dünn wie möglich ausgeführten Rolltuch führen. Um all diese Mangel zu vermeiden, hat daher erfindungsgemäß das Rolltuch bei einem Röntgenuntersuchungsgerät der eingangs genannten Art eine endliche Länge und ist auf den beiden Begrenzungswalzen -aufgewickelt, sind Umlenkwalzen unmittelbar neben und parallel zu den Begrenzungswalzen zur Führung und Spannung des RoUtuches vorgesehen und tangieren diese Umicnkwalzen für de Halterung f>5 und Führung des RoUtuches in der Ebene der Patientenlagerungsplatle ih etwa die Ebene der das Rollluch unterstützenden Patientenlagerungsplatte mit ihrem unteren Umfang. Durch diese Konstruktion ist der
Raum unmittelbar unterhalb der Patientenlagerungsplatte für die Anbringung einer Flachblende oder einer Bildverstärker-Fernseheinrichtung frei gehalten worden, ohne daß hinsichtlich der Dreheigenschaften, der Lebensdauer des RoHtuches und der definierten Lage des Patienten Nachteile in Kaur genommen werden mußten.
Die Ein- und Auslagerung insbesondere von bettlägerigen Patienten wird erleichtert, wenn in ve rteilhafter Weiterbildung der F.rfindung längs wenigstens einer der beiden Längsseiten der Patientenlagerstatt eine Seitenwalze angeordnet ist. die mit ihrem Umfang bis etwa in die Ebene der Lagerungsplatte aufragt, die Begrenzungswalze eben dieser Seite der Patientenlagerstatt um mindestens eine in etwa seitlich der Patienten lagerstau gelegene, z.u ihrer Längsachse parallele Schwenkachse an Schwenkhebeln von der Patienten· lagcrstatt weg nach außen und unten schwenkbar gelagert ist, zur Halterung der Achse der Umlenkwalze eben dieser Seite zwei mit der Ach«; der Seitenwal/e starr verbundene seitliche Schwenkhebel und zur Halterung der Achse der Begrenzungswalze zwei mit der Achse der Umlenkwalze starr verbundene weitere seil liehe Schwenkhebel sowie Anschläge zur Begrenzung der Schwenkbewegungen der einzelnen Schwenkhebel vorhanden sind, die die Begrenzungswalze im von der Lagerungsebene weggeschwenkten Zustand direkt neben der Seitenwalze und im herangeschwenkten Zustand direkt über der Lagerungsebene festhalten. Bettlägenge Patienten können so auf dem Krankenwagen angefahren und seitlich auf die heruntergeklappte angetriebene Begrenzungswalze geschoben werden. Beim Betätigen des RoHtuches werden sie dann selbsttätig auf die Patientenlagerungsplatte gezogen.
Weitete Einzelheiten der F.rfindung werden an Hand der Figuren an zwei Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
F i g. I eine schaubildliche Darstellung einer auf dem Kippgestell eines Röntgenuntersuchungsgerätes montierten Rolltuchanordnung,
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer besonders zweckmäßigen Rolltuchführung.
Die F i g. 1 zeigt einen auf einem Fußgestell 1 um eine horizontale Achse 2 kippbaren Rahmen 3 eines sonst nicht weiter dargestellten Röntgenuntersuchungsgerätes. An diesem Rahmen sind U-Schienen 4, 5 angebracht, längs denen eine Patientenlagerungsplatte 6 längsverschieblich gelagert ist. Über der Patientenlagerungsplatte ist ein Rollluch 7 geführt und beidseitig auf parallel zu den Längsseiten der Patientenlagerungsplatte angeordneten Begrenzungswalzen 8,9 aufgewikkelt. Damit der Patient beim Anpressen an eine der Begrenzungswalzen angehoben und gedreht werden kann, muß das Rolltuch erst unter der Begrenzungswalze durch, um eine parallel zur Begrenzungswalze gelagerte Umlenkwalze 10, It geführt sein und dann von unten her um die Begrenzungswalze gewickelt und auf dieser befestigt werden. Die Begrenzungs- und Umlenkwalzen sind zur besseren Ein- und Auslagerung des Patienten um eine parallele, etwa in Höhe der Längs-Seite der Patientenlagerungsplatte 6 angeordnete Seiten walze 12.13 wegschwenkbar gelagert. Am Fußende der Patientenlagerungsplatte 6 ist eine Fußbank 14 befestigt Auf der Fußbank ist ein synchron mit dem Rolltuch angetriebener Drehteller 15 angeordnet. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Walzen 8 bis 13 sind mit einer Schutzkappe 16.17 versehen, die verhindert, daß man sich die Finger und Haare zwischen den Walzen einklemmen kann.
In der F i g. 2 ist die Tuchführung im einzelnen schematisch dargestellt. Das Rolltuch 7 ist unter der Begrenzungswalze 8 durchgezogen, um die vom Patienten her gesehen hinter der Begrenzungswalze gelegene Umlenkwalze 10 geführt und von unten her auf die Begrenzungswalze aufgewickelt. Die Umlenkwalze ermöglicht es, das Rolltuch 7 in gespanntem Zustand eben über der Palientenlagerungsplatte 6 zu führen und trotzdem den Drehsinn der Begrenzungswalze so zu wählen, daß die an die Begrenzungswalze angedrückte Patienienseile hochgehoben wird.
Die Seitenwalzen 12. 1? sind heide über je einen am Kopf- und Fußende der Patientenlagerungsplatte 6 an geordneten starren Träger 18 parallel zu den Längskanten der Patientenlagerungspldtte gelagert. Die Achse 19 der Seitenwal/e ist um die Träger 18 drehbar gelagert und an ihren beiden hnden mit zwei Schwenk hebeln 20 starr verbunden. Die Seitenwalze 12 selbst ist auf ihrer Achse 19 über Kugellager frei drehbar gelagert. An den beiden Schwenkhebeln 20 ist die Achse 21 für die Umlenkwalze 10 gelagert, die wiederum an ihren beiden Enden mit weiteren Schwenkhebeln 22 für die Begrenzungswalze 8 starr verbunden ist. Auch die Umlenkwalze 10 ist über Kugellager auf ihrer Achse 21 frei drehbar gelagert. Die Begrenzungswalze 8 ist nut einem elektromotorischen Antrieb versehen und über Kettenräder (nicht dargeste'U) mit der anderen Be grenzungswalze 9 und mit dem Drehteller 15 auf der Fußbank 14 gekuppelt. Um die Ketten auch bei den Schwenkbewegungen der Begren/ungswalzen und der Umlenkwalzen gespannt zu halten, ist die Kette über aul den Achsen der Umlenkwalzen und Seitenwalzen frei drehbar gelagerten Kettenräder geführt.
Zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Begrenzungswalze und der Umlenkwalze sind am Fußbankrahmen Anschläge 23, 24. 25. 26 für die entsprechenden Schwenkhebel vorgesehen. Sie sind in der F i g. 2 schematisch dargestellt, wobei die ausgeschwenkte Stellung der Umlenkwalze und Begrenzungswalze gestrichelt dargestellt ist. Die Seitenwalzen werden in diesem Ausführungsbeispiel nur bei ausgeschwenkter Umlenk- und Begrenzungswalze benötigt, um das Rolltuch um die jeweilige Längskante der Patientenlagerungsplatte herumzuführen. An der Längsseite der Patientenlagerungsplatte, an der keine Patienten aus- bzw. eingelagert werden und bei der folglich die Begrenzungswalze nicht weggeklappt zu werden braucht, kann die Seitenwalze entfallen.
Durch diese Art der Rolltuchführung ist es möglich geworden, das Rolltuch mit seinen vielfältigen Vorzügen betreffend der Patientenlagerung auch bei Geräten mit Obertischröhren ohne jede Beeinträchtigung der Bildqualität einzusetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: 20 182
1. Röntgenuntersuchungsgerät mit einem sich für die fernsteuerbare Drehung des Patienten um seine Längsachse wenigstens annähernd über die ganze Länge der Paiientenlagerstaa erstreckenden, über Walzen quer zur Patientenlagers'.att bewegbaren Rolltuch sowie mit beidseitig unmittelbar oberhalb der Ebene der Patientenlagerungsplatte parallel zu den beiden Längskanten der Lagerstatt angetriebenen Begrenzungswalzen, ntit einer Umfangsgeschwindigkeit nahezu- gleich der Geschwindigkeit des RoUtuches und einem Drehsinn derart, daß die Bewegungsrichtung der Begrenzungswalzen auf ihrer der Patientenlagerstatt zugewandten Seite gegensinnig 2u der Bewegungsrichtung des RoUtuches ist,* dadurch gekennzeichnet, daß das Rolltuch (7) eine endliche Länge hat, auf den beiden Begrenzungswalzen (8,9) aufgewickelt ist. Umlenk walzen (10, II) unmittelbar neben und parallel zu den Begren/ungswalzen zur Führung und Spannung des Rolltuches in der t'.bcne der Patientenlage rungsplatte die Umlenkwalzen die Kbene der das Rolltuch unterstutzenden Patientenlagerungsplattc (6) mit ihrem unteren Umfang in etwa tangieren.
2. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß längs wenigstens einer der beiden Längsseiten der Patientenlagerstatt eine Seitenwalze ^12. 13) angeordnet ist. die mit ihrem Umfang bis etwa in die Ebene der Patientenlagerungsplatte aufragt die Begrenzungswal/e
(8. 9) eben dieser Seite der Patientenlagerstatt zur Ein- oder Auslagerung von Patienten um mindestens eine in etwa seitlich der Patientenlagerstatt gelegene, zu ihrer Längsachse parallele Schwenkachse (19) an Schwenkhebel (20.22) von der Patientenlagerstatt weg nach außen und unten schwenkbar gelagert ist. zur Halterung der Achse der Umlenkwalze (10) eben dieser Seite zwei mit der Achse (19) der Seitenwalze (12) starr verbundene seitliche Schwenkhebel (20) und zur halterung der Achse der Begrenzungswalze (8) zwei mit der Achse (21) der Umlenkwalze (10) starr verbundene weitere seitliche Schwenkhebel (22) sowie Anschläge (23 bis 26) und zur Begrenzung der Schwenkbewegungen der einzelnen Schwenkhebel (20, 22) vorhanden sind, die die Begrenzungswalzen im von der Lagerungsebene weggeschwenkten Zustand direkt neben der Seitenwalze (12) und im herangeschwenk· ten Zustand direkt über der Lagerungsebene festhalten.
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