DE200413C - - Google Patents

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DE200413C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
~ JVr 200413 ~~ KLASSE 80«. GRUPPE
ARTHUR VOBACH in FRIEDENAU-BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Februar 1906 ab.
Die Erfindung bezweckt durch gleichzeitige Herstellung einer größeren Anzahl sogenannter Handstrichsteine deren Herstellung zu verbilligen und zu verbessern.
Dies wird dadurch erreicht, daß der weiche ' Ton aus einem Behälter mit einer größeren Anzahl von Mundstücken in vor letzteren befindliche Formen gedrückt wird, worauf man den Ton in den Formen von dem in den
ίο Mundstücken abtrennt und die so gebildeten Formlinge aus den Formen entfernt. Dies Verfahren unterscheidet sich von bekannten ähnlichen Verfahren vor allem dadurch, daß bei ihm der Ton aus einem Behälter unmittelbar in Mundstücke und aus diesen unmittelbar in die Formen gedrückt wird, während nach bekannter Art so verfahren wird, daß aus einem Behälter, in welchem der Ton durch einen geschlossenen Boden unterstützt ist, eine gewisse Tonmenge in eine mit dem Tonbehälter in Verbindung stehende Kammer unter einen besonderen Stempel und durch diesen in Formen gedrückt wird.
Das vorliegende Verfahren gestattet die gleichzeitige Herstellung mehrerer Reihen weicher Steine von gleicher Dichtigkeit und gleicher Größe in geringsten Abständen voneinander. Dies hat den weiteren Vorteil, daß die zur Trocknung der Steine nötigen Unterlagsflächen nur verhältnismäßig klein zu sein brauchen und das Ablegen der Steine mit dem geringsten Aufwand von Arbeit ausführbar ist. Da das Eindrücken des Tones in die Formen mit geringem Druck erfolgt, so haben die Formlinge auch ungefähr die Dichtigkeit wie die von Hand geformten Steine (Handstrichsteine) und damit auch ihr geringes Gewicht und ihre große Porosität.
Die nach diesem Verfahren hergestellten Steine sind billiger als die von Hand geformten Steine und übertreffen sie an Gleichmäßigkeit und regelmäßiger Gestalt. Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar ist: .
Fig. ι ein lotrechter Schnitt durch den in Betracht kommenden Teil einer Formmaschine nach Linie i-k der Fig. 3 und 4,
Fig. 2 ein ebensolcher Schnitt nach Linie l-m der Fig. 5 und 6,
Fig. 3 ein wagerechter Querschnitt durch die Formmaschine bis zu ihrer Mitte nach Linie a-b der Fig. 1,
Fig. 4 ein ebensolcher Querschnitt nach Linie c-d der Fig. i,
Fig. 5 ein ebensolcher Querschnitt nach Linie e-f der Fig. 1,
Fig. 6 ein ebensolcher Querschnitt nach Linie g-h der Fig. 1.
Die Formmaschine besteht aus einem Behalter mit zylindrischem Mantel 1, der in seinem unteren Teile durch die schrägen Wände 2 in einen viereckigen Querschnitt übergeht.
Der Zylindermantel ι ruht auf den U-Schie-
nen 3, die an den Säulen 4 befestigt sind, welche auf dem Boden aufstehen, sowie an den Säulen 5, die an der Decke aufgehängt sind.
Der untere viereckige Teil des Behälters ist durch hohe Längswände 6 und Querwände 7 in Zellen 8 eingeteilt, im vorliegenden Falle in drei Reihen zu je sechs, also zusammen 18 Zellen, deren jede ein Mundstück bildet.
Die Wände 6 und 7 sind an den Schie-, nen 3 befestigt und bilden unten offene Hohlräume. Unter den Zellen oder Mundstücken 8 liegen die Formen 9, welche von den Wänden 10 gebildet werden und zu einem Rahmen untereinander verbunden sind.
Die Form wände IO liegen unter den unten Offenen Hohlräumen, welche durch die doppelwandige Ausbildung der Zwischenwände 6 und 7 entstehen, so daß sie beim Heben des Formrahmens in diese Hohlräume eintreten.
Die Formwände 10 liegen auf der Platte
II auf, welche den Boden der Formen bildet und an ihren Seiten durch die Leisten 12 zusammengehalten und am Verziehen verhindert wird. 9
Die Platte 11 liegt auf einem Gestell oder Tisch, der aus den Seitenschienen 13, den Deckenschienen 14 und dem Rahmen 15 besteht und mittels der in Führungen laufenden Zahnstangen 16 gehoben und gesenkt sowie festgestellt werden kann, und welcher den Druck des Tones auf die Formunterlage aufnimmt.
In den Hohlräumen der Mundstückswände und neben den äußeren Mundstückswänden liegt der Dichtungsrahmen 17, dessen Schienen lose an den Mundstückswänden anliegen und nötigenfalls gegen letztere durch Filzüberzüge 0. dgl. abgedichtet sind. Diese Schienen können Durchbrüche haben, z. B. Löcher, durch welche Wasser von ihren Oberseiten nach ihren Unterseiten hindurchgeleitet werden kann. Auf den Formwänden IO liegt der Abschneiderahmen 18, in welchen Drähte 19 eingespannt sind, die in ihrer Ruhelage über den Querwänden der Formen liegen.
In ' den Hohlräumen der Mundstückswände 6 und 7 liegen Rohrleitungen 20 und 21, welche mit auf den Innenseiten der Mundstückswände angebrachten Bewässerungsschuppen in Verbindung stehen und diesen absatzweise bzw. dauernd Wasser zuführen. Die Rohre 21 sind auf ihrer Unterseite mit Spritzlöchern versehen, aus denen Wasser in den Hohlraum der Wände 6 und 7 hinehigedrückt wird.
An den Formwänden 10 sitzen die Führungsringe 22, die beim Hoch- und Niedergang des Formrahmens auf den Führungsbolzen 23 gleiten, welche an den U-Schienen 3 befestigt sind.
Auf den seitlichen Schienen des Rahmens 15 laufen die Räder 24 des Wagenrahmens 25, an welchen die Hubschienen 26 angelenkt sind, die durch Drehen der Hebel 27 gehoben und gesenkt werden. Die Rahmenschienen 15 stoßen in ihrer Tiefstellung gegen die Fahrschienen 28, auf denen der Wagen 25 fortgefahren wird.
Der Tonbehälter und die Mundstücke sind mit weichem Ton ausgefüllt, der ungefähr die Beschaffenheit des beim Handstrich verwendeten Tones hat. Hierbei wird der Ton durch seine Reibung an den Mundstückswänden, durch deren schräge Flächen und das Anhaften an dem unterstützten Ton am Herausfallen aus den Mundstücken verhindert, so daß letztere völlig lotrecht stehen können. Abweichend hiervon können sie jedoch auch mehr oder weniger geneigt sein.
Auf den im Behälter befindlichen Ton wird durch Messer, Schnecken, Stempel o. dgl. ein Druck ausgeübt, der den untersten Ton aus allen Mundstücken gleichzeitig in die darunter liegenden Formen drückt und letztere ausfüllt.
Hierbei liegen die Formen 9, deren Wände 10 und Unterlage 11 besandet oder bewässert sind, mit ihren Oberkanten etwas unter den Unterkanten der Mundstückswände 6 und 7. Der Dichtungsrahmen 17 liegt unter dem Druck seines Gewichtes oder nötigenfalls einer Feder auf den Haken 29 (Fig. 1) auf und verhindert ein seitliches Heraustreten des Tones und dessen Eintritt in die Hohlräume der Mundstückswände.
Nach dem Füllen der Formen wird der Abschneiderahmen 18 um eine Formenlänge verschoben, wobei die Drähte 19 den Ton in den Formen von demjenigen in den Mundstücken abschneiden, und zwar geschieht dieses Verschieben des Abschneiderahmens am einfachsten von Hand. Wird hierbei ein Draht durch ein Hindernis, z. B. einen Stein, aufgehalten, so wird der Abschneiderahmen in seine Anfangsstellung zurück und über diese hinaus verschoben, bis der auf der anderen Seite des Hindernisses befindliche Draht an dieses heranreicht. Auf diese Weise werden nötigenfalls unter Wiederholung der Schneidbewegung sämtliche Steine abgeschnitten.
Hierauf wird der Tisch gesenkt und damit auch der gefüllte Formrahmen mit seiner Unterlage, während der Ton in den Mundstücken, wie bereits erläutert, zurückgehalten wird.
Nach Senken um einige Zentimeter kann der Tisch festgestellt werden und in dem
dadurch zwischen den Mundstücksunterseiten und den Formoberseiten entstehenden Zwischenraum eine Abstreichschiene über die Formen hinweggezogen werden, welche den überschüssigen Ton von den Steinen abstreicht. Bei genügend gerader Oberfläche der Steine kann dieses Abstreichen auch unterbleiben. Um die Steine aus. den Formen zu entfernen, wird hierauf der Tisch weiter gesenkt, wobei
ίο sich die Formwände IO mit ihren Führungsringen 22 auf die unteren Verstärkungen der Führungsbolzen 23 auflegen und dadurch festgehalten werden. .
Beim weiteren Niedergang des Tisches und somit der Formunterlage gleiten nunmehr die Steine unter dem Einfluß ihrer Schwere aus den Formen heraus. In tiefster Stellung des Tisches sind sämtliche Steine aus den Formen herausgefallen und liegen auf der Unterlage 11, die durch Drehen der Hebel 27 und dadurch bewirktes Heben der Hubschienen 26 auf letztere aufgelegt wird und so vom Tisch ahgehqben werden kann. Die mit Steinen belegte Platte 11 wird mittels des Wagens 25 auf dem Fahrgleis 28 fortgefahren und dann vom Wagen abgehoben. Während des Wegiahrens der Steine und Zuführens der nächsten Formunterlage 11 wird der Tisch wieder gehoben, damit auch die Formwände 10, die schließlich wiederum den Dichtungsrahmen 17 heben und in den Hohlraum der Mundstückswände 6 und 7 eintreten. Hierauf wird aus der Rohrleitung 21 Wasser nach unten herausgedrückt, welches den engen Zwischenraum zwischen den Formwänden und den Mundstückswänden ausfüllt, hierbei die Formwände bewässert und bei genügender Menge und Ausflußgeschwindigkeit etwa an diesen Wänden anhaftenden Ton abspült. Nach diesem Bewässern der Formen wird der Tisch wieder so weit gesenkt, daß der Wagen mit der nächsten Unterlagsplatte 11 über den Tisch geschoben werden kann. Hierauf wird durch Umlegen des Hebels 27 die Platte 11 auf den Tisch abgelegt und dieser nunmehr wieder in seine Hochstellung gebracht, worauf ■- die nächste Formung beginnt.
Infolge der Verschiebbarkeit des Tisches kann das Füllen der Formen bei beliebigem Abstand der Formunterlage 11 von der Unterkante . der Mundstückswände 6 und 7 stattfinden. Letztere können somit bei Beginn des Formens unmittelbar an der Formunterlage anliegen oder mehr oder weniger weit von dieser entfernt sein, und je nachdem der Tisch langsamer niedergeht als die auf der Unterlage 11 aufliegenden Tonstränge kann diese Unterlage 11 einen verschieden großen Gegendruck auf letztere ausüben. Dadurch werden die Formen zunächst an ihren Böden gänzlich und hierauf allmählich von unten nach oben fortschreitend in ganzer Höhe mit Ton ausgefüllt. Um ein Ankleben der Steine an ihrer Unterlage zu verhindern, kann ein Draht unter dem Formrahmen und den Steinen hinweggezogen werden, und zwar gleichzeitig mit oder nach dem Abstreichen der Formen.
Das Füllen der Formen mit Ton kann auch in der Weise geschehen, daß durch die Tonstränge oder die von diesen abgetrennten Tonstücke die Formen nur teilweise gefüllt und hierauf mit ihrer Unterlage angehoben werden, so daß der zum gänzlichen Ausfüllen der Formen erforderliche Druck nicht durch die ganze über ihnen liegende Tonmasse übertragen zu werden braucht.
Die Formunterlage kann entweder gleichzeitig als Unterlage für die Formlinge bei ihrer weiteren Fertigstellung dienen, in welchem Falle sie, wie vorher beschrieben ist, nach jeder Formung durch eine neue Unterlagplatte ersetzt wird; sie kann aber auch für jede Formung benutzt werden, indem die geformten Steine jedesmal von ihr abgehoben werden. Dies wird dadurch ermöglicht, daß man die Formunterlage unter den Formen wegzieht und die Steine auf eine unter der Formunterläge liegende besondere Steinunterlage herabgleiten läßt.
Um das Eindringen des Tones aus dem Füllbehälter in die Mundstücke zu erleichtern, können über die Mundstückswände Drähte 30 gespannt sein, die die niedergehende Tonmasse zerteilen und etwa in ihr enthaltene Hindernisse, z. B., Steine so zur Seite drängen, daß sie bei ihrem weiteren Niedergang nicht auf die Oberkanten der Mundstücke auftreffen und sich dort festsetzen. Diese Drähte können ebenso wie die Abschneidedrähte in Rahmen sitzen und seitlich oder lotrecht verschoben werden.

Claims (12)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung mehrerer Reihen handstrichähnlicher Steine aus weichem Ton, dadurch gekennzeichnet, daß der Ton aus einem Behälter durch beliebig viele neben- und hintereinander liegende Mundstücke unmittelbar in vor diesen liegende Formen gedrückt wird, worauf der Ton in den Formen von dem in den Mundstücken zurückbleibenden Ton abgetrennt wird und die so gebildeten Formlinge aus den Formen entfernt werden.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen aus einzelnen Mundstücken (8) bestehenden Rost, über wel-
chem der Tonzuführungsbehälter und unter welchem die Formen liegen.
3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (6) und (7) des Rostes je einen unten offenen Hohlraum bilden.
4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in Reihen neben- und hintereinander angeordnete Formen (9) in Formwänden (10) vereinigt sind, durch welche sie gleichzeitig auf und ab bewegt werden.
5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenräumen der Mundstückswände (6) und (7) und neben den äußeren Mundstückswänden ein an diesen lose anliegender Dichtungsrahmen
(17) liegt, dessen Schienen gegebenenfalls mit Überzügen aus Filz o. dgl. sowie mit Durchlaßöffnungen für Wasser versehen sind.
6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, gekennzeichnet durch einen hin- und herschiebbaren Abschneidebügel (18), in den .mehrere über den Formwänden liegende Drähte (19) eingespannt sind, die beim Verschieben des Bügels gleichzeitig mehrere Steinreihen durch- oder von entgegengesetzten Seiten einschneiden.
7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb und seitlich der Mundstückswände (6) und (7) Rohrleitungen (20) und (21) liegen, aus denen absatzweise Wasser in den Hohlraum der Mundstückswände gedruckt wird.
8. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (9) während des "Formens auf einer besonderen Formunterlage (11) liegen, die nach dem .Formen entfernt und durch eine Steinabtrageplatte ersetzt wird, wobei gegebenenfalls die Steine von ihrer Formunterlage durch einen Draht abgetrennt werden.
9. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Formwände (10), Abschneiderahmen (18) und Dichtungsrahmen (17) in ihrem Niedergang durch entsprechende Auflager begrenzt werden.
10. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (9) nach Einführen der Tonstränge oder von ihnen abgetrennter Teile mit ihrer Unterlage (11) gehoben und dadurch die Formen ganzlieh ausgefüllt werden.
11. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der aus den Mundstücken (8) austretende Ton auf die Fomunterlagen oder Böden (11) auflegt und bei entsprechendem Gegendruck der letzteren gleichmäßig unter allmählich von unten nach oben fortschreitendem Anlegen an die Formwände (10) die Formen ausfüllt.
12. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2 bis II, dadurch gekennzeichnet, daß über die Mundstückswände (6, 7) Drähte (30) gespannt sind, die gegebenenfalls in der Bewegungsrichtung der Tonstränge oder quer zu ihr verschoben werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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