DE2002147C2 - Übergabegerät für pumpbare Medien - Google Patents

Übergabegerät für pumpbare Medien

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DE2002147C2
DE2002147C2 DE19702002147 DE2002147A DE2002147C2 DE 2002147 C2 DE2002147 C2 DE 2002147C2 DE 19702002147 DE19702002147 DE 19702002147 DE 2002147 A DE2002147 A DE 2002147A DE 2002147 C2 DE2002147 C2 DE 2002147C2
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DE
Germany
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boom system
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Application number
DE19702002147
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DE2002147A1 (de
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Ir. J. Dordrecht Leguyt
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Emco Wheaton GmbH
Original Assignee
Emco Wheaton GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D9/00Apparatus or devices for transferring liquids when loading or unloading ships
    • B67D9/02Apparatus or devices for transferring liquids when loading or unloading ships using articulated pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

2. Übergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrohre des Rohrauslegers (2) in einer Ebene nebeneinander angeordnet sind und in die ebenfalls in einer Ebene nebeneinander angeordneten Einzelrohre des Rohrrüssels (3) übergehen und andererseits an die mit ihrem oberen Ende im beweglichen Teil des Drehkranzes des Auslegerarmes pendelnd aufgehängten Ein2:elrohre der Steigleitung (1) angeschlossen sind, an deren unteren Ende Mittel, z. B. Schläuche ((5) zum Ausgleich der Lageänderung und Drehbewegung um die Achse (37) des unteren Endes der Steigleitungsrohre gegenüber den Anschlüssen einer ortsfesten Förderleitung vorgesehen sind.
3. Übergabegerät nach den Ansprüchen 1 und 2, ·"> dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelrohrleitungen des Rohrbündels lösbar im tragenden Auslegersystem{16)gelagert sind.
4. Übergabegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (22) der Gewichtsausgleichsanordnung bezüglich seines Gewichtes und seines Hebelarmes veränderbar ist.
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Die Erfindung betrifft ein Übergabegerät für pumpbare Medien, insbesondere zur Verwendung in Tankschifflöschanlagen, bestehend aus einem tragenden Auslegersystem und einem im Auslegersystem gelagerten mediumführenden Rohrsystem und wobei das tragende Auslegersystem aus einer Standsäule mit drehbarem Sockel, einem Auslegerarm und einem Rüsselarm besteht, die untereinander mit Gelenken verbunden sind und Stellorgane vorhanden sind, die an h0 das tragende Auslegersystem angreifen und die Verlängerung des Auslegerarmes über das mit dem Sockel gemeinsame Gelenk hinaus eine Gewichtsausgleichsanordnung bildet, wobei die im Sockel am Auslegerarm und am Rüsselarm gelagerten Rohre mit '" Drehverbindungen verbunden sind, und die Achsen der Drehverbindungen mit denen der zugehörigen Gelenke des Auslegersystems zusammenfallen nach Patent 19 53 108.
Das Hauptpatent geht aus von der US-PS 34 09 046, wobei das dort beschriebene Übergabsgerät eine Verbindung zwischen einer ortsfesten Rohrleitung und dem Füllstutzen eines Tankschiffes herstellt, wobei die Übergabeeinrichtung mit ihrem Rüsselende einen von der Schiffsgröße, der Veränderung der Tauchtiefe während des Be- und Entladevorganges und der Tide abhängigen Bereich erfaßt
Mil der Lösung gemäß dem Hauptpatent war die Aufgabe verbunden, das Übergabegerät so auszubilden, daß die Drehgelenke frei von mechanischen Belastungen sind, damit sie auch bei tiefen Temperaturen des pumpbaren Mediums funktionsfähig bleiben.
Aus der US-PS 30 85 593 ist es bekannt, bei einem Übergabegerät zwei parallele Leitungen in dem Auslegersystem zu lagern, um dadurch eine symmetrische und damit aufgewogene Belastung zu erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Übergabegerät nach dem Hauptpatent, welches insbesondere zur Verladung von Flüssigkeiten tiefer Temperaturen vorgesehen ist, derart weiter zu entwickeln, daß verschiedene aggressive Medien mit ihm verladen werden können. Während bei der Verladung von beispielsweise verflüssigtem Erdgas relativ große Mengen in der Zeiteinheit zu fördern sind, um die Lösch- und Ladezeiten eines Tankschiffes möglichst klein zu halten, dürften es bei der Verladung aggressiver Medien in der Regel relativ kleine Einzelmengen sein, die nacheinander in kleinere Tankschiffe oder sonstige Tankfahrzeuge eingebracht werden müssen.
Um nun nacheinander bzw. bei günstiger Lage der Einfüllstutzen zweier Kammern eines Tankschiffes gleichzeitig beispielsweise eine Säure und eine Lauge verladen zu können, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß als Steigleitung, Rohrausleger und Rohrrüssel, Rohrbündel aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten Leitungsrohren vorgesehen sind.
Es wird dadurch erreicht, daß mit ein und demselben Übergabegerät mindestens zwei unterschiedliche Medien in voneinander getrennten Leitungssystemen verladen werden können. Gleichzeitig vermeidet die Erfindung aber auch, daß für jedes Rohrleitungssystem ein eigenes Auslegersystem vorhanden sein muß, so daß insgesamt eine wirtschaftliche Erstellung derartiger Übergabegeräte möglich ist.
Die konstruktive Entwicklung des erfindungsgemäßen Übergabegerätes führte zu einer Ausführung, die sich dadurch auszeichnet, daß die Einzelrohre des Rohrauslegers in einer Ebene nebeneinander angeordnet sind und in die ebenfalls in einer Ebene nebeneinander angeordneten Einzelrohre des Rohrrüssels übergehen und andererseits an die mit ihrem oberen Ende im beweglichen Teil des Drehkranzes des Auslegerarmes pendelnd aufgehängten Einzelrohre der Steigleitung angeschlossen sind, an deren unteren Ende Mittel, z. B. Schläuche zum Ausgleich der Lageänderung des unteren Endes der Steigleitungsrohre gegenüber den Anschlüssen einer ortsfesten Steigleitung vorgesehen sind.
Diese Ausführung ermöglicht es. im Übergang von den Einzelrohren der Steigleitung zum Rohrausleger und zum Rohrrüssel Drehverbindungen einzusetzen. Ersetzt man die als Beispiel angeführten Schläuche zum Ausgleich der Lageänderung des unteren Endes der Steigleitungseinführrohre gegenüber den Anschlüssen einer ortsfesten Förderleitung durch einen ebenfalls mit Drehverbindungen ausgerüsteten gelenkigen Rohrlei-
tungsabschnitt, so erhält man ein Fördersystem ohne Schläuche und kann damit auch Medien fördern, für die es heute noch keine geeigneten Schlauchqualitäten gibt
Eine Weiterentwicklung der Erfindung sieht vor, daß die Einzelrohrleitungen des Rohrbündels lösbar in tragenden Auslegersystem gelagert shd. So kann ein Rohrleitungsstrang des Rohrbündels, der nicht mehr gebraucht wird, entfernt und sofort oder später durch einen Rohrleitungsstrang, ggfl. aus anderem Material, ersetzt werden. Um nach dem Entfernen oder Hinzufügen r.nes Rohrleitungsstranges wieder einen Gewichtausgleich zu haben, ist weiterhin vorgesehen, daß das Gegengewicht bezüglich seines Gewichtes und seines Hebelarmes veränderbar ist
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 ein Übergabegerät in der Seitenansicht,
F i g. 2 eine Draufsicht auf F i g. 1 ohne den oberen Biegeträger,
F i g. 3 einen Schnitt B-B durch F i g. 1 in vergrößerter Darstellung und
F i g. 4 einen Ausschnitt aus einem tragenden System, jedoch mit Drehgelenken im Übergang der Steigleitung zum Rohrausleger.
Das in F i g. 1 dargestellte gelenkige Übergabegerät weist als mediumführende Teile drei an ortsfeste Rohrleitungen, die nicht dargestellt sind, angeschlossene Steigleitungen 1, Rohrausleger 2 und Rohrrüssel 3 auf. Am Ende der Rohrrüssel 3 sind Mittel 4 für den Anschluß an Füll- oder Entleerungsstutzen vorgesehen. Der Verlauf der mediumführenden Teile ist durch eine strichpunktierte Linie 5 hervorgehoben.
Steigleitungen, Rohrausleger und Rohrrüssel sind in den Gelenkpunkten über Schläuche 6 verbunden. Diese Schläuche können ganz oder teilweise durch Drehverbindungen bzw. gelenkige Rohrleitungsabschnitte ersetzt sein (F i g. 4).
Die Steigleitungen 1 sind an ihrem oberen Ende in einem Sockel 13, der alle Teile des Gerätes trägt, hier über einen Mitnehmer 30 pendelnd aufgehängt. Der Sockel 13 selbst ist durch einen Drehkranz 14 in einen unteren feststehenden und einem oberen verdrehbaren Teil geteilt.
Die Aufhängung der Steigleitungen 1 ist im drehbaren Teil des Sockels 13 angeordnet Die an der Steigleitung 1 angesetzten Mitnehmer 30 sind in Mitnehmerlagern 31 des Sockels 13 gelagert Sie tragen nicht nur das Gewicht der Steigleitungen 1, sondern übertragen auch die Drehbewegungen des Sockels 13, erzeugt beispielsweise durch einen nicht dargestellten hydraulischen Stellmotor, auf den drehbaren Teil der Steigleitungen 1.
Der Rohrausleger 2, der an seinem Ende in den Rohrrüssel 3 übergeht wird mit dem Rohrrüssel 3 von einem tragenden gewichtsausgeglichenen Auslegersystem getragen. Dieses besteht aus dem Auslegerarm 15/16, der aus zwei parallel übereinander verlaufenden Trägern, einem unteren Träger 15 und einem oberen Träger 16 zusammengesetzt ist Diese Träger 15, 16 bilden zusammen mit einer Schwinge 18 und einem Lenker 19 ein Lenkerparallelogramm. Der obere Träger 16 ist über seinen hinteren Anlenkpunkt hinaus verlängert und trägt an dieser Verlängerung 21 ein Gegengewicht 22. Dieses C, egengewicht 22 ist bezüglich seines Gewichtes und seines Hebeiarmes veränderbar.
Zur Sicherung der Lage des oberen Endes der Steigleitungen 1 und zur Entlastung bei der Verwendung einer Drehverbindung 11 (gem. Fig.4) ist der Rohrausleger 2 dicht bei dieser Drehverbindung Ii durch ein weiteres Pendellager 24 getragen.
Der Rohrrüssel 3 ist im Rüsselarm 17 über pendelnde Aufhängungselemente 27 verschieblich gelagert und an seinem unteren Ende über einen Verbindungslenker mit dem Rüsselarm gelenkig verbunden.
F i g. 3 zeigt einige konstruktive Einzelheiten, insbesondere die Lage der ortsfesten Drehachse 37 und der ortsfesten Schwenkachse 36. Die Schwenkachse 36 ist durch die Zapfen 20 bestimmt, die den Sockel 13 mit dem unteren Träger 15 verbinden.
Die Drehachse 37 dagegen ist mit der des Drehkranzes 14 festgelegt.
In den Figuren ist mit 9 die Kaimauer bzw. das Fundament bezeichnet, während mit 25 und 26 pendelnde Aufhängeelemente und mit 28 und 29 Hydraulikzylinder zur Betätigung des Auslegers bezeichnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Obergabegerät für pumpbare Medien, insbesondere zur Verwendung in Tankschifflöschanlagen, bestehend aus einem tragenden Auslegersystem und einem im Auslegersystem gelagerten mediumführenden Rohrsystem und wobei das tragende Auslegersystem aus einer Standsäule mit drehbarem Sockel, einem Auslegerarm und einem Rüsselarm besteht, die untereinander mit Gelenken verbunden sind und Stellorgane vorhanden sind, die an das tragende Auslegersystem angreifen und die Verlängerung des Auslegerarmes über das mit dem Sockel gemeinsame Gelenk hinaus eine Gewichtsausgleichsanordnung bildet, wobei die im Sockel am !5 Auslegerarm und am Rüsselarm gelagerten Rohre mit Drehverbindungen verbunden sind, und die Achsen der Drehverbindungen mit denen der zugehörigen Gelenke des Auslegersystems zusammenfallen nach Patent 19 53 108, dadurch gekennzeichnet, daß für das gesamte medienführende Rohrsystem, d. h. Steigleitung (1), Rohrausleger (2) und Rohrrüssel (3) Rohrbündel aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten Leitungsrohren vorgesehen sind.
DE19702002147 1969-10-15 1970-01-13 Übergabegerät für pumpbare Medien Expired DE2002147C2 (de)

Priority Applications (4)

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DE19702002147 DE2002147C2 (de) 1970-01-13 1970-01-13 Übergabegerät für pumpbare Medien
US3675680D US3675680A (en) 1969-10-15 1970-10-12 Jointed delivery equipment for fluids, particularly low temperature liquids
FR7036902A FR2065393A5 (de) 1969-10-15 1970-10-13
GB4871570A GB1269922A (en) 1969-10-15 1970-10-14 Improvements in or relating to articulating transfer apparatus for pumpable media

Applications Claiming Priority (1)

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DE19702002147 DE2002147C2 (de) 1970-01-13 1970-01-13 Übergabegerät für pumpbare Medien

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DE2002147A1 DE2002147A1 (de) 1971-07-22
DE2002147C2 true DE2002147C2 (de) 1984-04-12

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Family Applications (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3085593A (en) * 1960-05-19 1963-04-16 Harry E Sorensen Cargo transfer apparatus

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DE2002147A1 (de) 1971-07-22

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