DE20007477U1 - Montagesystem für Durchführungen durch Trapezblechdecken - Google Patents

Montagesystem für Durchführungen durch Trapezblechdecken

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Description

Blechdecken
Hilti Aktiengesellschaft in Schaan
Fürstentum Lichtenstein
Montagesystem für Durchführungen durch Trapezblechdecken
Die Erfindung betrifft ein Montagesystem für Durchführungen, insbesondere feuerhemmende Rohr- und Kabeldurchführungen durch Trapezblechdecken oder -wände, welche an Ort und Stelle mit Beton umgössen werden.
Bei einigen modernen Baukonstruktionen werden die mit Trapezblechschalungen, welche aus periodisch wechselnden Tal- und Bergbereichen bestehen, im wesentlichen waagerecht verschalten Decken an Ort und Stelle aus Beton gegossen, wobei das Trapezblech als verlorene Schalung an der Unterseite der Decke verbleibt. Für spätere Rohr- oder Kabeldurchführungen durch die Decke werden häufig Platzhalter auf der Schalung montiert, um betonfreie Bereiche für diese Durchführungen vorzubereiten.
Ebenso werden Platzhalter für Durchführungen auch in beidseitig eingeschalten Wänden vorgesehen. Die Platzhalter für Rohr- oder Kabeldurchführungen müssen vor dem Umgiessen mit Beton axial sowie bezüglich beider Winkel zur Schalungsebene sicher fixiert werden.
Entsprechend der Lehre der US4261598 werden auf der Schalung montierte Kupplungshülsen anstatt der Platzhalter vom Beton umgössen, wobei sich ein teilweise in die Kupplungshülse hinragendes Rohrende durch eine zugeordnete Öffnung der Schalung hindurch erstreckt.
Nach der US4669759 werden feuerhemmende Durchführungen, bestehend aus einer geeignet geformten Durchführungshülse von mindestens der Länge der auszugiessenden Decke, einem stirnseitigen Aussenring für eine temporäre Montage und einem im Inneren der in diesem Bereich radial aufgeweiteten Durchführungshülse ringförmig um die später durchzuführende Rohrleitung verlaufenden, zumindest teilweise aus intumeszierendem Material bestehenden, Dichtring, auf eine Schalung montiert und mit Beton umgössen.
Die US5293724 nimmt in einer kurzen Montagehülse mit einem stirnseitigen Aussenring für eine Montage auf dem Trapezblech in ihrem Inneren ein durch das Trapezblech und die mit Beton auszugiessende Decke hindurchgehendes Rohrstück auf. Der stirnseitige Aussenring der Montagehülse wird entweder innerhalb eines Talbereiches, auf einem Bergbereich oder
über zwei benachbarte Bergbereiche hinweg montiert. Nachteilig bei dieser, nicht für eine feuerhemmende Durchführung ausgelegten, Lösung ist die durch die Dimensionierung des stirnseitigen Aussenrings der Montagehülse begrenzte Montierbarkeit dieser auf den unterschiedlichen handelsüblichen Trapezblechschalungen. Durch die unterschiedlich breiten Berg- und Talbereiche der Trapezblechschalungen ist bezüglich einer konkreten Position der Durchführung eine sichere Montage insbesondere bei Durchführungen geringen Durchmessers nicht immer möglich. Im Bereich des Übergangs zwischen Berg- und Talbereichen sowie im Talbereich nahe des Übergangsbereiches ist eine Befestigung überhaupt nicht oder maximal einseitig möglich, wodurch keine sichere Befestigung für das Umgiessen mit Beton gewährleistet werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Entwicklung eines Montagesystems für Durchführungen durch Trapezblechdecken oder -wände, welches an allen Positionen auf allen handelsüblichen Trapezblechschalungen sicher verwendet werden kann. Ein weiterer Aspekt besteht in der Ausdehnung des Montagesystems auf feuerhemmende Durchführungen.
Die Aufgabe wird im wesentlichen durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im wesentlichen besteht das später vom Beton radial umgossene Montagesystem aus einer Durchführungshülse mit mindestens drei umfänglich versetzt in einer Ebene senkrecht zur Symmetrieachse der Durchführungshülse angeordneten, äusseren Fixierungspunkten, welche sich vorteilhaft über einem Aussenring ausbilden, mindestens zwei formschlüssig mit zumindest einem Fixierungspunkt verbindbaren, vorteilhaft im wesentlichen ebenen, biegesteifen Fixierungsmitteln mit Montagemitteln zur Befestigung auf der Trapezblechschalung, vorteilhaft im Bergbereich, und einem später entfernbaren, vorteilhaft aus leicht zerstörbarer Pappe ausgeführten, von der Durchführungshülse axial teilweise im Inneren aufnehmbares Rohrstück.
Vorteilhaft erstreckt sich der Montagebereich des Montagesystems mit zwei, beidseitig mit der Durchführungshülse über Fixierungspunkte verbundenen, entsprechend gross dimensionierten, Fixierungsmitteln über zwei Periodenlängen der Trapezblechschalung. Somit ist an allen Positionen der Durchführungshülse eine beidseitige Montage auf den Bergbereichen möglich. Zur gezielten Verkürzung der Fixiermittel, bspw. für Rand- und Eckbereiche, sind vorteilhaft Sollbruchstellen ausgebildet, bspw. als Langlochreihe bei Fixiermitteln aus Metall bzw. als unterbrochene Einprägung bei Kunststoffen.
Es ist günstig, die Fixiermittel als gekröpfte, weitgehend ebene, Bleche auszuführen, da diese eine hohe Biege- und Drehsteifigkeit aufweisen und gefahrlos entlang der Ebene der Bergbereiche, welche eine Trittfläche darstellt, montiert werden können.
Die Montagemittel zur Befestigung der Fixiermittel mit der Trapezblechschalung können ebene Flächenbereiche für eine Klebeverbindung, Löcher für eine Schraubverbindung, Auskerbungen oder Öffnungen für eine Schweissverbindung oder eine Kombination dieser sein, wodurch stets eine einfach zu realisierende, steife und ausreichend feste Befestigung am Bau gewährleistet ist.
Die Fixierungspunkte gewährleisten stets zumindest eine Dreipunktlagerung der Durchführungshülse an der Trapezblechschalung, indem ein Fixierungspunkt über zumindest ein erstes Fixierungsmittel und die weiteren zumindest zwei Fixierungspunkte über zumindest ein zweites Fixierungsmittel steif mit der Trapezblechschalung verbunden sind.
Zur Verbindung der Fixierungsmittel mit den Fixierungspunkten weisen diese vorteilhaft paarweise aufeinander abgestimmte, in eine Richtung steckbare, formschlüssige Verbindungsmittel auf, welche vorteilhaft für einen radialen Flächenbereich als Fixierungspunkt aus einer diesen beidseitig, zumindest teilweise, passend umgebenden Aufnahmenut besteht, welche im Ausführungsfall der Fixierungsmittel aus Blech vorteilhaft aus alternierend gekröpften Randbereichen besteht und den radialen Flächenbereich in sich aufnehmen kann. Für eine umfänglich der Durchführungshülse ausgeführte Lasche als Fixierungspunkt weist das Verbindungsmittel einen entsprechend passend dimensionierten, abgewinkelten Randbereich auf, welcher in die Lasche eingehängt werden kann. Zur gleichzeitigen Verbindung mit mehr als einem Fixierpunkt befinden sich die Verbindungsmittel vorteilhaft an einer konkav geformten Seite des Fixierungsmittels.
Die Fixierungsmittel sind vorteilhaft aus beidseitig oberflächengeschütztem Blech ausgeführt, um keine korrosionsbedingte zeitliche Einschränkung in der Bauphase zu verursachen. Sie weisen bezüglich ihres Seitenrandes, vorteilhaft mehrere, Verbindungsmittel zu einer eindeutigen Positionierung der Durchführungshülse an den Fixierungspunkten auf. Durch auf verschiedenen Verbindungsmitteln einer konkaven Seitenfläche angeordneten, verengende Warzen wird durch jeweils zwei radiale Anschlagpunkte einpressdruckabhängig eine Fixierung verschiedenartiger Durchführungshülsen mit zugeordneten diskreten Radien eines die Fixierungspunkte ausbildenden Aussenrings ermöglicht.
Das Rohrstück, welches vorteilhaft durch eine Öffnung durch die Trapezblechschalung hindurch, teilweise in die Durchführungshülse hinein gesteckt und von dieser bezüglich des Betons oberseitig umfänglich dicht umgeschlossen wird, dient als Platzhalter und wird nach Aushärtung des Betons entfernt. Dazu ist das Rohrstück gegen den hydrostatischen Druck des Betons ausreichend beulsteif sowie gegen die Feuchtigkeit des frischen Betons hinreichend lange fest dimensioniert und vorzugsweise mit einer glatten, nichthaftenden Oberfläche mit vorzugsweise geringer Oberflächenspannung versehen, indem es bspw. ein Plastikrohr oder ein gewachstes Papprohr ist. Ein Papprohr ist überdies vorteilhaft leicht bei der Montage bearbeitbar und nach Aushärtung des Betons zur Demontage leicht zerstörbar.
Es ist vorteilhaft, die Durchführungshülse zumindest auf der Oberseite mit einem deren obere Öffnung bezüglich des Betons dicht verschliessenden, temporär vorhandenen Deckel zu versehen.
Zur Ausdehnung dieses Montagesystems auf feuerhemmende Durchführungen weist die Durchführungshülse in einem radial entsprechend aufgeweitetem Innenbereich eine ringförmige Dichtung für ein aufzunehmendes Rohr oder Kabel auf, wobei diese Dichtung zumindest teilweise aus intumeszierendem Material besteht. Durch die vorteilhaft unterhalb dieses Bereiches mit der Trapezblechschalung verbundenen Fixierungsmittel wird stets eine axiale Fixierung dieses Bereiches oberhalb des Bergbereiches und somit eine vollständig umfängliche Einbettung dieses Bereiches innerhalb des umgossenen Betons gewährleistet, wodurch im Brandfall die expandierende intumeszierende Masse im gesamten radialen Äusseren hitzedruckfest abgeschirmt ist und somit stets eine Verschliessung der Öffnung des durchgeführten Rohres oder Kabels gewährleistet ist.
Die Erfindung wird bezüglich eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels näher erläutert mit: Fig. 1 als Montagesystem für Durchführungen durch Trapezblechdecken und Fig. 2 als Fixierungsmittel.
Nach Fig. 1 besteht das später vom Beton 1 radial umgossene Montagesystem 2 aus einer Durchführungshülse 3 mit mindestens drei umfänglich versetzt in einer Ebene senkrecht zu einer Symmetrieachse A der Durchführungshülse 3 angeordneten, äusseren Fixierungspunkten 4a, 4b, 4c, welche sich als radiale Flächenbereiche über einem Aussenring ausbilden und formschlüssig mit den Fixierungspunkten 4a, 4b, 4c mit zwei, im wesentlichen ebenen, biegesteifen gekröpften Fixierungsmitteln 5a, 5b aus Blech mit Montagemitteln 6 in Form von Löchern, bspw. zur Aufnahme von Schrauben zur Befestigung auf einer Trapez-
blechschalung 7 mit einer Periodenlänge &lgr; in einem Bergbereich 8 verbunden sind, sowie einem später entfernbaren, aus leicht zerstörbarer Pappe ausgeführten, von der Durchführungshülse 3 axial teilweise im Inneren aufnehmbares Rohrstück 9, wobei innerhalb eines radial aufgeweiteten Bereiches der Durchführungshülse 3 eine ringförmige Dichtung 10 aus teilweise intumeszierenden Material angeordnet ist, welche eine später durchgeführte Rohrleitung 11 umfänglich umgibt, und diese durch die Befestigung mit den Fixierungsmitteln 5 axial oberhalb der Ebene der Bergbereiche 8 vollständig umfänglich von Beton 1 umgeben angeordnet ist.
Nach Fig. 2 ist das aus beidseitig oberflächengeschütztem Blech ausgeführte Fixierungsmittel 5 im wesentlichen rechteckig mit einer konkaven Seitenfläche, welche bezüglich ihres Seitenrandes mehrere Verbindungsmittel 12, jeweils aus grossflächigen Auflageflächen 13 und benachbarten, aus der Ebene des Fixierungsmittels 5 parallel zu einer eindeutigen Positionierung der Durchführungshülse an den Fixierungspunkten herausgekröpften, gleichzeitig als radialer Anschlagpunkt der Durchführungshülse dienenden, formschlüssigen Anlageflächen 14 mit randseitig abgerundeten und öffnend abgewinkelten Einführungshilfen 15 zum erleichterten Einführen der Fixierungspunkte besteht, ausgeführt. Auf verschiedenen Anlageflächen 14 einer konkaven Seitenfläche angeordnete, als optionaler Anschlagpunkt ausgebildete verengende Warzen 16 ermöglichen einpressdruckabhängig eine Fixierung verschiedenartiger Durchführungshülsen mit zugeordneten diskreten Radien eines die Fixierungspunkte der Durchführungshülse ausbildenden Aussenrings. Die verbleibende, weitgehend eben ausgeführte, grossflächige Auflagefläche des Fixierungsmittels 5 weist, für eine hohe Montageflexibilität auf dem Trapezblech, eine Vielzahl über der Auflagefläche verteilte Montagemittel 6 in Form von Löschern auf. Zudem sind sich über die Längsrichtung des Fixierungsmittels 5 erstreckende Verstärkungssicken 17 zur Gewährleistung einer hohen Ebenheit sowie Steifigkeit und Formstabilität vorgesehen.

Claims (10)

1. Montagesystem für Durchführungen durch Trapezblechdecken oder -wände, wobei das später mit Beton (1) radial umgossene Montagesystem (2) aus einer Durchführungshülse (3) zur späteren Durchführung einer Rohrleitung (11) oder eines Kabels und mindestens drei umfänglich versetzt angeordneten äusseren Fixierungspunkten (4a, 4b, 4c) zur Befestigung der Durchführungshülse (3) auf einer Trapezblechschalung (7) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Montagesystem (2) zumindest zwei steife Fixierungsmittel (5a, 5b beinhaltet, welche über passende Verbindungsmittel (12) bezüglich der Fixierungspunkte (4a, 4b, 4c) formschlüssig sowie über Montagemittel (6) bezüglich verschiedener Bergbereiche (8) der Trapezblechschalung (7) verbindbar sind.
2. Montagesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Montagesystem (2) ein von der Durchführungshülse (3) axial teilweise im Inneren aufnehmbares Rohrstück (9) beinhaltet.
3. Montagesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (9) eine Öffnung der Trapezblechschalung (7) durchdringt.
4. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Fixierungspunkten (4a, 4b, 4c) als radiale Flächenbereiche eines Aussenrings ausgebildet sind.
5. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel (5) aus im wesentlichen ebenen, biegesteifen Material ausgeführt sind.
6. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der verfügbare Montagebereich der Montagemittel (6) des Montagesystems (2) über bis zu zwei Periodenlängen (λ) der Trapezblechschalung (7) erstreckt.
7. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel (5) auf einer konkav geformten Seite mehrere Verbindungsmittel (12) aufweisen.
8. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel (5) eine diese verkürzende Sollbruchstelle aufweisen.
9. Montagesystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines radial aufgeweiteten Bereiches der Durchführungshülse (3) eine ringförmige Dichtung (10) aus teilweise intumeszierenden Material angeordnet ist, welche die später durchgeführte Rohrleitung (11) oder das Kabel umfänglich umgibt.
10. Montagesystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bezüglich der Befestigung der Durchführungshülse (3) mit den Fixierungsmitteln (5) die ringförmige Dichtung (10) axial oberhalb der Ebene der Bergbereiche (8) angeordnet ist.
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