DE2000745B2 - Steckdose für elektrische Installationen - Google Patents

Steckdose für elektrische Installationen

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DE2000745B2 DE19702000745 DE2000745A DE2000745B2 DE 2000745 B2 DE2000745 B2 DE 2000745B2 DE 19702000745 DE19702000745 DE 19702000745 DE 2000745 A DE2000745 A DE 2000745A DE 2000745 B2 DE2000745 B2 DE 2000745B2
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/489Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member spring force increased by screw, cam, wedge, or other fastening means

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steckdose für elektrische Installationen mit aus länglichen Federblechstreifen bestehenden und mit den Anschlußklemmen einstückig ausgebildeten Steckkontaktteilen, welche mit den in die Steckdose eingeführten Steckerstiften des Steckers zur einseitigen Kontaktgabe gelangen und die Steckerstifte in Höhlungen des Sockels einklemmen, wobei die Steckkontaktteile in Ausnehmungen des Sockels eingesetzt und durch Verrastung gehaltert sind.
Elektrische Steckdosen sind mit Steckkontaktbüchsen ausgerüstet, um die Steckerstifte der einzuführenden Stecker aufnehmen zu können. Die Steckkontaktbüchsen umschließen die Steckerstifte meist von mehreren Seiten, so daß der Kontaktstift zumindest an zwei Berührungsflächen mit der Büchse Kontakt erhält. Es gibt aber auch Steckkontaktteile, die mit den Steckerstiften nur zur einseitigen Kontaktgabe gelangen, während die andere Seite des Steckerstiftes in einer Höhlung gegen den Sockel gepreßt wird.
So ist bereits eine Einrichtung bekannt (DE-GM 00 670), nach der die Steckkontaktteile der Steckdose aus einteiligen Federblechstreifen bestehen und in Aussparungen des Sockels von oben eingesetzt und klemmend gehaltert sind. Für die Aufnahme des Steckerstiftes hat der Steckkontaktteil eine Ausbiegung
die der Sockelhöhlung gegenüberliegt An einem Ende des Steckkontaktteils ist eine Schraubklemme angebracht, welche zum Anschluß des Zuführungsleiters bestimmt ist
Bei einer anderen Ausbildung (DE-OS 14 90 399) ist ebenfalls als Steckkontaktteil ein Federblechstreifen oder Federdraht verwendet, wobei aber auch hier zum Anschluß eines Zuführungsleiters eine Schraubklemme benutzt wird. Zum Unterschied gegenüber der ersteren Ausbildung ist hier noch eine Ausbildung mit einem gestreckten Steckkontaktteil gezeigt, der also keine Ausbiegung im Bereich der Sockelhöhlung für die Aufnahme des Steckerstiftes besitzt.
Beide Ausführungen haben den Nachteil, daß sie einmal nicht für einen Federklemmeranschluß ausgerüstet sind, der wegen seiner schnellen Anschlußmöglichkeit immer beliebter ist und daß zum anderen bei einer Schraubklemme ggf. zwei Übergangswiderstände vorhanden sind, die sich zwischen Schraube und Anschlußleiter, sowie zwischen Steckkontaktteilen und Schraubklemme, sofern beide separat ausgebildet sind, ergeben.
Bei einer weiteren bekannten Einrichtung (DE-PS 4 07 165) werden zur Bildung einer einen Kortaktstift aufnehmenden Kontakthülse jeweils zwei federnde Metallstreifen benötigt, die in ihrer Mitte eine Abkröpfung für die Anlage des Steckerstiftes besitzen. Die beiden Metallstreifen liegen mit ihren Abkröpfungen derart aneinander, daß diese zusammen die Kontakthüise bilden. Etwa kreisrund gebogene Enden der Metallstreifen dienen zur Lagerung in entsprechenden Ausnehmungen eines Sockelunterteils, während andere abgebogene, gestreckte Enden zur Kontaktgabe mit einer Lamellensicherung dienen. Die Leitungsanschlüsse erfolgen über Schraubklemmen, welche an den anderen Enden der Lamellensicherungsträger angebracht sind. Auch diese Anordnung ist weitgehend aufwendig.
Eine weitere bekannte Einrichtung gemäß DE-GM 18 81162 zeigt eine sogenannte Durchgangs- oder Verbindungsklemme, bei der zwar an beiden Enden abgewinkelte und gestreckt ausgebildete Schenkel vorhanden sind, wobei jedoch die Einrichtungen für die Ausbildung als Steckdose fehlen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steckdose mit am Steckerstift einseitig anliegenden Steckkontaktteilen zu schaffen, bei denen Federklemmen den Anschluß der Zuleitungen ermöglichen. Hierbei sollen die Übergangswiderstände gering gehalten sein. Außerdem sollen die Steckkontaktteile durch eine weitgehend einfache Ausbildung einen für die Massenfertigung außerordentlich günstigen, möglichst abfallfreien Ausschnitt erlauben. Ferner wird auf eine für eine automatische Montage vorteilhafte Zuführung und einfache Halterung der Steckkontaktteile in dem Steckdosensockel Wert gelegt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß gemäß der Erfindung jeder Steckkontaktteil an seinen beiden Enden jeweils zwei abgebogene Zungen aufweist, wovon eine Zunge zum schraubenlosen Festklemmen des Leiters und die andere zum Verrasten des Steckkontaktteils dient und daß jeweils einer der zwischen den abgebogenen Enden gestreckt ausgebildeten Steckkontaktteile in einen tunnelförmigen Kanal des Sockels unter Spannung eingeschoben ist, wobei der Kanal seitliche Nuten besitzt, in deren eine jeweils die eine Zunge hinter einen Vorsprung verrastet, und deren andere den gegen der Sockel festzuklemmenden Leiter aufnimmt, während der gestreckte Teil des Steckkon-
taktteils in an sich bekannter Weise zum Kontaktierer des oder der Steckerstifte dient.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß zur Ausbildung als Einzelsteckdose zwei jeweils einen Steckerstift aufnehmende Höhlungen in an sich bekanrter Weise im Mittelbereich des Steckkontaktteils im Sockel angeordnet sind.
Schließlich sind nach der Erfindung zur Ausbildung als Doppelsteckdose vier jeweils einer Steckerstift aufnehmende Höhlungen im Bereich der beiden Enden jedes Steckkontaktteiles im Sockel angeordnet.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt:
F i g. 1 zeigt die Ausbildung als Einzelsteckdose in einem Sockelquen>chnitt gem. Schnittlinie I-I der F i g. 2,
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht des Steckdosensokkels,
Fig.3 zeigt eine Ausbildung der Einrichtung als Doppelsteckdose in einem Querschnitt durch den Sockel, und
Fig.4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Steckkontaktteils.
Nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 sind in dem Sockel ί tunnelartige Kanäle la angeordnet, welche den Sockel quer durchdringen. Je nach Ausbildung, z. B. als 2- oder 3po!ige Steckdose, enthält der Sockel zwei oder drei derartige Kanäle. In jedem Kanal ist ein Steckkontaktteil 2 derartig angeordnet, daß er von oben oder unten in den Kanal einschiebbar ist. Dieser Steckkontaktteil ist ein langgestrecktes bandförmiges Metallteil, welches lediglich an seinen Enden abgebogen und in je zwei Zungen 2a, 2b, 2c und 2c/aufgeteilt ist Die Zungen dienen zum schraubenlosen Festklemmen eines Leiters 3 und zur Halterung des Steckkontaktteiles in den Kanälen la. Zu diesem Zweck besitzen die Kanäle la Nuten ib. Ic und id, le, in die die Zungen eingreifen. Hierbei dienen die Zungen 2a und 2c zur Klemmung eines Leiters 3, der demnach von zwei gegenüberliegenden Seiten in die Nuten Xb, \b und Ie der Steckdose etwa bis zum Anschlag 11 eingeführt werden kann. Die Zungen 2£>und 2c/dienen dagegen zur Verrastung, wobei sie in die Nuten Idund Ic eingreifen und hinter Vorsprüngen l/des Sockels verrasten.
In dem Sockel sind ferner Höhlungen ig, ih angebracht, welche die Steckerstifte eines einzuführenden Steckers aufnehmen. Bei einer Einzelsteckdose liegen die Höhlungen ig, ih etwa im Mittelbereich der "> Steckkontaktteile 2, wogegen die bei einer Doppelsteckdose (F i g. 3) jeweils an den Enden der Steckkontaktteile 4 angeordnet sind. Es handelt sich dabei um die Höhlungen 5a, 5b, 5c und Sdaes Sockels 5.
Wird nun ein Stecker in eine derartige Steckdose
ίο eingeführt, dann gelangt z. B. der Steckerstift 6 mit dem Steckkontaktteil 2 (Fig. 1) zur Kontaktgabe. Da der Steckkontaktteil einmal unter Vorspannung in dem Kanal la eingesetzt ist und selbst eine gute Federung besitzt, drückt dieser gegen den Steckerstift und preßt ihn gegen die Wandung der Höhlung ik. Gleichzeitig erhöht sich die Spannkraft der abgebogenen Enden der Steckkontaktteile, so daß ein eingeführter Leiter 3 durch einen starken Anpreßdruck in der Nut Ie festgeklemmt wird. Hierbei wird auch der Leiter gegen die Wand des Sockels gedrängt und z. B. durch die Zunge 2c festgeklemmt.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführung ergibt sich bei der Klemmung des Leiters, daß hier nur ein Übergangswiderstand zwischen der Zunge 2c und dem
2ϊ Leiter 3 vorhanden ist. Es ist dies nicht nur gegenüber einer üblichen bzw. nicht einteiligen Schraubklemme ein Vorteil, sondern auch gegenüber der Verbindung eines Anschlußgerätes mittels eines Steckers, da bei letzterem der Steckerstift selbst noch erst mit einem Zuleiter, z. B.
ί» mittels einer Schraubklemme, verbunden ist und zum anderen noch die Klemmung in der Steckdose mittels dem Steckkontaktteil 2 erfolgt. Hierbei sind also zwei Übergangswiderstände vorhanden.
Wie die F i g. 4 erkennen läßt, ist bei der neuen
i> Ausführung das Steckkontaktteil infolge seines günstigen Ausschnittes als rechteckiges Band einfach und fast abfallfrei herzustellen, denn der Schlitz zwischen den Zungen fällt bei der Herstellung kaum ins Gewicht. Außerdem ist die Montage der Steckkontaktteiie, d. h.
ι» deren Anordnung in dem Steckdosensockel einfach zu bewältigen, da die Steckkontaktteile lediglich von der Seite in die Kanäle des Sockels eingeschoben werden und dort zu ihrer Halterung selbständig verrasten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Steckdose für elektrische Installationen mit aus länglichen Federblechstreifen bestehenden und mit den Anschlußklemmer einstückig ausgebildeten Steckkontaktteilen, welche mit den in die Steckdose eingeführten Steckerstifter des Steckers zur einseitigen Kontaktgabe gelangen und die Steckerstifte in Höhlungen des Sockels einklemmen, wobei die Steckkontaktteile in Ausnehmungen des Sockels eingesetzt und durch Verrastung gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steckkontaktteil (2; 4) an seinen beiden Enden jeweils zwei abgebogene Zungen (2a, 2b, 2c, 2d) aufweist, wovon eine Zunge (2a, 2c) zum schraubenlosen Festklemmen des Leiters (3) und die andere (2b, 2d) zum Verrasten des Steckkontaktteils (2) dient und daß jeweils einer der zwischen der abgebogenen Enden gestreckt ausgebildeten Steckkontaktteile (2, 4) in einer tunnelförmiger Kanal (la; 5e)des Sockels (1, 5) unter Spannung eingeschoben ist, wobei der Kanal (la; 5e)seitliche Nuten (\b, Ac, lc/, IeJbesitzt, in deren eine (lc; id) jeweils die eine Zunge (2b; 2d) hinter einen Vorsprung (if) verrastet, und deren andere (ib; ie) den gegen der Sockel (1) festzuklemmenden Leiter (3) aufnimmt, während der gestreckte Teil des Steckkontaktteils i.a.s.b.W. zum Kontaktieren des oder der Steckerstifte (6) dient.
2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung als Einzelsteckdose zwei jeweils einen Steckerstift (6) aufnehmende Höhlungen (ig; \h) in an sich bekannter Weise im Mittelbereich des Steckkontaktteils (2) im Sockel (1) angeordnet sind.
3. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung als Doppelsteckdose vier jeweils einen Steckerstift aufnehmende Höhlungen (5a, 5b, 5c, 5d) im Bereich der beiden Enden jedes Steckkontaktteiles (4) im Socke! (5) angeordnet sind.
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