DE20004773U1 - Schutzvorrichtung für Rührwellen - Google Patents
Schutzvorrichtung für RührwellenInfo
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Description
Schutzvorrichtung für Rührwellen
Die im folgenden beschriebene Erfindung liegt auf dem Gebiet der technischen Rührapparate, wie sie in vielfältiger Form und Größe, insbesondere in der chemischen Industrie zum Vermischen von Flüssigkeiten oder zum Auflösen oder Dispergieren von Feststoffen in Flüssigkeiten verwendet werden. Sie betrifft eine auswechselbare Schutzvorrichtung für die im wesentlichen senkrecht verlaufenden Wellen derartiger Rührapparate.
Technische Rührapparate bestehen in der Regel aus einem Rührerkopf, der die Antriebseinheit enthält und der an einer Wandhalterung oder an einem auf dem Boden befindlichen Ständer höhenverstellbar befestigt ist, und der üblicherweise senkrecht nach unten führenden Rührwelle, die an ihrem unteren Ende das eigentliche Rührwerkzeug, beispielsweise einen Propeller, eine Zahnscheibe oder geeignete Rührflügel trägt. Durch Absenken des Rührerkopfes kann das Rührwerkzeug in ein unter dem Rührer stehendes Gefäß eingetaucht werden, in dem der Mischvorgang stattfinden soll. Während des Rührvorgangs wird das Gefäß in der Regel durch einen Deckel abgedeckt, um ein Verspritzen des Gefäßinhalts während des Mischens oder aber Verunreinigungen des Gefäßinhalts von außen zu vermeiden. Die zur Durchführung der Achse dienende Öffnung im Deckel kann in Form eines gegebenenfalls verschließbaren Schlitzes bis zum Rand geführt sein, wenn eine nachträgliche Anbringung des Deckels beabsichtigt ist. Üblicherweise enthält der Deckel darüber hinaus zusätzliche gegebenenfalls verschließbare Öffnungen, beispielsweise zur Beobachtung des Rührvorgangs, zur Dosierung von Mischungsbestandteilen und zur Absaugung von Dämpfen. Für Rührvorgänge in hermetisch verschließbaren Gefäßen, wie sie für das Arbeiten unter Druck oder im Vakuum benötigt werden, ist der Deckel in der Regel mit druckdichten Wellenführungen ausgerüstet und am Rührerkopf gegebenenfalls höhenverstellbar befestigt. Bei Rührapparaten, die für Arbeiten bei Normaldruck bestimmt sind, insbesondere bei solchen, die mit Behältern unterschiedlicher
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Größe und mit auswechselbaren Deckeln betrieben werden, liegt in vielen Fällen die Rührwelle zwischen Rührerkopf und dem Deckel frei und stellt damit während des Rührerbetriebs eine Gefahrenquelle dar. Vor allem aus Gründen des Arbeitsschutzes ist es erforderlich, diese Welle so abzuschirmen, dass das Bedienungspersonal nicht versehentlich mit der laufenden Welle in Berührung kommen kann.
Als Schutzvorrichtungen für Rührwellen dieser Art sind klappbare Halbschalen in Gebrauch, die so angebracht werden, dass sie die Welle in Form eines Halbzylinders oder eines Vollzylinders umgeben. Nachteilig ist, dass diese Schutzvorrichtungen stets eine konstante Länge aufweisen und deshalb für jede Deckelhöhe andere Halbschalen bereitgehalten werden müssen. Bekannt ist auch, beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift DE19726514, die Verwendung von Faltenbälgen aus weichem, dehnbaren Material, die in ihrer Länge veränderlich sind. Hier ist es nachteilig, dass Abstandhalter zur Welle erforderlich sind, um ein Reiben des mehr oder weniger beweglichen Faltenbalgs an der Welle zu verhindern, und dass Faltenbälge nur schwer zu reinigen sind, wenn sie einmal mit Rührgut in Berührung gekommen sind. Ein Verwerfen der Faltenbälge nach Verschmutzung ist unwirtschaftlich, zumal die Faltenbälge wegen der meist geforderten Lösungsmittelbeständigkeit aus sehr hochwertigen Materialien gefertigt werden müssen.
In den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie sind unter dem Stichwort Arbeitsmaschinen der chemischen Industrie in § 35 zur Absicherung von Rührwellen u.a. auch fest angebrachte, teleskopartig verstellbare Schutzrohre vorgeschlagen worden. In der Praxis finden sich derartige Schutzrohre aber nur an Rührern mit fest angebautem Deckel.
Die vorliegende Erfindung bietet eine Lösung des Problems der Abdeckung freiliegender Rührwellen insbesondere für Rührer, die mit häufig zu wechselnden Deckeln bei unterschiedlicher Deckelhöhe betrieben werden sollen.
Gegenstand der Erfindung ist eine auswechselbare Schutzvorrichtung für im wesentlichen senkrecht verlaufende Wellen von Rührapparaten, die in ihrer Länge veränderlich ist und am Rührerkopf so befestigt ist, dass sie die Welle umkleidet, und die wenigstens zwei röhrenförmige Elemente mit unterschiedlich großen Querschnitten aufweist, wobei diese Elemente so gestaltet sind, dass sie in axialer Richtung teleskopartig ineinandergeschoben werden können und eine Auszugsbegrenzung aufweisen, und das unterste Element, zumindest während des Betriebs des Rührers, mit dem Deckel des Behälters, in dem gerührt wird, in leicht lösbarer Weise verbunden ist. Vorzugsweise umfaßt die Schutzvorrichtung wenigstens drei röhrenförmige Elemente mit unterschiedlich großen Querschnitten, die so gestaltet sind, dass sie in axialer Richtung teleskopartig ineinander geschoben werden können.
Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung läßt sich aufgrund ihres teleskopartigen Aufbaus mühelos auf unterschiedliche Längen und damit unterschiedliche Deckelhöhen einstellen. Durch die leicht lösbare Verbindung mit dem Deckel ist es andererseits auch möglich, die Schutzvorrichtung so weit nach oben zusammenzuschieben, dass in vielen Fällen die Rührerwelle ohne Demontage der Schutzvorrichtung am Rührerkopf ausgewechselt werden kann. Die aus hartem Material gestalteten Elemente der Schutzvorrichtung weisen wegen des teleskopartigen Aufbaus zwangsläufig glatte Flächen auf und sind dadurch bei Verschmutzungen leicht zu reinigen. Weitere Vorteile ergeben sich aus besonderen Ausführungsformen der Erfindung, die im folgenden beschrieben werden.
Die Befestigung der Schutzvorrichtung am Rührerkopf kann in der Weise erfolgen, dass das oberste Element unmittelbar am Rührerkopf in reversibler Weise, beispielsweise durch Schrauben oder Klemmen, gegebenenfalls mit Hilfe weiterer Zusatzteile, befestigt wird. Zweckmäßiger ist es, am Rührerkopf ein zum obersten Element passendes Ansatzstück zu befestigen, mit dem dann das oberste Element der Schutzvorrichtung in reversibler Weise schnell verbunden
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werden kann. Dadurch ist es möglich, die teleskopartig ineinander schiebbaren Elemente der Schutzvorrichtung, beispielsweise um sie zu reinigen, ohne größeren Aufwand vom Rührer zu trennen. In besonders einfacher Wiese kann dies erreicht werden, wenn sowohl das oberste Element als auch das Ansatzstück am Rührerkopf auf den zu verbindenden Seiten Flansche oder Borde aufweisen, die so gestaltet sind, dass sie mit Hilfe eines Spannrings verbunden werden können.
Figur 1 zeigt die Befestigung des obersten Elements (1) der Schutzvorrichtung mit Hilfe von Zusatzteilen (2, 3, 4) am Rührerkopf (5) im Längsschnitt. Das zylindrische Element (1) ist konzentrisch zu Nabe (6) und Welle (7) des Rührers angeordnet und sitzt fest auf einer Maschinenplatte (2) mit ebenfalls zylindrischer Öffnung. An dieser Maschinenplatte (2) sind zwei Winkel (3) befestigt, die jeder die Hälfte einer zweiteiligen Rohrschelle (4) tragen. Durch anklemmen dieser Rohrschelle (4) am oberen verdickten zylindrischen Teil der Nabe mit Hilfe zweier Schrauben wird das oberste Element (1) am Rührerkopf (5) reversibel befestigt.
Figur 2 zeigt im Längsschnitt die Befestigung des obersten Elements (1a) am Rührerkopf (5) mit Hilfe eines zum Element (1a) passenden Ansatzstücks. Dieses Ansatzstück besteht hier aus einem kurzen Rohr (8) vom gleichen Querschnitt wie das oberste Element (1a), wobei dieses kurze Rohr (8) auf einer Maschinenplatte (9) mit zylindrischer Öffnung befestigt ist, die ihrerseits auf der Unterseite des Rührerkopfes (5) befestigt ist. Das Rohr (8) trägt an seinem unteren Ende einen umlaufenden Bord (10) von gleicher Größe wie der Bord (11), der sich am oberen Ende des obersten Elements (1a) befindet. Beide Borde werden zur reversiblen Befestigung des obersten Elements (1a) mit einem umlaufenden Spannring (12) gegeneinander gepreßt.
Die teleskopartig ineinander schiebbaren Elemente der Schutzvorrichtung können eckige oder runde Querschnitte aufweisen. Vorzugsweise haben sie kreisförmige Querschnitte. Sie sollen die Rührwelle vorzugsweise konzentrisch um-
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geben. Der Querschnitt wird vorzugsweise so gewählt, dass zwischen der Wand des Elements mit dem kleinsten Querschnitt und der Rührwelle wenigstens ein Abstand in der Größe eines halben, insbesondere eines ganzen Rührwellendurchmessers vorliegt. Zahl und Länge der in der Schutzvorrichtung verwendeten Elemente richten sich nach dem Abstand zwischen Rührerkopf und Deckel des Rührgefäßes und der gewünschten Länge in eingeschobenem Zustand Je nach Anforderungen kann das Element mit dem kleinsten Querschnitt oben oder unten im Teleskop angeordnet werden.
Die Auszugsbegrenzung der teleskopartig ineinander schiebbaren Elemente der Schutzvorrichtung kann grundsätzlich in jeder beliebigen Art gestaltet werden, wenn damit sichergestellt ist, dass die Elemente nicht voneinander abgleiten, sondern während des Betriebs eine durchgehende, im wesentlichen geschlossene Röhre bilden. In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung wird die Auszugsbegrenzung durch Borde gebildet, die an den Enden der Elemente, zumindest an Teilen des Umfangs, angebracht sind. Diese Borde werden in der Praxis durch Umbördeln des Wandmaterials der Elemente nach innen oder außen erzeugt, doch können selbstverständlich anstelle der durch Umbördeln erzeugten Borde auch angeschweißte oder in anderer Weise befestigte Flansche oder Flanschstücke verwendet werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Auszugsbegrenzung einerseits durch einen nach außen weisenden Bord gebildet, der jeweils an dem Element mit dem kleineren Durchmesser angebracht ist, und andererseits durch Bolzen, die jeweils durch das Element mit dem größeren Querschnitt an dessen Ende von außen nach innen hindurch gesteckt werden, so dass sie die Außenwand des Elements mit dem kleineren Querschnitt gerade nicht erreichen, aber bei vollem Auszug an den Bord des Elements anschlagen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Auszugsbegrenzung ist in Figur 3 im Längsschnitt wiedergegeben. Hier wird die Auszugsbegrenzung durch einen
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nach außen weisenden Bord (13) am Element mit dem jeweils kleineren Querschnitt (14) und durch einen nach innen weisenden Bord (15) am Element mit dem jeweils größeren Querschnitt (16) gebildet, wobei die Borde so gestaltet sind, dass sie bei vollem Auszug aneinander anschlagen und ansonsten ein glattes Gleiten der Elemente aneinander ermöglichen.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der Auszugsbegrenzung ist in Figur 1 im Längsschnitt wiedergegeben. Bei dieser Ausführungsform weisen die Elemente an den bei vollem Auszug einander zugewandten Enden nach außen weisende Borde (17, 18) auf, und es ist zur Auszugsbegrenzung auf den Bord des jeweils weiteren Elements (16a) ein Flansch (19) aufgesetzt, dessen innere Öffnung dem äußeren Querschnitt des engeren Elements so weitgehend entspricht, dass bei vollem Auszug des Teleskops der Bord (17) des engeren Elements an den Flansch (19) des weiteren Elements (16a) anschlägt, und ansonsten ein glattes Gleiten der Elemente aneinander möglich ist. Für den Fall, dass die Elemente des Teleskops nicht wieder voneinander getrennt werden sollen, kann der Flansch (19) auf dem Bord (18) des weiteren Elements (16a) dauerhaft, beispielsweise durch Schweißen oder Löten, aufgesetzt sein. Zweckmäßiger ist es aber, eine lösbare Verbindung, beispielsweise durch Verschrauben, vorzusehen. Eine besonders schnell lösbare Befestigung des Flanschs (19) auf dem Bord (18) des weiteren Elements kann bei geeigneter Gestaltung dieser beiden Teile durch einen umlaufenden Spannring (20) erreicht werden, der in Figur 1 ebenfalls im Querschnitt dargestellt ist. Vorzugsweise wird für diesen Zweck ein Schnellspannring mit Bügelhaken verwendet. Zur leichteren Montage kann der Flansch (19) geteilt sein.
Für den Fall, dass, bedingt durch die Bauart des Rührers, die Montage der Schutzvorrichtung nur bei eingespannter Rührwelle und fest montiertem Rührwerkzeug vorgenommen werden kann, ist es auch möglich, die Elemente und gegebenenfalls Flansche und Spannringe der Schutzvorrichtung mit Öffnungen im Umfang zu versehen, dergestalt, dass Elemente und gegebenenfalls Flan-
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sehe und Spannringe zur Montage der Schutzvorrichtung in radialer Richtung über die Welle geschoben werden können. Durch diese Öffnungen wird ein von oben nach unten durchlaufender oder versetzter Schlitz in den Teilen der Schutzvorrichtung gebildet, dessen Breite wenigstens dem Durchmesser der Rührwelle entspricht, in Sonderfällen aber auch kleiner sein kann, wenn nämlich die einzelnen Teile eine ausreichende Elastizität aufweisen, so dass sie beim Überschieben über die Welle etwas gedehnt werden können. Das Vorhandensein eines Schlitzes dieser Breite hat wegen des wesentlich größeren Durchmessers der Schutzvorrichtung keine negativen Auswirkungen auf die Schutzfunktion. Selbstverständlich muß in diesem Falle entsprechend festes Material für die einzelnen Teile der Schutzvorrichtung verwendet werden, um ausreichende Stabilität zu erreichen, wenn nicht die Stabilität durch Verwendung von Spannringen, die nach Montage im Umfang wieder geschlossen sind, gewährleistet wird.
Die Verbindung der Schutzvorrichtung mit dem Deckel des Rührbehälter kann dadurch erfolgen, dass das unterste Element der Schutzvorrichtung unmittelbar mit dem Deckel in geeigneter Weise verbunden wird. Dies kann beispielsweise durch Anschrauben oder Klemmen geschehen. Es kann auch am Deckel verschiebbar angebracht sein. Vorzugsweise wird aber das unterste Element nicht unmittelbar mit dem Deckel verbunden, sondern am Deckel ein zum untersten Element der Schutzvorrichtung in geeigneter Weise passendes Ansatzstück so angebracht, dass es mit diesem Element in leicht lösbarer Weise schnell verbunden werden kann. Das Ansatzstück kann dauerhaft auf dem Deckel, beispielsweise durch Schweißen oder Löten, aber selbstverständlich auch in anderer Weise befestigt sein. Es kann auch verschiebbar angebracht sein. Bei diesem Ansatzstück kann es sich beispielsweise um einen röhrenförmigen Aufsatz handeln, der in seinem Querschnitt auf den Querschnitt des untersten Elements der Schutzvorrichtung so abgestimmt ist, dass dieses Element in den röhrenförmigen Aufsatz schlüssig hineingesteckt oder auf diesen Aufsatz schlüssig aufge-
steckt werden kann. Die Befestigung des Elements am Ansatzstück kann dann in geeigneterweise, etwa durch Klemmen, Schrauben oder Einhaken, erfolgen.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung von unterstem Element und dazu passendem Ansatzstück ist in Figur 4 im Längsschnitt dargestellt. Das unterste Element (21) und das Ansatzstück (22) auf dem Deckel (23) weisen auf den zu verbindenden Seiten Flansche oder Borde (24, 25) auf, die so gestaltet sind, dass sie mit Hilfe eines Spannrings (26) verbunden werden können. Auch hier wird ein Schnellspannring mit Bügelhaken besonders bevorzugt.
Die Verwendung von besonderen Ansatzstücken auf den Deckeln der Rührwerksbehälter zur Befestigung des untersten Elements der Schutzvorrichtung ist vor allem dann sinnvoll, wenn an der Rührapparatur mit der montierten Schutzvorrichtung Rührkessel verschiedener Größe und damit auch Deckel verschiedener Größe verwendet, aber an dieselbe Schutzvorrichtung angekoppelt werden sollen. Die Ansatzstücke auf dem Deckel, die im Betrieb die Rührwelle konzentrisch umfassen, müssen selbstverständliche, wenn die Deckel dazu geeignet sein sollen, über die Rührwelle geschoben zu werden, ebenso wie der gesamte Deckel eine entsprechende Öffnung zur Seite hin aufweisen, die gegebenenfalls in wieder verschließbarer Weise gestaltet sein kann. Durch die Befestigung der Schutzvorrichtung sowohl am Rührerkopf als auch am Deckel des Rührkessels wird es möglich, bei entsprechend kräftiger Ausgestaltung aller Teile der Schutzvorrichtung den Deckel allein mit Hilfe der Schutzvorrichtung hochzuheben. Dies geschieht dann, wenn beim Anheben des Rührerkopfes der volle Auszug der Schutzvorrichtung erreicht wird. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, insbesondere bei schwereren Deckeln, zusätzlich in herkömmlicher Weise Tragstangen vorzusehen, die einerseits am Rührerkopf und andererseits am Deckel befestigt sind. Soweit der Rührerkopf nicht zur Aufnahme von Tragstangen vorbereitet ist, kann eine entsprechende Vorrichtung auch in das am Rührerkopf befindliche Ansatzstück integriert werden.
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Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung einschließlich der dazugehörigen Ansatzstücke am Rührerkopf und am Deckel des Rührbehälters werden aus hartem widerstandsfähigem Material hergestellt. In Sonderfällen kann hierfür besonders widerstandsfähiger Kunststoff geeignet sein, doch werden vorzugsweise Metalle, wie Aluminium oder Titan, insbesondere aber Edelstahl verwendet. Die Teile sollen selbstverständlich gegen Korrosion bei den jeweiligen Anwendungsbedingungen beständig sein. Um bei Metallausführung ein gegebenenfalls störendes Klappern zu vermeiden, kann es zweckmäßig sein, zumindest Teile der Schutzvorrichtung mit geeignetem Dämpfungsmaterial zu versehen, beispielsweise eine Kunststoffbeschichtung vorzunehmen oder passend geformte Kunststoffringe zwischen den gegeneinander beweglichen Elementen anzubringen.
Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung stellt eine einfache, leicht handhabbare und äußerst vielseitig einsetzbare Lösung für das Problem des Arbeitsschutzes an Rührwellen dar. Sie eignet sich vorzüglich zur Nachrüstung älterer Rührwerke, wobei die Anpassung an die unterschiedlichen Bauarten allein durch Veränderung des am Rührerkopf anzubringenden Ansatzstücks in besonders einfacher Weise erreicht werden kann.
Figur 5 zeigt eine vollständige Schutzvorrichtung mit drei ineinander schiebbaren Elementen mit kreisförmigem Querschnitt sowie den dazu gehörigen Ansatzstücken am Rührerkopf und am Deckel mit ebenfalls kreisförmigem Anschlußquerschnitt im Längsschnitt. Die Teile sind aus Edelstahl gefertigt. Alle drei Elemente (27, 28, 29) tragen an beiden Enden radial nach außen weisende und über den gesamten Umfang laufende Borde. Die Auszugsbegrenzung wird, wie auch in Figur 1 gezeigt, mit Hilfe von Flanschringen (19a, 19b) bewirkt, die auf die Borde (18a, 18b) der jeweils weiteren Elemente aufgesetzte sind. Die jeweils aus zwei Halbringen bestehenden Flanschringe (19a, 19b) sind auf den Borden mit Hilfe von umlaufenden Spannringen (20a, 20b) befestigt.
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Das am Rührerkopf befestigte Ansatzstück (30) weist den gleichen Innendurchmesser wie das oberste der drei Elemente (27) auf und ist am Nabenansatz des Rührerkopfes mit Hilfe einer Maschinenplatte (31) mit kreisförmigem Ausschnitt, darauf befindlichen Winkeln (32) und daran angeschraubter zweiteiliger Rohrschelle (33) befestigt. Das untere Ende dieses Ansatzstücks weist an seiner Unterseite einen radial nach außen weisenden, auf dem vollem Umfang umlaufenden Bord (34) auf, der in seinem äußeren Durchmesser dem Bord (35) am oberen Ende des obersten Elements (27) entspricht. Die Verbindung zwischen oberstem Element und dem Ansatzstück am Rührerkopf erfolgt mittels eines Spannrings (36). Die vom Rührer kommende Welle (7) trägt in diesem Beispiel ein Kupplungsstück (7a), an dem der untere Wellenteil (7b), der das Rührwerkzeug trägt, gewechselt werden kann.
Das zur Verbindung der Schutzvorrichtung mit dem Deckel (37) dienende Ansatzstück besteht aus einer kreisförmigen Grundplatte (38), die einen kreisförmigen Ausschnitt aufweist, und einem kurzen Rohr (39), das auf diese Grundplatte (38) konzentrisch zu dem kreisförmigen Ausschnitt senkrecht aufgeschweißt ist. Der Durchmesser des Rohrs (39) stimmt mit dem des untersten Elements (29) überein. Am oberen Ende trägt das Ansatzstück einen radial nach außen weisenden, umlaufenden Bord (40), der in seinem Außendurchmesser dem des Bords (41) am unteren Ende des untersten Elements (29) entspricht. Die Verbindung zwischen unterstem Element (29) und dem Ansatzstück erfolgt mittels eines umlaufenden Spannrings (42). Das Ansatzstück ist mit dem Deckel (37) mit Hilfe zweier Schienen (43, 44) verbunden, die am Deckel parallel zueinander rechts und links von dem zur Durchführung der Rührwelle dienenden Schlitz angebracht sind. Die Schienen sind so gestaltet, dass das Ansatzstück in Richtung dieses Schlitzes von außen bis zur Mitte des Deckels geschoben werden kann. Auf diese Weise wird erreicht, dass in dem unter dem Deckel befindlichen Rührgefäß bei voll aufliegendem Deckel auch exzentrisch gerührt werden kann. Zur Verdeutlichung ist in Figur 6 das verschiebbare Ansatzstück (38 + 39) auf dem
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achteckigen Deckel (37) mit seitlichem Schlitz (46) in Draufsicht dargestellt. Außer den Schienen (43, 44) ist auf dem Deckel auch eine üblicherweise vorhandene Inspektionsöffnung mit Abdeckklappen wiedergegeben. Bei dem Teil (47) handelt es sich um eine Abdeckung für den Schlitz (46), die an der Grundplatte (38) des Ansatzstücks befestigt ist und mit diesem gegenüber dem Deckel verschoben werden kann.
Claims (17)
1. Auswechselbare Schutzvorrichtung für im wesentlichen senkrecht verlaufende Wellen von Rührapparaten, die in ihrer Länge veränderlich ist und am Rührerkopf so befestigt ist, dass sie die Welle umkleidet, und die wenigstens zwei röhrenförmige Elemente mit unterschiedlich großen Querschnitten aufweist, wobei diese Elemente aus hartem Material so gestaltet sind, dass sie in axialer Richtung teleskopartig ineinander geschoben werden können und eine Auszugsbegrenzung aufweisen, und das unterste Element zumindest während des Betriebs des Rührers mit dem Deckel des Behälters, in dem gerührt wird, in leicht lösbarer Weise verbunden ist.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, die wenigsten drei röhrenförmige Elemente mit unterschiedlich großen Querschnitten aufweist, wobei diese Elemente so gestaltet sind, dass sie in axialer Richtung teleskopartig ineinander geschoben werden können.
3. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, bei der die Befestigung am Rührerkopf in der Weise vorgenommen wird, dass am Rührerkopf ein zum obersten Element in geeigneter Weise passendes Ansatzstück fest so angebracht ist, dass es mit diesem Element in reversibler Weise schnell verbunden werden kann.
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 3, bei der das oberste Element und das Ansatzstück am Rührerkopf auf den zu verbindenden Seiten Flansche oder Borde aufweisen, die so gestaltet sind, dass sie mit Hilfe eines Spannrings verbunden werden können.
5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, deren Elemente kreisförmige Querschnitte aufweisen.
6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Auszugsbegrenzung der teleskopartig ineinander schiebbaren Elemente durch Borde gebildet wird, die an den Enden der Elemente zumindest an Teilen des Umfangs angebracht sind.
7. Schutzvorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Auszugsbegrenzung einerseits durch einen nach außen weisenden umlaufenden Bord gebildet wird, der an dem Element mit dem jeweils kleineren Durchmesser angebracht ist, und andererseits durch Bolzen gebildet wird, die durch das Element mit dem jeweils größeren Querschnitt an dessen Ende von außen nach innen in einer Weise hindurchgesteckt werden, dass sie die Außenwand des Elements mit dem kleineren Querschnitt gerade nicht erreichen aber bei vollem Auszug an den Bord dieses Elements anschlagen.
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Auszugsbegrenzung durch einen nach außen weisenden Bord am Element mit dem jeweils kleineren Querschnitt und durch einen nach innen weisenden Bord am Element mit dem jeweils größeren Querschnitt gebildet wird, wobei die Borde so gestaltet sind, dass sie bei vollem Auszug aneinander anschlagen und ansonsten ein glattes Gleiten der Elemente aneinander ermöglichen.
9. Schutzvorrichtung nach Anspruch 6, bei der die Elemente an den bei vollem Auszug einander zugewandten Enden nach außen weisende Borde aufweisen und zur Auszugsbegrenzung auf den Bord des jeweils weiteren Elements ein Flansch aufgesetzt ist, dessen innere Öffnung dem äußeren Querschnitt des engeren Elements so weitgehend entspricht, dass bei vollem Auszug des Teleskops der Bord des engeren Elements an den Flansch des weiteren Elements anschlägt und ansonsten ein glattes Gleiten der Elemente aneinander möglich ist.
10. Schutzvorrichtung nach Anspruch 9, bei der der Flansch am jeweils weiteren Element mit dem Bord dieses Elements durch einen umlaufenden Spannring, insbesondere einen Schnellspannring mit Bügelhaken, leicht lösbar verbunden ist.
11. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, deren Elemente und gegebenenfalls Flansche und Spannringe jeweils eine von oben nach unten durchlaufende Öffnung im Umfang dergestalt aufweisen, dass Elemente und gegebenenfalls Flansche und Spannringe bei der Montage der Schutzvorrichtung in radialer Richtung über die Welle geschoben werden können.
12. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der das unterste Element mit dem Deckel verschiebbar verbunden ist, so dass die geschützte Rührwelle durch den Deckel an unterschiedlichen Stellen hindurchtreten kann.
13. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der die Verbindung zwischen unterstem Element und Deckel dadurch bewirkt wird, dass am Deckel ein zum untersten Element in geeigneter Weise passendes Ansatzstück so angebracht ist, dass es mit diesem Element in leicht lösbarer Weise schnell verbunden werden kann.
14. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 und 13, bei der das unterste Element beziehungsweise das zwischen diesem Element und dem Deckel gegebenenfalls befindliche Ansatzstück auf der dem Deckel zugewandten Seite breite Borde oder Flansche tragen, die in parallel am Deckel angebrachte Schienen so eingreifen können, dass Element beziehungsweise Ansatzstück auf dem Deckel gegen vertikales Abheben gesichert aber radial verschiebbar sind.
15. Schutzvorrichtung nach Anspruch 13, bei der das unterste Element und das Ansatzstück auf den miteinander zu verbindenden Seiten Flansche oder Borde aufweisen, die so gestaltet sind, dass sie mit Hilfe eines Spannrings, insbesondere eines Schnellspannrings mit Bügelhaken, verbunden werden können.
16. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei der alle tragenden Teile so kräftig ausgeführt sind, dass beim Hochziehen des Rührers aus dem Rührgefäß der Deckel mittels der Schutzvorrichtung nach Erreichen von deren vollem Auszug angehoben werden kann.
17. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, bei der alle wesentlichen Teile aus korrosionsfestem Material, vorzugsweise aus Metall, insbesondere Edelstahl gefertigt sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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